Bald ist Nikolausabend da

Landgericht Rottweil und der Bürgermeister: Verschiebung, Verschiebung

federlesen

Wer rupft wen in Rottweil?

(tutut) – Es scheint, im Landgericht Rottweil übt ein schwarzberobter Chor „Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freu’n! Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Nikolausabend da!“ Will man dem Zimmertheater Konkurrenz machen? Mit dem Schwank „Das Landgericht und der Spaichinger Bürgermeister“? Im Ernst: Sieht das nicht schon nach einer Lachnummer aus, was sich dieses Gericht mit einer Verschiebung nach der anderen leistet, um eine Entscheidung darüber vor sich her zu drücken, ob nun der wie verzweifelt klingenden Anzeige der Staatsanwaltschaft nach einer Massendenunziation gegen Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher gefolgt und er vor Gericht gestellt werden soll?

Denn was von über 2000 Aktenseiten nach mehreren Dutzend zum Teil anonymen Anzeigen gegen den Bürgermeister übriggeblieben ist, die, so ist zu vermuten,  aus dem Dunstkreis der CDU stammen, scheint nicht mehr als ein Muckenschiss zu sein. Ob aber das Landgericht der eigenen Sache und der Justiz in Deutschland einen besonderen Gefallen tut, wenn es nun seit Monaten die Entscheidung über eine Verfahrenseröffnung vor sich herschiebt, darf bezweifelt werden.

Denn ist dies, gelinde gesagt, nicht auch ein Gipfel der Arroganz und Ignoranz eines Gerichts gegenüber einem exponiert in der Öffentlichkeit stehenden Betroffenen und der von ihm vertretenen Stadt? Es interessiert nicht im geringsten, was das Personal des Landgerichts kann oder nicht kann, ob es falsch oder richtig besetzt ist, ob es zu wenige oder zu viele Leute hat. Wenn es in Monaten nicht in der Lage ist, zu Potte zu kommen, dann sollte sich das Justizministerium der Sache annehmen. So aber kann die Justiz nur weiter an Respekt in diesem Land verlieren!

Aus dem Fall Bürgermeister Spaichingen wird ein Fall Landgericht Rottweil. Zuletzt war seine Entscheidung weit voraus auf Ende März verschoben worden. Jetzt ist Ende März, und das Gericht winkt mit dem 13. April. Will da jemand etwas am Köcheln halten?  Sind auch Richter nicht so ganz unabhängig, wie es sein soll? Kann die CDU im Kreis Tuttlingen weiter erfreut sein, was im Denunziantentum zusammengebraut worden ist? Will da nicht gerade einer, dem ja wohl kaum besondere Ferne zu dem Fall zugebilligt werden kann, im zweiten Anlauf Bürgermeister werden, nach dem Flop in Spaichingen nun am Bodensee? Und stehen hinter diesem ihren Kreisvorsitzenden nicht Volker Kauder und Guido Wolf, der sich die Lizenz zum Ministerpräsidenten verliehen hat? Ob die lange Brüterei im Landgericht ihren Interessen nützt? Oder ist nicht eher das Gegenteil der Fall? Bald ist Nikolausabend da. Gar nicht lustig, lustig, traleralera, was da das Landgericht mit einer Dauerverschiebung treibt!

Wie singen die Rottweiler? „Oh jerom, oh jerom, dia Fasnet hät a Loch“ . Aber das ist eine andere Geschiichte.

Ei, was steht denn da?

Jedes Ei der Güteklasse A  trägt seinen Stempel

einummer

(lifePR) – Ostern steht vor der Tür. Das Färben von Eiern ist nun eine weitverbreitete Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. Wer ein paar Hühnereier bemalen möchte, wird aber vielleicht stutzig werden. „Da hat ja schon jemand auf das Ei gekritzelt“. Nein, nicht gekritzelt, aber gestempelt.

Jedes Ei der Güteklasse A muss laut ARAG Experten einen solchen EU-weit einheitlichen Stempel tragen. Was verbirgt sich dahinter? Dieser sogenannte Erzeugercode gibt Aufschluss über die Herkunft des Eies und die Art der Legehennenhaltung. Er beginnt mit einer Ziffer zwischen 0 und 3, dann folgen das Länderkürzel und eine längere Nummer:

– Die erste Ziffer steht für die Art der Legehennenhaltung:
0 bedeutet ökologische Erzeugung
1 für Freilandhaltung
2 für Bodenhaltung
3 für Käfighaltung

– Das darauf folgenden Länderkürzel bezeichnet das Erzeugerland, so steht z. B.
DE für Deutschland
AT für Österreich
BE für Belgien
FR für Frankreich
NL für Niederlande
PL für Polen

– Danach folgt die individuelle Betriebsnummer
Diese ermöglicht es, im Bedarfsfalle die genaue Herkunft des Eies zurückzuverfolgen.
Bundesland (1 = Schleswig-Holstein; 16 = Thüringen), Erzeugerbetrieb und sogar der Stall sind hier verschlüsselt dokumentiert.

Gefragt

Wie schafft der Guido Wolf das bloß, ständig Termine zu haben, obwohl er jeden Tag meldet, „aktuell keine Termine“ zu haben? Muss er jetzt die Zeit nachsitzen, die er nicht hatte, als er Landtagspräsident war, sich aber um Wichtigeres in der Welt kümmern musste, nämlich um sich selbst?

Gesagt

Wer am Freitag in der Stadthalle war, der hat die Zukunft schon gesehen.
(CDU-MdB Thomas Bareiß beim Starkbierfest in Sigmaringen über Guido Wolf. Und jetzt gucken alle nur noch tiefer ins Glas? Ei, ei! Laut Wikipedia ist Bareiß „evangelisch und verheiratet. Er lebt von seiner Frau getrennt und ist mit der früheren nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten Andrea Verpoorten liiert“.)

Gelesen

trosschild

Leicht mit einem Berg zu verwechseln, auf dem der Kolping heimgegangen ist?

29. März 2015  |  Dämmerschoppen der CDU
Zu einem Dämmerschoppen mit vier der fünf Bürgermeister-Kandidaten hatte die CDU Allensbach​ ins Clubheim der SVGA eingeladen. In meiner Vorstellung verwies ich auf meine vielfältigen Erfahrungen, die ich gerne für Allensbach und seine Bürgerinnen und Bürger einbringen möchte: Meine juristische Ausbildung, meine zehnjährige Tätigkeit im Gemeinderat sowie meine Verbundenheit zum Ehrenamt und zu den Vereinen. Dabei wird der einzelne Mensch immer im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen! ..
(tobias-schumacher.de. Dämmert’s in Allensbach noch immer nicht? Geht’s nur um den einzelnen Menschen Tobias Schumacher als sein altbekanntes neues Miteinander, der jetzt auch sogar auf Kunst- und Kulturbeflissenheit macht? Hat er in Allensbach mal sein Spaichinger Wahrzeichen vorgeführt, mit dem die CDU der Stadt auf zum Teil deren Kosten das Radfahren auf einem Kreisel beibringen wollte?)

Demo: Landwirte kämpfen gegen Mindestlohn
Großdemonstration von Landwirten beim Obstgroßmarkt Mittelbaden in Oberkirch
…Auch Guido Wolf, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2016, betont, hinter Winzern und Landwirten zu stehen. »Am 14. April gibt es ein Gespräch mit Volker Kauder, danach mit Andrea Nahles«, kündigt er ein Treffen mit der SPD-Bundes-Arbeitsministerin an…
(Miba-Presse. Die CDU regiert mit Merkel und hat den Mindestlohn beschlossen. Ist Wolf für die Kanzlerin eine Nullnummer? Mit Kauder spricht er nicht, wenn sie sich in Tuttlingen dauernd begegnen? Wann macht er wieder seinen Job als Wahlkreisabgeordneter? Anderes ist für ihn einige Nummern zu groß. Warum tritt er nicht einmal als Fraktionsvorsitzender im Landtag auf? Fällt ihm nichts ein?)

Wegen der paar Kröten
Spaichinger und Balgheimer sorgen fürs
Überleben bedrohter Arten.
(Schwäbische Zeitung. Bedrohen sich die Griechen nicht selbst?)

Handy-Handel ohne Betrug
Wegen Geringfügigkeit hat Richter Herbert Thoma ein Betrugsverfahren gegen einen Onlinehändler aus einer Nachbargemeinde eingestellt.
(Schwäbische Zeitung. Da muss jemand erstmal nicht können: 100 Zeilen Geringfügigkeit als Einspalter!)

Der Natur verbunden
Obst- und Gartenbauverein Hausen ob Verena demonstriert Fachkunde
(Schwäbische Zeitung. Natur mit Kultur verwechselt.)

Fördergelder für Festhallen-Erweiterung bewilligt
Die Arbeit ihres Gemeinderats stößt bei den Talheimern auf großes Interesse. Viele kamen wieder zur Bürgerversammlung, um den Berichten zu lauschen und Bratwurst zu essen. Sie sorgten für ein vollbesetztes Gasthaus „Sonne“…In Vertretung für den Gemeinderat und als Bürgermeisterstellvertreter war es Olaf Laaser wichtig darzustellen, dass die Räte zielstrebig, aber mit Augenmaß arbeiten.
(Schwäbische Zeitung. Was geht den deutschen Steuerzahler eine Festhalle in Talheim an? Was haben auf einer Bürgerversammlung Bratwurst und Gemeinderatsauftritt verloren?)

Verzögerung beim Bau der Strecke
Downhillfahrer sind enttäuscht
Nur wenige Tage, bevor der Bau der Rennstrecke von Degerloch nach Stuttgart-Süd beginnen sollte, wurde er schon wieder abgesagt. Offenbar brüten Spechte in dem Gebiet. Die Sportler sind sauer, weil sie schon seit Jahren für ihre Abfahrt kämpfen.
(Stuttgarter Zeitung. Rennen im Wald müssen sein?)

Strobl greift Grün-Rot an
Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von Infratest dimap im Auftrag von SWR und StZ liefern den Parteien Stoff für gegenseitige Angriffe. Und Stefan Mappus schließt eine Rückkehr in die Politik nicht aus.
(Stuttgarter Zeitung.Wer? Hat er nicht auch aussichtslos Wolf angegriffen?)

Deutlich mehr Asylverfahren
Die Zahl der beim Stuttgarter Verwaltungsgericht eingegangenen Asylverfahren hat im vergangenen Jahr um 57 Prozent zugenommen. Die Anerkennungsquote ist von 14,9 auf 10,8 Prozent zurückgegangen.
(Stuttgarter Zeitung. Wer bezahlt den Unfug?)

Unmut in der CDU über Kopftuch-Urteil
Nach dem Karlsruher Kopftuch-Urteil blieb es in der Landespolitik merkwürdig still. Doch nun rührt sich zumindest in der CDU Unmut über die Verfassungsrichter. CDU-Landesvize Winfried Mack hält das Urteil für falsch. Damit steht er nicht allein.
(Stuttgarter Zeitung. Der kleine Wolf hat mal wieder keine Meinung.)

Schuldenstreit
Union empört über griechisch-russisches Anbandeln
Griechenland kämpft gegen den Bankrott – und sucht Hilfe in Russland. In der Union ist man entrüstet: Statt Vertrauen und Zeit zu vergeuden, solle Premier Tsipras lieber seine Reformliste fertigstellen.
(spiegel.de. Wann empört sich Deutschland über die Union?)

Bundeswehr:
Tests bestätigen mangelnde Treffsicherheit des G36
Seit Monaten gibt es Zweifel am Standardgewehr der Bundeswehr. Jetzt haben technische Prüfungen nachgewiesen, dass das G36 ungenau wird, wenn es heißgeschossen ist. Ministerin von der Leyen ist alarmiert.
(spiegel.de.Ist es nicht erstaunlich, dass eine Waffe angeschafft wird, die nicht genügend ausprobiert worden ist, und nach 20 Jahren wird Danebenschießen festgestellt? Wann steht mal ein Minister wegen Pfuschs vor Gericht?)

PAOK Saloniki Griechenland erlässt Fußballklub von Putin-Freund Steuerschulden
Der griechische Fußballklub PAOK Saloniki ist „befreit von den Fesseln der Schulden“. Klubbesitzer und Putin-Freund Ivan Savvidis profitiert von einem Gesetz der Syriza-Regierung – so wie viele weitere Unternehmer.
(spiegel.de. EU fördert Tolland?)
Griechenlands Präsident
Sehnsucht nach der Mauer
Griechenlands Präsident Pavlopoulos weiß, wo die Wurzel aller griechischen Übel liegt: in Deutschlands Wiedervereinigung. Kanzlerin Merkel macht er persönlich für die Misere seines Landes verantwortlich – wegen ihrer „traumatischen ostdeutschen Herkunft“.
(faz.net.Jeden Tag Nachrichten aus einem Irrenhaus?)

Staatsanwaltschaft: Kopilot war vor Jahren selbstmordgefährdet
Der Kopilot der abgestürzten Germanwings-Maschine war vor seiner Karriere als Berufspilot als selbstmordgefährdet eingestuft worden und in psychotherapeutischer Behandlung. Das hat die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigt.
(faz.net.Das hat sich ja nun erledigt. Die Lufthansa auch?)

Der Irrsinn von Irsching könnte teuer werden
E.on will das Gaskraftwerk in Irsching stillegen. Es gilt als das modernste der Welt – und ist wohl auch zur Stromversorgung Bayerns unverzichtbar. Wer bezahlt den Irrsinn?
(welt.de. Sagt mal E.on, habt Ihr sie noch alle? Wieviel Steuergeld steckt drin? Wollt Ihr verstaatlicht werden?)

„Frontfrau“
So nutzte Ministerin von der Leyen ihre Soldaten zur Selbstinszenierung
Die ARD-Doku „Frontfrau“ zeigt Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin, die ihre Soldaten als Komparsen ihrer Selbstinszenierung benutzt. Dabei muss sie immer mehr Volltreffer wegstecken…
(focus.de. Hatdie außer Selbstinszenierung schon was Brauchbares geleistet? Sieben Kinder, aber kann sie wenigstens Ärztin, was sie gelernt hat? Auch sie gehört für Fehlleistungen vor Gericht.)

Erschossener Wolf in Südbrandenburg entdeckt
Wieder ist ein erschossener Wolf in Südbrandenburg entdeckt worden..,.
(focus.de.Ob er nach Baden-Württemberg wollte?)

Gartenarbeit ohne Rückenschmerzen

Die besten Tipps für Hobbygärtner

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Geringes Gewicht bei hoher Leistung, optimale Balance und Ergonomie für komfortables Arbeiten in jeder Position. Bild: AGR/Bosch

(lifePR) – Die ersten warmen Tage im Frühling sind für Gartenfreunde die beste Gelegenheit, den eigenen Garten nach der Winterpause fit für den Sommer zu machen. Der Rasen will gemäht und getrimmt, die Hecke gestutzt, die Beete wollen geharkt und Blumen neu gepflanzt werden. Nicht selten folgt am Morgen nach einem Tag ausgiebiger Gartenarbeit jedoch das böse Erwachen, wenn sich die Folgen der ungewohnten Bewegungen schmerzhaft bemerkbar machen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. erklärt, worauf man achten muss, damit Gartenarbeit nicht zu Rückenschmerzen führt.

Gartenarbeit ist für viele Hobbygärtner weit mehr als das Mittel zum Zweck. Es ist nicht nur die Vorfreude auf einen gepflegten Garten, die zum Gärtnern motiviert, sondern darüber hinaus auch die perfekte Gelegenheit, draußen aktiv zu sein und Sonne zu tanken. Außerdem bedeutet Gartenarbeit für viele einen willkommenen Ausgleich vom (beruflichen) Alltag. Doch sie hat auch ihre Schattenseiten: Meist will man am ersten Gartentag zu viel auf einmal erreichen, innerhalb weniger Stunden den im Winter vernachlässigten Rasen, die Beete und Hecke pflegen und überfordert sich damit. Denn die Bewegungen beim Mähen, Trimmen, Harken oder Schneiden sind alles andere als alltäglich und können zur Belastung für Rücken, Muskeln und Gelenke werden. Um zu verhindern, dass die Gartenarbeit eine schmerzhafte Erfahrung wird, hilft eine Kombination aus rückenschonendem Verhalten und dem richtigen Equipment.

Drei goldene Ratschläge für Hobbygärtner
1. Heben und tragen Sie nicht zu schwer. Wenn möglich, verteilen Sie das Gewicht – nehmen Sie lieber zwei kleine Säcke Erde als einen großen und verwenden Sie, wenn möglich, Hilfsmittel (etwa eine Schubkarre).

2. Bücken Sie sich nicht bzw. nicht ständig. Gehen Sie besser in die Knie, wenn Sie etwas aufheben möchten und tragen Sie schwere Gegenstände nah am Körper – Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

3. Achten Sie bei allen Arbeiten darauf, dass der Rücken überwiegend gerade bleibt. Die gekrümmte Haltung der Wirbelsäule und zu schwere Lasten sind nämlich häufig der Grund für Rückenschmerzen am nächsten Tag.

Die richtige Ausrüstung – darauf kommt es an
Egal ob Mähen, Trimmen oder Heckenschneiden: Das Equipment ist der Schlüssel zu schmerzfreier Gartenarbeit. Hier gilt es, einige wichtige Aspekte zu beachten, die ein durchschnittliches Gartengerät von einem hochwertigen und rückengerechten Gartengerät unterscheiden. Das wichtigste Kriterium: Das Gerät muss sich dem Nutzer, seiner Körpergröße und seiner Arbeitsweise anpassen – und nicht umgekehrt.

Rasenmäher
Der häufigste Fehler beim Rasenmähen ist eine nach vorne gekrümmte Haltung. Rückenschmerzen sind dabei vorprogrammiert – selbst dann, wenn der Rasen gar nicht so großflächig ist. Außerdem machen starre Griffe und schwergängiges Manövrieren das Rasenmähen oft zur Belastung für den Rücken. Um dies zu vermeiden, muss ein rückengerechter, von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. zertifizierter Rasenmäher unter anderem die folgenden Anforderungen erfüllen:

• Die Holme müssen in der Höhe verstellbar sein, um eine gebückte Haltung zu verhindern.
• Ergonomisch geformte Griffe fördern eine rückengerechte, gelenkentlastende Handhabung. Hierbei bleiben die Handgelenke gerade und werden nicht abgeknickt. Die Positionierung der Hände am Mäher kann zudem beliebig variiert werden.
• Eine leichte Manövrierfähigkeit des Mähers muss gegeben sein.
• Alle Bedienelemente müssen gut erreichbar und leicht zu handhaben sein.
• Der Rasenmäher muss leicht zu tragen sein, möglichst vor dem Körper mit beiden Händen.
• Eine leichte Verstaubarkeit muss möglich sein.
Die Rotak-Rasenmäher (Elektro und mit Akku) der Firma Bosch erfüllen alle Kriterien und wurden mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

Rasentrimmer
Auch der effektivste Rasenmäher erreicht nicht das Gras in jedem Winkel des Gartens. Die ideale Ergänzung ist deswegen ein rückenfreundlicher Rasentrimmer. Damit gehört das Stutzen von Rasen in gebückter oder sogar kniender Haltung der Vergangenheit an, denn die ausgezeichneten Rasentrimmer verfügen über eine ausziehbare Teleskopstange, die jederzeit aufrechtes Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich erfüllen sie natürlich alle gängigen Sicherheitsstandards, verfügen über gut erreichbare Bedienelemente, ergonomische Handgriffe, optionale Stützräder und ein geringes Eigengewicht. Daher haben die Bosch Rasentrimmer ART 23-18 LI, ART 23-18 LI+, ART 26-18 LI und ART 26-18 LI+ ebenfalls das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken erhalten.

Heckenschere
Eine Hecke ist der wohl schönste Sichtschutz für Gartenfreunde und will wie jeder Teil des Gartens sorgfältig gepflegt werden. Leider ist das Schneiden der Hecke jedoch oft auch Auslöser für schmerzhafte Verspannungen in Schultern und Nacken. Der Grund: Das Arbeiten über Kopfhöhe strengt unsere Muskulatur an und lässt sie verkrampfen; eine schwere Heckenschere mit unflexibler Handhabung verstärkt diese Problematik. Dass dies nicht sein muss, beweisen die Bosch Heckenscheren AHS 65-34 und AHS 70-34. Sie sind AGR-zertifiziert, wiegen weniger als vier Kilogramm bei dennoch starker Leistung und ermöglichen verschiedene Haltepositionen. Durch die Abwechslung bei der Handhabung werden einseitige Überbelastungen vermieden, die Griffe aus rutschfestem Material sind ergonomisch geformt und in einem natürlichen Abstand zueinander angebracht. Die Bedienelemente der zertifizierten Heckenscheren sind in jeder Halteposition gut zu erreichen. Wichtig ist auch, dass die Heckenschere beim Halten am vorderen Handgriff waagerecht ausbalanciert ist.

Über die AGR
Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. arbeitet seit 20 Jahren daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt das AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ dar. Von unabhängigen medizinischen Gremien als besonders rückenfreundlich eingestufte Alltagsgegenstände können mit dem Gütesiegel ausgezeichnet werden.

Weiterführendes Informationsmaterial und einen Überblick über aktuelle Broschüren und Bücher finden Sie online unter www.agr-ev.de/patientenmedien.

Kurz & bündig
Das Arbeiten im eigenen Garten hat viele positive Aspekte. Es stellt eine willkommene Abwechslung vom Alltag dar, sorgt für Bewegung an der frischen Luft und dadurch oft auch für gute Laune. Wer es mit den ungewohnten Bewegungen und Belastungen beim Rasenmähen, -trimmen oder Heckenschneiden übertreibt, riskiert jedoch verspannte Muskeln und einen schmerzenden Rücken. Rückengerechte und von der AGR zertifizierte Gartengeräte von Bosch sind so konstruiert, dass sie die Belastungen für Rücken, Muskeln und Gelenke minimieren und Gartenarbeit ohne Rückenschmerzen ermöglichen.

Gefragt

Hoffen Lokalzeitungen, dass das Vorzeigen der Gesichter von Schreibern vom oft dürftigen Inhalt ihrer Schreibversuche ablenken?

Gesagt

Für die Koalition haben bereits vier Jahre gereicht, um überheblich zu werden.
(Guido Wolf. Hat er das nicht in noch viel kürzerer Zeit als Landtagspräsident geschafft, so dass er diesen Wanderpokal der CDU schon wieder los ist?)