Guten Tag!

lembergturm

Wenn Wald die Aussicht versperrt, müssen die Bäume weg oder ein Turm her wie hier auf dem Lemberg. In Spaichingen haben sie das im 19.Jahrhundert noch gewusst.

Tanzende Kaltblüter

Fuhrmannstag am 10. Juli – Holzrückwettbewerb im Freilichtmuseum Neuhausen

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(tutut) – Am Sonntag, dem 10. Juli, ist Fuhrmannstag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Zwei Wochen vor dem Großereignis sind bereits mehr als 35 Pferde gemeldet. Dem Ruf zum Fuhrmannstag im Freilichtmuseum folgen auch dieses Jahr wieder Fuhrfrauen und –männer nicht nur aus Baden-Württemberg, sondern auch aus der Schweiz und aus dem österreichischen Vorarlberg. Besonders freut man sich beim Museum darüber, dass es neben den beliebten „Traditionsteilnehmern“ immer wieder auch Neuanmeldungen gibt.

Mit wieviel Eleganz und Geschick die schweren Kaltblutpferde ihre Aufgaben meistern, das bewundern die Besucher jedes Jahr neu. Dabei gehen die Fuhrleute sehr unterschiedlich vor; mancheinem genügen ein leises Wort und eine kleine Handbewegung, um mit seinem oder ihrem Pferd zu kommunizieren. Drei große Wettbewerbe gibt es, bei denen Fuhrleute und Pferde ihr Bestes geben, beginnend mit dem Holzrücken ab 10:45 Uhr. Traditionell ist das Freilichtmuseum Neuhausen Austragungsort eines Wertungslaufs der Baden-Württembergischen Meisterschaften im Holzrücken.

Den ersten Durchgang der Meisterschaften haben die Fuhrleute auf dem Storchenhof in Dettenheim absolviert. Dort gingen Roland Fritz (1. Platz), Anton Laux (2. Platz) und Michael Erhard (3. Platz) als die Führenden aus dem Rennen. In Neuhausen werden sie nun versuchen, ihre Position zu verteidigen bzw. den anderen ihre Platz streitig zu machen. Neun der insgesamt 15 gemeldeten Teilnehmer haben bereits eine Platzierung aus dem 1. Durchgang in Dettenheim. Früher diente das Holzrücken dazu, gefällte Bäume aus dem Wald abzutransportieren. Im Wettbewerb geht es darum, einen Baumstamm mit möglichst wenigen Fehlern durch einen vorgegebenen Parcours zu ziehen.

Um 11:30 Uhr beginnt der Zugleistungswettbewerb. Anders als beim Holzrücken ist es hier mehr die Kraft als das Geschick, die zum Erfolg führt. Jedes Gespann zieht eine Last über die Distanz von 45 Metern, möglichst ohne zu unterbrechen. Punktabzüge gibt es beispielsweise für jedes Halten zwischendurch. Gleiche Bedingungen werden dadurch geschaffen, dass jedes Pferd ein Gewicht zieht, das auf sein jeweiliges Eigengewicht abgestimmt ist. Moderiert wird der Zugleistungswettbewerb dieses Jahr wieder von Elmar Stertenbrink von der IG Zugpferde.

Ab 12:00 Uhr sind dann die Wagengespanne im Hindernisparcours unterwegs. Den Parcours haben die Mitarbeiter vom Freilichtmuseum entworfen: „Unsere Schikanen verlieren nicht an Rafinesse“, sagt Fuhrmannstag-Organisator Christof Heppeler dazu. Besondere Ansprüche an das Geschick von Pferd und Mensch stellen das Rückwärtsfahren, der Transport einer vollen Milchkanne – die natürlich auch voll am Ziel ankommen soll – und vor allem das Zurückstoßen im steilen Gelände. Für die Besucher ist der Hindernisparcours jedes Jahr eine besondere Attraktion, bei dem sich die Bemühungen der Tier-Mensch-Teams gut beobachten lassen.

Wem das alles noch nicht genug ist, für den haben Vater und Sohn Pritzi sich für dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Mit Emil und Buffalo, ihren Braunschimmeln, führen sie einen Pas de Deux auf! Ein Pas de Deux ist eine Formation, die eigentlich aus dem Dressur- und Quadrillereiten kommt, die sich widerum an französischen Tanzformationen orientieren. Pritzis mit Emil und Buffalo haben ihren Auftritt in der Pause zwischen den Zugleistungswettbewerben.

Außerdem finden eine Vielzahl an landwirtschaftlichen Vorführungen statt: In der Dorfschmiede können die Besucher miterleben, wie Pferde mit viel Geschick frisch beschlagen werden. Ganz ohne Strom, dafür mit Pferdestärke wird auch die Museumswiese gemäht. Für Verpflegung sorgen frisch gebackene Dünnele aus dem historischen Backhäusle, die berühmte Museumswurst und vieles andere mehr!

Die Veranstaltung beginnt um 10:45 Uhr, das Museum ist von 9-18 Uhr geöffnet. Kinder bis einschließlich 16 Jahre haben freien Eintritt. Anfahrt und weitere Infos unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de oder 07461/926 3204.

Gelesen

paketohne

Wer’s glaubt, ist schon selig, da auch CO2-neutral?

Bürgermeister seit einem Jahr krank
Die Geduld in Frittlingen mit Martn Leo Maier hat langsam ein Ende.
(Schwäbische Zeitung. Aufreißer auf der ersten Seite. Darunter steht: „Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“. So etwas darf eine Spaichinger Redaktionsleiterin Regina Braungart schreiben? Wie heißt es im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt…Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Wo steht, dass wenn jemand krank ist, er öffentlich angeprangert werden darf? Gesetz, Christentum – alles scheißegal?`Kann sich Regina Braungart vorstellen, dass möglicherweise ihre Leserschaft vielleicht manchmal mit der Geduld am Ende ist? Was tun? Wer krank ist, wird rausgeschmissen, abgeurteilt, kommt in Quarantäne, ins Siechenhaus? Passt einer Redaktionsleiterin das deutsche Sozial- und Rechtswesen nicht? Will sie ein anderes? Muss eine Diktatur her? Wenigstens im Dorf?)
Bürgermeister Maier ist weiter krank
Gemeinde und Verwaltung verlieren nach einem Jahr die Geduld
Von Regina Braungart
(Schwäbische Zeitung. Wer ist Gemeinde, wer ist Verwaltung? Istnicht ein Bürgermeister Chef der Verwaltung? Erklärt dies mal jemand einer Redaktionsleiterin? Wann veröffentlicht sie Krankengeschichten von sich selbst und anderen Mitarbeitern des Verlags? Wie wichtig sind eigentlich Bürgermeister in Gemeinden, deren Hauptarbeit von Verwaltungsgemeinschaften erledigt wird? Wäre das nicht einmal eine Untersuchung wert? Wie kommt es, dass im Kreis Tuttlingen offenbar nicht ausgelastete Bürgermeister noch Bürgermeister dazu in anderen Gemeinden werden? Keine Fragen dazu?)
Ansichtssache:
Jetzt einen Strich ziehen, das wäre respektabel
Von Regina Braungart
Natürlich kann niemand was dafür, dass er krank ist. Das sei auch jedem zugestanden. Auch Monate, auch Jahre.Aber es gibt eine Grenze dessen, was man damit anderen zumutet. Wenn Mitarbeiter, Gemeinderat und Bürgermeister-Stellvertreter nicht so duldsame Menschen wären, könnten die Reaktionen ganz anders aussehen…Jetzt einen Strich ziehen. Das wäre aller Ehren wert.
(Schwäbische Zeitung. Wenn etwas grenzwertig ist in diesem Fall, könnte es dann auch nicht das sein, was sich  eine Redaktionsleiterin leistet? Revolution, Aufstand in Frittlingen? Heuberger Wut? Ist das nicht abscheulich oder gar schmutzig? Könnte das nicht wie eine Hatz auf einen kranken Menschen gedeutet werden? Versteht das der Verlag unter „christlich“? Sollen ihm Leser Dank sagen für solche Art Aufklärung? Oder ist das nur Demaskierung, Herr Chefredakteur? Warum leistet sich der Verlag diese Anstellung? Darf sie sich leisten, was sie sich leistet? Oder fällt dazu niemand mehr was ein außer „Heuberger Mut“?  Warum zieht Regina  Braungart nicht selbst einen Strich, wenn ihr diese Welt und diese Menschen, wie sie sind, nicht passen? Wäre das nicht aller Ehren wert? Weiß sie überhaupt, was Ehre ist? Tastet sie hier nicht die Würde eines Menschen an, die nach dem Grundgesetz unantastbar ist? Regina Braungart hat einen Strich übertreten: Müsste sie da nicht gehen? Gibt es keine Christenmenschen mehr in Frittlingen, Denkingen, im Kreis Tuttlingen? Was nützt die ganze Kirchgeherei, Wallfahrerei, christliche Nächtenlieberei  – nur noch Scheinheiligkeit?)

„Ich sehe mich getäuscht und hereingelegt“
Spaichinger wehrt sich nach dem Rottweiler Gerichtsentscheid zum von der Stadt mitverkauften Überfahrtsrecht gegen Unterstellungen…Er habe dem städtischen Mitarbeiter Klemens Volz vertraut und als juristischer Laie die Tragweite des falschen Grundbucheintrags gar nicht erkennen können…„Ich sehe mich im Verhalten des Bürgermeisters getäuscht und hereingelegt. Allein das, und nicht irgendwelche finanziellen Interessen, sind der Grund für meine Klage gegen die Stadt.“…Außerdem, so die Erfahrung Bühlers, stünden die Aufträge der Stadt an die Firma Bühler seither offensichtlich unter der Überwachung von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher. Er habe solche Aufträge seitens städtischer Mitarbeiter tatsächlich bereits widerrufen lassen…
(Schwäbische Zeitung. Verhält sich die Stadt Spaichingen kriminell gegenüber braven Bürgern? Ist der Bericht kein Verstoß gegen Landespressegesetz und Pressekodex?  Muss Presse nicht berichten und kommentieren, aber wo steht im Landespressegesetz, dass Zeitung Propagandaplattform ist für einen vor Gericht Unterlegenen? Steht dem nicht der weitere Rechtsweg offen? Hat sein Anwaltsbüro den Text geschrieben, wo ein CDU-Stadtrat und erster ehrenamtlicher stellvertretender Bürgermeister mitarbeitet? Warum erfährt das der Leser nicht? Wer ist „sz“?  Versteckt sich Regina Braungart dahinter? Oder durfte sich der vor Gericht Unterlegene selbst bedienen? Weiß die verantwortliche Redakteurin Regina Braungart nicht mehr, dass solche Art von „Berichterstattung“ durch „Einstweilige Verfügungen“ untersagt wird, wie sie selbst ja schon triumphierend verbreitet hat, wobei sie hier noch einen Schritt weiter geht und sogar das Landespressegesetz ignoriert, wenn sie schon nicht auf das Bundesverfassungsgericht achtet?  Wird alles veröffentlicht, was jemand in die Redaktion bringt, Hauptsache gegen die Stadt und den Bürgermeister? Ist ihr klar, dass der Bericht strafrechtlich relevante Behauptungen enthält, für die auch die Zeitung haftet? Damit kann das Blatt Leser werben? Ahnungslos im Tal der Ahnungslosen? Was sagt der Zentralrat der Spaichinger dazu?)braungartmuht

„Christliche Kultur und Politik“  als „Heuberger Mut“ à la Regina Braungart?

Pfarrer segnen Grabkammern
(Schwäbische Zeitung. Alles Kirche in Deilingen? Wer entsegnet diese Grakammern wieder, wenn jemand  darauf besteht, mit Kirche nichts am Hut zu haben, worunter bereits ein großer Anteil der Bevölkerung zählt? Ist das nicht ein Verstoß der Gemeinde gegen das Grundgesetz? Lernt in diesem Land niemand dazu?)

Kurz berichtet:
Mitarbeiter informieren sich über Gesundheit
pm
Bei der Firma Kauth in Denkingen haben jüngst in Kooperation mit der AOK, der BGHM und dem Betriebsarzt Dr. Gerhard Aicher Gesundheitstage stattgefunden.
(Schwäbische Zeitung. Reklame? Wer hat diese Propaganda geschrieben? Wo ist der Hinweis auf den Autor? Kauth?)

Nachhaltigkeitsregion entwickelt Mobilitätskonzept
(Schwäbische Zeitung. Wie das? Das ist Evolution und nicht Nachhaltigkeit! Wer sorgt in der Region für Begriffserklärung? Oder ist das schon eine Welt nach dem Bilde Orwells?)

Kriegerdenkmal wird saniert
Gemeinderat Fridingen beschließt Instandsetzung des Gebäudes – Kosten von 14 000 Euro
Von David Zapp
(Schwäbische Zeitung. Krieger, wo`hat sie der Redakteur gesehen?)

„Die Menschen wollten einfach in ihrem nassen und dunklen Zuhause bleiben“
Hauptamtsleiter Dieter Kohler erinnert sich an das große Hagelunwetter im Juni 2006
Von Dieter Kohler
(Schwäbische Zeitung. Sensationell! Wer schreibt, bleibt? Donnerwetter, was haben die im Rathaus Trossingen alles zu tun: Zeitung selber füllen?)
2000 Helfer leisteten „sensationelle Arbeit“
Innerhalb von wenigen Minuten zerstörte der Hagel rund 3500 Dächer in der Stadt – Verwaltung und ehrenamtliche Helfer arbeiteten rund um die Uhr
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung.Ist das nicht sagenhaft, was eine Redaktionsleiterin wiederentdeckt hat? Das ist Zeitung: aktuell, umfassend und  wahrhaftig, auch wenn es schon vor zehn Jahren war?)

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Regierungserklärung von Ministerpräsident Kretschmann
„Ohne die EU wären wir nicht so wohlhabend“
(swr.de. Unfug. Keine Ahnung von sehr unterschiedlichem Niveau europäischerLänder. Fast die Hälfte des Exports geht in Länder außerhalb der EU. Ohne Käufer deutscher Waren wäre Deutschland nichts.Von Wirtschaft hat der Exkommunist keine Ahnung. 70 Prozent gehen in Deutschland durch Steuern und Abgaben vom Gehalt weg. Der Mann war immer öffentlicher Dienst.)

Rülke: Das Problem sind Juncker, Draghi und Merkel
Die EU droht an ihrem eigenen Demokratiedefizit zu scheitern
In einer Landtagsdebatte über die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten zum „Brexit“ hat der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, für ein künftiges Europa mehr Demokratie, mehr Transparenz und mehr Subsidiarität gefordert…Die Fehler würden in Brüssel und Berlin gemacht, das Problem seien Personen wie der EU-Kommissionspräsident Juncker, der Präsident der Europäischen Zentralbank Draghi und Bundeskanzlerin Merkel…Angela Merkel stehe für Hinterzimmer-Entscheidungen auf EU-Gipfeln in Brüssel, für die totale Entmachtung von Parlamenten. So dürfe bei der Euro-Rettung der Bundestag nur immer absegnen, was Merkel im Hinterzimmer ausgekungelt habe. Merkel stehe für eine völlig verkorkste Griechenland-Rettungspolitik, die dem deutschen Steuerzahler nichts erkläre, sondern immer nur als ‚alternativlos‘ verkauft werde, so Rülke. Bundeskanzlerin Merkel stehe auch für Alleingänge in der Flüchtlingspolitik, ohne Parlament und ohne europäische Partner. Auch hier werde nichts erklärt, sondern immer nur behauptet, man schaffe das. Die einzig bislang wirkungsvolle Maßnahme in der Flüchtlingskrise – die Schließung der Balkanroute – wollte Merkel nicht. Stattdessen verlasse sie sich politisch vollkommen auf einen Despoten vom Schlage eines Erdogan, die europäischen Werte seien ihr dabei egal, so der FDP-Fraktionsvorsitzende. Kretschmann sei vorzuwerfen, dass er eine solche Politik nicht nur unterstütze, sondern sogar moralisch überhöhe, indem er sage „ich bete für Merkel“. Zusammengefasst sieht Hans-Ulrich Rülke folgende Ansätze, die europäische Krise zu lösen: Europa braucht mehr Demokratie (Parlament statt Kommission), mehr Transparenz (Politik erklären, statt Hinterzimmer-Politik), mehr Subsidiarität (mehr Aufgaben nach Stuttgart, statt in Brüssel zu zentralisieren), Wahrung der Interessen der Bürger und nicht der Schuldenstaaten (Weg mit Draghi!)…
(fdp.-landtag-bw.de. Es geht doch: Themen, die die Leute beschäftigen, anstatt schon wieder Steuerplangefasel Linders und Ko., mit dem die FDP aus dem Bundestag geflogen ist.)

Was vom Wolfe übrig bleibt
Die beiden in Baden-Württemberg überfahrenen Raubtiere sind bald wieder da – als Museumsstücke
(Schwäbische Zetung.Nicht, was Sie vielleicht dachten. Der ist jetzt Justizminister.)

Sitzwechsel in der AfD
Gedeon sitzt künftig in der letzten Reihe
Der Sitzwechsel in der AfD-Landtagsfraktion infolge des Antisemitismus-Streits ist beschlossene Sache. Für Wolfgang Gedeon kommt der Abgeordnete Udo Stein auf den vorderen Platz.
(Stuttgarter Zeitung. Die AfD ist auch um keine Albernheit verlegen, macht’s schlimmer als alle anderen und setzt sogar vor lauter selbstgefälliger Bußfertigkeit das Alphabet außer Kraft. Hat’s dem Wolf geschadet, dass er auf der Hinterbank saß? Spitzenkandidat, Spitzenverlierer und jetzt Minister, also ganz vorne.)

Kretschmann will jeden Tag für Europa kämpfen
(Stuttgarter Zeitung. Wegen Wolf?)

Diätenerhöhung im Südwesten
Steuerzahlerbund pocht auf mehr Transparenz
…Das Verfahren zur Berechnung ist umstritten. Der Bund der Steuerzahler etwa mahnt mehr Transparenz an. Er gehe aber davon aus, dass auch der neue Landtag mit seiner grün-schwarzen Mehrheit nichts an dem bisherigen „undurchschaubaren“ Prozedere ändern will, sagte Verbandschef Wilfried Krahwinkel der Deutschen Presse-Agentur.Vor allem sei es unakzeptabel, dass in den kommenden Jahren die Diäten automatisch erhöht werden…An der Höhe der monatlichen Grundentschädigung von derzeit 7448 Euro an sich hat Krahwinkel nichts auszusetzen. Hinzu kommt eine 1545-Euro-Pauschale für Kosten zum Beispiel für das Wahlkreisbüro, für Porto und parlamentarisch bedingte Reisen sowie ein Vorsorgebeitrag für die eigenständige Altersvorsorge von 1638 Euro. Ein 13. Monatsgehalt wird nicht gezahlt…
(Stuttgarter Zeitung. Vergessen worden sind rund 4000 Euro monatlich, die für bis zu fünf Mitarbeiter zur Verfügung stehen.)

Kleines Zubrot für den Kontrolleur
Sein Landtagsmandat ist Claus Schmiedel (SPD) los, andere Jobs nicht. In drei staatlichen Banken amtiert der 65-jährige Politrentner weiter als Aufsichtsrat und verdient sich ein Zubrot…Als Privatier ist Schmiedel noch weiterhin Mitglied im Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)…Auch bei der Baden-Württembergischen Bank (BW Bank), dem für Privat- und Geschäftskunden zuständigen Tochterinstitut der LBBW, hält der Genosse im Ruhestand noch sein Aufsichtsratsmandat. Ebenso ist er im Verwaltungsrat der L-Bank, dem Aufsehergremium der landeseigenen Förderbank, vertreten…Mitglieder des LBBW-Aufsichtsrats erhalten für das jeweilige Geschäftsjahr eine Festvergütung von 25 000 Euro. Gehören sie wie Schmiedel zusätzlich einem Ausschuss an, bekommen sie pro Ausschuss eine weitere Festvergütung von 10 000 Euro. Pro Sitzung des Aufsichtsrats oder einer seiner Ausschüsse überweist die Bank 200 Euro. Insgesamt ließ sich die LBBW ihren Aufsichtsrat im vergangenen Jahr knapp eine Million Euro kosten. Das Gremium trat zu insgesamt acht Sitzungen zusammen. Der Risikoausschuss, in dem Schmiedel sitzt, tagte neun Mal. Während die Vergütungen des LBBW-Gremiums im Geschäftsbericht publiziert sind, verschweigt die Bank offiziell, was sie den Kontrolleuren ihrer Tochter BW Bank zahlt. Nach Kontext-Informationen liegt die jährliche Festvergütung mit 4000 Euro deutlich niedriger,..die L-Bank…vergütete ihrem Verwaltungsrat Schmiedel im vergangenen Jahr 6000 Euro. Allerdings tagte das Gremium auch nur zwei Mal. Das Ministergesetz verlangt, dass Minister und Staatssekretäre als Angehörige der Landesregierung sämtliche Vergütungen für Aufsichtsmandate in öffentlichen Unternehmen an das Land abliefern. Abgeordnete der Grünen spenden derartige Vergütungen hälftig für die Fraktionsarbeit. Als SPD-Abgeordneter konnte Claus Schmiedel jahrelang die Einnahmen aus seinen Aufsichtratsjobs ohne Abzüge einstreichen. Offiziell muss er sie derzeit vorübergehend auf das Übergangsgeld von monatlich 7448 Euro anrechnen, das der Landtag ihm als langjährigen Abgeordneten 24 Monate lang zahlt. Danach darf der Altparlamentarier das Zubrot wieder komplett kassieren,…
(kontextwochenzeitung. Sozi und ehemaliger Lehrer. Das sind Klassenkämpfer! Vielleicht auch einer der letzten SPD-Wähler?)

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Protest gegen radikalen Islam
Wir müssen mehr Widerstand leisten
Französische Intellektuelle rufen zum Widerstand gegen den radikalen Islam auf. Sie sind der Überzeugung: Staat und Gesellschaft müssen mehr tun, nicht nur in Frankreich.
(faz.net.Islam ohne Islam, ohne Koran? Wo soll das gehen außer im abgeschafften Deutschland?)

Die Zeit des Public Viewings ist vorbei
Wenn das DFB-Team im EM-Viertelfinale auf Italien trifft, schauen wieder Millionen Deutsche zu. Doch immer weniger begeben sich dazu auf eine Fanmeile. Daran sind auch soziale Medien schuld
(faz.net. Sind das nichtasoziale Medien? Wer guckt denn TV im Freien gegen Eintritt? Darauf muss man erst kommen.)

Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar
(faz.net. Wer? Die Alternativlose Ex von der FDJ?)

Schäuble arbeitet bereits an Reformvorschlägen für EU
(welt.de. Bitte nicht!)

Deutsche befürchten Erstarken rechter Parteien
Nach dem Brexit-Votum Großbritanniens erwarten die Deutschen Preiserhöhungen, Arbeitslosigkeit und zunehmende Erfolge rechter Parteien. In der Forsa-Umfrage legen Union und SPD zu, die AfD verliert.
(welt.de. Forsa. Witz muss sein! Überall reagieren die Rechten, endlich eine Erklärung für den Untergang Europas, wenn die Linken ihn herbeiführen. Atlantis wartet schon.)

Hans-Werner Sinn wirft Politikern vor, den wahren Grund für das Brexit-Votum totzuschweigen
Der Ökonom Hans-Werner Sinn warnt davor, die Briten für den Brexit abzustrafen
Großbritannien solle nach dem EU-Austritt eng an die Union gebunden werden. Er sieht die Armutsmigration innerhalb der EU als Grund für die britische Ausstiegs-Votum…Die Migration von EU-Ausländer nach Großbritannien – insbesondere aus Osteuropa – war eines der wichtigsten Themen des Wahlkampfes um das Austritts-Referendum. „Diejenigen, die den Briten die kalte Schulter zeigen und weitermachen wollen wie bisher, sind schlechte Politiker“, sagte der streitlustige Ökonom der „Passauer Neuen Presse“. Sinn sieht die Binnenmigration innerhalb der EU als wichtige Ursache für anti-europäische Stimmungen. „Das europäische System der Freizügigkeit und die Integration in die Sozialsysteme anderer EU-Länder wirken wie Magneten auf Armutsmigranten. Das wird von der Politik weitgehend totgeschwiegen“, sagte Sinn.Die EU sei längst eine Sozialunion. „Migranten werden sehr rasch in den Sozialstaat des Ziellandes integriert. Hier muss gegengesteuert werden“, forderte er.Steuerfinanzierte Sozialleistungen, die nicht selbst erarbeitet werden, müssten vom jeweiligen EU-Heimatland übernommen werden…
(huffingtonpost.de. CDU-Merkel-Land ist schuld an der deutschen und an der europäischen Pleite. Wer hat Lust auf Dritte Welt?)

EU-Kommission fordert mehr Geld für Zigeuner-Integration
Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, mehr für Zigeuner zu unternehmen. „Die Roma gehören zu unserer Gesellschaft und zu Europa“, sagte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans. Neben besseren Wohnungen fordert die EU auch die „Bereitstellung von Aufenthaltsorten für nicht seßhafte Roma“.
(Junge Freiheit. Hängematten? Wo ist die Gegenleistung?  zigeunerbghausschnitt

Dieses Urteil des Bundesgerichtshofs über Zigeuner gilt natürlich bis heute.

Kommentar zu Jean-Claude Juncker
Der Kapitän auf dem Narrenschiff
Fast könnte man meinen, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker freut sich über den Ausstieg der Briten aus dem EU-Zirkus. Ohne die Bremser von der Insel, so glaubt er, ist der Weg endlich frei zum europäischen Superstaat.
(Junge Freiheit. Für Luxemburg war er zu klein, für die EU darf er Supermann machen? An den Lichtschalter reicht er nicht?)

Zentralrat der Juden warnt vor Antisemitismus unter Flüchtlingen
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hat vor wachsendem Antisemitismus durch die Flüchtlingswelle gewarnt. Es gebe jetzt schon einen ausgeprägten Antisemitismus unter jungen Moslems in Deutschland. Dieser nehme durch die Asylsuchenden noch zu.
(Junge Freiheit, Wer hat was anderes erwartet? Wenn der Islam zu Deutschland gehört, wo soll dann hier  Platz für Juden sein?)

Unicef fürchtet Tod von 69 Millionen Kindern bis 2030
Trotz spürbarer Fortschritte nimmt die Kinderarmut vor allem südlich der Sahara zu. Das geht aus dem Jahresbericht des Kinderhilfswerks Unicef hervor. Die Organisation warnt vor dramatischen Folgen.
(faz.net. In nächster Zeit sterben über 7 Milliarden Menschen. Hat der Zentralrat der Welt ausgerechnet.)

Terrorismus
Dschihadisten planen mörderische Hausbesuche in Deutschland
In Frankreich tötet ein Islamist einen Polizisten nach Dienstschluss. Die Strategie: Angriffe auf Beamte vor ihren Häusern. Die Behörden fürchten, dass es auch hierzulande zu solchen Attacken kommt.
(welt.de. Muss der Islam nicht verboten werden?)

Empörung über Merkels „kleinen Klub“ in der EU
Premier Cameron ist abgereist, jetzt tagt die EU erstmals ohne Großbritannien. Mehrere Staaten fordern Reformen – und kritisieren Sonderabsprachen zwischen Deutschland, Frankreich und Italien.
(welt.de.Diktatur? Offensichtlich fängt sie jetzt auch noch im Ausland wie eine Gottesanbeterin Merkelmännchen zum Vespern.)

Kisslers Konter
Bloß kein klares Wort!
Die wahren Schuldigen am Politikverdruss sind die Politiker selbst
Von Alexander Kissler
Mögen die Herausforderungen noch so groß und neu sein: Politiker reagieren darauf mit den ewig gleichen, alten Floskeln. So züchten sie jenen Politikverdruss, den sie beklagen.Das Hyperventilieren der politischen Klasse nach der britischen Volksabstimmung über einen Austritt aus der Europäischen Union hat auch diesen Grund: Es handelte sich um eine Volksabstimmung. Und das Volk, der garstige Lümmel, zeigte sich wieder einmal als unkalkulierbar…Nach der Mehrheit für den „Brexit“ heißt es beleidigt, anmaßend und wenig demokratisch, diese Mehrheit habe nicht gewusst, was sie tat; sie habe sich einer angsterfüllten Stimmung hingegeben. Die Politikprofis um Juncker, Schulz und Merkel müssten nun die Launen der Politiklaien ausbaden.
Wahr bleibt: Politiker sorgen für Politikverdruss. Es sind nicht in erster Linie die angeblich immer komplexer werdenden politischen Prozesse, die globalen Interdependenzen – beides gibt es natürlich –, die einen Keil treiben zwischen Souverän und Repräsentanz. Nein, es sind die exponentiell zum wachsenden Grad dieser Verflechtungen ansteigenden Versuche der Beauftragten, der Stellvertreter, der eigentlich nur abgeleitet Handelnden, ihren Auftraggeber, das Volk, von einer tieferen Einsicht in die politische Materie fernzuhalten. Wir leben im Zeitalter der behaupteten Transparenz und der praktizierten Intransparenz, der geforderten Partizipation und der habituellen Exklusion. Der kommende Bundestagswahlkampf wird es belegen. Er wurde nun vom CDU-Generalsekretär Peter Tauber mit der Aussage eröffnet: „Wir wollen das Land voranbringen.“…Wer hat sie bisher daran gehindert?…
(focus.de. Volksverblödung.)

Gefragt

War die EM nicht eine glänzende Idee der Uefa, um das Interesse an Fußball  auf Null zu drücken? Was kommt als Nächstes?

Gesagt

Heute gilt auf europäischem Boden: Worte statt Waffen, Gipfel statt Granaten, Kooperation statt Krieg.
(Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Er war Lehrer für Biologie, Chemie und Ethik. Hat er in Erdkunde und Geschichte gefehlt? Die Grünen selbst sind erste Kriegspartei nach dem Krieg zusammen mit der SPD, länger als beide Wetkriege zusammen ist die Bundeswehr in Kriegen unterwegs.  UN-Bericht: Mehr als 9400 Tote im Ukraine-Konflikt. Rund 2000 der Opfer seien Zivilisten, berichtet der UN-Untergeneralsekretär für Menschenrechte..Liegt die Ukraine in Afrika?)

Patina

Der Mythos von den natur- und umweltliebenden Grünen

primgeholzt

Abgeholzt und umgebettet: Ein Spaichinger Sündenfall der Grünen mit den Schwarzen. Sie haben sich nun auch in Stuttgart gefunden. Für Umwelt und Natur verrät dies  nichts Gutes, so wie Naturparks .mehr Parkplatz als Natur  sind.   

(tutut) – Wenn Bronze „rostet“, setzt sie grüne Patina an. Eine Alterserscheinung. Dass die Grünen ins Alter gekommen sind, ist auch an zunehmend gefragten Bio-Urnen zu sehen. Ein letzter Wille für den blauen Planeten?  Wen zieht’s nicht gern ins Grüne zur auf- und untergehenden Sonnenblume? Dass ihr Aufgang nun schon Jahre über einer längst nicht mehr grünen Partei strahlt, hat das Land nicht mitbekommen. Obwohl jeder, der mal öffnet, irgendwann auch schließen muss. Wann dies ist oder war, dieses Geheimnis haben die Grünen bisher bewahren können. Es ist der Mythos von den natur- und umweltliebenden Grünen.

Pech der CDU, dass sie so gar nichts mehr Geheimnisvolles an sich hat. Ein kleiner Wolf im Revier schreckte weder Land noch Grüne, und so betten sich nun die Schwarzen bei den Grünen und sind dabei ganz rot geworden im Schein der Sonnenblume. Wolfs Leuchtturm blinkt nicht, Strobls  Dauerlächeln gefriert, das Volk sieht grün und  glaubt an die Kraft der Sonnenblume, obwohl die als Margarine nicht zum Butterersatz  taugt. Ja, Baden-Württemberg hat Margarine gewählt wie zu Schmalhans‘ Zeiten. Irgendwann werden’s die Wähler merken, dass sie sich selbst untergebuttert haben.

Und wenn sie genau hinschauen, dann müssen sie merken, dass das Auffallendste an den Grünen deren Propagandawindmühle ist, die sich schneller dreht, als 8,4 Prozent in Deutschland erlauben. Kein Wunder, dass die oft beim Aufdrehen überdrehen. Dabei genügt ein Blick bis zum heimischen Kirchturm. Ausgerechnet die selbsterklärten Baumretter  sind Holzhackerbuam und lassen Axt und Säge nur so sausen, um dann laut zu rufen: „Haltet den Dieb!“  Selbst Flüssen wird die Zwangsjacke oder sie werden umgebettet. Der Mythos aber von den Umwelt- und Naturliebhabern ist ungebrochen. Er blüht unter einer Patina, die mehr verdeckt als zeigt.

So etwas gelingt sonst nur Religionen.  Die Weltretter, das sind wir. Die Grünen. Lieber Margarine als Butter, wenn die Welt nach Erbauung hungert und nach der Milch der Scheinweisen dürstet. Der Ablasshandel ist in vollem Gang. Die Nationen treten zur Beichte an, möglichst weit weg von Zuhause und mit dem Flugzeug. Zur Sühne tauschen sie große gegen kleine Sünden und umgekehrt. Und bald ist wieder Weihnachten, dann treffen sie sich erneut und retten  die Welt und freuen sich, dass sie immer noch nicht untergegangen  ist. Und wenn der nächste Baum stirbt, in Spaichingen oder anderswo, der nächste Fisch über die Wiese robbt, weil ihm der Fluss abhanden gekommen ist, dann kümmert dies keine Sonnenblume auf grünem Papier. Es geht ums große Ganze und  nicht um das kleine Daheim.

Wer wird da kleinlich sein? Irgendwann muss es doch klappen mit dem sozialistischen Modell der Menschheitsumerziehung. Wieviele Versuche sollen sie noch bekommen, die Knallroten, um Natur, Menschen nach ihrem wirren Bilde zu schaffen? Aus reinem Mitgefühl, aber ohne Sinn und Verstand? Man muss sie alle nur auf Trab bringen und pausenlos beschäftigen mit Sorgen ohne Likör, irgendwann klappt’s mit der Schafherde, dann kann geschoren und gemetzget werden.

 

Gelesen

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Ist die nicht wie Claudia Roth aus dem Leib geschnitten? Peter Lenk macht sie in Ebingen  nass.

LURS will islamischen Religionsunterricht einführen
Die Ludwig-Uhland-Realschule will islamischen Religionsunterricht anbieten – muss dafür allerdings noch ein paar Hausaufgaben erledigen. Eine zumindest kann Rektor Michael Seiberlich seit Montagabend auf seiner Liste abhaken: Der Gemeinderat hat den Plänen zugestimmt.
(Schwäbische Zeitung. Tod den Ungläubigen? Den Islam gibt es nicht. Was geht den Staat die Religion an? Hat ein Schulleiter etwas gegen das Grundgesetz, ist er Moslem oder   bewegt er sich auf einem Irrweg? Ist er überfordert?)

Der Koch fliegt aus der Türkei ein
Fastenbrechen zum Ende des Ramadans bei DITIB – Räte besichtigen Moschee-Bau
(Schwäbische Zeitung. Gränzenlose Naivität? Darf der ins Land?)

Fußballfans werden aufdringlich
Am Montagabend sind vier junge Frauen in der Wilhelmstraße auf zwei Fussballanhänger gestoßen, die sich als sehr aufdringlich erwiesen.
(Schwäbische Zeitung. Ging’s um Fußball?)

Bettruhge ist nicht die beste Medizin
Fünf Mythen und Gerüchte über die Volkskrankheit Rückenschmerzen
(Schwäbische Zeitung. Ein Azeigenkollektiv nimmt den größten Teil der Trossinger Seite ein. Ruhgelos?)

Willi Buchers Larve kehrt wieder „heim“
Stadtkunstwerk hat wegen Marktplatzsanierung ein Mauerblümchendasein gefristet
Von Regina Braungart
Eine überdimensionale Larve ist am Montag durch Spaichingens Straßen geschwebt: Die Maske des Fridinger Künstlers Willi Bucher hat wieder eine richtige Heimat gefunden in der Nähe ihrer Entstehung im Herzen der Stadt…denn sie hatte ein bisschen Moos angesetzt. Jetzt leitet sie die Fußgänger sozusagen in Richtung des Marktplatzes.
(Schwäbische Zeitung.  Maskenball schwebender  Herzen als Dichtkunst einer Redaktionsleiterin? Jetzt haben CDU-Künstlerunterhalter ihre Maske wieder abgelegt und siehe da: Außer Moos nichts drin?)

Deutscher EM-Sieg verläuft weitgehend friedlich
(Schwäbische Zeitung.Schon fertig, Blitzball?)

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Leitartikel:
Normalität neu denken
Von Kara Ballarin
Die damalige grün-rote Landesregierung hat nach mehr als 40 Jahren Schluss gemacht mit der Sonderschulpflicht für Kinder mit speziellen Bedürfnissen. Seit diesem Schuljahr zählt allein der Elternwunsch. Sie entscheiden, ob ihr Kind an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum oder an einer Regelschule die beste Förderung erfährt. Diese gute Idee basiert auf der Behindertenrechts-Konvention der Vereinten Nationen, Chancengleichheit und Teilhabe sind damit Menschenrechte. Doch es gibt Mängel in der praktischen Umsetzung… Der Begriff von Normalität muss neu gedacht werden. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, deshalb dürfen Defizite oder Behinderungen nicht mit einem Stigma belegt werden…
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht einfach normal denken? Ahnungslos? So wie auf der von ihr beschriebenen Reise mit Lichtgestalt Guido Wolf nach China? Was hat sie sich dabei gedacht? Behinderung ist normal? Wie sieht’s denn im eigenen Verlag, in den Redaktionen aus? Zeitung neu gedacht: Heuberger Mut inklusive Rindvieh?)

Land will mit der Schweiz über Neigetechnik-Züge für Gäubahn sprechen
Hoffnung auf höhere Priorisierung im Bundesverkehrswegeplan
(Schwäbische Zeitung. Muss die Schweiz einem Dritte-Welt-Land helfen? Was hat denn Kümmerer Guido Problem-Wolf da bloß seit Jahren  geleistet außer Geschwätz? Wo ist jetzt der MdL?)

Brexit-Votum: Minister Wolf befürchtet neue Europaskepsis
Nach dem Brexit-Votum in Großbritannien hat sich Baden-Württembergs Justiz- und Europaminister Guido Wolf (CDU) für eine „ehrliche Debatte“ über die Zuständigkeiten der EU ausgesprochen. „Europa darf sich nicht um alles kümmern, Europa muss sich um die richtigen Dinge kümmern“, sagte Wolf der Deutschen Presse-Agentur. Die Idee von Frieden, Freiheit und Wohlstand sei für viele zu einer Selbstverständlichkeit geworden. „Wir müssen die Diskussion um diese europäischen Errungenschaften neu beleben, eine neue, zeitgemäße Vision für Europa entwickeln“, forderte Wolf…Die Entscheidung der Briten für einen Austritt aus der EU sei ein herber Rückschlag für die europäische Integration…
(Stuttgarter Zeitung. Für wen spricht er da? Weiß er, was er sagt, weiß er, wie es in Europa aussieht, dass als EUdSSR auseinanderdriftet, wo sich Deutschland nicht im geringsten um die Mitgliedsländer mit ihren vielen Arbeitslosen kümmert, dafür aber gesetzwidrig in Massen Analphabeten aus Afrika und Asien importiert? Ist eine zeitgemäße Vision nicht eine behandlungsbedürftige aktuelle Sehstörung? Denkt er nie über das nach, was er schwätzt? Genügt die vorhandene Euopaskepsis nicht, wozu eine neue? Wer soll sich wo integrieren? Ist er nicht Spezialist für „ehrliche Debatten“  nach einer CDU-Pleitewahl?)

Radfahrerin sexuell belästigt
Auf der Verbindungsstraße von Aalen-Dauerwang in Richtung Essingen wurde eine Radlerin sexuell belästigt. Archiv…Eine Radfahrerin ist am Montagnachmittag zwischen 16 und 16.15 Uhr auf der Verbindungsstraße von Aalen-Dauerwang in Richtung Essingen sexuell belästigt worden, wie die Polizei mittelte…Dieser wird wie folgt beschrieben: circa 30 bis 40 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank, dunkler Teint,…
(Schwäbische Zeitung. Daneben gegriffen? Warum wird das mit einer Nachtaufnahme aus dem Archiv illustriert? Wäre ein Foto des Täters nicht wichtiger, vielleicht auch aus dem Archiv?)

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Innovation in Bietigheim-Bissingen
Sparsamste Ampel der Welt eingeweiht
Eine Ampel, die nur noch ein Watt Strom verbraucht. In Bietigheim-Bissingen ist diese sparsamste Ampel der Welt offiziell in Betrieb gegangen. Als Erste weltweit.
(swr.de. Und alle die da stehen, verbrauchen sinnlos Energie. Was für eine Dummheit. Ist keine Ampel nicht sparsamer?)

18-Jähriger soll Mädchen im Hallenbad angefasst haben
Ein junger Mann steht im Verdacht, drei junge Mädchen im Hallenbad begrapscht zu haben. Die Polizei ermittelt…
(Badische Zeitung. Kulturbereicherer in Freiburg? Wo stammt er her? Was das Blatt lückenhaft verschweigt, steht im Polizeibericht: „Der 18jährige Somalier konnte durch den Bademeister bis zum Eintreffen der Streife festgehalten werden“. Was macht ein Somalier in Deutschand? Wer hat ihn in Nachbarländern politisch verfolgt? Wer die Wahrheit weiß und verschweigt, ist der nicht auch ein Lügner?)

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Anschlag auf Flughafen Atatürk
Am Boden liegend zündete der Attentäter den Sprengsatz
Ein Polizist sichert den Eingang zum Atatürk Flughafen nach dem Anschlag
41 Tote, fast 240 Verletzte: Drei Selbstmordattentäter schossen am Flughafen Atatürk in Istanbul wahllos um sich. Die Polizei wollte sie noch an der Zündung der Bomben hindern – vergeblich.
(welt.de. Waren die Terroristen zufällig Moslems? Da hat dann aber Nix mit Nix zu tun. Das Land fehlt der EU noch?)

Flüchtlingsunterkünfte
Hinter verschlossenen Türen
In hessischen Flüchtlingsunterkünften entscheiden Pressestellen, was Journalisten sehen. Und was nicht…Die Fassade des Neckermann-Gebäudes schweigt über die Menschen, die darin Zuflucht gefunden haben…Etwa 1.000 geflüchtete Frauen, Männer und Kinder leben hier. Zeitweise waren es 1.700.Über die Lebensumstände dieser Menschen ist keine unabhängige Berichterstattung möglich. Das Pressereferat des zuständigen Regierungspräsidiums Darmstadt gewährt Journalisten nur beschränkten Zutritt. Unabhängig – das heißt ohne Begleitung eines Pressereferenten, der entscheidet, was ein Journalist sieht und was nicht – können Reporter aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Fechenheim nicht berichten…
(faz.net.Überraschung? Das ist in jeder Diktatur so. Kriegt die FAZ denn nicht fertige Berichte zugeschickt?)

Türkische Gemeinde
Streit um Aleviten-Denkmal in Berlin
Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist ein Streit um ein geplantes Denkmal für 70.000 Aleviten entbrannt, die 1937/38 in der Türkei ermordet wurden. Nach Kritik der Türkischen Gemeinde ruderte der von den Grünen regierte Bezirk zurück und kündigte, an mögliche „Sensibilitäten“ bei den Thema genau zu prüfen.
(Junge Freiheit. Was hat Deutschland damit zu tun, oder ist es schon weg? Darf sich jetzt hier jeder folkloristisch austoben? Die fallen weiterhin alle auf diesen Miniverein  „Türkische Gemeinde“ herein. Was sagt der Zentralrat der Deutschen? Fehlen nicht auch Denkmäler für umgefallene Fahrräder in fremden Ländern?)

England und die Gründe: Ist die Kanzlerin schuld am Brexit?
Eine Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Brexit-Wähler sind entweder alte Deppen oder haben sich vertan – so erklären deutsche Medien den Ausgang des Referendums. Ebenso wahnhaft ist ihre Antwort auf den Abschied der Briten: Noch mehr Macht für Brüssel…Dass die Alten die Jugend verraten haben, weil sie das Neue nicht mehr interessiert, ist das große Mantra nach dieser Wahl…Überall kann man jetzt lesen, viele Briten hätten gar nicht gewusst, wogegen sie stimmen und würden ihre Entscheidung gerne rückgängig machen. Doch das ist Teil des therapeutischen Programms, das die Medien hierzulande zur psychologischen Entlastung ihrer Leser anbieten. Auch der Mythos, die Alten hätten den Jungen die Zukunft gestohlen, lässt sich leicht widerlegen. Bei den 18- bis 24-Jährigen lag laut Sky Data die Wahlbeteiligung bei 36 Prozent. Wenn überhaupt, dann haben die Jungen die Zukunft verpennt. Mit dem Entsetzen über den Wahlausgang in Großbritannien korrespondiert eine auffällige Unlust, sich mit den Gründen für den Wahlsieg zu beschäftigen. Dass eine der ältesten Demokratien der Welt das Vertrauen in die europäischen Institutionen verloren haben könnte, weil ihr die Demokratie am Herzen liegt, ist ein Gedanke, der gleich wieder verbannt wird. Stattdessen hört man, wie rücksichtslos David Cameron war, ein Referendum anzusetzen. Man könne über eine so komplizierte Sache wie die EU-Mitgliedschaft keine Volksbefragung veranstalten, lautet das in zahlreichen Variationen vorgetragene Argument…Ginge es um eine echte Bestandsaufnahme der Brexit-Gründe, müsste über die Flüchtlingspolitik geredet werden…dass die Bilder von Flüchtlingstrecks Richtung Bayern vielen Briten eine Heidenangst eingejagt haben, darf als gesichert gelten. Wenn nicht einmal die disziplinierten Deutschen willens oder in der Lage sind, ihre Grenzen zu schützen, wem soll es dann gelingen?
(spiegel.de. Da das Ergebnis in GB offenbar von Deppen verursacht worden ist, lässt man die Deutschen gar nicht abstimmen, weil sie von ihren Vertretern für Deppen gehalten werden. Selten waren Politik und Medien in Deutschland im Gleichschritt so ehrlich. Merkel darf aber weiter führen, in Deutschland ist dann sicher erst mit dem Untergang Schluss.)

Merkel kündigt harten Kurs gegen Briten an
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen harten Kurs gegenüber Großbritannien angekündigt. „Die Verhandlungen werden nicht nach dem Prinzip der Rosinenpickerei geführt“, mahnte Merkel in einer Regierungserklärung. Wer aus der EU austreten möchte, könne nicht erwarten, „daß alle Pflichten entfallen, die Privilegien aber bleiben“.
(Junge Freiheit. Wer? Wird’s Krieg? Gab’s denn in der DDR Rosinen? Sind Tomaten auf den Augen und Bohnen in den Ohren nicht schlimmer?)

Islamisten-Demonstration
Zentralrat der Juden kritisiert Berlin wegen Al-Quds-Tag
Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat den Berliner Senat aufgefordert, gegen die islamistische Al-Quds-Demonstration vorzugehen. „Es ist eine Schande, daß in Berlin Raum gelassen wird für Antisemitismus und Israel-Haß.“
(Junge Freiheit. Sind das alles Deutschem oder gilt das ganze Grundgesetz nicht mehr?)

Mindestlohn steigt auf 8,84 Euro
Es ist ein Anstieg um 34 Cent pro Stunde: Ab Januar 2017 wird der gesetzliche Mindestlohn erhöht. Das entschied die Mindestlohnkommission einstimmig in Berlin. Nun ist Andrea Nahles am Zug.
(welt.de.Unfug ohne Ende.)

Abgasskandal in den USA
VW muss mehr als 15 Milliarden Dollar zahlen
Das wird teuer: Volkswagen muss wegen des Abgasskandals in den USA voraussichtlich mehr als 15 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben.
(spiegel.de. Totaler Wirtschaftskrieg der USA gegen EU und Russland. Es sieht aus, als sei Merkel Befehlsempfängerin. Wissen die etwas über sie? Wieviel bezahlen die USA für ihre Brückenköpfe in Deutschland?)

Verfassungsschutzbericht
Zahl linksextremer Gewalttaten steigt drastisch
Die Zahl der linksextremistisch motivierten Straftaten ist 2015 erheblich gestiegen. Der Verfassungsschutz verzeichnete insbesonderer eine starke Zunahme linksextremer Gewalttaten. Die Attacken richten sich vor allem gegen die Polizei. Aber auch die AfD gerät zunehmend ins Visier der linksextremen Szene. Auch die rechtsextreme Gewalt nahm stark zu.
(Junge Freiheit. Das ist so in Staaten, die sich auflösen, sie gehen im Bürgerkrieg unter.)

Freihandelsabkommen mit Kanada
EU will Parlamente bei Ceta übergehen
Es ist fertig ausgehandelt, aber wann das Freihandelsabkommen mit Kanada verabschiedet wird, ist unklar. Denn entgegen den Wünschen etwa Deutschlands will die EU das Abkommen ohne die nationalen Parlamente ratifizieren.
(n-tv.de. Ist die EU eine Diktatur, die sich über souveräne Länder hinwegsetzt? Der Laden ist am Ende. So wird dieses nur beschleunigt, denn das EU-Parlament ist eine Farce, ein Kasperletheater für abgehalfterte Politiker, aber kein Parlament.)

Gefragt

Warum lassen sich Zeitungsleser mit sogenannten Symbolbildern abspeisen, weil Redaktionen nicht mehr vor Ort sind und authentisch berichten? Muss Faulheit honoriert werden, indem  für Plagiate bezahlt wird?