Gefragt

Was machen der Kreis und all die Gemeinden, wenn es sich herausstellen sollte, dass sie mit ihrer „Flchtlingshilfe“ einem Asylschwindel aufgesessen sind? Wer haftet?

Sonntagsführung

Frühjahrsausstellung am Hohenkarpfen zeigt „Von COURBET zu SCHUCH“

Datierung: 1862Material/Technik: Gem‰lde / ÷l auf PappeHˆhe x Breite (Bildtr‰ger): 51 x 36,5 cm; Hˆhe x Breite x Tiefe (Rahmen): 55,5 x 41,5 x 3 cm, Artist: Hans Thoma

Hans Thoma: Bauernhausecke mit Gartenzaun und Huhn, 1862, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.

(tutut) – Wie jeden ersten Sonntag während der Saison, so findet auch wieder am  Sonntag, dem 1. Mai, um 16 Uhr wieder eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Von COURBET zu SCHUCH. Realismus und reine Malerei“ im Kunstmuseum Hohenkarpfen in Hausen ob Verena (Landkreis Tuttlingen) statt.

Im Zentrum der Präsentation auf dem Hohenkarpfen steht bei dieser Doppelausstellung im Stadtmuseum Hüfingen und der Kunststiftung Hohenkarpfen die charakteristischen Landschaftsbilder der beiden Maler Gustave Courbet und Carl Schuch. Zwei Künstler, die bei allen offensichtlichen Gemeinsamkeiten in Motivwahl und malerischen Interessen unterschiedlicher kaum sein könnten.

Gustave Courbet (1819–1877) hat sich mit seiner Kunst und seinem öffentlichen Wirken schon zu Lebzeiten den Platz als Jahrhundertgestalt der Kunstgeschichte erworben. Er erregte weit über Frankreich hinaus enorme Aufmerksamkeit und faszinierte eine ganze Generation von Künstlern. Besonders in den Künstlerkreisen Frankfurts und Münchens stieß Courbet auf Resonanz.

Carl Schuch (1846–1903) wurde erst posthum bekannt. Finanziell unabhängig und nicht auf Ausstellungen angewiesen, schuf er sein imposantes malerisches Werk praktisch im Verborgenen. Im Dialog mit den aktuellen Kunstströmungen entwickelte er eine eigenständige, aus dem malerischen Duktus lebende, autonome Bildsprache. Eine bedeutende Rolle spielte dabei die intensive und kritische Auseinandersetzung mit Courbet.

Die Zusammenschau der Werke von Gustave Courbet und Carl Schuch sowie einiger seiner Malerfreunde, wie Otto Scholderer oder Hans Thoma, beleuchtet ein bedeutendes Kapitel der deutsch-französischen Kunstgeschichte und demonstriert die faszinierende Verwandlung des Realismus in reine Malerei.

Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch im Stuttgarter Belser Verlag erschienen, das neben Abbildungen sämtlicher Exponate kunsthistorische Beiträgen internationaler Autoren enthält.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind von Mittwoch bis Sonntag und an den Feiertagen, auch an den Ostefeiertagen jeweils von 13.30 bis 18.30 Uhr.

Weitere Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunststiftung Hohenkarpfen erhalten Interessenten während der Öffnungszeiten im Museum oder unter Tel. 07424/4017.

Die Daten zur Ausstellung in Kürze:
Ausstellung:      Von COURBET zu SCHUCH. Realismus und Reine Malerei
Orte:                 Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen / Kunstmuseum Hohenkarpfen, Hausen ob Verena bei Spaichingen (Landkreis Tuttlingen)
Dauer:              19./20. März – 19. Juni 2016
Öffnungszeiten:          Hüfingen: Mi bis So und Feiertage 14–18 Uhr / Hohenkarpfen: Mi bis So und Feiertage 13.30–18.30 Uhr
Information:      Hüfingen: Tel. /Fax: 0771 /8968479, info@stadtmuseumhuefingen.de
Hohenkarpfen: Tel. 07424/4017, museum@kunststiftung-hohenkarpfen.de
Katalog:            Belser Verlag Stuttgart, ca. 120 Seiten mit ca. 100 Abbildungen, ISBN 978-3-7630-2738-5

Zuschrift

milantot

Ohne Hirn?
Am 20.04.2016 besuchte ich die Info-Veranstaltung Windkraftwerke auf dem Weilheimer Berg. Was kommt auf uns zu? Veranstalter war der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Baden Württemberg. In dieser höchstinformativen Veranstaltung fiel auf, daß keiner der betroffenen Bürgermeister vor Ort war. So mußten die anwesenden Gemeinderäte sich den berechtigten Fragen der Zuhörer stellen. Oft hörte man dann, das haben wir nicht gewußt, wenn wir das gewußt hätten, das hat man uns nicht gesagt … . Eigentlich hätte man den Gemeinderäten vor der Entscheidungsfindung sämtliche Fakten aufzeigen müssen, damit sie eine vernünftige Entscheidung treffen können.

So wußte z.B. keiner, daß bei einer vorherrschenden Windgeschwindigkeit von 5,4 – 5,7 m/s keine Windkraftanlage in unserer Region  wirtschaftlich arbeitet (ab 6,8 m/s wird es erst interessant). Die Windgeschwindigkeit ist die wichtigste und einzige maßgebende Kenngröße. Bei den vorherrschenden Windgeschwindigkeiten werden die Anlagen nicht rentabel arbeiten. Wer aber finanziert etwas, das sich nicht rentiert, sondern nur die wunderbare Natur verunstaltet und zerstört? In Renquishausen wurden 1996 vier Windräder installiert, bei gleichen Windverhältnissen wie in Weilheim. Bis heute sind die Anlagen nicht abbezahlt (nach 20 Jahren!), die Betreibergesellschaft Windpark Renquishausen GmbH muß immer noch Schulden abtragen.

Und daß Windräder eine Gefahr für unsere Tierwelt darstellen, konnte ich selbst hautnah erleben. Letzten Sommer habe ich einen erschlagenen roten Milan unter einem der Renquishausener Windräder gefunden und fotografiert (siehe oben). Hier muß an den normalen Menschenverstand appelliert werden. In unserer Gegend machen Windräder keinen Sinn und müßten in letzter Konsequenz sogar verboten werden.
 Eugen Leibinger, Renquishausen

„Regional“ ist überall

Frühjahrsgemüse: ARAG Experten über vermeintlich regionale Lebensmittel

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(lifePR) – Der Winter ist endgültig vorbei – und damit auch die Zeit, in der man frisches Gemüse nur aus Südeuropa bekam, oder sich mit Konserven und Tiefkühlware behelfen musste. Ist die derzeit angebotene Frühkartoffel aber noch aus der Region, wenn sie 100 Kilometer gereist ist? Ist der deutsche Spargel vom Bauern nebenan oder doch durch halb Europa gereist? Darf der Handel ‚regionale‘ Erdbeeren aus Treibhäusern aus unseren Nachbarländer verkaufen? Wer zieht die geografische Grenze zwischen regional und ganz weit weg? ARAG Experten erklären im Folgenden, mit welchen Stolpersteinen Verbraucher rechnen müssen, wenn sie eigentlich einfach nur den Erzeuger in der eigenen Umgebung unterstützen wollen.

Ist ‚regional‘ geschützt?
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Verwendung des Begriffes ‚regional‘ ist fast beliebig verwend- und definierbar. Es gibt keine rechtsverbindlichen Mindeststandards und kein amtliches Prüfsiegel für Regionalprodukte. Bei verarbeiteten Produkten genügt sogar die Information, für wen das Produkt hergestellt und wo es verpackt wurde. Angaben zum Herkunftsland sind bei ihnen nicht gesetzlich vorgeschrieben. Genauso verhält es sich bei der geografischen Definition des Begriffes ‚regional‘: Ob nur der Bauer nebenan oder der Gemüsehof am anderen Ende des Bundeslandes zur Region gehört, bestimmt der Handel weitestgehend selbst.

Regionale Lebensmittel erkennen
Um dem wachsenden Trend, regional einzukaufen, Rechnung zu tragen, hat die Bundesregierung ein offizielles Prüfsiegel eingeführt: Seit Anfang des Jahres gibt es nun das so genannte Regionalfenster. Unterstützt durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft tragen mittlerweile rund 3.500 Lebensmittel von etwa 550 Unternehmen dieses blau-weiße, viereckige Logo. Hersteller, die es nutzen, müssen sich zertifizieren lassen. Produkte, die nur aus einer einzigen Zutat bestehen, müssen danach zu 100 Prozent aus einer genau definierten Region stammen. Bei verarbeiteten Produkten werden die Herkunft der Hauptzutaten und ihr Verarbeitungsort angegeben. Allerdings weisen die ARAG Experten einschränkend darauf hin, dass dieses Siegel auf freiwilliger Basis eingesetzt wird und nicht gesetzlich geschützt ist. Und: Bei Fleischprodukten mit der regionalen Kennzeichnung muss das Tier nicht etwa sein ganzes Leben in der Region verbracht haben, sondern lediglich den letzten Teil der Mast.

Wer also sicher sein will, dass die Kartoffel auch vom benachbarten Acker stammt, sollte direkt auf dem Hof einkaufen gehen oder genau nachfragen, woher das regionale Produkt kommt.

Gelesen

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Und sie ist doch eine Scheibe!

Einbrecherbandedingfest gemacht
Fünf mutmaßliche Einbrecher gefasst – Auch im Landkreis Tuttlingen Taten verübt
…Die fünf Männer stammen aus Rumänien und sind zwischen 27 und 38 Jahre alt. Sie wohnten seit Jahren in den Landkreisen Tuttlingen und Villingen-Schwenningen…
(Schwäbische Zeitung. Hat nichts mit EU und Grenzen zu tun.)

Landkreis erhält Zuschuss für Hallen-Neubau
Der Landkreis bekommt nach Angaben des Kultusministeriums 600 000 Euro vom Land für den Neubau der Kreissporthalle.
(Schwäbische Zeitung. Kann Tuttlingen sich nicht selber leisten, was es sich gönnt?)

Bürgerstiftung lädt zum Nudelsonntag
(Schwäbische Zeitung.Ohne Nudelmesse?)

Faule Kredite sorgen Sparkasse nicht
Geldinstitut verweist nach Schlagzeilen auf „aktive Kreditpolitik für den Mittelstand“
…Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) listete in ihrer Dienstagsausgabe die Sparkassen mit den meisten „faulen“ Krediten auf. An Stelle drei in ganz Deutschland steht da mit einer Quote von 6,47 Prozent: die Kreissparkasse Tuttlingen. Faule Kredite sind Kredite, die die Schuldner nicht zurückzahlen können. Heißt das also, die hiesige Sparkasse vergibt zu leichtfertig Darlehen? Christian Mayer, Sprecher der Kreissparkasse, weist das entschieden zurück. Er sieht vielmehr die Strukturen vor Ort als Erklärung. Als wirtschaftsstarker Landkreis habe Tuttlingen eine hohe Firmendichte. Deshalb vergebe die Kreissparkasse deutlich mehr Kredite an Firmen, als an Privatkunden: „Das Verhältnis liegt bei etwa zwei Dritteln zu einem Drittel“, so Mayer. Bei den meisten Sparkassen sei es dagegen genau umgekehrt. Da Firmenkredite im Gegensatz zu Privatkrediten risikobehafteter sind, werden auch mehr faul…
(Schwäbische Zeitung. Entscheidend ist, was hinten nicht rauskommt, oder?)

schneeblumen

Klima nicht prima? Normal!

Warme Klänge gegen die Kälte des Frühlings
Obwohl es draußen stürmte und kalt war, hat es in der Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg mit dem Kammerkonzert des Ensemble Pro Musica aus Villingen-Schwenningen frühlingshafte Musik gegeben.
(Schwäbische Zeitung. Warme Musik?)

Konfirmanden sollen Jesus nachfolgen
(Schwäbische Zeitung.Im Ernst? Bei den Neuapostolischen ist das so?)

So kommt der Strom vom Kraftwerk bis zur Steckdose
(Schwäbische Zeitung. Grundschulseminar?)

„Ich war ein Skelett aus Schmutz und Läusen“
Ehemaliger polnischer KZ-Häftling blickt vor ergriffenen Gymnasiasten zurück
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht in der Nähe bleiben und genau hinschauen? Sind die Schilderungen des aus Deiligen stammenden Priesters Weinmann aus dem KZ nicht ausreichend oder die KZ ganz in der Nähe als Anschauungsmaterial oder die mitverantwortlchen Politiker aus der Region? Verstand ist gefragt, nicht nur Gefühl.)

„Maßgeblicher Betrag“
Beispiellose Aktion: Deutschlands reichste Frau sucht jetzt das Rampenlicht
Eigentlich macht sich Susanne Klatten in der Öffentlichkeit rar. Nun hat die milliardenschwere Unternehmerin das Rampenlicht gesucht, um eine in Deutschland wohl beispiellose Spende anzukündigen.
(Schwäbische Zeitung. Hat sie als Quandt-Tochter schon mal nachgedacht über KZ in Hannover und in Spaichingen?)

Flötist spielt wie Hirtengott Pan persönlich
(Schwäbische Zeitung. Wen Gisela Spreng alles kennt. Pan s’Hergöttle vom Heuberg?)

Kinder feiern in Trachtenkleidung den Frühling
(Schwäbische Zeitung. Früh übt sich in Denkingen, wer ein Dirndlknacker werden will? Wer kommt auf so etwas?)

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Fraktionschef
Willi Stächele will Guido Wolf in der CDU ablösen
Der frühere Finanzminister Willi Stächele will den jetzigen Fraktionschef Guido Wolf in der CDU ablösen – und das, obwohl Wolf erst kürzlich für drei weitere Jahre in dieser Position gewählt worden ist. Die CDU-Abgeordneten stimmten jedoch für eine Neuwahl…des gesamten Fraktionsvorstands am 12. Mai…Wolf könne sich im Gegenzug jedoch ein Ministeramt aussuchen, heißt es weiter aus Stuttgart…
(Offenburger Tageblatt.Heißt das, Wolf kann jedes Ministeramt, nachdem er der CDU das schlimmste Landtagswahlergebnis aller Zeiten beschert hat? Will die CDU jede Glaubwürdigkeit verlieren? Ist der Verfassungsbruch von Stächele schon vergessen? Im Dezember 2014 gestand Stüchele gegenüber dem Stadtanzeiger in der Ortenau: „Die Droge Macht muss langsam aus dem Körper raus“. Ist sie wieder drin, nachdem er  in der letzten Legislaturperiode praktisch abgetaucht war von der politischen Landesbühne?)

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„Kann nicht sein“
Rente schon mit 56: Von dieser Sonderregelung profitieren Abgeordnete
Politiker diskutieren derzeit eine große Rentenreform. Auch ein Anstieg des Renteneintrittsalters auf bis zu 70 Jahre ist im Gespräch. Nun ist bekanntgeworden, dass für Bundestagsabgeordnete eine Sonderregelung gilt, die eine Pension mit 56 ermöglicht.
(focus.de. Die sind ja auch früh verbraucht.)

Staatsanwaltschaft Mainz: Hunderte Strafanzeigen gegen Jan Böhmermann eingegangen
(focus.de. Blockwartland der Denunzianten.)

Italien fürchtet Schaden durch Kontrollen am Brenner
Österreich will am Brenner die Grenze stärker gegen Flüchtlinge sichern. Italien warnt vor diesem Schritt – die Schäden für Tourismus und Wirtschaft wären enorm.
(spiegel.de.Italien schadet der EU und schützt die Außengrenze nicht.)

Nach dem Autogipfel
4000 Euro Kaufprämie für E-Autos könnte kommen
So will die Regierung Elektroautos auf Touren bringen: Nach einem Treffen im Kanzleramt sind 4000 Euro Zuschuss und weitere Subventionen im Gespräch. Klarheit soll es noch an diesem Mittwoch geben.
(faz.net. Was nichts wert ist, wird verschenkt. Bezahlen muss es der Steuerzahler.)

Serbien auf EU-Kurs?
Im Wettstreit nationaler Gefühle
(faz.net. Reicht’s noch nicht fürs Ende?)

Wegen Stromknappheit
Nur noch zwei Arbeitstage pro Woche in Venezuela
Weil das größte Stromkraftwerk wegen einer Dürre viel weniger Energie produziert, sollen Beamtete in Venezuela nur noch an zwei Tagen die Woche „unverzichtbare Aufgaben“ erledigen. Auch Schüler sind betroffen.
(faz.net.Blühender Sozialismus eines reichen Landes.)

Österreich verschärft Asylrecht drastisch
Das österreichische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das die Ausrufung eines Notstandes ermöglicht. In diesem Fall kann Flüchtlingen das Stellen eines Asylantrags an der Grenze verwehrt werden.
(faz.net. Ist so etwas in Deutschland nicht Gesetz? In Deutschand dürfte es keinen einzigen Asylbewerber geben, der aus einem Nachbarland kommt.)

Ohne lange Wartezeit
Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam.
(Kronen Zeitung. Europa meint es gut mit den armen Traumatisierten.)

Dublin-Verordnung
Abschiebefrist abgelaufen. Asylbewerber darf bleiben
Das Bundesverwaltungsgericht schwächt die Dublin-Verordnung weiter: Falls ein anderes EU-Land sich weigert, einen Asylbewerber zurückzunehmen, und die Abschiebefrist abgelaufen ist, darf er bleiben.
(welt.de. Gegen Gesetzbruch, in dem alle Welt illegal ins Land kommt,  hat die Justiz nichts? Deutschland braucht eine Justizreform, da hat sich eine Parallelwelt entwickelt.)
(welt.de. Raubritter waren nichts dagegen. Wenn daneben, dann richtig. Darunter macht Merkel wohl nichts.))

Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro
Die im vergangenen Jahr eingewanderten Asylsuchenden können Deutschland bis zu 400 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Schluß kommt eine Studie im Auftrag der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung.
(Junge Freiheit. Sind das alles Spitzenfußballer?)

Gefragt

Warum nennen sich manche Leute im Kreis Tuttlingen Journalisten, ohne es sein zu wollen und zu können?