Fremdenhass und Rassismus: christlich

Die Bibel taugt nicht als Gebrauchsanweisung für eine Ethik

götter

(tutut) – Wer seinen Gauben ernst nimmt, wird sich wundern. Denn er landet nicht weich auf dem Plüschsofa der ökumenischen Basis des Eia-Popeia-Christentums, sondern marschiert beim IS mit. Fremdenhass, Rassismus und Völkermord  sind zutiefst christlich. Wer sich an die Bibel hält, bekommt dort die Gebrauchsanweisung für sein Leben. „Wort des lebendigen Gottes“, wie in jeder katholischen Messe behauptet wird.

Was im Alten Testament steht, ist nicht Nazi, sondern jüdisch und damit zum Christentum mutiert. Die Bibel ist voll von Grausamkeiten, welche Menschen anderen Menschen antun. Deshalb sollte sie vor Kindern unter Verschluss bleiben und nicht noch extra in Kinder-Bibelwochen auf den „Tisch des Herrn“ gelegt werden in der Hoffnung, freiwillig wird  niemand darin herumblättern.

Denn was da zu finden ist, muss sprachlos machen und sollte den
Verfassungsschutz alarmieren. Die Bibel ist voll von Verrücktheiten und Irren, angefangen bei einem Gott, welcher in Eifersucht, Neid und Rachsucht der Oberverrückte sein muss. Mose, zum Beispiel, dient gleich allen drei orientalischen Religionen als Patriarch. Beispielhaft, wie er Gotteszornbefehle ausführt und allein wegen des goldenen Kalbes 3000 seiner Stammesangehörigen umbringen lässt.

Der Blutrausch Gottes war damit nicht gestillt, die Medianiter soll Mose auch noch alle machen. Die Männer werden abgeschlachtet, die gegnerischen Städte niedergebrannt, Frauen und Kinder verschont. Diese Milde macht Mose wütend, nun müssen noch alle Jungen und alle Fruen umgebracht werden, bis auf Jungfrauen. Das Ganze war ein Völkermord, denn die Massaker passierten im Land der Medianiter.

Als Frauen der Israeliten von Moabitern verführt wurden, Baal anzubeten, lässt der eifersüchtige Judengott Mose wieder Rache nehmen: „Nimm alle Oberen des Volkes und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Isreal wende“. Und so geht das durch das ganze Alte Testament, in Stein gemeißelt und bis heute als erstes Gebot. Die Konkurrenzgötter sind der Grund, warum er eine Reihe von Völkern aus ihren Ländern vertreiben lässt. Fortsetzung ist noch im Gang, von welchem Gott auch immer.

Wer also selbst aus der Bundesregierung heraus dem Volk immer noch eine Ethik meint predigen zu müssen: aus der Bibel kann sie nicht stammen. Von der Kanzlerin angefangen haben die Leute ihr Buch nicht gelesen, wobei die Kanzlerin üblicherweise Bücher beurteilt, ohne sie gelesen zu haben. Mord und Totschlag in der Bibel alles  symbolisch? Trick 17? Ethnische Säuberungen wie bei Mose gehen weiter bei Josua, voll Massakern und Fremdenfeindlichkeit. Stimmt so alles nicht, mit den  Posaunen von Jericho? Die Moral von der Geschicht‘ ist entscheident, und die ist nicht anders als die von heutigen Diktatoren und Massenmördern.

Wer sich die Mordbubereien dieses Gottes anschaut, erkennt, dass seine Befehle sehr genau sind. Da wird unterschieden zwischen nahen und fernen Ländern. Die einen mussten den Eroberern weichen, die anderen sich ihnen unterwerfen. Die Folgen unterscheiden sich nicht vom IS und anderen religiösen Eiferern. Tod den Männern, Sklaverei den Frauen zum Behelf der Fortpflanzung. Das galt den ferneren Ländern. In den näherern  zur Gewinnung von Lebensraum war die Totalausrottung angesagt.

Wer davon heute nichts weiß, hat wohl auch keine Ahnung, welche Moral im Alten Testament gepredigt wird, vermutlich nicht von Kirchenkanzeln: Todestrafe für Verfluchen der Eltern, Ehebruch, Geschlechtsverkehr mit der Stiefmutter oder der Schwiegertochter, Homosexualität, Ehe mit einer Frau und ihrer Tochter, Sodomie (Tod auch dem Tier!), Arbeit am Sabbat. Beispielsweise sammelt ein Mann am Sabbat Brennholz. Gott bestand auf  Steinigung. Und da beten noch immer Menschen zu einem solchen Ungeheuer? Übrigens: Das Neue Testament ist nicht viel besser. Lesen! Auch einer Kanzlerin zu empfehlen, gerade weil sie Pfarrrstöchterlein ist. Gruß auch all den bigotten Talshowherumsitzern und -herumsitzerinnen.

Mundraub ganz legal

 Obstbäume auf offenem Gelände sind meist nicht herrenlos

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(lifePR) – Wer sich zur Obsternte einen scheinbar herrenlosen Apfelbaum auf freiem Feld auserkoren hat, kann dabei unbewusst eine Straftat begehen – Diebstahl nämlich. Wie Sie ganz legal die herrlichen Äpfel ernten können, verraten die ARAG Experten.

Beim Auto Diebstahl, beim Apfel Mundraub?
Es spielt grundsätzlich keine Rolle, was für ein Gegenstand gestohlen wird. Egal ob Apfel oder Auto, es handelt sich immer um Diebstahl gemäß § 242 StGB. Der Diebstahl von Sachen mit geringem Wert (bis ca. 50 EUR) wird nur auf Antrag verfolgt. Polizei oder Staatsanwaltschaft werden nicht von sich aus aktiv. Früher gab es noch den Straftatbestand des Mundraubs. Er galt als sogenannte Übertretung und durfte mit 500 Mark Geldstrafe bzw. einer Haftstrafe bis zu sechs Wochen geahndet werden.

Mundraub ganz legal?
Mittlerweile gibt es Internetseiten, bei der auf einer Deutschlandkarte Obstbäume und Sträucher verzeichnet werden. Deren Früchte sind nach Auskunft der Seitenbetreiber vom Eigentümer zur freien Verfügung gestellt worden – die Macher sprechen von legalem Mundraub. Legal deshalb, weil die Eigentümer der Bäume damit einverstanden sind, dass die Früchte gesammelt werden.

Wem gehört das Obst am Straßenrand?
Dass ein Baum oder Strauch herrenlos ist, ist nahezu ausgeschlossen. Denn grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume und Sträucher auf dem diese stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Steht ein Baum am Straßenrand, wird er in der Regel der Gemeinde, dem Kreis, dem Land oder dem Bund gehören. Man muss also davon ausgehen, dass in Deutschland jeder Quadratmeter Grund jemandem gehört.

Vor der Ernte am besten fragen
Entscheidend für eine legale Ernte ist das Einverständnis des Eigentümers. Sonst kann man sich wegen Diebstahls strafbar machen. Da die Tat nur auf Antrag verfolgt wird, gilt der bekannte Spruch „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Übrigens: Ein Strafrichter wird das Argument, man habe sich beim Pflücken auf Angaben im Internet verlassen, nicht gelten lassen. Um beim Pflücken oder Sammeln wirklich sicher zu gehen, kontaktieren Sie den Eigentümer. Steht der Baum auf einer öffentlichen Fläche, kann bei der Stadt oder der Gemeinde ein Einverständnis eingeholt werden. Sind Flächen umzäunt, dürfen diese nicht betreten werden. Wer dies tut, macht sich wegen Hausfriedensbruchs strafbar.

Gefragt

Wer hat Guido Wolf die Sommertour im Bayern-Bus eingebrockt, über die die CDU noch immer berichtet, obwohl sie am 22. August endete? Wer wollte ihm  damit eins auszuwischen,  indem Wolfs niedrige Umfragewerte weiter gefallen, statt gestiegen sind?

Gesagt

Der IS macht nichts, was Mohammed in seiner Zeit nicht auch getan hat. Er zieht aus den historischen Texten für jede seiner Taten eine religiöse Legitimation. Ob Enthauptungen, Versklavung, Vergewaltigung, Ehe mit Minderjährigen, die Vertreibung von Juden und Christen – für alles lassen sich entweder im Koran oder in den Hadithen (Überlieferungen der Taten und Aussagen Mohammeds) Belege finden.
(Hamed Abdel-Samad. Es gibt nur einen Islam und einen Allah. Aber tumbe Deutsche lassen ihn in Schulen lehren, fördern Moscheebau  und bilden Prediger aus.)

Gelesen

holzgosheim

Zum Holze drängt, am Holze hängt doch alles.

Aufsicht: Denkinger Wahl ist ungültig
Gemeindebedienstete haben durch Wahlkampfunterstützung Neutralität verletzt
Von Regina Braungart
…Rudolf Wuhrer war am Montag nicht zu erreichen. Er ließ seine Mitarbeiter ausrichten, er sei bis Dienstag nicht im Rathaus und stehe für Interviews nicht zur Verfügung…
(Schwäbische Zeitung. Ist Regina Braungart nicht bis jetzt entgangen, dass die Wahl der Begleitumstände wegen nur ungültig sein konnte? Warum aber hat das Landratsamt Monate zu dieser Feststellung gebraucht, diese Frage kommt ihr ebenfalls nicht in den Sinn wie auch nicht ein paar andere Fakten um die Wahl, welche sogar für die Staatsanwaltschaft interessant werden? Haben die Leser in Denkingen schon mal in einer wichtigen Angelegenheit so wenig Zeitung bekommen? Ist Regina Braungart nicht für ein totales Presseversagen des Lokalblatts im Fall Wuhrer verantwortlich?)
Ansichtssache:
„Gschmäckle“ und Rechtsverstöße
Von Regina Braungart
…Die Entscheidung der Rechtsaufsicht hätte nicht anders ausfallen können. Einige Statements für den Wahlprospekt wurden offenbar von Gemeindebediensteten im Rathaus eingeholt und Gemeindebedienstete positionierten sich (Etwa: „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Chef und wollen ihn behalten. Team Rathaus“) zugunsten Wuhrers. Eigentlich hätte einem der gesunde Demokratenverstand sagen können, dass das nicht richtig sein kann.
(Schwäbische Zeitung. Da offenbar Regina Braungart, die sich für Presse hält – wenn’s so wäre, gäbe es die NBZ nicht –  auch keinen gesunden Demokratenverstand hat, ist ihr dies in den letzten Monaten weder auf- noch eingefallen? Jetzt sind die blöden Gemeindebediensteten schuld, weche dem braven Wuhrer die ungültige Wahl eingebrockt haben? Haben die sich selbst angeleitet? Dass der Flyer von Wuhrer kommt und nicht von den Gemeindebediensteten, ist Braungart nicht aufgefallen, auch nicht, dass Wuhrer  einen Rechtsverstoß begangen und ihn ohne Impressum verbreitet hat? Wer schon nicht Journalismus machen will, sollte auch den Versuch bleiben lassen. Zuviel der Scheinheiligkeit!)
Umfrage:
Bürger sehnen sich nach Klarheit
(Schwäbische Zeitung. Wann fangen die bei sich selbst an? Hat nicht Wuhrer ein unanständiges Foul gespielt, muss die Rote Karte sehen und müsste den Platz verlassen? Und mit ihm das Lokablatt? Ein Fall für Braungarts allerliebste Give-Box, den Müllplatz Spaichinger Lokalpolitkgrößen, der alle paar Wochen im Blatt mit Neueröffnung grüßt.)

Kommt bald die Immendinger Ortsumfahrung?
Landrat und Bürgermeister treffen Bundesverkehrsminister
Auf Vermittlung des Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion Volker Kauder haben sich der Tuttlinger Landrat Stefan Bär und Immendingens Bürgermeister Markus Hugger mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt in Berlin über die Ausweisung der Straßenbauvorhaben im Landkreis Tuttlingen unterhalten. Konkret ging es um die Ortsumfahrung Immendingen. „Ziel unseres Gesprächs in Berlin war, dass insbesondere die Ortsumgehung Immendingen (B 311) bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird und entsprechende Planungsmittel zur Verfügung gestellt werden. Ich denke, dass wir nach dem Gespräch auf einem sehr guten Weg sind“, so Landrat Stefan Bär…
(Schwäbische Zeitung. Ist der Landrat überhaupt noch fähig, den Job zu machen, welcher ihm per Gesetz aufgetragen ist? Hängt er sch jetzt an die CDU ran? Nach dem Debakel in Denkingen und dem Flüchtlingschaos darf daran gezweifelt werden. Deswegen sieht er sonst keine Verkehrsprobleme im Kreis TUT, wollte nur mal eben nach Berlin? Dienstreise nach Berlin auf Steuerzahlerkosten mit Dorfbürgermeister?)

Verkehrskonzept steckt im Stau
Tuttlinger Gemeinderat vertagt Erstellung einer Studie fürs Mobilitätsmanagement
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung. Eine Kleinststadt macht auf große Welt, und ein Redaktionsleiter merkt nicht, dass der Stau in TUT ganz woanders ist, in den Gehirnen von Politikern?)

Tumulte in Flüchtlingsunterkunft – zwei Männer in Gewahrsam
In einer Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) sind am Montagabend wieder Bewohner unterschiedlicher Nationen in einen heftigen Streit geraten. Auslöser der Tumulte in der umgebauten Kaserne war nach Auskunft der Polizei ein Streit um die Benutzung der Duschräume. Die Beamten waren mit 19 Streifenwagen vor Ort und konnten mit einem Großaufgebot eine Eskalation verhindern. Verletzt wurde niemand. Zwei Menschen kamen in Gewahrsam.
(welt.de. Wo kommt die viele Polizei auf einmal her, die sonst nie zu sehen ist?)

Syrer prügeln sich in der LEA
In der LEA in Ellwangen sind Syrer aufeinander losgegangen. Um den Streit zu beenden, mussten vier die Nacht in der Zelle verbringen
Eine Kopfplatzwunde und Schürfwunden trug ein 31 Jahre alter Syrer bei einer Schlägerei in der LEA davon. Er war am Montag um 14.45 Uhr mit einem 30-jährigen Landsmann aneinandergeraten, der ihn mit einer Aluminiumstange auf den Kopf schlug.Nach dem Einschreiten der Polizei beruhigte sich die Lage zunächst, eskalierte dann jedoch gegen 17.15 Uhr erneut,..Beamte des Ellwanger Polizeireviers und die Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei trafen mehrere Leichtverletzte an…
(Schwäbische Zeitung. Kulturbereicherung.)

Brandstiftung an geplanter Asylunterkunft
In Oberteuringen im Bodenseekreis ist an einer geplanten Flüchtlingsunterkunft ein Feuer gelegt worden. Nach ersten Erkenntnissen wird eine technische Ursache ausgeschlossen.
(Stuttgarter Zeitung. Überraschung? Merkel fragen!)

Gymnasien in Baden-Württemberg
Immer mehr Fünftklässler bleiben sitzen
In Baden-Württemberg steigt die Zahl der Schüler, die in der fünften Klasse sitzen bleiben, deutlich an. Im Schuljahr 2014/2015 ging die Nichtversetztenquote auf fast 1,8 Prozent nach oben.
(Stuttgarter Zeitung. Jedes Kind ist ja jetzt ein genialer Gymnasiast.)

„Katastrophales Vorgehen“
Mieterin muss ausziehen: Gemeinde beschlagnahmt 78-qm-Wohnung für Flüchtlinge
Eine Mieterin in der Gemeinde Eschbach in Baden-Württemberg muss aus ihrer Wohnung ausziehen, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Es sei keine leichtfertige Entscheidung gewesen, doch die Gemeinde habe keine andere Alternative, sagt der Bürgermeister…Die 56 Jahre alte Frau wohnt seit 23 Jahren in der gemeindeeigenen Wohnung, der Kündigungsbeschluss fiel bereits im Februar. „Der Gemeinderat hat keine leichtfertige Entscheidung getroffen“, sagte Bürgermeister Mario Schlafke am Dienstag. Als kleine Gemeinde habe Eschbach nicht viele Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen…
(focus.de. Nun reicht’s! Wird jetzt eine Deutschen-Quote eingeführt? Wer ist verantwortlich, wenn es im Land heißer wird?)

Flüchtlinge im Land
Mehr Turnhallen sollen genutzt werden
Derzeit schickt das Land jede Woche 3500 Flüchtlinge aus den Erstaufnahme-Einrichtungen an Städte und Landkreise weiter. Künftig sollen es 4500 pro Woche sein. Das bedeutet für die Kommunen neue Herausforderungen.
(Stuttgarter Zeitung. Dazu sind sie ja da. Wer lässt denn den Pöbel der Welt ins Land?)

Werden Eigentümer für Leerstand künftig bestraft?
Vielerorts im Südwesten ist Wohnraum Mangelware – der Zustrom von Flüchtlingen verschärft die Lage noch. Zugleich stehen tausende Wohnungen leer – sollen die Eigentümer deswegen mit Bußgeldern bestraft werden?
(Stuttgarter Zeitung. Raubrittertum wird salonfähig, Besitz bestraft. Aber der fDP fällt als Unfreiheitspartei dazu nichts ein, als der Merkel in den Hintern zu kriechen, wo bereits Kretschmann der CDU den Platz streitig macht.)

Clans mit selbstgebastelten Waffen
Polizei warnt vor „knallharten kriminellen Strukturen“ in deutschen Flüchtlingscamps
Für den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, haben Gewaltausbrüche in Flüchtlingscamp neben der Enge in den Unterkünften noch einen weiteren Grund: „knallharte kriminelle Strukturen“. Er sagt: Clans versuchen, dort ihre Regeln durchzusetzen.Ein düsteres Bild von Flüchtlingsheimen und dem Umgang von Asylbewerbern untereinander hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, gezeichnet. Gewaltausbrüche seien „keine neue Entwicklung“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“.
(focus.de. Schickt den kriminellen Pöbel ins Kanzleramt!)

Vermögen der Bistümer: Reich, noch reicher – Paderborn
Das Erzbistum Köln galt lange als das reichste Deutschlands. Doch nun legen auch andere Diözesen ihre Finanzen offen – und fördern Erstaunliches zu Tage. Paderborn etwa kommt auf ein Vermögen von rund vier Milliarden Euro.
(spiegel.de. Das dumme Volk lässt sich von dem Laden arm betteln.)

Schäuble macht elf Milliarden Euro weniger Schulden als geplant
Die Steuereinnahmen liegen auf Rekordniveau, die Staatskasse ist gut gefüllt: Der Bund muss sich deutlich weniger Geld leihen als zu Jahresbeginn geplant. Im vierten Quartal zahlt er mehr Schulden als er neue aufnimmt.
(spiegel.de. Das ist draußen wir vor der Tür. Volksverblödung. Die Schulden steigen täglich und liegen weit über 2 Billionen.)

Großeinsatz in Thüringen
Erste Festnahmen nach Gewaltausbruch in Suhler Flüchtlingsheim
Nach dem heftigen Gewaltausbruch in einem Flüchtlingsheim in Suhl hat die Polizei 15 Tatverdächtige festgenommen. Mithilfe von Videoanalysen sollen die Ermittler auf deren Spur gekommen sein.
(spiegel.de. Wozu hat Polizei ihre Schusswaffen?)

Bundespolizei
Tatsächliche Flüchtlingszahlen deutlich höher
Weil die Bundespolizei überfordert ist, kann die Zahl der täglich einreisenden Flüchtlinge nur geschätzt werden. 5380 illegale Einreisen wurden am Montag registriert, die tatsächlichen Zahlen dürften um das Dreifache höher sein.
(faz.net. Deutschland braucht eine neue Polizei. Das ist Arbeitverweigerung. Verantwortliche vor Gericht!)

Medizin-Promotionen
Akademische Ramschware
Mediziner-Dissertationen stehen in einem schlechten Ruf, nicht erst seit den Plagiatsvorwürfen gegen Ursula von der Leyen. Wissenschaftsverbände fordern seit Jahren ein Ende der Schmalspurpromotion – bisher vergebens.
(spiegel.de. Da gibt’s noch ein paar andere Fächer. Wie wird ein Rülke bei der FDP Wirtschaftsexperte als Doktor für Gottesbild und Poetik bei Klopstock?)

„Die Meinungsfreiheit ist am Ende“
(zeit.de, Mehveş Evin)
Mehveş Evin sagt, sie wusste, „dass dieser Tag früher oder später kommen würde“, an dem sie gefeuert wird. Inzwischen ist es soweit, Evin habe ihren Job bei der Zeitung „Milliyet“ verloren, weil sie für die Regierung zu unbequem gewesen sei. Bei „Zeit Online“ schreibt sie über den Zustand des Journalismus in der Türkei und über den des Landes.
(bildblog. Auf Augenhöhe mit Deutschland, wo überal Erdogans Bajonette aufgepflanzt werden.)

Heinz Buschkowsky im Interview
„Großteil der Menschen, die kommen, nicht integrierbar!“
(welt.de. Sind denn Willkommensparasiten integrierbar?)

Necla Kelek:
Die deutsche Gesellschaft muss den Zuwanderern Grenzen aufzeigen
Wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen, müssen sich Flüchtlinge ändern, fordert die Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Necla Kelek. Denn mit ihnen kämen „ethnische, religiöse und kulturelle Konflikte“. Deshalb müsse die deutsche Gesellschaft nun Grenzen aufzeigen
(focus.de. Wer zeigt den deutschen Politikern die Grenzen ihres Multikulti-Kasperletheaters auf?)

Knapp 600 Plätze blieben einfach leer
Sachsen bucht hunderte Flüge für abgelehnte Asylbewerber – doch die kommen nicht
Die meisten Flüchtlinge wollen nicht freiwillig zurück in ihre Heimat. Viele abgelehnte Asylbewerber werden darum zur Abschiebung gezwungen. Für die Flugtickets zahlt dann meist der Staat. Doch in Sachsen kommen hunderte Asylbewerber einfach nicht zum Flughafen.
(focus.de. Die haben sich wohl totgelacht. Bitte, bitte machen! Bekloppte und Bescheuerte machen Politik in Deutschland?)

Merkel auf der Rückreise:
In New York bestieg die Kanzlerin gestern den Airbus der Flugbereitschaft der Luftwaffe, um nach Berlin zurück zu fliegen. Die Kritik in Berlin an ihrer Flüchtlingspolitik wurde am Wochenende lauter.
(welt.de.Wer will deren Hintern sehen? Wird der von den Medien geküsst?)

Berichte über Missbrauch in Erstaufnahmeeinrichtung
In der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) für Flüchtlinge in Gießen soll es sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder gegeben haben. Das berichtet die Bild-Zeitung in ihrer Onlineausgabe von Sonntag. Demnach sollen seit Januar dieses Jahres 15 Frauen und Kinder missbraucht worden sein. In einer Stellungnahme sprach das Innenministerium am Sonntag von vier Delikten in Gießen. Tatverdächtig sei ein Asylbewerber.
(welt.de. Verhaftet endlich Merkel! In den Knast mit der.)

„Notmaßnahmen“
Bayern erwägt Aufnahmestopp für Flüchtlinge
170.000 Flüchtlinge sind im September in Bayern angekommen. Angesichts der Rekordzahlen überlegt der Freistaat offenbar, keine Migranten mehr aufzunehmen – dafür gibt es eine neue Strategie.
(welt.de. Grenze zu! Nach Artikel 16 Grundgesetz hat niemand ins Land gelassen zu werden: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist…Und warum hältsich niemand an das Gesetz? Allein in dem Text werden Flüchtlinge und Migranten nicht unterschieden. Politik und Medien sind gleich doof.)

Ein schlechtes Omen
Wenn nicht endlich geltendes Recht angewendet und also nur Schutzbedürftigen Schutz geboten wird und die Übrigen zügig abgeschoben werden – dann herrscht bald überall Lagerkoller.
(faz.net. Rechtsfreie Zone.)

Wird Fall Wuhrer auch Fall Bär?

Skandaldorf  Denkingen: Jürgen Thieringer noch als Polizeibeamter tragbar?

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Schafe blicken’s  nicht:  Denkingen.

(tutut) – Es  ist der Denkinger GAU. Der große Abtrieb. Und viele müssen gestehen: Wir sind dabei gewesen. Sie sind Mitwirkende im Fall des bisherigen Bürgermeisters Rudolf Wuhrer. Es ist in mehrfacher Hinsicht ein Fall. Einmal hat Wuhrer mit seiner Aktivität anlässlich der Bürgermeisterwahl, es sollte seine fünfte werden, für einen Skandal gesorgt, welcher das ganze Dorf heruntergezogen hat in einen Abgrund von Demokratieschwund, der gar nichts mehr mit dem Folkloregetümmel Albabtrieb zu tun hat, dessen sich Wuhrer als Kulturbereicherer rühmt. Es ist ausgesprochen schlechte Bürgerkultur, die der bisherige Bürgermeister nun nach 32 Jahren im Rathaus diesem Denkingen angetan hat. Als im Juni letzten Moment eine Gegenkandidatin auftauchte, müssen bei etlichen Denkingern, angefangen beim Bürgermeister, alle Sicherungen durchgebrannt sein.

Nach dem Rausflug aus dem Kreistag drohte die nächste politische Pleite. Wuhrer muss geahnt haben, dass er nicht soviele Sympathien in Denkingen auf seiner Seite hatte, wie er der Öffentlichkeit durch an Großmannssucht grenzende Auftritte vorzumachen versuchte. Welch ein Gedöns maßte er sich doch an als kleiner Dorfschultes in der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen. Selbst in die dortige Bürgermeisterwahl meinte er sich einmischen zu müssen. Nun hat er sich selbst zu Fall gebracht. Mit einem Wahlkampf um das Bürgermeisteramt, der zu einem Gipfel der Manipulationen geworden zu sein scheint. Von Fahrlässigkeit und Zufall kann keine Rede sein. Da sind wohl alle möglichen und unmöglichen Register gezogen worden, um zum fünften Mal gewählt zu werden.

Einer, der auch ein Funkionärsamt beim Gemeindetag inne hat, hat offenbar mit einem erstaunlich fragwürdigen Energieaufwand um seinen Machterhalt in dem 2500-Einwohnerdorf gekämpft. Warum? Die Antwort ist er der Bürgerschaft schuldig.

Und was ist mit den willigen und vielleicht auch unwilligen Helfern, die nicht Mut hatten, Nein zu sagen? Ob wirklich alle Bediensteten der Gemeinde, von anderen nicht zu reden,  aus reiner Begeisterung für Rudolf Wuhrer ihm Persilscheine für seinen Wahlkampf ausgestellt haben, mit denen er seinen Flyer füllte? In Wirklichkeit haben sie damit sich nicht nur selbst an den Pranger gestellt, neben ihrem Bürgermeister, den sie dem Dorf so wärmstens zur Wiederwahl empfohlen haben.

Für den größten Teil des Gemeinderats gilt nun mitgefangen gleich mitgehangen. Was hat die Mitglieder geritten, nach dem Wahleinspruch zwei aus ihrem Kollegium aus einer nichtöffentlichen Sitzung auszusperren wegen Befangenheit, die keine war? Wenn jemand befangen war, dann der  Bürgermeister. Der Hygiene wegen sollten sie ihre Ämter niederlegen. Sie haben Denkingen und dem Gemeinderat keine Ehre gemacht. Im Gegenteil. Sollte es sich herausstellen, dass sie beschlossen haben, wegen des Einspruchs gegen die Bürgermeisterwahl, dem Kandidaten Rudolf Wuhrer Rechtsschutz auf Gemeindekosten zu gewähren, haben sie sich alle strafbar gemacht. Verdacht der Veruntreuung heißt dies. Das ist ein Fall für den Staatsanwalt. Sind nicht zwei Polizeibeamte mit in diesem Gemeinderat? Sind diese dann noch als solche tragbar? Ein Fall für das Polizeipräsidium Tuttlingen, welches bisher so tut, als gehe es nichts an, was ihre Leute in der Öffentlichkeit treiben.

Ist der  Polizeibeamte Jürgen Thieriger, auch ein eifriger Wahlwerber des Bürgermeisters, nicht ein ganz spezieller Fall dieses Bürgermeisterwahlkampfs? Wann zieht er überfällige Konsequenzen? Als Bürgermeisterstellvertreter und Wahlausschussvorsitzender spielte ausgerechnet er auch noch den Wahlwerber nicht nur in Vereinsfunktionen, sondern ihm wird auch vorgeworfen, in offizeller Gemeindefunktion zur Wahl des Bürgermeisters aufgerufen zu haben. Wo bleibt Thieringers Anzeige gegen sich selbst, nachdem er öffentlich zugegeben hat, mit einer Geldtransaktion beim Jugendtreff zu tun zu haben, die seinen dort aktiven Sohn betraf? Hier müsste Thieringer für saubere Aufklärung sorgen! Ist wirklich alles in Ordnung, oder was hat die Sache mit dem Geld auf sich?

Nicht zuletzt hat das Landratsamt Tuttlingen eine denkbar schlechte Figur in diesem Fall Wuhrer abgegeben. Landrat Bär und sein erster Landesbeamter Helbig haben den Eindruck hinterlassen, dass der Einspruch gegen die Bürgermeisterwahl ihnen sehr ungelegen kam. Lag es vielleicht an möglicher Kumpelei zwischen Wuhrer und Bär aus gemeinsamen FWV-Tagen im Kreistag? Rund drei Monate ist es her, dass die Bürgermeisterwahl stattfand! Eine Entscheidung gegen Gültigkeit, welche das Landratsamt nun verkündet mit dem Verstoß gegen die Neutralitätspflicht durch Gemeindebedienstete im Flyer, ist läppisch. Da gibt’snoch viel mehr!   Woher will das Amt wissen, das die Auszählung korrekt war, wenn die absurde Nachzählung ein anderes Ergebnis hatte? Leichter als diesen Fall ist kaum ein Einspruch zu beantworten: Fast drei Monate! Das ist für ein Landratsamt eine ungenügende Leistung!

Was haben Bär und Helbig solange im Landratsamt mit dem Einspruch gemacht? Haben sie gehofft, die Sache vergessen zu lassen? Was sollte die Farce mit der Zweitauszählung,  Wochen nach der Bürgermeisterwahl, mit Beteiligung des Landratsamtes? Wollten sich alle noch einen Jux machen? Und warum schaut das Landratsamt weiter zu, dass ein Bürgermeister, der keiner mehr ist, weil seine Amtsperiode abgelaufen ist, im Rathaus weiter zugange ist, als wäre nichts geschehen? Der Mann ist draußen. Steht ihm denn etwa noch Gehalt zu für September? Fühlt sich niemand zuständig in der Rechtsaufsicht Landratsamt?

Warum hat sich bis heute niemand im Landratsamt zum unberechtigten Ausschluss von zwei nicht befangenen Gemeinderäten geäußert? Wenn Landrat Bär und sein Stellvertreter den Aufgaben in einem Landratsamt nicht gewachsen sind, sollten sie abtreten. Und Mitarbeiter, die sich möglicherweise ebenfalls nicht in der Lage sehen, ihre  Anforderungen zu erfüllen, ebenso. Ist der Fall Wuhrer nicht auch zu einem Fall Bär geworden?

Wenn demnächst Guido Wolf im Umkreis des Denkinger Kirchturms auf einer Volksbelustigung den Schirmherrn spielt, dann hat er zwar das im Überfluss, was er immer vorgibt anzustreben, Menschen. Ob er sich das aber so vorgestellt hat, mitten in einem Denkinger Skandal auf einer Tribühne sich geehrt fühlen zu müssen als Wolf unter Schafen  in einem patentierten Albabtrieb, darf bezweifelt werden.

Mietwohnung erben?

Mietrechtliche Bestimmungen bei vererbten Mietwohnungen

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(lifePR) – Nach dem Tod eines Verwandten sehen sich Angehörige und Erben mit allerlei Entscheidungen konfrontiert. Insbesondere wenn der Verstorbene Mieter einer Wohnung war, ergeben sich daraus für die Hinterbliebenen bestimmte Rechte – aber auch Pflichten. Welche mietrechtlichen Bestimmungen hier gelten, wie und an wen eine Mietwohnung vererbt werden kann, erfahren Sie von den ARAG Experten.

Eintrittsrecht
Stirbt der Mieter einer Wohnung, regelt das Gesetz in §§ 563 ff. BGB auf wen das bestehende Mietverhältnis zunächst automatisch übergeht. Hier bestimmt das so genannte Eintrittsrecht, dass allen diesen Personen, etwa Ehepartnern, Familienangehörigen aber auch Kindern, die Möglichkeit gegeben wird, den Mietvertrag weiterzuführen und in der gemeinsamen Wohnung zu bleiben. Gegen diesen Anspruch treten auch die Erben, sollte es sich dabei nicht um die Eintrittsberechtigten handeln, zurück. Beschließen die Eintrittsberechtigten allerdings den Mietvertrag nicht weiterführen zu wollen, können sie innerhalb eines Monats nach Kenntnis über den Tod des Mieters dem Vermieter mitteilen, dass Sie das Mietverhältnis nicht fortführen wollen.

Mietvertrag erben
Gibt es keine Eintrittsberechtigten, geht das Mietverhältnis an die Erben über. Diese können den Vertrag innerhalb eines Monats außerordentlich mit der gesetzlichen Kündigungsfrist kündigen, für die mit der Wohnung verbundenen Pflichten und Kosten sind allerdings trotzdem die Erben verantwortlich. Treten diese das Erbe auch an, müssen sie für mögliche Schönheitsreparaturen, Räumungskosten oder fällige Mietzahlungen aufkommen. Von diesen Verpflichtungen kann sich der Erbe entbinden. Dafür muss er die Erbschaft ausschlagen und innerhalb von sechs Wochen gegenüber dem zuständigen Nachlassgericht seinen Verzicht erklären. Das Ausschlagen des Erbes hat aber zur Folge, dass kein einziger Gegenstand mehr aus der Wohnung des Verstorbenen entfernt werden darf. Der eigentliche Erbe hat dann also nicht mehr das Recht, persönliche Erinnerungsstücke wie Opas geliebten Fernsehsessel mit nach Hause zu nehmen. Nimmt der Erbe die Erbschaft an und erfährt er im Nachhinein, dass er auch Schulden geerbt hat, kann er die Annahme der Erbschaft immer noch anfechten. Ob das Erbe ausgeschlagen wird oder nicht, sollte also gründlich überdacht werden.

Schutz wird oft zur Falle
Das Eintrittsrecht, das zum Schutz der Angehörigen des Mieters dient – diese sollen in ihrem „Zuhause“ bleiben können – kann aber auch zur ungeliebten Falle werden, wenn die Berechtigten den Vertrag nicht übernehmen wollen, jedoch die einmonatige Mitteilungsfrist nicht einhalten. Ähnlich wie die Erben des Mieters können auch Eintrittsberechtigte mit den aus dem Mietverhältnis sich ergebenden Verpflichtungen überfordert sein. Im Fall des Falles empfiehlt es sich also dringend, die Situation genau zu überdenken und mögliche Pflichten und Rechte gegeneinander abzuwägen.

Jahrmarkt wie früher

Am 3. Und 4. Oktober ist Kirbe im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

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(tutut) – Die historische Kirbe ist der Saisonhöhepunkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, zu dem im letzten Jahr 11.000 Besucher ins Museum kamen. Am Samstag, 3.10.  und Sonntag, 4.10., findet die traditionelle Kirbe statt: ein Kirchweih-Fest, wie es seit Generationen in derr Region gefeiert wird. Im Museum leben viele der liebgewonnenen Traditionen wieder auf: angefangen von der Hausschlachtung über Handwerksvorführungen und Bauernmarkt bis hin zum Jahrmarktsvergnügen mit alten Fahrgeschäften, Schießbude und Wettbewerben für Kinder. Die Kirbe nimmt schon lange einen Stammplatz im Jahresprogramm des Freilichtmuseums ein – und in den Herzen vieler Besucher, die sich das jährliche Herbstspektakel nicht entgehen lassen.

Am Samstag gibt es neben dem Kinderprogramm am Nachmittag noch eine Besonderheit: Auf dem Dorfplatz findet die zweite Antiquitäten-Kirbe statt, ein kleiner, aber erlesener Markt mit „Kunst und Krempel“ aus der Vergangenheit. Die Marktstände hat das Museum gemeinsam mit dem Antiquitäten-Spezialisten Manfred Wilhelm aus Gunningen sehr sorgfältig ausgewählt. So finden die Antiquitäten-begeisterten Besucher eine gute Auswahl vor. Von Alltagsgegenständen aus den 1920er/ 1930er Jahren über Möbel und Volkskunst bis hin zum Blechspielzeug ist alles vertreten und wartet darauf, entdeckt zu werden. Der Antiquitätenmarkt ist ab 9 Uhr geöffnet.

Nebenbei beginnt die eigentliche Kirbe ganz traditionell mit einem Schlachtfest. Dabei gibt es viel zu erfahren über die Herstellung von Wurst- und Fleischprodukten – ganz ohne Chemie, dafür direkt vom erfahrenen Metzger. Die Zeit bis zum Kinderprogramm am Nachmittag lässt sich gut im Festzelt überbrücken. Ja, und dann fällt die Auswahl schwer zwischen Kinderkarussel, Hexe Raija, Kartoffelfeuer und dem guten Doktor Marrax, der mit medizinischen Wunderdingen zaubert. Für die Kinder gibt es jede Menge Bastelmöglichkeiten – natürlich dürfen dabei auch die Drachen nicht fehlen, die nach Opas Vorbild selbst gebastelt und steigen gelassen werden. Die neue Schiffschaukel, die das Museum dieses Jahr erst erworben hat, lockt Jung und Alt auf die Festwiese vor der Seilerei.

Am Sonntag, den 4.10., steigert sich das Kirbe-Geschehen zu seinem absoluten Höhepunkt. Umrahmt von Festzeltbetrieb, Jahrmarktattraktionen, Fahrgeschäften und alten Jahrmarktsspielen findet der traditionelle Bauern- und Handwerkermarkt statt. Entlang der Wege, über den Dorfplatz bis hinaus zur Seilerei erstrecken sich unzählige Stände. Dazwischen zeigen Handwerker, wie früher getöpfert, geschmiedet, genäht und geschustert wurde. Beim Haldenhof im Bereich Schwarzwald ist sogar eine waschechte historische Badestube eingerichtet, die natürlich auch benutzt werden kann!

Vom Trubel erholen kann man sich im Festzelt, wo eine der besten Schlachtplatten im Landkreis Tuttlingen auf der Speisekarte steht. Für Getränke und gute Unterhaltung mit unterschiedlichen Musikgruppen ist auch gesorgt. Natürlich gibt es auch die gute Museumswurst und frisch gebackene Dünnele. Der Gasthof Ochsen hat ebenfalls geöffnet. Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Gäste…

Die Neuhauser Kirbe findet am 3. bis 4.10. im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck statt. Die Tore öffnen um 9 Uhr, das Programm beginnt am Samstag ab 9 Uhr, am Sonntag ab 11 Uhr. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen lediglich 6,50 € für einen ganzen Tag Vergnügen.