Verfolgtsdeutschland

Am Kölner Dom ist heute Leichenaufbahrung eines gewesenen Volkes

merkelfeuerzitrone

(tutut) – Public Viewing gibt es schon länger. Heute wird es in des Wortes wahrer Bedeutung verwendet, als Leichenaufbahrung eines gewesenen Vokes. Was an Silvester vor einem Jahr ein fremdländischer krimineller Pöbel inszenierte und danach ungestraft davonkam, weil er diesen aufgelösten Rechtsstaat richtig einschätzt, findet seine Fortsetzung mit dem Ausverkauf Deutschlands unter massivem Polizeischutz. Verfolgtsdeutschland, wie es Diktaturen stets geliebt haben, wird unter Böllern und Raketen vorgeführt.

Auf Tichys Einblick berichtet Anabel Schunke über einen „Lichtkünstler“ aus Berlin, der eine Multikulti-Show  vom linksextremistischen Buntand vorführt, so als hätte noch niemand den Schuss gehört. „Köln entzieht sich dem wahrhaften Umgang mit der Silvesternacht 2015 mit einer lächerlichen Propaganda-Inszenierung für gläubige Untertanen. Täter werden nicht bestraft, die Opfer erneut verhöhnt“, schreibt die Autorin. Denn Strafe drohe aufgrund von falschen oder fehlenden Papieren, wechselnden Wohnorten und verschiedenen Identitäten auf Seiten der Asylbewerber oft nur noch den Einheimischen, die es wagten, sich gegen all das zur Wehr zu setzen. Es seien diese Umstände, die belegten, wie gefährlich eine unkontrollierte Massenzuwanderung für ein Land sei.

Schunke: „So gehört auch zur Wahrheit, dass 267 Ermittlungsverfahren von der Kölner Staatsanwaltschaft erfasst wurden, von denen 124 Verfahren vorzeitig aufgrund von fehlenden Beweisen oder schlicht der Tatsache, dass der Tatverdächtige nicht mehr auffindbar war, eingestellt wurden. 35 Personen wurden schlussendlich tatsächlich angeklagt, jedoch vorwiegend aufgrund von Eigentumsdelikten. 24 von ihnen wurden verurteilt. Nur zwei davon wegen sexueller Nötigung bzw. Beihilfe zur sexuellen Nötigung. Einer wegen ‚Beleidigung auf sexueller Grundlage‘. Ja auch das Gefühl von Rechtsstaatlichkeit hat im Zuge der Flüchtlingskrise und vor allem der Übergriffe von Köln erheblichen Schaden genommen“ Ein Staat, der solche Taten nicht zu ahnden vermöge, erhalte das Gefühl der Ohnmacht auch nach der Tat aufrecht.

Versuche, dies wieder gutzumachen, in dem er Opfern zumindest eine Stimme gebe, sich um sie und generell um die einheimische Bevölkerung kümmere, indem er zeige, dass er ihre Sorgen und Ängste ernst nehme und darauf entsprechend reagiere, dies sei weder nach Köln, noch nach dem Mord an Maria L. oder zuletzt dem Anschlag von Berlin geschehen. „Das ist neben der eigentlichen Schande der zahlreichen Übergriffe, die zweite große Schande, die dieses Land irgendwann aufzuarbeiten haben wird. Wie oft hat man sich in diesen Zeiten einen Staatsmann wie Helmut Schmidt anstelle der Zettelleserin Merkel gewünscht und mit ihm eine politische Kaste, die endlich erkennt, dass Aussitzen nicht mehr funktioniert“, stellt die Journalistin fest.

Ist es nicht Teil von Linksfaschismus, wenn den Bürgern dieses Landes auch ihre Feste genommen werden und die persönliche Freiheit staatlich organisiert wird, wie es Nazis und Sozis schon pflegten? Umfunktioniert zu einer „Erziehungs- und Propagandaveranstaltung“ (Schunke), „so ist die Verstaatlichung der Reste von zivilem Leben, die diesem Land nach all den Übergriffen im vergangenen Jahr und nicht zuletzt dem Anschlag von Berlin noch bleiben, ein weiterer Aspekt, der in der öffentlichen Debatte kaum Beachtung findet, jedoch vermutlich die Blaupause für künftige Feste (Karneval etc.) darstellt: die staatlich veranstaltete (ehemalige) Bürgergesellschaft.Und so lässt sich feststellen, dass sich die Frage, ob wir so weiter leben wollen wie bisher, vor diesem Hintergrund gar nicht mehr stellt. Sie ist längst beantwortet“. Die Folge werde sein: „Auf den einstmals öffentlichen Plätzen versammeln sich nur noch die loyalen Untertanen. Die übrig gebliebene Bürgergesellschaft zieht sich in Reservate zurück. Das gab es in der Geschichte schon öfter. Nach einiger Zeit folgten Revolutionen. Danach gehörte die Öffentlichkeit wieder den Bürgern“.Revolution, wie? Die Polizei hat es doch verboten!

Brecht den Stillhalte-Bann

Zeigt eure Wut – und handelt!
(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Jörg Baberowski hat in der Basler Zeitung gewagt zu sagen, was keinem seiner bundesdeutschen Kollegen, die so handeln als gäbe es das vom Innenminister geplante „Wahrheitsministerium“ bereits, mehr öffentlich über die Lippen kommt.

Anlässlich der Reaktionen von Merkel und der Ihren zum Berliner Weihnachtsmarktterror bemerkt er:

„In den öffentlich-rechtlichen Medien kamen am Tag des Anschlags viele Menschen zu Wort, die ihre Trauer bekundeten. Wütende und empörte Menschen schien es in der ausgestellten Wirklichkeit nicht zu geben. Ich aber bin empört!

⇒ Über die herzlosen, vom Blatt abgelesenen Phrasen der Bundeskanzlerin.

⇒  Über den Innenminister, der im Fernsehen mitteilt, wir seien nicht im Krieg gegen den IS, weil im IS keine Soldaten kämpften.

⇒ Über selbst ernannte Terrorismusexperten, die im Fernsehen verkünden, gegen den Terror sei man machtlos und die den Bürgern einreden wollen, die Kapitulation sei schon immer die richtige Strategie im Kampf mit dem Bösen gewesen.

⇒ Über die Arroganz und den Dünkel von Abgeordneten, die an einem solchen Tag in die Welt hinausrufen, es komme jetzt auf Besonnenheit an und es sei allererste Bürgerpflicht, den Mund zu halten.

⇒ Über einen prominenten CDU-Politiker, der in einer Talk-Show erklärte, erst wenn Fakten bekannt seien, dürfe über Konsequenzen gesprochen werden.

Sie alle wollen offensichtlich verhindern, dass endlich Klartext geredet wird. Zu deutlich würde dann nämlich das immense Versagen von Politikern und Medien. Zu sichtbar würden ihre vom Blut der Opfer gefärbten Zungen.

Überdeutlich müssten sie sich eingestehen, wie viel Schuld sie bereits auf sich geladen haben – und dass ihre Zeit vorbei ist. So oder so: wenn Deutschland untergeht, dann mit ihnen – wenn es weiterlebt, dann nur ohne sie“.

Und so schließt der Kommentator der Basler Zeitung: „Die Erkenntnis der Wirklichkeit ist schmerzhaft, sie verlangt, dass gesagt wird, was der Fall ist. Sprechen wir die Sätze aus, die den Bann brechen! Sie machen uns frei: von politischer Korrektheit und selbst verschuldeter Unmündigkeit!“
(https://philosophia-perennis.com/2016/12/26/brecht-den-stillhalte-bann/
*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS)

Gelesen

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Volle Pulle!

(tutut) – Egal wie die Erklärungen der Spaichinger CDU und von Stadtrat Hans-Otto Müller, erster stellvertretender Bürgermeister, auch lauten: Sein jetzt angekündigtes Ausscheiden aus dem Gemeinderat altershalber ist die erste Konsequenz nach dem in Rottweil gerichtlich vollzogenem Schlusstrich unter eine Hexenjagd gegen den Bürgermeister. Eine herumlavierende Erklärung mit Pfeilen gegen den Bürgermeister hätte sich Müller dazu schenken können, als Späteinsteiger in die Kommunalpolitik hat er mangels Erfahrung zu sehr auf juristische Händel gesetzt. Trotzdem Hochachtung! Wenn noch andere Mitglieder des Gemeinderats von der Anti-Bürgermeister-Fraktion genügend Ehre im Leib haben, dann sollte Müller nicht alleine bleiben. Das mit dem Alter ist eine Formalie. Oder will er behaupten, 2014 zur Wahl angetreten zu sein, um zur Halbzeit wieder auszuscheiden? Das wäre gegenüber den Wählern nicht redlich gewesen vom ehemaligen Amtsrichter. Mehr ist zu dieser Angelegenheit nicht zu sagen. Nachrücker in die CDU-Fraktion wird der 32-jährige Polizeibeamte Stephan Stitzenberger. Wann zieht Tobias Schumacher endlich die Konsequenzen nach seiner verlorenen Bürgermeisterwahl in Spaichingen?

Wo einst ein Reichsnotstandsgebiet war, scheint jetzt große Zeitungsnot zu herrschen. Fehlt das Fachpersonal? Kriegen Bäckerkunden nicht Brötchen, wenn sie die verlangen und bezahlen? Was kriegen Zeitungsleser für ihr Geld im Kreis TUT? Wäre das nicht auch ein Fall für den Verbrauchertest? Immerhin handelt es sich auch um Warenhandel. Wollen Leser Sonnenauf- und Untergänge, vielleicht noch als Selfie, geknipst im Briefkasten vorfinden? Wollen sie wissen, wie in Nachbarlandkreisen Papier zu Altpapier wird? Die Würfel sind so oder so gefallen. Wer hat gewonnen? Gewinnt Zeitung, wenn sie gleich an zwei Stellen berichtet, dass Menschen würfeln, um etwas zu gewinnen? Mit Würfeln wird auch verloren. Sollte das die Artikel mitteilen? Sind drei Redaktionen nicht zwei zuviel, um für ein Gewerbe Nachrufe zu schreiben und mitzuteilen, dass es eigentlich nichts zu berichten gibt? „Der Teufel schuf das Würfelspiel“, sagt ein Sprichwort. Einstein sagt: „Gott würfelt nicht“. Und Zeitung liest er auch nicht.

Was ist neu, wenn Telefone auf dem Heimweg begleiten? Werden die denn je aus der Hand gelegt? Und kommt ein Räuber vorbei, dann ist es weg! Darauf muss nicht gewartet werden, bis es dunkel ist. Das ist gewöhnlicher Alltag. Daran ändert auch nichts, wenn vorher noch telefoniert worden ist. Beispielweise mit  einem Telefonbegleitservice. Wer braucht den, wenn auch mit lieben Angehörigen gesprochen werden kann, bis das Ding weg ist? Ändert dies etwas? Und warum überhaupt soll es Gründe geben, im Dunkeln sich zu ängstigen? Das Sicherste ist nun mal in Deutschland die Unsicherheit geworden. Daran haben vor allem jene schuld, die sie geschaffen haben. Dabei hat nix mit Nix zu tun. Denn eine Kreisjugendreferentin spricht: „Das suggeriert doch, dass man nachts nicht sicher ist“, während die Gefahr in Wirklichkeit zuhause lauert. Die Lebenserfahrung dieser Frau vom Amt kennen wir nicht, aber sie kenne  „Zahlen und Fakten“, die offensichtlich eine andere Sprache sprächen. Woher hat sie ihre Informationen? Alles Fake, was Medien verbreiten? Sind auch tägliche Meldungen der Polizeipräsidien alles Fake? Kennt selbst ein Polizeisprecher die nicht? Denn der spricht: „Die Gefahr nachts überfallen zu werden sei aber äußerst gering“. Das sage er mal jenen, die es erwischt hat. Sind das nicht immer mehr? Ob Behörden das schaffen werden, die Realität so glatt zu bügeln, dass niemand mehr zur Kenntnis nimmt, wie ein Land unter die Räuber gefallen ist und ausgeplündert wird?

Warum sind „viele Freiburgerinnen nach den Morden noch immer verunsichert“? Wird denn nicht alles versucht, um die Öffentlichkeit möglichst nicht mit Nachrichten über Verbrechen zu belästigen, die aus einem Milieu kommen, aus dem keine zu kommen haben? Sprechen Dauerdemonstrationen der 300 nicht eine deutliche Sprache? Sind nicht Hassmails gegen den OB das wahre Problem? Ist es nicht allerhand, dass der anscheinende Mörder von der Dreisam der im Dunkeln tappenden Polizei nicht ins Licht hilft? Wie können sich da Leute verunsichert fühlen nach zwei Morden? Aufklärung schaffen könnten evenutell ja Medien. Aber woher nehmen oder kriegen? Und so behelfen sich die Menschen und speziell Frauen selbst: „Sie gehen nur noch in Gruppen aus, fahren nicht mehr Rad an der Dreisam…Der Verkauf von Pfefferspray boomt weiterhin“. Der Freiburger und die Freiburgerin: allein zu Haus und im Stich gelassen. Müssen „traumatisierte Jesidinnen aus dem Irak“ nach Baden-Württemberg geholt werden, wenn es Freiburgerinnen und Endingerinnen gibt?

Dass es in Deutschand an Pfeifen nicht fehlt, dafür sorgt nicht zuletzt die Politik. Seit der Islam zu Deutschland gehört, sind die Wasserpfeifen im Kommen. Dieser Schmauch macht schon die letzte Dorfwirtschaft zum orientalischen Schmauch. Als grenzenloses Vorland von Asien und Afrika ist das einstige Alemannien wohl zum Hauptumschlagplatz für Wasserpfeifentabak geworden. Denn ohne Zoll verdient es sich damit besser. Schön, dass wenigstens in anderen Ländern noch nicht alles schläft.  Deshalb konnten nun die Schweizer den Schmuggel von mehr als 300 Kilogramm unverzolltem Wasserpfeifentabaks stoppen. Der kam direkt aus dem großen nördlichen orientalischen Kanton. Wer sieht die Rauchsignale?

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DER DÜMMSTE SPRUCH DES JAHRES
Die Flüchtlingswelle
„Aber kein einziger Bürger hatte dadurch Einbußen“.
(Volker Kauder,  laut Schwarzwälder Bote. Julia Klöckner und Heiko Maas sind mit ihm als  Rechenkünstler auf Augenhöhe.)
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Heil ist die Welt, und sie sucht ihr Heil in einem Landratsamt, welches mit Baugenehemigung an die Spekulation mit Windrädern träumt, die die Stromkosten gen Himmel blasen. Erweist der Kreis damit seinen Bürgern nicht einen Bärendienst? Kriegen die nichts mehr mit aus der realen Welt. Was  Bio und Öko nicht nur in Gehirnen anrichtet, zeigt diese Welt- Meldung: Für absurde Ökostrom-Vernichtung zahlt der Verbraucher – Über die Feiertage mussten Verbraucher 20 Millionen Euro für die Entsorgung von überschüssigem Ökostrom bezahlen. Und im kommenden Jahr wird die Stromrechnung weiter steigen“.  Wer stoppt diesen Wahnsinn? Ist es bald soweit, dass wie im Nachbarlandkreis die Palmen wachsen, auf die nicht nur wie dort  Internetnutzer angeblich getrieben werden durch Probleme? Wieso ein Leidartikler ausgerechnet bei Behörden ein „Desaster“ entdeckt, nachdem doch vorher ständig suggeriert worden ist, dass sie alles im Griff hätten und schon vorher wussten, dass ein Lkw auf einem Weihnachtsmarkt landen wird, weil es irgendwo vielleicht in der Bibel steht? Und hat sich der Justizminister nicht selbst an Weihnachten ins Ravensburger Gefängnis begeben, wo schon der Berliner Attentäter drin gewesen ist, bevor man ihn wieder laufen ließ mit tödlichen Folgen? Nun auf einmal sollen Behörden wissen, was sie tun? Ist das nicht zuviel verlangt? Hat in der Ravensburger Medienzentrale ein Umdenken begonnen? „Die Ämter und Ermittler, die eigentlich das Leben der Bürger in Deutschland und unsere freiheitliche Ordnung schützen sollen, dürfen es gefährlichen Extremisten in Zukunft nie mehr so leicht machen, wie sie es bei Anis Amri getan haben“. Wem ist mit dieser Erkenntnis hinerher gedient? Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die es haben fallen sehen, sind die nicht alle rechtspopulistische Nazis und Geisterfahrer, seit in Deutschland Linksverker propagiert wird? Heißt das Problem nicht Merkel? Eine 11-Minuten-CDU-Klatsche?

Wie weit Kinderindoktrinierung bereits auf dem grünen Weg ist, zeigt die Katholische Kirche. Wenn es nicht der Islam ist, der zum Begleitservice verlockt, scheint auch eine Klimareligion im Bunde mit gescheiterter Entwicklungshilfe nicht mehr verachtet zu werden, um Christentum zum überflüssigsten  Ding des Abendlandes zu machen. So folgen „Sternsinger“ 2017 keinem Stern mehr, sondern verfolgen den „Klimawandel“, die der Teufel jetzt wohl heißt und  sollen gleichzeitg Abbitte leisten bei denen, „die am wenigsten zu dessen Ursachen beitragen“, in Afrika. Und das sagt nicht die Bibel, sondern  ein  Prälat als „Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger'“. Irgendein Bundespräses und Pfarrer gibt vor zu wissen: „Kinder haben einen sehr unverstellten Blick auf die Natur und damit auf die Schöpfung“. Was meint da der Zentralrat der Kinderschützer? Wann und wie kommen Kinder auf sowas? Lesen die jeden Tag im Grünen ein Buch? Sollten die nicht christliche Lieder singen zur Blockflöte, anstatt politischen Fängern unter fremden Sternen zu folgen?

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Radschnellwege in BW geplant
Wie mit dem Rad auf der Autobahn
Was für Autos die Autobahnen sind, sollen für Radler die Radschnellwege sein: Zehn solcher Strecken soll es bis 2025 in Baden-Württemberg geben – trotz hoher Kosten.
(swr.de. Spinnerei. Vorher sind die Grünen weg vom Fenster, denn im Volk ist noch genug Verstand.)

Statistik widerlegt Bauchgefühl:
Auch früher waren die Dezember oft mild und ohne Schnee
Weiße Weihnacht, weißer Jahreswechsel: Das wünschen sich viele Menschen und behaupten: Früher gab es das noch viel öfter. Aber das Gefühl trügt, zeigt ein Blick in die Wetterstatistiken der vergangenen Jahre…Früher war alles besser, früher rieselte in jedem Winter der Schnee, und die Seen und Bäche waren zugefroren – ist vielerorts zu hören, wenn es wieder einmal um einen vermeintlich warmen Winter geht. Aber das ist zunächst einmal nur ein Bauchgefühl, das sich nicht mit der Statistik der Wetterfrösche decken muss, erläutert Meteorologin Janina Wendling aus Ingelheim….Eine Betrachtung der wahren statistischen Werte in der jüngeren Vergangenheit fällt allerdings nüchtern aus. Die beiden letzten langen und schneereichen Winter waren 2009/10 mit durchschnittlich Minus 1,27 Grad Celsius und im darauffolgenden Jahr mit immerhin noch Minus 0,59 Grad Durchschnittstemperatur. Nach den Zahlen des Deutschen Wetterdienstes liegen diese aber selbst nur auf den Plätzen 26 und 36 der kältesten Winter neuerer Zeit. Geradezu eiszeitlich wirken dagegen die Winter von 1962/63 mit Minus 5,48 Grad, in dem der Bodensee zufror (Seegfrörne). Oder die Winter 1940 (-5), 1929 (-4,48), 1942 (-3,95), 1970 (-2,80) und 1985 (2,46)…Im Zehnjahresvergleich für den Monat Dezember bewegen sich die Temperaturen indes immer noch im Bereich der üblichen regionalen Schwankungsbreite…Aber warum bildet sich der Mensch dann ein, früher seien die Winter sehr viel intensiver gewesen? Psychologen sprechen hier gern von einer positiven Gedächtnisverzerrung. „Unsere Erinnerungen sind nicht exakt, sondern werden rekonstruiert und zusammengesetzt“, sagt der Heidelberger Psychologe Jan Rummel. „Wir erinnern uns generell besser an positive Dinge aus der Vergangenheit – und natürlich auch an einzelne sehr negative Ereignisse. Diese positiven Gedächtnisverzerrungen nehmen mit dem Alter zu,“ so Rummel….
(Südkurier. Also auch obacht, was sogenannte Zeitzeugen betrifft. Was die zum Besten geben, hat meist mit der Realität wenig zu tun.)schneespaichdez12

Spaichingen, 11. Dezember 2012.

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Silvester in Köln
Polizei verbietet AfD und NPD zu demonstrieren
In der Kölner Silvesternacht wollten die AfD und NPD demonstrieren. Die Polizei der Stadt hat den beiden Parteien das jedoch verboten. Ein Gericht folgt nun den Argumenten der Ordnungshüter.
(faz.net. Weil Merkel das Grundgesetz ignoriert, wird es jetzt durch Polizei verboten? Jetzt auch offiziell DDR II? In der DDR haben sie trotz Verbots demonstriert, sonst stünde die Mauer noch und auf ihr Erich. Das wird als „Friedliche Demonstration“ Dummköpfen angedreht. Artikel 8 Grundgesetz: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“.)

Staatliches Gewaltmonopol
„Stimmung ist explosiv“: Polizei warnt vor Selbstjustiz in Silvesternacht
Vor der Silvesternacht hat die Polizei in allen deutschen Großstädten aufgerüstet und verschiedene Maßnahmen ergriffen, um ein sicheres Fest zu gewährleisten. Mehr Personal und Videoüberwachung sollen auch das staatliche Gewaltmonopol sichern. Denn die Gefahr, dass besorgte Bürger zum Mittel der Selbstjustiz greifen, ist groß
(focus.de. Der Rechtsstaat hat sich aufgelöst. Wer schützt dann die Bürger außer sie sich selbst? Da hätten Polizei und Justiz daran denken müssen, als sie sich vom Amtseid und Schutz für Staat und Bürger verabschiedet haben durch Merkels Eigenmächtigungsgesetz.)
Die Wacht am Rhein
Merkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl Parteien und Medien beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Überhaupt dürfte 2016 als jenes Jahr in die Annalen eingehen, in welchem Schutzsuchen vor Schutzsuchenden zur Trendsportart avancierte.
(Junge Freiheit. Es ist Krieg! Ende der Kaiserin.)wachtamrhein16

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Korrekturversagen
Knapp ein Jahr ist es her, daß der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio der „Willkommens“-Politik der Kanzlerin in einem Gutachten faktisch fortdauernden Rechtsbruch bescheinigt und die Wiederherstellung der Grenzsicherung als Verfassungspflicht dargelegt hat. Konsequenzen hatte das jedoch so gut wie keine.
(Junge Freiheit. Müsste aufgrund des Widerstandsrechts nach dem Grundgesetz Merkel nicht aus dem Kanzleramt geholt und wegen Hochverrats vor Gericht gestellt werden?)

Halten sie sich in Europa auf?
Geheimdienste schlagen Alarm: IS-Anführer und 400 Kämpfer bereiten Anschläge vor
Europäische Geheimdienste sind offenbar in Alarmbereitschaft. Ein gefährlicher IS-Anführer soll Medienberichten zufolge mit 400 Kämpfern der Terror-Miliz Islamischer Staat Anschläge in Europa vorbereiten.
(focus.de.Könnten es nicht 401 sein? Warum so gerade Zahlen für krumme Sachen?)

Erschreckender Blick in die Zukunft
Autor entwirft apokalyptisches Szenario: So sieht islamische Welt in 10 Jahren aus
Islamwissenschaftler Wilfried Buchta untersucht in seinem Buch „Die Strenggläubigen“ den Einfluss islamistischer Fundamentalisten auf die arabische Welt. Sein Blick in die Zukunft fällt düster aus: In zehn Jahren sei der IS noch immer nicht besiegt, der Nahe Osten am Rande des Abgrunds – mit fatalen Folgen gerade auch für Deutschland
(focus.de. Der Islam gehört zu Deutschland statt Wissenschaft. Hat er das nicht gehört? Islam fängt auf  dem Weihnachtsmarkt an.)

Bahn frei für Sigmar Gabriel
Martin Schulz gibt offenbar Rennen um SPD-Kanzlerkandidatur auf
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat das Rennen um die SPD-Kanzlerkandidatur offenbar aufgegeben. Nun ist die Bahn für SPD-Chef Sigmar Gabriel frei.
(focus.de. Welche Kanzlei stellt die ein?)

BAMF-Chef sieht im Fall Amri keine Fehler im eigenen Haus
(focus.de. Sind Blinde sehend?)

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NACHLESE
Trotz Gegenargumenten
Es liegt an einer Gehirnregion: Warum Menschen an ihren politischen Überzeugungen festhalten
(focus.de. Die gehirnfreie Zone ist’s!)
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Russland-Sanktionen
Mit diesem Schachzug setzt Obama seinen Nachfolger unter Druck
Nach den Cyber-Attacken im Wahlkampf ergreift Obama harte Strafmaßnahmen gegen Russland. Zum Ende seiner Amtszeit wird der Präsident zum kalten Krieger. Und bringt Donald Trump in eine unangenehme Situation.
(welt.de. Das Brett umzuwerfen ist kein Schach, sondern  „Mensch ärgere Dich“. Gibt’s kein Pfand auf Flaschen aus dem Weißen Haus?)

Amazon plant fliegende Warenhäuser
Der Online-Händler spielt einmal mehr Zukunftsmusik: Jetzt hat er ein Patent für fliegende Warenhäuser angemeldet.
(faz.net. Fliegen die nicht überall schon in die Luft?)

Ökonomen sehen Ausgaben für Flüchtlinge als Konjunkturprogramm
Mehr als 20 Milliarden Euro hat der Staat 2016 für Flüchtlinge ausgegeben. Laut DIW-Chef Marcel Fratzscher ist die Wirtschaft deswegen um 0,3 Prozentpunkte schneller gewachsen. Die langfristigen Effekte könnten noch stärker wirken.
(faz.net. Wer „Flüchtlinge“ sieht, sollte zum Arzt gehen. Wenn alle mit dem Auto an den Baum fahren, steigt das Bruttoinlandsprodukt noch viel gewaltiger! Wo und von wem werden die 20 Milliarden verdient? Von Kauder und Ko. an der Steckdose? Was für Religioten sind Ökonomen?)

Nordafrikaner in Haftanstalten
Blut an der Wand, Rasierklinge im Mund. Und keinerlei Respekt
Renitente Nordafrikaner sorgen in Haftanstalten für erhebliche Probleme. Viele verhalten sich respektlos gegenüber weiblichen JVA-Bediensteten. Andere drohen mit Selbstverletzung.
(welt.de. Solange für sie die Türen offen bleiben, wird sich nichts ändern.)

„Maulkorberlass“
Will von der Leyen die Bundeswehr zum Schweigen bringen?
Aus einem Ratschlag gegen Korruption macht Ursula von der Leyen (CDU) einen Verhaltenskodex für die Truppe.Die neuen Regeln greifen mit Kontaktverboten zu Parlament und Presse massiv in Grundrechte der Beschäftigten ein. So bringt von der Leyen die Bundeswehr zum Schweigen. Dabei sind Regeln längst in Gesetzen und Verordnungen verankert.Warum das wichtig ist: Bislang zeigt das Verteidigungsministerium keinerlei Neigung, den Einwänden von Abgeordneten gegen die geplanten neuen Regeln Gehör zu schenken.
(welt.de. Sie kann den Job so wenig wie ihre Chefin von Politik Ahnung hat. Frauen hatten in diesem Gewerbe ihre Chance, katastrophaler kann es nicht mehr werden.)

USA ziehen sich zurück, Putin immer mächtiger
Star-Investor Soros: EU könnte wie die Sowjetunion vor 25 Jahren zusammenbrechen
Die USA treten aus ihrer Welt-Beschützerrolle zurück, Russlands Einfluss in der Welt wächst. Der US-Investor George Soros warnt, dass die EU sich dringend reformieren muss. Sonst drohe ihr ein Zusammenbruch wie der der Sowjetunion vor 25 Jahren.
(focus.de. Arbeitet er nicht daran?)

Terror und Gewalt
Warum bei der Polizei in Berlin der Frust steigt
Die Polizei in der Hauptstadt ist verbittert: Die Ausrüstung sei schlecht, am Personal werde gespart. Dabei gebe es ein massives Problem mit jungen Ausländern. Mehr Videoüberwachung sei wünschenswert.
(welt.de. Einfach mal an Gesetze halten und auf Armlänge achten.)

Parteichef Meuthen
„AfD wendet sich nicht gegen die ankommenden Menschen“
Jörg Meuthen, gemeinsam mit Frauke Petry Chef der AfD, hält Abschiebungen bald auch bei Syrern für denkbar. Gegenüber seiner Co-Vorsitzenden sieht er sich gestärkt – und kritisiert einen Parteifreund.
(welt.de. Will er keinen Rechtsstaat?)

„Die hier gerade regieren“ und „die hier auch schon mal regiert haben“
Eine Neujahrsbotschaft an den Bundestag
Von Uli Weber
Mit der Etablierung einer höheren staatstragenden Gesinnungsmoral in unserem Lande ist deren Protagonisten offenbar auch der demokratische Respekt vor Andersdenkenden abhandengekommen, denn jegliche abweichende Meinung wird niedergemacht.Wenn wir den „Neusprech des Jahres 2016“ von denen, „die schon länger hier leben“ und denen, „die neu dazu gekommen sind“, zu seinen originären Wurzeln zurückverfolgen, dann entlarvt sich von dort aus der moralbefreite Blickwinkel eines historisch einmalig zu nennenden soziologischen Großexperimentes an unserer Gesellschaft, mit dem man dem Deutschen Volk mehr zu nehmen versucht als nur seine Selbstbestimmung und seine Geschichte…Wie weit aber der gesellschaftspolitische Wahn einer politisch korrekten Einheitsmeinung in unserem Lande bereits fortgeschritten ist, entlarvt ausgerechnet der einheitsmedial „nicht auszuschließende“ Terroranschlag von Berlin. Während sich das Land noch in Schockstarre befand und der Opfer und ihrer Angehörigen gedachte, wurden diese bereits im Internet instrumentalisiert, ganz besonders im vorauseilenden Kampf gegen den „wachsenden Rechtspopulismus in unserer Gesellschaft …“. Wird in der Bundesrepublik Deutschland etwa nur noch eine „beschützende Wahrheit“ veröffentlicht, und wenn ja, wen oder vor wem soll diese „Wahrheit“ eigentlich schützen?Es hat ja leider eine gewisse geschichtliche Tradition in Deutschland, sich im Ernstfall nicht auf Regierungsmedien zu verlassen, sondern sich lieber über „Auslandssender“ zu informieren… Momentan frönt man im Deutschen Bundestag nämlich gemeinsam einer alternativlosen Einheitsmeinung, und insbesondere die vormals wertekonservativen Mitglieder der größten Fraktion im Deutschen Bundestag fallen eher durch erratisches Extremverhalten auf; im Bundestag schweigen sie zu Rechtsbrüchen der gewählten Regierung und auf Parteitagen brechen sie in Beifallsorgien aus, wie man sie sonst nur aus totalitären Staaten kennt. Im politischen Berlin ist momentan also wenig Kontrolle oder gar Selbstkontrolle für das unbedingte Einhalten der demokratisch vorgegebenen politischen Spielregeln zu erkennen…Man sagt ja, das erste Opfer in einem Krieg sei die Wahrheit. Dazu braucht man heute aber offenbar gar keinen Krieg mehr, denn dafür gibt es in unserem Land ja inzwischen eine politisch korrekte Sprachregelung und eine alternativlose öffentliche Meinung. Und wo man gerade noch gestern eine mediale Vielfalt unterschiedlichster gesellschaftlicher Blickwinkel auf aktuelle Ereignisse finden konnte, sucht man bereits heute vergeblich nach aktuellen Meldungen über ganz bestimmte Ereignisse. Die medial veröffentlichte Meinung in unserem Lande hat schon längst mehr als nur ihre Vielfalt verloren, sie fühlt sich inzwischen augenscheinlich nur noch einem gemeinsamen gesellschaftspolitischen Wunschdenken verpflichtet….Meinungsfreiheit ist nun aber nicht das Recht, sich von unpassenden Meinungen frei zu machen, sondern ebendiese demokratisch ertragen zu müssen, solange sie nicht mit Grund- und Strafrecht kollidieren…Es liegt für die Regierenden daher offenbar nahe, in einem nächsten Schritt nicht mehr so ganz neue Wege für eine widerspruchsbefreite Indoktrination der Wählerschaft zu beschreiten, beispielsweise mal eben gallertartig dehnbare Begriffe wie „Populismus“, „Hate-Speech“ und „Fake-News“ im Beifall einer desinformierten Öffentlichkeit in das Strafrecht „einzubinden“…Eine Frage an unsere demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten: Will jetzt, gerade noch rechtzeitig zu den Bundestagswahlen 2017, eine panisch um sich schlagende Bundesregierung der vorgeblich tumben und verführbaren deutschen „Bevölkerung“ tatsächlich ihre grundgesetzlich verbriefte Meinungsfreiheit entziehen?…wenn eine gewählte Regierung erst einmal damit anfängt, ihre eigene Wahrheit gegen die Wahrheiten des Staatsvolkes zu verteidigen, dann bedeutet das üblicherweise das Ende einer Demokratie. Und damit eröffnen sich erschreckende Parallelen zwischen denen „die hier gerade regieren“ und denen, „die hier auch schon mal regiert haben“…Hallo Sie, ja, Sie, unsere demokratisch gewählten Volksvertreter im Deutschen Bundestag:…Sie sind dabei allein Ihrem Gewissen verpflichtet. Sie müssen jetzt also endlich mal ganz schnell aufwachen, denn es wird höchste Zeit…sollten Sie mit ihrem persönlichen Verhalten als demokratisch gewählte deutsche Volksvertreter wenigstens die Verteidigung dieser Demokratie sich für das Wahljahr 2017 ganz fest vornehmen! Es bleibt dann also abschließend nur noch zu wünschen, dass unsere Demokratie am Ende doch noch obsiegen wird und nach den Bundestagswahlen 2017 diejenigen „die hier heute noch regieren“ zu denen gehören werden, „die hier auch schon mal regiert haben“…
(Tichys Einblick.Wer gibt Deutschen Asyl vor einer Diktatur  DDR II einer Kamarilla von Merkels Klatschkartell?)

Bei Razzia beschlagnahmt
Warum Deutschland 22.000 Korane in der Wüste vergraben will
Mitte November verbot das Bundesinnenministerium den salafistische Verein „Die Wahre Religion“. Rund 22.000 seiner fundamental-religiös ausgelegten Koran-Exemplare wurden beschlagnahmt. Sie sollen nun in der Wüste vergraben werden. Das Bundesinnenministerium erwäge diesen kuriosen Schritt aus Respekt vor religiösen Überzeugungen der Muslime. Schließlich ist der Umgang mit religiösen Büchern im Islam traditionell geregelt: Verbrennen, schreddern oder ihre Entsorgung im Altpapier ist verboten. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagte zu dem Bericht des Senders, dass es zu dem Thema bisher keine konkreten Überlegungen gebe: „Diese Idee kommt nicht aus unserem Haus.“
(focus.de.Noch eine Spinnerei? Das Buch enthält verfassungswidrige Texte und gehört  dorthin, wo sowas hingehört.)

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Gefragt

Jawoll, wenn der AfD nichts anderes mehr einfällt, weist dann nicht ihr Vize Gauland den richtigen Weg aus dem Dilemma in Absurdistan, indem er für Zigeunerschnitzel mit Mohrenköpfen kämpft? 

Gesagt

Das Ende aller deutsch-amerikanischen Träume: Er konnte nicht, sie schafft es nicht.
(Jacques Châtelain)

Warum ich ein Rechter bin

rechtsgefahr

Gedanken und Begriffsdefinitionen zum politischen Spektrum

von Karl Wächter, mit einem Vorwort von Freddy Kühne

Politische Begriffe und Richtungsdefinitionen werden heute allgemein missdeutet und falsch angewendet. Inzwischen definieren sich möglichst alle Parteien als “zur Mitte” oder zur “Bürgerlichkeit” gehörend , darunter CDU,CSU,FDP, SPD und in Teilen auch die Grünen –  als auch die Alternative für Deutschland AfD.

Politisches Wertedreieck
In Deutschland kommt die Schwierigkeit hinzu, dass der Begriff “Rechts” häufig von politisch links bis linksextrem eingestellten Personen und Organisationen mit “Rechtsextrem” und “Rechtsradikal” unzulässigerweise einfach gleichgesetzt wird. Auch geschichtliche Festlegungen der NSDAP als Rechtsextreme ist umstritten.  Es gibt plausible Gründe, warum “Konservative” bzw. “Rechte” die Partei der  NSDAP als nationale  Sozialisten eher in das linksextreme Spektrum verorten, während “Linke” die NSDAP lieber unter Nationalisten als “Rechtsextremisten” betiteln. Hintergrund dieser verschiedenen Definitionen ist, dass in Deutschland jedes politische Lager unausgesprochen eine Identifikation mit dem Dritten Reich und dessen Verbrechen ablehnt – und dem politischen Gegner nur zu gerne diese historische Last unterschieben möchte….

Die Gleichsetzung von “Rechts” mit “Braun” ist sowieso grundverkehrt. Rechte, die sich zu gern selbst als Konservative bezeichnen, gehen regelrecht “unter die Decke” wenn sie mit “Braunen” von “Linken” gleichgesetzt werden. Denn “Konservative” und “Rechte” identifizieren sich eher mit den konservativen Widerstandskämpfern des 20. Juli des Offizierskorps der Wehrmacht um Stauffenberg und Co.

Überdies gibt es individuelle Mischungen zwischen diesen Modellen, beispielsweise diese beiden:  Personen die gesellschaftspolitisch konservativ, aber wirtschaftspolitisch liberal denken oder Menschen die gesellschaftspolitisch liberal und wirtschaftspolitisch etatistisch-sozialistisch denken. Zudem gibt es transatlantische Rechte oder eurasische Rechte, die in vielen Punkten über keine Gemeinsamkeiten verfügen.

Zum besseren Verständnis sind diesem Artikel auch alternative politische  Modellzeichnungen beigefügt.

Ich bin ein Rechter
Hufeisenmodell zum Politischen Spektrum
von Karl Wächter
Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt beschreibt die Okkupation des politischen Spektrums durch die Funktionselite in Politik und Medien zutreffend: „Sehr viele Medien und ein Großteil der Politiker verstehen sich als Verteidiger folgenden bundesdeutschen Konsenses: Linke Positionen sind gut, mittige auch; alles rechts der Mitte ist aber problematisch, weil es dann gleichsam einen unwiderstehlichen Sog hin zum „Rechtspopulismus“, Rechtsextremismus und Nazismus gibt.

Was sich rechts der Mitte artikuliert, ist also vermutlich falsch und tendenziell feindlich und was man als klar rechts erkennt, das ist dann auch schon faschistisch.“ (Junge Freiheit 5/15, S. 3) Wie definiere ich “Rechts” und “Links”? “Rechts” ist eine notwendige und Symmetrie wahrende Position innerhalb des politischen Spektrums: linksextrem – linksradikal – links – (Mitte) – rechts – rechtsradikal – rechtsextrem Ich habe die “Mitte” in Klammern gesetzt, weil diese für mich eine nicht greifbare Position ist. Aber darüber kann man gewiss streiten.

“Rechts” bedeutet für mich: eigenverantwortlich, leistungsbereit, für die Freiheit und Persönlichkeit des Individuums eintretend (Individualismus), die kulturelle Identität würdigend, für die Vielfalt eintretend – gegen die Gleichmacherei von (biologisch) Ungleichem, gegen staatliche Gängelung und patriotisch. Rechts unterstellt immergültige Werte, die es zu verteidigen lohnt. Manche nennen das konservativ. Rechts heißt, den Menschen so akzeptieren wie er ist und auf dieser Basis die Welt vernünftig zu gestalten. Rechts sieht gewachsene Traditionen und die Solidarität in der Kleingruppe (bis hin zum Nationalstaat) als soziale Stabilitätsanker und als biologisch getrieben. Rechts steht für Vertikalität und Subsidiarität.

“Links” definiere ich grundsätzlich als dogmatischen Egalitarismus bzw. Kollektivismus. Der Einzelne muß sich dem Kollektiv unterordnen. Das Kollektiv (Staat) entscheidet, was für das Individuum „gut“ ist. Dazu bedarf es einer zentralistischen politischen Ordnung. Stets müssen “Benachteiligte” auf Kosten der Mehrheit gefördert werden. Jede Mehrheit, jeder Unterschied – mit anderen Worte: jede Polarität – ist verdächtig, unerwünscht und bekämpfungswürdig und muß ausgeglichen werden. Links steht für Einfalt und Horizontalismus. Das Verfolgen nationaler Interessen ist unerwünscht. Stattdessen werden die Interessen einer fiktiven, tatsächlich nicht existierenden “Nation” Europas vertreten.

Im wirtschaftlichen Bereich z.B. bedeutet das, dass die „Verteilungs-Gerechtigkeit” im Vordergrund steht, nicht aber das das Leistungsprinzip. Die Linken sind sich bewußt, daß dies einen “neuen“ Menschen verlangt, der durch entsprechende “Schulung” (d.h. Indoktrinierung) erreicht werden soll. (Siehe Hitler, Stalin und Mao.) “Links” glaubt sich im moralischen Vorteil, weil es das “Gute” erzwingen will, koste es was es wolle.

Nationale Sozialisten mit deutlich linken Zügen
“Rechts” akzeptiert Strukturen, die es als praktisch unverrückbar betrachtet.
Kurz zu „Rechts“ und „Braun“. Diese perfide Gleichsetzung ist die entscheidende „Leistung“ der Neomarxisten der Frankfurter Schule (Grundlage der 68er). Tatsächlich nationale Sozialisten hatten deutlich linke Züge. Hier einige Argumente: – Es sollte ein rigider Sozialismus errichtet werden. – Egalitäres Menschenbild, idealisierte “Volksgenossenschaft” – Ziel der Abschaffung der alten – aus NS-Sicht – “reaktionären“ Eliten. (Klassisch linker Egalitarismus) – geradezu “ritueller” Antikapitalismus – Hitler beschäftigte sich mit der Abschaffung des Privateigentums (an Grund und Boden) nach dem Kriegsende – “Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.” (Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”) Sebastian Haffner, Joachim Fest und Götz Aly haben die linke Positionierung der National-Sozialisten gut beschrieben. (Erika Steinbach griff das in 2012 auf und sorgte für große Entrüstung im linken Lager.)

In jedem Fall waren die nationalen Sozialisten keine rechte Bewegung. Die einzigen innenpolitischen Gegner oder Konkurrenten, mit denen Hitler in den Jahren 1930-1934 ernsthaft zu rechnen und zeitweise zu kämpfen hatte, waren die Konservativen. Die Liberalen, Zentrumsleute und Sozialdemokraten haben ihm nie im geringsten zu schaffen gemacht, ebensowenig die Kommunisten. Anders gesagt: Wäre die Rechte stärker gewesen, hätte Hitler vielleicht verhindert werden können.

*) Freddy Kühne betreibt das Blog 99 Thesen, Christlich liberal konservatives Blog
(http://www.conservo.wordpress.com)

Tod und Vergewaltigungen

Merkel und der kollektive Bruch des Amtseids

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Merkel importierte eine tödliche und unbeherrschbare Gefahr aus der terroristischsten Region der Erde nach Deutschland.

Die Region, aus der die meisten Merkel-Flüchtlinge zu uns kommen, ist die gefährlichste Region der Erde. Aus diesen Gebieten kommen nicht nur Opfer, sondern auch eine unbekannte Anzahl zu allem entschlossener Täter.

Flüchtlingsströme aus der gefährlichsten Gegend der Welt ohne Kontrolle in ein Land zu lassen, ist ein fundamentaler Verstoß gegen die oberste Pflicht der Politik, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Diese Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Masseneinwanderung stellt einen kollektiven Bruch des Amtseids dar, den alle Politiker zu leisten haben, die Regierungsverantwortung übernehmen.

Dieser Eid-Bruch hat in Deutschland bereits zu zahlreichen Toten und zu zehntausenden Vergewaltigungs-Opfern geführt. Er darf nicht ungeahndet bleiben.

Noch nie in der neueren deutschen Geschichte hat eine deutsche Regierung ihr Volk einer solchen immensen Gefahr in Friedenszeiten ausgesetzt wie die von Merkel.

Dafür werden sie und ihre politischen Gefährten sich eines Tages zu verantworten haben.

Merkel importierte eine tödliche und unbeherrschbare Gefahr aus der terroristischsten Region der Erde nach Deutschland.

Über 30.000 Tote und 20.000 Verwundet: Dies ist das Ergebnis des islamischen Terrors allein im Nahen Osten, Nordafrika, der Subsahara und Südasien. Und zwar nur für das Jahr 2014.

Genau aus diesem Gebiet ließ Merkel die meisten „Flüchtlinge“ nach Deutschland. Dass Ergebnis ist bekannt: Mit ihnen importierte sie den islamischen Terror, der dort wütet, wo auch die Flüchtlinge herkommen.

Nun mag man einwerfen: Ja genau! Deswegen kommen ja die ganzen Flüchtlinge zu uns. Weil sie dort bedroht werden. Das ist richtig und falsch zugleich

Richtig ist: Der Islam bedroht in diesen Gebieten über seine sunnitischen Terror-Organisationen Boko Haram, Al Nusra Front und den IS nicht nur Christen, sondern auch Moslems, die ihm nicht radikal genug sind – oder einem „falschen“ islamischen Zweig angehören und damit als „Ungläubige“ gelten.

Und der „falsche“ Zweig für die sunnitischen Terror-Organisationen ist es, wenn ein Moslem Schiit, Yeside, Alevit (Türkei) oder Alavit (Syrien) ist. Denn der wahre Grund für die kriegerischen Auseinandersetzungen in den oben bezeichneten Gebieten ist ein Beschluss der Sunniten (zu denen die Türkei, Qatar, Saudi-Arabien etc.) gehören, diese Gebiete von allen islamischen „Ungläubigen“ zu säubern.

Udo Ulfkotte, gewiss ein Islamkenner außergewöhnlichen Formats, mit dem sich die wenigsten seiner Kritiker aus den deutschen Medien auch nur annähernd messen können, lebte jahrelang in islamischen Ländern und meinte sinngemäß, dass nirgendwo die Islamophobie so groß sei wie unter Moslems selbst. Moslems hassten sich gegenseitig mehr, als er es je woanders habe feststellen können.

Merkel importierte mit dem Islam ein 1400jähriges unlösbares Konfliktpotential nach Deutschland

Dieser Konflikt vor allem zwischen den Sunniten (die 90 Prozent aller Moslem ausmachen) und den Schiiten ist so alt wie der Islam selbst. Er wurde in den islamischen Gebieten nicht gelöst, und wird, nachdem Millionen dieser Moslems nach Europa verfrachtet wurden, auch in Europa nicht gelöst werden. Im Gegenteil: In Europa wird der 1400-jährige tödliche Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten weitergeführt werden. Und nebenbei auch der Krieg gegen „Ungläubige“ zu einer Hauptbeschäftigung für islamische Terroristen – ob organisiert oder nicht. Jeder, der anderes denkt, ist ein Träumer oder politische Phantast.

Denn der Nahe Osten und Nordafrika waren einmal überwiegend christliches und jüdisches Gebiet. Millionen Mitglieder beider Religionsgruppen wurden in den zurückliegenden 1400 Jahren vom Islam Region für Region vertrieben oder ermordet. Was man in diesem Gebieten sieht (Türkei; nur noch 0,2 Prozent von ehemals 99 Prozent Christen, Saudi-Arabien: 0 Prozent Christen), das kommt auch auf Europa zu.

Islamische Wannsee-Konferenz in Pakistan: Medien schweigen den „Lahore-Beschluss“ tot

Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:

„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.

Nicht viel anders sieht es mit dem zweiten Hauptfeind der Muslime aus, den Christen. Mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit ignoriert, spielt sich nicht nur im Nahen und Mittleren Osten derzeit eine Christenverfolgung ab, über die die Monatszeitschrift Cicero (Potsdam) schreibt:

„Wie zu Kaiser Neros Zeiten werden heute Christen in vielen Ländern diskriminiert, gefoltert oder umgebracht.“

Westliche Medien berichten so gut wie nie über diesen Beschluss, den ich schon vor Jahren als das islamische Pendant der Wannsee-Konferenz durch die Nazis bezeichnete.

In den Diensten deutscher Medien stehende Medienhuren (ich kann für Journalisten, die ihren Geist und Anstand für ein paar Euro an ihren Arbeitgeber verkaufen, keinen treffenderen Ausdruck finden) beschreiben hingegen die Massaker gegen Christen und Juden im Nahen Osten und den Maghreb stets bevorzugt von ihrer favorisierten und ihnen ihren linken Unifächern gelehrten „sozioökonomischen“ Seite.

Doch das marxistische Vokabular ist 1300 Jahre jünger als der Islam – und mag die eine oder andere Seite der jüngeren Geschichte, aber nicht den Islam mit seinem genozidalen Charakter beschreiben. Weil er von diesem keinerlei Ahnung hat.

Was wir in ZDF, ARD und den andern Sendern als „Islamexperten“ oder „Nahost-Experten“ zu den Hintergründen der Konflikte präsentiert bekommen, ist in aller Regel zwar gut formuliertes, aber dennoch zumeist hilfloses Gestammel dilettierender akademischer Dünnbrettbohrer mit oftmaligem Abschluss in einer marxistischen Wissenschaft wie Soziologe oder Politik – die alles und jeden (vor allem Israel) für die dortigen Zustände verantwortlich machen, nur niemals den eigentlichen Hauptschuldigen: den Islam.

Zuerst zerstörten sie ihre eigenen Länder. Nun kommen sie zu uns, um unsere Länder zu zerstören

Falsch ist jedoch in Bezug auf die zu uns kommende „Flüchtlinge“ zu meinen, diese seien ausschließlich die Opfer des Islam und würden zu uns kommen, weil sie sich Freiheit und religiöse Toleranz wünschten. Alle Untersuchungen und die Realität zeigen jedoch:

Die überwiegende Mehrheit der zu uns kommenden islamischen Flüchtlinge ist weder an Freiheit noch an religiöser Toleranz interessiert. In England halten Moslems Schilder mit „Zur Hölle mit der Freiheit“ hoch, und überall dort, wo sich Moslems in größerer Zahl in westlichen Städten zusammengefunden haben, bilden sie sogenannte Gegengesellschaften.

Das sind, im Gegensatz zu Parallelgesellschaften, gesellschaftliche Minoritäten, die sich erklärtermaßen nicht nur weigern, sich der Hauptgesellschaft anzupassen, sondern das Ziel haben, diese zu bekämpfen und eines Tages zu übernehmen.

Und genau so ist es auch mit einem nicht unbedeutenden Teil der von Merkel zu uns verfrachteten Moslems aus den Krisengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas: diese sind überwiegend an einer wirtschaftlichen Absicherung interessiert. Westliche Werte, westliche Toleranz und die westliche Gesellschaft sind etwas, was ihnen meist zuwider ist – und was sie bekämpfen. Die Flüchtlinge waren eben in ihren Herkunftsgebieten nicht nur Opfer, sondern in gewisser Weise auch immer Täter:

Sie tradierten den Hass gegen islamische Separationen oder Untergruppierungen sowie gegen nichtislamische „Ungläubige“

Sie waren mit-verantwortlich für Korruption und die Verachtung westlichen Wissens. Beides ist für die meisten islamischen Staaten kennzeichnend (islamische Staaten führen die Liste des World Corruption Index der UN mit großem Abstand an), sie bekämpften oder ignorierten in ihrer Mehrheit nichtislamische-demokratische Oppositionen in ihren Ländern, sofern es solche gegeben hat.

Mit einem Wort:
Sie bildeten in ihren Herkunftsländern jenen Nährboden, der zu den ökonomischen und menschenrechtlichen Zuständen führte, die sie zum Anlass nahmen, ihre Länder zu verlassen und sich – als Asylanten ausgebende Wirtschaftsflüchtlinge – gen Westen aufzumachen.

Dort angekommen, führen sie genau jenes Lebensmuster weiter, das für die Zustände in ihren ehemaligen Ländern verantwortlich war.

Merkel importierte eine tödliche und unbeherrschbare Gefahr aus der terroristischsten Region der Erde nach Deutschland.

Ist sie nicht bereits für Hunderte Tote Europas mitverantwortlich – und für zehntausende vergewaltigter Europäer, die Opfer des islamischen Sex-Dschihads geworden sind.

Deutschland und Europa müssen sich eines absoluten Großteils jener Millionen „Flüchtlinge aus den islamischen Staaten wieder entledigen durch eine kontinentale Anstrengung einer generellen Repatriierung des Islam in seinen Herkunftsländern.

Jede andere Politik – vor allem die Phantasterei eines Euro-Islam, der niemals funktionieren wird – führt über kurz oder lang zum Untergang des faszinierendsten Kontinents der Weltgeschichte.
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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.