Schlag nach bei Machiavelli

Die größten Grausamkeiten müssen am Anfang gemacht werden

kaudergroserkopf

Nur Büttel einer Kanzlerdarstellerin und Zuchtmeister einer ehemaligen CDU?

(tutut) – Ob Griechenland, Finanzen, Völkerwanderung: Ein Staat, der zuschaut und nicht regiert, sondern ständig nachgebend reagiert, hat seine Existenzberechtigung verloren. Die Pseudoregierung einer Bundeskanzlerdarstellerin mit Symbolpolitik per Tagesschau erntet jetzt, was sie gesät hat. Die Mitläuferin und Wendehälsin nach der sogenannten friedlichen Revolution kriegt jetzt Spott, Hohn und Ablehnung zu spüren, die sie längst verdient hat. Vom Volk. Dieses Volk seinerseits erlebt jetzt, wie fremde Eindringlinge für diesen schlappen Staat nur Hohn und Spott und Ablehnung übrig haben und sich deshalb nach Belieben selbst bedienen. Das Buh müsste der letzte Kittel sein, den dieses Land der CDU-Darstellerin noch gönnt. Oder ist das Volk mehrheitlich so blöd, wie es Napoleon schon erkannt haben wollte? Wenn ein Staat nicht bei Machiavelli in die Lehre geht, dann sollte es das Volk tun. Die größten Grausamkeiten müssen am Anfang gemacht werden. Nach Artikel 20 des Grundgesetzes ist diese Bundesregierung, die sich als Feind des Volkes herausgestellt hat, abzulösen. Das Recht gibt jedes Mittel hierzu frei. Schrecken ohne Ende mit dem Dritte-Welt-Land Griechenland, Anwerbung der Millionen von Überflüssigen der Welt – und keine Reaktion außer Volksbeschimpfung. Volk oder Schimpf, das ist die Frage!

Niccolò di Bernardo dei Machiavelli stellt in seinem Werk „Der Fürst“ (auszugsweise) fest: „Ein jeder Fürst muß wünschen, für gütig, und nicht für grausam zu gelten. Nichtsdestoweniger muß er bedacht sein, diese Güte nicht übel anzuwenden. Es darf daher ein Fürst um den Namen des Grausamen sich nicht kümmern, wenn er seine Untertanen einig und treu erhalten will; denn, mit Statuierung sehr weniger Exempel, wird er gütiger sein, als jene, die aus zu großer Güte die Unordnungen einreißen lassen, aus denen Mord und Raub entspringt: Denn diese pflegen eine ganze Gemeinheit zu kränken: Jene Exekutionen aber, die vom Fürsten ausgehen, kränken nur einen Einzelnen. Und vor allen Fürsten ist es dem neuen Fürsten unmöglich, den Namen des Grausamen zu umgehen, weil die neuen Staaten voller Gefahr sind.

Ob es besser sei, geliebt zu werden als gefürchtet, oder besser gefürchtet zu werden als geliebt? Ich antworte: Beides sollte man sein. Weil es sich aber schwer zusammen vereinigen läßt: Daß sie undankbar, veränderlich, zur Verstellung geneigt, den Gefahren abhold, begierig nach Gewinne sind; und so lange du ihnen Gutes tust, sind sie alle dein, verschreiben dir ihr Blut und Leben, Habe und Kinder, wie schon gesagt, wenn das Bedürfnis im Weiten liegt; wenn es aber herankommt, empören sie sich: Und der Fürst, der sich, entblößt von andern Vorkehrungen, auf ihre Worte allein gestützt hat, geht unter; weil die Freundschaften, die man um Lohn, und nicht durch Größe und Adel des Geistes sich erwirbt, auf Zinsen stehen; aber man hat sie nicht, und kann sie im Falle nicht verwenden.

Und die Menschen nehmen weniger Anstand, einen, der sich lieben macht; weil die Liebe an einem Bande hängt, das, da die Menschen schlimm sind, auf jeden Anlaß des eignen Nutzens zerrissen wird; hingegen die Furcht hängt fest an einem Schrecken vor Strafe, welches dich niemals verläßt. Es muß nichtsdestoweniger der Fürst dich dergestalt fürchten machen, daß, wenn er die Liebe auch nicht gewinnt, er den Haß doch vermeide, da es sehr wohl zusammen bestehn kann, gefürchtet, und nicht gehaßt zu werden, welches er immer erreichen wird, so lange er sich des Eigentums seiner Untertanen und Bürger, und ihrer Frauen enthält: Und wenn er dennoch genötigt wäre, gegen das Leben eines derselben zu verfahren, darf er’s nicht tun ohne hinreichende Rechtfertigung und in die Augen springende Gründe.

Aber vor allem muß er sich fremden Besitzes enthalten, weil die Menschen eher dem Tod des Vaters, als den Verlust des Erbguts verschmerzen. Ausserdem fehlt es, die Güter zu nehmen, niemals an Gründen, und immer findet einer, der sich vom Raube zu leben gewöhnt, Anlässe, des Fremden sich anzumaßen: Hingegen wider das Leben sind sie seltener, und fehlt eher daran. Wenn aber ein Fürst mit den Heeren ist, und eine Menge Soldaten befehligt, dann ist es ganz unerläßlich, sich um den Namen des Grausamen nicht zu kümmern; weil ohne diesen Namen niemals ein Heer in Einheit noch geneigt für eine Sache erhalten ward.

Unter die staunenswürdigen Taten des Hannibal wird auch die gezählt, daß in dem ungeheuern Heere, welches er, aus unzähligen Menschen-Arten gemischt, in ein fremdes Land zu Führung des Krieges geleitet hatte, sich niemals weder unter ihnen, noch gegen den Fürsten ein Zwiespalt erhub, sowohl in seinem schlimmen Glück, als auch im guten: wovon nichts andres der Grund sein konnte, als diese seine unmenschliche Grausamkeit, die, nebst seinen unzähligen Tugenden, ihn immer ehrwürdig und furchtbar in den Augen seiner Leute erhielt, und ohne die seine anderen Tugenden jene Wirkung hervorzubringen nicht ausgereicht hätten…“

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