Gelesen

tutlschloss

Tuttlinger Home-Castle.

Mittelalterfest lockt Tausende auf den Honberg
Mit weit über 6000 Besuchern hat der historische Markt sämtliche Erwartungen übertroffen
Zurückversetzt in das Jahr 1415 – genau so haben sich die Besucher am Wochenende auf dem Honberg in Tuttlingen gefühlt. Dort fand zum ersten Mal ein Mittelalterfest statt. Anlässlich des 600-jährigen Bestehens des Marktrechts hatte es die Stadt gemeinsam mit dem Veranstalter „Ars & Cultura“ organisiert. Zweifellos: Jeder Mittelalterfan und alle, die es noch werden wollten, kamen dabei voll auf ihre Kosten…
(Schwäbische Zeitung. Ja, so sans, die neuen Tuttlinger in den Türmen des 19.Jahrhunderts. Die alten wären nie auf die Schnapsidee gekommen, Markt außerhalb der Stadt abzuhalten, denn die Festung Honberg ist erst fast 50 Jahre später entstanden. Die haben noch was vom Geschäft verstanden und nichtd von irren Marketingträumereien mit Umweltbelästigung gehalten.)

„Donauversinkung besser vermarkten“
Ortsvorsteher Herwig Klingenstein hofft auf eine Verbesserung der Möhringer Infrastruktur
(Schwäbische Zeitung. Will sich Möhringen auch vor der Grenze verkriechen?)

Muslime treffen sich zum Fastenbrechen
Hunderte kommen auf Einladung des Feza-Kulturvereins in der Angerhalle zusammen
(Schwäbische Zeitung. Muss man deswegen brechen? Zum Knochen- und Menschenrechtebrechen fällt ihnen nichts ein?)

Aldinger Schulfest lockt Besuchermassen an
Viel Musik, Vorführungen und vieles mehr begeistert Kinder und Eltern gleichermaßen
„Wenn man den Weg gemeinsam geht, ist es egal, welches Schuhwerk man dabei trägt“. Unter diesem Zitat hat das Schulfest des Schulzentrum Aldingen am Samstag statt…
(Schwäbische Zeitung. Falscher kann niemand unterwegs sein. Weit wird so keine Gruppe kommen.)

Dorfrocker feiern mit 2000 Fans
Dirndlknacker rocken Festzelt in Weildorf
Trachtenträger glänzen beim Festumzug
Pärchen hat Sex im Maisfeld
Neckarpark: Partys und Saufgelage stören Nachtruhe
Bäume sollen nicht zu anfällig sein
Gesucht: Kuckucksuhr des Jahres 2015
(Schwarzwälder Bote. Wer braucht mehr?)

49-jähriger Biker stirbt bei Unfall auf L 409
Senior nimmt 49-Jährigem Vorfahrt.
(Schwarzwälder Bote. 78-jähriger Autofahrer Pflegefall, dement, Politiker, FIFA-Chef oder aus Partei-Senior?)

Stromnetzdebatte
Wolf will Antworten von Grün-Rot
In der angekündigten Debatte über die Verlegung neuer Stromtrassen von Nord nach Süd will CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf klare Antworten von Grün-Rot in Baden-Württemberg.
(Schwarzwälder Bote. Nix verstehn? Kein Draht nach Berlin?)

Balinger Tafel stößt an ihre Grenzen
(Schwarzwälder Bote. Wo will sie hin?)

Villingen-Schwenningen
Stadt weitet Hilfe für Flüchtlinge aus
Auf Integration wird gesetzt. Erstaufnahmestelle in Freiburg gefordert. Kosten für Förderprogramme ermittelt.
(Schwarzwälder Bote. Hilfe!!)

Blumberg
Klimaschutz beginnt vor der Haustür
Stadt greift Beratungsangebot des Bundes auf / Viele Fördertöpfe setzen Ökologie-Konzept voraus
(Schwarzwälder Bote. Vom Töpfchen ins Kröpfchen. Auch Blumberg rettet die Welt.)

Blumberg
250 Euro für neue Sitzkissen
(Schwarzwälder Bote.Für’n Arsch.)

Landtagsabgeordneter bekommt Besuch aus Wahlkreis
Ein Dutzend Gäste aus dem Wahlkreis Donaueschingen-Tuttlingen besuchte den Wahlkreisabgeordneten Niko Reith, FDP, in der Landeshauptstadt Stuttgart…Beim gemeinsamen Abschluss der Fahrt im Kirchen-Hausener Gasthaus Sternen ließ man den ereignisreichen Tag noch einmal Revue passieren…
(Schwarzwälder Bote. Auf Kosten des Steuerzahlers. Hält der  Bensch den Reith auf dem Gruppenfoto in der Senkrechten? Gibt’s dafür was? Solche Besuche sind heutzutage wegen des unter Flüchtlingsstandart untergebrachten Landtags gar nicht empfehlenswert.)

Bundespräsident Gauck ehrt den Reformator Jan Hus
Bundespräsident Joachim Gauck kommt heute nach Konstanz am Bodensee. Er nimmt dort an einem ökumenischen Gottesdienst zum 600. Todestag des Reformators Jan Hus teil. Gauck ist der prominenteste Gast…
(Südkurier.Ist’s dem Zonen-Jesus aus Rostock nicht zu heiß?)

70 Jahre SÜDKURIER: Großer Festakt im Zelt
Der SÜDKURIER wird 70 Jahre alt. Das feierten am Freitagabend Hunderte prominenter Ehrengäste im Festivalzelt direkt am Konstanzer Bodenseeufer.
(Südkurier. Und nun auf Pflegestufe?)

Ganz neu: Der SÜDKURIER Imagefilm 2015
Beim großen Festakt zum 70. Geburtstag des SÜDKURIER am 26. Juni 2015 war Premiere: Der neue Imagefilm des SÜDKURIER ist jetzt auch online verfügbar.
(Südkurier.Müssen nicht Leser gefilmt werden?)

Wolf im Südwesten? Das Land sieht sich gut vorbereitet
Die Experten sind sich fast sicher: In Baden-Württemberg ist ein toter Wolf gefunden worden. Gut 150 Jahre nach seiner Ausrottung wäre Isegrim damit zurück im Südwesten – was die Schäfer stark beunruhigt.
(Südkurier. Tod dem Wolf!)

Drohende Pleite
Griechenland schuldet deutschen Banken besonders viel
20 Milliarden Euro haben deutsche Banken in Griechenland verliehen. Damit ist ihr Risiko größer als das aller anderen europäischen Geldhäuser. Nur eine Institution ist noch stärker engagiert…Nach Statistiken der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) waren europäische Banken Ende 2014 mit rund 41 Milliarden Euro in Griechenland engagiert, neuere international vergleichbare Daten liegen nicht vor. Und mehr als die Hälfte davon, nämlich mehr als 23 Milliarden Euro, entfielen allein auf die deutschen Institute…Im April 2015 hatten deutsche Banken nach Bundesbank-Angaben noch immer 20 Milliarden Euro in Griechenland ausstehen…Allerdings ist das Risiko aller Geschäftsbanken gering verglichen mit den gewaltigen Summen, die für die Europäische Zentralbank (EZB) im Feuer stehen. Da sind zum einen die früher aufgekauften Bestände griechischer Staatsanleihen, die sich noch auf rund 17 Milliarden Euro belaufen dürften – und die im Falle einer Staatspleite wohl direkt wertlos wären. Dazu kommen Forderungen aus der Bankenfinanzierung und aus dem Bargeld-Verkehr innerhalb des Euro-Systems von insgesamt an die 130 Milliarden Euro.Diese Außenstände dürften kaum noch beglichen werden, falls Griechenland die Währungsunion letztlich verlassen sollte…All das zeigt, warum die Euro-Länder trotz aller Verstimmung über die griechische Regierung lange um einen Kompromiss rangen: Auch für sie steht in Griechenland viel auf dem Spiel.
(welt.de. Europa hat sich im griechischen Banken-Casino verzockt. Wann kommt Merkel nicht nur wegen des Verdachts des Hochverrats, sondern auch wegen Veruntreuung vor Gericht? Haben die französischen Revolutionäre so etwas nicht beispielhaft gelöst?)

Europa ist kaputt – und unsere Politiker sind schuld daran
Ein Treffen wie eine Bankrott-Erklärung. Der sogenannte Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel wird als Nullnummer in die Geschichte eingehen. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der mutige, klare Entscheidungen so wichtig wären. Es wird immer deutlicher: Europa und seine Politiker zerlegen sich selbst…Die EU führt in diesen Tagen ein Trauerspiel auf. Ideale? Visionen? Zukunftsperspektiven? Fehlanzeige. Stattdessen Konferenz-Nervenkriege und Polarisierung. Das hat Europa nicht verdient. Ärgerlich ist nicht allein die quälende Griechenland-Rettung. Es deprimiert auch die gemeinsame Flüchtlingspolitik, die ihren Namen nicht verdient und den Verdacht nahelegt, dass die EU am Ende doch vor allem aus 28 Einzelinteressen besteht…Premier Cameron würde sich um sein Land verdient machen, wenn er den Briten verdeutlicht, dass sie mit ihrer Sonderrolle auf Dauer in die Isolation wandern…
(focus.de. Diese Politiker hat Europa nicht verdient – oder doch, denn irgendjemand hat die ja gewählt. Unvorstellbar, Europa machte einen jahrelangen Konferenzzirkus mit Politikgenies wie Kretschmann, Nils Schmidt oder Guido Wolf. Dabei vertreten die mit BW ein viel erfolgreicheres Land als dieses nach Einwohnern gleichstarke bankrotte Griechenland.)

Probleme mit Sturmgewehr
Ministerium schaltet wegen G36 Staatsanwaltschaft ein
Aufgrund vermeintlicher Mängel beim Sturmgewehr G36 hat das Verteidigungsministerium die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Schadensansprüche angemeldet. Die Behörde hat einem Bericht zufolge bereits 2011 gegen Heckler&Koch wegen Betrugs ermittelt
(faz.net.Immunität von Volker Kauder aufgehben?)

AfD Lucke will nicht „wirtschaftsliberal“ sein
In einem Schreiben an die AfD-Mitglieder fordert Parteigründer Bernd Lucke ein Ende des Streits. Zudem wehrt er sich gegen das Etikett „wirtschaftsliberal“.
(faz.net. Besorgt er sich jetzt zwei Strichlein und macht Lücke?)

Merkels Weg in die Weichwährungsunion
In der Griechenlandkrise wird am Ende das ewige Retten wohl weitergehen. Die Politik von Bundeskanzlerin Merkel, nach der es Hilfe nur gegen Auflagen gibt, ist gescheitert. Warum Merkels Weg geradewegs in die Weichwährungsunion führt.
(faz.net. Kittel wie Hose abwärts.)

Volksabstimmung zu Euro-Sparprogramm
Griechisches Parlament beschließt Referendum
(spiegel.de.Den Deutschen Wahlen statt Zahlen nicht zumutbar?)

Korruption in Rom: Knietief im Müll
Rom versinkt im Müll – eine der Folgen eines riesigen Mafiaskandals, der schon diverse Lokalpolitiker in den Knast gebracht hat. Nun wird das römische Desaster sogar für Premier Renzi gefährlich.
(spiegel.de. Für den Müllberg EU nicht?)

Islamismus
Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror
Überall auf der Welt erhebt der Terrorismus sein Haupt. Der Westen kann noch so viel Geheimdienste, Überwachungsagenturen und Soldaten gegen ihn einsetzen. Ihn besiegen können nur die Muslime selbst. Von Stefan Aust Herausgeber
(welt.de. Nix kapiert? Der Islam ist der Terror. Kann er nicht lesen?)

Frank-Walter Steinmeier
„Wir sollten uns nicht aufmuskeln“
Frank-Walter Steinmeier mahnt, Deutschland dürfe seine Möglichkeiten bei der Lösung internationaler Krisen nicht überschätzen. Der Außenminister über Griechen-Krise, Iran und Russland-Politik.
(welt.de. Wer? Westerwelle II. muckt sich?)

So feiert Berlin den Christopher Street Day
Bunt, laut und wild – so demonstrieren die Berliner für mehr Gleichberechtigung für Schwule und Lesben. Eine beliebte Forderung: „Ehe für alle“.
(welt.de. Warten die Steiniger und Kopfabschneider nicht schon?)

Ausländergesetz
Neue dänische Regierung will Asylregeln verschärfen
Sein Wahlversprechen wird ernst: Der neue Ministerpräsident, der Liberale Lars Løkke Rasmussen, wird wie angekündigt ein Ausländergesetz vorlegen. Das dänische Asylrecht soll strenger werden.
(welt.de. Wer gründet in Deutschland eine Partei, die sich für das Land und seine Bürger einsetzt und erstmals für die Einhaltung von Recht und Gesetz?)

EKD und Bischofskonferenz
Annäherung auf sensiblem Boden
Trotz aller Gegensätze: Die Evangelische Kirche in Deutschland und die katholische Bischofskonferenz wollen den 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 gemeinsam begehen. In einem historischen Gottesdienst zur Versöhnung sollen sich die Gläubigen gegenseitig um Vergebung bitten für frühere Greueltaten
(faz.net. Kasperle im Staatsdienst? Wer besetzt die Hölle, wer den Himmel? Warum muss Guido Wolf für Baden-Württemberg brennen?)

Fußball-Testspiele
Kehler FV : SC Freiburg 1:4
Lahrer SC : Karlsruher SC 1:0

Vertrauen sieht anders aus

Rudolf Wuhrer behauptet sich knapp mit 52,29 zu 47,17 Prozent

Wuhrerneu

(tutut) – Ob sich Denkingen mit der Wiederwahl von Rudolf Wuhrer nach 32 Jahren als Bürgermeister einen Gefallen getan hat? Vertrauen sieht anders aus. Die hohe Wahlbeteiligung von 64,53 Prozent zeigt, dass Manuela Raichle mit  47,17 Prozent eine echte Alternative zum Amtsinhaber gewesen ist.

Mit 52,29 Prozent hat er zwar noch einmal Glück gehabt mangels Lust auf Zukunft der Denkinger. Aber diese Wahl war ein echtes Signal an Wuhrer, dass es für ihn Zeit ist, den rechtzeitigen Abgang zu erwischen. Seine Abwahl aus dem Kreistag, Querelen in der FWV und  auch mit ihm verbundenes Gezänke in der Verwaltungsgemeinschaft waren klare Signale auf Halt.

Was soll ihm denn jetzt noch einfallen? Eine Umgehung, nachdem drei Jahrzehnte verschlafen worden sind und in den nächsten Jahrzehnten keine Chance auf Verwirklichung besteht, was nur dem Kreistag entgangen ist, der Geld für ein überflüssiges Gutachten hinausschmeißt? Hat sich In Denkingen nicht ein Spruch Neros bestätigt: „Mitten im Rennen wechselt man kein totes Pferd aus“. Wo aber ist das Ziel?

Existenzminimum

Mehr Geld für Schuldner – Pfändungsfreigrenzen steigen

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(lifePR) – In Deutschland sind schätzungsweise 4,5 bis 5 Mio. Menschen pleite – rund 3 Mio. Haushalte sind überschuldet. Mehr Menschen als gemeinhin gedacht befinden sich also in der unschönen Situation, Monat für Monat mit dem so genannten Existenzminimum auskommen zu müssen – auch wenn sie eigentlich gut verdienen. Dieses Existenzminimum nennt der Gesetzgeber Pfändungsfreigrenze. Zum 1. Juli 2015 werden vom Gesetzgeber neue Pfändungsfreigrenzen festgelegt. Arbeitnehmern bleibt in Zukunft also mehr Geld zum Leben, wenn ihre Gläubiger das Arbeitseinkommen laut Gerichtsbeschluss pfänden dürfen. ARAG Experten nennen die Einzelheiten.

Wozu Pfändungsfreigrenzen?
Sie werden wichtig, wenn es um die Pfändung von Gehaltsforderungen, Renten oder Versorgungsbezügen geht. Alles, was unterhalb dieser Grenze liegt, darf vom Gläubiger im Rahmen der Zwangsvollstreckung nicht gepfändet werden. Es soll dem Schuldner als Existenzminimum und zur Erfüllung seiner gesetzlichen Unterhaltspflichten verbleiben. Gleichzeitig soll damit vermieden werden, dass der Schuldner auf Sozialhilfe angewiesen ist und so letztlich der Staat für die privaten Schulden aufkommen muss. Die Pfändungsfreigrenzen werden alle zwei Jahre jeweils zum 1. Juli an den steuerlichen Grundfreibetrag angeglichen. Der steuerliche Grundfreibetrag hat sich seit dem letzten Stichtag um 2,76 % erhöht. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen im gleichen Verhältnis.

Daraus ergeben sich folgende Änderungen:
– Ab dem 1. Juli 2015 ist monatlich ein Grundbetrag von 1.073,88 Euro unpfändbar. Bisher belief sich der Grundbetrag auf 1.045,04 Euro.
– Für die erste unterhaltspflichtige Person erhöht sich der Grundbetrag auf 404,16 Euro pro Monat (bisher: 393,30 Euro).
– Für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person steigt der Grundbetrag jeweils um weitere 225,17 Euro (bisher: 219,12 Euro).

Übersteigt das Arbeitseinkommen den danach ermittelten Betrag, kann auch der Rest nicht vollständig gepfändet werden: Bei einem Arbeitnehmer, der keine Unterhaltspflichten hat, sind beispielsweise nur 70 Prozent pfändbar. Ist er einer Person unterhaltspflichtig, können nur 50 Prozent gepfändet werden, gibt es zwei bis fünf Unterhaltsberechtigte, verringert sich der pfändbare Teil jeweils um weitere 10 Prozent.

Ein Beispiel
Der Schuldner hat eine Ehefrau und ein Kind, für die er unterhaltspflichtig ist. Sein zu berücksichtigendes monatliches Nettoeinkommen beträgt 3.000 Euro. Davon werden ab dem 1. Juli 2015 der Grundbetrag von 1.073,88 Euro und weitere 629,33 Euro (404,16 Euro für die erste und 225,17 Euro für die zweite unterhaltsberechtigte Person) abgezogen. Verbleiben zunächst 1.296,79 Euro. Hiervon sind jedoch nur 40 Prozent pfändbar. Der Gläubiger hat also nur Zugriff auf einen monatlichen Betrag von 518,72 Euro.

Ignoranten

EuGH-Urteil: Noch so ein Sieg und wir sind verloren!

Von  Frank Schäffler

Eigentlich muss man den Richtern des EuGH in Luxemburg aus Dankbarkeit die
Füße küssen. Mit dem am Dienstag gefassten Beschluss, das
Anleihenaufkaufprogramm der EZB (OMT-Beschluss) aus dem Jahr 2012
faktisch ohne Auflagen durchzuwinken, kann der Sieg der EZB vor dem EU-
Gericht sehr schnell zum Pyrrhussieg werden.

Denn das Bundesverfassungsgericht hat in seinem eigenen Beschluss vom März
2014 wichtige Leitplanken aufgestellt, die der EuGH jetzt einfach ignoriert hat.

Die Karlsruher Richter urteilten damals, „würde man den Kauf von
Staatsanleihen durch die EZB bei jeder Störung des geldpolitischen
Transmissionsmechanismus zulassen, käme dies einer Befugnis der
Europäischen Zentralbank gleich, jede Verschlechterung der Bonität eines Euro-
Mitgliedstaates durch den Kauf von Staatsanleihen beheben zu dürfen.“

Wichtig ist im damaligen Urteil, dass das Verfassungsgericht den OMT-
Beschluss dann nicht beanstanden würde, wenn die Inkaufnahme eines
Schuldenschnitts ausgeschlossen, Staatsanleihen einzelner Staaten nicht in
unbegrenzter Höhe aufgekauft und Eingriffe in die Preisbildung am Markt
soweit wie möglich vermieden würden.

Ersteres zeigt schon, wohin der Zug in Griechenland in den nächsten Tagen
fahren wird: in eine Verlängerung ohne Schuldenschnitt. Unabhängig von der
griechischen Situation bedeutet dies jetzt im Umkehrschluss, dass das
Karlsruher Gericht den OMT-Beschluss nicht ebenfalls durchwinken kann, wenn
es sich nicht selbst widersprechen will.

In seinem Urteil schreibt das Bundesverfassungsgericht: „Ob der OMT-
Beschluss und sein Vollzug auch die Verfassungsidentität des Grundgesetzes
verletzen können, ist derzeit nicht sicher absehbar und hängt nicht zuletzt von
Inhalt und Reichweite des – primärrechtskonform ausgelegten – OMT-
Beschluss ab.“ Die Reichweite hat der EuGH als unendlich definiert, indem es
unbegrenzten Staatsanleihenkäufen sein Plazet gegeben hat.

Deshalb ist es ein Pyrrhussieg für die EZB. Es kann ihr am Ende gehen wie
Pyrrhus I von Epirus, der nach seiner siegreichen Schlacht bei Asculum sagte:
„ Noch so ein Sieg und wir sind verloren.“

Frank Schäffler, geboren 1968 in Schwäbisch Gmünd, war von 2005 bis 2013 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. In der FDP initiierte er 2011 einen viel beachteten Mitgliederentscheid gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus. Er ist Gründer des klassisch-liberalen Think Tanks „Prometheus – Das Freiheitsinstitut“ und ist Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft.

Sonntag, Leute!

kruziflugzeug

Nulla est redemptio ex inf ernis

Käme von einem glücklicheren Stern mit vollkommeneren Menschen ein Wesen zu uns, genau mit dem Satze vertraut, daß aus den Bildern die wirkenden Mächte sprächen, und ließe er nun viele und hochbedeutende Werke christlicher Kunst an sich vorüberziehen, so befiele ihn wohl ein Grauen vor der Geschichte der Menschheit. Denn er sähe in abertausend farbigen wie auch plastischen Darstellungen die Gestalt eines Mannes, der gegeißelt, gefoltert und auf sonstige Weise gepeinigt würde-, er sähe ihn millionenfältig an ein Kreuz genagelt, bald sterbend, bald schon gestorben, blutend aus Händen und Füßen und der durchstochenen Seite; und er erführe, daß dieses Sinnbild schrecklichster Qualen und des entkräftenden Jammers seit rund zweitausend Jahren für die Herrenvölker der Erde im Nimbus übermenschlicher Vorbildlichkeit stehe. Er sähe die lange Reihe der Heiligen, teils Frauen, teils Männer, wie sie auf glühendem Rost gebraten, von Pfeilen durchlöchert, mit Zangen bei lebendigem Leibe zerstückelt werden. Er sähe endlich das Phantombild eines fürchterlichen Strafgerichtes, wo ekelhafte Mißgestalten damit beschäftigt sind, nackte Menschenleiber in kochendem Öl oder Wasser zu sieden, andre zu würgen, andre in flammende Öfen zu schüren; er sähe mit einem Wort die Hölle. Und er fände dann wohl für die oben aufgezählten Phantome, von denen heute die Menschheit verbraucht wird, den rechten Namen, indem er zu verstehen gäbe, mit ihnen sei weit über das hinaus, was jene Bildwerke gepredigt hätten, die Hölle auf Erden verwirklicht. Und ihm schiene vielleicht in der Menschheit der Gegenwart jenes furchtbare Wort, das ebenfalls zu den Phantomen des Christentums gehört, unwiderruflich erfüllt: Nulla est redemptio ex infernis – es gibt keine Erlösung aus der Hölle.
(Ludwig Klages 1872-1956, Philosoph und Psychologe, „Der Geist als Widersacher der Seele“)

Gefragt

Warum schleimt sich FDP-Rülke penetrant beim CDU-Wolf an? Will er ihm in den Hintern kriechen?

Gesagt

Es ist niemals erlaubt, die Gedankenfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit sowie unterschiedslose Religionsfreiheit zu fordern, zu verteidigen oder zu gewähren, welche die Natur dem Menschen verliehen habe. Hätte die Natur diese Rechte verliehen, so wäre es erlaubt, Gottes Oberherrlichkeit zu bestreiten, und der menschlichen Freiheit könnten durch kein Gesetz Schranken gezogen werden.
(Papst Leo XIII., 1888, Enzyklika „Libertas praestantisimum“.)

Gelesen

blumenschule

In Schulen verblüht manches Blümelein im Verborgenen.

Glückliche Enten
Entschlammung des Spaichinger
Ententeich soll im August starten.
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Waren Zeitungsenten dort nicht schon immer glücklich? Da es kein Problem ist, Redaktionen zu schrumpfen, dürfte dies sicher auch mit einem Schwimmbagger glücken.)

Unterm Berg:
Spaichingen strahlt
abra
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart jetzt auf einer unterirdischen Endlagerstätte zwischen Tuttl- und Spaichingen?)

Vereinsvertreter tauschen sich mit Redaktion aus
Exklusive Geschichten aus der Aldinger und Aixheimer Vereinswelt im Heuberger Boten: In einer lebendigen Gesprächsrunde haben gut 20 Vereinsvertreter und Redaktionsleiterin Regina Braungart die künftige Zusammenarbeit besprochen…Die Vereinsvertreter haben sich bei der Gelegenheit gleich ein paar Tricks und Kniffe zum Thema „Schreiben und Fotografieren für die Tageszeitung“ geben lassen…abra
(Schwäbische Zeitung. Und seid ihr nicht willig…Hat’s nicht geklappt, und  Regina Braungart muss verkniffen über sich selbst schreiben? Wer wird Schriftleiter? Macht dann nicht mehr die Trossinger Redaktion die Rüttelprobe auf dem Aldinger Friedhof?)

Freie Wähler schieben Bürgerbus weiter an
(Schwäbische Zeitung. Irgendwann springt auch der in den Ententeich?)

hunderenn15

Wau! Wenn sich Katz und Hund freuen, freut sich auch der Mensch.

CDU-Radfahrer erleben Kontraste
Bundesakademie und Obdachlosen-Unterkünfte bereiten ein Wechselbad der Eindrücke
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht gleich zum Wassertreten in die Troase?)

Albverein richtet einen Baumlehrpfad ein
(Schwäbische Zeitung. Und wann dürfen die auf die Trossinger Baumschule?)

Singen und Musik waren Ursula Wittes Leben
(Schwäbische Zeitung.Kein Job frei in den Himmelschören für die gestorbene Trossingerin?)

Nachgefragt:
„Ende Juli werde ich das Rad nehmen“
(Schwäbische Zeitung. Und wer tritt den Trossinger Bürgermeister?)

Startschuss für Nachhaltigkeitsregion fällt
(Schwäbische Zeitung. War in der Metropolregion Denkingen denn nicht schon bisher Stillstand?)

Holz für Brotfest liegt bereit
(Schwäbische Zeitung. Und wer sägt das Mehl?)

Sonntagsläuten
Der Gang der Muße
(Schwäbische Zeitung. Jetzt wird mit diesem Mus der ganzen Region heimgeläutet?)

Interview:
„An jedem Standort einen Mehrwert schaffen“
Sascha Sartor wird zum 1. Januar 2016 neuer Geschäftsführer
Sascha Sartor übernimmt zum 1. Januar 2016 die Geschäftsführung des Klinikums des Landkreises Tuttlingen. Unser Redakteur Christian Gerards sprach mit ihm über seine Beweggründe von Starnberg nach Tuttlingen zu kommen und wie er das Klinikum aufgestellt sieht…
(Schwäbische Zeitung.  Sieht der Redaktionsleiter das Klinikum denn umgefallen? Liegt da der Wolf begraben? Ist die Stadt Tuttlingen jetzt zu „Wir in der Region“ erklärt worden? Werden die Ortsschilder ausgewechselt?)

Guido Wolf
Heute wurde ich als Mitglied der Regionalverbandsversammlung Schwarzwald-Baar-Heuberg im Sitzungssaal des Landratsamts Tuttlingen verpflichtet. Die politische Verankerung in meiner Heimat und der direkte Draht zur Politik an der kommunalen Basis bleiben mir wichtig. Es ging um ein Mobilitätskonzept für unsere Region, den Schienenverkehr und um regionales Kulturmarketing.
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Da hat der Mann der vielen Heimate also noch einen Job am Volk vorbei in einem Gremium, welches überflüssig ist wie ein Kropf. Und was landet im Kropf? Siehe Aschenputtel!)

„Kein Wahlversprechen gebrochen“
GAST DER REDAKTION: SPD-Landesvize und Europaminister Peter Friedrich über den Wahlkampf, die Konkurrenz und das Twittern.
…Für den Hauptgegner hat der Minister einstweilen nur Achselzucken übrig. CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf? Der sei noch immer ein umbeschriebenes Blatt. „Den kennt außerhalb Baden-Württembergs niemand.“ Gewiss, die CDU habe im Land eine traditionelle Stärke, deshalb müsse man sie ernst nehmen, aber „Guido Wolf als Spitzenkandidat bringt die Landes-SPD nicht in größere Sorgen.“ Den Einwand, dass die Wählerschaft in Baden-Württemberg besonders im ländlichen Raum konservativ geprägt sei, kontert Friedrich taktisch: „Wahlen werden nicht im ländlichen Raum gewonnen.“ Lediglich ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebe auch auf dem Land. Außerdem sei auch dort Baden-Württemberg viel bunter, als die meisten Menschen denken…
(Badische Zeitung. Rot ist genauso wenig bunt wie Schwarz, Grün oder Magenta. Ist der Wolf nicht gerade überfahren worden. Wer kennt ihn denn in BW? Besser für ihn, wenn nicht!)

Debatte um Strafrecht
Mord soll nicht mehr automatisch zu lebenslang führen
Justizminister Heiko Maas will den Mordparagrafen von Einflüssen aus der Nazizeit reinigen und gerechter machen. Nach SPIEGEL-Informationen empfiehlt eine von Maas eingesetzte Expertengruppe, mildere Strafen zu ermöglichen.
(spiegel.de.Die Opfer sind eine Schande für Deutschland? Wo hat die SPD den her?)

Schuldenkrise
Europäer versenken halbe Billion in Griechenland
Als Regierungschef wettert Alexis Tsipras gegen die EU. Dabei hat Europa den notorisch klammen Mittelmeerstaat im Laufe der Jahre mit 500 Milliarden Euro gepeppelt. Damit könnte bald Schluss sein.
(welt.de.Wer schickt Merkel und Ko. hinterher? Oder kriegen die lebenslänglich? Ihre Freunde, die Betrügergriechen, mussten nicht einmal eine Bank überfallen.)

Griechen rennen an die Geldautomaten – EU-Diplomat spricht offen vom Grexit
Die Fronten in den Griechenland-Verhandlungen schienen sich immer weiter zu verhärten. Am Mittwoch kam es erneut zur Konfrontation zwischen den Griechen und ihren Geldgebern. Am Freitagmittag passiert das Unerwartete: Athen bekommt eine weitere Gnadenfrist. Aber die griechische Regierung hat eine Überraschung für die Geldgeber parat.
(focus.de. Bedient die Regierung die Drucker in den Automaten selbst? Die Geldautomaten sind der Grund für die Krise, weil in Griechenland niemand ihren Sinn verstande hat, außer den, dass dort immer Geld herauskam, wenn auf einen Knopf gedrückt wurde. So waren es im Laufe der Zeit dann 320 Miliarden Euro. )

5:4 i.E. gegen Frankreich
Nach Angerers Heldentat im WM-Halbfinale gegen Amerika
Knieabwehr ins Glück: Im Elfmeterschießen sichern sich die deutschen Fußballfrauen die Qualifikation fürs WM-Halbfinale in Kanada. Gegen lange Zeit bessere Französinnen macht mal wieder Torfrau Nadine Angerer den Unterschied. Nun steht das Duell mit den Amerikanerinnen an.
(faz.net. Irgendwann fängt jede mal einen Ball. Ein Kreisklassekick mit eine Klasse besseren Französinnen, die aber nicht ins Tor trafen. Nur der unsägliche Schreihals des ZDF schien irgendeine sportliche Weltklasse zu sehen. Dabei ist Frauenfußball manchmal wirklich nur wie Pferderennen mit Eseln. In einem Vorbereitungsspiel über drei mal 15 Minuten hat die VfB-B-Jugend die Frauennationalmannschaft mit 3:0 klar bezwungen.Vor 400 Zuschauern in der Sportschule Ruit (Sommer 2003) waren die 14- bis 16-Jährigen eindeutig überlegen…)

Griechenland vor Euro-Aus
Genug ist genug! Warum der Stopp der Griechen-Hilfen der einzig richtige Schritt ist
Die Gläubiger haben sich lange geduldig gezeigt, doch mit der neuesten Provokation aus Griechenland, war das Spiel aus. Die Eurofinanzminister haben entschieden, die Hilfen zu stoppen. Die einzig richtige Entscheidung.
(focus.de. Die Merkel wird schon noch ein Fenster finden, wo sie das Geld hinauswerfen kann. Alle zusammen gehören in eine Klapsmühle.)

U21-EM
0:5-Debakel! Deutschlands Junioren lassen sich von Portugal vorführen
(focus.de. Diese Burschen verdienen zuviel. Sollten jetzt zu Fuß nach Hause müssen für so einen Anfängerkick. Haben gegen den Rasen und nicht gegen den Gegner gespielt.)

Neue Sonderausstellung

Freilichtmuseum  zeigt Kriegsfotografien aus Syrien und Afghanistan

(tutut) – Unter dem Titel „Zwischen den Fronten: Bilder vom Krieg“ hat am Samstag, 27. Juni, im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck eine neue Sonderausstellung mit Fotografien aus heutigen Kriegsgebieten eröffnet. Die 40 Fotografien sind in zwei thematische Bereiche unterteilt. Im ersten kommen Kinder und Jugendliche aus Syrien zu Wort, die mit Bildern und Texten ihre Situation in einem der großen Flüchtlingslager beschreiben. Der zweite Bereich zeigt Eindrücke dessen, was diese Kinder erlebt haben könnten, eingefangen von international tätigen Kriegsfotografen, die zwischen 2009 und 2015 Syrien und Afghanistan bereist haben.

Mit „Bilder vom Krieg“ ergänzt das Freilichtmuseum die bereits sehr erfolgreiche Ausstellung „Menschen im Krieg“, die sich mit dem Ersten Weltkrieg beschäftigt. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf den Erfahrungen einzelner Personen, deren Berichte aus den Jahren 1914-18 ein eindrückliches Bild von der militärischen und der Heimatfront geben. Mit den Kriegsfotografien in „Bilder vom Krieg“ möchte das Freilichtmuseum eine Brücke in die heutige Zeit schlagen. Die Bilder dokumentieren, wie die Zivilbevölkerung in Syrien und Afghanistan im wahrsten Sinne zwischen die Fronten gerät – und im Alltag auf Gewalt, Zerstörung, Verletzung und Verlust stößt.

Es geht nicht um politische Stellungnahmen oder eine Erklärung dessen, was in den Kriegsgebieten geschieht, sondern um die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Ausstellungsmacherin Almut Grüner ist sich der Schwierigkeit des Themas bewusst. Lange hatte das Museumsteam im Vorfeld diskutiert, ob eine Ausstellung im Museum Kriegsbilder zeigen sollte. Am Ende fiel die Entscheidung für eine getrennte Kammer, in der neben Bildern aus den aktuellen Kriegen auch Fotos vom Ersten Weltkrieg gezeigt werden, die das Grauen des Krieges zeigen. „Die Bilder aus dem Krieg sind nicht einfach zu verdauen“, warnt sie. Das Museum möchte die Besucher jedoch zum Nachdenken zu ermutigen. Daher gibt es in der Ausstellung auch die Möglichkeit für die Besucher, sich eingehender mit der Problematik der Kriegsfotografie und den Erfahrungen von Flüchtlingen zu beschäftigen.

Gespräch über Syrien und Afghanistan
Wie sie trotz Schulverbotes für Mädchen die englische Sprache gelernt hat und so mit internationalen Organisationen für Menschenrechte in Afghanistan arbeiten konnte, berichtet Rangeeza Noor am Sonntag, dem 28. Juni, um 15 Uhr.

Im Begleitprogramm zu „Zwischen den Fronten: Bilder im Krieg“ interviewt die Trossinger Journalistin Fatima Majsoub die junge Frau aus Afghanistan. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht, was die Konflikte für die Menschen der betroffenen Länder bedeuten. Frau Noor ist seit zwei Jahren in Deutschland. Zuvor hatte sie in ihrer Heimat als Journalistin gearbeitet und sich für die Rechte von Kindern und Frauen eingesetzt. Exemplarisch für die Schicksale der vielen syrischen Flüchtlinge wird Fatima Majsoub darüber hinaus die Geschichte einer Familie wiedergeben, die ebenfalls seit einiger Zeit im Landkreis Tuttlingen Aufnahme gefunden hat.

Das Gespräch findet statt am Sonntag, 28. Juni, in der Reihe KISS – Kultur im Schafstall, der Eintritt beträgt 3€ für Besucher mit einer Eintrittskarte zum Museum (Kinder 1,50 €). Beginn 15 Uhr. Kontakt: info@freilichtmuseum-neuhausen.de oder 07461 926 3204.