Gesagt

Die Kirche muss sich nicht nur bei Homosexuellen entschuldigen.
(Papst Franziskus. Eben, bei der ganzen Welt!)

Deutschland wird abgeschafft

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Eidesformel
NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“
Die Mitglieder der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen werden bei ihrer Vereidigung künftig nicht mehr auf das „deutsche Volk“ schwören. Auf eine entsprechende Verfassungsänderung einigten sich SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. Noch 2013 hatten CDU und FDP eine Änderung der Eidesformel abgelehnt…Die Neuregelung sieht nun einen Schwur auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“ vor. Damit sollen Ausländer in dem Bundesland stärker gewürdigt werden…
(Junge Freiheit. Ruft da jemand schon Deutschlandverräter? Sarrazin hat es  doch 2010 vorhergesagt: „Deutschland schafft sich ab“. Zu diesem in Deutschland mit am meisten verkauften Sachbuch – Auflage 2012 über 1,5 Millionen – stellte eine Bundeskanzlerin Merkel ohne es gelesen zu haben damals fest: „diffamierend“, „nicht hilfreich“. Wusste sie, was sie vorhatte? Und noch immer hilft ihr niemand aus dem Kanzleramt? „Einigkeit und Recht und Freiheit für das ausländische Vaterland“? Werden Urteile der  Gerichte jetzt im Namen der Ausländer gesprochen?)

Volk am Nasenring

Seine Vertreter streben jetzt wieder zu den Fleischtöpfen

steuerzahlernackt

Zu jeder Wahl bekommt der Bürger neue Kleider.

(tutut) – „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“. Das ist die Theorie und nennt sich Grundgesetz. In Wirklichkeit ist dem Volk alle Macht ausgegangen. Es wird von seinen Vertretern am Nasenring alle paar Jahre zur Wahlurne gezogen, und dann geht es zurück in die ländlichen und städtischen Räume, wo Ruhe des Bürgers Pflicht ist. Wahlen ja, auch wenn sich die Gewählten nicht an die Ergebnisse halten. Abstimmungen nein. Das dürfen nur andere, souveräne Völker in europäischen Landen. Denn Deutschland ist bis heute kein souveränes Land. Ja, es ist noch immer der Welt Feind. Eine Merkel und ihre Kamarilla werden sagen: Und das ist gut so. Ein anderes System kennt sie ja nicht.

Jetzt streben sie in allen Parteien wieder zu den vom Steuerzahler gefüllten Fleischtöpfen. Ein FDP-Landesvorsitzender Theurer, nur zum Bespiel, die Theurers gibt es überall, war schon im Landtag, ist in Kreistag und Gemeinderat,  sitzt nun im Europaparlament, und nun will er in den Bundestag. Was hat er, was macht er da überall? War mal etwas zu hören von ihm?  Wo er hin will, streben natürlich auch andere hin. In die Volksvollversorgung. Möglichst bar bis zur Bahre.  Wer nichts ist und nichts wird, der wird Politiker. Ein Wirt muss ja etwas schaffen. Politker haben den Vorteil, dass das Volk ihnen sowieso nichts zutraut, sie deshalb eigentlich gar nicht machen müssten als ob. Der deutsche Untertan küsst ewig dem Obertan die Füße. Auch wenn er noch so deppert ist.

Dabei haben die Bürger einen Anspruch auf Gegenleistung, wenn sie sich Vertreter, Minister und Staatssekretäre leisten für viel Geld angesichts fehlender Kompetenz. Mit ihrem Amtseid unterschreiben alle Volksbeschäftigten ihren Arbeitsvertrag, auch wenn sie meist  nicht einmal Teilzeitarbeiter sind. Dass sie oft keinerlei Qualfikation mitbringen für ihre Anstellung, das ist das große Rätsel dieses Landes. Kein Betrieb kann auf Mitarbeiterkontrolle verzichten. Ein Land aber muss das? Nicht einmal bei Fürstens war dies möglich.

Deutschland leistet sich aber nach dem Grundgesetz, Artikel 38, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die „Vertreter des ganzen Volkes“, aber „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“ sind. Politiker und Gewissen? Ist das nicht etwas ganz Neues? Wer das gegenüber seiner Partei behaupten würde, ist schneller wieder draußen als er in den Bundestag hineingekommen ist. Klar, einzelne Clowns hält sich auch der politische Zirkus. Für Talkshowunterhaltung und so. Das ist wie mit der Ökumene in der Katholischen Kirche. Offiziell gibt es die nicht, aber die Basis muss das nicht wissen. Die braucht Eiapopeia.

Ein Volksvertreter kann machen, was er will, im Rahmen der Gesetze natürlich, aber kennt das Volk das Gewissen seiner Vertreter? Ein Deppenverbot in der Politik hat das Grundgesetz nicht vorgesehen. Jeder darf bekloppt, bescheuert und Stümper sein, Hauptsache Experte und Scharlatan. Ein Brok ist seit 32 Jahren im Europaparlament, ohne Berufsausbidung oder Studienabschluss, ein Schäuble 43 Jahre im Bundestag, Jurist, dem alles zugemutet wird. Spricht das nicht für Mandat auf Zeit, auch wenn Inkompetenz für Parteien praktischer ist und einen größeren Nutzwert darstellt?

Bleibt von der Arbeit für das Gemeinwohl dann wohl nur das Gemeine. Auf Kosten anderer. Denn wären sie keine Politiker, müssten sie ganz normal arbeiten. Schlimme Aussichten! Dann lieber Experte für Bullshit. Sinnloses Geschwafel ist eine natürliche erlernbare Politikerbegabung. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist kein Lügenpolitiker. Jeder ist sich selbst der Nächste. Guido Wolf ist nicht der Erfinder von „Der Mensch ist den Menschen ein Wolf“.

Zuschrift

Zu „Volksverhetzer und Rassisten?“:

Kommentar:
Vor etwa 12 Jahren stand auf dem Freiburger Rathausplatz ein Franzose mit einem Schild, auf dem er sich für die Untaten entschuldigte, die seine Landsleute im Jahre 1945 in Freiburg verübt hätten. Er stand ganz allein da, stundenlang, die vorbeihastenden Passanten schenken ihm höchstens Seitenblicke. Das Anliegen des Franzosen schien ihnen peinlich zu sein. Ich habe mit dem Mann geredet, in der Mittagspause, weil es mir langweilig war. Er sagte, es habe auch in Freiburg Massenvergewaltigungen gegeben und dafür wolle er sich als Franzose entschuldigen. Er nannte auch die betreffende Einheit. Ich habe ihm das damals nicht abgenommen, vielleicht weil er so schlecht Deutsch sprach, vielleicht weil am Rathausplatz immer irgendwelche Spinner predigen. Ich habe mir auch keine Notizen gemacht. Schande über mich!
Hubert Rehm

Gelesen

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Große Oper.

Apostel würden heute Facebook nutzen
Am Sonntag hat die katholische Kirchengemeinde in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul ihr Hochfest zum Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus gefeiert…Als der Pfarrer ein i-Phone zeigte, erklärte er, dass man heutzutage mit Handy und Tablet überall erreichbar sei und man die Nachrichten in die ganze Welt senden könne. Facebook habe mehr Mitglieder als die Kirche. Auch die Apostel würden heute so etwas für ihre Verbreitung der Botschaft nutzen. Möge man doch nachdenken, wie diese beiden früher das Evangelium verbreitet und verkündet hätten. Der erste Gedanke sei die Verkündigung durch Taten wie die Nächstenliebe gewesen, der zweite Gedanke die Weitergabe der Verkündigung durch Worte. Und so sei Paulus von Ort zu Ort gezogen und habe von Jesus erzählt. In der heutigen Zeit machten dies die Pfarrer und Christen der Kirche…
(Schwäbische Zeitung. Wahrscheinlich gäbe es die Kirche nicht, weil die verfeindeten Paulus und Petrus sich auf facebook zoffen würden. Der Verfassungsschutz hätte sie als Populisten auch im Blick. Da auch das Volk im Reich der Römer diese Geräte haben müsste, würden die schnell durch Googeln dahinterkommen, dass Paulus Jesus gar nicht gekannt hatte. Was nun, Herr Pfarrer? Bleibt die Kirche im Dorf?)

Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten
Kinderchöre der katholischen Lorchengemeinde zeigen Kindermusical.
(Schwäbische Zeitung. Märchenhaft. Warum nicht „Der Wolf und die sieben Geißlein“, eine ebenso wahre Geschichte? Mose ist auch keine historische Figur. Was lernen bloß die Kinder heute?)

Talheimer Wehr simuliert Alltag
(Schwäbische Zeitung. Immer nur Sonntag?)

Begegnungsfest zeigt kulturelle Vielfalt
Rund 3500 Besucher unterschiedlichster Kulturen feiern gemeinsam an der Karlschule
(Schwäbische Zeitung. Multikulti ist tot.)

Französisches Team gewinnt Turnier in Durchhausen
SpVgg Trossingen erreicht beim großen B-Juniorenturnier das Viertelfinale
Der FR Haguenau aus Frankreich gewann das 43. internationale B-Juniorenturnier der SV Durchhausen. Im Endspiel schlugen die Franzosen den SV Vaihingen mit 4:3 nach Elfmeterschießen…
(Schwäbische Zeitung. Wie der Name schon sagt: Das sind Elsässer! Elsässer pfeifen sogar in Baden und umgekehrt. Das Gebiet hat sich Frankreich im 17.Jahrhundert einverleibt.)

Hüfingen
Bürgermeisterwahl: Zwei liefern sich enges Kopf-an-Kopf-Rennen
Michael Kollmeier und Astrid Hennies kämpfen sich an die Spitze: Markus Baier wird im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten. Niko Reith muss erst noch analysieren…Michael Kollmeier mit 37,6 Prozent und Astrid Hennies mit 35,22 Prozent hatten ihre drei Mitbewerber um das Hüfinger Bürgermeisteramt klar hinter sich gelassen. Niko Reith erzielte 19,2 Prozent und Markus Baier kam auf 7,5 Prozent…Die Wahlbeteiligung lag mit 58,7 Prozent relativ gering…“Natürlich bin ich etwas enttäuscht über das Ergebnis“, erklärt ein sichtlich niedergeschlagener Niko Reith, nachdem das Ergebnis mit 19,2 Prozent für ihn fest stand. Ob er noch einmal im zweiten Wahlgang antreten wolle, das konnte der Donaueschinger Stadtrat direkt nach der Wahl noch nicht beantworten. „Ich muss das Ergebnis erst einmal analysieren. Dann wird man weitersehen“, so Reith…Die Kandidaten können nun überlegen, ob sie im zweiten Wahlgang antreten wollen. Bis zum Mittwoch, 29. Juni, können die Bewerbungsunterlagen abgegeben werden. Prinzipiell können auch neue Kandidaten einsteigen…Der zweite Urnengang findet dann am Sonntag, 10. Juli, satt…
(Südkurier.de. Was gibt’s für den Exlandtagsabgeordneten Reith (FDP) zu analysieren? Spätestens seit der Landtagswahl müsste er wissen, daß er in der Gewinner-Region unter Politikern zu den Verlierern gehört. Der eine hat’s, der andere kann’s nie, wenn er nicht einmal weiß, wie’s gehen müsste. Auf Filzpantoffeln geht es nicht einmal in Rathäuser.)reithalt

Sah am Sonntag in Hüfingen alt aus: Niko Reith.

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Kluge Köpfe in Lindau
66. Nobelpreisträgertagung eröffnet
(Schwäbische Zeitung. Was Nobelpreis mit Klugheit zu tun? Ist die Jury noch klüger,fehlt es Lindau, wo schon Plastikkühe für Aufsehen sorgen,  sonst an klugen Köpfen?)

Strobl fordert mehr Respekt für Polizei
(Schwäbische Zeitung. Haben, nicht fordern. Wer schützt die Polizei vor der Politik?)

Flüchtlingspolitik
Deutschlands Bürgermeister sind Hassobjekte geworden
In jeder zweiten Gemeinde werden Bürgermeister wegen der Asylpolitik angefeindet. Dabei wurde ihnen die Krise von der Bundesregierung aufgezwungen. So bleibt ihnen nichts anderes als Pragmatismus
(welt.de. Wer zwingt Bürgermeister, ihren Amtseid zu brechen?)

Grün-Schwarz will Ministerien ausbauen Fast 100 neue Stellen geplant
Die grün-schwarze Landesregierung will 98 neue Stellen in den Ministerien Baden-Württembergs schaffen. Das Finanzministerium bestätigte am Montag entsprechende Medienberichte.
(swr.de. Immer die gleiche Krankheit: Blähungen. Es wäre Zeit, die Bundesländer abzuschaffen.)

Unmut über Inklusion in BW
Lehrer fordern mehr Stellen
Ein Jahr nach dem Wegfall der Sonderschulpflicht reagieren Baden-Württembergs Lehrer ernüchtert auf das Mammutprojekt Inklusion. Ein Hauptproblem sehen sie in zu wenig qualifiziertem Personal.
(swr.de.Pädagogischer Unfug. Rückschritt ins Mittelalter. Dummheit als Politik.)

Rechnungshof kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg
Zu viele Gutachten eingekauft?
Der Landesrechnungshof Baden-Württemberg kritisiert, dass die Landesregierung zu oft den Rat von externen Gutachtern einholt. Hätte da mehr gespart werden können?
(swr.de. Zuviele inkompetente Stümper in der Politik.)

Teure Autos angezündet
War es eine politisch motivierte Tat? In Tübingen sind drei teure Autos angezündet und zerstört worden
(swr.de. Bei Links weiß man nichts, bei Rechts großes Geschrei?)

Mann im Katzenkostüm schockt Passanten
Als Katze verkleidet und mit einer Luftdruckpistole bewaffnet hat ein 28-jähriger Mann am Wochenende Passanten an einer Freiburger Bahnhaltestelle verschreckt. Eine Frau hatte die Polizei alarmiert, weil am Körper der schwarzen Riesenkatze eine Pistole mit Schalldämpfer und der Schaft eines Messers zu sehen waren. Wie die Polizei mitteilte, erklärte der Mann den Beamten, dass er lediglich ein Kostüm ausprobiere. Die Schusswaffe musste er trotzdem abgeben. Das Messer aus Plastik durfte er behalten.
(swr.de.Die spinnen, die Freiburger?)

Heilbronn (ots) – Unterland: Auseinandersetzungen in Asylantenheimen
Zu mehreren Auseinandersetzungen in und bei Asylantenheimen musste die Unterländer Polizei am Sonntag ausrücken. Kurz vor 15 Uhr wollte ein Bewohner einer Asylunterkunft in Schwaigern die Polizei anrufen, weil sich ein 25-jähriger irakischer Landsmann „unangemessen laut“ verhalten habe. Dieser wollte den Anruf verhindern. Dazu verletzte er seinen Widersacher mit einem Rasiermesser am Oberarm. Der Verletzte musste zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf in Polizeigewahrsam genommen, weil es erneut zu Streitigkeiten kam. Am Abend des Sonntags gerieten in der Heilbronner Asylunterkunft Alte Kelter je eine syrische und eine afghanische Familie in Streit. Wie die alarmierten Polizeistreifen feststellen konnten, begann die Auseinandersetzung wegen eines Streits zwischen den Kindern der Familien, in den sich dann die Mütter einmischten. Die Polizei konnte schlichten und es kehrte Ruhe ein. Vor der Unterkunft in der Austraße beobachtete ein Asylbewerber aus Togo, wie ein Asylant aus Nigeria gerade versuchte, mit einem Messer das Kabelschloss an seinem Fahrrad durchzuschneiden. Als er ihn ansprach, habe sich der 25-Jährige umgedreht und ihn angegriffen, berichtete der Togolese. Der Angegriffene konnte die Messerhand blockieren, woraufhin er von seinem Widersacher einen so heftigen Kopfstoß ins Gesicht bekam, dass er von der Besatzung eines hinzu gerufenen Rettungswagen behandelt werden musste. Der Nigerianer war beim Eintreffen der alarmierten Polizei nicht mehr anwesend.
(Polizeipräsidium Heilbronn)

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Aktueller Wahltrend zugunsten von AfD
CDU (30 Prozent) und SPD (19) verlieren weiter an Zustimmung, AfD (14) gewinnt dazu. Dies ist der jüngste Wahltrend nach INSA. Grüne: 13, Linke: 11, FDP: 8.

CDU-Politiker fordern Familienwahlrecht – um die Macht der alten Wähler zu beschneiden
Nachwuchspolitiker der CDU kritisieren die Ausrichtung der Rentenpolitik. Außerdem richte sich die Politik zu stark nach den Interessen von Senioren. Finanz-Staatssekretär Jens Spahn fordert deshalb, ein Familien-Wahlrecht einzuführen.
(focus.de. Was hat dieser „Staatssekretär“ schon geleistet? Katholisch, kinderlos, mit einem Journalisten liiert, aber große Klappe?  Wo ist sein Beitrag für die Gesellschaft? Ganz fort mit dem Grundgesetz, ist sowieso kaum noch was übrig. Keine freien Schulen und Hochschulen mehr, keine Löhne für Lehrlinge, öffentliche Enrichtungen für Junge nur noch gegen Eintrittsgeld. Soll die Jugend sich selbst finanzieren und nicht weiter aushalten lassen.  Weg mit den Beamten und ihren Pensionen, weg mit den Politikern, die nichts leisten. Genügt der Bürgerkrieg nicht, muss er zum Generationenkrieg ausgeweitet werden gegen den CDU-Merkel-Block, die der das Land ruiniert? Volksverhetzung? Wenn alle leben wie Spahn, stirbt Deutschland in einer Generation aus. )

EU und Deutschland treiben Militär-Union voran
Europas Chefdiplomatin legt eine EU-Verteidigungsstrategie vor, um die militärische Zusammenarbeit zu stärken: „Wir müssen in der Lage sein, abzuschrecken, zu antworten und uns zu schützen.“
(welt.de.Wenn es dieser Frau zu wohl ist, an die Front mit ihr! Gilt auch für Feldherrin v.d. Leyen aus Merkels Stümperriege. . Militärisch klappt ja schon nichts zwischen Frankreich und Deutschand. Die USA sollen ausfressen, was sie sich einbrocken.)

Reformator
EKD distanziert sich von Luthers Islam-Kritik
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich von Luthers Abgrenzung zum Islam distanziert. In einem Papier der EKD-Konferenz für Islamfragen mit dem Titel „Reformation und Islam“ heißt es, das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden.
(Junge Freiheit. Jetzt schleimen sie sich an? Als Kirchenbeamter wäreLuther nie Reformator geworden. Seine mörderische Judenverfolgung teilen sie? Was hält die Kirche von einem gewissen Jesus mit seinem höllischen Psychoterror? Die EKD muss sich doch von sich selbst distanzieren!)

Manipulationsverdacht gegen Anti-Brexit-Petition
Eine Internetpetition, in der ein erneutes Referendum zum Verbleib Großbritanniens in der EU gefordert wird, gerät zunehmend in die Kritik. Nach Angaben der BBC wurden zahlreiche Unterschriften über ausländische Server registriert. Allein aus dem Vatikanstaat und Nordkorea seien zehntausende Unterstützer gekommen.
(Junge Freiheit. Monarchien müssen zusammenhalten.)

„Nicht der Richtige für den Job“
Schwere Vorwürfe nach Brexit: Jetzt fordert das erste Land Junckers Rücktritt
Nicht nur die Briten stehen nach ihrem Brexit-Votum im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Auch Brüssel muss sich Vorwürfe gefallen lassen. Nun hat ein erstes Land sogar den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gefordert. Der Grund: Schwere Fehler vor dem Brexit-Referendum.
(focus.de.  Dass das jemand gemerkt hat. Wer Luxemburg nichts mehr nützt, kann der EU schon gar nichts mehr bringen. Merkel, Schulz, Brok müssten ihn auch begleiten.)

Ankara lässt von der Leyen Bundeswehr in Incirlik besuchen
Ihrem Staatssekretär hatte die Türkei den Besuch der Bundeswehrsoldaten in Incirlik verweigert. Verteidigungsministerin von der Leyen darf nun in die Türkei reisen
(faz.net. Muss die Bundeswehr dort sein? V.d.Leyen ist die Inkompetenz in Person.)

In der Schweiz
Mädchen bekommen keinen Pass, weil sie den Schwimmunterricht verweigern
In Basel wurde zwei muslimischen Mädchen die Einbürgerung verweigert. Sie wollten aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an Klassenlagern teilnehmen. Für die Einbürgerungskommission ist die Entscheidung ein Präzedenzfall.
(focus.de. Einzig richtige Entscheidung.Es gibt doch Länder, die besser passen.)

Investitionsrückstand 136 Milliarden Euro zu wenig
Schlaglöcher, Brücken, Straßen und mehr: Deutschlands Kommunen sind mit einer gewaltigen Investitionssumme im Rückstand.
(faz.net. Wer Überflüssiges und Wünschenswertes dem Notwendigen vorzieht und nur Schadensschilder aufstellt, schiebt auf und zahlt irgendwann drauf.)

Afghanen verprügeln Frau, weil sie Christin ist
Zwei Asylbewerber haben eine Frau geschlagen, weil sie zum Christentum übergetreten ist. Wie die Polizei am Montag mitteilte, griffen zwei afghanische Männer im Alter von 18 und 25 Jahren am Samstag eine 46 Jahre alte Iranerin in einer Asylunterkunft im brandenburgischen Halbe an.
(Junge Freiheit. Die dürften hier gar nicht sein. Sind sie noch immer da? )

Gefragt

Warum versuchen deutsche Medien konform mit Regierungspropaganda penetrant den Briten deutsches Wesen aufzudrängen  nach ihrem „Raus aus der EU“, indem diese solange wählen sollen, bis das Ergebnis für gewisse schillernde Figuren, die in der EU Asyl gefunden haben, stimmt?

Gesagt

Wie uns die Mandeln verraten, wenn etwas mit uns nicht stimmt.
(focus.de. Was ist mit den Nüssen?)