Guten Tag!

hexengesicht

Heuberg
Heuberg, 1) der obere Theil der Alp in den Oberämtern Tuttlingen, Spaichingen u. Balingen des württembergischen Schwarzwaldkreises. Dieser höchste u. rauheste Bezirk der Alp, welcher theils auf den Hochflächen, theils in den einschneidenden Thälern 41 Dörfer u. Weiler u. 6 Höfe umfaßt, hat die höchst gelegenen Ortschaften, ist unfruchtbar, aber doch stark bevölkert. Der H. galt früher, wie der Brocken, als ein Versammlungsort der Hexen. Auf einem isolirten Kegel (bei Obernheim) befindet sich in einer Höhe von 3323 Fuß eine nie versiegende Quelle; die Spitzen des H-s sind: Oberhohenberg 3528, Deilinger 3512, Plettenberg 3498, Kirchbühl 3387 u. Locherstein 3365 württembergische Fuß; 2) Kleiner H., die Hochebene im Oberamte Sulz des württembergischen Schwarzwaldkreises.
(Quelle: Pierer’s Universal-Lexikon, Band 8. Altenburg 1859, S. 349.
Permalink:http://www.zeno.org/nid/20010110429)

Bürgerentscheid für Stadtspiegel?

Spaichinger Bürgermeister will nach Antrag  Fraktionsvorsitzende sprechen

stadtspiegel

(tutut) – Wird den Spaichingern ein Bürgerentscheid wegen des Amtsblatts Stadtpiegel  im wahrsten Wortsinn erspart? Der nicht unerheblichen Kosten wegen möchte Bürgermeister Schuhmacher vorher noch mit den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat sprechen.  Unterschriftensammler von SDP und einer Initiative zum Erhalt des Blattes haben den Antrag auf Bürgerentscheid zur Erhaltung des Stadtspiegels fristgerecht und mit den nötigen Unterschriften dem Bürgermeister überreicht. CDU, Grüne und Pro Spaichingen hatten mit ihrer 10:9-Mehrheit gegen Freie Wähler, FDP und SPD auf Antrag von Stadtrat Harald Niemann die Abschaffung des Stadtspiegels zum Jahresende beschlossen, weil der Bürgermeister diesen für eigene Zwecke nütze.

Enrico Becker, kommissarischer SPD-Vorsitzender,  und Gianluca De Paola  wollen über einen Bürgerentscheid den Stadtspiegel  bewahren, denn in der Bevölkerung herrsche Unverständnis über die Gemeinderatsentscheidung. Da die Verantwortlichen der Tagespresse zum Teil sehr selektiv schreiben würden und nicht alle Meinungen innerhalb dieser Stadt in der Tagespresse gleichgewichtet würden, habe der Stadtspiegel seine besondere Berechtigung. Es stehe jedem Bürger frei, den Stadtspiegel zu lesen und ihn zu abonnieren bzw. ihn zu ignorieren. Dieses Recht zur Wahlfreiheit würde man der Bürgerschaft mit der Entscheidung des Gemeinderats, den Stadtspiegel abzuschaffen, nehmen. Von daher unterstützten der SPD-Ortsverband und die SPD-Fraktion die Aktion der Bürgerschaft, notfalls in einem Bürgerentscheid für den Erhalt des Stadtspiegels zu werben.

Der Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheids wurde mit  702 Unterstützerunterschriften bei Bürgermeister Schuhmacher eingereicht. Weitere Unterstützerunterschriften sind fristgerecht am 25.April bei der Verwaltung eingegangen. Nach erster Sichtung der Unterlagen wäre für den Fall der Zulässigkeit des Bürgerentscheids die Bürgerschaft über die Frage des Erhalts des Stadtspiegels zu befragen. Würde sich die Bürgerschaft mit einer Mehrheit für den Erhalt des Stadtspiegels aussprechen, würde damit die Gemeinderatsentscheidung hinfällig.

Stirbt der Deutsche aus?

Molche, Kröten oder Hamster genießen Artenschutz – und Politiker

hermanndenkmal

(tutut) – Zauneidechsen werden um-, Hamster angesiedelt, Molche, Kröten oder Hamster haben Vorfahrt vor Menschen. Erwin Teufel hat einst gesagt: Umweltschutz ist Menschenschutz, wenn mal wieder eine Umgehungsstraße Bewohner eines Dorfes oder einer Stadt Ruhe vor der eigenen Art geben sollte. Heutzutage scheinen in einem mit am dichtesten besidelten Land der Welt, Deutschland, das sich gerade exotisch weiter auffüllt, die Kriterien fürLebensqualität verrutscht zu sein. Oder, wie die FAZ feststellt: „Der Artenschutz wird absurd. Molche bekommen teure Tunnel, Feldhamster verzögern Gewerbegebiete, und Fledermäuse verhindern ganze Autobahnen. Auch mit Windrädern im Meer könnte es bald vorbei sein. Wegen der Schweinswale“.

Artenschutz ist nicht nur absurd geworden, er ist auch absurd teuer. Ein Land, falls man überhaupt noch von Deutschland sprechen kann angesichts der Abschaffung von Grenzen und der für alle Welt offenen Türen,  muss sich entscheiden,ob es ein Dschungel für Tiere und Pflanzen werden will, oder ob es auch erkennt, dass der Mensch Teil der Natur und Umwelt  ist und er nicht auf Wolke 7 als selbsternannter Gott über der Erde schwebt. Momentan hat die Menschheit nur eine Welt. Diese Menschheit trägt eine Gesamtverantwortung für ihre Welt, und nicht nur der Teil, der sich mit ihr arrangiert hat und auf ihr zurecht kommt. Die Habe- und Könnenichtse machen es sich zu einfach, wenn sie vor sich und der Welt fliehen und meinen, sich irgendwo an gedeckte Tische setzen zu können. „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“, heißt es in der Bibel in einem Brief von Paulus an die Thessaloniker, heute Saloniki in Griechenland.

Da der Deutsche an sich nicht unter Artenschutz steht, ist es nicht überraschend, das sein Aussterben immer wieder vorhergesagt wird. Zwar wächst die Bevölkerung, aber die Prognosen nehmen auch zu, welche Deutschlands Endzeit verkünden. Molch und Hamster dürfte egal sein, wer ihnen Platz macht. Die Wüste lebt immer. Und wie. Die produziert soviele Menschen, dass diese wie Dünen auf Wanderschaft gehen und Platz finden in der kleinsten Hütte. Wer Kröten über Straßen trägt, hat sicher ein Herz für alle Migranten. Wer Feinstäubchen entdeckt, dem entgeht auch keine Zauneidechse. Ob die sich umorientiert, wenn es keine Zäune mehr gibt?

Mindestens das Gutachterwesen blüht durch den Artenschutz, wie ja auch das Einwandererwesen Zehntausende von Arbeitsplätzen geschaffen hat. So schreibt die FAZ: „Es wirkt wie ein Konjunkturprogramm für das Gutachterwesen. Denn die entlastende Aussage, das Lebensgefühl des Wachtelkönigs oder Spechts sei durch das neue Baugebiet ungetrübt, bedarf akribischer Untersuchungen. Wie wirken der Lärm, der Verkehr, das Bauwerk auf das Wesen? Tauchen Schadstoffe auf? Wird ein Tierwechsel durchschnitten? Viele Fragen, viele Gutachter, denn was weiß der Brutvogelexperte über Fledermäuse und Kreuzkröten? Auch der Botaniker muss konsultiert werden. So verrinnt die Zeit, gilt es doch Fortpflanzungs- und Vegetationszyklen zu berücksichtigen. Für die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens gab es allein zwölf Fledermausgutachten, eines mit einem beklagenswerten Teilergebnis: Im untersuchten Areal, dem Schwanheimer Wald, gab es nur eine männliche Bechstein-Fledermaus, die sexuell nicht aktiv war. Trivial sind derlei Erkenntnisse nicht, denn Genehmigungen können verwehrt werden, wenn Fachwissen fehlt. So hat ein Verwaltungsgericht den Bau der umstrittenen Waldschlößchenbrücke in Dresden vorübergehend gestoppt. Das Gericht begründete das Urteil mit dem lückenhaften Wissensstand über die „Kleine Hufeisennase“, eine geschützte Fledermausart. Auch sei nicht ausreichend belegt worden, dass die vorgesehenen Schutzmaßnahmen wie eine insektenfreundliche Beleuchtung nachhaltig greifen würden. Als man mehr wusste, durfte weitergebaut werden“.

Biber, Bären, Wölfe, machen zwar Probleme, aber „Naturschützern“ Beine. Eine Überproduktion an Förstern mündet in Rangerei. Hinter jedem Baum steht nun einer. Wo nur hohe Tannen als Nationalpark rauschen, muss nebenan ein Zoo gebaut werden. Denn ohne Rummel ist Natur langweilig. Jetzt, da die CDU den Grünen auf den Leim gegangen ist, wird Guido Wolfs neues Baden-Württemberg wahr werden. Versprochen ist versprochen. Gerade meldet die Welt: „Nur Wolf steht bei der Südwest-CDU als Sieger fest – In die Verhandlungen über das erste grün-schwarze Bündnis platzt eine peinliche Grünen-Personalie. Auch die CDU bekommt heftige Kritik zu hören. Nur der gescheiterte Spitzenkandidat Wolf ist fein raus…Der Ex-Landrat aus Tuttlingen mag ja im Wahlkampf der Südwest-CDU eine unglückliche Figur abgegeben haben. Aber direkt nach der Desaster-Landtagswahl in Baden-Württemberg hat der Mann mit der markanten Brille umso größere Kämpferqualitäten bewiesen, wenn auch vor allem in eigener Sache. Wäre Wolf nach dem Debakel am 13. März zurückgetreten, wie Stimmen auch aus der eigenen Partei laut forderten, dann wäre der Politiker mit dem Faible für selbst gedichtete Verse auf den hinteren Bänken des Parlaments verschwunden und damit in tiefer Bedeutungslosigkeit. Stattdessen ließ sich der 54-Jährige umgehend als Fraktionschef bestätigen, verhandelt nun in zentraler Position das grün-schwarze Bündnis mit. Und obwohl ihn Wahlforscher für einen guten Teil des CDU-Stimmenverlusts verantwortlich machen, wird er demnächst nun wohl Regierungsmitglied…Mit Blick auf den gescheiterten CDU-Spitzenkandidaten und früheren Verwaltungsrichter Wolf ist damit lediglich noch unklar, welches Ressort der Jurist bekommt, ob Justiz, Wirtschaft oder gar Finanzen – eine reife Leistung“.

Wolferwartungsland? Niemand hat auf ihn gewartet. Das Wahlergebnis war eindeutig. Stehen Politiker auch unter Artenschutz, egal, was sie anrichten? Es scheint so. Dabei sind sie unsterblich. Guido Wolf ist so ein Beispiel. Was alle anderen Arten betrifft, so sterben die schon lange aus, seit sich Forscher mit ihnen beschäftigen. Würden sie das wahre Gegenteil behaupten, gäbe es kein Geld. Die Zahlen sagen das Gegenteil. Selbst die Plüschwölfe nehmen zu. „Das  Artensterben ist Teil des Statistik-Voodoos, der zur Ökoreligion gehört wie Weihrauch zumKatholizismus“, sagt Michael Miersch. Der Höhepunkt des Aussterbenslag vor 1920. Seither gibt es kaum noch größere Verluste bei den Vogel- und Säugetierarten.

Die CDU stirbt auch nicht aus, sie hat sich nur umgefärbt und gibt sich ein neues Logo: Leistung lohnt sich nicht. Werde ich nicht Ministerpräsident, dann tut’s auch die Hälfte: Minister. Den Präsidenten dazu liefert fast jeder Heberlisverein. Säu- oder Gauschwänzlebahn sind wohlfeil. Fledermaus oder Wolf. Die sterben nicht aus, so wenig wie Politiker mit Neigetechnik. Unter die Räder kommt nur zum wiederholten Mal der Wähler. Der sollte mit Wolf eine andere Politik wählen, wollte aber den Wolf nicht, und nun kriegt er ihn trotzdem. Nennt sich das Ganze nicht Volksverdummung unter Bejubelung von Wolfs neuen Kleidern durch Presswerk? Wem hat die CDU ihre Seele verkauft wie im Märchen vom kalten Herz?

Gelesen

friehofspairestmüll

Wer oder was ist Restmüll auf dem Spaichinger Friedhof?

So funktioniert Spaichingen
ENRW versorgt die Stadt mit Gas und Wasser
(Schwäbische Zeitung. Wer sich zuhause ein Ei brät, hat es sich von Aldi legen lassen? Was der Leser im ganzen Text nicht erfährt: Wo kauft die ENRW ein?)

Jugendliche helfen Angeklagtem beim Drogen-Abpacken
Gericht verurteilt 29-Jährigen wegen Verkaufs von Marihuana
Zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten hat das Schöffengericht des Amtsgerichts Tuttlingen am Donnerstag einen 29-jährigen Asylbewerber aus Gambia wegen gewerbsmäßiger Überlassung von Betäubungsmitteln an Personen unter 18 Jahren in acht Fällen und wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in 16 Fällen verurteilt…Die als Zeugin gehörte Sozialarbeiterin, die in dem Haus ein Büro unterhält, bestätigte, dass viele Jugendliche in dem Haus ein- und ausgegangen seien und es im Obergeschoss nach Marihuana gerochen habe…
(Schwäbische Zeitung. Sozialarbeiterin? Aber hallo! Ist es nicht schlimm, dass in deutschen Urlaubsländern wie Gambia etwa Drogenhändler politisch verfolgt werden und nach Deutschland als Asylbewerber flüchten müssen?)

Interview:
„Ein großer Teil ist jetzt wertlos“
Konflikt um Jagdrevier in Denkingen hat noch kein Ende
(Schwäbische Zeitung. Müssen Gespräche von Redaktionsleiterin Regina Braungart mit Denkingern anschließend von Bürgermeister Rudolf Wuhrer, dessen offizielle Amtszeit August 2015 abgelaufen ist, zur Kontrolle vorgelegt werden? Genügt es nicht, den BM stets allein zu befragen, da er offenbar überragende Denkinger Kompetenz in Person ist?)

Jugend ist gefordert, Frieden zu erhalten
Gedenkfeier der Initiative Eckerwald erinnert an Opfer der Konzentrationslager
(Schwäbische Zeitung. Ist Jugend nicht unmündig? Was ist mit den Tätern?)

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Militaria-Händler von Alb war Informant
Wendung im Prozess um Unterstützung islamistischer Terroristen
(Schwäbische Zeitung. Der Staat ist selbst ein größter Feind, denn die Kritker der Elche sind selber welche? Wie war das noch mit dem Zurückschießen?)

Islam in Deutschland:
Kauder will Moscheen vom Staat überwachen lassen
Unionsfraktionschef Kauder fordert eine staatliche Überwachung von Moscheen. In einigen der islamischen Gotteshäuser gebe es Predigten, „die mit dem deutschen Staatsverständnis nicht in Einklang“ stünden…
(spegel.de.Ist er jetzt bei der AfD? Warum liest er nicht den Koran und lässt Merkels Islam verbieten?  Überwachung von Moscheen oder Kirchen ist gegen das Grundgesetz. Warum vorher Verbotenes genehmigen? Der Mann eiert seit jeher politisch mit der Stange im Nebel herum im Schlepptau seiner Herrin.)

Grün-Schwarz im Südwesten
Die wesentlichen Koalitionsziele stehen
Die Gespräche waren zäh. Nun sind Grüne und CDU in Baden-Württemberg einen großen Schritt vorangekommen. Die bundesweit erste Auflage einer grün-schwarzen Regierung steht nun wohl kurz bevor….Die geplante grün-schwarze Regierung werde bis 2021 rund 1500 Stellen bei der Polizei schaffen. Zudem seien im selben Zeitraum Investitionen in Höhe von rund 500 Millionen Euro in Straßen, Schienennetz, Hochbau und Hochschulen geplant, teilten Grüne und CDU in der Nacht zum Freitag nach rund 13-stündigen Gesprächen in Stuttgart mit…
(Stuttgarter Zeitung. Außer Strobl und Wolf im Grünen Bett und Spesen nichts gewesen.)

Sinsheim
Versuchter Mord in Flüchtlingsunterkunft
Nach einem Mordversuch in einer Flüchtlingsunterkunft in Sinsheim hat die Polizei einen 22-Jährigen festgenommen. Er soll versucht haben, einen 40-Jährigen mit einem Messer zu töten.
(Stuttgarter Zeitung.)
Festnahme im Landkreis Waldshut
Menschenhändlerring aufgeflogen
Im Rahmen einer europaweiten Polizeiaktion ist in einer Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Waldshut ein 25 Jahre alter Mann aus Nigeria festgenommen worden. Vorwurf: Menschenhandel.
(swr.de. Zuviel Kulturbereicherung? Wie nennen denn Staatsanwaltschaften und Richter solche Gäste? Willkommen?)

Heckler und Koch
Ex-Gerichtschef als Mitglied von Bande angeklagt
Als Präsident des Landgerichts Rottweil war er hoch angesehen. Dann ging Peter Beyerle zur Waffenfirma Heckler & Koch. Nun steht er wegen illegaler Exporte unter Anklage – und soll sogar einer Bande angehört haben.
(Stuttgarter Zeitung.Was hat einst der Preußenkönig gesagt, als er die Talare für Juristen einführte?)

Kerstin Lamparter
Grünen-Politikerin legt Ämter nach Affäre mit Bonde nieder
Lamparter bestätigte Gerüchte über die Affäre auf Facebook. Dazu erklärte sie: Dem baden-württembergischen Minister Alexander Bonde wolle sie nicht mehr begegnen und ziehe sich deshalb aus der Politik zurück.
Alexander Bonde, der grüne Landwirtschaftsminister in Baden-Württemberg, hatte lange Zeit ein Problem mit den Jägern. Das lag am Jagdgesetz, und auch daran, dass auf Katzen nun nicht mehr geschossen werden darf. Das war aber nicht so schlimm, weil Jäger eine Minderheit sind und im Mehrheitsvolk mittlerweile ohnehin unbeliebt. Seit Donnerstag hat er ein größeres Problem, nämlich mit den Frauen, und die stellen ja die Hälfte der Bevölkerung. Der 41 Jahre alte Minister soll nämlich mit der 26 Jahre alten Bauerstochter und gescheiterten Wahlkreiskandidatin Kerstin Lamparter nicht nur gemeinsam das grüne Parteiprogramm studiert haben, sondern auf „langen Waldspaziergängen“ den „Alpenbock-Käfer“ gerettet haben, wie es bei den Grünen heißt…Die vom Minister enttäuschte Liebhaberin, die zur Überraschung vieler Grüner als Außenseiterin für den Wahlkreis Hechingen-Münsingen nominiert worden war, postete die Doppelseite der Zeitschrift gleich bei Facebook und ergänzte den Bericht mit ein paar Details: „Ja, wir waren etwas weniger als drei Jahre in einer Beziehung.“ Sie habe immer gehofft, mit Bonde „irgendwann wie besprochen ein ganz normales Leben zusammen zu führen“. Dann habe sie „aus Parteikreisen“ erfahren, dass sie nicht die Einzige sei, der er sich gewidmet habe. Eine Entschuldigung oder ein Trennungs-Gespräch habe es nicht gegeben, deshalb wolle sie jetzt auch keine Rücksicht mehr nehmen: „Minister, die Verantwortung für Baden-Württemberg tragen, sollten auch im Privaten Verantwortung übernehmen können.“…
(faz.net. Landwirtschaftsminister in Baden-Württemberg verlieren sich im ländlichen Raum. Den Hauk zog es an den Rhein, den Schwarzwälder Bonde nun auf die Alb. Die Erotik der Macht muss unwiderstehlich sein. Warum auf die Quote warten, wenn die Herren der Jagd selbst vorbeikommen? Wer letztlich bei Bocksprüngen zur Strecke gebracht wird, ist eine andere Frage.)

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Grüne wollen Abgasskandal im Bundestag untersuchen
(Badische Zeitung. Wer hat dort fahren gelassen?)

Merkel will mehr Soldaten Richtung Russland schicken
Die Nato erwägt, 1000 weitere Soldaten nach Polen und an die russische Grenze zu schicken. Kanzlerin Merkel zufolge soll der Bundeswehr dabei eine Führungsrolle zukommen. Moskau reagiert gereizt.
(welt.de. Ist für sie schon eine Insel reserviert? Alleinherrscherin?)

Wirbel in Österreich
Afghanische Familie bezieht über 8.200 Euro Mindestsicherung
Die finanzielle Unterstützung einer ausländischen Familie in Österreich sorgt für große Aufregung. Ein afghanisches Ehepaar, das in Wien lebt, kassiert 8.252 Euro Mindestsicherung im Monat. Keines ihrer neun Kinder kam in Österreich zur Welt. Kritik kommt von ÖVP und FPÖ.
(Junge Freiheit. Wieviele Familien dieser Art gibt es in Deutschland? Das zählt sicher nicht zum produzierenden Gewerbe.)

Migrationsforscher im Gespräch
„Die meisten Menschen wollen unbequeme Fakten nicht hören“
Der Soziologe Ruud Koopmans kritisiert, dass sich muslimische Migranten zu wenig anpassen würden. Multikulti hält er für fatal, Merkels Türkei-Politik ebenso. In Deutschland wird er bislang kaum gehört – und er ahnt, warum…Es ist schon so, dass die meisten Politiker und Journalisten nur die Bestätigung ihrer eigenen Meinung hören wollen. Und da ist vielleicht die Position, die ich vertrete, in Deutschland zurzeit nicht so populär. Insgesamt ziehen meine Forschungsergebnisse schon Aufmerksamkeit auf sich… Unsere Studie zeigt: Wer über gute Sprachkenntnisse verfügt und überwiegend deutsche Medien konsumiert, hat bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Das ist eine Sache, die liegt ganz klar bei den Migranten. Der zweite Faktor sind interethnische Kontakte. Migranten der ersten, aber teilweise auch noch der zweiten Generation sind im Zielland fremd…diese soziale Segregation unter Muslimen ist hoch, auch im Vergleich zu allen anderen Migrantengruppen…Es geht darum, dass man in der Lage ist, die Sprache des neuen Wohnlandes zu sprechen, und nicht nur Kontakt innerhalb der eigenen Gruppe hat. Multikulti basiert auf dem Gedanken der Bikulturalität. Aber das hat bei vielen Muslimen nicht funktioniert…Die Identifikation mit der Türkei ist bei vielen weitaus stärker als mit Deutschland oder den Niederlanden. Das Problem der Multikulti-Debatte ist, dass die Schuld für diese Umstände immer bei der aufnehmenden Gesellschaft gesucht wird…In Deutschland gibt es jedoch einen starken Willen zu politischer Korrektheit, und es fehlt der Wille, die Bedeutung von kultureller Anpassung zu akzeptieren…Die Leute glauben, man lerne erst richtig Deutsch, wenn man auch gut Türkisch könne. Aber das ist falsch…vor allem glaube ich, dass der Türkei-Deal nicht halten wird. Man hat in den letzten Wochen gesehen, dass dieser Deal zu einem moralischen Spagat wird für die deutsche und europäische Politik, weil Erdogan seine Machtposition gnadenlos ausnutzt, um gegen die interne Opposition in seinem Land vorzugehen. Das Vorgehen der Bundeskanzlerin im Fall Böhmermann ist aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen. Da muss ein deutscher Satiriker seine Sendung einstellen, weil er Morddrohungen bekommt…Deutschen Journalisten wird die Einreise verweigert. Und die Bundesregierung schweigt dazu – das ist eine Schande. Dabei hat die Bundeskanzlerin mit einer großen Geste das Dublin-System im Alleingang aufgehoben. Und als es mit einer europäischen Lösung nichts wurde, weil andere Staaten zu Recht die Sozialisierung der Kosten verweigerten, wurde Erdogan zum Türsteher gemacht…bislang können nur Menschen kommen, die sich Tausende Euro für Schlepperbanden leisten können. Und vor allem junge Männer, die diese Tour auf sich nehmen können.
(faz.net. Deutschland hat einen Bildungsnotstand, Volksblödheit hat ihre Vertreter in der Politik.)

Grenzkontrollen am Brenner
De Maizière fordert Ende von „Politik des Durchwinkens“
Innenminister de Maizière und sein Kollege aus Österreich appellieren im Streit um Kontrollen am Brennerpass an Italien: Das Land müsse dafür sorgen, dass es keine neue Flüchtlingsbewegung Richtung Norden gibt
(spiegel.de. Die Woche geht, Misere kommt. Wann hört er mit dem Durchwinken auf?)

Zweitwohnung nicht gemeldet
Grünen-Chef Hofreiter hinterzieht Steuern
Anton Hofreiter hat offenbar jahrelang keine Steuern für seine Zweitwohnung bezahlt. Der Grünenpolitiker hatte einem Pressebericht nach versäumt, 2005 seinen Zweitwohnsitz anzumelden – und fünf Prozent der Miete als Steuer abzuführen…
(focus.de. Schweigen hat lange Haare?)

„Merkel, die Königin der Alternativen“
Ganz große Kontexte, von der Energiewende über das Euro-Rettungsdesaster bis zur Asylkrise, verbunden mit der Frage, warum der Souverän so mit sich umspringen läßt, entfaltete die Publizistin Gertrud Höhler am Donnerstag Abend in der Bibliothek des Konservatismus. Einfache Antworten gab die emeritierte Professorin freilich nicht. Ihr Vortrag „Regieren ohne Opposition – Wie verwundbar ist die Demokratie?“ sprang gespickt mit politischen Anekdoten und Zitaten die jüngste Dekade der Amtszeit Angela Merkels entlang.Zentral war die Frage, wie die „Königin der kommentarlosen Alternativen“ – Merkels disponibles Wertekonzept eröffne ihr täglich politische Alternativen – im Gravitationsfeld ihrer „schweigenden Autorität“ eine gesamte Parteienlandschaft pulverisieren konnte. Irritiert, orientierungslos und politischer Glaubensgrundsätze beraubt sei nicht nur das Volk sondern auch der politische Gegner. Die Sozialdemokratisierung und Entnationalisierung der Politik während Merkels Kanzlerschaft hätten aus blutleeren Etiketten eine Einheitspartei geformt, die drauf und dran sei, sich als nächstes die Grünen einzuverleiben. Aber treibt Merkel nur müde im Alltagsfatalismus vor sich hin – „es kommt ja ohnehin, wie es kommt“ – oder treibt sie etwas an?…Der Weg der fanatischen Entgrenzung sei gepflastert mit Rechtsbrüchen und „die haben wir als Souverän auch mit zu verantworten“, sagte Höhler. „Wir haben die Ehrfurcht vor den Kulturen und der leichten Lebensart unserer Lieblingsurlaubsländer vermissen lassen, als wir als Souverän bei der Rettungsschirmpolitik mitgegangen sind.“ Die Jugend der Südländer blicke bereits auf zehn verlorene Jahre zurück. Tief verwundet seien die Menschen und damit auch die Demokratien der Euroländer. Der Kränkung folge mit Sicherheit ein Rachebedürfnis.Unberechenbar sei die Führung der Chefin auch im eigenen Land. Der „fingierte Notstand“ in der Energieversorgung sei eine „Operation am offenen Herzen“, sagte die Literatur- und Kunstwissenschaftlerin. Man frage sich staunend, was als nächstes komme, und siehe da, „wir bekommen Elektroautos“…Höhler eröffnete mit einem Zitat des Innenministers Thomas de Maizière: „Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig.“ „Nein“, sagte die Vortragende im fliederfarbenen Hosenanzug, „wir können das nicht aushalten. Und diejenigen, die da ihr Leben aufs Spiel setzten, können das erst recht nicht. Wir steuern alle zusammen in das Chaos einer kollektiven Traumatisierung.“ Wie könne es sein, daß in den Krisenregionen Flugblätter kursierten, die den Bundesadler und das Konterfei Merkels zeigten, zusammen mit der Botschaft „Du bist eingeladen“? Natürlich nur, da dieser Fälschung das Original vorausgegangen sei. Tausende Menschen hätten für ihre Hoffnung mit dem Leben bezahlt. Offene Gesellschaften bräuchten keine offenen Grenzen sondern ein territorial verortetes Selbstbewußtsein, mahnte Höhler. „Wir können nicht mit allen solidarisch sein.“…Die politische Elite sei erstaunt, daß die Wähler nicht mehr mitgingen…Beobachten wir politische Fehlleistungen in Serie oder transatlantische Absicht? Will Merkel international fühlende Bürger einer neuen Weltregierung, oder hat sie komplett die Kontrolle verloren? Man wisse es nicht, sagte Höhler, denn die Königin der Alternativen sei schließlich eine schweigende Autokratin
(Junge Freiheit. Die wichtigsten Strukturen eines Staates haben sich aufgelöst. Polizei und Justiz verfolgen die eigenen Bürger nur noch schikanös wie ein einer Diktatur.)

 

Gefragt

Ist es nicht nachdenkenswert, wenn ein Herbert Frahm jr. (wahrscheinlich Pseudonym) im Forum der Welt  feststellt: „Wer mir als hier geborener oder zumindest aufgewachsener Mitbürger durch sein Kopftuch unmißverständlich signalisiert, dass er sich einer anderen Religion und Kultur zugehörig und verpflichtet fühlt, begegnet mir nicht auf Augenhöhe. Er versucht sich zu separieren und zu differenzieren. Das kann er gern tun. Nur kommen wir so garantiert nicht in einen Dialog“?

Gesagt

Es gibt unter Migranten den Spruch: Die Deutschen kann man leicht betrügen. So etwas ist Gift für das Ansehen des Rechtsstaats. Hilfsbereitschaft darf nicht als Schwäche missdeutet werden. Güte muss sich deshalb mit Strenge paaren, sonst machen wir uns zum Affen.
(Richard Schröder (72), Theologe, Philosoph, Politiker, evangelischer Pfarrer in der DDR, Fraktionsvorsitzender der SPD in der letzten Volkskammer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung sowie Chef des Fördervereins Berliner Schloss)

Guten Tag!

straßenschädenschild16

Noch viel Platz ist hierfür  auch im Ländlichen Raum: vor lauter Schildern sieht man  Straßen kaum.

Zwischen ALFA und Omega

„Die Ortsredakteurin und der Bürgermeister“ – kein Spaichinger running Gag

schwäbischmedia

(tutut) – Die Dauersendung „Hannes und der Bürgermeister“ läuft im SWR. „Die Ortsredakteurin und der Bürgermeister“ in Spaichingen. Das eine ist manchmal lustig und sogar witzig. Das andere ist weder das eine noch das andere, sondern nur ärgerlich und peinlich. Kein running Gag. Nicht  für den Berufsstand der Journalisten und für Leser, die hierfür Geld bezahlen, und zwar nicht wie beim Staatssender per Zwangsabgabe.

Während die „Ortsredakteurin“, so bezeichnet der Spaichinger Bürgermeister meist die Spaichinger Redaktionsleiteirn des Lokalblatts, Regina Braungart, . meist in den Wald hinein auf der Jagd nach dem Bürgermeister ruft, ohne dass dieser ihr antwortet, allenfalls im Amtsblatt, weshalb dieses jetzt in konzertierter gemeinsamer Aktion mit CDU und Grünen abgeschafft werden soll, hat diese bei ihrer jüngsten Suche nach ALFA wieder einmal ihr Omega erreicht. Sie und ihr Verlag scheinen es aber nicht zu merken.

Offenbar machte sie jetzt nicht einmal vor Privatem Halt. Gehört der Spaichinger Bürgermeister der Partei ALFA an? wollte sie wissen. Sie bemühte hierzu den Verantwortlichen der Partei im Kreis Tuttlingen wie eine Klatschkolumnistin, nur nicht so gekonnt. In Spaichingen gehe das Gerücht um, Bürgermeister Schuhmacher sei der Partei  ALFA beigetreten. Sie wolle von ihm wissen, ob dieses Gerücht stimme. Wenn’s ein Gerücht ist, wird es sicher schon stimmen, soviel müsste sie doch eigentlich wissen aus ihrem Umgang mit Gerüchten. Eine entscheidendere Frage ist allerdings, ob es mehr als ein Gerücht ist. Und da gibt der Bürgermeister im jüngsten Stadtspiegel die Antwort: „Ich bin kein Mitglied der Partei ALFA. Sofern ich mich in Zukunft erneut parteipolitisch engagieren möchte, werde ich die Bürgerschaft hierüber informieren“. Klar müsste allerings sein, dass das Privatleben eines Bürgermeisters niemand weiter etwas angeht. Auch eine kleine Lokalredakteurin nicht. Vielleicht bringt ihr im Verlag mal jemand bei, wo für sie Omega ist?

Dass sie da in einer seltsam ausufernd wirkenden Hatz auf den Spaichinger Bürgermeister kein Omega kennt, vermutlich hält sie das für investigativen Journalismus, zeigte sie auch in einem anderen Fall, welcher den Bürgermeister ebenfalls im Amtsblatt auf den Plan rief, denn die Zeiten scheinen in Spaichingen vorbei, wo sich Zeitungen an gewisse Richtlinien hielten, welche Landespresserecht, Pressekodex und vor allem auch interne Richtlinien vorgeben bzw. vorgaben. Man denke nur an willkürlichen und eigentümlichen Umgang mit Pressemitteilungen oder Leserzuschriften, es sei denn, diese kommen aus ganz bestimmter Richtung. So kann das ja nur als Vergaloppieren bezeichnet werden, was Regina Braungart aus einer Jahrespressekonferent der Rottweiler Staatsanwaltschaft gemacht hat.

Sie kriegte es doch fertig, ein eventuell anstehendes läppisches Verfahren gegen den Bürgermeister am Landgericht wegen Zitierens aus Ermittlungsakten in den Mittelpunkt ihres Interesses zu stellen. Das ist nämlich übriggeblieben von an die 70 Anzeigen und über 2000 Aktenseiten. Kommt’s zu einer Verhandlung, dann können auch mal all jene öffentlich werden, die sich bemüßigt sahen, den Bürgermeister mit Anzeigen einzudecken, nachdem es der CDU nicht gelungen war, durch ihren Kreisvorsitzenden den CDU-Bürgermeister aus dem Rathaus zu drängen. Ist das Schweigen von Kauder und Wolf zu diesem Fall der CDU, der auch ihrer ist, nicht vielsagend?

Bürgermeister Schuhmacher hierzu im Stadtspiegel: „Dass es sich hierbei allerdings allenfalls um ein strafrechtlich zu wertendes ‚Kavaliersdelikt‘ handeln dürfte, lässt die Berichterstatterin bewusst offen, weil sie mit ihrer Berichterstattung wieder einmal neu belegt, dass sie alles daran setzt, Bürgermeister Schuhmacher in ein schlechtes Licht zu rücken. Sogar dem unaufmerksam Lesenden muss bei dieser Berichterstattung aufgefallen sein, dass es der Ortsredakteurin nicht darum geht, über die im Staatsanwaltsbezirk laufenden Strafverfahren zu berichten, denn vielmehr sehr tendenziös gegen mich zu agitieren. Ich muss mich von Woche zu Woche wundern, wie lange der Verlag einem solchen Treiben zusieht, ohne dass er dieser Ortsredakteurin nur irgendwie Einhalt gebietet. Diese Berichterstattung ist für mich Beleg dafür, dass der Stadtspiegel fortbestehen muss, weil dann zumindest wöchentlich die gefärbten Informationen in Teilen richtiggestellt werden können. Dass der Leiter der Staatsanwaltschaft Rottweil in der Sache umfangreich informiert hat, lässt für mich erneut erkennen, dass das Verhalten der Staatsanwaltschaft wie zu Beginn des Verfahrens ohne die gebotene Zurückhaltung im Interesse des Schutzes einer in der Öffentlichkeit stehenden Person an den Tag gelegt wird. Dass die Staatsanwalt selbst einräumen muss, dass sie sogar die von ihr eingereichte Anklage korrigieren musste, lässt Rückschlüsse darauf zu, mit welcher Gewissenhaftigkeit die Staatsanwaltschaft in dieser Sache bisher gearbeitet hat und arbeitet“.

Normalerweise sind diese Stellungnahmen eines Bürgermeisters  keine Texte für ein Amtsblatt. Aber wo eine Lokalzeitung wirkt wie das Kampforgan einer Privatperson und ihres persönlichen Umfeldes, wie ein Pamphlet, bleiben Information und Kommentierung auf der Strecke. So schafft sich Presse ab. Mag sein, dass es sich im Fall von Regina Braungart um eine Ausnahme handelt.  Mag aber auch sein, dass  diese Art Zeitung Strategie ist. Dann läuft etwas falsch im Pressewesen. Dann hat es sich von seiner ureigenen Aufgabe verabschiedet und ist bei Omega gelandet.

Gelesen

frühlingklemmt

O Mai, noch klemmt’s mit dem Frühling!

Kreis bewilligt Sprachkurse für alle Flüchtlinge
Bei Bleibechancen wird nicht unterschieden – 30 neue Kurse starten im Kreisgebiet
(Schwäbische Zeitung. Also für niemand? Können die hochqualifizierten aus aller Welt gerufenen Facharbeiter und Akademiker etwa kein Deutsch? Sind die Steuerzahler zuständig? Wo gibt es „Flüchtlinge“?)

Spaichingen baut Glasfasernetz
Stadt tritt nach TA-Beschluss auch der geplanten Kreis-GmbH bei
…letztlich stimmten die Räte mit sechs zu vier Stimmen für den Beitritt der Stadt zu der geplanten GmbH im Kreis und in den Einstieg auf ein Netz in der Stadt.Der Kreis plant, mit Hilfe der Gesellschaft ein kreisweites Netz, das schnelles Glasfaserkabel in die Gemeinden bringt…
(Schwäbische Zeitung. Keine Ansichtssache, ob der Steuerzahler die Wirtschaft finanzieren soll?)

Rostgans besucht Neuhausen
(Schwäbische Zeitung. Können sich nicht auch Gänse verfliegen?)

„Dankbar lebt es sich leichter“
112 Teilnehmerinnen kommen zu Frauenfrühstück
um ersten Frauenfrühstück in der evangelischen Freikirche Spaichingen 2016 haben sich 112 Frauen getroffen,..
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei. Was ist? Welche „Freikirche“? Keine Ahnung?)

Volkshochschule: Vortrag über das Leben im Hospiz
Im Rahmen des Schwerpunktthemas der Volkshochschule, „Heilen – Helfen – Pflegen“, findet am Donnerstag, 12. Mai, um 19 Uhr der Vortrag mit Bildpräsentation „Das Leben im Hospiz“ in der VHS-Geschäftsstelle in Spaichingen statt…
(Schwäbische Zeitung. Wird da nicht gestorben? Sache der VHS?)

Campus-Galli-Film feiert Premiere
Unsere Zeitung verlost Karten – Ausstrahlung ist am Sonntag, 8. Mai, im SWR-Fernsehen
(Schwäbische Zeitung. Hat teurer Unfug nicht irgendwann auch mal ein Ende?)

Am Start für die Jugend der Doppelgemeinde
Katrin Traichel, gebürtige Spaichingerin, ist neue Jugendpflegerin in Emmingen-Liptingen…Neben der klassischen Jugendarbeit hat Katrin Traichel in Emmingen-Liptingen noch ein zweites Aufgabenfeld: Gemeinsam mit Hauptamtsleiter Patrick Allweiler wird sie sich in der Gemeinde um Flüchtlinge kümmern, auch hier gerne mit dem Schwerpunkt auf Jugend…
(Schwäbische Zeitung.Jugend ein Pflegefall? Werden da die jungen Moslems nicht staunen? Kommt sie nicht auch im Auftrag einer Einrichtung der Evangelischen Kirche?)

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Chefsessel in CDU-Fraktion ist begehrt
Falls Guido Wolf Minister werden möchte, ist eine Kampfabstimmung wahrscheinlich
(Schwäbische Zeitung. Ist Politik auf dem Hintern gelandet? Sitzen und Pupsen?)

wolfzweiinein

Freiburg-Wiehre
Deutscher Caritasverband baut vier neue Häuser mit knapp 40 Wohnungen
Im vergangenen Jahr wurde das Adelheid-Testa-Haus abgerissen. An der Stelle investiert der Deutsche Caritasverband nun zwischen neun und elf Millionen Euro für Wohnungsbau.
(Badische Zeitung. Bettelt deshalb dieser Kirchenkonzern ständig die Öffentlichkeit an?)

Die Landes-SPD steckt im Stimmungstief – und hat kein neues Ziel
Es besteht Redebedarf, das versichern alle. Weshalb sich überall im Land in diesen Wochen Runden bilden, in denen die Genossen die Köpfe zusammenstecken – und ihre Kröpfe leeren.
(Badische Zeitung. Das alte genügt doch.)

Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote in ganz Stuttgart
Oberwasser für die Retter der Stuttgarter Luft: Nach dem Teilerfolg eines Anwohners von Deutschlands Feinstaub-Hotspot Neckartor zielen Umweltschützer auf Fahrverbote für den ganzen Talkessel ab.
(Badische Zeitung. Das deutsche Tschernobyl? Landtag und Regierung aufs Land!)

Demonstrationen vor AfD-Bundesparteitag in Stuttgart
Polizei stellt Wasserwerfer bereit
Zum AfD-Bundesparteitag am Wochenende werden hunderte Gegendemonstranten erwartet. Die Polizei wappnet sich gegen Gewaltausbrüche.
(swr.de. Schande für das Land.)

Heuss-Medaillen gehen an Flüchtlingshelfer
Die Theodor-Heuss-Medaillen werden am Sonntag in Stuttgart im Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen an fünf Preisträger verliehen. Eine Auszeichnung geht an eine Clown-Gruppe, die in Deutschland und in Krisengebieten im Einsatz ist. Geehrt wird außerdem das Grandhotel Cosmopolis in Augsburg, in dem Flüchtlinge und Touristen zusammen leben. Weitere Medaillen gehen an die Flüchtlings-Fußballmannschaft des SV Babelsberg und die Online-Universität Kiron für Flüchtlinge. Mit der Medaille an „die stillen Helfer“ wird darüber hinaus die Zivilgesellschaft in Deutschland geehrt. Die Medaillen sind gleichwertig mit dem Theodor-Heuss-Preis.
(swr.de. Der Steuerzahler geht wieder mal leer aus, der alles finanziert? Wo bleibt die Soldarität mit Deutschland?)

Grünen-Politikerin gesteht Affäre mit Minister und tritt zurück
Die ehemalige grüne Landtagskandidatin Kerstin Lamparter ist von ihren politischen Ämtern zurückgetreten. Sie habe ihr Amt im grünen Kreisvorstand in Reutlingen, als Sprecherin der grünen Landesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und als Sprecherin im Ortsverband Bad Urach schweren Herzens niedergelegt, schrieb die 26-Jährige am Donnerstag auf Facebook.Als Grund nannte sie eine frühere Liebesbeziehung mit dem baden-württembergischen Minister für den Ländlichen Raum, Alexander Bonde…“Ja, wir waren etwas weniger als 3 Jahre in einer Beziehung“, schreibt Lamparter in dem Post…Minister Bonde sagte auf Anfrage: „Meine Frau und ich bitten die Privatsphäre zu wahren. Spekulationen über die Privatsphäre kommentieren wir nicht.“ Bonde ist mit der früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Conny Mayer-Bonde verheiratet…
(focus.de. Ist Bonde jetzt noch ministrabel, obwohl er schon länger eine grün-schwarze Koalition pflegt, zuletzt aber auch andere grüne Dummheiten sich leistete?)

Silvesternacht in Köln
Festnahme an Konstanzer Grenze
Nach einem Ladendiebstahl in einem Konstanzer Einkaufszentrum hat die Polizei einen 19-jährigen Mann festgenommen, der als einer der Haupttäter der so genannten Silvesternacht von Köln mit europäischem Haftbefehl gesucht wird. Der junge Mann, der aus Marokko stammen soll, hatte sich offenbar zu Jahresbeginn schon einmal im Gewahrsam der Kölner Polizei befunden. Als er vorübergehend auf freien Fuß gesetzt wurde, tauchte er ab.Wie sich jetzt herausstellte, hatte der Mann in der Schweiz einen Asylantrag gestellt. In Kreuzlingen, direkt an der Grenze, wurde er am Mittwoch von der Konstanzer Polizei festgesetzt und später von einer Patrouille des Schweizer Grenzwachtkorps verhaftet. Dabei ging es allerdings zunächst nur um einen Diebstahl… Einem der Schweizer Beamten kam der 19-Jährige bekannt vor. Er hatte vor einiger Zeit eine Dokumentation über die Kölner Silvesternacht gesehen, dabei war auch ein Bild des 19-Jährigen gezeigt worden. Die Vermutung entpuppte sich als Volltreffer.
(Stuttgarter Nachrichten. Ein Schweizer Polizist musste den Mann erkennen! Geht’s noch?)

Vorarlberg lässt Islamlehrer überprüfen
Frauen aus religiösen Gründen den Handschlag verweigert – Im Internet tobt eine heftige Auseinandersetzung
(Schwäbische Zeitung. Schutz vor Ansteckung? Gibt’s auch in Deutschand? Hat es nicht eine CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz selbst erfahren? Niemand hat sich aufgeregt? Wie im Christentum ist auch im Islam die Frau dem Mann untertan. Jahrhunderte wurde gestritten, ob die Frau ein Mensch sei.)

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Nato-Mission in Osteuropa
Merkel-Aussage hinter verschlossenen Türen: Bundeswehr beteiligt sich an Russland-Abschreckung…Die Nato will auf Wunsch ihrer östlichen Mitgliedstaaten Soldaten an die Grenze zu Russland schicken – an dieser Mission will sich nun auch die Bundeswehr beteiligen und sich in Litauen engagieren.
(focus.de. Warum wird der Bundestag nicht nach Hause geschickt? Merkel braucht ihn ja nicht und macht eine Dummheit nach der anderen als Geßlerhut der USA. Verrückter geht nicht.)

„Terror in Istanbul“
Graue Wölfe bedrohen Teilnehmer: Vortrag an Uni Duisburg eskaliert
Der Verein Türkischer Studenten hatte zu dem Vortrag „Terror in Istanbul“ eingeladen – unter den Rednern ein Mann, der immer wieder den Völkermord an den Armeniern relativierte. Die Veranstaltung eskalierte: Die Grauen Wölfe – in Security-Montur vor Ort – beleidigten und bedrohten Teilnehmer.
(focus.de. Deutschland aufgelöst?)

EU-Flüchtlingsdeal: Wie die Visabefreiung für die Türkei herbeigetrickst wird
Türken sollen ab Juni ohne Visa in die EU einreisen dürfen – doch die notwendigen Kriterien wird Ankara kaum rechtzeitig erfüllen. In Brüssel zeigt man sich flexibel. Zu groß ist die Angst, dass sonst der Flüchtlingsdeal platzt.
(spiegel.de. Wer stellte die staatliche Gewalt wieder her?)

Islamischer Einfluß
Politik einhellig gegen Imame aus dem Ausland
Politiker unterschiedlicher Parteien haben sich gegen den ideologischen Einfluß ausländischer Imame auf die in Deutschland lebenden Moslems ausgesprochen. Mit Blick auf den Bundesparteitag der AfD forderte der Islamwissenschaftler und AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider eine staatliche Überprüfung der Imame-Predigten.
(Junge Freiheit. Auch ein Staatsversagen.)

Rekrutierung von Asylbewerbern
Arabische Clan-Mitglieder waren im Lageso angestellt
Mehrere Mitglieder einer arabischen Großfamilie waren im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales als Dolmetscher für Asylsuchende beschäftigt. Der Bund der Kriminalbeamten warnte nun davor, daß Asylbewerber verstärkt durch Clans für die Begehung von Straftaten angeworben werden.
(Junge Freiheit. Es geht drunter und drüber in Deutschland.)

Wie ein Schulbuchverlag gegen die AfD wettert
Die AfD will „Muslime schikanieren“, „Frauen zurück an den Herd“ schicken, „Staatsmedien aufbauen“, „Kinder früher ins Gefängnis“ stecken und setzt sich für „mehr Schadstoffe“ ein. Dies behauptet zumindest der Schulbuchverlag Schroedel. Entsprechende Arbeitsblätter werden deutschlandweit angeboten.
(Junge Freiheit.Gibt es auch keine Kultusministerien mehr oder ist das Staatsziel?)

Vergabe von Staatsbürgerschaften
Experte: „Müssen besser aufpassen, wen wir zum Deutschen machen“
Ausländerrechts-Experte Kay Hailbronner fordert eine strengere Überprüfung von Migranten bei der Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft. Außerdem hält er es für sinnvoll, wenn Mitgliedschaft in etwa salafistischen Gruppen mit einem Entzug der Staatsbürgerschaft bestraft werden kann.
(focus.de. Warum nicht die Schweiz als Vorbild nehmen? Oder ist deutsche Staatsbürgerschaft Ramschware?)

ARD-Talkshow „Maischberger“
Wegen der AfD: Gregor Gysi sieht Religionskrieg heraufziehen
„Wie gefährlich sind Deutschlands Populisten?“, fragt Sandra Maischberger in ihrer Talkshow. Extrem gefährlich, glaubt Gregor Gysi – er befürchtet wegen der AfD einen Religionskrieg. Und sogar Thilo Sarrazin distanziert sich von der „Alternative für Deutschland“.
(focus.de. Selbsterkenntnis von Linkspopulisten?)

Sie müssen fünf Jahre ohne Hilfe leben
Nahles will EU-Ausländer von Hartz-IV und Sozialhilfe ausschließen
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles will den Sozialhilfeanspruch von Ausländern aus anderen EU-Staaten beschränken. Sozialhilfe sollen nur diejenigen bekommen, die sich schon lange ohne Unterstützung in Deutschland aufhalten.
(focus.de. Wieso will?)

Näherte sich Menschen bis auf wenige Meter:
Wolf Kurti abgeschossen
Der auffällig gewordene Wolf aus dem Munsteraner Rudel ist tot. Das „Kurti“ genannte Tier sei am Mittwochabend im Landkreis Heidekreis abgeschossen worden, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag mit. Ursprünglich sollte der Wolfsrüde in ein Gehege gebracht werden. Umweltstaatssekretärin Almut Kottwitz hatte angekündigt, ihn nur im äußersten Notfall töten zu lassen. Am Mittwoch kam es dann zu der Entscheidung, das Tier doch zu töten. Kurti hatte sich in den vergangenen Tagen Menschen bis auf wenige Meter genähert.
(focus.de. Wölfe, die den Menschen zu nahe kommen, sind gefährlich.)

Zahl der Arbeitslosen fällt auf 2,7 Millionen
Auch wenn das Wetter nicht danach aussieht: Auf dem Arbeitsmarkt macht sich die Frühjahrsbelebung bemerkbar. Die Zahl der Menschen ohne Job sank im April kräftig.
(spiegel.de. Wer fällt darauf herein?)

Innenministerium holt Berater für 85 Millionen Euro
Das Budget des Bundesinnenministeriums für externe Beratung ist mit 85 Millionen Euro jährlich fast so hoch wie der eigene Personaletat. Beim Gewerkschaftsbund stößt das auf heftige Kritik.
(faz.net. Muss dies jetzt die Bevölkerung nicht verunsichern? Oder sieht die Bevölkerung die Nacktheit des Innenministers nicht jeden Tag?)

Brisantes Gutachten
Wie Kultusbehörden den Bildungswettbewerb behindern
Das Schulsystem in Deutschland ist Sache der Länder. Deshalb fallen in den Länderministerien auch spezifische Bildungsdaten an. Ein Gutachten, das der F.A.Z. vorliegt, kritisiert nun, dass diese Daten zurückgehalten würden – mit Absicht.
(faz.net. Jeder macht sei Sach – nur nicht sachlich. Warum die Länder nicht abschaffen? Regionen machen mehr Sinn.)

Unruhe im Hafen
Aktivisten verursachen Flüchtlingschaos in Griechenland
Chaos auf Chios: Sie waren bereits an Bord und dachten, es gehe zur Nachbarinsel. Weil ihnen Aktivisten zuriefen, sie würden stattdessen in die Türkei abgeschoben, rannten die Flüchtlinge vom Boot.
(welt.de. Die einen sind keine „Flchtlinge“, die anderen keine „Aktivisten“, sondern vermutlich Straftäter. Die EU guckt zu?)

800 Flüchtlinge müssen wegen Feuer Unterkunft räumen
In der Nacht zum Donnerstag mussten rund 800 Asylsuchende eine Berliner Notunterkunft verlassen. Die Brandursache ist noch unklar, gewiss ist nur: Sichtschutzwände zwischen Feldbetten fingen Feuer.
(welt.de. Lichterdemonstration schon geplant?)

Darum sollten wir alle drei Jahre den Job wechseln
Alle paar Jahre den Job zu wechseln, macht keinen guten Eindruck auf dem Lebenslauf. Diese Denke ist inzwischen überholt. Eine ehemalige Netflix-Personalchefin verrät, wieso und was jetzt zu tun ist.
(wet.de. Früher galt für Jurnalsten: alle fünf Jahre wechseln. Warum sitzen die heute alle in dem Tuttlnger Redaktionen wie festgeklebt Wollen die nichts mehr lernen?)

Die erste totale Niederlage des Westens im Irak
Um gegen das Osmanische Reich eine neue Front zu eröffnen, griffen britische Truppen 1915 Bagdad an. Doch was als leichter Siegeszug geplant war, endete im April 1916 in einer blutigen Katastrophe.
(welt.de. Hält die amerikanische Wiederholung nicht noch an?)

Linken-Chefin
Kipping: „Geflüchtete sind Boten der Systemfrage“
Die Vorsitzende der Linkpartei, Katja Kipping, hat sich dafür ausgesprochen, Flüchtlinge nicht als Problem wahrzunehmen, sondern als Chance für linke Politik. Mit der Fluchtbewegung sei die Systemfrage in Kerneuropa angekommen. Schuld sei die kapitalistische Weltwirtschaftsordnung
(Junge Friheit. Ab und zu zeigen die ihr wahres Gesicht und wie’s dahinter aussieht. Immer noch eingemauert.)

Hamburger Hafengeburtstag
Polizeigewerkschaft kritisiert linksextremes Konzert
In ihren Liedern ruft die Punkgruppe Slime zur Gewalt gegen Polizisten auf und propagandiert den Umsturz. Nun soll die linksextreme Band auf dem Hamburger Hafengeburtstag spielen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hamburg kritisiert das geplante Konzert nun gegenüber der JUNGEN FREIHEIT und fordert Aufklärung.
(Junge Freiheit. Da kann man nur gratulieren.)

Pressefreiheit
Fall Böhmermann: Reporter ohne Grenzen kritisieren Bundesregierung
Die „Reporter ohne Grenzen“ haben der Bundesregierung eine zu devote Haltung gegenüber dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan vorgeworfen. „Das Problem auf deutscher Seite ist die Abhängigkeit von der Türkei, beklagte deren Geschäftsführer“ Christian Mihr.
(Junge Freiheit. Der Halbmond ist aufgegangen, Merkels rote Sterne prangen.)

Satirebeitrag hat rechtliche Konsequenzen
Nach Post mit Hakenkreuz-Schnitzel: Österreicher zeigt „heute-show“ an
Mit einem Wiener Schnitzel in Form eines Hakenkreuzes muss sich jetzt die Mainzer Staatsanwaltschaft beschäftigen. Grund ist ein Post der „heute-show“ auf Facebook, auf dem genau das zu sehen waren. Ein Österreicher hat die Redaktion nun angezeigt.
(focus.de. Geschmackloser konnte das Schnitzel nicht sein. Wie wäre es aber, wenn aus Ländern nicht Denunziantenstadl würden? Genügt es nicht schon, was an Gesinnungsterror und Hetze auf Andersmeinende stattfindet in Deutschland?)

Sechs Männer in Untersuchungshaft
Überwachungskamera in Badeort filmt entsetzliche Prügel-Attacke auf westliche Touristen
Es sind Momente, die kein Urlauber erleben will. Auf einer belebten Straße in der thailändischen Provinz Prachuap Khiri Khan ist eine britische Familie Opfer einer Straßengang geworden. Mithilfe der Aufnahmen sollen weitere Täter gefasst werden.
(focus.de. Bloß wohin? Ist’s daheim nicht auch exotisch?)

„Neukölln ist nochmal arabischer geworden“
Der Berliner Bezirk Neukölln ist bei Zuwanderern und Hipstern gleichermaßen beliebt. Bürgermeisterin Franziska Giffey über verweigerte Handschläge, steigende Mieten und das Geschäft mit Flüchtlingen.
(welt.de. Nach jedem Abendland kommt ein Morgenland.)