Gelesen

schiffschura

Vor Schura die Sintflut?

Mehrarbeit stinkt Aesculap-Mitarbeitern
(Schwäbische Zeitung. Mit der Nase geschrieben?)

Parforceritt durch die Flüchtlingsursachen
Grüne Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner diskutiert intensiv mit Schülern des OHG
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung. Nicht im Bild der Redaktionsleiter? Warum hinterfragt er diese  Propaganda in grünen Märchenstunden nicht, wenn eine Frau Mitte 30 die Welt erklären kann, aber wohl nicht, warum ihr Verhältnis mit dem Tübinger OB Palmer trotz Kind nicht lange hielt? Wer nicht einmal eine Zweierbeziehung mit Kind schafft, der sollte nicht versuchen zu erklären, wie die Welt zu funktionieren hat!  Was hat Wahlkampf in Schulen verloren, wer hat das erlaubt?)

Becker verteidigt sich: Beitrag als SPD-Vizechef geschrieben
Kritik wegen weiter geleiteter Email von Pro Spaichingen zur Flüchtlingsunterbringung
(Schwäbische Zeitung. Den Unterschied zwischen Botschaft und Botschafter wird Regina Braungart wohl nie kapieren. Seit wann ist Blödsinn Geheimsache in Spaichingen? Warum beschäftigt sich nicht mit dem Unfug, dessen Quelle Harald Niemann ist? Außerdem sind alle ihre Mutmaßungen belanglos was die NBZ betrifft, die sie offenbar wie der Teufel das Weihwasser scheut  aber liest, und auch  völlig falsch in ihrem wie zwanghaft wirkenden Drang, dem Spaichinger Bürgermeister etwas vorwerfen zu müssen. Hat sie mal überlegt, ob sie so wichtig ist, wie sich hält? Warum gibt es erstaunlicherweise noch immer Leute, die auf das reagieren, was sie schreibt? Wie auf eine bestimmte Art von „Journalismus“ reagiert werden muss,  hat Gottfred Benn erklärt, hier leicht abgewandelt: „Über mich können sie schreiben, dass ich Kommandant von Spaichingen war oder  mit  Stubenfliegen Geschlechtsverkehr ausübe, von mir werden sie keine Entgegnung vernehmen!“)

Gymnasiasten üben am Defibrillator
(Schwäbische Zeitung. Wird in Schulen auch mal gelernt, anstatt  Lokalblätter mit Gruppenfotos zu füllen?)

Bürgermeister rechnet mit 50 Flüchtlingen
Baugebiet und Unterbringung von Asylbewerbern sind Themen in Dürbheim
(Schwäbische Zeitung. Falls er rechnen kann, sollte er es lassen. Die CDU, welche das Land umvolkt, kann es auch nicht.)

Ablösung von Atomstrom nicht leicht umsetzbar
Ortsvorsteher von Eßlingen Hartmut Wanderer äußert sich zu geplanten Windkraftanlagen
(Schwäbische Zeitung. Leserbrief als Artikel, damit  besser darin herumgefuhrwerkt werden kann?)

Projekt ändert Verhalten und Verbrauch
Bilanz des Klimaschutzprojekts an den Trossinger Schulen und Kindertagesstätten
(Schwäbische Zeitung. Gibt es außer Schulen und Kindergärten keine Themen in Trossingen? Wo ist das Interview mit dem Ortsvorsteher von Schura?)
Ansichtssa­che:
Nachhaltige Wirkung
(Schwäbische Zeitung. Verpufft in der Weite der Ahnungslosigkeit.)

Guido Wolf
WOLF trifft ZETSCHE
Mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche habe ich mich zu einem interessanten Meinungsaustausch getroffen.
(facebook.com/GuidoWofinfo. Hat er ihm Teilnahme am neuen Flüchtlingswirtschaftwunder angeboten?)

14 Verletzte:
Wiesloch: Massenschlägerei unter Flüchtlingen
14 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesloch sind bei einer Massenschlägerei am späten Mittwochabend verletzt worden. Ein angeblicher Diebstahl hatte den Konflikt ausgelöst. Ein Großaufgebot der Polizei war bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz…Kurz nach 23 Uhr sei es zu Streitigkeiten gekommen, an denen zunächst 40 Bewohner beteiligt waren. Daraufhin mischten sich laut Pressemitteilung fast alle Bewohner in die Auseinandersetzung ein. In der Unterkunft leben derzeit rund 200 Menschen. Mit Metallstangen und Stuhlbeinen schlugen die Kontrahenten aufeinander ein, Mobiliar wurde zerstört. Anschließend verlagerte sich der Konflikt auf die Straße, wo Steine geworfen wurden – auch auf das Sicherheitspersonal, das schlichtend eingreifen wollte.Die Polizei war mit 24 Streifenwagen  im Einsatz. Bei den 14 Verletzten handelt es sich ausschließlich um Bewohner der Unterkunft. Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und vier Rettungsfahrzeugen vor Ort…,
Streit unter Flüchtlingen auch in Walldürn
In Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis) randalierte ein betrunkener Asylbewerber und schlug drei Mitbewohner. Die Männer zwischen 19 Jahren und 22 Jahren seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Auch drei Beamte wurden bei der Festnahme des 25-Jährigen am frühen Donnerstagmorgen durch Tritte und Schläge leicht verletzt…
(Mannheimer Morgen. Auf vielfachem Willkommenswunsch demnächst auch in hiesigen Flüchtlingstheatern?)

Statt 65 oder 67 Jahre
Industrie-Boss: Wenn die Lebenserwartung weiter steigt, müssen wir bis 85 arbeiten
Rente mit 85: Das klingt wie eine utopische Vorstellung. Doch Ulrich Grillo, der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, hält das als für möglich. Aber nur, wenn die Lebenserwartung der Deutschen weiter ansteigt.
(focus.de. Geht’s noch? Da sieht’s aber im Management duster aus. Was ist mit Zetsches zweitem Wirtschaftswunder, das aus Arabien einwandert? Kommen nur noch Fürze aus den Plumpsklos der Medien?)

Führen „Kriege um Öl und Gas“: Lafontaine gibt USA Schuld an Flüchtlingskrise
Syrien, der Irak und Libyen zerfallen durch Krieg und Terror. Bei Maybrit Illner streiten Gegner und Verteidiger der westlichen Nahost-Politik darüber, wie sich die Kriege beenden und die Flüchtlingsströme stoppen lassen könnten.
(focus.de. Weiß das nicht jeder Dummkopf, außer CDU-Merkel?)

SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Unionsstreit in Flüchtlingskrise: SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Sigmar Gabriel hat genug vom Seehofer-Merkel-Zoff in der Flüchtlingskrise: Der SPD-Chef und Vizekanzler wirft den Vorsitzenden von CSU und CDU Verantwortungslosigkeit vor und pocht auf die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
(spiegel.de. Wer? Feuerstein? Den wollten sie nicht einmal in Hannover!)

Merkel trifft Menschenrechtler
Es ist der heikle Teil eines jeden China-Besuchs: Abseits des offiziellen Programms ist Angela Merkel in Peking auch mit Bürgerrechts-Aktivisten zusammengekommen.
(spiegel.de. In der DDR hatte sie keine gefunden.)

AfD
Mit Björn Höcke ist das Unmögliche möglich geworden
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke überstrahlt sie alle. Er polarisiert in einer Weise, die selbst Partei-Urgesteine tief verunsichert. Gleichzeitig profitiert die AfD vom charismatischen Nationalisten.
(welt.de. Nicht zu fassen, dass es noch Deutsche gibt?)

Mindestens 22 Tote bei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis
Bei zwei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis sind in der Nacht zu Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern der Unglücke vor den griechischen Inseln Kalymnos und Rhodos seien 13 Kinder gewesen, teilte die griechische Hafenpolizei am Freitag mit. Demnach konnten 144 Menschen aus dem Meer gerettet werden.
(focus.de. Selbstmord und Kindermord!)

Landeschef Thüringen
AfD leidet an erfolgreichem Rechtsaußen Björn Höcke
(welt.de. Die Absurdität dieses Textes merkt in der Redaktion niemand? Hat den die CDU eingeflüstert?)

BND-Spähaffäre
Sonderermittler erhebt schwere Vorwürfe gegen NSA
In seinem Abschlussbericht wirft der Sonderermittler der Bundesregierung der NSA Vertragsbruch vor. Auf der Selektorenliste hätten auch Unternehmen und durch das Grundgesetz besonders geschützte Ziele gestanden
(faz.net.Merkel und Ko.laufen noch immer frei herum.)

Investigativjournalist
Wallraff wollte sich gegen IS-Geisel austauschen lassen
Der Journalist Günter Wallraff wollte sich im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben gegen eine amerikanische Geisel der Terrormiliz „Islamischer Staat“ austauschen lassen. Doch die amerikanische Botschaft lehnte ab.
(faz.net. So ein Pech! Zum Mars will ihn auch niemand mitnehmen.)

Unter Strafe stellen
Angela Merkel hat sich in der Sterbehilfe-Debatte festgelegt
In der Debatte um die Sterbehilfe hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel festgelegt: Die CDU-Vorsitzende will für den Antrag stimmen, der „geschäftsmäßige Sterbehilfe“ unter Strafe stellt. Stattdessen soll die Palliativmedizin gestärkt werden.
(focus.de. Ist sie nicht trotz Bigotterie in der Sterbehilfe für Deutschland aktiv und wird noch immer nicht bestraft?)

Die Rolle der Religion
Die Behörden sind bei der Veröffentlichung von Berichten über Schlägereien in Flüchtlingsheimen vorsichtig, aus Furcht, Ängste zu schüren. Doch es hilft nicht, die Augen zu verschließen. Besonders fahrlässig wäre es, Religion als Ursache für Konflikte zu ignorieren…
(faz.net. Wieviele Millionen Tote haben Religionen auf dem Gewissen? Auch Hitler und Ko. waren und sind katholisch. Wer sich nicht an das Grundgesetz hält, hat die Koffer zu packen, egal welche Religionsblödsinn dahinter steckt.)

Quacksalber-Tagung
Münchner Uni-Präsident wirft Scharlatane raus
Für schamanischen Röntgenblick und Mistelheilung ist zukünftig an der TU München kein Platz mehr. Präsident Wolfgang Herrmann erteilt dem „Weltkongress der Ganzheitsmedizin“ Hausverbot.
Voodoo im Brötchen
Bäcker in ganz Deutschland schwören auf ein einfaches Gerät zur „Wasserveredelung“. Ein bisschen Wirbeln energetisiert angeblich Wasser und Teig und soll so für bessere Brötchen sorgen. „Unsinn“, sagen Forscher.
(spiegel.de. Wenn die Ali Babas erst mal ihre Flaschengeister rauslassen, dann wird was los sein!)

Merkels unmoralische Flüchtlingspolitik
Angela Merkel wird für ihre menschliche Art in der Flüchtlingskrise gefeiert. Warum eigentlich? Die Kanzlerin setzt wie in der Eurokrise die Art von Politik fort, die alles nur vor sich herschiebt und kein Problem löst.
(spiegel.de. Das hat einer beim Spiegel gemerkt? Wieviele Opfer gehen auf Merkels Konto? Intelligente Leute feiern sie bestimmt nicht.)

„Refugees Welcome“:
Leere Busse ohne Flüchtlinge nach Dänemark
Kontrollen der dänischen Polizei hat in Flensburg offensichtlich Flüchtlinge verunsichert, die nach Schweden wollen…Obwohl alle nach Schweden wollten und Tickets gehabt hätten, seien sie gefragt worden, ob sie in Dänemark Asyl beantragen wollten. Wer das bejahte, sei in dänische Lager gekommen. Die anderen wurden nach Deutschland zurückgebracht, hatte auch die dänische Polizei bestätigt. Bisher habe die dänische Polizei solche Transitflüchtlinge in der Regel unbehelligt durch Dänemark nach Schweden fahren lassen, sagte Jähring. Jetzt habe die dänische Polizei ihr Verhalten geändert und setzte auf Abschreckungsmaßnahmen. Deshalb habe „Refugees Welcome“ am Flensburger Bahnhof seine Transithilfe für Flüchtlinge bis auf weiteres gestoppt und informiere die Menschen über das geänderte Verhalten der dänischen Polizei…
(welt.de. Die traumatisierten, armen und verfolgten Scheinasylanten sind also auch noch besonders wählerisch. Koffer!)

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