„Auf zum elften Tausender“

FDP-Chef Leo Grimm  für bessere Aussicht vom Dreifaltigkeitsberg

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Leo Grimm und der Aussichtstturm auf dem Schauinsland:  „Wir haben mit dem Dreifaltigkeitsberg auch einen Schauinsland. Aber dem fehlt ein Turm“.

(tutut) –  In ihrer „Initiative Dreifaltigkeitsberg“ richtet die Spaichinger FDP ihren Blick nicht nur auf den Berg, sondern auch vom Berg ins Land. Leo Grimm, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes und der FDP-Gemeindertsfraktion gegenüber der Neuen Bürger-Zeitung:  „Wenn die Region mit den zehn Tausendern wirbt, warum sollen wir dann nicht den elften Tausender beisteuern? In einem jüngst eingebrachten Antrag hat die Fraktion in ihrer ‚Initiative Dreifaltigkeitsberg‘ gefordert, den Dreifaltigkeitsberg auch wieder zu dem herausragenden Aussichtspunkt der Schwäbischen Alb zu machen, der er einst war. Dies kann durch die Wiedernutzung der Aussichtsplattform der Wallfahrtskirche oder durch den Bau eines Aussichtsturmes geschehen“.

Während überall im Schwarzwald Aussichtstürme wie Pilze auf den Bergen wachsen würden, so Grimm,  friste der Dreifaltigkeitsberg als markantestes Wahrzeichen Spaichingens ein Stiefmütterchendasein. Wenn solche Aussichtspunkte selbst für kleine Gemeinden finanzierbar seien, da das nötige Geld durch Zuschüsse sogar von der EU und mit Hilfe von Fördervereinen aufgebracht werden könne, sollte Spaichingen nicht länger zögern, in dieser Angelegenheit aktiv zu werden.

bergschild

Wie Leo Grimm  weiter berichtet, habe er jüngst sich den Aussichtsturm auf dem Schauinsland angeschaut. Sein Eindruck: „Wir haben mit dem Dreifaltigkeitsberg auch einen Schauinsland, aber dem fehlt ein Turm. Eine Turm-Konstruktion wie auf dem Schwarzwaldberg mit ihren rund  21 Metern würde sicherlich genügen“. Der  Spaichinger FDP-Vorsitzende  verweist auf den an die Stadt gerichteten Antrag und hofft auf baldige Behandlung im Gemeinderat: „Auf zum elften Tausender!“

Laut Leo Grimm sollte der  Gemeinderat  beschließen, die Stadtverwaltung zu beauftragen, mit der Katholischen Kirchengemeinde Spaichingen und dem Claretiner-Kloster zu klären, ob und welche Möglichkeiten bestehen, den einst als Aussichtsturm mit Plattform ausgebauten Turm der Wallfahrtskirche wieder zu aktivieren, bzw. alternativ Möglichkeiten zu suchen, entweder die Sichtverhältnisse durch Rückbau der Bepflanzung wesentlich zu verbessern oder Standorte festzustellen, die für einen Aussichtsturm oder eine Aussichtsplattform  auf dem höchsten Punkt des Berges in Frage kämen. Denkbar wäre zur Finanzierung entsprechender Projekte, einen Förderverein zu gründen und nach Zuschüssen Ausschau zu halten, welche für solche Projekte sowohl vom Staat, wie auch von Tourismusorganisationen und auch von der EU zur Verfügung gestellt werden. Zudem solle der Gemeinderat beschließen, die Stadtverwaltung zu beauftragen, in Zusammenarbeit mit Stadtmarketing, Vereinen und kulturellen Organisationen zu erörtern, wie der Berg für Veranstaltungen genutzt werden könnte, die vom Niveau her in die ganze Region ausstrahlen und beispielsweise einmal im Jahr über ein Wochenende oder ähnlich stattfinden könnten. Würden Menschen durch den Dreifaltigkeitsberg angezogen, komme dies Spaichingen zugute. Spaichingen und der Dreifaltigkeitsberg seien Eins. Darauf müssten nach Meinung von Leo Grimm jede Imagepflege, jedes Stadtmarketing ausgerichtet sein.

Gute (TAROT-) Karten für das neue Jahr

An Silvester  Wünsche, Träume und Verborgenes deutlich machen

tarotkarten

(lifePR) – Tarot ist eine Weiterentwicklung der normalen Spielkarten, deren Bilder und darin enthaltenen Symbole uns einen Hinweis auf unser eigenes, oft verborgenes Seelenleben geben können. Dabei beantworten die Karten keine Frage nach dem Lottogewinn oder dem Auftauchen des Märchenprinzen. Die Kartenbilder regen das visuelle Denken an und helfen, Zeit für sich zu gewinnen, um Dinge zu analysieren, die sonst im Alltag untergehen.

Besonders beliebt zum Jahreswechsel ist das Bestimmen der persönlichen Tarotkarte für das nächste Jahr. Es gibt viele Wege, die eigene Jahreskarte zu ermitteln. Einige Menschen ziehen an Silvester eine Karte für das neue Jahr, andere wählen ein Legemuster, nach dem sie sich die Karten legen und manche lieben es, eine Karte zu errechnen.

Dazu bilden Sie aus den Ziffern Ihres Geburtstags im kommenden Jahr die Quersumme: Zum Beispiel 7.9.2016 ergibt: 7+9+2+0+1+6 = 25

Da es nur 22 Karten in der großen Arkana gibt, wird so lange die Quersumme errechnet bis sie unter 22 ist. In diesem Fall: 2+5=7 (VII = Der Wagen). Der eigene Wagenlenker zu sein oder einmal etwas zu „wagen“, Neuland zu betreten und das eigene Licht – das Besondere – in die Welt zu tragen, könnte doch ein guter Einstieg in das neue Jahr sein.

Die Jahreskarte, welche für  alle gelte, wird aus der Quersumme errechnet (z.B. 2+0+1+6 = 9 / IX entspricht dem Eremiten aus der großen Arkana. Der Eremit steht für die Phasen des Alleinseins, der Meditation, der Versenkung in eine praktische Arbeit, des Fastens usw. Zurückgezogenheit, Stille und Besinnung sind nicht nur etwas für schlechte Zeiten. Sie sind Mittel der Konzentration, der Selbsterfahrung und Beruhigung, die für die eigene Entwicklung gebraucht wird. Dabei sind Suchen und Finden nicht unbedingt dasselbe. Es ist darauf zu achten, anzukommen. D.h. das Finden nicht vergessen und am besten bei sich selbst anfangen. In vielen Fällen gilt das Wort von Franz v. Assisi: „Was du suchst, ist das, was sucht.“
Weitere Informationen zur Jahreskarte auf: http://www.koenigsfurt-urania.com/…

Gefragt

Sind Lokalzeitungen so unter Druck, dass sie den Lesern ausschütten, was früher Papierkörbe füllte?

Gesagt

Mit arabischen und englischen Untertiteln will das ZDF möglichst viele Geflüchtete erreichen.
(ZDF.  Ab wieviel Promille dürfen die Deutschen vor einem Silvesterknaller Merkel  und ihrem unterkantitelten Sender flüchten?)

 

 

 

 

 

Gelesen

gleitschirmespai

Wer übernimmt Schirmherrschaften für 2016?

„Klima hat sich eindeutig verbessert“
Bürgermeister Andreas Häse zur Zusammenführung der beiden Lager unter den Dürbheimer Bürgern
Unter Bürgermeister Alfred Pradel ist Dürbheim in zwei Lager gespalten gewesen. Seitdem sein Nachfolger Andreas Häse das Sagen hat, ist Ruhe eingekehrt im Ort. Redakteur Michael Hochheuser hat mit ihm darüber gesprochen, wie er versucht hat, die Gräben in der Gemeinde zuzuschütten…
(Schwäbische Zeitung. Nach zwei Jahren Pradl-Abwesenheit ein traumatisierter Redakteur? Wer gräbt, wer schüttet? Der Retter der Enterbten ist sicher der mit dem Segen des Kreisarchivars adoptierte Straßburger Bischof, dem unbekannterweise vom Dorf  Denkmäler gesetzt worden sind.)

Tempo 30-Schilder stehen seit Mittwoch an der Balgheimer Durchgangsstraße.
Michel Ewert, Mitarbeiter der Spaichinger Straßenmeisterei, hat am Mittwoch zwei Tempo-30-Schilder an der B 14 hinter den beiden Balgheimer Ortseingängen aufgestellt…
(Schwäbische Zetung. Wer über vier Jahrzehnte eine Umgehung verpennt, der rächt sich mit langsamen Nachtleben?)

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In Balgheims Idylle  werden die Nächte langsam.

Kurs für Flüchtlinge startet
„Guten Morgen und herzlich willkommen zum Deutschkurs!“ Per Handschlag haben die Dozenten Wolfgang Klink und Josef Hauser die Teilnehmenden des ersten VHS-Deutschkurses für Flüchtlinge in Spaichingen begrüßt…Ein zweiter Kurs startete am gleichen Tag mit dem Dozententeam Ulrike Winker und Heidi Steiner. Beide Kurse finden vier Mal die Woche mit je drei Stunden Unterricht pro Tag statt und dauern bis zum Sommer. Ziel ist die Vermittlung von Grundkenntnissen der deutschen Sprache. Teilnahmeberechtigt sind Asylbewerber aus Syrien, dem Iran, Irak und Eritrea…
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Unfug! Auf Rechnung des Steuerzahlers? Flüchtlinge gibt es in Spaichingen nicht, sondern nur Illegale! Die Leute kriegen auch kein Asyl, sondern sollen wieder zurück nach Hause.)

Ein Pflanzenparadies auf Zeit
Für viele ist das für die kalte Jahreszeit milde Klima sehr angenehm, doch für exotische Pflanzen ist es eben doch viel zu kalt. Deshalb bietet die Gärtnerei Grünschnabel gerade für diese Gewächse einen ganz besonderen Service an: das Winterquartier für Pflanzen...
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Drogenkonsumenten bleiben in Oberkirch unsichtbar
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Die Nachrichtenmacher
50 Jahre Landesschau Aktuell
Die Landesschau Aktuell Baden-Württemberg feiert ihren 50. Geburtstag: Am 3. Januar 1966 ging sie zum ersten Mal auf Sendung. Und die Nachrichtensendung fing einmal ganz klein an
(swr.de. Schnarchsender bleibt Schnarchsender.)

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„Unser Rechtsstaat kann das nicht länger hinnehmen“
CSU will Flüchtlinge ohne Ausweis direkt an der Grenze abweisen
Erst sorgte die CSU mit ihrer Forderung nach einer Integrationspflicht für Aufsehen, nun folgt der nächste Aufreger: Flüchtlinge sollen nach dem Willen der Partei nur noch mit gültigen Papieren einreisen dürfen.»
(faovus.de. Wie lange sind diese leeren Ankündigungen der CSU noch hinnehmbar?)

Vergleich
So schlecht ist die Schulbildung von Flüchtlingen wirklich
Flüchtlinge sind die neuen Fachkräfte, da ist sich mancher in Wirtschaft und Politik sicher. Aber der Blick auf die Schulbildung in Syrien zeigt: Der Abstand zu Deutschland ist erschütternd groß.
(welt.de. Die Binse entdeckt die Wahrheit? Wenn Syrien bei doppelter Bevölkerung nur ein Zehntel des Bruttoinlandsprodukts Baden-Württembergs hat, dann sollte auch dem größten Willkommenstrottel ein Kerzenlicht aufgehen.)

Umfrage in Rheinland-Pfalz
Bis zu 200 Euro pro Stunde: Das verdienen Ärzte in Flüchtlingsunterkünften
Kassieren Mediziner in Flüchtlingsunterkünften zu viel Geld? Manche bekommen in Rheinland-Pfalz 200 Euro pro Stunde. Das ist etwa viermal so viel wie Ärzte für eine Stunde im hausärztlichen Bereitschaftsdienst bekommen. Ein Kritiker sieht jedoch noch andere Mängel in der Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern.»
(focus.de. Wenn’s jeder darf, warum nicht auch Deutsche: „Asyl!“)

Griechenland-Hammer: Parlament zahlt bis zu 100.000 Euro an pensionierte Abgeordnete
Ein neues Hilfspaket für Griechenland ist beschlossen. Die Griechenland-Krise ist deswegen aber noch lange nicht vorbei. Die Regierung zögert bei Reformen, die Geldgeber setzen erste Zahlungen aus.
(focus.de. Griechenkriechen der EU.)

Kommunen schlagen Alarm
50.000 Läden müssen schließen: Droht auch in Ihrer Stadt Geschäften das Aus?
Kommunen und Einzelhandel schlagen Alarm: Der Siegeszug des Online-Handels gefährdet immer mehr stationäre Händler. Helfen sollen nun flexiblere Öffnungszeiten und die Möglichkeit zum „Erlebniseinkauf“.»
(focus.de. Wer Kunden ignoriert, verliert.)

Kriminelle Familienclans
Polizei muss oft Verstärkung rufen: Lage in NRW-Problemvierteln spitzt sich zu
In zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen haben Polizeieinsätze in sozialen Brennpunkten deutlich zugenommen. Verantwortlich für das verstärkte Eingreifen der Polizei sind vor allem kriminelle Familienclans. Besonders im Ruhrgebiet ist die Situation teils dramatisch.»
(focus.de. Pöbelland wird abgebrannt.)

Gewalt gegen Beamte
Eskalation in Köln: 80 Männer greifen Polizeistreife an
Was wie eine routinemäßige Polizeikontrolle begann, entwickelte sich für eine Kölner Polizeistreife zu einer gefährlichen Situation. Nachdem Beamte einen Mann überprüften, eilten diesem 80 Freunde zur Hilfe und umkreisten die Polizisten.»
(focus.de. Wann schafft sich diese Regierung ab?)

Trotz Gesetz
Viele Firmen planen weiter mit Frauenquote null
Kurz vor dem Start des Quotengesetzes ist das Bild ernüchternd: Viele Firmen sagen Postenvergabe „rein auf Basis der fachlichen Qualifikation“ zu – sehen aber vorerst keine Frauen im eigenen Vorstand.
(welt.de.Ungleichheitsgesetz gegen das Grundgesetz? Kompetenz zähltnichts? Das Ergebnis zeigen ja Merkel, Leyen und Ko.)

Knalleffekt an Silvester?

TÜV SÜD:  Böllerspuren an Autos meist harmlos

raketensilvester

(lifePR) – Wohin nur mit dem Auto an Silvester? Viele Autofahrer ohne Garage sorgen sich vor dem Jahreswechsel um den Lack. In der Regel grundlos – sagen die Experten von TÜV SÜD. Zwar hinterlassen Böller und Raketen tatsächlich erst einmal Spuren auf den Autos. Die lassen sich jedoch meistens leicht wieder entfernen.

„Legales Feuerwerk versursacht bei richtiger Anwendung kaum Schäden“, sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Völlig sicher vor Beschuss steht das Auto nur in der Garage. Aber auch Bäume bieten Schutz, weil die Äste vor den Resten der Feuerwerkskörper bremsen. Hat es zuvor geschneit, ist der Lack durch die Schneedecke ebenfalls gut aufs Böllern vorbereitet. Besonders empfindliche Fahrzeuge wie etwa Cabrios lassen sich mit einer Schutzhülle – Car-Cover oder Folien-Garage – sichern. „Notfalls hilft eine alte Decke“, so Lang.

Kein Baikonur: Feuerwerk oder Böller niemals vom Autodach oder anderen Autoteilen aus abfeuern. Der heiße Funkenflug bei Start oder während des Abbrennens ist viel schädlicher als die Aufschläge ausgebrannter Teile.

Selten Brandursache: Die Fälle, in denen ein Auto durch ein Feuerwerk in Brand gerät, sind äußerst selten. Es ist sicher eine Unart, Böller unter Autos zu werfen; doch um Tanks zum Explodieren zu bringen, ist deutlich mehr Zündenergie erforderlich als sie übliches Knallzeug liefern kann.

Harmlose Spuren: Eine Feuerwerk-Landestelle erkennt man auf dem Lack oft an einer schwarz-braunen Verfärbung. Dabei handelt es sich in der Regel um Schmauchspuren. Meist lassen sie sich mit einer guten Lackpolitur rückstandsfrei beseitigen. Keinesfalls sollte der Autofahrer es mit Verdünnung, anderen scharfen Reinigungsmitteln oder Werkzeugen versuchen. Verschwinden Silvesterspuren trotz Polierens nicht, ist ein Autolackierer gefragt.

Schnelle Hilfe: Dellen, Sprünge in Scheiben oder Brandlöcher in Kunststoffteilen sind nicht so einfach zu beseitigen. Auch hier sollte ein Fachmann zurate gezogen werden. Ein Anruf bei der Versicherung kann sich lohnen. Gerät das Auto durch Feuerwerk in Brand oder geht die Frontscheibe zu Bruch, springt die Teilkaskoversicherung ein. Sie deckt Brand- und Explosionsschäden sowie Glasbruch ab. Die Vollkaskoversicherung übernimmt den Schaden, wenn mutwillige Zerstörung vorliegt oder das Auto durch herabfallende Raketen verbeult wird. Fotos des Schadens helfen bei der Abwicklung.

Gefragt

Werden Koffer  noch immer  nicht nicht verboten, weil dann die  Gefahr von Terrorrucksäcken droht?

Gesagt

Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag. Damit aber wird das Ergebnis wieder abgeschwächt und endlich aufgehoben.
(Adolf Hitler, „Mein Kampf“. Muss das extra noch kommentiert werden? Ist das Buch so gefährlich, weil es einen hohen Wiedererkennungseffekt haben könnte?)