Patina

Der Mythos von den natur- und umweltliebenden Grünen

primgeholzt

Abgeholzt und umgebettet: Ein Spaichinger Sündenfall der Grünen mit den Schwarzen. Sie haben sich nun auch in Stuttgart gefunden. Für Umwelt und Natur verrät dies  nichts Gutes, so wie Naturparks .mehr Parkplatz als Natur  sind.   

(tutut) – Wenn Bronze „rostet“, setzt sie grüne Patina an. Eine Alterserscheinung. Dass die Grünen ins Alter gekommen sind, ist auch an zunehmend gefragten Bio-Urnen zu sehen. Ein letzter Wille für den blauen Planeten?  Wen zieht’s nicht gern ins Grüne zur auf- und untergehenden Sonnenblume? Dass ihr Aufgang nun schon Jahre über einer längst nicht mehr grünen Partei strahlt, hat das Land nicht mitbekommen. Obwohl jeder, der mal öffnet, irgendwann auch schließen muss. Wann dies ist oder war, dieses Geheimnis haben die Grünen bisher bewahren können. Es ist der Mythos von den natur- und umweltliebenden Grünen.

Pech der CDU, dass sie so gar nichts mehr Geheimnisvolles an sich hat. Ein kleiner Wolf im Revier schreckte weder Land noch Grüne, und so betten sich nun die Schwarzen bei den Grünen und sind dabei ganz rot geworden im Schein der Sonnenblume. Wolfs Leuchtturm blinkt nicht, Strobls  Dauerlächeln gefriert, das Volk sieht grün und  glaubt an die Kraft der Sonnenblume, obwohl die als Margarine nicht zum Butterersatz  taugt. Ja, Baden-Württemberg hat Margarine gewählt wie zu Schmalhans‘ Zeiten. Irgendwann werden’s die Wähler merken, dass sie sich selbst untergebuttert haben.

Und wenn sie genau hinschauen, dann müssen sie merken, dass das Auffallendste an den Grünen deren Propagandawindmühle ist, die sich schneller dreht, als 8,4 Prozent in Deutschland erlauben. Kein Wunder, dass die oft beim Aufdrehen überdrehen. Dabei genügt ein Blick bis zum heimischen Kirchturm. Ausgerechnet die selbsterklärten Baumretter  sind Holzhackerbuam und lassen Axt und Säge nur so sausen, um dann laut zu rufen: „Haltet den Dieb!“  Selbst Flüssen wird die Zwangsjacke oder sie werden umgebettet. Der Mythos aber von den Umwelt- und Naturliebhabern ist ungebrochen. Er blüht unter einer Patina, die mehr verdeckt als zeigt.

So etwas gelingt sonst nur Religionen.  Die Weltretter, das sind wir. Die Grünen. Lieber Margarine als Butter, wenn die Welt nach Erbauung hungert und nach der Milch der Scheinweisen dürstet. Der Ablasshandel ist in vollem Gang. Die Nationen treten zur Beichte an, möglichst weit weg von Zuhause und mit dem Flugzeug. Zur Sühne tauschen sie große gegen kleine Sünden und umgekehrt. Und bald ist wieder Weihnachten, dann treffen sie sich erneut und retten  die Welt und freuen sich, dass sie immer noch nicht untergegangen  ist. Und wenn der nächste Baum stirbt, in Spaichingen oder anderswo, der nächste Fisch über die Wiese robbt, weil ihm der Fluss abhanden gekommen ist, dann kümmert dies keine Sonnenblume auf grünem Papier. Es geht ums große Ganze und  nicht um das kleine Daheim.

Wer wird da kleinlich sein? Irgendwann muss es doch klappen mit dem sozialistischen Modell der Menschheitsumerziehung. Wieviele Versuche sollen sie noch bekommen, die Knallroten, um Natur, Menschen nach ihrem wirren Bilde zu schaffen? Aus reinem Mitgefühl, aber ohne Sinn und Verstand? Man muss sie alle nur auf Trab bringen und pausenlos beschäftigen mit Sorgen ohne Likör, irgendwann klappt’s mit der Schafherde, dann kann geschoren und gemetzget werden.

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.