Gefühlsdusselei

Gemeindetag macht Wahlkrampf für Merkels Blockflötenorchester

Nur gefühlt?

(tutut) – Einbrecher im Haus? Geld und Handy weg? Diesseits ist  Afrika? Alles nur gefühlt! Das wahre Leben Deutschlands spielt in Merkels Blockflötenorchester. Und da gerade Bundestagswahl ist, beteiligt sich auch der Gemeindetag Baden-Württemberg als „Kommunaler Landesverband kreisangehöriger Städte und Gemeinden“ an Flötenkonzerten und Merkelschen Schönwettermeldungen aus  ihrer gefühlten Welt. Denn nichts ist realer, als die Gefühlswelt einer Kanzlerin, welche Geschichte, Erdkunde und Klimaberichte umschreibt, die Welt rettet und Deutschland und alle Deutschen auf den Vollmond schickt, damit der Halbmond am Reichstag wehen kann. Und so schleimt sich der Gemeindetag mal wieder bei der Landesregierung an, sicher in der Hoffnung, beim Ausplündern der Steuerzahler genügend Raubritter als Hilfstruppen gestelt zu bekommen.

In einer als „Pressemitteilung“ bezeichneten Wahlwerbung heißt es:

„Ministerrat bringt Verbesserung des Polizeigesetzes und des
Landeverfassungsschutzgesetzes auf den Weg“ vom 27.06.2017
Subjektives Sicherheitsgefühl vor Ort muss gestärkt werden
Der Gemeindetag begrüßt die heutige Entscheidung des Kabinetts, den Kommunen im Land zu ermöglichen, den Alkoholkonsum an einschlägig bekannten öffentlichen Brennpunkten zu untersagen. „Die Verantwortlichen in unseren Städten und Gemeinden, aber auch unsere Bürgerinnen und Bürger, werden aufatmen. Endlich wurde eine langjährige kommunale Forderung aufgegriffen und man kann vor Ort dafür sorgen, dass der Belästigung der Bevölkerung durch Verschmutzung, Lärm und Pöbeleien als Folge von Trinkgelagen ein Riegel vorgeschoben wird“, kommentierte Gemeindetagspräsident Roger Kehle die Entscheidung der Landesregierung. Unverständlich findet er allerdings, dass im gleichen Zuge das nächtliche Alkoholverkaufsverbot aufgehoben wurde, denn die Erfahrungen mit dem Verkaufsverbot waren vor Ort positiv. „Viele hat gerade dieses Verbot wirksam daran gehindert, den Alkohol spontan an Ort und Stelle, draußen auf öffentlichen Plätzen, zu konsumieren.“

Der Gemeindetag unterstützt auch die beschlossenen Antiterrormaßnahmen der Landesregierung. „Es ist wichtig, dass Baden-Württembergs Sicherheitsbehörden die notwendigen Instrumente in die Hand bekommen, um unser Land noch sicherer zu machen. Ebenso wichtig ist aber, dass sich bei den Bürgerinnen und Bürgern wieder ein positives Sicherheitsgefühl einstellt“, so die Einschätzung des Gemeindetagspräsidenten. Kehle bietet der Landesregierung deshalb erneut an, die Sicherheitspartnerschaft zwischen Land und Kommunen fortzusetzen. Der Gemeindetag hatte dem Land vorgeschlagen, kommunale Sicherheitskonferenzen zu den Themenbereichen „Schutz vor Einbruchskriminalität“, „Bedrohung durch islamistischen Terrorismus“ und „Bedrohung durch die Reichsbürgerbewegung“ durchzuführen. „Wir müssen die verunsicherte Bevölkerung mit Hintergrundinformationen versorgen und die staatlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit erklären. Wenn man Hintergründe und Zusammenhänge kennt, fühlt man sich subjektiv sicherer.“ Außerdem könnte im Rahmen solcher Sicherheitskonferenzen jeder Einzelne für aufmerksames Verhalten und Schutzmaßnahmen im eigenen Umfeld sensibilisiert werden. „Wir gehen davon aus, dass das Innenministerium nach der Änderung des Polizeigesetzes und des Landesverfassungsschutzgesetzes unsere Vorschläge aufgreift und wir mit den Sicherheitskonferenzen vor Ort starten können“, so Kehle. (Ende der Durchsage).

Politisches Irresein?
Leider ist vom Gemeindetag bis heute nichts zu hören, was er gedenkt gegen Gemeinden zu unternehmen, welche ihr Vermögen veruntreuen für die Beherbergung illegaler meist straffälliger Immigranten, fälschlicherweise der Öffentlichkeit als „Flüchtlinge“ verkauft aus benachbarten sicheren Drittländern. Wer hat diesen massenhaften Verstoß gegen Grundgesetz und Strafgesetze und internationale Abmachungen angeordnet? Begrüßt der Gemeindetag solche wohl als mutmaßlich kriminell anzusehenden Handlungen oder finden diese nur für die Bevölkerung gefühlt statt, aber nicht wirklich?  Wie wirklich oder gefühlt ist der Gemeindetag? Gibt es den tatsächlich oder existiert der nur in Vorstellungen seiner Anführer, die sich in einer märchenhaften Parallelwelt eingerichtet haben? Sozusagen gefühlsdusselig?

Was nützt es, „Hintergründe“ zu kennen, wenn sich vordergründung an unhaltbaren Zuständen nichts ändert, und der Gemeindetag keinerlei Versuche unternimmt, die Flutung des Landes durch unkontrollierte illegale Invasion aus der Dritten Welt zu kritisieren, geschweige denn zu stoppen. Lieber an Symptomen herumdoktern, statt die Ursachen zu beseitigen? Er gibt auch nicht im geringsten zu erkennen, ob er vorzugehen gedenkt gegen das Brechen aller rechtlichen Dämme sowohl im Baurecht wie auch gegen die Zerstörung von Natur, Landschaft und Umwelt beispielsweise durch ein als „Energiewende“ getarntes überteuertes und wissenschaftich unhaltbares  politisches Irresein?

CDU komplett überflüssig

Warum ich als Homosexueller gegen die „Ehe für alle“ bin

(www.conservo.wordpress.com)

Gastbeitrag von Adam Elnakhal *)

Mein JA zur Lebenspartnerschaft, mein NEIN zur Ehe.

Hoppla! Jetzt muss es aber plötzlich schnell gehen. Nachdem Schulz mit der Forderung „Ehe für alle“ ein riesiges Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen im Lande und in der sozialdemokratischen Partei erfolgreich zum Anfahren gebracht hat, ist Frau Merkel gleich auf den Zug aufgesprungen und hat den letzten Rest konservativen ‚Ballast‘ abgeworfen, der die CDU zuletzt noch von der SPD grundlegend unterschieden hat.

Auch in Hinblick auf den realistischen Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hat Frau Merkel nun von dem Grundsatzprogramm ihrer Partei und der Mehrheitsmeinung der Parteimitglieder Abstand genommen.

Im Prinzip hat sich die CDU damit komplett überflüssig gemacht. Eine sozialdemokratische Familienpolitik kann man auch bei der SPD kaufen – originalverpackt.

Die Homo-Ehe-Befürworter argumentieren (verständlicherweise) mit der Liebe, die keinen Unterschied im Geschlecht kenne. Das ist richtig. Zwei Männer und zwei Frau könnten sich genauso lieben und Verantwortung füreinander übernehmen wie eine Frau und ein Mann. Auch das ist richtig. Den Staat ginge es nichts an, was zwei mündige, erwachsene Menschen in ihrem Schlafzimmer machen. Sogar das ist richtig und interessiert den deutschen Staat seit 1969 nicht mehr (seit 1994 gleichberechtigt mit heterosexuellen Handlungen). Zwei Mütter und zwei Väter können einem Kind genauso viel Zuwendung schenken, wie ein Elternpaar aus Mutter und Vater. Auch das ist zunächst richtig.

Doch der Reihe nach:Liebe ist ein Gefühl, das viele familiäre und freundschaftliche Banden trägt. So wie sich zum Beispiel Geschwister untereinander lieben (im Idealfall) und füreinander Verantwortung übernehmen (im Idealfall), so ist es auch bei Freundschaften. Bei Freundschaften besteht keinerlei staatlicher Schutz, nicht einmal das Zeugnisverweigerungsrecht wird vor Gericht gewährt und sei die Bande noch so eng. Es ist auch beim besten Willen nicht sinnvoll und nicht möglich, alle Freundschaftsbanden staatlich zu regeln.

Für partnerschaftliche Banden gilt das durchaus.

Um auch gleichgeschlechtlichen Paaren einen staatlichen, gesetzlichen Schutz zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber im Jahr 2001 den eheähnlichen Personenstand der Lebenspartnerschaft geschaffen.

Tatsächlichen und vermeintlichen Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Gesetzgebungen und Richtersprüchen begegnet. Während es den einen nicht schnell genug ging, traten die anderen verzweifelt auf die Bremsen.

Unvergessen bleibt der Schlagabtausch zwischen David Berger und Erika Steinbach bei Anne Will. Zusammen mit Hedwig von Beverfoerde stritt Steinbach damals gegen Berger, einen homosexuellen FDP-Abgeordneten und die homosexuelle Will für das konservative Eheverständnis. Der auch künstlich durch gezielte Einladungen für das Publikum geschaffene Emotionskessel kochte damals nicht zu knapp und es gleicht an ein Wunder, dass das Verhältnis zwischen Berger und Steinbach heute fast freundschaftlich ist.

Die Eingetragene Lebenspartnerschaft, der etwa 0,1 Prozent der Bundesbürger angehören, berücksichtigt das verständliche und aus staatlicher Sicht auch schützenswerte Bedürfnis nach rechtlicher Absicherung und einem nach außen gesicherten offiziellem Status der Partnerschaft.

Eine Eingetragene Lebenspartnerschaft ist so gut oder schlecht wie lediger Alleinstand. Ein Leben sollte sich an dem messen, was man für die Gemeinschaft, für andere Menschen – im Rahmen seiner Möglichkeiten – geleistet hat.

Eine Ehe ist jedoch das Fundament auf dem idealerweise eine Familie entsteht und die Zukunft durch neues Leben gesichert wird.

Freilich können aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Ehepartner Kinder zeugen. Ein Großteil möchte es bedauerlicherweise auch nicht. Die Anzahl kinderloser Ehepaare überwiegt dramatischerweise die Anzahl der Ehepaare mit Kindern. Doch der eine Regelfall (Ehe mit Kindern) steht dem anderen Regelfall (Ehe ohne Kinder) gegenüber.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Neues Leben wird durch die Vereinigung von Frau und Mann gezeugt. Ein Mann wird mit einem Mann und eine Frau wird mit einer Frau auch in 100.000 Jahren kein neues Leben zeugen können.

Es ist die Diskriminierung durch die Biologie, die auch der Gesetzgeber nicht beseitigen kann und wenn die Schulz-SPD sämtliche Plätze im Bundestag besetzen würde. Hier gibt es keine Ausnahmefälle. Hier gibt es nur einen Regelfall: Zwei gleichgeschlechtliche Menschen können zusammen kein Kind zeugen.

Ihre Beziehung taugt, wie für viele das Alleinstehend-Sein, als gegenseitige Lebenshilfe und Befruchtung für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Sie erzeugt jedoch kein Leben; genauso wenig wie der Single-Dasein. Die Forderung nach einer „Ehe allein“ würde mit Recht jeder zurechnungsfähige Mensch mit Kopfschütteln oder dem berühmten Vogel strafen.

Der Staat hat ganz primär das zu fördern und zu sichern was ihm das (Über-)Leben sichert und das sind Kinder.

Deutschland stirbt nicht allein aufgrund der offenen Grenzen für andere Kulturkreise. Deutschland stirbt zu einem Großteil auch am Mangel an Nachwuchs. Kinder kommen immer noch überwiegend in der Ehe oder in heterosexuellen, eheähnlichen Lebensgemeinschaften („Ehe ohne Trauschein“) zur Welt. Dazu warten mehr kinderlose Ehepaare auf ein Kind als Kinder zur Adoption vermittelt werden können.

Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.

Nicht immer ist das möglich. Ein Elternteil stirbt. Es sterben im Härtefall beide Elternteile. Das Jugendamt muss das Kind wegen Misshandlung oder Verwahrlosung aus der Familie holen. Die Eltern wollen das Kind nicht oder können (aus welchen Gründen auch immer) der Verantwortung nicht gerecht werden und geben das Kind in sorgende Hände. Es gibt zahlreiche Ausnahmen, die dem Idealfall gegenüber stehen. Doch das heißt nicht, dass man den Idealfall über Bord werden sollte. Der Gesetzgeber hat auf alle Ausnahmefälle zu reagieren und tut dies auch recht verantwortlich. Doch der hat von sich aus den Idealfall zu fokussieren und nicht den Ausnahmefall.

Ein Kind, dass bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.

Bei aller Liebe und Zuwendung können zwei Väter einer Adoptivtochter keine Mutter ersetzen. Ebenso wenig können zwei Mütter einem Adoptivsohn den Vater ersetzen. Man sollte hier weder dramatisieren noch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verschweigen.

Eindeutig mit der Würde des Menschen unvereinbar ist die Leihmutterschaft. Das Kind wird hier als menschliches Individuum wie ein Verleih- und Verkaufsgegenstand behandelt. Die gebärende Frau wird zu einem Kinderproduktionsapparat. Man kann von Glück sprechen, dass so etwas in Deutschland derzeit noch verboten ist.

Zurück zur Ehediskussion: Die „Ehe für alle“ ist überflüssig. Das ist der Hauptgrund warum ich sie ablehne.

Ich glaube, dass es in Deutschland momentan sehr viel dringendere Probleme zu lösen gibt als die Frage, ob gleichgeschlechtliche Paare beim Standesamt eine „Lebenspartnerschaft“ oder eine „Ehe“ schließen.

Die Liste der Probleme ist lang: Massenmigration und Islamisierung, Kindermangel, Bildungsdesaster, hohe Steuern, Staatsüberschuldung, Bürokratie, Kuscheljustiz, Entchristlichung, jahrzehntelanger Linksrutsch…

Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum ich mich derzeit vehement gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspreche:

Während die Homoehe-Befürworter immer ganz viel Toleranz für sich und ihre Meinung einfordern, stempeln sie andere Sichtweisen postwendend als menschenverachtend ab, werden beleidigend und brüllen wild herum wie auf einem arabischen Basar.

Die Regenbogenflagge ist längst eine Flagge der Ideologie und der Einbahnstraßenmeinung geworden. Sie befreit nicht. Sie schränkt ein.

Sie schafft eine neue Religion, die LGBT-Religion, die stellenweise ebenfalls (neo-links-)totalitäre Züge trägt und die für sich beansprucht für die Gesamtheit der Homosexuellen, Bisexuellen und Transsexuellen zu sprechen. Das tut sie mitnichten.

Ich bin ein Freund der Freiheit und der freiheitlichen Demokratie. Und dieser Freiheit gehört eben auch, dass ich für den Artikel 6 des Grundgesetzes sein will, der Ehe (und nicht „Ehe für alle“) und Familie unter den BESONDEREN Schutz der staatlichen Ordnung stellt.

Bei der gegenwärtigen Frage um die Ehe geht es nicht um das Privatleben einzelner Menschen, das jeder im Rahmen der Gesetze gestalten kann wie er möchte.

Es geht um die Ideologie von links, welche die Freiheit und den gesunden Menschenverstand zu unterdrücken ersucht.

Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen Verbindung aus Mann und Frau entstammen. Gott sei Dank! Sonst gäbe es Millionen von Menschen nicht und auch nicht den wunderbaren David Berger mit diesem exzellenten Blog.
*) https://philosophia-perennis.com/2017/06/28/warum-ich-als-homosexueller-gegen-die-ehe-fuer-alle-bin/

Gelesen

segelbalkon

Balkonien ist vor allem durch seine Segelreviere sehr gefragt.

(tutut)„Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“? Fort damit! Ehe ein Hahn kräht:  in die Tonne. Als „Entscheidung aus Kalkül“  erklärt ein Leidartikel im Blatt aus Ravensburg die Kanzlerin der Ehe für alle den Dienstuenden in den Seelsorgeinheiten. „Nach Angela Merkels Vorstoß für eine Gewissensentscheidung wird die ‚Ehe für alle‘ kommen und das ist folgerichtig, Kritiker sprechen gar von einer verspäteten Anerkennung der Wirklichkeit. Vor allem aber hat die Kanzlerin taktisch eine Meisterleistung hingelegt, die innerparteilich jedoch nicht ohne Reibungsverluste bleiben wird. Lässt sich Ehe heute noch alleine vom Fortpflanzungsgedanken definieren? In einer Zeit, in der es gerade in Großstädten und Ballungsräumen eine Vielzahl an Lebensmodellen gibt, wo Kulturen aufeinanderstoßen und sich miteinander vermengen? Kaum, auch wenn im Süden Deutschlands vielerorts das Lebensgefühl noch ein anderes sein mag, Veränderungen Verunsicherungen auslösen und das traditionelle Familienbild hochgehalten wird…Merkel treibt weniger eine Gewissensentscheidung um, denn eine Entscheidung aus Kalkül. Der SPD hat sie ein wichtiges Wahlkampfthema entrissen, panisch verlangen nun fast alle Parteien eine sofortige Abstimmung über die Gleichstellung, als gebe es für sie noch was zu retten. Nein, Merkel, noch kürzlich vor der ‚Kanzlerdämmerung‘, nutzt das neuerliche Umfragehoch für diesen Schachzug. Einmal mehr, man denke nur an Kernkraft, Mindestlohn, Mietpreisbremse und anderes, hat sie mehrheitsfähige Forderungen der Opposition zu ihrer Sache gemacht. Der Sieg bei der Bundestagswahl ist Merkel nicht mehr zu nehmen…“ Das Wort einer ehemaligen kommunistischen Funktionärin und Kanzlerin ist Befehl? Wer wird da noch dem „Wort des lebendigen Gottes“ lauschen? Muss eine Schimäre sein. Dank sei Merkel. Sie hat dazu auch gleich noch den Fraktionszwang aufgehoben, der bisher anscheinend grundgesetzwidrig gegolten hat. Wie großzügig sie doch ist: GG Art 38: „(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Dass sie nun gleich den ganzen Christenkrempel aus der CDU entsorgt hat,  rechnet ihr also selbst der Leidartikler einer C-Zeitung hoch an. Nun muss linksgewendet vor den Lesern nicht mehr so getan werden als ob. Schluss mit Kappenabend. Demaskierung. Hält sich eh niemand mehr dran.  Etwas für Dummies. Ist’s denn nicht dumm geschrieben, was da steht: „Mk 7,21f.:“Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft“.Mk 10,6-9: „Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. […] Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet“. – 1 Kor 6,9f.: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben“. –  Röm 1,26f.: „Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung…Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen, dennoch gefallen ihnen andere Unrechtstäter“.- 1 Tim 1,10: „Das Gesetz ist … nicht für den Gerechten bestimmt, sondern für Gesetzlose und Ungehorsame, für Gottlose und Sünder, für Menschen ohne Glauben und Ehrfurcht, für solche, die Vater oder Mutter töten, für Mörder, Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenhändler, für Leute, die lügen und Meineide schwören und all das tun, was gegen die gesunde Lehre verstößt“. – 2 Petr 2,6ff.: „Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des Gerichts zu bestrafen, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten. Diese frechen und anmaßenden Menschen schrecken nicht davor zurück, die überirdischen Mächte zu lästern…“. Sicher hat die Kanzlerin der C-Klasse schon weiter gedacht, wenn sie den Islam zu Deutschland gehören lässt. Denn der Islam ist das Ende jeder weiteren Diskussion: Homosexueller Geschlechtsverkehr wird vorwiegend als ein zu bestrafendes Vergehen angesehen, sofern gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Wikipedia: „Die Frage nach der Art der Bestrafung hat in den islamischen Rechtsschulen (Madhāhib) zu einem Dissens geführt. Während die Ḥanafiten als größte Rechtsschule des Islam die Entscheidung über die Bestrafung einer Person, der liwāṭ nachgewiesen wurde, in das Ermessen des einzelnen Richters stellen und eher auf Züchtigung (taʿzīr, durch Auspeitschung) plädieren, sehen andere Rechtsschulen wie die Mālikiten und die Ḥanbaliten, analog zu zinā (Ehebruch) für einen verheirateten Täter die Steinigung als Todesstrafe vor (nicht unbedingt jedoch für einen unverheirateten). Mögliche Strafen sind Auspeitschung (als Züchtigung) und Verbannung für eine gewisse Zeit. Die Wahhābiyya genannte Richtung des sunnitischen Islams ḥanbalitischer Richtung sieht als Bestrafung dessen, der liwāṭ begeht, ebenfalls die Todesstrafe vor. In sieben islamischen Ländern kann homosexueller Geschlechtsverkehr bei Männern mit dem Tode bestraft werden: im Jemen, Iran, Sudan, Saudi-Arabien, Nigeria (nördliche Landesgebiete), Mauretanien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In vielen anderen islamisch geprägten Staaten werden Haftstrafen verhängt, während in etwas über einem Drittel der islamisch geprägten Staaten homosexuelle Akte nicht kriminalisiert werden, wie etwa in Albanien, in der Türkei, in Indonesien und in Jordanien“. Fürwahr, eine „taktische Meisterleistung“ der Kanzlerin, wie der Leidartikler schwärmt, der gar nicht merkt wie ahnungslos er ist unter all den Ahnungslosen, die dieses Land mit Stumpf und Stiel ausrotten und ihm alle Wuzeln ziehen. Die Zeitungsresterampe ist das nur noch zum Totlachen. „Händler klagen über Diebesbanden“. Hahaha. „Sperrzonen für Alkohol kommen“. Hahaha. Auch das richtet der Islam in Deutschland. „Viele frische Ideen umgesetzt – Pastoralassistent Philip Heger verlässt katholische Gemeinde in Richtung Friedrichshafen“. Hahaha. „Männertag am Dreifaltigkeitsberg“.Nicht auf? Männer voraus? Hahaha. „Zuzüge von Flüchtlingen 2017: 500 im Kreis – Kreistagsausschuss beschäftigt sich mit der Frage der Anschlussunterbringung Von Regina Braungart...“. Hahaha. „Weitere E-Bike-Ladestationen im Landschaftspark Junge Donau bis Herbst“.Hahaha. „Southside: Zoll stellt Drogen und Waffen sicher“.Hahaha.

Nicht genug des Lächerlichen? Diesen Vogel schießt die BZ ab: „Audi mit Freiburger Kennzeichen hebt auf der A 5 ab: vier Verletzte“. Mit  Flügeln geschrieben? Hierzu passt das nächste Meisterwort aus der BZ-Buchstabenschmiede: „Schachspielerin spielt alleine gegen 40 Gegner am Brett“. Da waren es 41. Noch mehr? Eine  unfreiwillige Kuriositätensammlung liefert: „Flüchtling klagt gegen Abschiebung nach Italien – Sind die Lebensbedingungen für anerkannte Flüchtlinge in Italien unzumutbar? Können diese daher nach Deutschland weiterwandern und einen neuen Asylantrag stellen?“ Oder: „Wurde ein Muslim bei der Bundeswehr diskriminiert? – Ein Muslim verpflichtet sich bei der Marine, weil er sich als Patriot sieht. Nach vier Jahren auf der Fregatte Bayern fühlt er sich nicht mal mehr als Deutscher“. Da ist er wohl nicht allein. Auch ohne  Marine  auf der „Bayern“ fühlen sich viele nicht mehr als Deutsche. Aber, sie sollten wissen, das muss so! Wie Merkels Ehe mit allem.

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungspflaster
Magere Ausbeute für den Tafelladen
Nur rund 60 Kisten mit Lebensmitteln vom Southside landen im Verkauf des Diakonieladens
(Schwäbische Zeitung. Armes Deutschland! Warum wird der Laden nicht geschlossen, wenn man sich Millionen Drittweltländler einlädt, die dann dort auch noch den hiesigen Bedürftigen Waren wegkaufen?)

Auch beim Protest in Stuttgart am Freitag sind Vertreter aus Tuttlingen dabei.
Unterrichtsversorgung: Eltern werden aktiv
Die schlechte Unterrichtsversorgung an manchen Tuttlinger Grundschulen ist Schwerpunkt des Gesprächs zwischen Elternvertretern und Mitgliedern des GEW-Kreisvorstands (Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Wo bleiben die Dankgebete an die Leute von der CDU: OB, MdB, MdL, Kultusministerin?)

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Kein Ende in Sicht
MS will weiter expandieren – FDP besichtigt MS Powertrain Technologie – Durchgetaktet bis ins Detail
Armin Distel (Vorstand MS), Willy Walter, Ernst Burgbacher, Willi Link, MS-Marketingchef Karl-Heinz Haller, Rita Deleye, Hilmar Fleischer, FDP-Bundestagskandidat Marcel Aulila, Powertrain-Geschäftsführer Wolfgang Bieber, Ernst Pfister und Gérard Deleye auf Besichtigungstour durch die Firma.  Mehr als 600 Mitarbeiter insgesamt, zwei internationale Zweigstellen, ein Jahresumsatz von bis zu 180 Millionen Euro – die MS ist Trossingens größtes Unternehmen. Seit mehr als einem Jahr läuft die Produktion inzwischen im Schuraer Gewerbegebiet: Anlass für die Trossinger FDP, einen Besichtigungsbesuch bei der Firma zu unternehmen…
(Schwäbsche Zeitung. Der „FDP-Bundestagskandidat Marcel Aulia“, zufällig auch Spaichinger Stadtrat, hat sich nicht geschämt, in Trossingen bei der Trossinger FDP mit auf  ein Gruppenbild zu geraten  und auch kein Wort verloren über den größten kommunalpolitischen Flop der Stadt Spaichingen im 21. Jahrhundert, nämlich dem Verlust der Firma MS an Trossingen, angerichtet von einer Gemeinderatsmehrheit unter CDU-Führung? Will Aulila, der Allzweckkandidat der FDP für alle Parlamente von der Generation „Ich bin zu frei“ – Wolfgang Kubicki: „Die Welt ist verrückt. Ihr könnt auch FDP wählen“! -,  nicht in Verdacht geraten, irgendetwas mit Politik hzu tun haben zu können? )
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Schulpatenschaft: OHG mit Montero
Tuttlingen ist seit drei Jahren Fairtrade-Stadt. Nun soll dieses Siegel mit einer Kooperation zwischen Tuttlingen und der peruanischen Stadt Montero vertieft werden.
(Schwäbische Zeitung. Kann sich zu bezahlende Vereinsmeierei nicht auch anders nützlich machen? Z.B. für die eigenen Schulen?)

Vortrag zum bedingungslosen Grundeinkommen
Das Netzwerk Grundeinkommen lädt am Samstag, 1. Juli, um 11 Uhr zu einem weiteren Seminar ins evangelische Gemeindehaus in Tuttlingen ein. Das Thema lautet dann: „Das bedingungslose Grundeinkommen ist finanzierbar“. Referent ist der Mathematiker Dr Jürgen Rettel aus Ulm, der laut Ankündigung als profunder Kenner der verschiedenen Finanzierungsmodelle in dieser Sachen gilt. Das Netzwerk Grundeinkommen, bei dem Mitglieder des Rittergartenvereins und von Attac mitarbeiten, habe Interessenten aus der linken und aus der christdemokratischen Szene gewinnen können…
(Schwäbische Zeitung. Keine Arbeitsleistung  muss sich lohnen? Nur der Dumme arbetet noch, aber auch nicht mehr linke „Christdemokraten“? Sie säen  nicht, aber sie ernten doch, gell?)

Hüfingen
Junge Männer begrapschen Fahrradfahrerin    
Drei bislang unbekannte Männer haben am Dienstagmorgen in Hüfingen eine Fahrradfahrerin begrapscht. Die 52-jährige Zweiradfahrerin war gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und wurde in der Hochstraße auf Höhe des Sägewerkes von dem Trio vom Fahrrad gestoßen. Anschließend fassten die Täter dem Opfer an die Brüste. Ein vorbeifahrender Lkw-Fahrer beobachtete den Vorfall und hupte. Die Unbekannten ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Täter werden auf etwa 20 Jahre alt geschätzt. Die dunkelhäutigen Männer trugen dunkle Kleidung und Jeanshosen und waren mit zwei Fahrrädern unterwegs.
(Schwarzwälder Bote. „Männer“…Kulturbereicherung nicht willkommen?)

Villingen-Schweniningen
Unbekannte überfallen schwerbehinderten Rollstuhlfahrer  
Zwei bislang unbekannte Täter haben am Montagabend in der Paradiesgasse einen schwerbehinderten Rollstuhlfahrer überfallen. Das 54-jährige Opfer befand sich gegen 22.10 Uhr auf dem Nachhauseweg und traf auf Höhe der Sparkasse auf die beiden Täter. Einer der beiden Täter drückte dem wehrlosen Opfer mit einer Hand den Kopf zur Seite und durchsuchte mit der anderen Hand die Jackentaschen des 54-Jährigen. Ein Passant beobachtete das Geschehen und eilte zu Hilfe. Die beiden Unbekannten flüchteten anschließend ohne Beute in Richtung Bahnhof.
(Schwarzwälder Bote. Vogelfreies Räuberland. Aber nur gefühlt.)

Leitartikel
Ehe für alle: Ein Akt der Gerechtigkeit
Die Ehe für alle wird kommen. Das ist eine gute Nachricht, denn es entspricht dem Willen der Mehrheit, es gießt Lebenswirklichkeit in Gesetze, ist ein Akt der Gerechtigkeit. Es ist aber auch eine Entscheidung, die aus Machtkalkül resultiert. Manchmal hört man das Herz der Demokratie schlagen. Dann zum Beispiel, wenn sich völlig überraschend der politische Wille der Mehrheit durchsetzt – und die zuvor unüberwindbar scheinenden Sedimente eines mehltaubedeckten Machtgefüges einfach sprengt. Der Moment, den die Republik gerade mit der Ehe für alle erlebt, ist so einer….
(Badische Zeitung. Eine Minderheit ist die Mehrheit? Wer das nicht glaubt,ist bekloppt und bescheuert? Spinnen die Medien jetzt ganz wie die Politik?)

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Begrabt mein Herz am Ende des Regenbogens? Badische Zeitung, Ausriss Screenshot.
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Rotttweil/VS
Gehört Gastronom zur Drogen-Mafia?
Vergangene Woche hatte eine groß angelegte Razzia gegen organisierte Kriminalität in der Region für Aufsehen gesorgt. Einer der Schlüsselfiguren soll auch Placido A., Betreiber eines Restaurants in Rottweil und in Villingen-Schwenningen, sein…
(Schwarzwälder Bote. Ausgeschnarcht? Lokalzeitungen gab’s mal! Zur Verstärkung der Einfalt übernimmt auch die Schwäbi den Text, ohne die Quelle zu nennen. Italienische Zeitungen berichten mehr und besser. Was für ein Offenbarungseid für „Presse“! Wer abonniert sowas?)

Schluss mit lustig
Das Online-Magazin „Seemoz“ veräppelt das defizitäre Vorzeigeprojekt Bodenseeforum in Konstanz. Nun droht der Oberbürgermeister dem Autor der Satire mit rechtlichen Schritten.
(kontextwochenzeitung. Richtig so! Es gibt nur eine Satire. Und die heißt Merkel. Denn Satire darf alles. Hat Tucholsky gesagt.)

Autoarm statt autofrei
Stuttgarter SPD und Grüne wollen die autofreie Innenstadt, war vergangene Woche überall zu lesen. Dabei gibt das der Antrag der beiden Gemeinderatsfraktionen gar nicht her. Und nur, wenn sie sich mit SÖS-Linke-PluS auf einen gemeinsamen Antrag einigen, hat das Zukunftsprojekt eine Chance.
(kontextwochenzeitung. Selig sind die geistig Autoarmen.)

Vom Ende der „Elektrischen“
Grüne und SPD wollen den Autoverkehr weitgehend aus dem Stuttgarter Stadtkern verbannen und haben sich in wenigen Tagen großen Ärger eingehandelt. CDU, Freie Wähler, FDP und der Handel laufen dagegen Sturm. Dabei sind die Pläne nach den Maßstäben früherer Jahrzehnte bestenfalls ein Anfang.
(kontextwochenzeitung. Nur die Wurst hat zwei Enden.)

Albrecht/d., liebenswert und unbeirrt
Er war einer der radikalsten Künstler seiner Zeit, künstlerisch und politisch: Albrecht/d., tätig in Stuttgart von 1966 bis zu seinem Tod 2013. Warum ist er so wenig bekannt? Ein Katalog gibt die Antwort: „Zum Berühmtsein eigentlich keine Zeit.“
(kontextwochenzeitung. Wer kennt noch den Quellekatalog? Wieviele Künstlerstanden da drin? Und wer muss zufrieden sien, wenn er in einer Redaktion aufgehängt wird?)

Eisenmann will Schulverwaltung umbauen
Die Leistung der baden-württembergischen Schüler lässt zu wünschen übrig. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will jetzt gegensteuern.
(swr.de.Besser wäre, sie nach Hause zu schicken und die Schulen in Ruhe zu lassen. Die murkst nur herum wie ihre Vorgänger.)

Balingen:
„Ehe für alle“ – CDU-MdB Bareiß kritisiert SPD
(swr.de. Merkel ist prima? Auch ein Männchen?)

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NACHLESE
Historiker warnt: EU ist noch immer nicht auf „neue Völkerwanderung“ vorbereitet
Die Flüchtlingspolitik ist aus dem öffentlichen Fokus gerückt – doch damit nicht an ihr Ende gekommen. Im Gegenteil. Historiker Hans-Peter Schwarz legt in seinem Buch „Die neue Völkerwanderung nach Europa“ dar, dass es auf diesem Politikfeld in Zukunft erhebliche Aufgaben zu bewältigen gegeben wird. Und er sieht die EU und ihre Mitgliedstaaten nicht gut aufgestellt, der Herausforderung gerecht zu werden.
(focus.de. Wer kann sich schon auf plötzlich hereinbrechende Naturkatastrophen wie eine CDU-Bundeskanzlerin vorbereiten? Für das gleichgeschaltete Mediendeutschland ist nur das geschriebene, gesendete und geknipste Wort real. So real wie Merkels Ehe mit allen und jedem. Sowas gab’s zuletzt in Korea in der Moon-Sekte, nun abgelöst von der Merkel-Sekte. Nur echt im Hosenanzug.)
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merkelmausnägel

Laschet zum Ministerpräsidenten gewählt
NRW macht Schwarz-Gelb zum Modell für Bund – darum werden die ersten Wochen so heikel
(focus.de. Wer hat die Hosen an bei Laschet und Lindner?)

Aktueller Wahltrend
Union knackt die 40-Prozent-Marke – warum der Wert so entscheidend ist für Merkel
Nur noch 9 Prozent der Wahlberechtigten trauen der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden – der Union hingegen 40 Prozent, ihr höchster Kompetenzwert seit Oktober 2013. Auch die Präferenzwerte der Union im aktuellen Wahltrend erreichen mit 40 Prozent eine entscheidende Marke.
(focus.de. Es gibt nicht viele in der Geschichte, die mit den Arschbacken Nüsse knacken konnten.)

Vian Dakhil
Irakische Abgeordnete berichtet von bestialischer Tat des IS
Eine der bekanntesten irakischen Politikerinnen wirft Kämpfern des IS eine ungeheuerliche Tat vor. Sie sollen eine gefangene Jesidin dazu gebracht haben, ihr eigenes Kind zu essen. Die Frau sei zunächst ahnungslos gewesen.
(welt.de. Solche Möglichlkeiten gehören zu Deutschland?)

Berlin-Moabit
Doppeltes Spiel des Mitgründers der liberalen Moschee
Die liberale Moschee in Berlin-Moabit kommt nicht zur Ruhe. Einer ihrer Mitbegründer soll sie für eigene Zwecke ausgeforscht haben – und gar nicht hinter ihren Idealen stehen. Welches Ziel verfolgt er? Schon seit Wochen gibt es großen Wirbel um die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin-Moabit. Denn in der liberalen Moschee predigt eine Imamin, sie trägt kein Kopftuch und eine Trennung von Frauen und Männern gibt es nicht. Zu viel für einige Muslime, vor allem im Ausland geriet die Moschee in die Kritik.Nun steht die Moschee, die von der Rechtsanwältin Seyran Ates mitbegründet wurde, wieder im Fokus. Denn offenbar soll sich einer ihrer Mitstreiter nicht wirklich darum bemühen, den Islam zu reformieren. Aber erfolgreich so getan haben, wie zuerst die „Berliner Zeitung“ berichtete. Denn auf seiner Facebook-Seite hat Mimoun Azizi, ein Oldenburger Arzt und Mitbegründer der Moschee, die unglaubliche Geschichte selbst geteilt, die ein anderer Nutzer in seinem Namen veröffentlicht hat. Er schreibt dort unter anderem, dass er sich „seit Jahren im Rahmen einer politikwissenschaftlichen Untersuchung mit den Formen des politischen Extremismus in Form der Islamophobie in Deutschland“ befasse. Er habe sich aus diesem Grund dazu entschlossen und es „für die erfolgsversprechendste Methode gehalten“, sich unter die „selbsterklärten Reformmuslime zu mischen, um Motivation, Absicht und Strukturen der Islamophoben zu analysieren“. Die Botschaft: Azizi ging es nicht darum, den Islam zu reformieren. Vielmehr wollte er die Strukturen der liberalen Muslime ausforschen, um sie für eigene Studien zu verwenden. Dazu benötigte er „insbesondere den Beziehungs- und Vertrauensaufbau zu den Führern dieser neuen faschistischen Ideologie“. Azizi wolle nun, nach zwei Jahren „Bestandsaufnahme“, seine Ergebnisse publizieren. Zudem distanzierte er sich ausdrücklich von den Inhalten der liberalen Muslime: „Sie entsprachen zu keiner Zeit meinem Religionsverständnis.“…. Allerdings gibt es Stimmen, die vermuten, Azizi werde unter Druck gesetzt. Seit seinem Statement ist Azizi nicht mehr an die Öffentlichkeit getreten. Und das ist schon eine Woche her.
(welt.de. Klar ist, dass nicht erst im Mittelalter keine Religion eine andere neben sich geduldet hat, bis hin zur Ausrottung anderer Gläubiger und Meinender. Wer der katholischen Kappe nicht passte, wurde ermordet.)

Wegen Kritik an von der Leyen
Bundeswehr-Uni setzt AfD vor die Tür
Die Offizierheimgesellschaft (OHG) der Bundeswehr-Universität in Hamburg hat der AfD die für ein egeplante Veranstaltung vermieteten Räumlichkeiten gekündigt. Anlaß ist unter anderem die Kritik des Berliner AfD-Chefs Georg Pazderskis an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sowie Angst vor linksextremen Störern.
(Junge Freiheit. Ist nix mit Grundgesetz. Stört.)

Offene Worte von Ben Bernanke:
Ex-Notenbankchef rechnet mit Politikern ab:
Nur Trump kümmert sich um die Abgehängten
Auf einer Notenbank-Konferenz in Portugal hat der frühere Chef der US-Fed, Ben Bernanke, ungewohnt offene Worte zur gesellschaftlichen Ungleichheit gefunden. Donald Trump habe die erkannt und sich den Abgehängten angenommen.
(focus.de. Von Rumhängern in Deutschland ist keine Volksvertretung zu erwarten:)

Die Rückkehr der Propeller-Kampfflugzeuge

Eigentlich eine Waffe des Zweiten Weltkriegs, erleben Propeller-Maschinen gerade eine Renaissance. Sogar die amerikanische Luftwaffe überlegt, sich wieder eine Flotte von Ihnen anzuschaffen…. Die Super Tucano, das international erfolgreichste Modell dieses Typs, ist baulich vergleichbar mit den letzten Versionen der Messerschmitt 109, dem Standard-Jagdflugzeug der Wehrmacht, meint Hermann Hagena, ehemaliger Luftwaffengeneral der Bundeswehr gegenüber FAZ.NET….Ein wesentlicher Grund für deren Renaissance: Vorteile in asymmetrischen Kriegen gegenüber Überschall-Kampflugzeugen. In Syrien oder Afghanistan geht es in erster Linie nicht darum, Bunkeranlagen anzugreifen, und schon gar nicht Massen feindlicher Kampfflieger vom Himmel zu holen. Stattdessen soll die Luftwaffe Spezialeinheiten helfen, Gegner aufzuspüren und auszuschalten, die meist mit kleinen, sehr beweglichen Einheiten kämpfen, wie die Taliban und der IS. Dafür brauchen Bodentruppen von der Luftwaffe eine präzise Nahaufklärung und Feuerunterstützung, die Kollateralschäden vermeidet. Die Hochzeit der Propellerflugzeuge war der Zweite Weltkrieg, die Messerschmitt Bf-109 war zu Beginn das Rückgrat der Reichsluftwaffe. Mit 33.000 Exemplaren gilt sie als meistgebautes Jagdflugzeug der Geschichte….Propeller-Maschinen lassen sich auch mit 180 Stundenkilometern über dem Geschehen bewegen. Selbst in unwegsamen Gelände, wie Gebirge, können sie noch nahe am Boden manövrieren. Dabei sind die kleinen „Props“, wie sie im Flieger-Jargon heißen, in der Lage, fast den gesamten Waffen-Mix zu tragen, über den auch Düsenflugzeuge verfügen, wie Maschinenkanonen, Raketen und Bomben. Und sie lassen sich überlegter einsetzen. „Der Pilot, überblickt die Kampfsituation und kann den Finger vom Abzug nehmen, weil er eher erkennt, wenn Zivilisten auftauchen“, sagt Ulrich Scholz, ehemaliger Strahlflugzeugführer sowie Flug- und Waffenlehrer bei der Bundeswehr gegenüber FAZ.NET.Was die „Props“ zudem attraktiv macht: Deren Technik dominiert noch nicht komplexe Elektronik und Software, sondern Mechanik. Die Maschinen sind somit robuster und besser geeignet für die unwirtlichen Kriegsschauplätze in scheiternden Staaten und Entwicklungsländern….Für Operationen zur Aufstandsbekämpfung würde auch die amerikanische Luftwaffe Propeller-Maschinen anschaffen. Das machte bereits ihr Oberbefehlshaber General David Lee Goldfein deutlich, ein bekennender Anhänger der Idee, wieder verstärkt auf Propeller-Maschinen zu setzen. Goldfein betont zudem gerne ein weiteres Argument: „Low costs“….Die Stückkosten für ihr modernstes Kampfflugzeug, die F22 „Raptor“, gibt die amerikanische Luftwaffe mit satten 140 Millionen Dollar an. Für ihre Propellermaschine vom Typ T-6 veranschlagt sie dagegen nur 4,2 Millionen Dollar. Die T-6 nutzen die amerikanische wie auch die deutsche Luftwaffe als Ausbildungsflugzeug für junge Piloten. Der Hersteller Beechcraft versucht, eine bewaffnete Version, die T-6 Wolverine, zu deutsch Werwolf, an die amerikanische Luftwaffe zu verkaufen…So jagen Kolumbiens und Perus Luftwaffen mit Super Tucanos im Amazonasgebiet Transportflugzeuge von Drogenschmugglern. Die brasilianische Tucano verkauft sich bestens und findet sich in verschiedenen Versionen in einigen Luftwaffen Lateinamerikas und Afrikas….
(faz.net. Irgendwann sind auch wieder Schwerter, Hellebarden und Steinscheudern gefragt und vor allem Messer, um mit Barbaren mithalten zu können.)

Stadt in Händen von Extremisten
Mit Kopftüchern getarnt: Muslime retten 44 Christen vor IS-Kämpfern
Auf den Philippinen haben Muslime eine Gruppe von 44 Christen vor islamistischen Terroristen beschützt und aus der Stadt Marawi geschleust. Die Stadt ist in den Händen der IS-Terroristen, die bereits mehrere Christen getötet haben. 300.000 Menschen sind schon geflohen.
(focus.de. Merkel wird noch immer nichts kapieren, und die abgeschaffte cDU kann es nicht mehr.)

Damenbad
Musliminnen ärgern sich über männliche Bademeister
Das Freiburger Damenbad hat in seine Badeordnung auch männliche Bademeister aufgenommen. Das irritiert die muslimischen Besucherinnen. Per Onlinepetition bekommen sie nun Unterstützung.
(welt.de. Es reicht. Warum bleiben sie nicht zuhause in Frankreich? In Basel sind sie bereits mit ihren Provokationen gescheitert. Ein Frauenbad verstößtdoch gegen das Grundgesetz. Wem es nicht passt, Koffer packen.)

Dänemark will Grenzkontrollen zu Schweden
Von ALSTER
Die dänische Volkspartei (DF) und die Konservativen wollen aufgrund neuer Zahlen über „extremistische Islamanhänger“ in Schweden Grenzkontrollen an der dänisch-schwedischen Grenze einführen. Es gab in den letzten Jahren immer mal wieder Diskussionen über eine Grenzsicherung Dänemarks…
(pi-news.net. Wann schließt die EU die Grenzen zum abgeschafften  Deutschland?)

Und weitere Bereicherungen der letzten Tage…
Tübingen: Vorbestrafter Syrer macht sich über Zehnjährige her
Gegen Ende des heiligen Monats Ramadan hat sich am Donnerstag (22.6.2017) ein Orientale nicht mehr unter Kontrolle, als er gegen 15.40 Uhr ein zehnjähriges Mädchen auf der Kingersheimer Straße in Tübingen radeln sieht. Die Landstraße führt mit einem eigenen Radweg von der schwäbischen Universitätsstadt in den außerhalb liegenden Vorort Hirschau. Der Syrer wendet sein Rad und rammt die Zehnjährige mit hoher krimineller Energie, so dass sie von ihrem Fahrrad fällt. Das von Schürfwunden und Schock gezeichnete Kind zerrt er hinter einen Heuhaufen auf eine Weide. Noch während er damit beschäftigt ist, das Kind zu begrapschen, tauchen Passanten auf. Diese hatten – so wie ein auf dem Heimweg befindlicher Polizist – die Schreie des Mädchens gehört. Sie übergaben den Täter der Polizei. Nicht auszudenken, was ohne die Helfer noch passiert wäre… Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde Haftbefehl erlassen – wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts eines versuchten Sexualdeliktes. Es stellt sich – wie so oft – die Frage, was dieser Kriminelle überhaupt in Deutschland zu suchen hat. Das Schwäbische Tagblatt hat ordentlich recherchiert: „Der Mann hatte offenbar bereits vor dem Angriff eine Gruppe von Schülerinnen angesprochen. Sie hatten jedoch nicht auf ihn reagiert und waren weitergefahren. (…) Der Mann aus Syrien hält sich als Asylbewerber in Deutschland auf und hat in Tübingen keine festen sozialen Bindungen und keine Arbeitsstelle. Bei der Polizei ist er bereits seit längerem bekannt. Er war erst vor etwa einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden. Dort hatte er eine Haftstrafe wegen Raubes abgesessen. Auch wegen Ladendiebstählen und sexueller Beleidigungen, wie der Straftatbestand für Begrapschen bis 2017 hieß, wurde bereits gegen ihn ermittelt“. Ein Krimineller also und eine Gefahr für die Allgemeinheit. So wie einige weitere Fremde, denen die absolutistische Bundesregierung unbegrenzt Zutritt zu unserem Land, unserem Sozialsystem und den weiblichen Bürgern gewährt:
Vier irakische Sextäter begrapschen Mädchen (13, 15, 16) im Auebad
25.6.2017 Kassel. Am Samstagnachmittag begrapschten vier junge Männer drei Mädchen im Kasseler Auebad. Mitarbeiter des Bades informierten sofort die Kasseler Polizei, woraufhin Beamte der Polizeireviere Mitte und Ost die drei 20 Jahre und einen 16 Jährigen im Schwimmbad festnahmen. Die vier aus dem Irak stammenden Tatverdächtigen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung verantworten. Wie die Ermittlungen im Auebad ergaben, hatten die vier jungen Männer die Mädchen im Alter von 13, 15 und 16 Jahren gegen 16:45 Uhr im Bereich des „Studelbeckens“ angesprochen. Trotz mehrfacher Ablehnung ließen die jungen Männer nicht von den Jugendlichen ab. Im weiteren Verlauf sollen sie die Schülerinnen mehrfach an Gesäß und Brust begrapscht haben. Die wandten sich schließlich an das Badpersonal, die sofort einschritten. Sie dirigierten die jungen Männer aus dem Wasser und verständigten die Polizei. Funkstreifen der Reviere Mitte und Ost brachten die Tatverdächtigen anschließend ins Polizeipräsidium. Von dort sind die 20-Jährigen später auf freien Fuß entlassen und der 16-Jährige in die Obhut seiner Eltern gegeben worden.
Rumäne wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern (12, 13) im Freibad festgenommen – Haftrichter lässt ihn laufen
25.6.2017 Stuttgart. Polizeibeamte haben am vergangenen Sonntag einen 35 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor Kinder während eines Badeaufenthalts in einem Freibad in Stuttgart-Untertürkheim sexuell belästigt zu haben. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Mädchen hielten sich um 14.35 Uhr in einem der Schwimmbecken auf, als der 35-Jährige in ihre Richtung vulgäre und sexuell anzügliche Handbewegungen machte. Er sprach sie darüber hinaus an und fragte nach sexuellen Handlungen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf fest. Sie mussten den 35-jährigen Rumänen nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß setzen. Er muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern rechnen. Die Ermittlungen dauern an. [Der Polizeibericht verschweigt die Herkunft]
Masturbierender dunkelhäutiger Sextäter verfolgt 19-Jährige und begrapscht sie am Po
24.6.2017 Heide. Um 18.20 Uhr war die Geschädigte auf der Tivolistraße in Richtung Turnstraße unterwegs. Mittig der Tivolistraße bemerkte sie eine Person, die ihr folgte und ihr in der Turnstraße ans Gesäß griff. Die 19-Jährige drehte sich daraufhin um und sah, dass ihr Verfolger sein Glied entblößt hatte und an diesem manipulierte. Die Frau setzte ihren Weg zügig fort, der Exhibitionist blieb in Höhe der Straße Mistgang stehen. Noch in der Turnstraße traf die Albersdorferin schließlich ihren Freund, der sofort nach dem Täter Ausschau hielt, diesen aber nicht mehr entdeckte. Laut Angaben der Anzeigenden war der Mann etwa 170 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und eine dunklere Hautfarbe.
Junge Afghanen belästigen iranische Passantin und schlagen auf ihre Begleiter ein
24.6.2017 Nordhausen. Die zwei Afghanen haben nach ersten Erkenntnissen die weibliche Begleitung der Iraner unsittlich adressiert. Als die Iraner (28 J./22 J.) diese zur Rede stellen wollten, schlugen die Afghanen unvermittelt auf sie ein, einer der beiden warf einen Bluetooth Lautsprecher nach einem der Iraner. Dieser wurde zur medizinischen Erstversorgung in das Südharzklinikum Nordhausen gebracht.
Irakischer Sextäter begrapscht 27-Jährige an Zigarettenautomaten an der Brust
24.6.2017 Baltmannsweiler. Weil er eine 27-jährige Frau in der Nacht zum Samstag begrapscht haben soll, ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 28-jährigen Iraker aus Baltmannsweiler. Die Frau hatte gegen 3.40 Uhr an einem Automaten in der Hauptstraße Zigaretten geholt, als sie von dem ihr vom Sehen her bekannten Mann zunächst angesprochen und später umarmt wurde. Dabei soll der Verdächtige der Frau an die Brust gegriffen haben. Danach flüchtete der 28-Jährige, er konnte aber unmittelbar nach dem Vorfall in seiner Wohnung angetroffen werden. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen befindet sich der Verdächtige derzeit wieder auf freiem Fuß. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zur Anzeige gebracht.
Südländischer Sextäter schubst Radfahrerin (23) in ein Gebüsch, begrapscht ihre Brust und raubt Geld
23.6.2017 Voerde. Plötzlich näherte sich von hinten ein Fahrradfahrer, der in Höhe der Frau abstieg und sie in ein Gebüsch schubste. Hierbei verletze sich die 23-Jährige leicht und ließ einen zuvor in der Hand gehaltenen Geldschein fallen. Der Fahrradfahrer nahm den Geldschein an sich und griff an den Brustbereich Frau, vermutlich um ein unter der Kleidung getragenes Smartphone zu entwenden. Anschließend flüchtete der Täter, der wie folgt beschrieben werden kann: ca. 25 Jahre alt, schlanke Statur, südländisches Erscheinungsbild, dunkler Bart, schwarze Haare.
„Deutsch-Türke“ vergewaltigt 17-Jährige nachts auf einem Schulhof! U-Haft außer Vollzug gesetzt
23.6.2017 Stuttgart. Polizeibeamte haben am Freitag einen 17 Jahre alten Jugendlichen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht eine Gleichaltrige im Bereich der Landhausstraße vergewaltigt zu haben. Die beiden 17-Jährigen waren gegen 3.00 Uhr zusammen unterwegs. Die junge Frau ließ sich offenbar überreden, gemeinsam auf den Hof einer Schule im Bereich der Landhausstraße zu gehen. Der 17-Jährige begann dort nach momentanem Erkenntnisstand seine Begleiterin unsittlich zu berühren und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Die junge Frau erstattete Anzeige. Polizeibeamte ermittelten den Tatverdächtigen. Der 17-Jährige Deutsch-Türke wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem dafür zuständigen Richter vorgeführt. Dieser erließ den Haftbefehl, setzte ihn jedoch gegen Auflagen zunächst außer Vollzug. Die Ermittlungen dauern an.
Polizeibekannter italienischer Sextäter onaniert vor Beamten
22.6.2017 Soltau. Bereits am Donnerstagabend lief eine erheblich alkoholisierte Person einer Streifenwagenbesatzung auf der Lüneburger Straße in Soltau vor das Fahrzeug. Bei der anschließenden Personenkontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 42-jährige Italiener die Hose geöffnet hatte und sein Genital in der Hand hielt. Im Rahmen der weiteren Kontrolle versuchte der Italiener, der in der Vergangenheit durch ähnlich gelagerte Vorfälle bereits polizeibekannt war, sich den Polizeibeamten unsittlich zu nähern.
Syrischer Sextäter verfolgt und begrapscht Mädchen (14, 15) im Freibad
22.6.2017 Kevelaer. Am Donnerstag gegen 17.30 Uhr meldeten sich drei Mädchen aus Kevelaer (zwei sind 14, eine 15 Jahre alt) beim Bademeister des Freibades, weil sie von einem 19-jährigen Syrer mit Wohnsitz in Kevelaer sexuell belästigt worden waren. Der 19-Jährige hatte die Mädchen über einen längeren Zeitraum regelrecht gestalkt und sie mehrfach im Schwimmbecken sexuell belästigt, indem er sie unsittlich, zumeist am Po, berührt hatte.
Südländischer Sextäter belästigt und begrapscht eine Spaziergängerin, onaniert in der Grünanlage
22.6.2017 Nürnberg. Der Tatverdächtige sprach die Geschädigte gegen 16:20 Uhr im Bereich der Grünanlagen am Wiesengrund an und machte ihr in gebrochenem Deutsch ein anzügliches Angebot. Als die Frau ablehnte, gelang es dem Mann sie noch kurz unsittlich zu berühren. Anschließend entfernte sich der Unbekannte. Nach einigen Metern blieb er stehen, um nun an sich sexuelle Handlungen vorzunehmen. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad stadteinwärts. Der südländisch aussehende Tatverdächtige ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß und schlank.
Südländischer Sextäter onaniert auf dem Friedhof
22.6.2017 Hessisch Oldendorf. Eine Passantin beobachtete am Donnerstagnachmittag gegen 15.00 Uhr einen Mann, der sich zunächst hinter Altglascontainern im Bereich der Friedhofszufahrt (Verlängerung Lange Straße / Kurve Landesstraße 423) aufhielt und sich in schamverletzender Weise zeigte. Auf ihrem Rückweg traf die Zeugin erneut auf den Unbekannten, der nun auf dem Friedhofsgelände auf einer Parkbank saß und unsittliche Handlungen an sich vornahm. Er hatte ein südländisches Aussehen, schwarze Haare und einen schwarzen kurzen Vollbart.
Nackter libanesischer Sextäter hält 21-jährige Spaziergängerin fest
21.6.2017 Fröndenberg. Die Geschädigte, eine 21 jährige Frau aus Rheinland-Pfalz, gab an, dass sie gegen 14.15 Uhr auf dem Ruhrwanderweg im Bereich der Graf-Adolf-Straße mit ihrem Hund unterwegs war. Plötzlich habe sie ein nackter Mann am Handgelenk festgehalten und in gebrochenem Deutsch auf sie eingeredet. Erst nach einer Weile sei es ihr gelungen, sich loszureißen und davonzulaufen. In Tatortnähe konnte ein Mann, auf den die Beschreibung der Geschädigten zutraf, angetroffen werden. Es handelt sich dabei um einen 41 jährigen Asylbewerber aus dem Libanon, der derzeit in Fröndenberg untergebracht ist.
Schmuddeliger afrikanischer Sextäter verfolgt 33-Jährige, fordert Geschlechtsverkehr und reißt der Flüchtenden die Kleider vom Leib
21.6.2017 Rheinstetten. Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, verwickelte sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen.
Marokkanischer Sextäter belästigt Reisende (18) mit seinem Geschlechtsteil und leistet Widerstand gegen die Polizei
20.6.2017 Dortmund. „Nicht von seiner besten Seite“ (Zitat Bundespolizei) zeigte sich gestern Abend ein gerade mal 15-Jähriger in einer S-Bahn nach Dortmund. Zeugen berichten, dass der Junge während der Zugfahrt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und frech eine 18-jährige Reisende mit dem Anblick belästigte. Die junge Frau fand das weder witzig noch erbaulich, sondern wählte kurzerhand den Polizeinotruf. Die unappetitliche Begegnung mit dem 15 Jährigen, laut Bundespolizei ein Marokkaner, widerfuhr der 18 Jährigen gegen 21:00 Uhr in der S 5 von Bochum in Richtung Dortmund Hauptbahnhof. Dort nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei den Jugendlichen wenig später in Empfang und nahmen ihn mit zur Wache. „Dort sperrte er sich gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte und versuche, einen Beamten zu schlagen“, schildert die Bundespolizei. Der 15-Jährige verweigerte auch jegliche Angaben zum Sachverhalt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung (auf sexueller Basis) und Widerstands eingeleitet. Später durfte er die Wache wieder verlassen.
Nordafrikanischer Sextäter spielt erst den Gentleman und will 20-Jährige dann ins Gebüsch zerren
20.6.2017 Marburg. Die 20-Jährige war auf der Suche nach ihrem Wohnungsschlüssel und wurde von einem 25 bis 30 Jahre alten Mann angesprochen, der seine Hilfe anbot. Die gemeinsame Suche führte beide anschließend vom Erwin-Piscator-Haus in die Uferstraße. Auf dem Radweg zwischen der Savignystraße und Heusingerstraße wurde der in gebrochenem Deutsch sprechende Mann nun zudringlich und versuchte die Frau in ein Gebüsch zu zerren. Die Hilferufe des Opfers riefen zwei Zeugen auf den Plan. Der etwa 175 bis 180 cm große Verdächtige mit normaler Figur suchte nun – verfolgt von einem der Zeugen – das Weite. Bei dem Versuch, den Flüchtigen festzuhalten, kassierte der Helfer einen Schlag. Der Unbekannte rannte im Anschluss über einen kleinen Steg in Richtung Mensa und sprang dort in die Lahn. Der Gesuchte mit nordafrikanischem Erscheinungsbild und dunklem Teint war mit einem hellen T-Shirt (eventuell hellblau) und einer Jeans bekleidet. Er hat dunkle, wahrscheinlich kurze, schwarze, leicht gelockte Haare, die im oberen Bereich etwa 5 cm lang sind. An der Seite sind die Haare deutlich kürzer. Auffällig an dem Mann ist der schmale, ausrasierte Bart im Kinn- und Wangenbereich.
Schwarzhaariger Sextäter vefolgt 26-Jährige und wird im Fleno-Park sexuell übergriffig
20.6.2017 Flensburg. Bereits in Höhe der Unterführung „Mauseloch“ ist ihr ein junger Mann aufgefallen. Dieser folgte ihr dann durch die Karlstraße und in die Süderfischerstraße. Im Bereich des Fleno-Parks wurde sie von diesem Unbekannten von hinten angegriffen. Der Mann brachte die junge Frau zu Boden. Es kam zu einem sexuellen Übergriff. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 26-Jährigen, ließ der Täter von ihr ab und floh in Richtung Karlstraße. Beschreibung des Täters: 165-170 cm groß, um die 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, sehr schlank, helle, zu große Sweatshirt-Kapuzen-Reißverschluss-Jacke, Cargohose, Bart (kurzer Vollbart).
Südländischer Sextäter verfolgt 46-Jährige mit Fahrrad und begrapscht sie während der Fahrt
19.6.2017 Oberneisen: Am Montagnachmittag befuhr eine 46 Jahre alte Frau aus der Verbandsgemeinde Diez den Radweg zwischen Nieder- und Oberneisen. Gegen 17:30 Uhr, etwa 500 Meter vor Oberneisen, fuhr ein junger Mann neben sie und berührte sie unsittlich. In Folge kam die Frau zu Fall und verletzte sich leicht; der Radfahrer entfernte sich in Richtung Oberneisen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Ca. 25 Jahre alt und etwa 175 cm groß, südländisches Aussehen und kurze schwarze nach hinten gekämmte Haare. Er trug eine extra große Sonnenbrille, wie sie in den 80er-Jahren Mode war.
Nordafrikanischer Sextäter zeigt sich 69-Jähriger in schamverletzender Weise
19.6.2017 Bocholt: Am Montag zeigte sich ein noch unbekannter Mann gegen 17.15 Uhr in Höhe des Spielplatzes am Aasee einer vorbeifahrenden Fahrradfahrerin in schamverletzender Art und Weise. Die 69-jährige Bocholterin erstattete Anzeige. Nach ihren Angaben ist der Täter ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und schlank. Er hat kurze schwarze Haare und ist anhand des äußeren Erscheinungsbildes möglicherweise nordafrikanischer Herkunft.
21-jährige Joggerin wird von vier südländischen Sextätern angegriffen, schlägt einen nieder und flieht
19.6.2017 Hamburg. Die 21-Jährige joggte auf einem Waldweg zwischen der Kehre Op’n Möhlnrad und der Straße Lohe. Es traten dabei vier Männer an sie heran. Zwei dieser Männer gingen sie körperlich an und hielten sie fest. Einem dieser beiden versetzte die 21-Jährige daraufhin einen derart starken Faustschlag ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte. Die 21-Jährige flüchtete anschließend in Richtung der Straße Lohe davon. Von zu Hause aus verständigte sie schließlich die Polizei. Die vier Männer können wie folgt beschrieben werden: Täter 1: ca. 20 bis 25 Jahre alt, 1,85 m groß, „südländisches“ Erscheinungsbild, dunkle, kurze Haare, „7-Tage-Bart“, graues „Muskelshirt“. Täter 2 bis 4: ca. 18 bis 20 Jahre alt, „südländisches“ Erscheinungsbild, trugen rote T-Shirts. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat.
Asiatischer Sextäter strippt in einer Grünanlage
19.6.2017 Wiesbaden. Mann in Frauenkleidung entblößt sich in Öffentlichkeit. Gestern zeigte sich ein Mann in einer Grünanlage in der Homburger Straße anderen Passanten in schamverletzender Art und Weise. Die Polizei wurde hierüber in Kenntnis gesetzt und kam vor Ort, die fremde Person war jedoch zwischenzeitlich verschwunden. Ein Zeuge beschrieb den Mann als „weibliche Erscheinung“ mit Frauenbekleidung. Er sei circa 30 Jahre alt, 1,60 – 1,70 Meter groß, von asiatischer Erscheinung, habe lange dunkle Haare, zu einem Zopf gebunden, getragen und sei mit einem schwarzen T-Shirt mit einem weißen Saum und Jeans-Hotpants bekleidet gewesen.
„Schwarzhaariger“ Sextäter jetzt mit Phantombild gesucht
20.6.2017 Flensburg. Bereits in Höhe der Unterführung „Mauseloch“ ist ihr ein junger Mann aufgefallen. Dieser folgte ihr dann durch die Karlstraße und in die Süderfischerstraße. Im Bereich des Fleno-Parks wurde sie von diesem Unbekannten von hinten angegriffen. Der Mann brachte die junge Frau zu Boden. Es kam zu einem sexuellen Übergriff. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 26-Jährigen, ließ der Täter von ihr ab und floh in Richtung Karlstraße. Beschreibung des Täters: 165-170 cm groß, um die 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare.
Wer lieber zu Hause bleibt und sich da sicher fühlt, sollte die Gerichtsreportage über den Badewannenschocker Sergej C., besser nicht lesen…» Weitere 75 Fälle, in denen Kinder bis 12 Jahre Opfer von Migranten wurden…
(pi-new.net. Wann wird mal gegen Politik, Polizei und Justiz als Verantwortliche ermittelt? Sind sie nicht die wahren Feinde Deutschlands?)

Probleme mit der Alltagsmotorik
Hadmut
Wisst Ihr, wer gerade mit zunehmenden Problemen bei Sport und Motorik auffällt? Angehende Sportstudenten. Viele können noch nicht mal hüpfen oder einen Hopserlauf. Zeit.de.: Sporteignungstest: „Och, 100 Meter, das ist aber weit“. Wolfgang Ritzdorf testet seit 30 Jahren angehende Sportstudenten. Sein Befund: Das sportliche Niveau wird immer geringer. Und das gilt für unsere gesamte Gesellschaft…
(danisch.de. Warum soll Sport eine Ausnahme sein? Sport gehört nicht zum Islam.)

Gefragt

Werden Zeitungen abonniert, um Wettervorhersagen auf ihre Treffsicherheit zu überprüfen?

Gesagt

Menschheit ist verloren, wenn wir die Erde nicht verlassen.
(Stephen Hawking. Kommt Zeit kommt Tod. Astrophysik schützt vor Torheit nicht.)

„Generation Gender“

Quoten, Kameras und Gleichmacherei

Von NADINE HOFFMANN*

Jede Generation braucht ihren Gott. Dieser ist im besten Sinne gesellschaftsfördernd; man will leisten, erschaffen, nützlich sein. Dann kamen die 68er und brüllten ihren Zerstörungswillen als neue Zeitrechnung in die Mikrofone. Durch amoralische Rücksichtslosigkeit und nicht nur verbale Aggression bissen sie sich in Institutionen und hievten sich, fleißig gewählt durch unreflektierte Jünger, auf dicke Posten, wo sie wie die Maden im Speck von der Schaffens- und Steuerkraft der Bürger zehren. Etwas anderes war auch nicht deren Ziel, schauen Sie in den Bundestag!

Ihr Nachlass ist mindestens eine halbe Generation verwirrter wie wohlstandsverwahrloster Kinder und Kinderinnen und Jungmenschen, die sich im Wust linksgrüner Pseudowissenschaften vollkommen verlaufen haben. Jugendliche, die glauben wollen, dass ihre schuftenden Eltern und diese ominöse, nichtvirtuelle Masse namens Gesellschaft, ihnen ein „anerzogenes Geschlecht“ aufgezwungen hätten. Und dass dieses „soziale Geschlecht“ sich von ihrer Biologie unterscheide. Es zum einen also nur legitim wäre, Mutter, Vater, Familie und Gemeinschaft abzulehnen, so wie Grüne Deutschland hassen; es zum anderen revolutionär wäre, das Vorhandensein der beiden Geschlechter zu leugnen und dafür 67 andere als existent zu wissen. Zwischen denen X jetzt fröhlich je nach Lust und Laune auswählen könnte, wie im Supermarkt an der Fleischtheke, oder meinetwegen vor dem riesigen, bunten Regal veganer Sojaschokoriegel.

Damit solch ein Unsinn in den Hirnen überhaupt nistet, mussten die linksgrünen Visionäre natürlich erst einmal den Boden geistiger Unfruchtbarkeit bereiten, indem sie gerissen alles Gewachsene und Wertvolle verpönten und auf das Nichts dann Etiketten mit wohlklingenden Versprechungen klebten. Eifrig unterstützt von betuchten und bornierten Schreibtischtätern, die sich nicht selten Journalisten nennen. Ideologie wurde zu Wissenschaft umgedichtet und Vernichtungsdrang zu Humanismus. Wie in der Werbung, laut angepreist, der Käufer fällt auf diese Reklame herein.

Und weil dieser ideologische Schwachsinn über alle Kanäle in die Köpfe der Menschen gestrahlt wird, weil die schweigende Mehrheit der linksgrünen Entkernung keinen Widerstand leistet und da nicht zuletzt jeder Andersdenkende an den öffentlichen Pranger puritanischer Politkorrektheit gestellt wird, gibt es kaum noch Luft zum Atmen für die Heranwachsenden. Kaum noch Raum, um die ureigene Körperlichkeit zu erfahren, ohne dass irgendein mediengeiler Marktschreier der Genderindustrie sich durch diese Form von Selbstbewusstsein diskriminiert fühlt. Kaum noch mentale Freiheit in den Schulen und Universitäten.

Um herauszufinden, wer man/frau ist, um zu erfahren, nicht was es zu können und zu wollen gibt, sondern was man kann und will. Was der anziehende Unterschied zwischen den Geschlechtern bedeutet. Und dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Dass Gleichmacherei, selbst wenn sie in über 60 Genderschubladen daher kommt, das Gegenteil von Individualismus bedeutet. Dass Gleichberechtigung, dass Entfaltung nichts mit Genderstudies und „Forschungen“ männerhassender Scheinfeministinnen zu tun hat.

Diejenigen Mutigen, Aufrechten, die sich trotz des Zeitgeistes ihren Teil am Leben nehmen, sich entwickelt haben und sich nicht dem Genderterror beugen, werden ausgegrenzt und diffamiert; es fehlen im Grunde nur noch die Heugabeln.

Deswegen irrt eine Legion orientierungsloser, manipulierter oder ganz einfach denkfauler Jungbürger durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Körper für ihr gefühltes Geschlecht donnerstags so gegen drei. Pseudofrauenrechtlerinnen, deren Liebe nur für die egomane Zurschaustellung nackter Brüste reicht und die es auf einen hochdotierten Posten in einer Genderanstalt abgesehen haben. Die Hauptsache, es ist immer eine Kamera in Reichweite, wenn es nur die eigene für Youtube ist.

Quotenaufsteigerinnen und Quotenchefinnen, die endlich mal über Männer herrschen wollen, werden agitiert. Schüler, die Steinewerfen für sportliche Betätigung und „Deutschland verrecke“ für geistige Höchstleistung halten. Ungepflegte Misanthropen machen sich zu Wortführern einer „besseren Generation“, die die Wirklichkeit genauso wenig wahrhaben will wie Seife. Dauertalkshowgäste, die den Zuschauer mit ihrer sexuellen Orientierung nerven, flimmern über die Bildschirme.

Berufssichbeleidigtfühlende, die alles und jeden mit ihren Darkroom-Stories aus Berliner Szeneclubs penetrieren, sind die neuen „Helden“. Eine Schar sich androgyn gebender Gockel wird zur Mode erklärt. Bloß nichts darstellen, was auf dem Index bunter Diktatoren steht. Alles ist „gut“, so lange es nicht strahlend weiblich oder stolz männlich ist. Niemals etwas „Herkömmliches“ sein. Denn männlich und weiblich wäre ja furchtbar biologisch, altmodisch und langweilig, beziehungsweise „gesellschaftsstrukturell bedingt“.

Jeder Junge Alternative-Kreisvorstand hat mehr Sexappeal als diese verbissene Ansammlung „Geschlechtsneutraler“.

Und die bittersüße Ironie will es, dass diese Gendergläubigen und mit ihr die Macher dieses Irrtums die angebliche Höherwertigkeit als Lüge offenbaren. Sie sind nicht besser, nicht klüger oder nachhaltiger. (Wie nachhaltig sollte das Negieren geschlechtlicher Zugehörigkeit auch schon sein? Etwa in der Form, dass die „neuen Bürger“ nicht mehr geboren werden, aber über das Mittelmeer geholt, mittels Leihmutterschaft und Reagenzgläsern erzeugt werden müssen?) Nein! Die GenderverfechterInnen sind – ob sie sich lediglich scheinheilig für das Besetzen bestalimentierter Posten einsetzen oder sich allen Ernstes vor den Genderaltar werfen – weder geistig noch körperlich frei, nicht besser, sie sind gefangen in einer Ideologie der Realitätsverweigerung. Sie kämpfen nicht gegen Stereotypen, sie sind selbst Hörige dieser, denn sie verneinen ideologiefreie Individualität und selbstbewusstes Sein.

Im Glauben, Männer wären per se schlechtere Menschen, Machos, fällig für die staatliche Umerziehung, machen sie aus Jungs Menschen, die nicht sensibler sind, sondern Memmen ohne Kompass, die keinen Nagel in die Wand bekommen. In ihrer gendergestörten Hybris, Frauen dürften unter keinen Umständen „nur“ Mütter sein wollen, zwingen sie diese gleich nach der Geburt in die Mühlen des Arbeitsmarktes, ohne Möglichkeit die Kindesentwicklung der frühen Jahre zu bestimmen (das mit voller Absicht).

Aber echtes Lebendigsein kommt nicht von außen durch selbstgerechten Gleichmacherwahn, schon gar nicht durch das Diffamieren von Tatsachen wie der Wirkung diverser Hormone, der Anziehungskraft von Unverfälschtheit oder der Verschiedenartigkeit der Geschlechter. Menschlichkeit lässt sich nicht erzwingen, sie muss sich entfalten. Wahre Wissenschaft findet nicht das, was sie finden will, sie ist ergebnisoffen, sie ist neutral im Gegensatz zur „Forschung“ von Genderneutralitätslehrstühlen.

Männer und Frauen unterscheiden sich, das ist kein Werturteil, es ist Fakt. Wer das durchideologisiert und weltfremd abstreitet, zeigt keinen geistigen Fortschritt. Wem wirklich an der sexuellen und mentalen Entwicklung eines Menschen gelegen ist, presst die Pubertierenden nicht in geschlechtslose Schablonen und vermarktet nicht Selbsthass als Ichfindung. Das Geschlechtsleben eines Menschen ist schließlich kein Labor für linksgrüne Experimente. Wer wirklich humanistisch denkt, steht den Naturwissenschaften und der Geschichte nicht feindlich gegenüber, der begleitet die Entwicklung mit Bildung. Wo sich Individualität wirklich findet, hat ideologische Entwertung und „Sozialismus auf Geschlechtsebene“ keinen Platz.
*Im Original erschienen auf afd-thueringen.de
(pi-news.net)

Islamaufklärung

Was die Scharia vorschreibt: Das Gleiche wie die zehn Gebote?

Von NONIE DARWISH

Der Islam wurde 600 Jahre nach dem Christentum geschaffen, nicht um der Bibel zuzustimmen, sondern um sie anzuzweifeln; nicht um mit dem “Volk des Buches” — Juden und Christen — zusammen zu leben, sondern, um dies zu ersetzen.

Beim Lesen des islamischen Scharia-Gesetzes merkt man unschwer, dass die islamischen Werte “eine grundsätzliche Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Die Unvereinbarkeit
Der Islam verletzt die Anweisung “Du sollst nicht morden”, weil Allah den Muslimen den Befehl gibt, die Feinde Allahs zu töten; der Himmel [Anm. im Gegensatz zur Hölle] ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Der Imam Feisal Abdul Rauf, von der „Ground Zero Moschee“, schrieb erneut einen äußerst unrichtigen Artikel, in dem die Amerikaner für ihre angebliche “Karikatur” des islamischen Gesetzes, der Scharia, getadelt werden, wobei er behauptet, diese stelle keine Bedrohung des amerikanischen Rechts dar. In seinem Artikel “Die törichte amerikanische Furcht vor dem Scharia Gesetz” leugnet er die Unvereinbarkeit der Scharia mit den US-Gesetzen und der US-Verfassung. Ach ja, tatsächlich?

Imam Rauf versucht sogar, die Verantwortung für die Scharia-Amputationen und Steinigungen den biblischen Zehn Geboten zuzuschieben.

Imam Raufs Artikel ist irreführend, um das Mindeste zu sagen — insbesondere hinsichtlich der Zehn Gebote. Denn die Scharia ist nicht nur mit dem westlichen Rechtssystem unvereinbar, sondern ist das direkte Gegenteil der westlichen Werte; die Scharia verletzt alle zehn der Zehn Gebote.

Man kann islamische Gesetzesschriften nicht lesen, ohne zur Schlussfolgerung zu gelangen, dass die islamischen Werte ihrem Wesen nach “eine Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Der Islam kennt wenig Respekt für menschliches Leben — seien es Muslime oder Nicht-Muslime. Zuallererst verletzt der Islam das Gebot “Du sollst nicht morden.” Denn die Scharia bestraft mit Hinrichtung u.a. Blasphemie und das Verlassen des Islam, was als Sünde gegen Allah gilt. Deshalb ist im Islam verboten, Muslime anzuklagen, die Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen haben) töten; ebenso Eltern und Großeltern, die ihre Nachkommen töten. Allah gebietet den Muslimen, die Feinde Allahs zu töten, und das Paradies ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Die Bedeutung von Ehebruch und ehelicher Treue ist total unterschiedlich. Denn Treue wird von der Frau unter Androhung der Todesstrafe erwartet, aber Männer haben in dieser Hinsicht eine Menge Spielraum. Die Folge sind Polygamie und Zeit-Ehen für muslimische Männer. Daher gilt die Ehe im Islam nicht als ein Bündnis der Treue zwischen einem Mann und einer Frau.

Und was Diebstahl betrifft, so nimmt der Islam Diebstahl nur dann ernst, wenn ein Muslim einen anderen Muslim bestiehlt. Tatsächlich sind im Islam Töten und Stehlen verknüpft: denn wenn im Dschihad Nicht-Muslime getötet werden, werden die Muslime mit deren Eigentum belohnt, mit deren Häusern, deren Geschäften, deren Frauen und Kindern; das alles wird als legitimes Raubgut und als Kriegsbeute betrachtet. Manche Menschen behaupten, das habe keine Geltung mehr. Aber versuchen Sie einmal das nahöstlichen Christen und Juden zu erzählen, deren Eigentum und Land geraubt, und deren Häuser von Muslimen übernommen wurden.

Auftrag zum Kampf gegen die Menschen
Ein führender Imam, Yasir Qadhi, der Professor am Rhodes College in Memphis, Tennessee, USA ist, sagt: “Die Muslime haben das Recht, das Eigentum der schmutzigen Christen und Juden an sich zu nehmen.” Qadhi wird vom New York Times Magazine als “einer der einflußreichsten konservativen Kleriker im amerikanischen Islam” beschrieben.

Qadhi rechtfertigt Diebstahl von Juden und Christen als “ein Mittel um [Anm.: islamischen] Monotheismus im Land zu errichten.” Er zitiert Mohammed: “Ich habe den Auftrag zum Kampf gegen die Menschen, bis sie [Anm.: zum Islam] übertreten” und er erklärt, falls “sie dies nicht tun, dann ist deren Leben und Eigentum halal [freigegeben zur Übernahme] durch Muslime.”

Was die Wahrhaftigkeit in der Scharia betrifft, so hat der Islam wiederum viele Lücken, wie beim Diebstahl; denn das islamische Scharia Gesetz stellt klar fest, dass Lügen eine Verpflichtung sein kann, wenn dies dem Vorteil des Islam dient.

Was Genügsamkeit und das Begehren des Hauses und der Frau deines Nachbarn betrifft, so nutzt der Islam wiederum das Begehren, um die Muslime zum Ausüben des Dschihad zu locken.

Das gesamte Konzept des Dschihad ist eine dreiste Verletzung des Zehnten Gebotes: denn es bedeutet Unterwerfung der Nicht-Muslime und Wegnehmen ihres Besitzes.

Islamische Schriften teilen uns mit, dass Mohammed nicht nur die Besitzeigentümer seiner nicht-muslimischen Feinde begehrt hat. Als er die Ehefrau seines adoptierten Sohnes Ali begehrte, hatte er eine Offenbarung, die es für Ali rechtmäßig und heilig machte, sich von seiner Frau scheiden zu lassen, und für Mohammed sie zu heiraten.

Das Zehnte Gebot — Du sollst nicht deines Nachbarn Haus begehren, du sollst nicht deines Nachbarn Frau begehren, noch seinen Knecht oder seine Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deines Nachbarn ist — ist islamischen Wertvorstellungen völlig fremd; die islamischen Schriften sind voller Beispiele dafür, dass Allahs Feinden deren Besitzungen, Häuser, Eigentum, Handelsgüter, Frauen und Kinder weggenommen wurden.

Das amerikanische Volk ist überhaupt nicht dumm, weil es Gegner der Scharia ist. Sogar die vorgeblich wohlwollenden Gesetze der Scharia bezüglich Ehe und Scheidung, die der Imam Rauf als religiöse Rechte bezeichnet, zerstören völlig das Recht einer Frau auf Scheidung und das Sorgerecht für ihre Kinder.

Die Annahme der Scharia in den Vereinigten Staaten würde das westliche Konzept der Ehe völlig verändern, indem Polygamie erlaubt wird, das Schlagen von Ehefrauen, weibliche Genitalverstümmelung, Vergewaltigung und das Heiraten von Kindern.

Jegliches Rechtssystem, das eine Nation regiert, und das exportiert wird, muss genauestens untersucht werden. Ein paralleles Rechtssystem anzunehmen, würde die tatsächliche Freiheit für viele Menschen zunichte machen, weil sie möglicherweise zur Anwendung gezwungen wären. Und es wäre eine grobe Fahrlässigkeit gegenüber den amerikanischen Bürgern, gegen deren Freiheit, und vor allem gegen die Fähigkeit gleiche Gerechtigkeit vor dem Gesetz zu erhalten.

Scharia ist der Grund, warum es ein Todesurteil gegen diese Autorin gibt, ebenso wie für Salman Rushdie und für andere, aufgrund von Redefreiheit und Apostasie; und sie ist der Grund, warum ich mein Heimatland, Ägypten, nicht besuchen kann, oder irgendein Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind.

Nein, Imam Rauf, Furcht vor der Scharia ist nicht “töricht”; sie ist die scharfsichtigste, dringendste Furcht, die irgendwer, der um die Freiheit besorgt ist, haben kann.

(Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von “Vollkommen Unterschiedlich: Warum ich Biblische Werte anstelle Islamischer Werte gewählt habe”.Quelle: Gatestone Institute.)