Gelesen

narrenlangsam17

Selig sind die Langsamen, denn sie kommen bald genug zu spät.

(tutut) – Früher war mehr Humor. Offizielle Fasnet ist nur noch eine Frage der Organisation. Die meisten Menschen entziehen sich närrischer Zwangsverpflichtung. Da der eigentliche Sinn des tummelnden Brauchs verloren geangen ist und kaum mehr jemand kirchlichem Fastengebot folgt, erübrigt sich der Aufwand für politisch korrekte Massenaufmärsche mit zertifiziertem Mainstreaming-Spaßismus, wo einer dem anderen gleicht, Trump war Trumpf und dann noch die AfD, bloß nicht die, welche normalerweise aufs Korn genommen werden müssten, die  hier regieren.  Chaoten haben Schonzeit.  Wo die Luft raus ist, müssen keine Ventile mehr geöffnet werden. Erwachsene mit kindischem Tun wirken nur lächerlich. Fasnet an der kurzen Leine mit Zeugnisnoten von der Polizei ist das Letzte, was Narren  brauchen. Gegen die Irren im Land kommen sie sowieso nicht mehr an. Ohne Fastenzeit ist keine Vorfeier notwendig, welche zu einem Maskentourismus ausgeufert ist, der die sechs Tage Fasnet  schon auf das ganze Jahr ausgedehnt hat. Es geht dauernd dagegen und immer an eine Wand. Diese Wand aber hat Löcher und Nischen und bietet (noch) abseits aller Reglementierung und Bevormundung Platz für das, was im Alltag als Buntheit und Multikulti allein selig machend propagiert wird, in Wirklichkeit aber Uniformierung von Kultur mit Schlagseite ist. Dass unkontrollierter und nicht geordneter Frohsinn unerwünscht ist, zeigen gerade jetzt die kunterbunten Ideologen dieses Landes, die in Wirklichkeit die grauen Mäuse eines neuen Kults sind, eine fundamentalistische Sekte, welche sich aller Welt offen dünkt, aber in Wirklichkeit nicht ganz dicht ist. Sind Aktionen wie „Ich bin kein Kostüm“ nicht Anzeichen psychischer Krankheit? Für die Fasnet ist in einer politisch korrekten Welt kein Platz. Sie ist des Teufels, muss nicht erst als Gegenmodell errichtet werden. Politisch korrekt wie der Teufel ist kein Gott. Zeit für eine geistig-moralische Wende, weg vom Fürsten der Lüge und Finsternis. Der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt den „Satan“ als Realität: „Sein Tun bringt schlimme geistige und mittelbar selbst physische Schäden über jeden Menschen und jede Gesellschaft. Und doch wird dieses sein Tun durch die göttliche Vorsehung zugelassen, welche die Geschichte des Menschen und der Welt kraftvoll und milde zugleich lenkt. Dass Gott das Tun des Teufels zulässt, ist ein großes Geheimnis, aber wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt“. (Röm 8,28). Wohin wird solche Geheimniskrämerei noch führen? Ist durch sie die erstaunliche Passivität und zahme Gefolgschaft der Kirchen gegenüber dem Islam, ihrem Todfeind, zu erklären? Ja, die Welt ist verkehrt, aber nicht als Werk der Fasnet, des Karnevals. Sie ist verkehrt verkehrt, nämlich politisch korrekt. Satanisch. Verlass auf die Vorsehung? Vorsicht ist besser! Hört niemand mehr die Narrenschellen?

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Auto fährt auf dem Heidelberger Bismarckplatz in Menschengruppe – Ein Toter, zwei Verletzte
Danach flüchtete er mit einem Messer in der Hand. In der Bergheimer Straße wurde er niedergeschossen...Ein 73-jähriger Deutscher wurde dabei schwer verletzt, gegen 18 Uhr starb er in einer Klinik. Die beiden anderen, ein 32-jähriger Österreicher und eine 29-Jährige aus Bosnien-Herzegowina, wurden leicht verletzt,..Der 35-jährige Fahrer des Mietwagens, eines schwarzen Opel Astra mit Hamburger Kennzeichen,…Nach dem Aufprall stieg der 35-Jährige direkt aus und lief mit einem Messer in der Hand in die Bergheimer Straße…Auf seiner Flucht durch die Bergheimer Straße traf der 35-Jährige auf eine Streife der Polizei, die wegen des „Unfalls“ am Bismarckplatz auf dem Weg dorthin war. Augenzeugenberichte, wonach es sich um einen südländischen Mann handeln soll, dementierte die Polizei…Wahrscheinlich ist der 35-jährige Fahrer kein Heidelberger. Unklar ist, ob es sich um die Amok-Fahrt eine psychisch labilen Mannes handeltworauf auf den ersten Blick die Umstände hindeuten – oder ob die Tat einen religiösen Hintergrund hat…Oberbürgermeister Eckart Würzner traf gegen 17.50 Uhr am Bismarckplatz ein. Er zeigte sich tief erschüttert. Amateurvideo von der Festnahme des Fahrers in der Bergheimer Straße. (Warnung: Das Video enthält verstörende Szenen!)
(Rhein-Neckar-Zeitung. Der Auto wurde niedergeschossen? Den Journalismus in seinem Unterlauf halten weder Ochs noch Esel auf, weil sie’s selber sind? Der „35-jährige Mann“ hat keine Nationalität? „Terror“ soll es auch nicht sein? Was läuft schief in diesem Land? Hat der IS nicht wahlose Anschläge mit Autos angekündigt? Ist dies denn der erste? Woran ist zu erkennen, wenn Politiker „tief erschüttert“ sind? Gehen sie sonst üblicherweise der Realität in desem Land aus dem Weg? Kann diese „verstörend“ sein, obwohl die Menschen der Realität jeden Tag begegnen, im Gegensatz zu den Realitätleugnern in Politik, Polizei und Justiz, welce sie schaffen?)
Auto rast in Meschenmenge
Mindestens 28 Verletzte bei Karneval in New Orleans
Ein wahrscheinlich stark betrunkener Autofahrer ist am Samstag bei einer Karnevalsparade in der US-Stadt New Orleans in die Zuschauermenge gerast…
(bild.de. Was ist nur mit den Autos los? Alles Selbstfahrer, die Irre und Betrunkene transportieren?)
Täter von Polizei angeschossen, ein Opfer tot
Mann fährt Passanten an und flüchtet mit Messer…Hinweise auf einen terroristischen Akt gibt es laut Polizei nicht. Der Mann soll unbestätigten Angaben zufolge psychisch krank gewesen sein.
(bild.de. Randnotiz? Wann wird Terror zu „Terror“? Weiß das die Polize schon,wenn sie nichts weiß außer „Mann“?)
Heidelberg: Mann fährt am Bismarckplatz in eine Personengruppe; Tatverdächtiger nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen; schwerverletzter Fußgänger in Klinik verstorben
25.02.2017 – 21:21
Heidelberg (ots) – Kurz vor 16.00 Uhr fährt ein Tatverdächtiger am Bismarckplatz in Heidelberg vor einer dortigen Bäckereifiliale in eine Personengruppe.Die hierbei zunächst schwerverletzte Person ist gegen 18.00 Uhr in einer Heidelberger Klinik verstorben. Es handelt sich um einen 73-jährigen deutschen Staatsangehörigen.Bei den beiden anderen leichtverletzten Personen handelt es sich um einen 32-jährigen österreichischen Staatsangehörigen und eine 29-jährige Frau aus Bosnien-Herzegowina. Nach ambulanter Behandlung vor Ort konnten beide aus der ärztlichen Obhut entlassen werden.Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen Deutschen. Dieser wurde zwischenzeitlich operiert. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen keine weiteren Erkenntnisse vor.Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund sind nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gegeben.In die Ermittlungsarbeit an den beiden Tatorten vor Ort war ebenfalls das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit eingebunden. Zudem war ein Polizeihubschrauber zum Fertigen von Übersichtsaufnahmen eingesetzt.Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
(Polizeipräsidium Mannheim)
15. Juli 2016
Anschlag von Nizza
Das Auto als Terrorwaffe
Autos werden schon seit Jahren als Terrorwaffe verwendet – doch bislang war die Zahl der Opfer eher gering. Der Anschlag von Nizza zeigt, vor welchen Problemen die Sicherheitsbehörden hier stehen…Attentäter nutzen aber auch schon seit Jahren Fahrzeuge selbst als Waffe. Bislang war die Zahl der Opfer im Verhältnis etwa zu Bombenanschlägen relativ klein. Der Anschlag in Nizza mit mindestens 84 Toten hat nun eine Dimension erreicht, die zeigt, dass sich die Sicherheitsbehörden dieser Herausforderung in Zukunft noch stärker werden stellen müssen…Auch Warnungen vor solchen Anschlägen gibt es schon lange. Denn eigentlich ist der Einsatz von Fahrzeugen – auch ohne Sprengstoff – für Terroristen naheliegend. Seit Jahren fordern Terrororganisationen wie al-Qaida und in jüngerer Zeit auch der sogenannte Islamische Staat ihre Anhänger auf, Ungläubige mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu töten. Wenn es schwierig sei, an Sprengstoff oder Schusswaffen zu kommen, könnten Fahrzeuge selbst wie Waffen verwendet werden. Sie sind zum Töten nicht weniger geeignet als etwa Messer, die ja ebenfalls immer wieder zum Einsatz kommen. Bereits 2010 veröffentlichte das Webmagazin Inspire, das mutmaßlich vom Al-Qaida-Ableger im Jemen produziert wird, einen Text, in dem Terroristen aufgefordert wurden, Lastwagen als „Mähmaschinen“ einzusetzen, um die Feinde Allahs „niederzumähen“. Und 2014 riet ein Sprecher des IS, wenn nichts anderes zur Verfügung stünde, sollten die Gegner eben überfahren werden….An Autos lässt sich darüber hinaus ohne große Probleme herankommen, mit etwas größerem Aufwand auch an Transporter oder andere große Fahrzeuge. Wohl auch deshalb handelte es sich bei den Personen, die solche Anschläge verübten, bislang um Einzeltäter – sogenannte „Lone Wolves“.In den Städten, dort, wo Autos allgegenwärtig sind, können Terroristen sich einem Anschlagsziel relativ unauffällig nähern. Erst wenn die Fahrzeuge beschleunigen, Absperrungen durchbrechen oder in Fußgängerbereiche rasen, fallen sie auf.Außerdem, darauf wies die US-Bundespolizei FBI bereits 2010 hin, bieten Fahrzeuge die Möglichkeit, auch mit minimalem Training oder wenig Erfahrung solche Anschläge zu verüben. Die Homeland Security in den USA warnte ebenfalls 2010 bereits davor, dass große Gruppen von Menschen bei allen Sportereignissen, Festivals oder auch in Einkaufszentren attraktive Ziele nicht nur für Bombenattentate, sondern auch für Anschläge mit Fahrzeugen sein könnten.
(Süddeutsche Zeitung. Terror ist kein Terror trotz jahrealter Ankündigung als Terror?)heidelbergschloss

Das Heidelberger Schloss ist durch Terror zur weltberühmten Ruine geworden. Der Attentäter war  General Mélac, der mit französischen Truppen im Auftrag von Ludwig XIV. 1689 und 1693 das übergebene Schloss sprengte. Dieser Mordbrenner Mélac war einer der größten Terroristen der Neuzeit. `Wikipedia: „Die Truppen Mélacs verwüsteten mit großer Brutalität während des Pfälzer Erbfolgekriegs 1688–1697 große Teile der Kurpfalz und Städte in Württemberg und Baden. Damit wurde die französische Politik der Entfestigung der Städte und der Zerstörung der Lebensgrundlage der Bevölkerung in die Tat umgesetzt. Im deutschen Südwesten wurde Mélacs Name zum Inbegriff für ‚Mordbrenner‘ schlechthin. Noch heute ist der Name Mélac in der Pfalz und in Baden berüchtigt. Bis ins 20. Jahrhundert war es dort nicht ungewöhnlich, Haushunde Mélac (oft auch Mellag) zu nennen. Das in der Pfalz noch immer gebräuchliche Schimpfwort ‚Lackel‘ soll ebenso auf den Namen des Mordbrenners zurückgehen“.

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„Heidelberg ist eigentlich friedlich“.
(Student als Augenzeuge des Terrors gegen Fußgänger. Ist eigentlich überall ein bisschen Dresden, also „keine unschuldige Stadt“?)
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„Ein Mann wie Herr Schulz, der Schulden vergemeinschaften will, vertritt nicht die deutschen Interessen“…
FOCUS: Mit dem Hype um Martin Schulz hat sich die Lage für Sie dramatisch verändert. Hätten Sie vor vier Wochen gedacht, dass die SPD der Union richtig gefährlich werden kann?
Kauder: Ich sehe das mit aller Gelassenheit.
FOCUS: Gelassenheit? Wolfgang Schäuble vergleicht den SPD-Kanzlerkandidaten schon mit Donald Trump.
Kauder: Mit Vergleichen bin ich vorsichtig. Man sollte Menschen immer nach ihren Äußerungen und ihrem Verhalten beurteilen. Das gilt natürlich gerade für einen Kandidaten, der das mächtigste Amt im Staat anstrebt. Dass die SPD gleich von Schlammschlacht spricht, zeigt, dass sie dieser üblichen Überprüfung der Person und seiner Aussagen nervös entgegensieht.
FOCUS: Warum sollte die SPD nervös sein?
Kauder: Es gibt viele zweifelhafte Aussagen aus der Vergangenheit. Ein Mann wie Herr Schulz, der im Grunde seines Herzens Schulden vergemeinschaften will, vertritt nicht die Interessen Deutschlands. Er will, dass wir die Schulden anderer bezahlen – das ist untragbar, auch wenn man für Europa ist. Jemand, der auch in Europa nicht zuerst die Interessen Deutschlands vertritt, kann nicht deutscher Bundeskanzler werden.
FOCUS: Angela Merkel schien lange unbesiegbar. Das ist vorbei, oder?
Kauder: Ich habe noch nie jemanden für unbesiegbar gehalten. Selbst Siegfried wurde besiegt. Aber: Ich glaube, dass Angela Merkel die Wahl gewinnt. Denn sie ist diejenige, die am besten in der Lage ist, deutsche Interessen in Europa und der übrigen Welt erfolgreich zu vertreten.
FOCUS: Siegfried hatte seine schwache Stelle am Rücken. Wo ist Merkels Schwachpunkt?
Kauder: Ich sehe keinen.
(focus.de. Vertreten etwa Kauder und Merkel deutsche Interessen? Wer zahlt gesetzwiedrig mit deutschem Geld ausländische Schulden und erhöht die deutschen Schulden? Hat’s Kauder mit den Augen? Das Chaos in Deutschland wird von der CDU verantwortet und nicht von Schulz. Der will erst noch ran und ebenfalls so weitermachen. Derweil macht Guido Wolf in Nendingen auf den Schwartenmagen schlagende Witze.)

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HOCHVERRAT?
Angela Merkel
„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“
Die CDU nimmt Kurs auf die Bundestagswahl und setzt beim Werben um die Wählergunst auf die Kanzlerin. Merkel positioniert sich in einer Rede klar gegen rechten Populismus. Direkt auf die AfD ging sie aber nicht ein.
(welt.de. Ist das nicht Hochverrat? Dies ist Deutschland, das Land des deutschen Volkes. Wer so etwas sagt, ist Feind Deutschlands und muss sich fragen lassen, ob er nicht ein faschistisches System vertritt.  Lässt sich das Volk dies gefallen? Warum wird Merkel nicht aus dem politischen Verkehr in diesem Land gezogen? Ein Volker Kauder als ihr Anpreiser ist noch nicht zurückgetreten. Erklären die jetzt mal Polizei und Justiz, was unter „Umvolkung“ zu verstehen sein könnte, falls die Kanzlerin sich noch nich deutlich genug ausgedrückt haben sollte?)
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Trump sagt Teilnahme an Presse-Gala im Weißen Haus ab
Er werde nicht das Dinner mit der Presse besuchen, teilt Präsident Trump mit. Damit bricht er mit einer jahrzehntelangen Tradition – und heizt den Streit mit den Medien weiter an.
(faz.net. Presse-Gala ohne Presse? Was soll er da? Hat die FAZ kein anderes Thema als jeden Tag Trump? Hält sie sich  etwa für Presse und nicht für ein Regierungskrampfblatt?)

Große Mehrheit glaubt nicht an Schulz als Kanzler
Laut einer aktuellen Umfrage verliert die SPD einen Prozentpunkt und liegt mit der Union gleichauf. Die Mehrheit der Befragten sieht Martin Schulz nicht als nächsten Bundeskanzler.
(faz.net. In Frankfürt ist ein Fahrrad umgefallen, und Merkels Flöte betet in der Kirche. Alles Glaubenssache. Wer ist eigentlich gefragt worden? Flying Spaghetti Monsterr for Kanzler!)

Martin Schulz weiß von Angela Merkels Achillesferse
(welt.de. Ist sie nicht auf den Hintern gefallen? Und sie weiß von seinem Lindenblatt zwischen den Schultern? Haben sich beide schon im Paradies getroffen vor dem Baum der Erkenntnis? Welche Märchensau rast morgen durch den Blätterwald?)

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NACHLESE
Tourismusrekord in der Ortenau
…Fast 3,6 Millionen Übernachtungen in Hotels, Gaststätten und Pensionen wurden gezählt – das sind rund 75.000 mehr als im Vorjahr. Fast jeder dritte Gast kam aus dem Ausland, auch hier zeigt der Trend nach oben. Und noch eine Rekordmarke – betreut und verpflegt wurden diese Gäste in 542 Betrieben, ebenfalls so viele wie noch nie. Neben den touristischen Leuchttürmen Nationalpark, Europa-Park und Freilichtmuseum Vogtsbauernhof haben laut Tourismusexperten nicht zuletzt die gute Qualität der Wander- und Radstrecken zu diesem Ergebnis geführt. In diesen Bereichen werden noch weitere Wachstumspotentiale gesehen.
(SWR. Unfug! Illusionäre Rechenkünste. Leuchttürme in einem Statistikmeer, die blinken? Wieviele sind nicht geblieben und gleich wieder abgehauen? Niemand kennt die echte Zahl! Warum ist nur der Privatbetrieb Europa-Park ein Geschäftserfolg, Staatsbetriebe wie Nationalpark und Vogtsbauernhof aber nicht, die gewaltige Zuschüsse brauchen? Warum rühmt sich ein Justizminister(!), der wegen Unauslastung auch zum Tourismusminister und Europaminister für politischen CDU-Gau ausgezeichnet worden ist, damit, dass er 7 Millionen Euro Steuergeld für Förderung des Tourismus verteilen kann, wenn das eine rekordverdächtige Branche sein soll? Auch Schulden feiern Rekorde. Guido Wolf: „Mit diesen gezielt gesetzten Impulsen bringen wir den Tourismus im Land weiter voran!“ Nämlich: „Land fördert den Ausbau der kommunalen Tourismusinfrastruktur mit mehr als 7 Millionen Euro und stößt damit Investitionen in Höhe von 21,4 Millionen Euro an“. Anfütterung notwendig?)
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spaich27.2.

DIESE  WOCHE: das Wetter.

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 8 – Fast 40 Mio. halten Journalisten für „dumm wie…“
Von Stephan Paetow
Für Narren stellt sich die Frage: Was ziehe ich an? Als was geht Angela? Und wer geht da als Bio-Tonne? Nur Schulz bleibt wie er ist. Zudem haben wir was Neues aus dem Ministerium mit der Maus. Schweden gilt bei hiesigen Experten als das Integrationsparadies schlechthin, und hat längst Frankreich als das Multi-Kulti-Auenland mit seinen heimeligen Banlieus abgelöst. Kein Wunder, dass Donald Trump da ordentlich eins auf die Mütze bekam, als er wieder mal bei einer Ansprache die bei uns säuberlich aufbereiteten Fakten durcheinander brachte. „Schaut, was da los ist in Deutschland,“ sagte The Donald, „und letzte Nacht in Schweden!“ „Schweden?“, wunderte sich die deutsche Weltpresse und fragte besorgt, was Trump wohl geraucht habe. Da war nix mit „Last Night in Stockholm“, und selbst wenn was gewesen wäre, wäre trotzdem nix gewesen. Wegen des schwedischen „Catch 291“. Der besagt, dass gar nix gewesen sein kann, weil nix erfasst wird – damit ist es offiziell nicht passiert. Perfekt! Aber dieser Trump! Nächstens behauptet er noch, in Paris würde es brennen!…Nicht nur in der Narrologie ist Deutschland Spitzenreiter in der Welt, auch die Mumu-Forschung macht immer wieder von sich reden. Mithu Sanyal aus dem Homeland NRW promovierte über die „Kulturgeschichte des weiblichen Genitals“ und verblüffte die Fachwelt nun mit der Forderung, Vergewaltigungsopfer besser als „Erlebende“ zu bezeichnen, damit „klassische Binaritäten wie aktiv/passiv aufgebrochen würden.“… Zusätzlich betätigt sich Frau Sanyal als Journalistin bei WDR, NDR Rundschau und taz. Was uns direkt zu einer Allensbach-Umfrage führt, …der zufolge knapp die Hälfte der Bevölkerung die Aussage „Dumm wie Dachpappe, diese Journalisten“ für eine akzeptable Äußerung hält...Immer wieder zwingt uns die Willkommenspolitik von Kanzlerin und Parlament Schwachstellen der Integration aufzudecken. Gerade die Justiz tut sich oft noch schwer, kulturelle Eigenheiten zu verstehen. Da wurde Mohammed B. zu 10 Jahren Haft verurteilt, weil er seine Frau, Mutter von vier Kindern, mit drei Litern heißem Öl lebensgefährlich verletzte und für immer entstellte. Jetzt gibt es eine Revision, weil der Afghane nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Schlusswort halten durfte. Verstehen Sie nicht? Wir auch nicht…Weil auch die Christdemokraten endlich zu den coolen Kids im Regierungsviertel gehören wollen, kommen sie immer wieder mit abgefahrenen Ideen um die Ecke. Volker Kauder fordert für US-Waren jetzt auch Strafzölle – mal sehen, was die anderen Cool Kids zum noch teureren iPhone sagen…Toll, toller, Europa! An einer von Österreich organisierten „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“ beteiligten sich Norwegen, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. In der beispiellosen Gemeinschaftsaktion wurden 57 Nigerianer nach Hause geflogen. Noch nicht im Flieger: Zwei Terrorverdächtige aus Nigeria und Algerien, derzeit Göttingen. Zwar wurden „scharf gemachte Waffen“gefunden, aber die Justiz konnte bei den Lausejungs lediglich „Frühüberlegungen“ zu einem Terroranschlag feststellen. Verdammt, jetzt habe ich mein Jura-Lexikon verlegt: Was sind „terroristische Frühüberlegungen“? Wie heißt noch gleich „das Ministerium mit der Maus“? Wo diese Blondine so ganz viele Sachen am Machen ist? Ach ja, BummMFeSeFeJ. Falsch, Dummy! „So spricht man das: bee emm eff ess eff jott“. Steht allen Ernstes und wörtlich auf Manu Schwesigs Kindergarten- … quatsch… BMFSFJ-Homepage demokratie-leben.de. Da steht: „Demokratie ist schwere Sprache.“ Weil „Manche Menschen sind gegen Demokratie. … Oder gegen Menschen, die das gleiche Geschlecht lieben. Man sagt auch Homo-sexuelle Menschen.“ Ach, das sind Homo-sexuelle Menschen! Ich dachte immer, das sind Männer, die Celine Dion gut finden …Vielleicht könnte ja Tante Manu bis Mai in NRW aushelfen. Da werden 100.000 Wahlhelfer benötigt, denen ihre Arbeit „in leichter Sprache“ erklärt werden soll. Vielleicht so: Alle Zettel, wo eine Partei von C, sprich „Zeh“ bis S, sprich „EssPeeDee“ angekreuzt ist, kommen auf den Tisch, alle mit A wie „Aaah“ kommen in die große Ablage unter dem Tisch….Am Zeitschriftenstand fiel uns heute eine Investigativ-Perle der Neue Post ins Auge. „Merkel und Sauer – Alles aus!“ Da scheint der Spiegel eine ernsthafte Konkurrenz zu bekommen!
(Tichys Einblick. Wer kennt noch Dachpappe? Aber Journalisten, die sich als „Journalisten“ oder „Presse“ bezeichnen, die kennen zumindest jene, die zu der aussterbenden Art der Zeitungsleser gehören.)

Fremdenhass
Mehr als 3500 Angriffe auf Flüchtlinge
Im Jahr 2016 wurden mehr als 3500 fremdenfeindliche Attacken auf Flüchtlinge und Asylbewerberheime verübt. Unter den Opfern sind auch zahlreiche Kinder und freiwillige Helfer.
Grippewelle
Schon mehr als 40.000 Erkrankungen
Eine Grippewelle zieht durch Deutschland. Betroffen sind vor allem Schulen und Kitas. Diskussion gibt es über den Schutz einer anderen gefährdeten Gruppe.
(faz.net.)
Januar bis September 2016
BKA registriert 39.400 Straftaten in Flüchtlingsunterkünften
..Unter dem Begriff Zuwanderer fassen die Beamten Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte zusammen.
Laut dem 32-seitigen Lagebild zählte das BKA in dem Zeitraum 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und – besonders dramatisch – 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen…
(welt.de. Die einen sagen so, die anderen sagen so. Halb Deutschland sagt „Dumm wie Dachpappe!“, nicht „Dachschaden“!)

AfD-Boykott
Lästige Freiheiten
von Michael Klonovsky
Während in vielen Regionen dieses Landes der Staat die öffentliche Ordnung nicht mehr so recht garantieren kann, engagiert sich die Zivilgesellschaft mit wachsender Inbrunst gegen diejenigen, die sich für die Stärkung des Rechtsstaates und die Wiederherstellung der inneren Sicherheit einsetzen. Das ist, von außen betrachtet, verblüffend, folgt aber halbwegs der Sündenbock-Logik, die schließlich auch verblüffend gewesen ist, sich aber trotzdem über viele Menschenalter großer Beliebtheit bei wüstennahen Völkern erfreute.
Heute feiern die Glaubensfesten die Vertreibung der AfD-Mitglieder aus ihrer tugendhaften Mitte und versprechen sich offenbar eine Verbesserung ihrer Lage davon. Interessant sind dabei weniger die öffentlich sichtbaren Proteste gegen Veranstaltungen der momentan einzigen Oppositionspartei in den nicht mehr vorhandenen Grenzen dieser Republik – auch wenn sich solche Kundgebungen zivilgesellschaftlichen Abscheus durch die sie verläßlich begleitenden Gewalttaten der sogenannten Antifa am Rande der Legalität bewegen, denn sie schränken den Artikel 8 des Grundgesetzes (Versammlungsfreiheit) immer mehr ein. Nein, interessant ist vielmehr, was sich hinter den Kulissen abspielt. So darf es inzwischen nicht nur als normal gelten, daß eine demokratisch in diverse Landtage gewählte Partei, die nach allen Prognosen aus der Bundestagswahl als die drittstärkste Kraft in Deutschland hervorgehen wird, für ihre Versammlungen kaum mehr einen Raum findet. Es ist überdies die neue deutsche Norm und Sitte, daß Mitgliedern dieser Partei die Übernachtung in Hotels und die Bewirtung in Restaurants verweigert wird…Der Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig (SPD) tat im Vorfeld der Tagung sein Bedauern darüber kund, daß die mit öffentlichen Mitteln finanzierte Rhein-Mosel-Halle aus rechtlichen Gründen an die ja immerhin gewählte ENF-Fraktion habe vermietet werden müssen…Die Sache hatte aber auch ihr Gutes: Mehr als 1.000 Protestlern bot die Tagung den Anlaß für ein „parteiübergreifende Gegendemonstration“ geheißenes höchstmoralisches Wellness-Wochenende samt Feldgottesdienst. In Münster hyperventilierten kurz darauf sogar angebliche 8.000 Muster-, Post- oder auch Haßdemokraten dagegen, daß sich die Partei der rechten Rechtsstaatsfundamentalisten im historischen Rathaus versammeln durfte…In Köln machen derweil allerlei Närrinnen und Narren gegen den AfD-Parteitag im April mobil, und die Toleranzverzücktesten darunter drohen, das Tagungshotel abzubrennen…Es ist hier nicht der Platz, um sämtliche Beispiele persönlicher Zivilcourage zu würdigen. Aber der Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen sei noch in die Ruhmeshalle aufgenommen. Im lokalen Anzeigenblatt tat der SPD-Mann kund und zu wissen, daß er der Messe Kassel in diesem Frühjahr fernbleiben werde. Seine Ehrenkarten habe er zurückgegeben. Er wolle auf diese Weise seiner Kritik daran Ausdruck verleihen, daß auf der Ausstellung auch die AfD mit einem Stand vertreten sei.Gleichzeitig „riet“ das Stadtoberhaupt den städtischen Betrieben, keine Stände auf der Messe zu belegen…Deutschland 2017. Ein demokratisch geläutertes Land, das auf sehr deutsche Weise aus seiner Geschichte gelernt hat. Wenn eines Tages wirklich alle Hotelbetreiber, Messeveranstalter und Restaurantchefs zivilgesellschaftlich beflügelt mitzuziehen gezwungen sind, könnte die AfD nirgendwo mehr tagen, selbst wenn sie 49 Prozent der Wählerstimmen hätte. Es ist gar hübsch, wie schnell die lästigen bürgerlichen Freiheiten in einer Demokratie beschränkt beziehungsweise beseitigt werden können…
(Junge Freiheit. Die alte Freiheit ist weg, ob  die junge lange überleben wird? Schon wieder Nazideutschland?)

Königsdorf
Polizei geht von „schlimmem Verbrechen“ aus: Zwei Tote in Bayern – Täter flüchtig
Bei einem Gewaltverbrechen in Oberbayern sind ein Mann und eine Frau getötet worden, eine weitere Frau erlitt schwerste Verletzungen. Sie sind offenbar Opfer von Einbrechern geworden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
(focusde. Normalität. Politik, Polizei und Justiz sind mitverantwortlich für die Abschaffung Deutschlands.)

Beunruhigende Entwicklung
Kaufkraftarmut ballt sich in westdeutschen Städten
Ökonomen haben die Armut in Deutschland neu vermessen. Mangelnde Kaufkraft ist in erster Linie ein Problem der Einwohner westdeutscher Städte. Öffentliches Geld fließt in die völlig falsche Richtung.
(welt.de. 60 Milliarden für die „Flüchtlingsindustrie“, die fehlen den Deutschen. Ein Räuberstaat hat sich verselbständigt.)

Barrikade und brennende Reifen auf der Straße
Strumpfmasken-Männer attackieren Busse von Le-Pen-Anhängern mit Eisenstangen
Gegner der rechtsextremen Front National haben in der Nähe von Nantes im Nordwesten des Landes mehrere Busse mit Anhängern der Rechtspopulistin Marine Le Pen angegriffen. Die Angreifer trugen zum Teil Strumpfmasken und gingen mit Eisenstangen vor.
(focus.de. Anarchische EU. In Frankreich ersetzt schon das Militär die Polizei.)

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