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tutlloch

Wer sich eine Grube gräbt, fällt auch hinein.

Wolf bezeichnet Polizeireform als chaotisch
Die Polizeireform in Baden-Württemberg hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf erneut erzürnt. In Rottenburg ließ er deutliche Kritik los…„Die Polizei braucht Unterstützung“, sagte er nach Parteiangaben vom Samstag bei einer Programmwerkstatt mit der Basis in Rottenburg. „Aber die Landesregierung setzt auf Misstrauen, sie will mit der hochumstrittenen Kennzeichnungspflicht alle unsere Polizisten unter Generalverdacht stellen“, sagte er am Freitag.Mit Hilfe von Programmwerkstätten wollen die Christdemokraten die Grundlage für ihr Landtagswahlprogramm erarbeiten…
(Stuttgarter Zeitung. Er muss es wissen: Denn warum hat der Problemwolf sich sonst gerühmt, ein Polizeipräsidium ausgerechnet nach Tuttlingen gebracht zu haben? 27.März 2012 schrieb die Schwäbische Zeitung: “Tuttlingens Chancen auf Präsidium steigen
Die Stadt könnte von der Polizeireform profitieren – Guido Wolf: Gespräche haben sich gelohnt…Am Montag verdichteten sich die Gerüchte, dass im Zuge der Polizeireform ein Polizeipräsidium für die Landkreise Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Rottweil, Zollernalb und Freudenstadt gebildet wird, der Sitz des Polizeipräsidiums wäre dann Tuttlingen…Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) reagierte positiv: Falls die Landesregierung Tuttlingen das Präsidium zuschlagen sollte, sei die Kreisstadt doch noch als Gewinner der Polizeireform zu bezeichnen, sagte Wolf in einer ersten Stellungnahme…‘Ganz offensichtlich haben sich die vielen Gespräche mit der Landesregierung und die Überzeugungsarbeit in den vergangenen Tagen gelohnt. Der Polizeireform als solcher stehe ich nach wie vor kritisch gegenüber. Aber selbstverständlich würde ich es begrüßen, wenn Tuttlingen Sitz eines Polizeipräsidiums würde.’ “ Begrüßt Wolf jedes Chaos, Hauptsache es findet in Tuttlingen statt? )

„Sauter-Gebäude für Flüchtlinge“
Fraktion Pro Spaichingen schlägt Standort vor
In der Frage, wo am Besten weitere Flüchtlinge in Spaichingen untergebracht werden können, schlägt die Fraktion Pro Spaichingen das ehemalige Sauter-Gebäude an der Hauptstraße als „derzeit idealste Lösung“ vor…
(Schwäbische Zeitung. Witzbolde! Die Hechel jetzt als Tageslokalblatt? Warum nicht die Maschinenfabrik? Hat da die Pro-Bewegung nicht Platz gemacht? Oder wie wär’s mit den Nissenhütten im Wangen? Bliebe nur noch zu klären, was Pro unter Flüchtlingen versteht? Sind das Leute, die Deutschunterricht brauchen? Gibt’s nicht schon genug Deutschkontra in Pro? Könnte Spaichingen nicht zur ersten totalen nachtragenden  Inklusionsregion erklärt werden angesichts der hierfür zur Verfügung stehenden Gemeinderatsmehrheit?)

Polizei II: Einbrecher in Balgheimer Netto-Markt
(Schwäbische Zeitung. Sofort von Guido Wolf aburteilen lassen! Oder hat die zweite Mannschsaft der Polizei die noch gar nicht erwischt?)

Übrigens:
Die (Un-)Taten meiner Jugend
(Schwäbische Zeitung.Warum steht der Redaktionsleiter nicht mnit Klarnamen für diesen Schreibversuch? Wieviele Versuche hat er noch als Journalist für seine und der Leser Quälerei?)

Zwei bekommen die Traumnote 1,1
(Schwäbische Zeitung. Wer träumt in Trossingen von 1,1, wenn es 1,0 gibt?)

Trossinger Verein serviert Wurstsalat
70 Anmeldungen und etwa 100 Gäste, das ist die Bilanz des Wurstsalatessens beim Obst- und Gartenbauverein Trossingen am Samstagabend gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Salatwurst  Sonderzüchtung?)

Guido Wolf bekommt Salz und Regenschirm.  
Der CDU-Stadtverband Schwäbisch Hall feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Gastredner Guido Wolf. Der Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016 bekommt von der Vorsitzenden des CDU- Stadtverbands, Andrea Härterich, einen Beutel Salz und einen Regenschirm mit Haller Motiven überreicht…
(Südwest Presse. Normalerweise wird Hasen Salz auf den Schwanz gestreut, damit sie stehen bleiben. Dass er im Regen steht, haben selbst die in Hall bemerkt.)

Guido Wolf
Heute beim ökumenischen Gottesdienst zum 600. Todestag von Jan Hus in Konstanz mit Bundespräsident Joachim Gauck. Die Wasserschutzpolizei beobachtete das Geschehen aufmerksam aus der Perspektive des wunderschönen Bodensees. Ein traumhafter Tag!
(facebook.com/GuidoWolfinfo.
Traumhaft mit Knipsbild von Boot: Der Hus tot, der Hus ist tot…Damals durfte die Katholische Kirche den IS machen. Wer Gott will rechte Gunst erweisen, dem verbrennt er seine Anhänger. Der Gauck dachte allerdings nicht im Traum daran, den Hus zu machen. Deshalb kam er auch nicht zum Todestag, der erst am 6. Juli ist. Trotzdem Wasserschutz wegen Feuergefahr? Damals hätten sie die Ökumenischen alle mitverbrannt. Wofür kriegt Wolf eigentlich seine Diäten? Letzte Terminankündigung: 8.5.Kreisparteitag. Seither in Uraub auf CDU-Kosten oder macht er einfach so ungestört weiter wie bisher? Demokratie abgeschafft?)

Der neue Rottweiler Testturm für Aufzüge
Bis an den Himmel
Die Aussichtsplattform des Testturms von Thyssen-Krupp wird in Deutschland Rekorde brechen. Schon jetzt ist der Emporkömmling bei Rottweil unübersehbar.
(Stuttgarter Zeitung. Wo der Himmel niedrig ist, schreiben die größten Zwerge.)

Naturpark Südschwarzwald
Auch Dorfschule lehrt „Natur“
Selbst in ländlichen Gebieten ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder wissen, wie Apfelsaft oder Käse hergestellt werden. Deshalb hat der Naturpark Südschwarzwald Unterrichtsmodule zum Themenkreis Natur, Landwirschaft und Kultur entwickelt.
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat dem Blatt gelehrt, wie Käse geschrieben wird?)

Schüler hoffen auf hitzefrei
Es wird heiß: Diese Woche können in Baden-Württemberg Temperaturen von 38 Grad und mehr erreicht werden. Und ein Ende der Hitzewelle ist noch nicht in Sicht.
(Stuttgarter Zeitung. Was wollen sie damit schützen? Luftleere Räume?)

Kretschmann und die Industrie
Kein natürlicher Zugang zur Arbeitswelt
Winfried Kretschmann versucht die Grünen als Wirtschaftspartei zu etabalieren. Doch sein Zugang zur industriellen Arbeitswelt ist rational, ohne emotionale Wärme. Fabriken sind ihm fremd.
(Stuttgarter Zeitung. Dürfte ihm so fremd sein wie einem Redakteur oder über 90 Prozent der Parlamentarier.)

Oettinger zu Griechenland
Verbleib in Eurozone „mehr als fraglich“
Es wird eng für Griechenland: Die Banken bleiben zu, genauso wie die Athener Börse. Es mehren sich die Zweifel, dass ein Grexit noch abgewendet werden kann – auch bei EU-Kommissar Günther Oettinger.
(Stuttgarter Zeitung. Immer noch nicht digital verdünnisiert?)

Schadstoffbelastung in Stuttgart
Auch Fahrverbote stehen auf der Vorschlagsliste
Nach der gelben Karte der EU-Kommission in Sachen Feinstaub bekommt Stuttgart bald wohl eine zweite Rüge aus Brüssel – wegen zu hoher Stickoxidwerte. Mehrere Arbeitsgruppen suchen derzeit nach Gegenmaßnahmen. Eine Idee: Fahrverbote für Autos.
(Stuttgarter Zeitung. Wer verbietet Brüssel Gehirnerverschmutzung?)

22. Stuttgart-Lauf
19.000 Läufer trotzen der Sonne
Beim 22. Stuttgart-Lauf waren am Sonntag in Stuttgart etwa 19.000 Läufer am Start. Witterungsbedingt mussten in diesem Jahr mehr Teilnehmer ins Krankenhaus gebracht werden, als im Vorjahr. Wir haben die Bilder.
(Stuttgarter Zeitung. Krankenumschau von der Sonne verwöhnt?)

Terror in Tunesien
De Maizière besucht Sousse
38 Menschen werden bei einem Terroranschlag im Touristenörtchen Sousse in Tunesien getötet, darunter mindestens ein Deutscher. Am Montag besucht Innenminister Thomas de Maizière die Stadt.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät!)

Der Trend geht zurück zur natürlichen Geburt
(Badische Zeitung. Raus wo rein?)

Rülke und Glück: Integrationsministerium muss integriert werden
Querschnittsaufgabe wäre besser durch Integrationsbeauftragten zu erledigen
Zur Rüge des Landesrechnungshofs, wonach laut Stuttgarter Nachrichten das von Grün-Rot neu geschaffene Integrationsministerium ein mangelhaftes Kosten-Nutzen-Verhältnis habe, sagten der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der integrationspolitische Sprecher Andreas Glück: Integrationspolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Deshalb war die FDP-Landtagsfraktion seit Beginn der Legislaturperiode gegen die Einrichtung eines eigenständigen Ministeriums. Vielmehr müssten Synergieeffekte genutzt werden, die durch die Berufung eines Integrationsbeauftragten entstehen. Durch die eintretende Verringerung der reinen Verwaltungsaufgaben könnten die Anstrengungen für Integrationsangebote verstärkt werden. Denn allein durch die neu geschaffenen Stellen für die Verwaltungsaufgaben im Integrationsministerium entstanden bereits Kosten in Millionenhöhe.Dem Rechnungshof zufolge müssten weitere Aufgaben an das Haus von Frau Öney delegiert werden, um ein eigenständiges Ministerium zu rechtfertigen…
(FDP-Fraktion. Geht’s nicht ohne Rülke-Synchronsprechen in der Sieben-Zwerge-Fraktion? ? Wird denn nicht eine Mirgrantin aus Berlin integriert?)

Projektbeirat
Müllheimer wollen gegen Rheintalbahn-Beschluss klagen
Erst konsterniert, dann aber mit scharfem Protest hat das Bürgerbündnis Bahn Markgräflerland auf die Entscheidung des Projektbeirates zur Rheintalbahn vom Freitag reagiert…Zwar seien die Beschlüsse in Summe ein Erfolg für die unter dem Dach der IG Bohr zusammengeschlossen Bürgerinitiativen. Umso unverständlicher aber sei die „Entscheidung zu Lasten des Markgräflerlandes“. Während zwischen Offenburg bis Buggingen die Güterzüge in Tunnels geführt werden oder die Neubaustrecke von den Wohnbebauungen weggerückt und dort, wo dies nicht möglich ist, tiefer gelegt wird, soll das aus Kostengründen für den Abschnitt Müllheim/Auggen nicht gelten.Hier bleibt es – wie die BZ berichtet hat – statt der geforderten Tieferlegung bei einer Führung auf einem Damm mit hohen Lärmschutzwänden. Das sei, kritisiert das Bündnis, eine nach rein funktionalen Gesichtspunkten geplante Bahnanlage, die auf die Belange der Menschen, der Landwirtschaft und der Kommunen keinerlei Rücksicht nehme…
(Badische Zeitung. Erst vor ein Tagen war der Kümmerer Guido Wolf dort, und schon wird’s wie bei ihm meistens zum Kümmernis! Dieser sogenannte Projektbeirat hat überhaupt kein Mandat für irgendetwas, er ist nur eine Beruhigungspille vor Wahlen für das dumme Volk.)

Urlaub war gestern
Unter Lebensgefahr versuchen Menschen aus Nordafrika, das Mittelmeer zu überqueren. In Lebensgefahr begibt sich derweil, wer ein Land wie Tunesien besucht. Das Urlaubsziel Strand ist zum Krisengebiet geworden.
(faz.net.Wer dort Urlaub macht ist selber schuld.)

Islamistischer Terror: Wider die Barbarei
Von einem „Krieg der Zivilisation“ zu sprechen, macht aus hemmungslosen Schlächtern mehr, als sie sind. Bei der Suche nach Antworten auf den Terror müssen sich die freiheitlichen Staaten von einigen Illusionen verabschieden. Sonst siegt die Barbarei.
(faz.net. Zucker im Gehirn?)

Hetzer aus dem Sauerland
Hasan Keskin verteufelt seit Jahren den Staat, propagiert den Dschihad und folgte Befehlen deutscher Terroristen. Er fordert gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten. Bislang ist der selbst ernannte „Gotteskrieger“ nicht zu stoppen.Hasan Keskin, 30, folgt einer Mission: „Wahre Muslime“ bekriegen „Ungläubige“. Unterlegt mit Maschinengewehrsalven, droht der radikal-islamische Salafist aus dem sauerländischen Hemer im Internet Andersdenkenden mit dem ewigen „Höllenfeuer“. Einmal in Fahrt, fordert der Deutschtürke gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten.Die kruden Tiraden stammen von einem Mann, den die Staatsschützer als eine Schlüsselfigur in der gewaltbereiten Islamistenszene ansehen. Keskin alias Abu Ibrahim gilt nach FOCUS-Informationen als hiesiger Statthalter führender deutschsprachiger Kämpfer der Terrormilizen Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak…
(focus.de. Nur Hetzer? Zum Fastenbrechen in diesem Land oder gleich zum Kotzen?)

Kanzlerin Merkel
„Ohne Kompromissfähigkeit ist Europa verloren“
Das ganze Wochenende schwieg die Kanzlerin. Nun hat Merkel die Hoffnung Athens auf ein noch besseres Gläubiger-Angebot gedämpft. Gleichzeitig signalisiert die Bundesregierung Gesprächsbereitschaft.
(welt.de. Kann Blödheit schreien? Ist Europa dann Afrika mit Muttertag?   Merkel hat verloren, Deutschland  hat gewonnen. Die rote Kittel wie Hose hat ihre Schuldigkeit nicht getan, sie muss gehen.)

IS-Strategie
Das nächste große Schlachtfeld ist Europa
Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.
(welt.de.Willkommen Terroristen. Flüchtlinge sein können sie ja später.)

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