Gelesen

leihraucher

Gute Nacht!

(tutut)„Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Unter diesem Titel machte 1955 ein Film weltweit Furore über eine orientierungslose unglückliche Generation. Es war ein Dokument der Zeitgeschichte, über das Lebensgefühl der sogenannten Halbstarken mit authentischen Stars wie James Dean, bei der Uraufführung war er schon tödlich verunglückt, und Marlon Brando. An diese Halt- und Wertelosigkeit erinnern Beschreibungen der heutigen Zeit gerade auch in einem Lokalblatt aus TUT. Da gibt eine Frau ein Interview einer Spaichinger Redaktionsleiterin, geballte Kompetenz also, und beide scheinen wie die Blinden von der Farbe über ein früheres KZ zu sprechen, oder wissen sie, was sie tun? Beide hätten in der Vergangenheit die Möglichkeit gehabt, mitzuarbeiten an der Erforschung der Geschichte. War aber leider nicht. Nun also, hinterher, Geschwurbel in einem Verein, Gefasel über „emotionale Erinnerung“, wo Fakten gefragt sind, Wischiwaschi über ein Tun, von dem nicht erkennbar ist, was das soll. Vereinsmeierei offenbar in erster Linie mit und über sich selbst. Würden sie sich mit der Gegenwart beschäftigen, dann wüssten sie, was in der Vergangenheit war. Aber da sind sie ja mitverantwortlich. Worauf kommt es bei einem Rathaus an? Nicht auf den Inhalt, sondern, dass es „ökologisch korrekt und barrierefrei“ ist wie in Deilingen? Warum nicht Klartext der Orientierungslosigkeit: „politisch korrekt“?  Außerhalb der Norm, weil sie tun, da sie wissen, was sie tun müssen, muss aus Balgheim ein E-Fahrzeug ins Blickfeld des Lesers geschoben werden, offensichtlich Abnormales. Halbstark wirkt auch nur, wenn einer Kolpingfamilie in Spaichingen Sprachprobleme beigebracht werden und sie Kolpingsfamilie genannt wird, oder wenn Wurmlingen meint, Leben und Gesellschaft neu zu erfinden und entdeckt: „Gemein­sam statt einsam – In Wurmlingen soll ein Modellprojekt entstehen, wie Senioren im Ort altern können“. Sind die Alten dort bisher vor das Dorf gebracht worden, um in die ewigen Jagdgründe einzugehen? Dass die Kreissparkasse nicht spendet, wenn sie ihrer Pflicht folgt und Geld aus dem Gewinnsparen verteilen muss, lernt eine Trossinger Redaktion nie? Dass das Probem deutsch-türkischer Beziehungen nun vom Rittergartenverein in Tuttlingen gelöst wird, darauf kann wohl nur ein Verein kommen. „Die Halbstarken“ dagegen toben wie einst dagegen auf dem Tuttlinger Marktlatz, „wie im Wilden Westen“, woran sich eine TUT-Redaktion noch zu erinnern scheint. Deshalb der kühne Vorschlag des Redaktionsleiters: „Eine Lösung muss her„. Ganz im Gestus einer Kanzlerin, die meist auch nicht weiß, wovon sie spricht, geht es ihm „darum, Werte zu vermitteln„. Glaubt er, was er schrebt? Wie geht denn heutzutage so ein Lokalblatt mit Werten um? Mit Journalismus, mit Aufabe der Presse, mit dem Stempel „Lügenpresse“, welcher „Presse“ aufgedrückt wird, wenn sie Propaganda verbreitet, statt sich um Werte zu kümmern, die wie Gesetze mit Füßen getreten werden und ein Land den Bach hinunter treibt? Denn sie wissen was sie tun! Sie sagen es nur nicht. Ist es nicht kindisch kindlich, wenn einem Leidartikel zum Austritt von GB aus der EU nur Einfältiges einfält: „Die Freundschaft erhalten“. Mit Verlaub, zwischen Ländern gibt es keine Freundschaften, sondern nur Zweckbündnisse! Der Originaltitel von „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, der überdramatisiert typisch deutsch aus der Bibel stammt, denn alle wissen immer, was sie tun, heißt auf Englisch: „Rebel without a cause„, also Rebell ohne Grund. Passt! Grundlos geschieht gerade vieles in diesem Land. Wo aber sind die Rebellen, die der Sache auf den Grund gehen? Die Zeit wird Geschichte und hinterher will wieder niemand dabei gewesen sein und etwas bemerkt haben, macht aber eine Gedenkveranstaltung daraus, was mit Kultur verwechselt wird. Verinnerlichung ist keine Erinnerung. Geschichte ist nie politisch korrekt, denn dann ist sie eine Fälschung. Legt den Fälschern das Handwerk! Schwamm drüber, nein, besser Handtuch! Mit der Erfindung eines Handtuchs hat es gerade einer geschafft, im Lokalblatt „Leute“ zu werden.

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PERLEN VOR DIE LESER
Tuttlingen
Die Welt verbessern – aber wie?
Hoher Besuch am Mittwochabend in der Angerhalle in Möhringen: Der ehemalige Abtprimas der Benediktiner, Notker Wolf, sprach im Rahmen der Vortragsreihe „Die Welt fairbessern“ über die Möglichkeiten, die Welt etwas…
(Schwäbische Zeitung. Himmelhoch? Was hat die Katholische Kirche in 2000 Jahren verbessert?)
Trossingen
Die Angst vor dem sozialen Abstieg
„German Angst oder Mut zur Zukunft?“ hat der Titel eines VHS-Abendseminars mit Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär und MdB a.D., gelautet.
(Schwäbische Zeitung.Hat er nicht ausgesorgt?)
Elektroautos künftig in Deilingen laden
Auf der Nordseite des Deilinger Rathauses sollen Besitzer bald ihre Elektrofahrzeuge laden können.
(Schwäbische Zeitung. Wo geht das zweite hin, in den Wald?)
Friedrichshafen
Schulmuseum baut Angebot deutlich aus
(Schwäbische Zeitung. Na also, grün-schwarze Bildungspolitik.)
Netz spottet über Biber-Kochbuch aus Sigmaringen
…In einem Rezept heißt es: „Man zieht dem Tier die Haut ab, schneidet es in Stücke und salzt diese ein.“ Umweltschützer sind empört – und das aktuelle „Neo Magazin Royale“ von Jan Böhmermann würdigt das Kochbuch offenbar vorab mit dem Hashtag der Woche #VivaLaBiber…Die CDU, oder zumindest der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger, würde den Nager deshalb gerne öfter abschießen lassen. Um für sein Anliegen zu werben, hat Burger ein achtseitiges Biber-Kochbuch erstellt (Biber-Burger: alle Rezepte als PDF). Sein Motto: „Im Ländle gibt es Biber zu Hauf, da hilft nichts mehr, wir essen ihn auf!“
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der grüne Landesbiberminister dazu?)
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Baden-Württemberg
Polizeianwärter fallen reihenweise durch Deutsch-Test
In Baden-Württemberg fällt jeder dritte Polizei-Bewerber durch den Deutsch-Test. Die Deutsche Polizeigewerkschaft warnt dennoch davor, die Anforderungen wegen der schwachen Ergebnisse herunterzuschrauben. Die Polizei Baden-Württemberg wirbt gezielt um Bewerber ausländischer Herkunft.
(Juge Freiheit. Erklärt sich daraus die Qualität der Polizei? Von Frankreich nichts lernen? Sind Moslems mit einer verfassungswidrigen Ideologie nicht ein Sicherheitsproblem?)

Demo für bessere Luft in Stuttgart
Verkehrschaos erwartet
Das Auto ist schuld – dieses Signal wollen Umweltverbände und Bürgerinitiativen bei einem Aktionstag in Stuttgart setzen. Zwei wichtige Verkehrsachsen sollen dabei lahmgelegt werden.
(swr.de.Linksgrüne Nötigung ist legal? Wer bezahlt den „Demonstranten“ den Lebensunterhalt?)

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Mordanklage
Hussein K. soll Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet haben
Hussein K. steht unter Verdacht, die 19-jährige Studentin Maria L. in Freiburg im Oktober 2016 vergewaltigt und getötet zu haben. Der junge „Flüchtling“, der mutmaßlich aus Afghanistan stammt, sitzt derzeit in Haft. Nun hat die Staatsanwaltschaft Freiburg gegen ihn Anklage wegen Mordes erhoben. Wie die Behörde mitteilte, wird Hussein K., der nach eigenen Angaben 17 Jahre alt ist, ein Verbrechen des Mordes in Tateinheit mit Verbrechen der besonders schweren Vergewaltigung zur Last gelegt.Der Beschuldigte soll in der Nacht zum 16.10.2016 in Freiburg die Studentin angegriffen, sie gewürgt und vergewaltigt haben.
Anschließend soll er sein bewusstloses Opfer im Wasser der Dreisam abgelegt haben, wo sie letztlich durch Ertrinken gestorben sei. Die Anklage geht davon aus, dass Hussein K. sein Opfer heimtückisch und zur Befriedigung des Geschlechtstriebs getötet hat. Damit erfülle er zwei Mordmerkmale. Die Staatsanwaltschaft geht nach wie vor davon aus, dass Hussein K. entgegen seinen Angaben zur Tatzeit mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits erwachsen war. Dies legten die Ergebnisse der eingeholten medizinischen Gutachten nahe.Wie die Behörde weiter erläuterte, wird das Jugendgericht als zuständig angesehen, wenn zum Zeitpunkt der Anklage noch Zweifel bestehen, ob der Beschuldigte zur Tatzeit bereits 21 Jahre alt war…Sollte das Jugendgericht die Anklage der Staatsanwaltschaft vor der Jugendkammer zulassen und das Hauptverfahren eröffnen, so habe die Jugendkammer selbst – je nach Ergebnis der Beweisaufnahme – die Möglichkeit Jugendrecht oder Erwachsenenstrafrecht anzuwenden…
(focus.de. Was soll dieses Getue um das Alter, um die Herkunft?  Was ist mit dem Sexualmord bei Endingen? Niemand fragt, niemand sagt etwas? Ist die Polizei überfordert?)
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polizeigenderneu

Nach gefährlicher Körperverletzung am Hauptbahnhof – 18 Jähriger in Untersuchungshaft
FreiburgZu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen und zwei Männern im Alter von 32 und 40 Jahren ist es am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr im Bereich der Stadtbahnbrücke am Freiburger Hauptbahnhof gekommen.Ersten Ermittlungen zufolge waren die Männer zunächst auf der Stadtbahnbrücke in Streit geraten, nachdem der 18-Jährige eine Glasflasche von der Brücke geworfen hatte. Als ihn die beiden 32- und 40-Jährigen auf sein Fehlverhalten hinweisen wollten, hatte der 18-Jährige derart aggressiv reagiert, dass die beiden Männer sich über den Treppenabgang in Richtung Bahnsteig 2/3 entfernten. Nach kurzer Verfolgung holte der 18-Jährige seine Kontrahenten ein und versetzte einem der beiden einen offenbar derart heftigen Stoß, dass beide Männer die Treppe hinunter bis zum Bahnsteig stürzten. Im weiteren Verlauf traktierte er die am Boden liegenden Opfer mit heftigen Fußtritten, wobei er den 32-Jährigen auch mehrfach am Kopf traf. Mehrere Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, wählten den Notruf und hielten den Aggressor von weiteren Tathandlungen ab, woraufhin er in die abfahrbereite Regionalbahn in Richtung Basel flüchtete. Mehrere eintreffende Streifen von Bundespolizei und Landespolizei durchkämmten den Zug, wo der 18-jährige Tatverdächtige schließlich durch Einsatzkräfte der Landespolizei festgenommen werden konnte. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand. Die beiden Geschädigten mussten vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch versorgt werden. Der 32-Jährige erlitt durch den Sturz und die anschließenden Tritte nach derzeitigem Erkenntnisstand schwerere Verletzungen und verlor teilweise das Bewusstsein. Beide wurden anschließend zur weiteren ärztlichen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht. Der zum Tatzeitpunkt mit 0,92 Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Weil) Wo stammt er denn her?

Versuchte Gefangenenbefreiung von festgenommenem Tatverdächtigen nach Körperverletzung
Freiburg (ots) – Am Morgen des 26.03.2017, gegen 04.41 Uhr, kam es auf dem Vorplatz des Konzerthauses zu einer Körperverletzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei schlug ein 21-jähriger Mann von irakischer Staatsangehörigkeit einem 20-jährigen Deutschen ins Gesicht. Eine zeitnah eintreffende Streife wurde durch einen Zeugen auf den flüchtenden Tatverdächtigen aufmerksam gemacht, welcher sich über die Wiwili-Brücke in Richtung Stühlinger zu entfernen versuchte. Die Streife konnte den Tatverdächtigen fußläufig einholen und festnehmen.Zwei Freunde des Festgenommenen, darunter ein 24-jähriger irakischer Herkunft, sowie ein 20-jähriger Deutscher, versuchten daraufhin den Tatverdächtigen zu befreien, indem sie die Streifenbeamten von dem Festgenommenen herunterziehen wollten. Es kam dabei auch zu einem Fall des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Nach Eintreffen von Unterstützungskräften konnten schließlich alle drei Personen vorläufig festgenommen werden.Bei einer der drei festgenommenen Personen wurde außerdem eine kleinere Menge Marihuana aufgefunden. Alle Festgenommenen wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.
Autofahrerin von zwei Männern bedroht
Rheinfelden – Am Sonntag (26.3.2017), gegen 22.30 Uhr/22.45 Uhr, befuhr eine 31-jährige Frau die Gewerbestraße in Rheinfelden-Herten und musste abrupt abbremsen, als plötzlich ein Mann vor ihr Auto sprang. Im Glauben, diesen angefahren zu haben, stieg sie aus. Der Mann ging daraufhin auf die Frau zu, packte sie an den Armen und forderte in gebrochenem Deutsch „Geld!“ Die Frau beteuerte, kein Bargeld dabei zu haben und verwies auf ihre im Pkw liegende Geldbörse. Plötzlich trat eine zweite männliche Person an ihren Pkw heran, öffnete die Beifahrertür und durchsuchte die Geldbörse. Nachdem kein Bargeld gefunden wurde, legte der Unbekannte die Geldbörse wieder in den Pkw. Beide Personen entfernten sich dann in Richtung Bahnhofstraße. Beschreibung der 1. Person: Männlich, circa 180 cm groß, normale Statur, Hautfarbe unbekannt, sprach gebrochen Deutsch. Der Mann trug eine dunkle Hose sowie einen dunklen Pullover mit Kapuze und einer weißen, verschnörkelten Schrift auf der Brust. Die Kapuze war in das Gesicht gezogen, die Mundpartie war mit einem Schal oder ähnlichem bedeckt. Die zweite Person konnte nicht näher beschrieben werden – auf jeden Fall ebenfalls männlich.
(Polizeipräsidium  Freiburg)

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Überlegungen eines fassungslosen Bürgers
Deutschlands Migrationspolitik 2015/2016
Wie stellen wir im 21. Jahrhundert sicher, dass wir Fehlentscheidungen rechtzeitig erkennen, verhindern und einen anderen Weg einschlagen? Diese Frage richtet sich ich an alle Bürger sowie jeden politisch Verantwortlichen. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät.Die im Zusammenhang mit dem erheblichen Migrationsdruck der jüngeren Vergangenheit stehende Politik der Bundesregierung ist – zumindest für den von öffentlich zugänglichen Informationen abhängigen Bürger – gekennzeichnet von einem erschreckenden Mangel an Strategie, von chronischer Reaktion anstelle von Aktion sowie einem Defizit an Erklärung und politischer Entscheidungen....Wie meinen wir, wirkt unser aktuelles staatliches Handeln hinsichtlich Grenzregime, Asylverfahren, Abschiebung oder Kriminalitätsbekämpfung nach außen, insbesondere auf Migranten, die bereits hier sind oder erwägen, sich auf den Weg zu machen? Haben sie das Bild eines starken, handlungsfähigen Deutschland vor ihren Augen, oder empfinden uns diese Menschen womöglich als Nation mit einer eher schwachen Staatsmacht? Wie reagieren wir, wenn weiterhin öffentliche Räume durch „alte“ und „neue“ Migranten regelrecht besetzt werden und die Staatsmacht nur punktuell die öffentliche Ordnung wiederherstellen kann? Welche Antwort haben wir auf möglicherweise bewaffnete Auseinandersetzungen unter Migrantengruppen oder sogar unter Beteiligung von Deutschen, die ihre Sicherheit durch die Exekutive und Judikative nicht mehr gewährt sehen? Denken wir daran, dass möglicherweise zunehmender Terror und steigende Kriminalität Unternehmen und „Köpfe“ abhalten können, sich in Deutschland (auch finanziell) zu engagieren? Gibt es bereits Zahlen, dass der Tourismusstandort Deutschland aufgrund der Politik der vergangenen Monate und die daraus resultierenden Konsequenzen Schaden nimmt? Von diesen (wenigen) genannten strategischen Fragen abgesehen, sind auch Sorgen auf deutlich niedrigerer, praktischerer Ebene denkbar. Warum hat quasi jeder Bürger der Welt, der aktuell nach Deutschland kommt und einen Antrag bei den entsprechenden Behörden auf Aufenthalt und Versorgung stellt, das Recht gegen den entsprechenden Bescheid der Exekutive zu klagen? Handelt es sich um ein Menschen- und nicht Bürgerrecht, dass exekutive Entscheidungen durch eine juristische Entscheidung kassiert, unsere Gerichte gelähmt werden und nach heutigem Bemessen unabsehbare Kosten für den Steuerzahler entstehen? Glaubt der Bundesinnenminister die Zahl, wenn er von Registrierten spricht, oder nimmt er zumindest intern an, dass sich Migranten hier aufhalten könnten, die mangels effektiver Grenzkontrollen und aus welchen Gründen auch immer ohne Erfassung hier leben wollen und auch leben? Wie soll ein Beamter rein praktisch verfahren, wenn ein Antragsteller sagt, er könne aufgrund seiner Homosexualität nicht in seine nordafrikanische Heimat abgeschoben werden? Gibt es diesbezüglich seitens des BAMF etablierte Testverfahren, oder wird in einem solchen Fall schlichtweg Glauben geschenkt, was sich als wirksame Strategie unter den Antragstellern herumsprechen könnte? An dieser Stelle komme ich zurück auf meine Gedanken zu Deutschlands Schicksal mit Büro- und Technokraten. In mir herrscht die Furcht, dass wir uns erneut in einer Situation befinden, in der eine Klientel dieses Charakters meint, das Richtige zu tun, jedoch die heutige Lage und mögliche künftige Entwicklung mit furchtbaren und gegebenenfalls unwiderruflichen Konsequenzen vollkommen falsch einschätzt. Deutschland und die Deutschen haben intensive Erfahrung mit politischen Entscheidungen, deren fatale Konsequenzen viel zu spät erkannt wurden. Wie stellen wir im 21. Jahrhundert sicher, dass wir derartige Fehlentscheidungen rechtzeitig erkennen, verhindern und einen anderen Weg einschlagen? Diese Frage richte ich an alle Bürger sowie jeden aktuell und in Zukunft politisch Verantwortlichen. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät. – Der Name des Autors ist der Redaktion bekannt.
(Tichys Einblick. Dann gucke man sich mal Politik, Polizei und Justiz an: Sind da nicht wieder die gleichen Büttel am Werk wie stets, welche in Kadavergehorsam Befehle befolgen, egal welche? Wie weit ist es noch bis zum Schaffott?)

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!!!!!!!!!Wegen des Flüchtlingsdeals
Kanzlerin Merkel stellt sich schützend vor Erdogan und die Türkei!!!!!!!!
(focus.de. Sie hat schon gewählt? Wer stellt sich vor das Grundgesetz? Es reicht!)merkelgülegüle

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„Flüchtlinge“ kosten Hamburg über halbe Milliarde Euro
Die Stadt Hamburg hat im vergangenen Jahr über 600 Millionen Euro für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen ausgegeben. Allein die Kosten für die Sicherheitsdienste zur Bewachung der Erstaufnahmereinrichtungen betrugen mehr als 56,5 Millionen Euro.
(Junge Freiheit. Immer noch „Flüchtlinge“? Wo bleibt die Korrektheit? Kauder hat gesagt, das kostet nix, Maas und Köckner u.a. haben das bestätigt.)

Untersuchungsausschuß
NRW-Innenminister Jäger verteidigt Nichtinhaftierung Amris
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat verteidigt, daß der islamistische Terrorist Anis Amri nicht in Abschiebehaft genommen wurde. Die rechtlichen Hürden dafür seien „unheimlich“ hoch gewesen. Es habe Hinweise, aber keine gerichtsverwertbaren Tatsachen gegeben. Das LKA regte bereits im März 2016 Amris Abschiebung an.
(Junge Freiheit.Ist ja nichts passiert?)

„Islamgesetz“
Spahn fordert Deutschprüfung für Imame
CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat gesetzliche Regeln für islamische Gemeinden in Deutschland gefordert. „Es muß transparent sein, was gepredigt und unterrichtet wird. Das ist Aufgabe der Gemeinden.“
(Junge Freiheit. Wie blöd ist das denn? Was haben die hier zu suchen? Das Grundgesetz kennt er nicht? Wer schenkt ihm einen und den Koran dazu?)

De Maizière vermutet einen Plan hinter dem türkischen Dossier
„Spionage ist kein Kavaliersdelikt“: Nach dem Vorwurf gegen die Türkei, in Deutschland lebende Gülen-Anhänger observiert zu haben, fordern CDU-Politiker strafrechtliche Konsequenzen. Bis hin zur Ausweisung.
(welt.de.Ist er nicht Minister für Planlosigkeit und Miseren?)

Koalition will Wohnungseinbrüche schärfer bestrafen
(welt.de. Warum nicht vermeiden?)

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NACHLESE
Bundestagswahl
Zehn Gründe, warum Angela Merkel Kanzlerin bleibt
Unter dem Titel „Zehn Gründe für Angela Merkels Scheitern“ prophezeite der Politikberater Stephan-Götz Richter an dieser Stelle das Ende ihrer Kanzlerschaft. Eine Gegenrede.
(welt.de. Welt, FAZ, Spiegel, Stern, ARD, ZDF, Springer, Bertelsmann, CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP, gleichgeschaltete Medien. Es gibt nur einen dagegen: Merkel-Kauder.)
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Auswertung von 204 Shows
SPD-Mann Bülow unterstellt den Politik-Shows von ARD und ZDF „krasses Missverhältnis“
(focus.de. Was fällt einem Linken dabei auf? Genau! Zu wenig Talk gegen Rechts. Brüder zur Sonne! Denn die regieren das Land.)

Regensburg:
Syrer sticht Deutschem Messer in den Rücken – AZ verschweigt Identität
Am Mittwoch rammte in der Regensburger Innenstadt ein 23-jähriger syrischer “Flüchtling” zur Mittagszeit einem 28-jährigen Deutschen unvermittelt ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken. Das Opfer brach schwerverletzt zusammen. Der Syrer ließ sein Messer fallen und rannte davon. Während sich ein Teil der Passanten um das am Boden liegende Opfer kümmerte, liefen dem Syrer andere mutige Bürger hinterher und konnten ihn stellen. Das Motiv ist derzeit völlig unklar, offensichtlich haben sich die beiden nicht gekannt. Während die meisten Medien die Identität des Täters korrekt nennen, verschweigt sie die Münchner Abendzeitung.
(pi-news.net. Weiß es nicht jeder, warum noch erwähnen? Fakten können doch nur Vorurteile schüren.)

Dresden:
Campino befiehl – wir folgen dir!
Während am Montag Pegida wie immer friedlich in Dresden für Recht und Freiheit in unserem Land demonstrierte, gab es daneben auch die Abgehängten, die ihr Studium nicht schaffen, keinen Job durchhalten oder ihr Abi erst nach zwei mal Sitzenbleiben schaffen und diesen nicht ehrenrührigen Misserfolg dann allerdings nicht sublimieren können. Solche waren es, die am Montag hinter… dem Sänger der Toten Hosen, Campino, hertrotteten, um sich für das in Stimmung zu bringen, was sie allein auf die Reihe kriegen: Randale, und Gewalt gegen andere Menschen. Die nennen sie bei solchen Gelegenheiten “Nazis”, wenn sie Lust auf Gewalt haben, um eine Legitimation für ihre Hassausbrüche und ihre Prügelattacken zu haben, ähnlich wie die Nazis es mit den Juden hielten. Im Gegensatz zu früher müssen die Anhänger von Pegida aber noch keine gelben Aufnäher mit einem schwarzen „P“ tragen und das führte zu einem Missverständnis. Denn während die Botschaft klar war (Campino: “Es gehört sich eigentlich, denen auf die Fresse zu hauen”), so fehlte schon wieder eine eindeutige Kennzeichnung derer, an denen man gerade gut in Stimmung seinen Frust ablassen wollte. Es kam zu einem Missverständnis am Ende der Veranstaltung von NoPegida (NoPe), denn ein Falscher wurde verprügelt:“Doch dann formierte sich aus der sich auflösenden Versammlung eine Gruppe schwarz gekleideter Linksautonomer. Mit einem Banner zogen sie in einer Spontandemo über die Alaunstraße bis zur Louisenstraße. Unterwegs vermummten sie sich, zündeten Bengalos und attackierten den KiezKlub. Traten eine Scheibe ein. Zwei Passanten, darunter ein Jogger, welcher zufällig vorbei kam, wurden krankenhausreif geschlagen. Nach TAG24-Informationen lief der Jogger in der Vergangenheit schon selbst bei den NOPE-Veranstaltungen mit. Die Linksradikalen hatten somit also einen Sympathisanten verprügelt….“
(pi-news.net. Der Herr wird die Seinen schon erkennen, hat mal ein Papst gesagt, als in Beziers die Einwohner von Kreuzrittern ausgelöscht wurden.)

Auszüge aus dem Vorwort
Wider eine Bildungspolitik, die keine Probleme löst, sondern Probleme schafft
Von Josef Kraus
Kindern unter der Käseglocke raubt man die Zukunft. Statt ihnen ein bisschen etwas zuzumuten, weil man ihnen ja eigentlich mehr zutrauen kann, werden unsere Kinder von einem Teil der Eltern, von den „Helikoptereltern“ rundum „gepampert“.
Dieses Buch (Josef Kraus – „Wie man eine Bildungsnation an die Wand führt – Und was Eltern jetzt wissen müssen.“ München, Verlag Herbig. März 2017, 270 Seiten, Euro 22.–) ist keine Gebrauchsanleitung für die Zerstörung eines ehemals weltweit angesehenen Bildungswesens, sondern eine – bisweilen grimmige – Untersuchung der Trümmer und Ruinen, die deutsche Bildungspolitik und deutsche Bildungswissenschaften hinterlassen haben: Trümmer und Ruinen, die man mittels „Reformen“ hinterlassen hat …Dabei spielen vier mentale und intellektuelle Verirrungen eine Rolle. Erstens spielt die Selbstvergessenheit der Deutschen eine Rolle, also die in allen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Belangen spürbare, typisch deutsche Selbstverleugnung…Ein zweiter Grund für die Abrisslaune ist: Deutsche sind gerne Gesinnungsethiker. Gleichheit, Gerechtigkeit, Kuscheligkeit – so lauten die pädagogischen Glaubens- und Gesinnungsbekenntnisse… Drittens: Eigentlich entspringt solche Gesinnung einem egalitären, sozialistischen Denken. Nun aber kommt etwas Paradoxes ins Spiel: Dieselben Leute, die ständig Lippenbekenntnisse von wegen Gleichheit, Gerechtigkeit, Kindgemäßheit absondern, betreiben unter Einflüsterung der Wirtschaft und der OECD eine Ökonomisierung von Bildung…Ein vierter Kardinalfehler „progressiver“ Pädagogik ist schließlich deren Infantilisierung durch Psychologisierung. Für die Psychologie und ihr Image ist dies nicht gut, denn vieles von dem, was an Psychologischem in die Pädagogik hereingenommen wird, ist triviale Alltagspsychologie und damit Banalisierung von Psychologie. Alle Pädagogik soll offenbar vom zerbrechlichen Kind, dessen permanenter Traumatisierbarkeit, dessen Gegenwartsperspektive und dessen unmittelbaren Bedürfnisse her gedacht werden. Dem Kind, dem Schüler soll bloß nichts zugemutet werden, es könnte ja frustriert, demotiviert, ja traumatisiert werden…
(Tichys Einblick. Eine unendliche Bildungskatastrophe, weil ständig Leute verantwortlich damit beschäftigt werden, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.)kinderschuleanregend

Hier hinein gehören Landtage!

Vorsitzender von Verteidigungsausschuss
SPD-Politiker: Geheimnisverrat zu Luftangriff in Syrien gefährdet Leben unserer Soldaten
Die Bundeswehr ist offenbar in einen verheerenden Luftschlag in Syrien involviert. Viele Zivilisten sollen bei der Bombardierung einer Schule gestorben sein. Deutsche Tornado-Jets spähten das Ziel vor dem Angriff aus. FOCUS Online sprach mit dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, wie die Information nach außen dringen konnte – und welche Konsequenzen das haben muss.
(focus.de.Leyen statt Trump Wo bleibt das große Geschrei? CDUCSUSPD bomben den IS. Wer  veteidigt Deutsche in Deutschland? Guido Wolf? Vizeweltbürgermeister? Wann tritt die Laienfeldherrin zurück?)

AfD kritisiert
Sachsen-Anhalt: Stadt stellt Asylbewerber in Kitas ein
Die Stadt Zeitz in Sachsen-Anhalt plant den Einsatz von Asylbewerbern in Kindertagesstätten. Die Beschäftigung sei Teil von Integrationsmaßnahmen für 20 Asylsuchende, die ab dem ersten April starten soll.
(Junge Freihet. Geht’s noch? Wer von denen ist politisch verfolgt? Lug und Trug im Land.)

Die Mutter findet nicht mal mehr eine Wohnung
Hartz-IV-Empfängerin klagt an: „Ich bin es leid, mich schikanieren zu lassen“
Seit sie Mutter ist, findet Sabrina Stein keine Arbeit mehr. Jetzt wird sogar die Wohnungssuche zu einem existenziellen Problem – weil der Staat ihr immer neue Steine in den Weg legt.
(focus.de.Ist alleinstehende Mutter ein Beruf? Nein, sie ist Hartz IV und der „neue Lebensgefährte“ Minijobber. Können die nichts, außer jammern?  Ist das ausreichend, um eine Familie zu gründen und zu ernähren oder muss auf Kosten anderer gelebt werden? Vielleicht sind die es auch mal leid?)

Bevölkerung verunsichert
Brennpunkt Hanau: Stadt ruft nach Massenschlägereien um Hilfe
In Hanau flammt wiederholt Gewalt auf. Junge Männer schlagen sich und prügeln einen Passanten krankenhausreif. Der Hanauer Sozialdezernent fordert Unterstützung vom Land im Umgang mit der krawalligen Klientel.
(focus.de. Wer regiert dieses Land? Wer hat die gewählt, die es abschaffen.)

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