Wieviele Versuche hat Zinsmayer noch?

Zum Dritten: Wiederholung der Wiederholung einer Ratssitzung in Renquishausen

renquisbrunnen

Wie lange wird in Renquishausen der Krug zum Brunnen gehen?

(tutut) – Mit den Lebendigen scheint er es nicht so zu haben, der neue Renquishausener Bürgermeister Jürgen Zinsmayer. Etwas scheinen die Bürger an ihm gefunden zu haben, was ihm offenbar fehlt, weshalb er bei mehreren Bürgermeisterwahlen nicht zum Zuge gekommen ist. Nun geht es weniger darum, ob er glücklich ist mit seiner Wahl in Renquishausen, er soll ja vor Freude Luftprünge gemacht haben, als vielmehr darum, ob die Bürger in ihm einen Meister gefunden haben. Wie es aussieht, übt er noch immer. Das mit dem Gemeinderat scheint er noch gar nicht verstanden zu haben.

Sozusagen als gelernter Sozialarbeiter  müsste er allerdings das Prinzip verinnerlicht haben. Oder hat er in seiner langjährigen Tätigkeit im Landratsamt eine Behörde nur als Zentralrat  einer Obrigkeit  über Untertänigen erlebt?  Dann kann es schon sein, dass  Jürgen Zinsmayer einen Gemeinderat als Hauptorgan einer Gemeinde eher als lästigen Binddarm ansieht, dem seine Überflüssigkeit  deutlich gemacht werden muss. Meist geht es ja ohne Totaloperation, denn auch ein Prinzip Wackeldackel  täuscht Aktivität vor.

Nun steht eine Gemeinde, falls sie sich als solche betrachtet, vor einer ernsten Frage: Wieviele Versuche  hat Jürgen Zinsmayer noch? Mal davon abgesehen, was er sonst noch draufhaben könnte oder nicht, zunächst einmal wird  ihm jemand Nachhilfe in  Demokratie und Grundlagen der Gemeindeordnung geben müssen. Der Renquishausener Bürgermeister hat es tatsächlich geschafft, nun zur Wiederholung der Wiederholung einer Gemeinderatssitzung  einladen zu müssen. Ob er das mit der Einladung auch mal richtig hinbekommt?

Das Landratsamt hat auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert. Allerdings kam die nicht aus dem Gemeinderat, welcher seinem vorsitzenden Bürgermeister offenbar blind vertraut und folgt, sondern aus der Bürgerschaft, da offenbar noch nicht alle Einwohner  Renquishausens auf ein Führerprinzip wie in einer Diktatur eingeschworen zu sein scheinen. Peinlich genug!

Nachdem die letzte Gemeinderatssitzung als Wiederholung einer nichtöffentlich veranstalteten Sitzung zur Farce geworden war, hat nun das Kommunalamt mitgeteilt, dass  aufgrund der Dienstaufsichtsbeschwerde Bürgermeister Zinsmayer telefonisch zugesagt habe, „dass er bei der Einladung zur nächsten Gemeinderatssitzung am 23.11.2015 auch die Tagesordnungspunkte der Sitzungen vom 06.10.2015 und 16.10.2015 nochmals auf die Tagesordnung nehmen wird“. Ob es der letzte Versuch sein wird, eine öffentliche Gemeinderatssitzung ordnungsgemäß in Renquishausen abzuhalten? Man darf  gespannt sein! Haut’s mit den Lebendigen für Jürgen Zinsmayer nicht so hin, bliebe vielleicht als Trostpflaster  ja  die Beschäftigung mit den Tod. Erst  jüngst  strahlte er auf einem Gruppenfoto im  Lokalblatt den Lesern entgegen als neuer Vorsitzender des Palliativnetzes  im Kreis Tuttlingen, welches sich um das Sterben unheilbar Kranker kümmert.

Übrigens: Haben Sie schon einmal Ihre Zeitung gefragt, warum sie über solche Zustände im Kreis Tuttlingen, die es  nicht nur in Renquishausen gibt,  nicht berichtet?

Politik ins Blaue

Das System Merkel hat den „Demokratischen Zentralismus“ verinnerlicht

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Ihre Rechnung und die der CDU bezahlt Deutschland.

(tutut) – Das Blauhemd hat sie als FDJ-Agitpropfunktionärin eines Kreises getragen. Nun  führt Angela Merkel Deutschland  ins Blaue. Die CDU trägt die Verantwortung für  diese Personalie, welch aufgrund der Lebensvorbildung eine glatte Fehlbesetzung ist. Die Frau mit ihren Wanderungen von West nach Ost und wieder zurück  hätte nie  in politische Verantwortung hinein rutschen dürfen. Denn dazwischen  liegt die prägende Sozialisierung im Osten. Als Pfarrerstochter einseitig indoktriniert war sie besonders prädestiniert für geschlossene Systeme. Das Blauhemd war ihre Farbe.

Deshalb muss sich niemand wundern über die Politik ins Blaue,  welche Merkel ungehindert gerade anführt. Mit einem Friedensnobelpreis für eine Ruferin aller „Flüchtlinge“ hat es nicht gereicht. Nun scheint sie nicht mehr zu stoppen, es sieht aus, als laufe sie im Stil einer Despotin politisch Amok. Und niemand ist  offenbar gewillt, sie zu stoppen.

Hinter dem System Merkel verbirgt sich,  gelernt ist gelernt, der „Demokratische Zentralismus“.  Wenn Merkel von Demokratie, von der Geschichte der Bundesrepublik, von Adenauer oder Erhard redet, von Menschenrechten, dann spricht sie wie die Blinde von der Farbe. Sie kommt aus der DDR und in ihr ist die DDR. Es ist nicht bekannt, dass sie je Zweifel an dem System hatte, welches sie aktiv vertreten hat.

„Demokratischer Zentralismus“  ist im Parteistatut der SED geregelt worden: „Der Organisationsaufbau der Partei beruht auf dem Prinzip des Demokratischen Zentralismus. Dieser Grundsatz besagt: a) dass alle Parteiorgane von unten bis oben demokratisch gewählt werden … c) daß alle Beschlüsse der höheren Parteiorgane für die nachgeordneten Organe verbindlich sind, straffe Parteidisziplin zu üben ist und die Minderheit sowie der Einzelne sich den Beschlüssen der Mehrheit diszipliniert unterordnet.“( Ziffer 23 des Statutes des SED 1976). Entsprechend war ein Verstoß gegen die von Oben vorgelegten Vorgaben ein Grund für Parteiordnungsverfahren. „Wer gegen die Einheit und Reinheit der Partei verstößt, ihre Beschlüsse nicht erfüllt, die Partei- und Staatsdisziplin verletzt ist … zur Verantwortung zu ziehen.“ (Ziffer 8 des Statutes des SED). In der DDR wie den anderen sozialistischen Staaten war die Erzwingung der Einhaltung der Parteidisziplin über das Prinzip des Demokratischen Zentralismus ein konstitutives Element der Parteidiktatur.

Dieses Führungsprinzip ist von Lenin entwickelt worden. Nach ihm sind  Staat und Partei hierarchisch-zentralistisch aufzubauen, das Führungspersonal wird von unten nach oben gewählt wird, die Auswahl der zu wählenden Kandidaten erfolgt  jedoch von oben nach unten. Die Beschlüsse der höheren Organe sind für die unteren bindend.  Minderheiten haben sich einer straffen Parteidisziplin unterzuordnen. Dadurch wurde aus dem „Demokratischen Zentralismus“ ein autoritärer Zentralismus. Was also treibt die CDU-Bundeskanzlerin gerade in der Bundesrepublik Deutschland? Das, was sie gelernt hat, die CDU aber stets bekämpft hat. Zumindest in Sonntagsreden und vor Stimmvieh.

Über 3 Millionen Berufspendler

»Statistisches Monatsheft« Oktober 2015 erschienen

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(tutut) – Baden‑Württemberg erlebt derzeit einen Beschäftigungsboom. Das bedeutet auch, dass tagtäglich mehr Menschen von ihrer Wohnung zur Arbeit pendeln. Die aktuelle Berufspendlerrechnung Baden‑Württemberg weist für 2013 rund 5,4 Mill. Erwerbstätige am Wohnort nach. Davon pendelten 3,1 Mill. täglich zur Arbeit in andere Gemeinden und 2,3 Mill. arbeiteten in ihrer Wohngemeinde.
Wie bereits in den Vorjahren nahm die Zahl der Pendler über Gemeindegrenzen stärker zu als die Zahl der Erwerbstätigen, die in ihrer Wohngemeinde arbeiten. Der seit Jahren zu beobachtende Trend der langsam aber stetig steigenden Mobilität hat sich weiter fortgesetzt.

Den höchsten Anteil von Erwerbstätigen, die in der gleichen Gemeinde wohnen und arbeiten, weist Konstanz mit 80 % auf. Allerdings ist die Aussagekraft dieses Wertes eingeschränkt. Erwerbstätige, die in Konstanz wohnen und in der Schweiz arbeiten, sind in der Pendlerrechnung mangels Datengrundlage nicht erfasst.

In den folgenden 11 Gemeinden arbeiteten 2013 über zwei Drittel der Erwerbstätigen in ihrer Wohngemeinde:
Konstanz 80 % (2005: 82)
Freiburg 77 % (2005: 78)
Karlsruhe 72 % (2005: 75)
Stuttgart 71 % (2005: 74)
Tuttlingen 71 % (2005: 74)
Büsingen am Hochrhein 70 % (2005: 74)
Mannheim 68 % (2005: 73)
Friedrichshafen 68 % (2005: 69)
Jestetten 68 % (2005: 67)
Schwäbisch Hall 67 % (2005: 70)
Ulm 67 % (2005: 70)

Fast 3 Millionen mit Migrationshintergrund
Im Jahr 2013 lebten fast 3 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund in Baden‑Württemberg. Seit dem Jahr 2005 werden im Rahmen des Mikrozensus Daten zum Migrationsstatus der Bevölkerung erhoben. Es wird somit mehr als ein Viertel (knapp 28 %) der Baden‑Württemberger zur Gruppe der Menschen mit Migrationshintergrund gezählt.

Wachsende Aussichten auf den 90. Geburtstag
Die Lebenserwartung der baden-württembergischen Männer und Frauen liegt im weltweiten Maßstab sehr weit vorne. Die Baden‑Württemberger stehen unter den rund 230 Ländern, für die die Weltbank Daten bereitstellt, auf Platz 19, die Baden‑Württembergerinnen auf Platz 16.

Die Allgemeine Sterbetafel 2010/12 weist für neugeborene Jungen eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 79 Jahren, für neugeborene Mädchen von etwa 83,6 Jahren aus. Das sind rund 11 Jahre mehr als zu Beginn der 1960er-Jahre. Das Spiegelbild dieser Entwicklung findet sich in der deutlich gesunkenen Sterblichkeitsjahren von Männern und Frauen in allen Altersphasen wieder.

Besonders stark sanken frühe Sterbewahrscheinlichkeiten von Säuglingen und Kindern in den vergangenen 5 Jahrzehnten. Aber auch bei den Älteren ergab sich ein deutlicher altersmäßiger Sterblichkeitsrückgang, sodass immer mehr Menschen in ein hohes Alter hineinwachsen.

Gesagt

In vier ProgrammWerkstätten, beim ParteiKonvent, bei unzähligen Veranstaltungen im ganzen Land, mit direkten Rückmeldungen an unseren Spitzenkandidaten Guido Wolf konnten sich unsere Mitglieder in die Erarbeitung des Programms einbringen. So viel Beteiligung gab es noch nie in der CDU Baden-Württemberg – und in keiner anderen Partei.
(Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender. Haben schon einmal 50 Prozent der 69 000 Mitglieder einen namenlosen Hinterbänkler gegen einen Schwiegersohn als Landesvorsitzenden mehrheitlich zum Spitzenkandidaten für eine Landtagswahl gewählt, wobei dieser Thomas Strobl daraus keine Konsequenzen  zieht, sondern als Verlierer dem Sieger hinterherdackelt?)

Gefragt

Wie lange wollen Behörden und Medien auch im Kreis Tuttlingen die Bevölkerung für dumm verkaufen, wenn sie weiterhin unter dem Begriff  „Flüchtlinge“  Gesetzesbrüche verstecken und verschweigen, dass  Deutschland zum Unrechtsstaat geworden ist, in dem  politisch sanktionierte Anarchie  eingeführt worden ist?

Gelesen

schiffschura

Vor Schura die Sintflut?

Mehrarbeit stinkt Aesculap-Mitarbeitern
(Schwäbische Zeitung. Mit der Nase geschrieben?)

Parforceritt durch die Flüchtlingsursachen
Grüne Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner diskutiert intensiv mit Schülern des OHG
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung. Nicht im Bild der Redaktionsleiter? Warum hinterfragt er diese  Propaganda in grünen Märchenstunden nicht, wenn eine Frau Mitte 30 die Welt erklären kann, aber wohl nicht, warum ihr Verhältnis mit dem Tübinger OB Palmer trotz Kind nicht lange hielt? Wer nicht einmal eine Zweierbeziehung mit Kind schafft, der sollte nicht versuchen zu erklären, wie die Welt zu funktionieren hat!  Was hat Wahlkampf in Schulen verloren, wer hat das erlaubt?)

Becker verteidigt sich: Beitrag als SPD-Vizechef geschrieben
Kritik wegen weiter geleiteter Email von Pro Spaichingen zur Flüchtlingsunterbringung
(Schwäbische Zeitung. Den Unterschied zwischen Botschaft und Botschafter wird Regina Braungart wohl nie kapieren. Seit wann ist Blödsinn Geheimsache in Spaichingen? Warum beschäftigt sich nicht mit dem Unfug, dessen Quelle Harald Niemann ist? Außerdem sind alle ihre Mutmaßungen belanglos was die NBZ betrifft, die sie offenbar wie der Teufel das Weihwasser scheut  aber liest, und auch  völlig falsch in ihrem wie zwanghaft wirkenden Drang, dem Spaichinger Bürgermeister etwas vorwerfen zu müssen. Hat sie mal überlegt, ob sie so wichtig ist, wie sich hält? Warum gibt es erstaunlicherweise noch immer Leute, die auf das reagieren, was sie schreibt? Wie auf eine bestimmte Art von „Journalismus“ reagiert werden muss,  hat Gottfred Benn erklärt, hier leicht abgewandelt: „Über mich können sie schreiben, dass ich Kommandant von Spaichingen war oder  mit  Stubenfliegen Geschlechtsverkehr ausübe, von mir werden sie keine Entgegnung vernehmen!“)

Gymnasiasten üben am Defibrillator
(Schwäbische Zeitung. Wird in Schulen auch mal gelernt, anstatt  Lokalblätter mit Gruppenfotos zu füllen?)

Bürgermeister rechnet mit 50 Flüchtlingen
Baugebiet und Unterbringung von Asylbewerbern sind Themen in Dürbheim
(Schwäbische Zeitung. Falls er rechnen kann, sollte er es lassen. Die CDU, welche das Land umvolkt, kann es auch nicht.)

Ablösung von Atomstrom nicht leicht umsetzbar
Ortsvorsteher von Eßlingen Hartmut Wanderer äußert sich zu geplanten Windkraftanlagen
(Schwäbische Zeitung. Leserbrief als Artikel, damit  besser darin herumgefuhrwerkt werden kann?)

Projekt ändert Verhalten und Verbrauch
Bilanz des Klimaschutzprojekts an den Trossinger Schulen und Kindertagesstätten
(Schwäbische Zeitung. Gibt es außer Schulen und Kindergärten keine Themen in Trossingen? Wo ist das Interview mit dem Ortsvorsteher von Schura?)
Ansichtssa­che:
Nachhaltige Wirkung
(Schwäbische Zeitung. Verpufft in der Weite der Ahnungslosigkeit.)

Guido Wolf
WOLF trifft ZETSCHE
Mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche habe ich mich zu einem interessanten Meinungsaustausch getroffen.
(facebook.com/GuidoWofinfo. Hat er ihm Teilnahme am neuen Flüchtlingswirtschaftwunder angeboten?)

14 Verletzte:
Wiesloch: Massenschlägerei unter Flüchtlingen
14 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesloch sind bei einer Massenschlägerei am späten Mittwochabend verletzt worden. Ein angeblicher Diebstahl hatte den Konflikt ausgelöst. Ein Großaufgebot der Polizei war bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz…Kurz nach 23 Uhr sei es zu Streitigkeiten gekommen, an denen zunächst 40 Bewohner beteiligt waren. Daraufhin mischten sich laut Pressemitteilung fast alle Bewohner in die Auseinandersetzung ein. In der Unterkunft leben derzeit rund 200 Menschen. Mit Metallstangen und Stuhlbeinen schlugen die Kontrahenten aufeinander ein, Mobiliar wurde zerstört. Anschließend verlagerte sich der Konflikt auf die Straße, wo Steine geworfen wurden – auch auf das Sicherheitspersonal, das schlichtend eingreifen wollte.Die Polizei war mit 24 Streifenwagen  im Einsatz. Bei den 14 Verletzten handelt es sich ausschließlich um Bewohner der Unterkunft. Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und vier Rettungsfahrzeugen vor Ort…,
Streit unter Flüchtlingen auch in Walldürn
In Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis) randalierte ein betrunkener Asylbewerber und schlug drei Mitbewohner. Die Männer zwischen 19 Jahren und 22 Jahren seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Auch drei Beamte wurden bei der Festnahme des 25-Jährigen am frühen Donnerstagmorgen durch Tritte und Schläge leicht verletzt…
(Mannheimer Morgen. Auf vielfachem Willkommenswunsch demnächst auch in hiesigen Flüchtlingstheatern?)

Statt 65 oder 67 Jahre
Industrie-Boss: Wenn die Lebenserwartung weiter steigt, müssen wir bis 85 arbeiten
Rente mit 85: Das klingt wie eine utopische Vorstellung. Doch Ulrich Grillo, der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, hält das als für möglich. Aber nur, wenn die Lebenserwartung der Deutschen weiter ansteigt.
(focus.de. Geht’s noch? Da sieht’s aber im Management duster aus. Was ist mit Zetsches zweitem Wirtschaftswunder, das aus Arabien einwandert? Kommen nur noch Fürze aus den Plumpsklos der Medien?)

Führen „Kriege um Öl und Gas“: Lafontaine gibt USA Schuld an Flüchtlingskrise
Syrien, der Irak und Libyen zerfallen durch Krieg und Terror. Bei Maybrit Illner streiten Gegner und Verteidiger der westlichen Nahost-Politik darüber, wie sich die Kriege beenden und die Flüchtlingsströme stoppen lassen könnten.
(focus.de. Weiß das nicht jeder Dummkopf, außer CDU-Merkel?)

SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Unionsstreit in Flüchtlingskrise: SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Sigmar Gabriel hat genug vom Seehofer-Merkel-Zoff in der Flüchtlingskrise: Der SPD-Chef und Vizekanzler wirft den Vorsitzenden von CSU und CDU Verantwortungslosigkeit vor und pocht auf die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
(spiegel.de. Wer? Feuerstein? Den wollten sie nicht einmal in Hannover!)

Merkel trifft Menschenrechtler
Es ist der heikle Teil eines jeden China-Besuchs: Abseits des offiziellen Programms ist Angela Merkel in Peking auch mit Bürgerrechts-Aktivisten zusammengekommen.
(spiegel.de. In der DDR hatte sie keine gefunden.)

AfD
Mit Björn Höcke ist das Unmögliche möglich geworden
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke überstrahlt sie alle. Er polarisiert in einer Weise, die selbst Partei-Urgesteine tief verunsichert. Gleichzeitig profitiert die AfD vom charismatischen Nationalisten.
(welt.de. Nicht zu fassen, dass es noch Deutsche gibt?)

Mindestens 22 Tote bei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis
Bei zwei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis sind in der Nacht zu Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern der Unglücke vor den griechischen Inseln Kalymnos und Rhodos seien 13 Kinder gewesen, teilte die griechische Hafenpolizei am Freitag mit. Demnach konnten 144 Menschen aus dem Meer gerettet werden.
(focus.de. Selbstmord und Kindermord!)

Landeschef Thüringen
AfD leidet an erfolgreichem Rechtsaußen Björn Höcke
(welt.de. Die Absurdität dieses Textes merkt in der Redaktion niemand? Hat den die CDU eingeflüstert?)

BND-Spähaffäre
Sonderermittler erhebt schwere Vorwürfe gegen NSA
In seinem Abschlussbericht wirft der Sonderermittler der Bundesregierung der NSA Vertragsbruch vor. Auf der Selektorenliste hätten auch Unternehmen und durch das Grundgesetz besonders geschützte Ziele gestanden
(faz.net.Merkel und Ko.laufen noch immer frei herum.)

Investigativjournalist
Wallraff wollte sich gegen IS-Geisel austauschen lassen
Der Journalist Günter Wallraff wollte sich im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben gegen eine amerikanische Geisel der Terrormiliz „Islamischer Staat“ austauschen lassen. Doch die amerikanische Botschaft lehnte ab.
(faz.net. So ein Pech! Zum Mars will ihn auch niemand mitnehmen.)

Unter Strafe stellen
Angela Merkel hat sich in der Sterbehilfe-Debatte festgelegt
In der Debatte um die Sterbehilfe hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel festgelegt: Die CDU-Vorsitzende will für den Antrag stimmen, der „geschäftsmäßige Sterbehilfe“ unter Strafe stellt. Stattdessen soll die Palliativmedizin gestärkt werden.
(focus.de. Ist sie nicht trotz Bigotterie in der Sterbehilfe für Deutschland aktiv und wird noch immer nicht bestraft?)

Die Rolle der Religion
Die Behörden sind bei der Veröffentlichung von Berichten über Schlägereien in Flüchtlingsheimen vorsichtig, aus Furcht, Ängste zu schüren. Doch es hilft nicht, die Augen zu verschließen. Besonders fahrlässig wäre es, Religion als Ursache für Konflikte zu ignorieren…
(faz.net. Wieviele Millionen Tote haben Religionen auf dem Gewissen? Auch Hitler und Ko. waren und sind katholisch. Wer sich nicht an das Grundgesetz hält, hat die Koffer zu packen, egal welche Religionsblödsinn dahinter steckt.)

Quacksalber-Tagung
Münchner Uni-Präsident wirft Scharlatane raus
Für schamanischen Röntgenblick und Mistelheilung ist zukünftig an der TU München kein Platz mehr. Präsident Wolfgang Herrmann erteilt dem „Weltkongress der Ganzheitsmedizin“ Hausverbot.
Voodoo im Brötchen
Bäcker in ganz Deutschland schwören auf ein einfaches Gerät zur „Wasserveredelung“. Ein bisschen Wirbeln energetisiert angeblich Wasser und Teig und soll so für bessere Brötchen sorgen. „Unsinn“, sagen Forscher.
(spiegel.de. Wenn die Ali Babas erst mal ihre Flaschengeister rauslassen, dann wird was los sein!)

Merkels unmoralische Flüchtlingspolitik
Angela Merkel wird für ihre menschliche Art in der Flüchtlingskrise gefeiert. Warum eigentlich? Die Kanzlerin setzt wie in der Eurokrise die Art von Politik fort, die alles nur vor sich herschiebt und kein Problem löst.
(spiegel.de. Das hat einer beim Spiegel gemerkt? Wieviele Opfer gehen auf Merkels Konto? Intelligente Leute feiern sie bestimmt nicht.)

„Refugees Welcome“:
Leere Busse ohne Flüchtlinge nach Dänemark
Kontrollen der dänischen Polizei hat in Flensburg offensichtlich Flüchtlinge verunsichert, die nach Schweden wollen…Obwohl alle nach Schweden wollten und Tickets gehabt hätten, seien sie gefragt worden, ob sie in Dänemark Asyl beantragen wollten. Wer das bejahte, sei in dänische Lager gekommen. Die anderen wurden nach Deutschland zurückgebracht, hatte auch die dänische Polizei bestätigt. Bisher habe die dänische Polizei solche Transitflüchtlinge in der Regel unbehelligt durch Dänemark nach Schweden fahren lassen, sagte Jähring. Jetzt habe die dänische Polizei ihr Verhalten geändert und setzte auf Abschreckungsmaßnahmen. Deshalb habe „Refugees Welcome“ am Flensburger Bahnhof seine Transithilfe für Flüchtlinge bis auf weiteres gestoppt und informiere die Menschen über das geänderte Verhalten der dänischen Polizei…
(welt.de. Die traumatisierten, armen und verfolgten Scheinasylanten sind also auch noch besonders wählerisch. Koffer!)

„Demokraten“ verraten?

Wieder einmal: Auch Liberale und Sozialisten sind mit Eifer dabei

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Für  wen?

(tutut) – Die Schlacht am kalten Büffet der Macht steht noch bevor.  Sind es nicht  Christdemokraten, Sozialdemokraten, Sozialisten und auch Liberale, welche Land und Demokratie verraten? Vertrocknet zwischen Lorbeer, mit denen Volksvertreter  sonntags das Volk loben, weil es so schön still hält, während es ungeniert belogen und betrogen wird.  Nach einem Führer musste der Quote wegen eine Führerin kommen, um am Volk vorbei sich zum verfassungslosen umfassenden Gesetzesbruch zu ermächtigen? Und die dümmsten Kälber rufen „Willkommen!“ Internationalsozialismus unter halbem christlichen Mäntelchen, das zur heiligen Verklärung genügt.  Laterne, Laterne, Weinsonne, Halbmond und Mercedessterne.

Aufgrund eines Asylartikels im Grundgesetz, welcher keinen einzigen illegalen Scheinflüchtling im Land genehmigt, findet eine Völkereinwanderung statt. Gleichzeitig aber wird dem Nochdeutschland die eigene Verfassung verwehrt, in der es heißt:

Art 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Es ist nicht nur von Wahlen die Rede, sondern auch von Abstimmungen. Wo ist eine Abstimmung über eine Völkereinwanderung? Bleibt das einer Ex-DDR’lerin überlassen, wie sie dieses Land ruinieren darf? Wo ist der vom Grundgesetz erlaubte Widerstand dagegen, welcher auch Gewalt einschließt gegen eine Kanzlerin, welche sich offenbar zur Diktatorin aufgeschwungen hat unter dem Beifall einer politischen Amok laufenden Kamarilla und einer Masse von Blödsinnigen, denen anscheinend Inklusion gewährt wird? Stiller Putsch der nun Vogelfreien?

Im Verein mit den zur Weltherrschaft sich verpflichteten USA, die kein Interesse an einem staren Europa haben kann, sowenig wie an einem starken Russland oder einem starken China, müssen auch die nütztlichen sozialistischen Idioten herhalten, um ein wirtschaftlich starkes Deutschland und damit auch Europa zu zerstören. Masseneinwanderungen sind ein Weg dazu, hörige politische Dummköpfe die wichtigsten Helfer. Noch nie war die politische Klasse in Deutschland so hilfsschulreif wie heute! Ihr Ziel ist nun deutlich genug erkennbar: freiheitlich-demokratische  und marktwirtschaftliche Ordnung zu beseitigen und in Deutschland ein sozialistisch-kommunistisches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu errichten. So etwas lässt sich selbstverständlich beschleunigen durch Einwanderung von entsprechend ideologisch vortrainierten geistig Behinderten.

Wer bisher glaubte, dass dies nicht gelingen könnte, sieht sich jetzt eines Schlechteren belehrt. Der Schoß ist noch immer fruchtbar, aus dem jene stammen, welche an die Spitze dieses Staates gehievt worden sind. Die DDR im Doppelschlag. Wer hätte das gedacht? Da sind die Unterminierungskünste und Destruktionsqualitäten der aus einem undemokratischen System Stammenden total unterschätzt worden. Das DDR-System war nicht nur im eigenen abgeschlossenen Käfig aktiv, sondern exportierte sich weltweit. Die Schergen, das sind wie immer die voran gehenden Intellektuellen, sind dabei, dieses Land zu übernehmen: für Sozialismus, Kollektivismus, Totalitarismus.

Sie schaffen das, was ein Sarrazin vorhergeschrieben hat. Da das für eine Merkel, ohne es gelesen zu haben, „nicht hilfreich“ war, hat sie die Angelegenheit selbst übernommen. Sie hat ja einen Plan. Sicher direkt von ihrem Kindergott. Der muss ihr beim Beten in der Kirche erschienen sein wie weiland pupertierenden Mädchen Halluzinationen. Entstanden daraus sind Weltwallfahrtswirtschaftszentren. Nichts anderes schafft gerade eine Bundeskanzlerin. Sie ist dabei, Deutschland zur Weltwallfahrt zu machen mit Selbstaufgabe. Ein verblödetes Volk mit seinen Blödmedien applaudiert ihr, während sie den Rechtsstaat außer Kraft setzt,  alle Einreisebestimmungen und Asylgesetze ignoriert und den Sinn des Asylartikels im Grundgesetz ad absurdum führt, den Wertekompass des Landes zerstört und Rechtsstaat und Demokratie abschafft.

„Keine Angst vor der Bratwurst!“

Minister  Christian Schmidt zur WHO-Studie: Es kommt immer af die Menge an 

wurstkorb

(lifePR) – Zu der aktuellen Meta-Studie des IARC, die einen Zusammenhang zwischen einem potentiellen Krebsrisiko und der täglichen Verzehrmenge von rotem und verarbeitetem Fleisch sieht, erklärt Bundesernährungsminister Christian Schmidt: „Niemand muss Angst haben, wenn er mal eine Bratwurst isst! Die Menschen werden zu Unrecht verunsichert, wenn man Fleisch mit Asbest oder Tabak auf eine Stufe stellt. Denken wir zum Beispiel an die Sonne: Sie sorgt für Wohlbefinden, aber eine Überdosierung kann schädlich sein.

Wir wissen, dass eine ausgewogene Ernährung Grundlage für einen gesunden Lebensstil ist. Nach wie vor gilt: Es kommt immer auf die Menge an: Allzu viel ist ungesund. Sich ausgewogen zu ernähren, war noch nie so einfach wie heute: Wir haben die Qualität und wir haben die Informationen. Ich möchte das Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil vor allem bei den Jugendlichen und Kindern weiter stärken. Deshalb werde ich die Bildungsinitiativen meines Hauses weiter ausbauen, um die Ernährungskompetenz der Kinder und Jugendlichen noch mehr zu stärken. Und ich fordere: Ernährungs- und Verbraucherbildung muss wieder stärker in die Schulen – am besten als eigenes Schulfach.“