Religionscocktail

Jeder mixt nach seinem Geschmack – Islam besteht aber auf  Reinheitsgebot

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(tutut) – Die Kirchen überschlagen sich in Unterwürfigkeit. Damit glauben sie dem Islam entgegen zu kommen, indem sie Türen öffen, die dieser lägst überrannt hat. Wo Katholken und Protestanten noch glauben drin zu sein, ruft der moslemische Igel: „Ick bin all hier!“  Brüder in verschiedenen Glauben nennen das Dialog.

Dabei haben die Monotheisten drei verschiedene Götter, die Christen frönen sogar dem Polytheismus und gönnen sich gleich drei. Jeder beharrt natürlich darauf, den richtigen zu haben, denn sonst könnten sich ja gleich den anderen anschließen. Das heißt, die Kirchen bevorzugen momentan den Cocktail, mixen sich was zusammen, weil sie ihr fast zweitausendjähriges Rezept vergessen haben, während Juden und Moslems auf ihren Reinheitsgeboten bestehen, die Moslems mehr, denn sie sind auch immer mehr.

Im Schwetzinger Schlosspark steht die älteste Moschee Deutschland. Sie wurde 1792 fertig, diente aber bis heute keiner Religion, also auch nicht dem Islam, sondern  steht  als  orientalischer  Beitrag für  Aufklärung und  Weisheit der  Ein-Gott-Religionen. Deshalb fehlen dem Haus mit türkischem Garten, welches vor ein paar Jahren vom Land mit 10 Millionen Euro saniert worden ist,  ein paar wichtge Attribute, die eine Moschee zur Moschee machen. Ist zu übersehen, da auch keine Moslems sich darin versammeln. Der gute Wille des damaligen fürstlichen katholischen Bauherrn  ist jetzt im 21. Jahrhundert überholt worden mit einem Rückfall in religiösen Fanatismus und möderische Barbarei von Religioten.

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Die älteste Moschee in Deutschland aus dem Jahr 1792 steht im Schwetzinger Schlossgarten, sozusagen zur Zierde von Aufklärung und Weisheit, von denen sich Europa gerade wieder entfernt..

Was Kirchen und der Einheitsparteienblock zur Zeit propagiert, mag gut gemeint sein. Bekanntlich ist das aber das Gegenteil von gut. Was die Christen anbeten, ist für Moslems ja  strafbare Vielgötterei. Wenn Kirchen den Islam hoffieren, fallen sie auch wieder selbst ins Mittelalter zurück.  Und ihre Frauen sind mit Begeisterung dabei?  „Das Gerede vom ‚friedlichen‘ Islam, erklärt Fachautor Raddatz, sei zwar zum ‚festen Dogmenbestandteil des interreligiösen Dialogs‘ geworden. Es negiere jedoch ‚völlig das unerschütterliche Feindbild, das der Islam vom Westen und vom Christentum hat‘; aus dieser Sicht müssen alle ‚Ungläubigen‘ bekämpft werden, bis der ‚Frieden‘, nämlich die ‚Weltherrschaft des Islam‘, gesichert sei“, schreibt der Spiegel vor fünf Jahren in einem Artikel  „Der verlogene Dialog“. .Dass die Medien, vor allem die Lokalpresse, noch naiver und unbedarfter, oft regelrecht dumm und frei jeglicher Bildung mit dem Thema umgehen, ersetzt Information durch Indoktirnierung und Propaganda. Immer wieder zu lesen, wenn über sogenannte Tage der offenen Tür in Moscheen berichtet wird ober über islamische Bauprojekte. Und was das Grundgesetz betrifft, so herrscht Schweigen in den Oasen. Denn was nicht zusammengehört, kann nie zusammenwachsen.

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