Verfolgtsdeutschland

Am Kölner Dom ist heute Leichenaufbahrung eines gewesenen Volkes

merkelfeuerzitrone

(tutut) – Public Viewing gibt es schon länger. Heute wird es in des Wortes wahrer Bedeutung verwendet, als Leichenaufbahrung eines gewesenen Vokes. Was an Silvester vor einem Jahr ein fremdländischer krimineller Pöbel inszenierte und danach ungestraft davonkam, weil er diesen aufgelösten Rechtsstaat richtig einschätzt, findet seine Fortsetzung mit dem Ausverkauf Deutschlands unter massivem Polizeischutz. Verfolgtsdeutschland, wie es Diktaturen stets geliebt haben, wird unter Böllern und Raketen vorgeführt.

Auf Tichys Einblick berichtet Anabel Schunke über einen „Lichtkünstler“ aus Berlin, der eine Multikulti-Show  vom linksextremistischen Buntand vorführt, so als hätte noch niemand den Schuss gehört. „Köln entzieht sich dem wahrhaften Umgang mit der Silvesternacht 2015 mit einer lächerlichen Propaganda-Inszenierung für gläubige Untertanen. Täter werden nicht bestraft, die Opfer erneut verhöhnt“, schreibt die Autorin. Denn Strafe drohe aufgrund von falschen oder fehlenden Papieren, wechselnden Wohnorten und verschiedenen Identitäten auf Seiten der Asylbewerber oft nur noch den Einheimischen, die es wagten, sich gegen all das zur Wehr zu setzen. Es seien diese Umstände, die belegten, wie gefährlich eine unkontrollierte Massenzuwanderung für ein Land sei.

Schunke: „So gehört auch zur Wahrheit, dass 267 Ermittlungsverfahren von der Kölner Staatsanwaltschaft erfasst wurden, von denen 124 Verfahren vorzeitig aufgrund von fehlenden Beweisen oder schlicht der Tatsache, dass der Tatverdächtige nicht mehr auffindbar war, eingestellt wurden. 35 Personen wurden schlussendlich tatsächlich angeklagt, jedoch vorwiegend aufgrund von Eigentumsdelikten. 24 von ihnen wurden verurteilt. Nur zwei davon wegen sexueller Nötigung bzw. Beihilfe zur sexuellen Nötigung. Einer wegen ‚Beleidigung auf sexueller Grundlage‘. Ja auch das Gefühl von Rechtsstaatlichkeit hat im Zuge der Flüchtlingskrise und vor allem der Übergriffe von Köln erheblichen Schaden genommen“ Ein Staat, der solche Taten nicht zu ahnden vermöge, erhalte das Gefühl der Ohnmacht auch nach der Tat aufrecht.

Versuche, dies wieder gutzumachen, in dem er Opfern zumindest eine Stimme gebe, sich um sie und generell um die einheimische Bevölkerung kümmere, indem er zeige, dass er ihre Sorgen und Ängste ernst nehme und darauf entsprechend reagiere, dies sei weder nach Köln, noch nach dem Mord an Maria L. oder zuletzt dem Anschlag von Berlin geschehen. „Das ist neben der eigentlichen Schande der zahlreichen Übergriffe, die zweite große Schande, die dieses Land irgendwann aufzuarbeiten haben wird. Wie oft hat man sich in diesen Zeiten einen Staatsmann wie Helmut Schmidt anstelle der Zettelleserin Merkel gewünscht und mit ihm eine politische Kaste, die endlich erkennt, dass Aussitzen nicht mehr funktioniert“, stellt die Journalistin fest.

Ist es nicht Teil von Linksfaschismus, wenn den Bürgern dieses Landes auch ihre Feste genommen werden und die persönliche Freiheit staatlich organisiert wird, wie es Nazis und Sozis schon pflegten? Umfunktioniert zu einer „Erziehungs- und Propagandaveranstaltung“ (Schunke), „so ist die Verstaatlichung der Reste von zivilem Leben, die diesem Land nach all den Übergriffen im vergangenen Jahr und nicht zuletzt dem Anschlag von Berlin noch bleiben, ein weiterer Aspekt, der in der öffentlichen Debatte kaum Beachtung findet, jedoch vermutlich die Blaupause für künftige Feste (Karneval etc.) darstellt: die staatlich veranstaltete (ehemalige) Bürgergesellschaft.Und so lässt sich feststellen, dass sich die Frage, ob wir so weiter leben wollen wie bisher, vor diesem Hintergrund gar nicht mehr stellt. Sie ist längst beantwortet“. Die Folge werde sein: „Auf den einstmals öffentlichen Plätzen versammeln sich nur noch die loyalen Untertanen. Die übrig gebliebene Bürgergesellschaft zieht sich in Reservate zurück. Das gab es in der Geschichte schon öfter. Nach einiger Zeit folgten Revolutionen. Danach gehörte die Öffentlichkeit wieder den Bürgern“.Revolution, wie? Die Polizei hat es doch verboten!

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