„Vorsorge ist wichtig“

SV SparkassenVersicherung: Unwetter nehmen zu

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(lifePR) –  Extreme Wetterlagen und schwere Unwetter nähmen nachweislich zu. Das zeige auch ein Blick auf die jüngsten Unwetterereignisse der SV SparkassenVersicherung (SV), einem der größten Gebäudeversicherer Deutschlands. Hagel und Starkregen sind oft regional sehr begrenzte Ereignisse. An einem Ort hagelt es heftig und es entstehen hohe Schäden, aber nur wenige Kilometer weiter geschieht gar nichts.

Zwei Beispiele aus diesem Jahr: Am 6. Juni traf ein Unwetter mit Starkregen den Kraichgau und die Stadt Bretten. Die SV rechnet dort mit rund 600 Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen und einer Schadenhöhe von 3 Millionen Euro. Zuvor beschädigte am 13. Mai ein schweres Hagelunwetter in Freiburg über 3.000 bei der SV versicherte Gebäude und Fahrzeuge. Es entstand ein Schaden in Höhe von 8 Millionen Euro. Wichtig für die Betroffenen ist es, schnell Hilfe zu bekommen.

„Wir sind als Marktführer in der Gebäudeversicherung und großer Autoversicherer in der Region sehr gut auf große Unwetterschäden vorbereitet. Wir vermitteln unseren Kunden nach einem Unwetterereignis exklusiv die Leistungen unserer Partner im Handwerk und Innungswesen, damit alle SV-Kunden die Schäden sofort und fachgerecht repariert bekommen.“, erklärt Dr. Klaus Zehner, Schaden-Unfallvorstand der SV.

SV Ratgeber Unwetter gibt Tipps
„Die Zahl der Unwetter und Ihre Intensität werden in Zukunft weiter zunehmen. Darauf müssen wir uns gemeinsam vorbereiten. Wege dazu zeigt Ihnen unser neuer SV Ratgeber Unwetter auf“, erläutert Dr. Klaus Zehner. Mit dem Ratgeber Unwetter gibt die SV zahlreiche Hinweise und Tipps, wie das Haus und Wohnen richtig versichert werden sollte. Der Ratgeber informiert zudem, wie das Hab und Gut bei einem herannahenden Unwetter geschützt werden kann, was im Schadenfall zu unternehmen ist und wie die Schadenabwicklung bei der SV abläuft. Den Ratgeber gibt es über die Geschäftsstellen der SV oder in elektronischer Form als Download auf der Homepage der SV.

Gefragt

Was für ein Pech aber auch für Baden-Württemberg: Wer den Guido Wolf einlädt, bekommt der nicht einen Problemwolf? Gäubahn und Fluglärm, das ist sein fehlgeschlagenes Ding, aber warum muss er im Markgräflerland Schienen angucken, und prompt sind die dortigen Anlierger die ersten, die gegen das angebliche historische Rheintalmachwerk wegen Nichtberücksichtigung Klage angekündigen müssen?

Gesagt

Baden-Württemberg muss ein weltweites Alleinstellungsmerkmal in Schlüsselbereichen der digitalen Wirtschaft entwickeln. Vernetzte Mobilität, digitale Produktion, digitale Gesundheitswirtschaft und Smart Data müssen hier kraftvoll angegangen werden.
(Guido Wolf. Der Wolf allein in den Wald gestellt als Schlüsselkind. Wie das geht, zeigt Guido Wolf unfreiwillig komisch auf seiner Restwebsite. So wenig Vernetzung und Information gab’s beim kleinen Wolf im Revier nicht. Er scheitert an seinen eigenen Ansprüchen, denn wo nichts ist, kann auch nichts sein.)

Gelesen

tutlloch

Wer sich eine Grube gräbt, fällt auch hinein.

Wolf bezeichnet Polizeireform als chaotisch
Die Polizeireform in Baden-Württemberg hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf erneut erzürnt. In Rottenburg ließ er deutliche Kritik los…„Die Polizei braucht Unterstützung“, sagte er nach Parteiangaben vom Samstag bei einer Programmwerkstatt mit der Basis in Rottenburg. „Aber die Landesregierung setzt auf Misstrauen, sie will mit der hochumstrittenen Kennzeichnungspflicht alle unsere Polizisten unter Generalverdacht stellen“, sagte er am Freitag.Mit Hilfe von Programmwerkstätten wollen die Christdemokraten die Grundlage für ihr Landtagswahlprogramm erarbeiten…
(Stuttgarter Zeitung. Er muss es wissen: Denn warum hat der Problemwolf sich sonst gerühmt, ein Polizeipräsidium ausgerechnet nach Tuttlingen gebracht zu haben? 27.März 2012 schrieb die Schwäbische Zeitung: “Tuttlingens Chancen auf Präsidium steigen
Die Stadt könnte von der Polizeireform profitieren – Guido Wolf: Gespräche haben sich gelohnt…Am Montag verdichteten sich die Gerüchte, dass im Zuge der Polizeireform ein Polizeipräsidium für die Landkreise Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Rottweil, Zollernalb und Freudenstadt gebildet wird, der Sitz des Polizeipräsidiums wäre dann Tuttlingen…Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) reagierte positiv: Falls die Landesregierung Tuttlingen das Präsidium zuschlagen sollte, sei die Kreisstadt doch noch als Gewinner der Polizeireform zu bezeichnen, sagte Wolf in einer ersten Stellungnahme…‘Ganz offensichtlich haben sich die vielen Gespräche mit der Landesregierung und die Überzeugungsarbeit in den vergangenen Tagen gelohnt. Der Polizeireform als solcher stehe ich nach wie vor kritisch gegenüber. Aber selbstverständlich würde ich es begrüßen, wenn Tuttlingen Sitz eines Polizeipräsidiums würde.’ “ Begrüßt Wolf jedes Chaos, Hauptsache es findet in Tuttlingen statt? )

„Sauter-Gebäude für Flüchtlinge“
Fraktion Pro Spaichingen schlägt Standort vor
In der Frage, wo am Besten weitere Flüchtlinge in Spaichingen untergebracht werden können, schlägt die Fraktion Pro Spaichingen das ehemalige Sauter-Gebäude an der Hauptstraße als „derzeit idealste Lösung“ vor…
(Schwäbische Zeitung. Witzbolde! Die Hechel jetzt als Tageslokalblatt? Warum nicht die Maschinenfabrik? Hat da die Pro-Bewegung nicht Platz gemacht? Oder wie wär’s mit den Nissenhütten im Wangen? Bliebe nur noch zu klären, was Pro unter Flüchtlingen versteht? Sind das Leute, die Deutschunterricht brauchen? Gibt’s nicht schon genug Deutschkontra in Pro? Könnte Spaichingen nicht zur ersten totalen nachtragenden  Inklusionsregion erklärt werden angesichts der hierfür zur Verfügung stehenden Gemeinderatsmehrheit?)

Polizei II: Einbrecher in Balgheimer Netto-Markt
(Schwäbische Zeitung. Sofort von Guido Wolf aburteilen lassen! Oder hat die zweite Mannschsaft der Polizei die noch gar nicht erwischt?)

Übrigens:
Die (Un-)Taten meiner Jugend
(Schwäbische Zeitung.Warum steht der Redaktionsleiter nicht mnit Klarnamen für diesen Schreibversuch? Wieviele Versuche hat er noch als Journalist für seine und der Leser Quälerei?)

Zwei bekommen die Traumnote 1,1
(Schwäbische Zeitung. Wer träumt in Trossingen von 1,1, wenn es 1,0 gibt?)

Trossinger Verein serviert Wurstsalat
70 Anmeldungen und etwa 100 Gäste, das ist die Bilanz des Wurstsalatessens beim Obst- und Gartenbauverein Trossingen am Samstagabend gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Salatwurst  Sonderzüchtung?)

Guido Wolf bekommt Salz und Regenschirm.  
Der CDU-Stadtverband Schwäbisch Hall feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Gastredner Guido Wolf. Der Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016 bekommt von der Vorsitzenden des CDU- Stadtverbands, Andrea Härterich, einen Beutel Salz und einen Regenschirm mit Haller Motiven überreicht…
(Südwest Presse. Normalerweise wird Hasen Salz auf den Schwanz gestreut, damit sie stehen bleiben. Dass er im Regen steht, haben selbst die in Hall bemerkt.)

Guido Wolf
Heute beim ökumenischen Gottesdienst zum 600. Todestag von Jan Hus in Konstanz mit Bundespräsident Joachim Gauck. Die Wasserschutzpolizei beobachtete das Geschehen aufmerksam aus der Perspektive des wunderschönen Bodensees. Ein traumhafter Tag!
(facebook.com/GuidoWolfinfo.
Traumhaft mit Knipsbild von Boot: Der Hus tot, der Hus ist tot…Damals durfte die Katholische Kirche den IS machen. Wer Gott will rechte Gunst erweisen, dem verbrennt er seine Anhänger. Der Gauck dachte allerdings nicht im Traum daran, den Hus zu machen. Deshalb kam er auch nicht zum Todestag, der erst am 6. Juli ist. Trotzdem Wasserschutz wegen Feuergefahr? Damals hätten sie die Ökumenischen alle mitverbrannt. Wofür kriegt Wolf eigentlich seine Diäten? Letzte Terminankündigung: 8.5.Kreisparteitag. Seither in Uraub auf CDU-Kosten oder macht er einfach so ungestört weiter wie bisher? Demokratie abgeschafft?)

Der neue Rottweiler Testturm für Aufzüge
Bis an den Himmel
Die Aussichtsplattform des Testturms von Thyssen-Krupp wird in Deutschland Rekorde brechen. Schon jetzt ist der Emporkömmling bei Rottweil unübersehbar.
(Stuttgarter Zeitung. Wo der Himmel niedrig ist, schreiben die größten Zwerge.)

Naturpark Südschwarzwald
Auch Dorfschule lehrt „Natur“
Selbst in ländlichen Gebieten ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder wissen, wie Apfelsaft oder Käse hergestellt werden. Deshalb hat der Naturpark Südschwarzwald Unterrichtsmodule zum Themenkreis Natur, Landwirschaft und Kultur entwickelt.
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat dem Blatt gelehrt, wie Käse geschrieben wird?)

Schüler hoffen auf hitzefrei
Es wird heiß: Diese Woche können in Baden-Württemberg Temperaturen von 38 Grad und mehr erreicht werden. Und ein Ende der Hitzewelle ist noch nicht in Sicht.
(Stuttgarter Zeitung. Was wollen sie damit schützen? Luftleere Räume?)

Kretschmann und die Industrie
Kein natürlicher Zugang zur Arbeitswelt
Winfried Kretschmann versucht die Grünen als Wirtschaftspartei zu etabalieren. Doch sein Zugang zur industriellen Arbeitswelt ist rational, ohne emotionale Wärme. Fabriken sind ihm fremd.
(Stuttgarter Zeitung. Dürfte ihm so fremd sein wie einem Redakteur oder über 90 Prozent der Parlamentarier.)

Oettinger zu Griechenland
Verbleib in Eurozone „mehr als fraglich“
Es wird eng für Griechenland: Die Banken bleiben zu, genauso wie die Athener Börse. Es mehren sich die Zweifel, dass ein Grexit noch abgewendet werden kann – auch bei EU-Kommissar Günther Oettinger.
(Stuttgarter Zeitung. Immer noch nicht digital verdünnisiert?)

Schadstoffbelastung in Stuttgart
Auch Fahrverbote stehen auf der Vorschlagsliste
Nach der gelben Karte der EU-Kommission in Sachen Feinstaub bekommt Stuttgart bald wohl eine zweite Rüge aus Brüssel – wegen zu hoher Stickoxidwerte. Mehrere Arbeitsgruppen suchen derzeit nach Gegenmaßnahmen. Eine Idee: Fahrverbote für Autos.
(Stuttgarter Zeitung. Wer verbietet Brüssel Gehirnerverschmutzung?)

22. Stuttgart-Lauf
19.000 Läufer trotzen der Sonne
Beim 22. Stuttgart-Lauf waren am Sonntag in Stuttgart etwa 19.000 Läufer am Start. Witterungsbedingt mussten in diesem Jahr mehr Teilnehmer ins Krankenhaus gebracht werden, als im Vorjahr. Wir haben die Bilder.
(Stuttgarter Zeitung. Krankenumschau von der Sonne verwöhnt?)

Terror in Tunesien
De Maizière besucht Sousse
38 Menschen werden bei einem Terroranschlag im Touristenörtchen Sousse in Tunesien getötet, darunter mindestens ein Deutscher. Am Montag besucht Innenminister Thomas de Maizière die Stadt.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät!)

Der Trend geht zurück zur natürlichen Geburt
(Badische Zeitung. Raus wo rein?)

Rülke und Glück: Integrationsministerium muss integriert werden
Querschnittsaufgabe wäre besser durch Integrationsbeauftragten zu erledigen
Zur Rüge des Landesrechnungshofs, wonach laut Stuttgarter Nachrichten das von Grün-Rot neu geschaffene Integrationsministerium ein mangelhaftes Kosten-Nutzen-Verhältnis habe, sagten der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der integrationspolitische Sprecher Andreas Glück: Integrationspolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Deshalb war die FDP-Landtagsfraktion seit Beginn der Legislaturperiode gegen die Einrichtung eines eigenständigen Ministeriums. Vielmehr müssten Synergieeffekte genutzt werden, die durch die Berufung eines Integrationsbeauftragten entstehen. Durch die eintretende Verringerung der reinen Verwaltungsaufgaben könnten die Anstrengungen für Integrationsangebote verstärkt werden. Denn allein durch die neu geschaffenen Stellen für die Verwaltungsaufgaben im Integrationsministerium entstanden bereits Kosten in Millionenhöhe.Dem Rechnungshof zufolge müssten weitere Aufgaben an das Haus von Frau Öney delegiert werden, um ein eigenständiges Ministerium zu rechtfertigen…
(FDP-Fraktion. Geht’s nicht ohne Rülke-Synchronsprechen in der Sieben-Zwerge-Fraktion? ? Wird denn nicht eine Mirgrantin aus Berlin integriert?)

Projektbeirat
Müllheimer wollen gegen Rheintalbahn-Beschluss klagen
Erst konsterniert, dann aber mit scharfem Protest hat das Bürgerbündnis Bahn Markgräflerland auf die Entscheidung des Projektbeirates zur Rheintalbahn vom Freitag reagiert…Zwar seien die Beschlüsse in Summe ein Erfolg für die unter dem Dach der IG Bohr zusammengeschlossen Bürgerinitiativen. Umso unverständlicher aber sei die „Entscheidung zu Lasten des Markgräflerlandes“. Während zwischen Offenburg bis Buggingen die Güterzüge in Tunnels geführt werden oder die Neubaustrecke von den Wohnbebauungen weggerückt und dort, wo dies nicht möglich ist, tiefer gelegt wird, soll das aus Kostengründen für den Abschnitt Müllheim/Auggen nicht gelten.Hier bleibt es – wie die BZ berichtet hat – statt der geforderten Tieferlegung bei einer Führung auf einem Damm mit hohen Lärmschutzwänden. Das sei, kritisiert das Bündnis, eine nach rein funktionalen Gesichtspunkten geplante Bahnanlage, die auf die Belange der Menschen, der Landwirtschaft und der Kommunen keinerlei Rücksicht nehme…
(Badische Zeitung. Erst vor ein Tagen war der Kümmerer Guido Wolf dort, und schon wird’s wie bei ihm meistens zum Kümmernis! Dieser sogenannte Projektbeirat hat überhaupt kein Mandat für irgendetwas, er ist nur eine Beruhigungspille vor Wahlen für das dumme Volk.)

Urlaub war gestern
Unter Lebensgefahr versuchen Menschen aus Nordafrika, das Mittelmeer zu überqueren. In Lebensgefahr begibt sich derweil, wer ein Land wie Tunesien besucht. Das Urlaubsziel Strand ist zum Krisengebiet geworden.
(faz.net.Wer dort Urlaub macht ist selber schuld.)

Islamistischer Terror: Wider die Barbarei
Von einem „Krieg der Zivilisation“ zu sprechen, macht aus hemmungslosen Schlächtern mehr, als sie sind. Bei der Suche nach Antworten auf den Terror müssen sich die freiheitlichen Staaten von einigen Illusionen verabschieden. Sonst siegt die Barbarei.
(faz.net. Zucker im Gehirn?)

Hetzer aus dem Sauerland
Hasan Keskin verteufelt seit Jahren den Staat, propagiert den Dschihad und folgte Befehlen deutscher Terroristen. Er fordert gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten. Bislang ist der selbst ernannte „Gotteskrieger“ nicht zu stoppen.Hasan Keskin, 30, folgt einer Mission: „Wahre Muslime“ bekriegen „Ungläubige“. Unterlegt mit Maschinengewehrsalven, droht der radikal-islamische Salafist aus dem sauerländischen Hemer im Internet Andersdenkenden mit dem ewigen „Höllenfeuer“. Einmal in Fahrt, fordert der Deutschtürke gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten.Die kruden Tiraden stammen von einem Mann, den die Staatsschützer als eine Schlüsselfigur in der gewaltbereiten Islamistenszene ansehen. Keskin alias Abu Ibrahim gilt nach FOCUS-Informationen als hiesiger Statthalter führender deutschsprachiger Kämpfer der Terrormilizen Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak…
(focus.de. Nur Hetzer? Zum Fastenbrechen in diesem Land oder gleich zum Kotzen?)

Kanzlerin Merkel
„Ohne Kompromissfähigkeit ist Europa verloren“
Das ganze Wochenende schwieg die Kanzlerin. Nun hat Merkel die Hoffnung Athens auf ein noch besseres Gläubiger-Angebot gedämpft. Gleichzeitig signalisiert die Bundesregierung Gesprächsbereitschaft.
(welt.de. Kann Blödheit schreien? Ist Europa dann Afrika mit Muttertag?   Merkel hat verloren, Deutschland  hat gewonnen. Die rote Kittel wie Hose hat ihre Schuldigkeit nicht getan, sie muss gehen.)

IS-Strategie
Das nächste große Schlachtfeld ist Europa
Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.
(welt.de.Willkommen Terroristen. Flüchtlinge sein können sie ja später.)

Alles Bluff!

Die scheinheilige Welt der unsauber gewendeten Energie

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Hier werden Lebensmittel vergast.

(tutut) – Man nehme ein paar Begriffe, die bereits zur totalen Unverständlichkeit verdreht worden sind, und schon steht sie sauber da, die unsauber gewendete Energie. Die scheinheiligen Sektenpriester und Weltenretter im Namen von Ökologie, Nachhaltigkeit und Klimaschutz scheinen sich ihr Walhalla bereits auf Erden zuzubereiten. Das Paradies ist nah und machbar. Noch eine Konferenz oder vielleicht zwei, und schon  winkt zwar nicht das ewige Leben, aber der Tod in einer sauberen Welt. Dass dem so ist, haben auch die Weltverbesser und Vielflieger unter der sozialistischen Sonnenblume gemerkt und lenken sich seitdem mit einer bunten Vielfalt von  Genderswingerspielchen ab. Was ist daran nachhaltig? Alles Bluff!

Flohmärkte und Sperrmüllabfuhren kennzeichnen die Kurzlebigkeit einer Wegwerfgesellschaft, und niemand gerade von den grünen Weltrettungsfuzzis, die dort herumschwirren wie die Motten um das Licht, merken nicht, dass gerade sie Teil einer katastrophalen Vernichtung von Energie, Material und Logistik sind. Einem Wachstum von Menge und Material an und in Produkten, die eigentlich niemand braucht, als weiße Salbe für das Gewissen ein Nachhaltigkeitstanz gegenüber. Auf der einen Seite wird ein Markt befriedigt, auf der anderen Seite diesem ein guter Zweck eingeredet. Und der heiligt bekanntlich jedes Mittel. Dass Umweltbewusstsein und Handeln nicht miteinander zu tun haben, führen stets die Grünen vor. Die können sich im Wasserreichen Deutschand Wassersparen auf die Fahne schreiben, gleichzeitig aber ganze Flüsse und Seen zum Teufel jagen.  Der Mensch, also auch der grüne, hat kein Problem damit, falsches Handeln mit richtigem Denken zu deckeln.

Ein einfaches Beispiel: Effizienzsteigerung ist ohne Ressourcenverbrauch nicht möglich, ja, verlangt zusätzlichen Aufwand. An dieser schlichten Rechnung ist zum Beispiel eine Nahwärmeversorgung wie beispielsweise in Renquishausen gescheitert.  Ein bisschen Nachdenken hätte dies vermeiden lassen können. Wer nur auf Energieeffizienz schaut, übersieht den Aufwand. Ohne enorme Subventionen würde sich auch niemand so etwas antun wie Passivhäuser, Windraft-oder Solaranlagen. Warum kommt die Elektromobilität nicht voran? Weil hohe Subventionen fehlen, über die aber dauernd geredet wird. Noch wird an einer ungenügenden Speichertechnologie herumexperimentiert, es fehlen notwendige Infrastrukturen wie Ladestationen, Wartungseinrichtungen.

Und der Strom aus der Steckdose muss auch erst produziert werden. Und das bei den mit teuersten Preisen in der Welt.  Dass auch die Entsorgung sogenannter grüner Produkte eine Menge Geld kostet, wird ebenfalls übersehen wie schon vorher der Energieverbrauch bei der Herstellung von Solaranlagen oder der Flächenverbrauch, ebenso für Windräder.  HInzu kommen Leitungstrassen, Speicherbecken. Es gibt keine erneuerbare Energie, so wenig, wie dieses Wort etwas verspricht, was es nie halten kann. Selbst wenn solche Produkte importiert werden, werden Material- und Energieverbrauch nur verlagert. Umweltentlastungen hier sind meist Milchmädchenrechnungen, da exportiert ins Ausland.

Mehr Geld und höhere Freibeträge

Zum 1.Juli  aktuelle Rentenanpassung

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(lifePR) – Gute Nachrichten für Bezieher von gesetzlichen Renten: Zum 1. Juli 2015 erfolgt die jährliche Rentenanpassung. Dann bekommen nicht nur Altersrentner mehr ausgezahlt. Auch wer eine Witwen- oder Witwerrente erhält, profitiert durch einen steigenden Freibetrag für seinen Hinzuverdienst. ARAG Experten erläutern, was sich im Einzelnen ändert.

Rentenanpassung zum 1. Juli 2015
Alljährlich zum 1. Juli wird der sogenannte Rentenwert aktualisiert. Damit ist der Betrag gemeint, der bei der Rentenberechnung einem Entgeltpunkt entspricht. Wichtigster Faktor bei der Anpassung ist die Vorjahresentwicklung der Bruttolöhne und -gehälter. Für die Festlegung des Rentenwertes zum 1. Juli 2015 bedeutet das konkret: Im Vergleich zum Jahr 2013 sind die Löhne und Gehälter in 2014 in den alten Bundesländern um 2,08 Prozent und in den neuen Bundesländern um 2,50 Prozent gestiegen. Deshalb steigen auch die Renten, und zwar um 2,1 Prozent in den alten und um 2,5 Prozent in den neuen Bundesländern. Der aktuelle Rentenwert beläuft sich damit ab 1. Juli auf 29,21 Euro im Westen und auf 27,05 Euro im Osten. 2014 waren es noch 28,61 Euro in West- und 26,39 Euro in Ostdeutschland.

Mehr Hinzuverdienst für Witwen- und Witwerrente
Die Erhöhung des Rentenwertes wirkt sich auch positiv für all diejenigen aus, die eine Witwen- oder Witwerrente beziehen und nebenher arbeiten. Denn durch die Rentenanpassung steigt automatisch ihre Hinzuverdienstgrenze: Der Freibetrag, bis zu dem keine Anrechnung des Einkommens stattfindet, entspricht dem 26,4-fachen des jeweils aktuellen Rentenwertes. Ab dem 1. Juli 2015 können Bezieher einer Hinterbliebenenrente in den alten Bundesländern daher 771,14 Euro hinzuverdienen, ohne dass das Gehalt auf die Rente angerechnet wird. In den neuen Bundesländern liegt die Hinzuverdienstgrenze dann bei 714,12 Euro. Im Jahr 2014 beliefen sich die Werte noch auf 755,30 Euro im Westen und 696,70 Euro im Osten. Wer eine Hinterbliebenenrente bezieht und gleichzeitig ein Kind erzieht, das Anspruch auf eine Waisenrente hat, für den erhöht sich dieser Freibetrag zusätzlich um das 5,6-fache des aktuellen Rentenwertes. In Zahlen bedeutet das: Je rentenberechtigtem Kind steht dem hinterbliebenen Elternteil ab dem 1. Juli ein weiterer Freibetrag von 163,58 Euro in den alten und von 151,48 Euro in den neuen Bundesländern zu.

Anrechnung bei Waisenrente abgeschafft
Auch bei der Hinterbliebenenrente für die Kinder gibt es zum 1. Juli Änderungen, die für ein Plus im Geldbeutel sorgen. Erreichen Waisen oder Halbwaisen die Grenze der Volljährigkeit, erhalten sie unter bestimmten Voraussetzungen auch weiterhin eine Hinterbliebenenrente, so zum Beispiel, wenn sie noch zur Schule gehen oder eine Berufsausbildung absolvieren. Erzielten sie Einkommen, wurde dieses aber bis dato je nach Höhe auf ihre Hinterbliebenenrente angerechnet. Diese Einkommensanrechnung wurde nun mit einer Gesetzesänderung, die zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt, abgeschafft. Damit macht das Gesetz nun keine Unterschiede mehr zwischen volljährigen Waisen und solchen, die noch keine 18 Jahre alt sind: Letztere konnte nämlich auch bislang schon Einkommen erzielen, ohne dass dies auf ihre Rente angerechnet wurde.

Gefragt

Warum lassen sich die Europäer von ihren nichtsnutzigen Regierungen am Nasenring herumführen, denn es geht nicht im geringsten um einen Popel wie Griechenland, sondern nur um die Banken, die sich dort auf Kosten und Risiko der Steuerzahler verzockt haben?

Gesagt

Sie müssen eines über uns Grüne wissen: Wir sind unglaublich stark darin, für unsere Ideologie zu kämpfen, auch wenn sie im krassen Widerspruch zu unserem privaten Handeln steht.
(Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen. Grüne sozialistische und kommunistische Religion. Wer sich Parlamentsfraktionen der Grünen anschaut, wird verstehen, warum für die Männlein und Weiblein gleich sind.)