Gefragt

Sehr geehrter Herr Wolf, eine Frage: schreiben Sie Ihre Facebook-Beiträge selbst oder haben Sie einen „Ghostwriter“?
(Monika Lörcher. Findet sie Guido Wolfs Beiträge auch so gespenstisch?)

Gesagt

Den Bildern von Tausenden, die täglich in unser Land kommen, wenn diesen Bildern nur Meldungen gegenüber stehen, dass einzelne wieder gehen, dann ist das eine Entwicklung, die unsere Gesellschaft auf Sicht überfordert. Und da muss, und da wollen wir gegensteuern, und das erwarten wir auch von Ihnen, Herr Ministerpräsident. Aber die Grünen haben eben ein Abschiebeproblem. Das traut den Grünen niemand zu. Denn die Grünen sind es, die jahrelang für unkontrollierte Zuwanderung standen und die heute vielfach an der völlig verfehlten Einwanderungspolitik ohne Regeln festhalten. Die Grünen stehen für Rabatz bei Abschiebungen. Die Grünen stehen dafür, dass das Boot nie voll ist. Deshalb vertrauen Ihnen die Menschen in dieser Frage auch nicht, Herr Ministerpräsident.
(Guido Wolf. Rechtspopulist Wolf? Wundert sich noch jemand, dass immer weniger Menschen in Deutschland Politiker für voll nehmen, aber eher für voll halten? Die CDU-Kanzlerin mag zwar politisch völlig grün sein und ein Guido Wolf, der ihr nachmerkelt, ebenfalls, aber jetzt schon vor der Fasnet verkehrte Welt  zu spielen, indem er Merkels 1,5 Millionen  sogenannte „Flüchtlinge“ den Grünen unterschieben will, das wird dem Spitzenkandidaten nicht einmal in der CDU jemand abnehmen, falls er noch Hirn und seine Sinne beisammen hat!  Ist denn Wolf mit Merkel auch für die Ablösung des Staates durch Anarchie? Warum werden inzwischen Millionen illegal ins Land gelassen, um dann Ländern und Kommunen diesen Schlamassel anzudrehen und von ihnen zu erwarten, dass sie die Leute ausschaffen, die unrechtmäßig hereingekommen sind? Wie wär’s, wenn Leute wie Wolf von der CDU sich für Recht und Ordnung in diesem Land einsetzen würden, anstatt im Landtag scheinheiliges Schmierentheater in überkandidelter Erregungsgestik aufzuführen? Einen Furz  lassen und anderen vorzuwerfen, dass es stinkt – geht’s noch, Guido Wolf?)

 

 

 

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Gelesen

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Da ist sie hingegangen, nach Schura, Spaichinger Zukunft. Weil eine Gemeinderatsmehrheit  die Weichen der Stadt in Richtung  Abstellgleis gestellt hat.

Am Rande:
Verschlungene Wege einer Email
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(Schwäbische Zeitung. Wie eine Nachricht in die Öffentlichkeit kommt, weiß sie nicht? Wer anderen wahllos in der Stadt verteilt Flüchtlinge vor die Nase setzen will,  will nicht, dass dies Betroffene erfahren? Warum behält er Unsinn dann nicht für sich? Von Redlichkeit hält Regina Braungart offenbar nichts. Warum versucht sie nicht, Zeitung zu machen und sich an den Auftrag des Landespressegesetzes zu halten? Stattdessen tut sie so, als sei sie „die Presse“,  „die Öffentlichkeit“,  wodurch offensichtlich sogar versucht, Sonderrechte zu beanspruchen und wegen Gefahren abgesperrte Bereiche zu betreten, wie bei der Aktion am Ententeich zu beobachten gewesen sein soll. Ist es nicht sehr kleinkariert, wenn sie immer von „Internet“ oder Blog spricht, falls es um die NBZ geht und deren Leiter? Was kann der dafür, dass sie seine Nachfolge übernommen bekam in der Spaichinger Redaktion? Ist es sehr frustrierend für sie, öfter mal nicht auf der Höhe der Information zu sein? Wie in diesem Fall: Politische Fragwürigkeit ihrer geliebten Pro-Spaichingen-Populisten von Harald Niemann als CDU-Anhängsel  interessiert sie nicht? Also nicht der Inhalt einer mail, die in Spaichingen frei herumvagabundiert, sondern deren Wege, die alles andere als „verschlungen“ sind? Könnte es sein, dass diese Redaktionsleiterin einfach in ihrem Job überfordert ist und es selbst nicht merkt?  Gibt es von ihr irgendwelche besonderen journalistischen Leistungen, die möglicherweise übersehen sein sollten? Werden nicht eher bestimmte nicht ins persönliche Konzept passende Nachrichten einfach verschlungen? Will sie als Redaktionsleiterin so etwas nicht mitkriegen? War es nicht schon immer ihre Spezialtät, sich nicht um das zu kümmern, was auf dem Teller ist, sondern um den Teller? Bei einer einigermaßen ordentlichen Zeitung von der Spaichinger Redaktion aus, welche also die Kriterien einer Zeitung erfüllt, gäbe es die NBZ nicht. Diese Arbeit, von vielen Lesern gewünscht, würde sich ihr Leiter gerne ersparen, auch wenn Regina Braungart sich ja ebenfalls zu den Lesern zählt. Bezieht nicht auch sie von dort  Informationen? Leider sind Propaganda und einseitiger Schreibkrampf kein Ersatz für Journalismus, wie auch diese Randerscheinung im Blatt mal wieder beweist.)

Ansichtssa­che:
Gedankenmüll endlich begraben
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung. Das schreibt ein Redaktionsleiter des Gränzboten. War das „Gedankenmüll“, was das Blatt zwölf Jahre lang vertreten hat? Wer sich über ein lächerliches Hakenkreuz so verschreibend aufregt, hat von Geschichte vermutlich nichts verstanden und merkt auch nicht, wie die sich gerade wieder gefährlich wiederholt.)
Take-off-Gebäude wird für Flüchtlinge hergerichtet
Neuhausens Bürgermeister informiert über Unterkünfte im Gewerbepark – Busverkehr ist ein Problem
(Schwäbische Zeitung. Wer hat das angeordnetet? Befehl ist Befehl, es gilt ein Führerprinzip? Was haben Straftaten eines zum Unrechtsstaat mutierten Staats das Volk zu kümmern?)

Ein Sonntag im Bestattungshaus Horn
Das Bestattungshaus Horn in Tuttlingen hat seine seine Pforten geöffnet, um, wie Stefanie Horn erklärt, „mit unterhaltsamer Aufklärung der Unsicherheit in Fragen Tod, Trauer und Bestattung entgegenzuwirken.“ Tatsächlich ist dieses Vorhaben gelungen…„Ich möchte, dass Angehörige und Freunde die Möglichkeiten entdecken, wie es auch anders gehen kann“, erklärt Stefanie Horn…Wir bieten dafür eine Fülle von Möglichkeiten. Kunden sind immer wieder überrascht, was heute alles möglich ist.“…es muss nicht zwingend jemand gestorben sein, um sich hier einmal unverbindlich zu den letzten Dingen beraten zu lassen.
(suedfinder.de. Überraschung, es geht auch anders. Der Tod ist nicht alternativlos.)

Eine Spende von Herzen
Kindergarten erhält eine Spülmaschine
(suedfinder.de. Spüle als Herzschrittmacher?)

Bio regio faires Menü
Katholische Verbände kochen
Am Mittwoch, 4. November, laden katholische Verbände aus dem Dekanat Tuttlingen-Spaichingen zusammen mit der ako und „aktion hoffnung“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart alle Interessierten zu einem bioregio fairen Abendessen ein… Zwischen den einzelnen Gängen werden Vertreter aus Kirche,Politik und Gesellschaft ihre Visionen vom fairen Handel skizzieren. Im Unkostenbeitrag von 15 Euro sind das Menü und
sämtliche Getränke enthalten…
(suedfinder.de. Darauf einen laberfreien  Wurstsalat, einen unfairen nichtkatholischen!)

Spaichinger spenden bereitwillig für Flüchtlinge
…Nur noch gute Winterkleider für Männer, Größe S und M, sowie gute Sportschuhe, auch für Kinder, und Winterschuhe Größe 40 bis 43 für Männer werden noch benötigt…
(Schwäbische Zeitung. Manche kapieren es nie. Winterhilfswerk II?)

Erste Kunden tanken in Rietheim-Weilheim
(Schwäbische Zeitung. Wahnsinn, eine Tankstelle! War in dem Dorf nicht schon immer eine?)

Trossingen soll „Premiumweg“ erhalten
Wanderweg-Variante berücksichtigt Sorgen der Jäger – Zertifizierung unsicher
(Schwäbische Zeitung. Wo kommen die zertifizierten Wanderer her?)

Schnellere Züge sollen wieder auf die Gäubahn
Schweizerische Bundesbahn testet Neigetechnik-Züge auf deutschen Strecken…Für den Vorsitzenden des Interessenverbands Guido Wolf sei dies eine ausgesprochen erfreuliche Nachricht…gebe sich Guido Wolf, laut dem Schreiben des Interessenverbands optimistisch…
(Schwäbische Zeitung. Die kleine Schweiz! Da guckt der Gäubahn-Wolf auf seinem Abstellgleis aber komisch aus der Wäsch! Wer gibt denn noch was auf Wolf?)

wuhreramt29.10.15

Bekanntmachung!
Neues vom amtlichen Denkinger Schwank „Rudolf Wuhrer und der Bürgermeister“, Drehbuch, Hauptdarsteller und  Volk: Rudolf Wuhrer. Lädt ein Bürgermeisterkandidat als ewiger Bürgermeister zu einer Wahlkampfveranstaltung als Denkinger Mutter Teresa ein? Handelt es sich um Rudolf Wuhrers „Flüchtlinge“,  wozu selbst Inder herhalten müssen, oder darf der Gemeinderat wenigstens mal abnicken?  Wann geben Landrat Bär und Ko. im Landratsamt bekannt, dass die Führung des Landkreises TUT ins Denkinger Rathaus ausgelagert worden ist, wo sie offenbar schon immer gewesen sein muss  und  Recht  von  Wuhrer selbst ausgelegt  wird, und nicht das ist, was eventuell ein Kommunalamt dafür hält?

Guido Wolf
Heute Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei im Landtag. Für die gute Sache bin ich gerne dabei!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Was könnte er denn sonst noch spenden? Brillen?)

Förderung beim Straßenbau sinkt
Trotz massiver Kritik der Opposition hat Baden-Württembergs Landtag mit grün-roter Mehrheit das Verkehrsfinanzierungsgesetz für Gemeinden geändert. Künftig schießt das Land in der Regel nur noch 50 Prozent der Baukosten bei kommunalen Infrastrukturprojekten wie Straßen oder Radwegen zu: Bisher waren es bis zu 75 Prozent.
(Schwäbische Zeitung. Kriegen jetzt nicht einmal mehr „Flüchtlinge“ ordentliche Straße, auf denen sie das Land besetzen können?)

Grosseinsatz der Polizei in Erstaufnahmestelle
Aufruhr in Unterkunft: Mehrere hundert Flüchtlinge protestieren in Freiburg
Aufgeheizte Stimmung in der Freiburger Erstaufnahmestelle (EA): mehrere hundert Flüchtlinge haben für bessere Lebensbedingungen demonstriert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, um die Lage zu beruhigen.
(Badische Zeitung. Koffer packen! Schmeißt diese Leute aus dem Land! Oder muss erst jemand kommen, der im Land wieder für Ordnung sorgt, weil Politik Anarchie eingeführt hat?)

„Die gleichen Scheißhausparolen wie damals“
Smart und eloquent versucht CDU-Generalsekretär Peter Tauber in Freiburg, die Parteifreunde für Merkels Flüchtlingspolitik und gegen Rechtspopulisten zu mobilisieren.
(Badische Zeitung. Wer gibt ihm Nachhilfe in Geschichte?  „Wir schaffen das“. Schon wieder! Merkelmännchen.)

Rülke: Wir müssen über Maßnahmen nachdenken, die den Flüchtlingsstrom begrenzen
Die Grünen verweigern sich der Realität im Lande
In einer von seiner Fraktion beantragten Aktuellen Debatte zur Flüchtlingsproblematik hat der Vorsitzende der baden-württembergischen FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, die Landesregierung aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen zur Begrenzung der Flüchtlingsflut anzugehen. „Wir wollen bedrohten Menschen Schutz bieten und jene, die ein Bleiberecht haben auch integrieren. Aber wir können nicht alle aufnehmen, die zu uns kommen wollen“, so Rülke…
(fdp.landtag-bw.de. Rülke geht offenbar jeglicher Realitätssinn ab. Sind das „Flüchtlinge“ der Landesregierung oder der CDU-Merkel, welcher die FDP mit Wolf in den Hintern zu kriechen scheint. Dass in Deutschland inzwischen ein Unrechtsstaat agiert, interessiert Rülke auch nicht? Ebensowenig wie Gesetzesbruch? Auf welcher Wolke sitzt die FDP? Bei nicht einmal 2 Prozent anerkannten Asylbewerbern müsste Rülke ja mal eine Lampe aufgehen, aber offenbar ist er keine Leuchte. Wer soll die wählen? Die haben ein riesiges Personalproblem wie die anderen Parteien auch, die ebenfalls dabei sind, dieses Land wegen galopppierender Dummheit an die Wand zu reiten.)

Sigmar Gabriel will 2017 Kanzler werden
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat klargestellt, dass er bei der nächsten Bundestagswahl auf Sieg setzt und 2017 selbst gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) antreten will.
(Badische Zeitung. Wenn er sagen würde, er wolle zum Mars fliegen, wäre er ernst zu nehmen.)

Buschkowsky-Nachfolgerin:
Es trifft mich, wenn mir ein Muslim nicht die Hand gibt
Willkommensklassen mit Kindern, die kein Deutsch sprechen, eine wachsende arabische Gemeinde, Debatten über Integration: Das ist in Berlin-Neukölln seit Jahren Alltag. Wo es im Multikulti-Alltag kracht, schildert Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey.
(focus.de. Islam ist grundgesetzwidrig, seine Praxis muss verboten werden oder seine Anhänger dürfen nicht ins Land bzw. müssen es verlassen. Wird noch schöner, wenn hier mittelalterlicher Primitivismus den Ton angibt. Koffer packen!)

Leitartikel:
Hilfloses Österreich
(Schwäbische Zeitung. Schon wieder von Deutschland überrollt!)

AfD mobilisiert Tausende
Asylgegner demonstrieren in Erfurt
Wieder gehen in Erfurt über 4.000 Asylkritiker auf die Straße. Und abermals wirft AfD-Hauptredner Björn Höcke der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise politischen Amoklauf vor
(faz.net. Was ist daran falsch im Gegensatz zu den Gesetzesbrüchen eine ranzlerin? Lügt Presse schon wieder? AfD ist nicht gegen das Asylgesetz, aber sehr wohl gegen Einwanderung per Asylgesetz.)

Städtetag schätzt Kosten für Flüchtlinge auf bis zu 16 Milliarden Euro
Mit bis zu 1,2 Millionen Flüchtlingen rechnen die Kommunen für 2016. Das würde ein Loch in Milliardenhöhe in den Haushalt reißen – trotz der zugesagten Hilfen des Bundes.
(spiegel.de. Raubritterstaat.)

CDU-Vize Klöckner warnt vor Bruch der Groko
Nach Meinung von Julia Klöckner zerbricht die Koalition nicht an der Flüchtlingskrise. Sie habe für Bayern ein Stück weit Verständnis, sagte sie, aber Seehofers Drohungen machen sie nicht „schlaflos“…
(welt.de. War schon mal jemand wach im deutschfeindlichen Komalabor von Merkel?)

Die Super-Bomber der USAF sind eine Macht für sich
Von der B-29 am Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur aktuellen B-2 reicht die Ahnenreihe der künftigen B-3. Seit 70 Jahren sind strategische Bomber das Rückgrat der amerikanischen Abschreckung.
(welt.de. Welche Abschreckung? Seit dem Zweiten weltkrieg haben die USA jeden Krieg verloren.)

400 Strafanzeigen gegen Merkel!
Was ist dran am Vorwurf des Hochverrats?
Rund 400 Strafanzeigen sind beim Generalbundesanwalt gegen Angela Merkel eingegangen. Einer der Vorwürfe: Hochverrat, weil die Flüchtlingspolitik die verfassungsmäßige Ordnung gefährde. Die Wut ist groß – doch die Klagen haben laut Strafrechtsexperten keine Aussicht auf Erfolg…    Paragraph 81 des Strafgesetzbuchs legt fest: „Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt  1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder 2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“…
(focus.de. Was ist mit der flächendeckenden Spionage für und durch fremde Staaten in Deutschland mit Duldung der Kanzlerin? Ist das kein Hochverrat? Bringt das einen Generalbundesanwalt auch nicht aus dem Sessel? Was ist mit den Lügen um die Milliarden für Griechenland, was ist mit der Bankenrettung? Warum gibt es noch immer Bestrafung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, für Einbrüche, wenn die Regierung sich außerhalb des Rechts stellt? Polizei und Justiz nur Erfüllungsgehilfen wie gehabt?)

Chaos an der deutschen Grenze
„Das ist eine Sauerei!“: Wegscheids Bürgermeister wettert gegen Österreich
Die bayerische Staatsregierung ist verärgert, weil Österreich täglich Tausende Flüchtlinge in Bussen über die deutsch-österreichische Grenze transportieren lässt. Wegscheids Bürgermeister nannte das Vorgehen am Mittwoch „eine Sauerei“.»
(focus.de. Falsche Adresse. Merkel, Berlin, ist die richtige.)

Zentralrat der Juden
Schuster warnt vor mehr Antisemitismus durch muslimische Flüchtlinge
Durch die Einwanderung muslimischer Flüchtlinge könnte der Antisemitismus zunehmen, fürchtet der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Er fordert, das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels müsse zum Wertekanon gehören, der den Ankömmlingen vermittelt werde.
(faz.net. Dummes Zeug! Auch Araber und Malteser sind Semiten. Handelt es sich um Deutsche oder um Israeli? Religion ist Privatsache. Wer die hier heraushängt, hat ein Problem oder will eins haben.)

Grazer Bürgermeister will männliche Asylbewerber abweisen
Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (VP) sorgt mit Äußerungen zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, fordert er eine härtere Gangart und eine Schließung der österreichischen Grenze zu Slowenien – allerdings nur für allein reisende Männer. Familien, Frauen, Kindern und alleine flüchtenden Jugendlichen müsse man weiter die Hand reichen, so Nagl: „Für diese Menschen müssen wir bei uns einen Platz haben und helfen. Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist.“…„Auf einem Schiff, das in Seenot geraten ist, werden zuerst auch die Kinder und die Frauen gerettet, nicht die Männer.“
(welt.de. Feiglinge, Fahnenflüchtige, Abenteurer und Kriminelle – was soll Europa damit?)

 

Ein Nachruf auf Deutschland

Stille Bürger sind schlechte Bürger – Niemand kämpft für die Verfassung?

leipzigvölker

(tutut) – Die Verfassung, nach der wir leben, vergleicht sich mit keiner der fremden; viel eher sind wir für sonst jemand ein Vorbild als Nachahmer anderer. Mit Namen heißt sie, weil der Staat nicht auf wenige Bürger, sondern auf eine größere Zahl gestellt ist, Volksherrschaft. Nach dem Gesetz haben in den Streitigkeiten der Bürger alle ihr gleiche Teil, der Geltung nach aber hat im öffentlichen Wesen den Vorzug, wer sich irgendwie Ansehen erworben hat, nicht nach irgendeiner Zugehörigkeit, sondern nach seinem Verdienst; und ebenso wird keiner aus Armut, wenn er für die Stadt etwas leisten könnte, durch die Unscheinbarkeit seines Namens verhindert. Sondern frei leben wir miteinander im Staat und im gegenseitigen Verdächtigen des alltäglichen Treibens, ohne dem lieben Nachbarn zu grollen, wenn er einmal seiner Laune lebt, und ohne jenes Ärgernis zu nehmen, das zwar keine Strafe, aber doch kränkend anzusehen ist.

Bei soviel Nachsicht im Umgang von Mensch zu Mensch erlauben wir uns doch im Staat, schon aus Furcht, keine Rechtsverletzung, im Gehorsam gegen die jährlichen Beamten und gegen die Gesetze, vornehmlich die, welche zu Nutz und Frommen der Verfolgten bestehen, und gegen die ungeschriebnen, die nach allgemeinem Urteil Schande bringen. Dann haben wir uns bei unserer Denkweise auch von der Arbeit die meisten Erholungen geschaffen: Wettspiele und Opfer, die jahraus, jahrein bei uns Brauch sind, und die schönsten häuslichen Einrichtungen, deren tägliche Lust das Bittere verscheucht. Und es kommt wegen der Größe der Stadt aus aller Welt alles zu uns herein. So können wir von uns sagen,wir ernten zu grad so vertrautem Genuß wie die Güter, die hier gedeihen, auch die der übrigen Menschen.

Anders als unsere Gegner sorgen wir auch in Kriegssachen. Unsere Stadt verwehren wir keinem, und durch keine Fremdenvertreibungen mißgönnen wir jemandem eine Kenntnis oder einen Anblick, dessen unversteckte Schau einem Feind vielleicht nützen könnte; denn wir trauen weniger auf die Zurüstungen und Täuschungen als auf unsern eigenen, tatenfrohen Mut. Und in der Erziehung bemühen sich die anderen mit angestrengter Übung als Kinder schon um Mannheit, wir aber mit unserer ungebundenen Lebensweise wagen uns trotz allem in ebenbürtige Gefahren…

Wir lieben das Schöne und bleiben schlicht, wir lieben den Geist und werden nicht schlaff. Reichtum dient bei uns der wirksamen Tat, nicht dem prahlenden Wort, und Armut ist einzugestehen keinem schimpflich, ihr nicht tätig zu entgehen schimpflicher. Wir vereinigen in uns die Sorge um unser Haus zugleich und unsere Stadt, und den verschiedenen Tätigkeiten zugewandt, ist doch auch in staatlichen Dingen keiner ohne Urteil. Denn einzig bei uns heißt einer, der daran gar keinen Teil nimmt, nicht ein stiller Bürger, sondern ein schlechter, und nur wir entscheiden in den Staatsgeschäften selber oder denken sie doch richtig durch.

Denn wir sehen nicht im Wort eine Gefahr fürs Tun, wohl aber darin, sich nicht durch Reden zuerst zu belehren, ehe man zur nötigen Tat schreitet. Denn auch darin sind wir wohl besonders, daß wir am meisten wagen und doch auch, was wir anpacken wollen, erwägen, indes die andern Unverstand verwegen und Vernunft bedenklich macht. Die größte innere Kraft aber wird man denen mit Recht zusprechen, die die Schrecken und Freuden am klarsten erkennen und darum den Gefahren nicht ausweichen. Auch im Edelmut und der Treue ist ein Gegensatz zwischen uns und den meisten. Denn nicht mit Bitten und Empfangen, sondern durch Gewähren gewinnen wir uns unsere Freunde. Zuverlässiger ist aber der Wohltäter, da er durch Freundschaft sich den, dem er gab, verpflichtet erhält – der Schuldner ist stumpfer, weiß er doch, er zahlt seine Leistung nicht zu Dank, sondern als Schuld. Und wir sind die einzigen, die nicht so sehr aus Berechnung des Vorteils wie aus sicherer Freiheit anderen Gutes tun…

Darum habe ich ja auch so ausführlich von der Stadt geredet, und um euch zu zeigen, daß wir nicht für das gleiche kämpfen wie andere, die all das nicht so haben, und um zugleich den Lobspruch auf die, denen meine Rede gilt, durch Beweise erhärten. Ja zum wichtigsten Teil ist er schon gesprochen. Denn was ich an unserer Stadt pries, damit haben diese und solche Vortrefflichen sie geschmückt, und nicht bei vielen Hellenen wird man so wie bei ihnen Lob und Leistung im Gleichgewicht finden. Mich dünkt, den Wert dieser Männer enthüllt als erste Verkündung und als letzte Bekräftigung ihr jetziger Untergang. Denn selbst wenn einige sonst minder taugten, darf man ihren im Krieg für die Heimat bewiesenen Mannesmut höher stellen: Schlimmes durch Gutes tilgend, haben sie gemeinsam mehr geholfen als im einzelnen geschadet.

Von ihnen aber hat keiner wegen seines Reichtums, um ihn lieber noch länger zu genießen, sich feig benommen; keiner hat in der Hoffnung der Armut, er könne, wenn gerettet, vielleicht noch reich werden, Aufschub der Gefahr gesucht; weil ihnen verlockender als all dies die Rache an den Feinden war, von allen Wagnissen dieses als das schönste galt, so erwählten sie dieses und damit Rache an ihnen, Verzicht auf das andere; der Hoffnung überließen sie das Ungewisse des Erfolgs, im Handeln aber für die sichtbare Gegenwart mochten sie auf sich selber trauen, und indem sie hier das Sichwehren und Erleiden für schöner hielten als weichend sich zu retten, haben sie schimpflichem Gerede sich entzogen, aber die Tat mit ihrem Leibe bestanden. Und in kürzestem Augenblick sind sie, auf der Höhe ihres Geschicks, nicht aus der Furcht so sehr als von ihrem Ruhme geschieden.

So haben sich also diese Männer, wie es unserer Stadt würdig ist, so wohl gehalten; die übrigen aber müssen zwar um besseres Heil beten, aber keine minder mutige Gesinnung gegen unsere Feinde haben wollen, und darum nicht nur in Gedanken auf den Nutzen schauen, von dem euch einer lang ausführen könnte, was ihr selbst gerade so gut wißt, wieviel Gutes die Abwehr des Feindes in sich faßt, sondern müssen vielmehr noch Tag für Tag die Macht unserer Stadt in der Wirklichkeit betrachten und mit wahrer Leidenschaft lieben, und wenn sie euch groß erscheint, daran denken, daß Männer voll Wagemut und doch mit Einsicht in das Nötige und voll Ehrgefühl beim Handeln das erworben haben, die, wenn sie einmal bei einer Unternehmung Unglück hatten, es unrecht gefunden hätten, wenn der Staat auch auf ihren hohen Mut nicht mehr zählen dürfte, und ihm das schönste Opfer brachten…
(Aus der Gefallenenrede des Perikles, 431/30 v. Chr.)

„Schwarze Diamanten“

Deutschlands einzige Graphit-Mine: wachsende Nachfrage macht Abbau rentabel

graphitmine

Ein Besucherbergwerk  öffnet  2016 neu.

(obx) – Graphit ist seit dem 18. Jahrhundert Bestandteil in jeder Bleistiftmine. Was in dem grau-glitzernden Mineral wirklich steckt, das zeigte sich erst in den letzten Jahren. Graphit gilt heute als einer der wichtigsten und vielseitigsten Rohstoffe der Zukunft – mit unvergleichlichen Eigenschaften für die Produktion von Elektromotoren und Hochleistungsbatterien, bei der modernen Wärmedämmung oder in den Halbleitern. In Deutschlands einziger Graphit-Mine im Bayerischen Wald läuft dank der steigenden Nachfrage wieder der Förderbetrieb. Auch für Besucher soll der Abbau der schwarzen Diamanten zukünftig besser erlebbar sein: Im Frühjahr 2016 eröffnet nach zweijährigem Umbau das neue Besucherbergwerk.

Die Graphit Kropfmühl zählt heute als Teil der AMG Mining AG zu den weltweiten Marktführern bei der Produktion von hochreinem Spezial-Graphit für die Industrie. In mehreren Verfahrensschritten wird Roherz zu Graphit aufbereitet. Wegen der fallenden Weltmarktpreise war in Vergangenheit auch in der ostbayerischen Mine zunehmend ausländisches Graphit vor allem aus Bergwerken in Afrika und Asien weiterverarbeitet worden.

Seit 2012 nutzt AMG Mining auch wieder die natürlichen Vorkommen am ostbayerischen Standort und setzt damit die über 140-jährige Tradition der Graphitgewinnung fort. Was noch vor wenigen Jahren undenkbar schien, ist jetzt ebenfalls Realität: Graphit Kropfmühl bildet zehn Jahre nach der Schließung wieder junge Leute zum „Hauer“ aus, da die Bedeutung des Minerals in der Industrie immer wichtiger wird. So gibt es in dem Bergwerk wieder zunehmend neue Arbeitsplätze.

Graphit ist wie Diamant reiner Kohlenstoff. Heute sind besonders die modernen Motoren der Elektroautos von morgen auf das Mineral angewiesen. Feuerfeste Materialien für die Industrie und Wärmedämmung für Energiesparhäuser verlangen ebenfalls steigende Mengen an veredeltem Graphit. Durch die hohe Leitfähigkeit wird Graphit für die Herstellung von Batterien verwendet und ist wichtiger Bestandteil von Li-Ionen/Li-Polymer-Zellen. Auch in der Kunststoffherstellung findet das Mineral durch seine vielseitigen Eigenschaften hohe Verwendung.

In Niederbayern wird seit 1870 in Kropfmühl nahe der Universitätsstadt Passau Graphit abgebaut. Weit über 100 Jahre war die Graphit-Gewinnung in Niederbayern eine echte Goldgrube für die Bayerwald-Bauern. Im Sommer bestellten sie ihre Felder, im Winter ernteten sie unter Tage. Im Laufe der Zeit hat die Kropfmühl AG den Bauern dann ihre Schürfrechte abgekauft.

Einen Einstieg in die Welt des Graphit-Bergbaus bot bereits bisher das Besucherbergwerk in Kropfmühl. Mit Geldern der Europäischen Union macht der 70 Mitglieder zählende Förderverein das Besucherbergwerk derzeit noch attraktiver. Die Sanierung des Förderturms und des Stollengebäudes sind bereits abgeschlossen. Im kommenden Frühjahr, wenn auch die Graphit Kropfmühl ihren 100. Geburtstag feiert, soll das neue „Graphiteum“ als Ausstellungszentrum offiziell öffnen. Das Ziel: Gästen die Faszination der „schwarzen Diamanten“ näher bringen. „Die Besucher sollen auf interaktive, spannende Art mehr über Graphit erfahren – von seiner Entstehung über das Endprodukt bis hin zur großen Zukunftsvision“, sagt Christine Steiniger, Geschäftsführerin des Besucherbergwerks. Außerdem geplant für 2016: eine Afrika-Ausstellung zum Graphit. Seit 50 Jahren ist die Graphit Kropfmühl an der Lynx-Mine in Simbabwe beteiligt.

Der Höhepunkt wird auch in Zukunft der Besuch unter Tage sein: In uriger Bergmannskluft werden die „Freizeit-Bergleute“ dort auf eine Zeitreise in die Geschichte des Bergbaus in Bayern entführt. Was die zuletzt rund 8.000 Gäste pro Jahr in Kropfmühl besonders faszinierte: Weil Graphit ja reiner Kohlenstoff ist, könnte man unter dem Druck von 50.000 bar und bei Temperaturen um die 2.000 Grad aus dem tiefgrauen Material sogar echte Diamanten wachsen lassen.

Gefragt

Wie lange soll das bescheuerte Spielchen von Seehofer und der Kanzlerin wiederholt werden, bis jeder kapiert hat, für  wie bekloppt er von Politikern gehalten wird?

Gesagt

Muslime gehören zu Deutschland. Wir müssen uns an den Menschen orientieren.
(Guido Wolf. Wer schenkt dem schlechten Merkelimitat ein Grundgesetz?  Wo will er die 1 Milliarde Moslems in Deutschland unterbringen? Deutsche sind keine Menschen? Gibt es in der CDU Hirnbremsen?)

Gelesen

mediteranesspaich

Mediterranes Flair.

Hakenkreuz an Lippachtalschule
Schock am frühen Mittwochmorgen: Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an eine Wand der Lippachtalschule in Mühlheim ein großes Hakenkreuz geschmiert…
(Schwäbische Zeitung. Muss nun auch noch der Redaktionsleiter alle Leser mit diesem altbekannten weltweit verbreiteten Sonnensymbol schocken? Es gehört zum Präsidentenstander in Finnland und ist in Asien Zeichen des Buddhismus, selbst die Römer schockten schon die Gränzboteredaktion damit. Ermittelt die Polizei nun wenigstens gegen diese empörende und verbotene Veröffentlichung, der Täter dürfte ja nun namentlich bekannt sein?)

Spaichingens Gewerbesteuer sprudelt
Im laufenden Jahr werden die Einnahmen die Elf-Millionen-Marke erreichen
(Schwäbische Zeitung. Wie bei einer Blutspendeaktion? Wie wenig davon bleibt und später Finanzausgleich verringert, keine Ahnung? 70 Prozent verlieren die Bürger von ihrem Gehalt und finanzieren dadurch das Sozialamt der Welt!)

Zwei Veranstaltungen zu Flüchtlingen
Eine Informationsveranstaltung zum Thema Flüchtlinge mit Kreis, Stadt und „Flüchtlingshilfe Spaichingen“ wird am 17. November stattfinden…
(Schwäbische Zeitung. Müssten Helfer von Straftätern nicht vor Gericht stehen? Welches Mandat haben diese Betroffenheitsgutmenschen? Bezahlen sie den Unterhalt der von CDU-Merkel Gerufenen, aber keineswegs für die Bevölkerung Willkommenen?)

CDU sieht kei­nen Dis­sens
Balgheims Wunsch nach Trassenänderung wird unterstützt
(Schwäbische Zeitung. Die CDU ist verantwortlich, dass sie in Jahrzehnten keine Umgehung zustande gebracht hat und auch keine Einigung mit Balgheim! War nicht selbst das Grümpel-Michelfeldturnier schon ernsthaftes  Bauhindernis?)???????????????????????????????

Leserbrief:
„Erholungsinsel zerstört“
Zur Berichterstattung über das Bauprojekt und die inzwischen gefällte Blutbuche in der Aldinger Ortsmitte:…
(Schwäbische Zeitung. Geht’s inzwschen nicht überall im Kreis und darüber hinaus so zu? Es gilt das Führerprinzip, Gemeinderäte ins Koma abgemeldet, Bürger obrigkeitshörig, vierte Macht nicht vorhanden, es sei denn als Pamphlet und Propagandainstrument bestimmter Parteiinteressen. Wie heißt es dort so schön: „An­sichtssache: Unnötiges Herumgeeiere – von Regina Braungart“. Ja, wenn der Baum in Spaichingen gestanden hätte, stünde dann jetzt nicht der Weltuntergang bevor?)

Schul­den wach­sen wei­ter an, weil vie­le Pro­jek­te an­ste­hen
Zahlreiche Dürbheimer informieren sich bei Bürgerversammlung über aktuelle Themen
(Schwäbische Zeitung. Sein Name ist Häse, wer er ist, weiß selbst das Lokalblatt nicht? Was haben Gemeinderäte auf einer Bürgerversammlung zu reden? Sind sie Bürgermeister?)

Diebe stehlen mehrere Tonnen Messing
(Schwäbische Zeitung. So einfach?)

„Wir versuchen das zu schaffen“
Gut 300 Gosheimer kommen zu Informationsabend zur Aufnahme von Flüchtlingen
(Schwäbische Zeitung. CDU-Merkeaner: Augen zu und durch! Sind das nicht altbekannte Parolen? Ist es nicht bedenklich, wenn in diesem Land die Bevölkerung schon wieder sich an Straftaten beteiligt, weil sie von der Obrigkeit kommen? Nichts gelernt aus der Vergangenheit, Grundgesetz für die Katz?)

Tafel wirbt für die Musik- und Saurierstadt
Gerhard Messner gestaltet das touristische Hinweisschild an der Autobahn 81
(Schwäbische Zeitung. Falls jemand sich nach Trossingenn der Saurier wegen verirren sollte, steht er vor geschlossenem Museum, das nur am Sonntagnachmittag offen ist.)

Kunst am Bauch ist an­ge­sagt
Schwangere können ab der 32. Woche einen Gipsabdruck im Klinikum machen
(Schwäbische Zeitung. Wann können Erzeuger ihr Zeugnis vergipsen lassen?)

Interview:
„Man sollte sich selber nicht beurteilen und abwerten“
Der Theologe und Autor Pierre Stutz spricht heute Abend über innere Kraftquellen
(Schwäbische Zeitung.Tanderadei.  Die Bibel kennt er nicht? Da steht das Gegenteil!)

Schüler spenden für Flüchtlinge
(Schwäbische Zeitung. Früh lernt, wer Untertan wird.)

denkrathausPreisfrage an das Landratsamt Tuttlingen: Wer verwest dieses Amt? Ein Doppelgänger von Rudolf Wuhrer? 

Haußmann: Neues Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
ist nicht durchfinanziertes Panoptikum von Wünschen
(fdp.landtag-bw.de. Für welchen Kleinkunstpreis bewirbt sich dieser FDP-MdL?)

„Bundesregierung überschreitet Kompetenzen“: Herrmann bekräftigt Verfassungsklage
(focus.de. Was sind die Konsequenzen der CSU?)

Kampfansage an Angela Merkel
Sigmar Gabriel stellt klar: „Natürlich will ich Bundeskanzler werden“
(focus.de. Beide sind doch schon weg.)

„Washington in Washington. Und ich.“
US-Präsidenten verwechselt: Renate Künast blamiert sich mit Facebook-Foto
(focus.de.Die kann sich doch gar nicht mehr blamieren. Washington oder Lincoln, Hauptsache Napoleon!)

Ex-EU-Beamte
Erst Kommissar, dann ab in die Wirtschaft
Früheren EU-Kommissaren steht der Jobmarkt weit offen – doch manch neuer Posten ist problematisch. Ein Bericht zeigt jetzt: Immer wieder verstoßen Europas höchste Beamte gegen den eigenen Verhaltenskodex.
(spiegel.de.Fährt Oettinger Bier aus?)

Mangel an Unterkünften
Ein Zuhause für eine Million Migranten
Es fehlen angesichts des Zustroms von Flüchtlingen Hunderttausende Wohnungen in Deutschland, schätzen die Experten der Länder. Wie wollen die Kommunen die Bautätigkeit anregen?
(faz.net. Spinnerei. Wer bezahlt die Miete für Sozialschmarotzer? Deutsche raus!)

Freihandelsabkommen
Lammert droht mit Nein zu TTIP
Sollte sich die Transparenz der Verhandlungen nicht verbessern, könne er nicht für den Vertrag stimmen, sagt Bundestagspräsident Lammert. Dabei geht der CDU-Politiker eine Allianz mit Sigmar Gabriel ein.
(faz.net. Wer?  Der hat nur eine Stimme.)

Beamte setzten Tränengas ein
Während der Live-Sendung: Erdogan lässt TV-Sender stürmen
…Vier Tage vor der Neuwahl in der Türkei hat die Polizei das Gebäude der regierungskritischen Koza Ipek Mediengruppe in Istanbul gestürmt. Am Mittwochmorgen verschaffte die Feuerwehr den Sicherheitskräften mit einem Metallschneider Zugang zum Gelände, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Angestellte versuchten die Polizei mit Regenschirmen zurückzudrängen. Die Beamten setzten Tränengas ein. In dem Gebäude im Bezirk Sisli sind unter anderem die Sender Kanaltürk und Bugün TV untergebracht. Obwohl sich die Polizisten nach Angaben des Senders Zugang zum Gebäude verschafften, setzte Bugün TV die Live-Übertragung zunächst fort. Die Kopak Ipek Holding, zu dem die Sender gehören, steht der Bewegung um Prediger Fethullah Gülen nahe. Ein Gericht hatte den Konzern am Montag unter staatliche Aufsicht gestellt und Treuhänder eingesetzt…
(focus.de. Wann lässt Erdogan von seinen staatlichen Moscheen in Deutschland aus hiesige Medien stürmen?)

Dobrindt, Müller und Schmidt
Streit um Grenzsicherung: Seehofer erwägt Abberufung von drei Ministern
Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer erwägt den Rückzug der drei CSU-Minister Alexander Dobrindt (Verkehr), Gerd Müller (Entwicklung) und Christian Schmidt (Ernährung) aus dem Bundeskabinett.»
(focus.de. Das merkt doch niemand! Weißwurstentzug wäre schmerzlicher.)

Deutschlands Freiheit wird bald auch in der Sahara verteidigt
Der Bundeswehreinsatz im nördlichen Mali könnte größer und gefährlicher werden, als die Bundesregierung bisher verlautet hat. Interne Berichte gehen von einer kriegerischen Bedrohungslage aus, wie die deutschen Soldaten sie in Afghanistan erleben mussten
(faz.net. Ist es nicht langweilig, dauernd teure Kriege zu verlieren? Wie wär’s gegen Österreich?)

„Wir werden hier nicht leben“
Wollen lieber nach Deutschland: Flüchtlinge lehnen Unterkunft in Schweden ab
Eine Unterkunft in Schweden war einigen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak anscheinend nicht gut genug. Als sie ankamen, weigerten sie sich, ihren Bus zu verlassen. Sie sagten wohl, dass sie dort nicht leben wollen, sondern lieber in Deutschland.»
(focus.de. Koffer packen!)

De Maizière
„Kann erwarten, dass die Afghanen in ihrem Land bleiben“
Innenminister de Maizière hat angekündigt, mit der Regierung in Kabul die Zahl der Asylbewerber aus Afghanistan reduzieren zu wollen. Allerdings hatte man dort erst vor Tagen um mehr Hilfe gebeten.
(welt.de. Wer stoppt solche Schwätzer aus einer Regierung von für Europa und die Welt gefährlichen Größenwahnsinnigen? Wann wird der wegen mehrfach erwiesener Unfähigkeit entlassen?)

Arbeiter-Samariter-Bund verteilt die Verhütungsmittel
Ritex spendet 100 000 Kondome für Flüchtlinge
(bild.de. Was sollen die damit machen? Sollen die nicht Deutschland vervielfältigen? Geht die Samariter-Story nicht anders?)

Ausklang im Kunstmuseum

Letzte Führungen und Veranstaltungen zu „Alfred Wais. Magie der Dinge“

wais15sep

(tutut) – Im Rahmen der monatlichen Sonntagsführungen findet am Sonntag, Allerheiligen, dem 1. November, um 16 Uhr, eine besondere Veranstaltung in der aktuellen Ausstellung „Alfred Wais. Magie der Dinge“ im Kunstmuseum Hohenkarpfen in Hausen ob Verena bei Spaichingen (Landkreis Tuttlingen) statt.

Unter dem Titel „Zu Leben und Werk – Ein Dialog“ werden Kustos Dr. Stefan Borchardt und André Wais, jüngster Sohn und Nachlassverwalter des Künstlers, das Publikum gemeinsam durch die Ausstellung führen.

André Wais ist mit der Arbeit und dem Werk seines Vaters sowohl aus der persönlichen Perspektive des Sohnes als auch aufgrund seines fachmännischen Wissen als Verwalter des künstlerischen Nachlasses bestens vertraut. Er hat wesentlich zur Gestaltung der aktuellen Ausstellung beigetragen.

Die Ausstellung zeigt aus dem breit angelegten und technisch vielgestaltigen Oeuvre von Alfred Wais (1905–1987) eine Auswahl von Ölgemälden und Radierungen, die die motivisch um die nächstliegenden Gegenstände kreisen, um die Welt, die den Maler alltäglich umgibt. Wais stellt die Dinge nicht dar, er macht sie mit malerischen und grafischen Mitteln lebendig. Den Gegenständen seinen Stillleben, Interieurs, und Landschaftsbildern verleiht Wais als bildnerische Schöpfungen ein mal geheimnisvolles, mal irritierendes Eigenleben.

Charakteristisch für Wais sind in der Form erregte, in der Farbe furiose und in den Motiven fantastische Bildwelten von überbordender Sinnlichkeit und Fülle. Wais schafft Bilder, in denen er die Dinge durch die Macht der Imagination verzaubert und die ihn als einen ebenso wichtigen wie markanten Künstler des deutschen Südwestens ausweisen.

Auf diese Führung folgt am Mittwoch, dem 4. November, um 17 Uhr die letzte öffentliche Führung durch diese Ausstellung bevor am 8. November, um 16 Uhr der Literarische Kehraus mit dem Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlemeier die Ausstellungssaison dieses Jahres beschließt. .

Die Daten zur Ausstellung in Kürze:
Ausstellung:  Alfred Wais: Magie der Dinge
Ort:  Kunstmuseum Hohenkarpfen, Hausen ob Verena bei Spaichingen (Landkreis Tuttlingen)
Veranstalter:  Kunststiftung Hohenkarpfen e.V. (Kunstverein Schwarzwald-Baar-Heuberg)
Dauer:  26. Juli – 8. November 2015
Öffnungszeiten:  Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen, 13.30–18.30 Uhr
Information: Tel. 07424/4017, museum@kunststiftung-hohenkarpfen.de
Katalog:  Stefan Borchardt (Hrsg.): Magie der Dinge,. 96 Seiten, ca. 90 Abbildungen. Fester Einband, ca. € 19,95, €, ISBN 978-3-7630-2711-8