Gefragt

Kommt die Schwäbische Zeitung nicht auf die Idee,  die Besetzung der Redaktionsleitung in Spaichingen vor 16 Jahren, unter welchen Umständen diese auch immer geschehen haben möge, heute zu korrigieren? Scheut  sich der Verlag möglicherweise, einen eventuellen Fehler zuzugeben oder ist er einfach der Auffassung, dass die  Art von Journalismus einer Regina Braungart  Ravensburger Hausmacherart entspricht und durchgehalten werden muss, koste es auch vielleicht Glaubwürdigkeit wie von  Landespressegesetz und  Pressekodex gefordert?

Gesagt

Ein faulenzender Analphabet sollte sein Leben ändern und zur Schule gehen, wenn er Arbeit finden möchte und nicht auch noch von einem bürokratischen Deus ex machina – unerwartete Hilfe in angeblicher Not – gerettet werden.
(Robert Weissberg, amerikanischer Politikwissenschafter)

Guten Tag!

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Kiehn, Fritz
Geburtsdatum/-ort:
15.10.1885; Burgsteinfurt/Westfalen
Sterbedatum/-ort:
01.09.1980; Trossingen
Beruf/Funktion:
Unternehmer, Mitglied des Reichstags – NSDAP

Kurzbiografie:
1892-1901 Volksschule in Burgsteinfurt bis 1895, dann Realschule in Lemgo
1901-1903 Kaufmännische Lehre in Hannover, danach diverse Stellen als Reisender für papierverarbeitende Unternehmen
1908 Umzug nach Trossingen und Reisender für den Kartonagenhersteller Birk-Koch
1912 Übernahme eines Papierwarenladens in Trossingen
1915-1918 Kriegsfreiwilliger im I. Weltkrieg
1920 Aufnahme der Produktion von Efka-Zigarettenpapier und Etablierung des mittelständischen Efka-Werks
1930-1945 Eintritt in die NSDAP und Gründung zahlreicher Ortsgruppen, führender Aktivist und Finanzier der württembergischen NSDAP, ab 1931 NSDAP-Gemeinderat, zeitweilig 1. Beigeordneter, ab 1932 Mitglied des Reichstags – NSDAP; 1938 Aufnahme in den persönlichen Stab Heinrich Himmlers und Berufung in den „Freundeskreis Reichsführer SS“ und Parteigerichtsverfahren vor dem Obersten Parteigericht: 1939 Amnestie; bis 1943 persönliche Bereicherung bei der „Arisierung“ jüdischen Eigentums
1933/34 Ernennung zum Präsidenten der Handelskammern Rottweil und Stuttgart sowie des Württembergischen Industrie- und Handelstages
1945 Flucht und Inhaftierung durch US-Soldaten in Innsbruck, anschließend Haft in 14 verschiedenen Internierungslagern und Gefängnissen der Alliierten
1948-1949 Verfahren der Landgerichte Ellwangen und Sigmaringen wegen Mordverdachts („Röhmputsch“) und Erpressung jüdischer NS-Verfolgter: mangels Beweisen eingestellt; Haftentlassung und Entnazifizierung als „Minderbelasteter“
1949-1972 Mittelständischer Unternehmer als Eigentümer mehrerer, meist in Württemberg gelegener Unternehmen; Aufbau eines betrieblichen Versorgungsnetzes für ehemalige Nationalsozialisten
1950-1954 Empfänger eines Großkredits des Landes Württemberg-Hohenzollern; Mitglied des Bundestags Fritz Erler erwirkt die Einsetzung eines Landtagsuntersuchungsausschusses zur Klärung der Subventionsvergabe an Kiehn; ohne greifbare Resultate aufgelöst, vom Landgericht Tübingen wegen Meineids vor dem Ausschuss angeklagt, 1954 gemäß 2. Straffreiheitsgesetz für NS-Straftaten eingestellt
1953 Wiederwahl in den Trossinger Gemeinderat erneut mit höchster Zahl der abgegebenen Stimmen
1972 Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten erzwungenes Ausscheiden aus der Leitung des Efka-Werks
Weitere Angaben zur Person:
Religion: ev., 1937-1945 gottgläubig
Auszeichnungen: Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Trossingen (1935), 1945 aberkannt, 1955 stillschweigend wieder zuerkannt; Benennung eines zentralen Trossinger Platzes nach dem Ehrenbürger Kiehn (1960); Ehrensenator der Universität Innsbruck (1966)
Verheiratet: 1911 (Trossingen) Berta, geb. Neipp aus Trossingen (1892-1979)
Eltern: Vater: Karl, Polizist (1842-1896)
Mutter: Auguste, geb. Grull (1847-1927)
Geschwister: 11
Kinder: 2:
Herbert (1913-1936)
Margarete (geb. 1918)
(Landeskunde entdecken online.leo-bw-de. Wie’s in Trossingen hineinruft, so hallt es heraus.).

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Ein Hosenscheißerland

Wo sind die deutschen Tugenden geblieben?

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(tutut) – Im Land der Hosenscheißer fehlen die Preußen! Wo sind die deutschen Tugenden geblieben? Heute kriechen Bürger schon vor halben Dorfbürgermeistern, welche nicht einmal das kleine Einmaleins ihres Berufes beherrschen.  „Vincerere aut mori“, „siegen oder sterben“, das war der Wahlspruch der Belling’schen Husaren. Ihr Mützenabzeichen war nicht der Totenkopf, sondern der „ganze Tod“ mit dem Stundenglas. Sie haben keine Teddybären fremden Eroberern zugeworfen, sondern das Land verteidigt gegen Eindringlinge, und das auch schon vor den Grenzen. Die Belling’schen Husaren waren eine preußische Kavallerie-Einheit des Siebenjährigen Krieges. Sie müssen nicht wiederauferstehen, aber ein bisschen Erinnerungsauffrischung  täte diesem Land ganz gut, bevor es ganz kapituliert vor den Weicheiern mit ihren unpassenden exotischen Freunden. Sollen die doch herumgendern, sie werden schnell merken, das so ein Blödsinn bei den Besuchern gar nicht angesagt ist.

In seiner Beschreibung des Trojanischen Krieges „De excidio Troiae historia“ des römischen Geschichtsschreibers Dares Phrygius findet sich der Satz: „Imperatque ut omnes parati sint, cum signum dederit, per portas irruptionem facere: aut vincere, aut mori sibi certum esse.“ D.h.:   „(Äneas) befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben.“

Die Belling’schen Husaren wurden 1758 aufgestellt. Sie trugen eine schwarze Uniform. An ihrer Kopfbedeckung befand sich ein liegendes Skelett mit Stundenglas und Sense als Symbol des Todes. Darüber befand sich die Devise „vincere aut mori“. Weil diese Husaren-Einheit im Gegensatz zu anderen, die lediglich einen Totenkopf als Emblem trugen, ein vollständiges – also „ganzes“ – Skelett führten, wurde sie auch als „Der ganze Tod“ bezeichnet.

Wilhelm Sebastian von Belling, geboren am 15. Februar 1719 in Paulsdorf, Ostpreußen, gestoren am 28. November 1779 in Stolp, Pommern, war ein preußischer Husarengeneral und einer der bedeutendsten Reitergenerale Friedrichs des Großen. Er trat 1737 als Fähnrich, wegen seiner geringen Körpergröße nur in ein Garnisonsbataillon, in Kolberg ein, wurde aber 1739 von König Friedrich Wilhelm I. als Kornett für die zu der Zeit in Ostpreußen verdoppelten Husarenschwadronen ausgesucht. 1741 verdankte er einer weiteren Aufrstung der Husaren die Versetzung als Premierleutnant in das Husarenregiment Zieten und kämpfte bei Mollwitz, Hohenfriedberg und Kesselsdorf. Seit 1749 Major, machte Belling die Schlachten bei Prag und Kolin mit und erhielt 1757 den Orden Pour le Mérite. Als Friedrich 1758 seinem Bruder Heinrich zur Verstärkung der Truppen in Sachsen die Aufstellung eines neuen Husarenbataillons genehmigte, überwies er ihm auch Belling, der zum Oberstleutnant befördert wurde, als Kommandeur. Diese neuaufgestellten Husaren trugen eine schwarze Uniform mit grüner Verschnürung und auf ihren ungarischen Filzhüten ein liegendes Skelett mit Stundenglas und Hippe und der Devise „vincere, aut mori“. Sie erlangten als „schwarze Husaren“ schnell einen großen Ruf.

Zwar nahm Belling nur noch an zwei offenen Feldschlachten teil, denen bei Kunersdorf und Freiberg, zeigte aber desto öfter seine Tapferkeit und Gewandtheit im kleinen Krieg. Bei dem sogenannten Paßberg nahm er 1759 zwei kaiserliche Regimenter mit drei Kanonen und vier Fahnen gefangen und wurde dafür vom König zum Oberst ernannt. In den Jahren von 1759 bis 1761 widerstand Belling in Pommern und Mecklenburg mit seinem Husarenregiment und einigen Bataillonen Infanterie, zusammen etwa 5000 Mann, der ganzen schwedischen Armee und hemmte all ihre Operationen. Auf einem Streifzug geriet Blücher, damals Husar in schwedischen Diensten, in seine Gefangenschaft (1760). Da er mit dem jungen mecklenburgischen Junker verschwägert war, schickte er ihn nicht in die Kriegsgefangenschaft, sondern überzeugte ihn, in sein eigenes Regiment einzutreten.

1762 wurde Belling Generalmajor und 1776 Generalleutnant. Im Bayerischen Erbfolgekrieg, dem sogenannten „Kartoffelkrieg“ (1778), zeichnete er sich beim Einmarsch in Böhmen über Tollenstein und Gabel, wo zwei österreichische Bataillone gefangen wurden, so sehr aus, dass ihm Friedrich II. als Belohnung den Schwarzer Adlerorden und eine Gehaltszulage von 1000 Talern verlieh.Belling starb bald nach der Rückkehr in die Friedensgarnison zu Stolp.

 

Gelesen

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Im Spaichinger „Eschenwasen“  herrscht zur Zeit die größte Baumaschinendichte im Kreis Tuttlingen.

Heuberger Mut?
(tutut) – Während es in der NBZ bereits letzte Woche zu lesen war, im  Spaichinger Stadtspiegel ist der FDP-Ortsverbands inzwischen auch darauf eingegangen, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen gegen den Spaichinger Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher eingestellt hat, bemüßigt sich erst jetzt das Lokalblatt durch Redaktionsleiterin Regina Braungart um Informationen, weil sie am heutigen Freitag auch berichten will, was eine Woche zuvor in der NBZ stand. Seltsame Auffassung von Aktualität. Mit dem „Heuberger Mut“ scheint es nicht weit her zu sein, welche die Redakteurin in Werbebriefen und auf Plakat verspricht. Mit dem, was Zeitung ausmacht, aktuell, umfassend und wahrhaftig zu berichten, hat das wohl kaum etwas zu tun. Und was veröffentlicht sie heute? Nicht, dass Ermittlungen eingestellt worden sind,  sondern dass der Burgermeister nicht angeklagt wird. Schade? Man merkt die Absicht und wird verstimmt. „Redaktionsleiterin wird nicht angeklagt“:  Wie klingt das? Stimmt doch. Aber warum sollte sie angeklagt werden? Gibt’s ’ne Anzeige? Wer war’s? Ist das der richtige Stil für Berichterstattung?

Ihrem Motto gemäß  schreibt sie „so nahe wie möglich der Wahrheit“. Das ist wohl eine Frage ihrer Möglichkeiten, welche durchaus recht begrenzt zu sein scheinen. Nah ist halt auch vorbei, wenn sie beispielsweise immer  eine Gemeinderatsmehrheit erwähnt, aber nicht daraufhin weist, dass es sich um eine schon lange geübte Blockade gegen den Bürgermeister immer der gleichen Räte unter Anführung der CDU handelt. Dass diese so einfach eine Firma mit 700 Arbeitsplätzen nach Trossingen haben ziehen lassen,  zum Nachteil der Stadt und nicht des Bürgermeisters, das scheint ihr wohl bis heute nicht klar zu sein.  Wenn Wirtschaft für sie keine Rolle spielt,  wie schrieb sie damals: „Spaichingen bietet der Wirtschaft die Stirn“,  dann muss sich ihr Arbeitgeber fragen lassen, warum er sich noch um Leser bemüht? Warum wirbt der Verlag um Abonnenten mit Briefen dieser Redakteurin, wenn offenbar Wirtschaft keine Rolle spielt und eine Redakteurin den Eindruck erweckt, die Zeitung propagiere eine wirtschaftsfeindliche Haltung?

Wer als Monopolblatt glaubt, in Zeiten des Internets Leser nach Belieben bedienen oder hinhalten  zu können, muss sich über die Bergabwärtsfahrt der Auflagen nicht wundern. Und Regina Braungart muss sich auch nicht wundern, dass sie unter dem Spaichinger Rathaus keinen Anschluss hat. Sie kann sich zwar einbilden, „Presse“ zu sein, aber dann müssen ja wohl auch gewisse Kriterien hierzu erfüllt werden. Ob sie das schaffen will,  diese Frage muss sie sich selbst beantworten. Vielleicht liest sie sich ja ihre Werbung mal selbst durch und überlegt, ob Anspruch und Wirklichkeit nicht  weit auseinander liegen könnten. Manchmal kann das Problem ja zwischen Propaganda und Information liegen, ein unüberbrückbarer Abgrund, in dem in diesen Tagen immer mehr Medien landen und sich dann wundern, warum in der Öffentlichkeit von Lückenpresse oder Lügenpresse gesprochen wird. Die Medien haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und sie haben ein Qualitätsproblem. Gerade auch die Lokalpresse. Sie ist der einzige Bereich, der eine Überlebenschance hätte, aber sein Personal lässt offenbar keine Möglichkeit aus, diese Chance zu verspielen.

Bürgermeister wird nicht angeklagt
…Sobald die erbetenen Stellungnahmen eingehen sollten, werden wir sie umgehend veröffentlichen.
(Schwäbische Zeitung, Regina Braungart. Ist das nicht der Offenbarungseid einer Spaichinger Redaktionsleiterin, welche schon lange wissen müsste, es sei denn, sie ist schwer von Begriff, dass sie u.a.vom Spaichinger Bürgermeister keine „Stellungnahmen“ bekommt? Glaubt ein Verlag, mit einer solchen Personalie seit fast 16 Jahren weiterhin  für Leser werben zu können?)

Kampf den Neophyten im Landkreis
In Wurmlingen hat der Gewässernachbarschaftstag stattgefunden
(Schwäbische Zeitung. Kein Willkommen für Fremdes? Wird von den Leuten nicht jeden Tag das Gegenteil gefordert?)

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Je suis canard! Schnattern ist mein Handwerk.

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DER HAMMER DES TAGES

Notariate bekommen zweite Mini-Chance
Justizminister Wolf präsentiert Bürgermeistern einen Kompromiss: Notarsprechtage
Von David Zapp
Für die von der laufenden Notariatsreform bedrohten Notariatsstandorte in Mühlheim und Wehingen gibt es neue Hoffnung. Bei einem gemeinsamen Gespräch der Wehinger, Fridinger und Mühlheimer Bürgermeister mit Justizminister Guido Wolf (CDU) in Stuttgart offerierte der Minister den Gästen einen Kompromiss, mit dem sich die Delegation durchaus anfreunden konnte….Der Kompromiss fußt zwar nicht auf dem Vorschlag der Donautäler und Heuberger, beide Standorte ab 2018 zu einem gemeinsamen Notariat fusionieren zu lassen, sondern er soll die Möglichkeit für Notarsprechtage in beiden Gemeinden eröffnen. Voraussetzung dafür ist, dass sich Notare an den verbleibenden Standorten Tuttlingen und Spaichingen für auswärtige Notarsprechtage finden lassen…
Ansichtssache:
Hartnäckig
Von David Zapp
…Minister Wolf hatte nicht nur Gesprächsbereitschaft auf Augenhöhe signalisiert, sondern diese beim gemeinsamen Gespräch in Stuttgart auch bewiesen. Das war bei Wolfs Amtsvorgänger noch anders…
(Schwäbische Zeitung. Der Volksvertreter hat zum Volk zu kommen und nicht die Untertanen zu ihm,  wobei ein Telefongespräch auch genügt hätte, zu bestätigen, dass es nachts kälter ist als draußen.  Wieviele Züge sind Wolf schon abgefahren, in die er einsteigen wollte?  Auch diesmal wieder: Außer Spesen nichts gewesen. Aber auch so ein Misserfolg wird im Kreis TUT als Erfolg verkauft. Große Töne von Lokführer Wolf weiterhin von einem Abstellgleis aus. Das Land hat eine von der EU geforderte Reform umgesetzt. Basta! Wenn Notare irgendwo Sprechstunden abhalten wollen, ist das ihre Sache. Niemand hat eine Chance, aber diese hier  nutzen sie, zusammen mit einem Redakteur, welcher ein abgebranntes Streichholz für eine Lichtgestalt hält, die längst erloschen ist. Mit dem Kopf gegen die Wand muss nicht Hartnäckigkeit sein. )

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Was ein erhobener Zeigefinger auslöst
Kämmerer und Bürgermeister weisen auf Mehrausgaben hin
Von Regina Braungart
(Schwäbische Zeitung. Für so einen Finger kann es saftige Strafen geben! Der Wahrheit nahe, aber daneben? Eine Redaktiosleiteiterin, die nicht Haushaltspolitik analysieren kann, ist im falschen Beruf. Krippelein machen noch keine Zeitung. Was aber machen Fraktionsvorsitzende wie  Alexander Efinger (Grüne) und Tobias Schumacher (CDU) im Gemeinderat, die vom Blatt so zitiert werden:  „Man habe nur beschlossen, was die Verwaltung vorgeschlagen habe“ (Efinger), der bis heute offenbar nicht mitbekommen hat, dass das Hauptorgan der Gemeinde der Gemeinderat ist und dieser  den Haushalt beschließt, oder: „Tobias Schumacher (CDU) wunderte sich, dass seit dem letzten Zwischenbericht im Mai sich die Lage plötzlich so verändert haben solle“. Ist der Gemeinderat für ihn etwa ein Schlaflabor?)

Verband schreibt Regionalplan Windkraft fort
(Schwäbische Zeitung. Wohin, vom Winde verweht?)

JU sammelt für verfolgte Christen
(Schwäbische Zeitung. Proganda: Text und Bild von der JU wegen 200 Euro! Ihrem Dauer-MdB Kauder hinter Erdogan haben sie nichts zu sagen?)

Kreuzwegstationen bekommen Täfelchen
(Schwäbische Zeitung. Auch in Blindenschrift? Sonst fällt in der Kirche zur Zeit nichts ein?)

Räumung der Kreissporthalle bereits Ende September
Aufgrund der Entspannung beim Flüchtlingszugang in den Landkreis Tuttlingen wird die Kreissporthalle als Gemeinschaftsunterkunft schneller als geplant aufgelöst
(Schwäbische Zeitung. Entspannung? In welcher Welt lebt das Landratsamt? Warum ist den Bürgern ihr Eigentum weggenommen worden fürLeute, die hier nicht sein dürften?? Herrscht im Land eine Diktatur? Fühlt sich das Landratsamt nicht mitverantwortlich für eine unkontrollierte Völkereinwanderung und ignoriert Gesetze?)

330 500 Euro müssen her
Katholische Kirche trägt schwer an Orgelsanierung – Stadt steuert zehn Prozent bei
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung. Einer Redaktionsleiterin fällt zu einer milliardenschweren Katholischen Kirche nichts anderes dazu ein? Muss Gott georgelt werden,obwohl es sich um einen Übersetzungsfehler in der Bibel handelt und eine Flöte genügte?)

Interview: Zum ersten Mal Theater auf dem Tanzplatz
Zum 125. Jubiläum des Albvereins gibt es eine Komödie
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Theater! Tanzt der Albverein seinen Namen?)

Polizei sucht Geisterfahrer
(Schwäbische Zeitung. Glauben die in Hechingen an Geister?)

Anleitung zur Selbstständigkeit
Neue Jugendreferentin in Emmingen-Liptingen berichtet von ihren ersten drei Monaten
(Schwäbische Zeitung. Von einer abhängg Beschäftigten? Tanderadei.)

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Überall Spuren, aber hat den Öl schon mal jemand erwischt?

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„Schier das Herz zerrissen“
Von Susanne Stiefel (Interview)
Mit seiner Familie floh Edzard Reuter als Siebenjähriger vor den Nazis in die Türkei. Heute wird ihm angst und bange um das Land, in dem er seine Jugend verbracht hat. Der ehemalige Daimler-Chef wünscht sich mehr Klartext wie von Mario Gomez. Der will in dieser Türkei nicht länger Fußball spielen.
(kontextwochenzeitung. Warum fordert von Volker Kauder niemand Klarheit, bei dem die Kompassnadel offenbar verrückt spielt? Als Retter der Christenheit hinter Erdogan?)

Gernot Erler kandidiert nicht wieder für den Bundestag
Der Freiburger SPD-Bundestagsabgeordnete Gernot Erler wird bei der nächsten Bundestagswahl nicht noch einmal im Wahlkreis Freiburg antreten. Von einer neuen Lebensphase ist die Rede.
(Badische Zeitung. Der will nicht bei den Verlierern sein. 72 Jahre alt und 30 Jahre im Bundestag. Zu lange  ist genug. Der hat ausgesorgt,  auch als ehemaliger  Staatssekretär. Ein Schäuble muss wohl erst weggerollt werden?)

Kreis Heidenheim
Razzia in Flüchtlingsheim – Verbindungen zum IS?
Die Polizei hat eine Flüchtlingsunterkunft in Herbrechtingen durchsucht. Ein Bewohner soll möglicherweise Verbindungen zum Islamischen Staat (IS) haben, meldete der SWR.
(Badische Zeitung. Verbrecher in Flüchtlingsheimen? Kriegt der SWR jetzt eine Anzeige vom Denkinger Bürgermeister Rudolf Wuhrer wegen Volksverhetzung, damit Staatsanwaltschaften Strafbefehle verschicken können? Wer hetzt da gegen wen? Ist nicht das deutsche Volk das Opfer? Was qualifiziert Wuhrer als Sprecher für Bürgermeister im Gemeindetag? Ist es deren gemeinsame Augenhöhe?)

„Zu Integration gibt es keine Alternative“
Stuttgarts grüner Oberbürgermeister Fritz Kuhn hält trotz Terrors an der Willkommenskultur fest. Mit der Zusammenarbeit mit der CDU ist er zwar zufrieden, ein Modell für den Bund sieht er darin nicht.
(welt.de. Wer nach Deutschland einwandert, muss Deutscher werden, das nennt sich Integration Und nicht Vielfalt als Einfalt im Quadrat. Mit solchen flachen Binsen kommt man als Grüner in die Medien?)

Islamische Theologie Tübingen
Reicht Erdogans langer Arm bis in die Uni?
Seit fünf Jahren werden an der Universität Tübingen Lehrer für islamische Theologie ausgebildet. Im Beirat des Instituts sitzt auch der Moschee-Verein DITIB. Das ist umstritten
(swr.de.Umstritten ist nur, dass der Staat verfassungswidrige Religiotie lehren lässt. Es gibt keine „islamische Theologie“, dagegen sind Grimms Märchen Tatsachenberichte.)

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DER AMBOSS DES TAGES

Nach Anschlagserie
Merkel sieht Deutschland „im Krieg gegen den IS“
Tagelang hatte die Kanzlerin sich nicht selbst geäußert zu den Anschlägen in Bayern. Doch nun unterbrach Angela Merkel ihren Sommerurlaub. Sie stellte sich den Fragen der Journalisten zur Sicherheitslage – und gab einige Antworten….„Wir haben sehr, sehr viel bereits geschafft“…Merkel sprach von einer „schwierigen“ Zeit: „Aber wir hatten auch andere schwierige. Jede schwierige Situation hat ihre Spezifik. Das ganze letzte Jahr war nicht gerade einfach. (…) Jetzt haben wir etwas, was sehr an den Kern der Gesellschaft geht. (.) Insofern ist es eine Kernauseinandersetzung, bei der ich aber auch viele Verbündete habe.“…„Diese Anschläge sind erschütternd, bedrückend und auch deprimierend.  Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen. Die Taten geschehen an Orten, wo jeder von uns sein könnte.“…„Meine tiefe Überzeugung ist: Wir dürfen und wir brauchen uns auch die Art, wie wir leben, (…) nicht kaputt machen lassen.“…„Wir haben es mit einer großen Bewährungsprobe zu tun, Deutschland, aber auch ganz Europa. Und wir werden auch die neue Herausforderung bewältigen“…“Wir befinden uns in keinem Krieg oder keinem Kampf gegen den Islam. Ich glaube dass wir in einem Kampf oder meinetwegen auch in einem Krieg gegen den IS sind.“
(faz.net. Halleluja, Mrs. Chance, wie sie leibt und lebt. Eine Katastrophe, die Frau! Die personifizierte Verantwortungslosigkeit in der Politik. Eine Beleidigung jeder Phrasendreschmaschine. Kein bisschen Anstand. Deutschland auf dem Höhepunkt der spätgermanischen Degeneration! Kernseifung in Deutschland, obwohl gerade die Kernenergie von einer Physikerin abgeschafft und durch Gebete ersetzt wird? Ist Merkel des Pudels Kern oder schon eine Kernexplosion? Die CDU total verstrahlt? Warum reicht deren Kraft nur noch für neun Minuten Klatschenerie?  Ja, sie hat es bald geschafft: Deutschland abgeschafft. Verantwortlich ist sie für nichts?  Kappenabend ohne Kapp? Die hat noch nie eine Antwort auf igendwas gegeben! Was hat Deutschland mit IS zu tun? Rühmen politische Kasperle nicht dauernd wir friedlich das Land ist? Worauf wartet das Land? Wenn Merkel nicht selbst abtritt, gibt es da ja Artikel 20 des Grundgesetzes. Weiter warten, auf was? Dieses Trauerspiel einer totalen Falschbesetzung muss beeendet werden. Wann ist von einem Regierungschef in Deutschland schon mal soviel dummes zeug verbreitet worden? Was die glaubt,soll sie für sich als Privatsache behalten. Deutschland kann nicht glauben, eine Kanzlerin zu haben, Deutschland muss sich von einem weiteren verhängnisvollen Missgriff der Personalabteilung in seiner Geschichte verabschieden, bevor es endgültig untergeht.)

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„Was muss passieren…“
Journalist fordert Merkel indirekt zum Rücktritt auf – Kanzlerin reagiert genervt
(focus.de. Ist es besser, wenn dieses Land nur noch genervt auf diese Ex-DDR’lerin und unfähigste Politikerin aller Zeiten reagieren kann?)

Merkel sind die Folgen ihrer Politik völlig egal
Das Land gespalten, seine Bürger zutiefst verunsichert? „Wir schaffen das!“ Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Freibädern und bei Festivals? „Wir schaffen das!“ Terroranschläge von Islamisten in Deutschland? „Wir schaffen das!“ Es scheint, als habe Angela Merkel den Kontakt zum realexistierenden Deutschland mittlerweile verloren…Sie versucht gar nicht erst, etwas Falsches als richtig zu verkaufen. Sie will auch nicht bloß von möglichen Gefahren ablenken oder diese herunterspielen. Ihr sind die Konsequenzen ihrer Politik schlicht egal. Das hat die Kanzlerin auf der heutigen Pressekonferenz lächelnd bewiesen. Angela Merkel schwebt längst über dem von ihr so oft bemühten „Wir“. Sie hat den Kontakt zum realexistierenden Deutschland verloren.Wie Merkel über die Folgen ihres Handelns denkt, hat sie im vergangenen Spätsommer auf der Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag deutlich gemacht: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“
(Junge Freiheit. Die ist teurer als bayerische Königsschlösser. Der Ludwig wurde aus seinem Amt entfernt, und mit der Angela soll das nicht gehen? Merkel in die Produktion! Gefühllose Sprechroboter sind billiger.)

Die Lügen werden sich nicht durchsetzen
Wenn der Staat höchstselbst die Lüge organisiert und die öffentliche Sprache dazu verdammt, Realitäten zu leugnen, ist das eine Beleidigung des gesunden Menschenverstands. Genau darauf zielt der Feldzug der Bundesregierung gegen die sogenannte Haßsprache ab. Doch es gibt auch Gegenstimmen und eine wachsende Gegenöffentlichkeit.
Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
Staaten und Gesellschaftsordnungen gehen nicht nur an militärischen Niederlagen, ökonomischer Schwäche oder politischem Mißgeschick zugrunde, sie scheitern auch an der gestörten Wahrnehmung der Wirklichkeit. Das gilt um so sicherer, wenn der Staat höchstselbst die Lüge organisiert und die öffentliche Sprache dazu verdammt, Realitäten zu leugnen, statt sie zu benennen. Genau darauf zielt der Feldzug der Bundesregierung gegen die sogenannte Haßsprache ab. Was in normalen Zeiten bereits eine Beleidigung des gesunden Menschenverstands und damit ein Angriff auf die menschliche Würde ist, wird in Angesicht der jüngsten mörderischen Anschläge muslimischer Asylbewerber lebensgefährlich. Dann wird es zur Frage des gesellschaftlichen Überlebens und der persönlichen Unversehrtheit, sich den Maulkorb nicht bieten zu lassen. Noch immer verweigern die meisten Journalisten der großen Medienhäuser sich der Tatsache, daß die Willkommenskultur einer externen Gewaltkultur das Tor geöffnet hat…
Doch es gibt auch Gegenstimmen…Kluge und scharfe Anmerkungen dazu sind ständig in Blogs…nachzulesen. Cora Stephan hat in der Wirtschaftswoche mit einer Kolumne „Gegen staatlich finanzierte Schnüffelei im Netz“ protestiert und gemutmaßt: „Vielleicht möchte man ja auch die Bürger von der Einsicht ablenken, daß sie es in diesem Land nicht vor allem mit einer Gefahr von rechts, sondern mit massivem Staatsversagen zu tun haben?“…zumindest eröffnen sich Rückzugsorte, wo man sich gegen die Zumutungen der „Lückenpresse“ (Michael Klonovsky) immunisieren kann. Es hat sich auch herumgesprochen, daß viele interessante Autoren und Analysen…auf alternativen Plattformen zu finden sind…Den alt-neuen Stasi-Methodisten darf das Feld nicht überlassen bleiben!
(Junge Freiheit. In Deutschland sind nach alter Manie wieder alle Büttel aus dem Sack gelassen worden. Der Denunziantenstadl  gibt sich die Mottenkugel,  Zwerge werfen im Licht der Kerzen in ihren Hohlköpfen lange Schatten, über die sie es aber nie zu springen schaffen werden. Haben sich die Denkinger schon mal gefragt, was für Methoden in ihrem Dorf herrschen? Wie weit ist die Staatsanwaltschaft Rottweil mit ihren Ermittlungen wegen Strafvereitelung im Amt? Wer sind Volksverhetzer in diesem Land? Hat der Denkinger Bürgemeister darüber schon einmal nachgedacht?)

Kisslers Konter
Priestermord in Frankreich: Ein Angriff auf die Christenheit
von Dr. Alexander Kissler
…Der grauenhafte Priestermord von Saint-Etienne-du Rouvray machte offenbar, was offensichtlich ist. Eine Gruppe enthemmter Muslime hat nicht nur den Atheisten, den Liberalen, den nichtfanatischen Muslimen den Krieg erklärt, sondern auch und vor allem der Christenheit. Der Priestermord von Saint-Etienne-du Rouvray ist ein Fanal über Frankreich hinaus…Eine Wahl haben wir nicht beim Ziel unseres Hoffens, der Rückgewinnung unserer Lebensfreude, unserer Freiheit, unserer Sicherheit. Da darf es kein Schwanken und Weichen und Fraternisieren geben…Und da ist nichts falscher, nichts hasenpfötiger, nichts dümmer als die Sucht nach Relativierung, die noch dem schändlichsten Attentäter mildernde Umstände andichtet, bis am Ende aus Opfern Täter geworden sind…Nein. Jeder Mensch ist verantwortlich für seine Taten, Mitgefühl gebührt nicht dem Täter, sondern den Opfern…Bis dahin, bis zur Wiedererlangung der Freiheit und der Sicherheit für alle Menschen guten Willens, sollten auch Muslime wissen, was sie sagen. Ihrer Religion entsprang – auf welchen Pfaden auch immer – ein Hass, der sich derzeit in einen Todeskult verpuppt…So treffen sich in diesem schlimmen Jahr 2016 zwei Arten von Sprachlosigkeit. Die eine ist im Schweigen, wo es Worte bräuchte, die andere im Reden, das zum Plappern ausschlägt. Damit der Schrecken wieder aus den Gliedern weicht, braucht es neben einer robusteren Sicherheitspolitik, einer Sicherheitspolitik, die zum Beispiel verhindert, dass in Asylbewerberheimen Bomben gebastelt und Terroristen rekrutiert werden, einer Sicherheitspolitik dies- und jenseits einer seltsam desinteressierten Kanzlerin, vor allem das: ein Ende der dröhnenden Sprachlosigkeit.
(focus.de. Wer stoppt die Hetzer gegen das deutsche Volk, wer stoppt die Helfer, welche in falsch verstandenem Gutmenschentum dem Land schaden? Wer stopptdie, welche sich mitschuldg gemacht haben an Opfern von Sittenstrolchen und Mördern aus religiösem Wahn?)

Berufsverbot gegen asylkritischen Arzt verhängt
Die Ärztekammer Wien hat einem Mediziner Berufsverbot erteilt, weil dieser sich weigerte, Asylbewerber auf Steuerzahlerkosten zu behandeln. Dennoch hält der Arzt an seiner Meinung fest: „Ich bin nicht bereit, Asylanten auf Kosten der Beitragszahler zu behandeln, dazu stehe ich.“
(Junge Freiheit. Was in den USA normal ist, wird in der EU als Volksverhetzung betrachtet? Wird es nicht Zeit, ein paar Dinge wieder auf die Beine zu stellen?)

„Die Polizei befindet sich mittlerweile im Wachkoma“
Nach den Terroranschlägen von Ansbach und Würzburg ist die Angst vor weiterer Gewalt groß. Die JUNGE FREIHEIT hat mit dem Polizeiexperten Jan Timke über die Überlastung der Sicherheitsbehörden, die mangelhafte Überprüfung von Asylbewerbern und das Versagen der Politik gesprochen.
(Junge Freiheit.Von Wach kann keine Rede sein, sonst würde die Polizei ihren Job machen und Politiker, ihre Führung und Justizangehörige verhaften.)

Bremen
Polizei läßt psychisch kranken Asylbewerber laufen
Er drohte mit einem Terroranschlag, machte Anspielungen auf den „Islamischen Staat“, ist polizeibekannt und gilt als gefährlich. Dennoch hat die Polizei in Diepholz einen psychisch kranken Asylbewerber auf freien Fuß gesetzt, der am Mittwoch aus einer Klinik geflohen war.
(Junge Freiheit. Wer ist irre in diesem Land?)

So schonungslos geht die Schweiz gegen radikale Islamisten vor
In Deutschland wird nach der Serie von Anschlägen hitzig über Verschärfungen der Sicherheitsbestimmungen diskutiert. In der Schweiz ist man einen Schritt weiter. Zur Terrorprävention will man die Ausbürgerung von Dschihadisten vorantreiben. Dazu schaffte der Bundesrat bereits die Rechtsgrundlage
(focus.de. Sind die zu schonen? Das machen nur die dümmsten Kälber.)

Historische Nominierung Hillary Clintons
(Schwäbische Zeitung. Deummdeutsch.Jede Nominierung oder Nichtnummerierung ist historisch. Selbst der heutige Tag.)

Leitartikel:
Im populistischen Sturm
(Schwäbische Zeitung. Stunde der windigen Windmacher. Wer nicht weiß, was Populismus ist, sollte schweigen. Clinton hat schon verloren, daran ändern auch deutsche Provinzleitartikler nichts.)

Angela Merkel
„Die Täter verhöhnen das Land, das sie aufgenommen hat“
Angela Merkel äußert sich nach den Anschlägen in Deutschland erstmals ausführlich in der Öffentlichkeit. Die Bundeskanzlerin verurteilt die Taten: „Es wurden zivilisatorische Tabus gebrochen“.
(welt.de. Merkel verhöhnt das Land, denn es sind ihre Gäste, das Land hat sie nicht gerufen. Ist sie keine Tätern, auch wenn sie tatenlos dem zuschaut, was sie angerichtet hat? Ist es nicht Dummheit, jemand einzuladen, von dem frau wissen musste, wer es ist? Warum wird sie nicht verhaftet und vor Gericht gestellt, um sich für den Schaden zu verantworten, welcher in Deutschland immer noch verrsacht wird? Ist die Frau mit solchen Sprüchen noch zurechnungsfähig?)

EU-Strukturpolitik
Europas Illusion von den gleichen Lebensstandards
352 Milliarden Euro gibt die EU bis 2020 aus, damit arme Regionen ihren Rückstand aufholen. Doch es gibt Zweifel am Erfolg der gigantischen Entwicklungshilfe aus der Brüsseler Umverteilungsmaschine.
(welt.de. Behindert ist behindert, daran ändert keine Inklusion als Illusion etwas.)

Sozialbetrug
Zehntausende Spanier kassieren Renten Verstorbener
Das kannte man bisher nur aus Griechenland: Angehörige kassieren die Renten toter Verwandter. Der Schaden für die spanische Rentenkasse geht in die Millionen. Dabei steht das System vor dem Kollaps.
(welt.de. Süden ist nicht Norden. Nur Politiker meinen, mit Abschaffung des Kompasses dies geändert zu haben.)

Türkei stellt deutschen Botschafter kalt
Die Armenien-Resolution führte zu einem Zerwürfnis zwischen Deutschland und der Türkei. Das bekommt auch der deutsche Botschafter in Ankara zu spüren. Er bekommt keine Termine bei der Regierung
(welt.de. Niemand braucht die Türkei. Und wem es hier nicht passt, den braucht vielleicht die Türkei. Warum nicht Koffer packen?)

Demonstration
Kraft will türkischen Konflikt aus Köln fernhalten
Am Sonntag wollen Tausende Erdogan-Anhänger in Köln demonstrieren. Ministerpräsidentin Kraft mahnt dabei zur Besonnenheit. Der Konflikt der Türkei soll nicht nach Nordrhein-Westfalen getragen werden.
(welt.de. Kraft sollte zurücktreten. Die kennt das Grundgesetz und andere Gesetze nicht. Hier ist nicht die Türkei. Hat sie das noch nicht gemerkt?)

Sollten Flüchtlinge stoppen: Erdogan zieht Soldaten von griechischer Grenze ab
Nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei gerät das Flüchtlingsabkommen mit der EU zunehmend ins Wanken. Wie griechische Medien übereinstimmend berichten, zog Erdogan alle Soldaten ab, die an der Grenze zu Griechenland stationiert waren. Sie sollten verhindern, dass Flüchtlinge nach Griechenland gelangen.
(focus.de. Ist die EU unfähig, ihre Grenzen zu sichern? Dann hat sie sich abgeschafft.)

Angriff auf Pressefreiheit
Steinbach: EU-Milliardenhilfen an Türkei überdenken
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat die EU aufgefordert, die Aussetzung von geplanten Milliardenzahlungen an die Türkei zu prüfen. Insgesamt soll das Land 4,4 Milliarden Euro Steuergelder aus einem Programm zur Heranführung an die EU erhalten.Hintergrund ist die innenpolitische Lage in der Türkei. Nach dem gescheiterten Putschversuch von einem kleinen Teil des Militärs ließ Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan tausende Lehrer, Soldaten, Richter und Staatsanwälte entlassen oder festnehmen.Am Mittwoch ordnete die Regierung in Ankara zudem die Schließung von zahlreichen Oppositionsmedien an. Darunter 45 Zeitungen, 29 Verlagshäuser, 23 Radiostationen, 16 Fernsehsender, 15 Magazine und drei Nachrichtenagenturen. „Die türkische Regierung unter Staatspräsident Erdogan muß trotz des Ausnahmezustands Grundrechte wie die Pressefreiheit achten, wenn sie die Tür nach Europa nicht zuschlagen will“, mahnte Steinbach, die im Mai einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert hatte.
(Junge Freiheit. Warum ist sie noch in der Merkel-CDU, die zum Hilfskonvoi von Erdogan geworden ist?)

Sex-Attacken in Bremen: Polizei ermittelt in immer mehr Fällen
Knapp zwei Wochen nach den Sex-Attacken während eines Festivals in Bremen steht das volle Ausmaß der Übergriffe noch immer nicht fest. Die Polizei ermittelt mittlerweile in mehr als 20 Fällen. Bei den tatverdächtigen handelt es sich zum Großteil um junge Afghanen. Die CDU fordert nun Konsequenzen.
(Junge Freiheit. Eine ist schon zuviel! Sicherheitsverantwortliche in den Knast! Die CDU fordert schon wieder? Soll sie mal ihre Vorsitzende aus dem Kanzleramt befördern, bevor es zum offenen Bürgerkriegt kommt. Einer Diktatorin Merkel muss das Handwerk gelegtwerden,welche dauernd das Volk für ihr Chaos verantwortlich macht, wenn sie von „wir“ faselt. Sie hat niemand gefragt, sie schadet dem Land.)

 

 

Gesagt

Irgendwann verwandelte sich die gute alte Anpassung im Hinblick auf die Ausländer- bzw. Muslimfrage in die phänomenale Integration. Es wurde nämlich immer offenkundiger, daß gerade von diesen Ausländern sich viele nicht anpaßten. Je länger sie hier lebten, desto stärker besannen sie sich auf ihre rückständigen Sitten aus ihren Heimatländern, insbesndere aber auf ihre Religion, welche in ein Swingerkclub-Love-Parade-„Frauen-sind-das-starke-Geschlecht“-und-Patchworkfamiien-Deutschland passte wie ein traktorreifengroßer  Arsch auf Eimer. Selbst „Ausländer“, die hier geboren wurden und zur Schule gegangen sind, taten so, als seien sie soeben vom anatolischne Berge Ararat herabgestiegen. So war das ja nicht gedacht.
(Akif Pirinçci, türkischstämmiger deutscher Schriftsteller, in  „Deutschland von Sinnen“)

Guten Tag!

bettelbrücke

Hier hat der Most-Bartel die Wahl: Entweder er wirft den Bettel hin oder er lässt über diese Brücke all das sprudeln, welches den Bürgern erst abgenommen und dann wieder zurückerbettelt werden muss.