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denkrathausbäume

Herrschen laut Ansicht von Lokalblattredakteurin Regina Braungart überall in den Familien Zustände  wie offenbar bei ihr („Jeder hat einen Onkel, eine Tante, die antisemitsch oder nazistisch waren“. ), was bedeuten dann Hitler und Hindenburg gewidmete Bäume für das Denkinger Rathaus? Nazisippenhaft?

Strittige Termine
Landtagspräsidium rügt CDU-Kandidat Wolf
Weil er Termine wahrnimmt, zu denen er als Parlamentspräsident eingeladen worden war, hat der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf vom Landtagspräsidium eine Rüge kassiert.Zwischen CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf und den Regierungsfraktionen ist heftiger Streit entbrannt. Mit grün-roter Mehrheit rügte das Landtagspräsidium CDU-Fraktionschef Wolf, weil er Termine wahrnimmt, zu denen er in seiner früheren Funktion als Parlamentspräsident eingeladen worden war. Wolf wies die Kritik zurück, forderte eine Rücknahme der Rüge sowie eine Entschuldigung.Der Grünen-Politiker Uli Sckerl sagte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Stuttgart: „Das Forum eines überparteilichen Landtagspräsidenten darf nicht für Wahlkampfauftritte eines Spitzenkandidaten der CDU genutzt werden.“ Der CDU-Fraktionschef sollte nach Überzeugung von Grün-Rot seine als Landtagspräsident zugesagten Termine seinem Amtsnachfolger Wilfried Klenk (CDU) übergeben. Seine Fraktion denke derzeit weder an eine Rücknahme noch an eine Entschuldigung, sagte Sckerl. SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel, der die Rüge beantragt hatte, ließ lediglich wissen: „Wir klären die Lage im nächsten Präsidium.“ Dieses tagt am 9. Juni. Konkret ging es um ein Grußwort von Wolf bei einem Christlichen Pädagogentag am kommenden Samstag in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen). Wolf will die Einladung wahrnehmen, die er noch in seiner Funktion als Landtagspräsident erhalten hatte…
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat die Regierungsfraktionen aufgeweckt? Hat Wolf es nicht schon seit Jahren bunt getrieben mit dem Amt des Landtagspräsidenten und dies der Lächerlichkeit preisgegeben? Ihn jetzt erst zu rügen ist ein Witz. Das Mindeste ist, dass er sich entschuldigt, aber der Mann hat überhaupt kein Gespür für das, was sich schickt. Tuttlinger Landratsamt!)

Ziege „Joggili“ hilft bei Inklusion
Familienentlastender Dienst feiert 15-jähriges Bestehen – Aktion „Promis treffen Behinderte“ startet
…Als kleines Zicklein sollte „Joggili“ zum Metzger gebracht werden. Gerettet wurde das Tier vom Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag, Guido Wolf, der die kleine Ziege damals für einen symbolischen Euro kaufte…Die Idee, „Joggili“ mit einem FED-Teilnehmer besuchen zu gehen, entwickelte die Geschäftsführerin des FED, Karin Jesse, gemeinsam mit Wolf…“Wir wollen im Rahmen unseres Jubiläums nun jeden Monat einen Promi aus der Region kennenlernen,.. aber nicht bei der Arbeit, sondern privat“, erklärt Karin Jesse den Aktionstag. Gemeinsam mit Genadi Mantay, einem Teilnehmer des FED, kam sie daher zu Wolf und Ziege auf den Risiberg.
(Schwäbische Zeitung. Bockmist? War damals nicht ein Förster Vorsitzender der CDU-Fraktion? Worin besteht die Inklusion zwischen Wolf und Geißlein?)

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf beim Kurpfälzer Frühschoppen
37. Mittelstands-Kundgebung auf dem Maimarkt am Sonntag, 3. Mai 2015, um 10.30 Uhr im Festzelt: „Starkes Land braucht starken Mittelstand – wir schaffen Zukunft!“ Er ist mit Baden-Württemberg eng verbunden: Guido Wolf war langjähriger Bürgermeister der Stadt Nürtingen, bevor er Landrat von Tuttlingen wurde. Seit 2006 sitzt er als CDU-Wahlkreisabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, zu dessen Präsident er im Oktober 2011 gewählt wurde. Seit November 2014 ist Wolf Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl 2016, seit Januar 2015 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg…Der Kurpfälzer Frühschoppen wird getragen durch die MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Kreisverband Mannheim, MIT Kreisverband Bergstraße, die Kreishandwerkerschaft Mannheim, den Bund der Selbständigen (BdS) Kreisverbände Mannheim und Rhein-Neckar sowie den Kreisbauernverband Rhein-Neckar-Kreis…
(maimarkt.de. CDU-Propagandaveranstaltung! Der „langjährige Bürgermeister“ von Nürtingen war ein nicht vom Volk gewählter 1.Hauptamtlicher BM, der schon nach sechs Jahren, also vor Ablauf der ersten Amtsperiode, ins Tuttlinger Landratsamt wechselte. Dort ließ er sich in die zweite Amtsperiode wählen, um nach einem Jahr wiederum  das Amt aufzugeben. Auf so jemand ist Verlass? Der Mensch, der Zukunft schaffen kann, muss erst noch erfunden werden. Er macht ja nicht einmal das, was er selbst Mann und Frau laut Schöpfung aufträgt: „Kinder auf die Welt zu bringen“. Ein Schwafler vor dem Herrn. Jurist!)

Kreisjäger lehnen neues Jagdgesetz ab
(Schwäbische Zeitung. Schonfrist für den Kreis TUT? Kein Bock auf Bock, sondern auf Keilerei?)

Leidenschaftlich gekochte Pasta
Gisela Bühler macht Gerichte für ersten
„Nudelsonntag“ der Bürgerstiftung
(Schwäbische Zeitung. Basta Pasta, es lebe das Fliegende Spaghettimonster!)

Kasper rettet die Prinzessin
(Schwäbische Zeitung. Ist denn schon Kardinalsfasnet?)

Verein bietet Schnupper-Fliegen an
(Schwäbische Zeitung. Mit Klatsche?)

Filter fängt in Spaichinger Unternehmen Feuer
(Schwäbische Zeitung.Keine Fiegen?)

Glück: Land muss bei Flüchtlingspolitik
die eigenen Chancen erkennen
Parteiübergreifend das Asylrecht durch legale Zuwanderungsmöglichkeit ergänzen
In der aktuellen Landtagsdebatte zum EU-Flüchtlingsgipfel sagte der integrationspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Glück:
„Es ist nicht das Europa, das ich will, vor dessen Grenzen Flüchtlinge ertrinken. Wir sind bestürzt über die zahlreichen Opfer im Mittelmeer. Nach dem Sondergipfel in Brüssel müssen wir feststellen, dass dort zahlreiche Themen ausgeblendet wurden. Weder bei der Schaffung eines europäischen Verteilungsschlüssels noch bei der wichtigen Frage anderer legaler Zuwanderungsmöglichkeiten kam man voran.
(fdp.landtag-bw.de. Wenn dies nicht sein Europa ist, will er dann Afrika hier haben? Wer braucht Zuwanderung in einem übervölkerten BW? In welcher Welt lebt dieser Arzt?)

Busstreik in der Region:
Verärgerte Pendler, verunsicherte Eltern
Das war kein guter Tag für die Kunden der Südbadenbus-Gesellschaft: Am Mittwoch wurden sie zu Streikopfern. Verständnis hatte eigentlich keiner.
(Südkurier. Was sind Pendler?)

CDU-Fraktion standhaft
Parlamentsreform wird nicht rückgängig gemacht. Wolf appelliert, bei Altersvorsorge-Regelung zu bleiben. Modell Versorgungswerk hat derzeit keine Chance.
(Südkurier. Appell, Marsch? Nimmt den jemand ernst in der Fraktion?)

Realschüler in Heidelberg
Erst im Rausch, dann in der Klinik
In Heidelberg haben etwa 500 Realschüler auf den Neckarwiesen ihren Abschluss mit reichlich Alkohol gefeiert. Um 27 Schüler mussten sich Sanitäter kümmern, sieben kamen in eine Klinik.
(Stuttgarter Zeitung. Das ist nicht einmal untere Reife. Wo waren die Erziehungsberechtigten und die Polizei?)

Nach der Gruppenvergewaltigung in Tübingen
Palmer spricht von einem schrecklichen Einzelfall
Die Stadt sei sicher, sagt der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer nach der Gruppenvergewaltigung, bei der eine 24-Jährige von mehreren Männern mitten in der Stadt missbraucht worden war. Die Tatverdächtigen sind schnell gefasst worden.
(Stuttgarter Zeitung. Wenn’s nicht Deutsche sind, sind’s Einzelfälle? Warum wird die Herkunft der Männer immer noch verschleiert? Sie sind angeblich Deutsche, die in einer „ausländischen Sprache“ miteinander gesprochen haben.)

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