Links? Rechts?

Verwirrender Rechts-Links-Verkehr führt zu Frontalzusammenstößen

wählerbrücke

Wer hat Vorfahrt? Über wieviele Brücken muss der Wähler gehen, bis sein Votum passt?

(tutut) – Wenn sie wüssten, was sie tun und schreiben. Wer in Deutschland frontal ist, beschimpft seine Gegner als rechts oder links. Deshalb gibt es durch diese babylonische politische Sprachverirrung im Dummdeutschen so viele Kollisionen. Rechte werden als Nazis beschrien, obwohl es die aufgrund eines Verbots nicht geben kann. Und wo links ist, schlägt nicht das Herz, sondern das ist in der Mitte. Krank kann es trotzdem sein wie viele Köpfe, die sich zur Zeit n Deutschland gegenseitig zerschlagen, obwohl sie zum Denken benützt werden sollten.

Das mit dem Rechts-Links-Verkehr in der Polit- und Presselandschaft funktionert nicht. Denn nach alter Konstellation sind Rechte konservativ und Linke umstürzlerisch. Die Nazibeschreier müssten verstummen, wenn sie wüssten, dass Hitler seine gefährlichsten Gegner nur bei den Konservativen gesehen hat. Von dort aus kam auch der organisierte (missglückte) Widerstand. Kommunisten und Sozialdemokraten waren seine Feinde, ihm aber nicht gefährlich. Sebstian Haffner, „Anmerkungen zu Hitler“: „Die einzigen innenpolitischen Gegner oder Konkurrenten , mit denen Hitler in den Jahren 1930  -1934 ernsthaft zu rechnen und zeitweise zu kämpfen hatte, waren die Konservativen. Die Liberaen, Zentrumsleute und Sozialdemokraten haben ihm nie im geringsten zu schaffen gemacht, ebensowenig  wie die Kommunisten“.

Ein paar NPD’ler lassen Deutschland erschüttern? Werden als rechte größte Gefahr gebrandmarkt, obwohl die nirgendwo auch nur ein bisschen politische Mitverantwortung tragen in diesem Land? Wer soll dies offensichtlich einseitig gelenkten Medien glauben? Damit wird nur von den wahren Tätern abgelent, den bunten Guten, welche dieses Land unregierbar machen. Die Grünen, Linken, Sozis, eingebildete Christen repräsentieren längst die Mehrheit in einer Republik der extremistischen Spießer. Alles, was neben ihnen liegt, wird als rechts weggebissen. Solange niemand Merkel einen Maulkorb umhängt, beißt sie weiter. Extremismus in der Mitte.

Der kann sein, was gefällt: kommunistisch, anarchistisch,    sozialistisch, sozialdemokratisch, ökologisch, linksliberal,    liberal, nationalliberal, libertär, radikaldemokratisch, religiös,   konservativ, rechtskonservativ, traditionalistisch, monarchistisch, ständisch, nationalistisch, nationalsozialistisch,faschistisch,    separatistisch. Wem das noch nicht genügt, der setzt noch ein neo drauf. Ein Guido Wolf will in BW beispiesweise die Neo-CDU einführen, verkörpert in sich selbst. Fühlt er sich hierfür wert, dann wird 2016 eine wertchristliche Neo-CDU zu wählen sein, nach Blutritterart.

Alternativen dagegen haben es momentan schwer, schaffen sich selbst ab angesichts einem ultraalternativlosen Merkel-Deutschland, denn das ist immer eins mit seinem Führer, auch wenn das mal eine Vorführerin ist und nichts Populistisches neben sich gelten lässt.

Im Bundestag sitzen übrigens links Die Linke, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU. Rechts ist wieder frei, nachdem die FDP hinausgeworfen wurde. Und die Mitte? Die ist Deutschlands Unglück, da passieren die Unfälle, wenn in der Mittagspause  alle dort durch wollen.

So schön klingt unser Ländle…

19. Volksmusiktag Baden-Württemberg 5./6.9. im Freilichtmuseum Neuhausen

blasmusik

(tutut) – So schön klingt das Ländle…wenn sich beim Volksmusiktag am 5./6. September im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck Tanzmusikanten, Stubenmusiken und Gesangsgruppen aus ganz Baden-Württemberg einfinden. Dann klingt es wieder aus allen Ecken, Stuben und Winkeln der historischen Häuser – handgemacht und unverfälscht, ohne Kitsch und Kommerz. Wie jedes Jahr begeistert das klingende Museumsdorf große und kleine Besucher.

Ein kleines Vorgeschmäckle auf den Volksmusiktag gibt das Freilichtmuseum am 28.8. auf dem Tuttlinger Wochenmarkt: von 9-12 Uhr macht das Museum Musik am Brunnen. Es gibt sogar 2-für-1 Freikarten zu ergattern!

Dabei ist das Publikum mittendrin im musikalischen Geschehen. Die Grenzen zwischen Zuhörern, Musikern, Tänzern und Sängern verschwimmen, die Volksmusik wird zum Erlebnis: hautnah und live für alle. Kinder und Erwachsene können an Singstunden oder Tanzkursen teilnehmen. So entdecken sie längst vergessene Melodien und Texte wieder neu oder lernen die Grundschritte für Volkstänze. Und dann nichts wie hin zum Tanz auf dem Dorfplatz, wo die neuen Fähigkeiten gleich ausprobiert werden können! Das geht natürlich auch ohne Tracht.

Wer sich nicht vom Tanzfieber anstecken lässt, der kann auch den Instrumentenbauern und Handwerkern über die Schulter schauen und ihre Kunstfertigkeit bestaunen. Mundharmonikas, Lauten, Geigen und Akkordeons entstehen vor den Augen der Besucher. So manch einer lässt sich auch auf ein wenig Fachsimpelei ein. Währenddessen legen die Kinder selbst Hand an und bauen sich einfache Musikinstrumente, die sie auch zuhause noch an diesen ereignisvollen Tag erinnern.

Über 20 mitwirkende Gruppen aus den verschiedensten Regionen des Landes treten beim Volksmusiktag im Freilichtmuseum Neuhausen auf. Wo sonst kann man noch längst vergessene Weisen in einer solchen Vielzahl hören und miterleben? Da wird an allen Ecken des Museums gespielt und gesungen – gerade so, wie es früher in den Wirtshäusern, auf Hochzeiten und Festen geklungen hat.

Gemeinsam mit dem Landesmusikrat Baden-Württemberg veranstaltet das Freilichtmuseum 2015 zum neunzehnten Mal diesen besonderen Tag der schwäbisch-alemannischen Volksmusik. Abends am 5. September, dem Samstag vor dem Volksmusiktag, treffen sich Musikbegeisterte und Musikanten traditionell beim „Danzbodaglüha“ zu Tanz, Musik und guter Laune. Ab 19 Uhr darf in der Museumsgaststätte Ochsen und im Schafstall getanzt werden, bis der Boden glüht! Der Eintritt hierzu ist frei.

Firmenareal als Oase für Mitarbeiter und Besucher

Nudelhersteller Alb-Gold als Musterbeispiel für naturnahes Betriebsgelände

albgoldfirma

(lifePR) – Als aktiver Partner war die Alb-Gold Teigwaren GmbH aus Trochtelfingen die letzten beiden Jahre am Forschungsprojekt „Naturwert“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) beteiligt. Zur Alb-Gold-Gruppe gehören auch die Spaichinger Nudelmacher. Der schwäbische Nudelhersteller lieferte dem Berliner Institut in Interviews und bei einer Geländebegehung zahlreiche nützliche Daten, die nun weiteren interessierten Unternehmen helfen sollen, einen Einstieg in die naturnahe Gestaltung des eigenen Firmenareals zu finden.

Bereits in einer Fallstudie kam das Institut zu der Auffassung, dass das Firmengelände mit dem großen Kräutergarten, den blumenreichen Magerwiesen und den Feuchtgebieten und Tümpeln als Musterbeispiel für die naturnahe Gestaltung eines Firmenareals betrachtet werden kann.

„Wir sehen die große Verantwortung, die wir als Lebensmittelhersteller gegenüber unseren Kunden und der Natur tragen. Diese nehmen wir sehr ernst und wollen mit unserem Gelände das Bewusstsein für die Vielfalt und Schönheit der Natur schärfen“, erklärt die Alb-Gold Geschäftsführerin Irmgard Freidler. „Ebenso sehen wir die positiven Auswirkungen auf unser Geschäft: der Garten lädt Gäste aus Nah und Fern zu einem Besuch ein und von den Mitarbeitern wird er sehr gerne zum Abschalten in der Pause genutzt. Dies wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre und natürlich auch auf das Firmenansehen aus“, so die Firmenchefin weiter.

Alb-Gold beschäftigt aktuell rund 180 Mitarbeiter in Trochtelfingen und empfängt beinahe 300.000 Besucher auf dem großzügig angelegten Gelände und in der Gläsernen Produktion.

Gefragt

Haben jetzt alle ihre Türen und Fenster geöffnet und Willkommenskränze geflochten, die andere als Fremdenhasser beschimpfen, weil die ihre Wohnungen und ihr Land nicht freiwillig mit der weißen Fahne in der Hand Invasoren überlassen wollen?

Gesagt

So lange die Grünen im Bundesrat weitere sichere Herkunftsländer blockieren sind die Grünen das Hauptproblem in der Flüchtlingspolitik!
(Hans-Ulrich Rülke, FDP-Fraktionsvorsitzender und „Spitzenkandidat“. Deutschland wird vom Weihnachtsmann regiert, Rülke ist ein Politiker, die FDP ist liberalscheißegal,  hält weder was von Freiheit noch von Rechtsstaat und will rein in den  Sack der CDU, koste es auch jede Kultur.)

Gelesen

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Ohne neue Kleider in Konstanz!

Guido Wolf lernt Chinesisch
Der CDU-Spitzenkandidat und Landtagsfraktionsvorsitzende sieht nach einer Schanghai-Reise einiges neu
…Zwei Wochen lang war der Fraktionsvorsitzende der Landtags-CDU und Spitzenkandidat für die Landtagswahl auf Sommertour in Baden-Württemberg unterwegs. Statt sich hinterher auszuruhen, setzt er sich mit einer Handvoll Menschen in den Flieger nach Schanghai – zwei Parlamentarier, drei Mitarbeiter der Fraktion. Er wolle „eintauchen in diese andere Welt“, sagt er. „Man liest viel von China, aber es ist was anderes, im Gespräch Einblicke zu bekommen.“ Die bekommt er…Wolf nutzt sein China-Handy ausgiebig…Er telefoniert im Bus, unterwegs von einem Termin zum nächsten. Er trifft Entscheidungen, gibt die Richtung in der Fraktion vor, bezieht Stellung zu Themen. Er ist selbst sein fleißigster Wahlkämpfer…Bis zuletzt ist nicht klar, ob sich der chinesische Vize-Minister Zhou Mingwei mit Guido Wolf am nächsten Tag in Peking treffen wird…„Jetzt fahren wir mal da hin, dann werden wir sehen“, sagt er noch am Freitag früh, kurz vor seiner Abfahrt in Schanghai Richtung Peking mit dem Zug. Es hat geklappt, Wolf wird empfangen von Zhou Mingwei. Und natürlich endet auch dieses Treffen mit einem Gruppenbild.
(Schwäbische Zeitung. Wer muss sich von einer Bustour ausruhen, auf der er wie ein Papagei unterwegs war?  Was will uns eine Kara Ballarin hiermit sagen, ihres Zeichens „landespolitische Korrespondentin im Stuttgarter Büro der Schwäbischen Zeitung“, die mitreisen durfte und nun mit einer naiven  Wolfshuldigung aufwartet, von einem, der als Kannitverstan nach China fliegt? Dass der Möchtegernministerpräsident aber keine Ahnung von der Welt und China hat, von einem Land, mit dem selbst kleine Mittelständler in BW seit Jahren Routineverkehr haben? Welche Entscheidungen trifft Wolf, der als Oppositionsführer nichts zu entscheiden hat? Ein Strauß hat einen Mao getroffen, warum aber brauchte Wolf  unbedingt in Peking ein Gruppenbild mit einem kleinen Mann von der Auslandspropaganda? Was sagt dies BW? Wer ist Wolf? Kommt das Ganze nicht eher Spanisch vor? Es würde nichts schaden, sich erst einmal kundig zu machen über das chinesische politische System in China. Das ist nämlich nicht der Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen mit dem Joggili! Ist das Ganze nicht eher eine Lustreise auf Kosten des Steuerzahlers, vor allem, wenn eine Monika Stolz dabei ist, welche 2016 sowieso aufhört?)

Guido Wolf
Nach vier Tagen China ist heute Entspannung beim Joggen angesagt; dabei bin ich an einem schönen Beispiel für „Bürgerenergie mit Wasserkraft“ in Weingarten/Oberschwaben vorbeigekommen…Nach der landesweiten Sommertour war ich gestern in meinem Wahlkreis in der Südbaar unterwegs. Themen waren die Verkehrssituation in der Schaffhauser Straße in Hüfingen, die neue Skulptur in der Mundelfinger Ortsmitte sowie die Ortsumfahrung Behla. Eine Betriebsbesichtigung beim Kieswerk Jäggle in Hüfingen, ein Besuch der Para-Weltmeisterschaften im Bogenschießen in Donaueschingen sowie der Charityempfang für ein Behindertenhotel in Bad Dürrheim schlossen den Tag ab
(facebook. com/GuidoWolfinfo. Wann gibt’s das als Buch? „Wolfs gesammelte belanglose Banalitäten“. )

Sogar der Rottweiler Turm ist zu sehen
Leser-Wanderung führt über elf Kilometer von Eßlingen zum Känzele
…zwölf Wagemutige ließen sich am Samstagnachmittag trotz 32 Grad nicht davon abschrecken, an unserer Leser-Wanderung teilzunehmen…
(Schwäbische Zeitung. Besser als Zeitungsaustragen? Was soll sonst eine Lokalredaktion außer sozialen Diensten mit so vielen Frauen machen?)

Syrer und Pakistani geraten aneinander
Auseinandersetzung in der LEA fordert 15 Leichtverletzte – Polizei rückt mit 13 Streifenwagen aus
In der überfüllten Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (in Ellwangen)  ist es am Sonntagnachmittag zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Pakistani und Syrern gekommen. Es sollen rund 100 Menschen involviert gewesen sein,..Nach Mitteilung des Leitenden Notarztes, Dr. Franz Josef Grill, wurden bei dieser neuerlichen Auseinandersetzung in der LEA 15 Menschen verletzt, darunter auch Mitglieder der Security…
(Schwäbische Zeitung. Warum wird immer noch von „Flüchtlingen“ geschrieben? Was macht dieser Pöbel hier, hat die Polizei im Land sonst nichts zu tun, außer Moslems auseinander zu halten?)

Oberndorf a. N.
Taekwondo gegen Deutschunterricht
Im katholischen Pfarrhaus ist ein Mann eingezogen, der in seiner Sportart zur Weltspitze zählt. Jafar Fathi war Nationalcoach verschiedener Teams im Taekwondo. Nun sucht der Iraner mit seiner Familie Asyl in Deutschland. „Pfarrer Zepf ist sehr sozial eingestellt“, sagt sein Priester-Kollege Stephan Lampart. Als die Familie Fathi aus der Erstaufnahmestelle in Meßstetten nach Oberndorf kam, bot Albrecht Zepf den Iranern in seinem Pfarrhaus übergangsweise ein Dach über dem Kopf an…Die beiden Männer haben sich auf ein Tauschgeschäft geeinigt. Jafar Fathi trainiert Lampart im Taekwondo, der Pfarrer revanchiert sich mit Sprachunterricht. Manchmal geht auch beides gleichzeitig.
(Schwarzwälder Bote. Geht Schlagfertigkeit nicht anders?)

Villingen-Schwenningen
Vandalen suchen Kindergarten heim
Schon wieder Einbruch in Einrichtung Helene Mauthe: Nächtliche Eindringlinge hinterlassen Spur der Verwüstung.
Horb a. N.
Vandalen zünden Rampe in Skatepark an
(Schwarzwälder Bote. Sind die Vandalen als Flüchtlinge registriert?)

Vöhringen
Ein Leben ohne Feuerwehr nicht vorstellbar
(Schwarzwälder Bote. Pyromanenstadt?)

Furtwangen
Ehemalige Rektoren im Uhren-Mekka
(Schwarzwlder Bote. Kuckuck ruft auch schon „Allah u Agbar“?)

Nagold
Mehrheit wartet auf Abschiebung
Sachsen-Anhalts Innenminister besucht Haus Waldeck in Nagold. „Willkommenskultur“ wird von ehrenamtlichen Helfern getragen.
(Schwarzwälder Bote. Verlaufen? Ist das nicht „Rausschmiss-Kultur“?)

Er ging seinen Weg
Trauerfeier für Gerhard Mayer-Vorfelder in Stuttgart.
(Südkurier. Wer nicht?)

Migranten in Stuttgart
Zahl der Vorbereitungsklassen steigt
Kinder mit Migrationshintergrund und ohne Deutschkenntnisse müssen auf den Unterricht in deutschen Schulen vorbereitet werden. Die Stadt Stuttgart hat die Zahl dieser Vorbereitungsklassen nun erhöht. Ob das ausreicht, bleibt offen.
(Stuttgarter Zeitung.Was machen Menschen ohne Deutschkenntnisse in Deutschland? Soziale Hängematte?)

Preisverfall bei Milch
Bauern auf Protestfahrt durchs Land
Von Freiburg nach München mit dem Traktor: Mit dieser Protestfahrt wollen Bauern aus Baden-Württemberg gegen den Preisverfall der Milch demonstrieren.
(Stuttgarter Zeitung. Wieviel Milch verbraucht so ein Traktor bis München?)

Jahresgehalt 160.000
EuroCaritas-Chef finanzierte Geburtstagsparty mit Spendengeldern
Caritas-Geschäftsführer Rainer Flinks richtete sich ein schickes Büro ein, ließ sich seine Geburtstagsparty und sein MBA-Studium bezahlen und erhöhte schließlich sein Gehalt um 60 Prozent. Die meisten Posten zeichnete er selbst ab.Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, zahlte die Caritas im Februar 2014 insgesamt 2350 Euro für die Party zum 50. Geburtstag ihres Geschäftsführers. Die Rechnung unterschrieb Flinks selbst.Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Caritas-Verband sagten der Zeitung, bei der Geburtstagsfeier  habe es sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Die Altenhilfe übernehme „vereinzelt bei besonderen Anlässen (z. B. runde Geburtstage)“ die Kosten für solche Partys. Allerdings war es nicht das erste Mal, dass Flinks auf Kosten der Caritas feierte. Schon im Vorjahr zahlte die Firma seine Geburtstagsfeier…Das Finanzamt könnte der Caritas für diese Praxis die Gemeinnützigkeit sogar aberkennen, sagte Steueranwalt Klaus Olbing der „BAMS“…Innerhalb von drei Jahren stieg Flinks Gehalt von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, ein Plus von 60 Prozent. Eine Reinigungsrechnung über 18 Euro reichte er trotzdem ein: „Bei einer Dienstveranstaltung wurde ich mit einem vollen Tablett Sekt überschüttet“, erklärte er der „BAMS“.Für sein Zusatz-Studium zum MBA zahlte die Caritas Flinks pauschal 17.909 Euro. Seine Reisespesen für Taxifahrten und Flüge rechnete er gesondert ab und unterschrieb die Bewilligung selbst…
(focus.de. Hilf Dir selbst…Warum wohl ist der Konzern Caritas – 590.000 Mitarbeiter, 500 000 Ehrenamtliche, größter privatrechtlicher Arbeitgeber Deutschlands – stetig am Betteln und tut so, als würde die milliardenschwere Katholische Kirche ohne ehrenamtliche Dummies zusammenbrechen? Der Anteil der beiden Kirchen an Caritas und der protestantischen Diakonie zur Finanzierung aller Tätigkeiten beträgt insgesamt etwa 2 Prozent! )

Flüchtlingsmisere: Europas Schuld
Europa hält sich von Kriegen lieber fern, beutet arme Länder aus, spart an Entwicklungshilfe – und trägt dadurch eine Mitverantwortung für das Flüchtlingsdrama.
(spiegel.de. Die Schuldigsten aber sind die Deutschen, die ein eigenes Land haben und davon an andere zu wenig abgegeben haben und nicht bereit sind, für Faulenzer den Sklaven zu machen und weiterhin so blöd, Spiegel zu lesen, der dämlicher ist, als die Polizei erlaubt, weil er vor lauter Bäumen den Wald übersieht.)

Schwerer Unfall in Swasiland
Tod auf dem Weg zum Königstanz
In Swasiland tanzen jedes Jahr 40.000 Mädchen barbusig vor dem König. Er sucht sich bei dem Tanz seine Ehefrauen aus – die dann im Luxus leben dürfen. Ein Laster mit 50 Frauen auf der Ladefläche ist nun bei der Anreise verunglückt.
(spiegel.de.Ein Sack in der Redaktion ist umgefallen und hat einen Artikel geschrieben. Aber nicht über das Laster eines Lustmolches aus der Steinzeit, sondern über einen Lasterunfall.Schuld ist Europa!)

Rechte bedrohen Heidenaus Bürgermeister
Heidenau in Sachsen kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Flüchtlingsheim ist nun der Bürgermeister in den Fokus der Rechtsextremisten gerückt.
(faz.net. Schreiben Linke? Was sind Rechte? Weil linke Schläger Minister durch die Gegend jagen, bleibt „Rechten“ nur ein Bürgermeister?)

Nach Schüssen in Thalys-Zug
Innenminister gegen systematische Kontrollen
Nach dem vereitelten Terroranschlag in einem Thalys-Schnellzug haben die zuständigen Minister neun europäischer Länder über eine Verschärfung der Kontrollen beraten. Die Ergebnisse sind dürftig
(faz.net. Hauptsache, Insassen von Flugzeugen werden ohne Sinn und Verstand drangsaliert und dann vom Piloten in den Boden gespitzt.)

Jerusalem Kein Shopping am Schabbat
In Jerusalem droht den letzten Kiosken das Aus. Es ist ein Schlichtungsversuch des Bürgermeisters gegenüber strenggläubigen Juden – die am Schabbat nichts als Ruhen zulassen wollen
(faz.net. Wieviel Dummheit und Elend verdankt die Welt drei Religionen von Kameltreibern, Ziegenhirten und Eselreitern?)

Fremdenfeindlichkeit
Der Osten wehrt sich gegen sein Nazi-Image
In Ostdeutschland werden deutlich mehr fremdenfeindliche Angriffe verübt als im Westen. Besonders Sachsen wird zum Problem. Die Ost-Ministerpräsidenten warnen nun davor, ihre Länder zu stigmatisieren.
(welt.de.Dabei müssten die sich ja nur gegen die Hass-Journaille wehren, die Stürmerjargon liebt. Springer hat bereits Tausende von Gerufenen aufgenommen?)

Tausende demonstrieren in Dresden für Flüchtlinge
Mehrere tausend Menschen haben in Dresden für Flüchtlinge und gegen das Vorgehen von Politik und Behörden beim Thema Asyl demonstriert. Begleitet von zahlreichen Polizisten versammelten sie sich am Nachmittag zunächst am Hauptbahnhof und zogen von dort aus durch die Stadt.
(Südkurier. Warum sind die noch nicht in Afrika, wenn es ihnen hier nicht passt?)

Das helle und das dunkle Deutschland – sind wir reif für 800.000 Flüchtlnge
Der Bundespräsident greift zu drastischen Worten: Es gebe zurzeit ein helles und ein dunkles Deutschland, sagt Joachim Gauck. Das eine Deutschland, in dem Flüchtlinge willkommen sind, in dem sich unzählige Menschen engagieren und den oft traumatisierten Menschen den Start bei uns erleichtern. Und das andere Deutschland, in dem Unterkünfte für Asylbewerber attackiert werden, in dem die Sozialen Medien mit Hetzparolen überzogen werden und die Bundeskanzlerin als „Volksverräterin“ beschimpft wird, wenn sie ein Flüchtlingsheim besucht
(ARD Presseclub. Taz und Stern dürfen gegen das rechtsradikale Deutschland hecheln. Wofür sind die reif? Moderator Schönenborn, der die Staatssender-Zwangsabgabe der Realität entrückt als Demokratie-Abgabe  bezeichnet und einst eine lahme Flugzeugstaffel in Marseille gestartet 5 Minuten später für Straßburg angekündigt hat, moderiert eine einseitig besetzte Sendung. Noch Fragen außer zu einem Bundespräsidenten, welcher nicht besonders helle ist und  Deutschland eher schadet, und zu einer Kanzlerin, deren Unvermögen zum Himmel schreit?)

Umgang mit Flüchtlingen
Frankreichs Außenminister verurteilt Ungarns Grenzzaun
Mit einem Zaun aus Stacheldraht versucht Ungarn, die Flüchtlinge an seiner Grenze zu Serbien aufzuhalten. Jetzt kommt scharfe Kritik aus Frankreich: Das Land respektiere europäische Werte nicht, so Außenminister Fabius
(spiegel.de. Was sollen europäische Werte sein? Flüchtlinge alle nach Deutschland,wie es Frankreich macht? Franzosen sind am wenigsten Europäer.)

„Agenda 2020“ für Zuwanderungspolitik
Schröder: Deutschland braucht Zuwanderung – sonst ist die Rente nicht mehr sicher
Für Altkanzler Schröder ist Zuwanderung für das deutsche Sozialsystem zwingend nötig. Nur so könne Deutschland sein Niveau als sozial und wirtschaftlich starkes Land halten. Anders könnten auch die Renten nicht finanziert werden.
(focus.de. Dummbabbler in einem übervölkerten Land? Hat vorzeitig hingeschmissen, was für ein Held!  In einem betrügerischen Schneeballsystem ist nichts sicher. Schröder gehört auch vor Gericht.)

„Deutschland hat den Flüchtlingsmagneten eingeschaltet“
Obwohl der Grenzzaun jetzt steht, kommen immer mehr Migranten nach Ungarn. Die Regierung will nun per Dekret Armee und Waffengewalt einsetzen. Die Flüchtlinge rufen: „Lasst uns nach Deutschland!“
(welt.de. CDU-Wahnsinn. Zuletzt muss geschossen werden?)

Nazis waren Sozialisten

Die Beschimpfungen richten sich gegen die Beschimpfer selbst

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(tutut) – Regieren Nazis dieses Land, sorgen sie für ein Chaos durch offene Grenzen und Einladung an alle Fremden dieser Welt? Es ist wohlfeil und soll Wirkung erzielen, gegen  Menschen in diesem Land, deren Meinung jenen nicht gefällt, welche für sich in Anspruch nehmen, die Meinungshoheit zu besitzen, die Nazikeule herauszuholen. Wen aber soll die treffen? Die Väter und Großväter, Mütter und Großmütter, welche Nazideutschland waren und nach dem Krieg in Ost und West fortsetzten? Dass dies reibungslos funktionierte, macht nicht nachdenklich, dass der Nazischimpf vielleicht nur ablenken soll von jenen, die mit dem Nazischrei sich selbst treffen?

Wenn dieses Land inzwischen von einer sozialistischen Einheitsparteienregierung beherrscht wird, dann ist es doch nicht so schwer, die Parallelen zu Nazideutschland zu erkennen. Die Nazis waren Sozialisten. Hitler stand Stalin näher als Mussolini. Die Bezeichnung der Nazis als Faschisten war aus der Not geboren. Die Sowjetkommunisten konnten ihre Brüder im Sozialismus schlecht als solche verteufeln. Dieses Märchen wird deshalb heute von all jenen übernommen, die in EU und in Deutschland  dabei sind, den Sozialismus aus dem Grab zu holen.

Es ist eine Klasse höchst ungebildeter Politiker und Journalisten, die es geschafft hat, an die Schalthebel der Macht und der Medien in diesem Land zu gelangen, weil die Bürger meinen, mit Wahlen ihre demokratische Pflicht getan zu haben. Sind die wahren Nazis nicht jene, welche andere als solche verleumden? Ist es nicht ein totalitäres System, welches sich in den letzten Jahren in Deutschland installiert hat? Ist es Zufall, dass ein Bundespräsident und eine Kanzlerin bis zuletzt in der DDR ausgeharrt, Karriere gemacht und wohl nie daran gedacht haben, sie könnten Freiheit vermissen?

Nur ein totalitärer Staat kann es ohne Widerstand sich leisten, der Welt seine Grenzen zu öffnen. Welches Land in der EU lässt sch von seiner Regierung auf diese Art unterdrücken wie Deutschland?  „Nazi“ heißt „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“. Wenn eine Regierung sich sozialistisch nennt, vertritt sie keinen Sozialismus? Der damalige deutsche Staat verfügte über alle wesentliche Macht an den Produktionsmitteln. Gemeinnutz ging vor Eigennutz, das Individuum war Mittel für die Zwecke des Staates, ihm gehörte auch das Eigentum des Individuums. Preis- und Lohnkontrollen waren die Folge von Preissteigerungen und die wiederum der Geldinflation. Ergebnis: Knappheit und  wirtschaftliches Chaos.

Und was erlebt Deutschland unter der jetzigen Regierung? Auf jeden Fall keine soziale Marktwirtschaft. Und keine Demokratie. EU, Euro? Gesetzesbrüche noch und noch, flächendeckende Spionage? Alles diktatorisch am Volk vorbei. Nationalsozialismus bedeutete gelenkte Staatswirtschaft. Heute raubt der Staat den Bürgern rund 70 Prozent ihres erarbeiteten Lohnes. Ein Ende ist nicht in Sicht. Gleichzeitig ist er nicht in der Lage, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen. Dagegen erleben diese eine Terrorwirtschaft dieses Landes gegen die eigenen Bürger. Sollte erstmals in der Weltgeschichte eine Regierug versuchen, sich ein neues Volk zusammenzukaufen, weil das eigene dieser Politikerkaste nicht wert ist?

Wie lange mag es noch dauern, bis die Bürger dieses Landes ihre Wut gegen die richten, welche sie täglich als Pack, Mischpoke, Schande beschimpfen, da sie am Elend der Welt schuld sind und büßen müssen bis zum jüngsten Gericht? Müssen solche Politiker nicht mit recht das Volk fürchten? Eine Kanzlerin hat erstmals einen Kittel voll Vorgeschmack mitbekommen von dem, was ihr noch blühen kann in diesem Land. Überraschenderweise hat bisher ein Bundesfassungsgericht den Angriff der Politik auf das Grundgesetz gestoppt.

Es ist Zeit, den Artikel 20 jenen vorzuhalten, welche permanent die Nazikeule schwingen gegen den Rest von Freiheit, der in diesem Land noch herrscht. Schade, dass Freiheit bei keiner deutschen Partei mehr in Mode ist. Der Einheitsparteienblock hat die Einheitspropagandamedien fest im Griff. Was wird die nächste Stufe des Terrors gegen das Volk sein? Wieviele Politiker haben in den letzten Tagen mit Gewalt gegen Meinungsfreiheit gedroht und sich über Gesetze und Justiz hinweggesetzt?

Schlag nach bei Machiavelli

Die größten Grausamkeiten müssen am Anfang gemacht werden

kaudergroserkopf

Nur Büttel einer Kanzlerdarstellerin und Zuchtmeister einer ehemaligen CDU?

(tutut) – Ob Griechenland, Finanzen, Völkerwanderung: Ein Staat, der zuschaut und nicht regiert, sondern ständig nachgebend reagiert, hat seine Existenzberechtigung verloren. Die Pseudoregierung einer Bundeskanzlerdarstellerin mit Symbolpolitik per Tagesschau erntet jetzt, was sie gesät hat. Die Mitläuferin und Wendehälsin nach der sogenannten friedlichen Revolution kriegt jetzt Spott, Hohn und Ablehnung zu spüren, die sie längst verdient hat. Vom Volk. Dieses Volk seinerseits erlebt jetzt, wie fremde Eindringlinge für diesen schlappen Staat nur Hohn und Spott und Ablehnung übrig haben und sich deshalb nach Belieben selbst bedienen. Das Buh müsste der letzte Kittel sein, den dieses Land der CDU-Darstellerin noch gönnt. Oder ist das Volk mehrheitlich so blöd, wie es Napoleon schon erkannt haben wollte? Wenn ein Staat nicht bei Machiavelli in die Lehre geht, dann sollte es das Volk tun. Die größten Grausamkeiten müssen am Anfang gemacht werden. Nach Artikel 20 des Grundgesetzes ist diese Bundesregierung, die sich als Feind des Volkes herausgestellt hat, abzulösen. Das Recht gibt jedes Mittel hierzu frei. Schrecken ohne Ende mit dem Dritte-Welt-Land Griechenland, Anwerbung der Millionen von Überflüssigen der Welt – und keine Reaktion außer Volksbeschimpfung. Volk oder Schimpf, das ist die Frage!

Niccolò di Bernardo dei Machiavelli stellt in seinem Werk „Der Fürst“ (auszugsweise) fest: „Ein jeder Fürst muß wünschen, für gütig, und nicht für grausam zu gelten. Nichtsdestoweniger muß er bedacht sein, diese Güte nicht übel anzuwenden. Es darf daher ein Fürst um den Namen des Grausamen sich nicht kümmern, wenn er seine Untertanen einig und treu erhalten will; denn, mit Statuierung sehr weniger Exempel, wird er gütiger sein, als jene, die aus zu großer Güte die Unordnungen einreißen lassen, aus denen Mord und Raub entspringt: Denn diese pflegen eine ganze Gemeinheit zu kränken: Jene Exekutionen aber, die vom Fürsten ausgehen, kränken nur einen Einzelnen. Und vor allen Fürsten ist es dem neuen Fürsten unmöglich, den Namen des Grausamen zu umgehen, weil die neuen Staaten voller Gefahr sind.

Ob es besser sei, geliebt zu werden als gefürchtet, oder besser gefürchtet zu werden als geliebt? Ich antworte: Beides sollte man sein. Weil es sich aber schwer zusammen vereinigen läßt: Daß sie undankbar, veränderlich, zur Verstellung geneigt, den Gefahren abhold, begierig nach Gewinne sind; und so lange du ihnen Gutes tust, sind sie alle dein, verschreiben dir ihr Blut und Leben, Habe und Kinder, wie schon gesagt, wenn das Bedürfnis im Weiten liegt; wenn es aber herankommt, empören sie sich: Und der Fürst, der sich, entblößt von andern Vorkehrungen, auf ihre Worte allein gestützt hat, geht unter; weil die Freundschaften, die man um Lohn, und nicht durch Größe und Adel des Geistes sich erwirbt, auf Zinsen stehen; aber man hat sie nicht, und kann sie im Falle nicht verwenden.

Und die Menschen nehmen weniger Anstand, einen, der sich lieben macht; weil die Liebe an einem Bande hängt, das, da die Menschen schlimm sind, auf jeden Anlaß des eignen Nutzens zerrissen wird; hingegen die Furcht hängt fest an einem Schrecken vor Strafe, welches dich niemals verläßt. Es muß nichtsdestoweniger der Fürst dich dergestalt fürchten machen, daß, wenn er die Liebe auch nicht gewinnt, er den Haß doch vermeide, da es sehr wohl zusammen bestehn kann, gefürchtet, und nicht gehaßt zu werden, welches er immer erreichen wird, so lange er sich des Eigentums seiner Untertanen und Bürger, und ihrer Frauen enthält: Und wenn er dennoch genötigt wäre, gegen das Leben eines derselben zu verfahren, darf er’s nicht tun ohne hinreichende Rechtfertigung und in die Augen springende Gründe.

Aber vor allem muß er sich fremden Besitzes enthalten, weil die Menschen eher dem Tod des Vaters, als den Verlust des Erbguts verschmerzen. Ausserdem fehlt es, die Güter zu nehmen, niemals an Gründen, und immer findet einer, der sich vom Raube zu leben gewöhnt, Anlässe, des Fremden sich anzumaßen: Hingegen wider das Leben sind sie seltener, und fehlt eher daran. Wenn aber ein Fürst mit den Heeren ist, und eine Menge Soldaten befehligt, dann ist es ganz unerläßlich, sich um den Namen des Grausamen nicht zu kümmern; weil ohne diesen Namen niemals ein Heer in Einheit noch geneigt für eine Sache erhalten ward.

Unter die staunenswürdigen Taten des Hannibal wird auch die gezählt, daß in dem ungeheuern Heere, welches er, aus unzähligen Menschen-Arten gemischt, in ein fremdes Land zu Führung des Krieges geleitet hatte, sich niemals weder unter ihnen, noch gegen den Fürsten ein Zwiespalt erhub, sowohl in seinem schlimmen Glück, als auch im guten: wovon nichts andres der Grund sein konnte, als diese seine unmenschliche Grausamkeit, die, nebst seinen unzähligen Tugenden, ihn immer ehrwürdig und furchtbar in den Augen seiner Leute erhielt, und ohne die seine anderen Tugenden jene Wirkung hervorzubringen nicht ausgereicht hätten…“