Gefragt

Befindet sich Griechenland im Krieg gegen die EU, weil es behauptet, eine Schlacht, aber noch nicht den Krieg gewonnen zu haben?

Gesagt

Verkehrsminister Winfried Hermann ist die personifizierte Feststellbremse.
(Guido Wolf in Göppingen. Wieviele Orte in BW gibt es noch, wo er diesen Genieblitz an Einfalt im Quadrat noch nicht aus den Wolken eines kindlichen Gemüts hat ungebremst niederfahren lassen auf seine kleinen Leute?)

Gelesen

heubergsonne

Heuberger Sonnenbrand.

Bürgerstiftung peilt 250 000 Euro an
Vorstand schließt Kalenderaktion ab
und plant Nudelsonntag
(Schwäbische Zeitung. Der Eintopfsonntag kommt zurück? Gibt’s Krieg?)

Redaktionsschwanz am Leserbrief
Anm. der Red: Der Artikel zur Kandidatur war, wie mit „pm“ gekennzeichnet, eine Pressemitteilung an die Redaktion, von dieser durch Fakten ergänzt. Unter anderem durch folgende Zeilen, in der von „gewonnen“ an keiner Stelle die Rede ist: „Eine Kandidatur in seiner Heimatstadt gegen den umstrittenen amtierenden Amtsinhaber hat Schumacher mit knapp 40 Prozent der Stimmen verloren. In Allensbach, einer Gemeinde mit gut 7100 Einwohnern, gibt es bereits drei Bewerber, davon zwei Frauen.“
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart kann es nicht lassen: Muss sie auch zu einem Leserbrief ihren Senf aus Rechthaberei abgeben? Der Text, den sie veröffentlicht hat, ist so auch   im „Südkurier“ naiverweise erschienen, ohne Verschlimmbesserung wie in Spaichingen. Wer aber veröffentlicht „Pressemitteilungen“ in Spaichingen die reine politische Propaganda eines Bürgermeisterkandidatens sind, wenn er es besser und anders weiß, aber trotzdem noch versucht, einen Text zu verschönbessern, z.B. mit  dem Hinweis auf  „knapp 40 Prozent“, wenn es nicht einmal 38 sind, und nennt dann den Wahlgewinner mit über 60 Prozent „umstritten“? Ist das nicht einseitige CDU-Propaganda wie gehabt? Entspricht dieser Machart nicht auch der zweite Artikel zu Allensbach? Oder kann und weiß es die meist mit dem Ausdruck ringende Redakteurin nicht anders und besser? Ist es Aufgabe einer Redaktion, alles unbesehen ins Blatt zu hieven, was auf den Tisch kommt? Könnte das der Computer nicht besser? Übrigens: Wenn eine Pressemitteilung als „pm“ gekennzeichnet ist, hat eine Redaktion nicht darin herumzuwerkeln! Und wenn sie es schon tut, warum lässt sie dann Halbwahrheiten stehen? Hält das Blatt die Leser für blöd? Für das Redaktionelle ist stets die Redaktion verantwortlich und nicht ein Herr „pm“.)

Kabarett mit Spitzen
Vorverkauf zu „Ist das Politik, oder kann das weg“ läuft
Auf Einladung des Kulturarbeitskreises, dem auch die Volkshochschule in Spaichingen angehört, gastiert die politische Kabarettistin Anny Hartmann mit ihrem Solo-Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“..
(Schwäbische Zeitung. VHS und Kultur?)

Interview:
„Obst­wie­sen prä­gen das Land­schafts­bild“
Vorsitzender Hans Weber vom Obst- und Gartenbauverein Deilingen informiert
(Schwäbische Zeitung. Wo ist der Heuberg ein Obstanbaugebiet?)

Rund 50 Wohnungseinbrüche geklärt
Polizei nimmt in Großaktion mehr als 20 Personen fest / Straftaten über die Ortenau hinaus
Die Kriminalpolizei Offenburg hat eine Einbrecherbande festgenommen. Ihnen werden rund 50 Wohnungseinbrüche auch außerhalb der Ortenau zur Last gelegt. Im Einsatz waren bei der Großaktion sogar Polizisten aus Bayern. Mehr als 20 mutmaßliche Mitglieder einer Einbrecherbande wurden gestern abgeführt. Bereits seit November 2014 hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden ein Verfahren wegen schweren Bandendiebstahls federführend eingeleitet – Beamte der Kriminalpolizeidirektion Offenburg haben die Ermittlungen übernommen, teilten das Polizeipräsidium Offenburg und die Staatsanwaltschaft Baden-Baden mit. Zehn Haftbefehle, gegen zwei Frauen und acht Männer, wurden vollstreckt und mehr als zehn Verdächtige vorläufig festgenommen. Durchsucht wurden einer Pressemitteilung zufolge eine Wohnung in Mannheim und zwei Übergangswohnheime für Asylbewerber in Pfalzgrafenweiler-Herzogsweiler und Freudenstadt. Im Einsatz waren gestern neben Polizeibeamten des Präsidiums Offenburg Kräfte aus Bayern, Calw, Mannheim, Heidelberg, Rottweil und Freudenstadt. Unterstützt wurden die Beamten von Spezialeinsatzkräften und der Bereitschaftspolizei…Die Polizei gehe davon aus, dass von der Diebesbande nahezu täglich Tageswohnungseinbrüche begangen wurden. Somit könne angenommen werden, dass zu bereits bekannten 50 Tatorten im Laufe der Ermittlungen noch weitere dazukommen werden.Ihr Beutezug führte die Einbrecher vom Bereich Rastatt über die Rheinschiene, das vordere Kinzigtal und Lahr nach Tuttlingen, Rottweil bis hin nach Freudenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommen die Einbrecher auch für Taten außerhalb von Baden-Württemberg in Frage…Die Tatverdächtigen stehen im Verdacht, ihren Lebensunterhalt überwiegend durch die Begehung von Straftaten zu finanzieren. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel und Diebesgut entdeckt…
(Miba-Presse. Willkommen, Flüchtlinge! Noch sind nicht alle Wohnungen geleert.)

Hintergründe noch unklar
Schüsse und Schwerverletzte in Mannheim – Suche nach Tätern
In der Mannheimer Innenstadt fallen Schüsse: Zwei Gruppen geraten dort am Mittwochabend aneinander. Drei Männer werden mit Messerstichen schwer verletzt.
(Mannheimer Morgen.Wahrscheinlich waren das gut integrierte Deutsche, während Migranten um diese Zeit daheim auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen, gell?)

Spitzenkandidat Wolf mobilisiert Kreis-CDU
Guido Wolf, der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, präsentierte sich bei seinem Auftritt im Foyer der Göppinger Volksbank kämpferisch.
Rund 100 Mitglieder der Kreis-CDU waren ins Foyer der Göppinger Volksbank gekommen, um die Rede ihres Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2016 „Besser für Baden-Württemberg“ zu hören. „Ich bin eine Kämpfernatur und wir können kämpfen“, sagte Guido Wolf am Ende seiner Rede unter dem Beifall der CDU-Mitglieder…Bei den Themen Bildung oder Verkehr habe es während der CDU geführten Regierung auch Mängel gegeben. Sogleich setzt er dann eins drauf: „Aber so schlecht wie unter der jetzigen Regierung ist es überhaupt noch nie gewesen“…In der Bildungspolitik, die Wolf als zentrales Thema behandelte, warf er Kultusminister Andreas Stoch vor, die eigenen Kinder auf Privatschulen zu schicken, weil er nicht mal Vertrauen in die eigene Politik habe.
(Südwest Presse. Immer das gleiche Geschrei ist langweilig, aber nicht kämpferisch. Wo schickt Wolf seine Kinder hin? Redet er da nicht dauernd wie ein Blinder von der Farbe? Hat eine bayerische Kultusministerin Kinder nicht auch auf die Privatschule geschickt, so wie viele andere von der CDU? Wer hat denn das Schulwesen im Land zu verantworten? Warum hat die CDU Hilfe aus Bayern geholt und den eigenen Kultusminister abgesägt?)

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Allensbach, Hegne, Kaltbrunn und Langenrain-Freudental, Hegne, Kaltbrunn und Langenrain-Freudental, am 19. April 2015 wählen Sie Ihren neuen Bürgermeister. Sie entscheiden darüber, wer Allensbach in Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten und voranbringen wird. Sehr gerne bewerbe ich mich bei Ihnen für dieses Amt. Mit Sachverstand, Leidenschaft und Bodenhaftung möchte ich mich in den kommenden Jahren für die Interessen von Allensbach und seiner Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Jederzeit habe ich ein offenes Ohr für Ihre Anliegen – vor der Wahl, und erst recht danach. Kommen Sie gerne auf mich zu! Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen. Ihr Tobias Schumacher
(tobias-schumacher.de. Nichts dazugelernt in drei Jahren? Eine Phrasendreschmaschine im Leerlauf: Sind die Bürger nicht Allensbach? Wer kommt gerne auf wen zu? Sollen, dürfen sie ihn gern haben, die Allensbacher? Hat er sie gern? Wilhelm Busch: „Was man besonder gerne tut, ist selten besonders gut!“)

Die Kirchen bekommen Konkurrenz:
Es enstehen immer mehr frei-evangelische Gemeinden
Das Angebot der traditionellen Kirchen hat längst keine Monopolstellung mehr: Immer mehr freie christliche Glaubensgemeinschaften werden im Hegau aktiv – und suchen nach Gebetsräumen. Fündig werden sie in alten Kinos oder Restaurants.
(Südkurier. Sind alle zusammen nicht jüdische Sekten?)

Landtagspräsident Klenk möchte nach Wahl im Amt bleiben
Der neue Landtagspräsident Wilfried Klenk (CDU) würde nach der Landtagswahl im kommenden Jahr gerne im Amt bleiben. «Ich möchte kein Übergangspräsident sein. Ich bin auch mit dem Anspruch angetreten, Kontinuität in dieses Amt zu bringen», sagte er der «Südwest Presse»
(Südkurier. Müssen Zeitungen dauernd gegenseitig voneinander abschreiben? Warum fängt er nicht erst mal an zu schaffen, bevor er auf das viele Geld scharf ist? Oder hat er gemerkt, dass auch ohne viel Arbeit gut zu verdienen ist? Fragt er auch die Wähler?)

Handwerkskammer will junge Flüchtlinge in Betrieben unterbringen
Die Ulmer Handwerkskammer will mehreren Flüchtlingen ein Praktikum in Handwerksbetrieben ermöglichen. Zehn junge Asylsuchende, die zurzeit ein berufliches Vorqualifizierungsjahr in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) absolvieren, sollen zum Beispiel ins
(Südkurier.Sind die überqualifiziert für die Handwerkskammer selbst?)

3671 Exemplare von «Charlie Hebdo» für den Südwesten
Mehr als 3500 Hefte der neuen Ausgabe von «Charlie Hebdo» sollen nach Baden-Württemberg ausgeliefert werden. 1062 Exemplare des französischen Satiremagazins wurden bereits am Mittwoch im Großraum Stuttgart verteilt.
(Südkurier. Für’s Klo?)

Polizei sichert Pegida
In Karlsruhe wenden sich 700 Demonstranten gegen 200 Pegida-Anhänger. Vier Polizisten werden verletzt
(Südkurier. Terror gegen Meinungsfreiheit.)

LBBW überprüft Sicherheitsvorkehrungen nach Geld-Diebstahl
Nach dem Diebstahl von knapp 750 000 Euro durch einen Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg hat das Kreditinstitut seine Sicherheitsvorkehrungen überprüft. Es seien keine groben Mängel entdeckt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jörg Vetter am Mittwoch in Stuttgart.
(Südkurier.Wenn eine Bank selbst Milliarden in den Sand setzt,sind das ja Peanuts.)

Lehrer für Werkreal- und Hauptschulen bekommen mehr Geld
Die grün-rote Landesregierung will neue Pädagogen im Lehramt Werkreal- und Hauptschulen besser bezahlen. Die Lehrer an weiterführenden Schulen, die nach der Lehrerbildungsreform von 2011 an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet werden,erhalten künftig einheitlich eine Besoldung nach A13.
(Südkurier.Leistung lohnt sich nicht?)

Wölfe machen bislang einen Bogen um den Südwesten
Wölfe lassen sich im Ländle weiterhin nicht blicken. Vor kurzem gemeldete Sichtungen auf der Schwäbischen Alb hätten sich als falsch erwiesen, teilte Micha Herdtfelder von der forstlichen Versuchsanstalt in Freiburg am Mittwoch mit.
(Südkurier.Ist nicht schon einer mittendrin?)

Schüler ziehen wegen Formaldehydbelastung in Container
Nach dem Auftauchen einer krebserregenden Substanz in einer Schule in Reutlingen werden rund 150 Schüler vorerst in Containern unterrichtet. In den Wänden eines Altbaus der Grund- und Werkrealschule wurde beim Bau in den 70er Jahren Formaldehyd verarbeitet, wie die Schulleitung am Mittwoch mitteilte.
(Südkurier. Container gibt Unsterblichkeit?)

Experten: Südwest-Arbeitslosigkeit dürfte im Februar sinken
(Südkurier.Kann da jemand zum Monatsende Zahlen zusammenzählen?)

Antisemitismus in Deutschland
Zentralrat der Juden rät vom Tragen der Kippa ab
Ist es in Vierteln mit vielen muslimischen Einwohnern gefährlich, sich eindeutig als Jude zu zeigen? Der Präsident des Zentralrats der Juden findet ja – und rät vom Tragen der traditionellen Kopfbedeckung ab.
(spiegel.de. Was sagt Gott dazu? Nimmt er seine auch ab? Verzichtet er auch auf Provokation anderer?)

Europäischer Gerichtshof Deutschland muss amerikanischem Deserteur wohl kein Asyl gewähren
Der amerikanische Soldat Andre Shepherd desertierte 2007 und beantragte Asyl in Deutschland. Nach einer neuen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs hat er aber nur geringe Chancen auf eine Anerkennung
(faz.net.Deutsche Justiz wird von ausländischen Gerichten bevormundet?)

Gehaltsstudie
Wer älter ist als 35, macht keine Karriere mehr
Wer in seinen ersten zehn Berufsjahren nicht zu den Topverdienern gehört, der schafft es laut einer US-Studie meist auch nicht mehr an die Spitze. Heutige Berufseinsteiger haben es besonders schwer.
(welt.de, Unfug. Wer nichts ist und nichts wird, der wird Politiker.)

Ärger vor Griechenland-Abstimmung:
Schäuble „fassungslos“ über Varoufakis
AFP Trotz zahlreicher Abweichler stimmt die Union der Verlängerung der Griechenland-Hilfen zu – zum womöglich letzten Mal. Denn der Ärger über die fortgesetzten Provokationen aus Athen ist groß.
(spiegel.de. Ist das Land nicht schon lange fassungslos über Schäuble und Merkel und ihr Schmierentheater?)

Terroristen im Irak:
IS-Fanatiker verwüsten Mossuls Museen
Der Hass der IS-Dschihadisten macht auch vor unschätzbaren Kunstschätzen keinen Halt. In der irakischen Stadt Mossul haben die Terroristen erst die Bibliothek und nun das Museum gestürmt. Sie hinterließen eine Spur der Verwüstung.
(spiegel.de. Fragt den Imam von der Spaichinger Moschee! Das ist Steinzeitkultur! So etwas muss in deutschen Schulen unbedingt gelehrt werden.)

Kriminalität
Zahl der Einbrüche steigt weiter an
In den drei bevölkerungsreichsten Bundesländern steigt die Zahl der Einbrüche weiter deutlich an. Gut organisierte, mobile Banden aus osteuropäischen Ländern und dem Kaukasus machen der Polizei zu schaffen
(faz.net. Auf allen Augen blind sieht die baden-württembergische FDP die Schuld natürlich bei der grün-roten Landesregierung.)

Kein Anschluss unter dieser Nummer?

Nahwärme Renquishausen: Wirft der neue Bürergermeister Flinte schon ins Korn?

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Von hier aus gibt Renquishausen Gas, aber der Nahwärmemotor stottert.

(tutut) – Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl. So genau hat das Jürgen Zinsmayer wohl nicht gemeint, als er in Renquishausen für sich als Bürgermeisterkandidat warb mit der Aufforderung: „Ihre Meinung ist mir wichtig: Sagen Sie mir, ‚wo der Schuh drückt‘!“ Denn jetzt, da er es tatsächlich nach mehreren vergeblichen Versuchen endlich geschafft hat, aus dem Landratsamt in Tuttlingen herauszukommen, wo er zuletzt im Dezernat für Arbeit & Soziales die „Fachstelle für Pflege und Senioren“ war, und hinein ins Rathaus in Renquishausen, da scheint eher eine Schleife „Kein Anschluss unter dieser Nummer“ sich zu drehen. Es ist die vermaledeite Nahwärme Renquishausen GmbH, die den neuen Bürgermeister gleich heiß erwischt hat. Und schon kommt er ins Stolpern, reagiert, als säße er noch in seiner Amtsstube im Landratsamt und nicht als Bürgermeister im Renquishausener Rathaus. Und da scheint ihm selbst der Schuh zu drücken. Noch aber  ist nicht Weihnachten, wo ihm ein Volker Kauder oder ein Guido Wolf tröstende Karten zuschicken könnten, wie er einst bei einer Bewerbung in Frittlingen sich prominent zu machen versuchte.

Wirft er in Renquishausen schon die Flinte ins Korn? Aus Amtsunverständnis? Post von Konrad Frech und Eugen Leibinger an den Bürgermeister signalsierte dem Bürgermeister, dass sie gar nicht einverstanden seien  mit dessen Meinung, zu ihrer Anfrage „keine Antwort mehr zukommen lassen zu müssen“. „Ganz im Gegenteil!“ Konrad Frech und Eugen Leibinger gehören zu den Bürgern in Renquishausen, die nicht zu allem Ja und Amen sagen, was inzwischen in dem Dorf auf dem Heuberg rund um eine Bio-Gas-Anlage passiert ist, welche es sogar ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler geschafft hat.

Zwei Dinge vor allem müssten eigentlich jedem Renquishausener aufstoßen, vorausgesetzt sie können rechnen und haben einen Sinn für Gerechtigkeit. Da geht es einmal um die Kosten dieser Nahwärme Renquishausen GmbH, welche offenbar rote Zahlen schreibt, wobei ein Minus anscheinend von der ganzen Gemeinde mit ausgeglichen wird, obwohl nur ein Teil der Bürger angeschlossen ist. Und da geht es auch einfach um die Energiekosten, die höher liegen, als wenn einfach nur Öl verbrannt würde. Auf gewisse technische Unzulänglichkeiten der Bio-Gas-Anlage muss hier nicht weiter eingegangen werden, die scheinen nicht nur besonders umweltverträglich zu sein, zumal es auch wohl am örtlich mangelnden Futter fehlt. Zinsmayer hat ein Erbe angetreten, dem er sich stellen muss. Und ist er gefragt, darf er niemand vorschieben, auch nicht den Geschäftsführer der Nahwärme Renquishausen GmbH. Ob ihm eine Anfrage passt oder nicht! Sonst hätte er sich das mit dem Bürgermeisterposten gründlich überlegen müssen.

Deshalb fragen ihn Konrad Frech und Eugen Leibinger zurecht: „In welchen Geltungsbereich sollte diese Anfrage dann fallen, wenn nicht in den des Bürgermeisters, der eigentlich die Interessen aller Bürger von Renquishausen zu vertreten und zu wahren hat. Da Sie sich in dieser Angelegenheit aber hinter einer, gelinde gesagt, dürftigen Antwort des Herrn Teufel (Anmerkung: Geschäftsführer) verstecken, genügt diese Ihren eigenen Ansprüchen in keinster Weise. Sie haben in dieser Sache Ihre Amtspflichten verletzt, deshalb werden wir uns vorbehalten, weitere Schritte gegen Sie einzuleiten“.

Der Bürgermeister hatte auf die Anfrage der beiden Renquishausener schlicht migeteilt: „Nach meinem Kenntnisstand haben Sie eine Antwort vom Geschäftsführer der Nahwärme, Herrn Teufel, erhalten. Herr Teufel hat mir schon vor Tagen einen entsprechenden Briefentwurf übersandt. Insofern ging ich von einer zeitnahen Rückantwort an sie aus…Aufgrund des Inhaltes ging ich nicht davon aus, dass Sie ein weiteres Schreiben von mir erwarten“. Heißt der Bürgermeister Teufel? Offenbar ist er im neuen Amt noch nicht angekommen. Zumindest aber sollte er wissen, dass eine Anfrage von Bürgern zu beantworten ist und darf nicht glauben, dass dies andere für ihn erledigten. Immerhin bezahlen ihn die Bürger ja auch.

Ausgangspunkt war ein Brief dieser beiden Bürger an den Bürgermeister.Darin heißt es: „Wir möchten Ihnen als Bürgermeister und Gesellschafter der Nahwärme Renquishausen GmbH Folgendes mitteilen: In der Gemeinde Renquishausen ist festzustellen, dass immer mehr Nahwärmekunden wieder mit Heizöl heizen. Wie kann ein Gesellschafter der
Nahwärme Renquishausen GmbH diesen Umstand dulden, da es sich eindeutig um einen Vertragsbruch handelt. lst es darauf zurückzuführen, dass sich der Heizpreis folgendermaßen darstellt:

Effektiver Nahwärmepreis mit unterschriebenem Zusatzvertrag: 1,16 €
Effektiver Nahwäremepreis ohne unterschiebenem Zusatzvertrag 82,50 Cent
Heizölpreis bei Abnahme von 4000 Leiter 58,30 Cent

Wir bitten Sie, diesen Vertragsbrüchen vehement entgegenzutreten und diese auszumerzen.Für eine rasche Antwort lhrerseits wären wir Ihnen sehr dankbar“.

Jürgen Zinsmayer hat für sich übrigens mit dem Hinweis geworben: „Die Verwaltung einer kleinen Gemeinde steht und fällt mit dem Kopf an ihrer Spitze. Ich bin ein durchsetzungsstarker und vielseitiger Mensch, der anstehende Aufgaben anpackt und umsetzt. Bürgernahes und bürgerfreundliches Handeln wird von mir vorgelebt werden, darauf gebe ich Ihnen mein Wort“.

Nun, den Kopf muss er nicht gleich verlieren, und als Politiker darf er auch ruhig sein Wort behalten, mit dem stets sehr großzügig umgegangen wird. Jetzt, da er im Rathaus ist, muss er nur eins: als Bürgermeister aller Bürger anfangen.

Leichtsinn auf Skiern

F.I.S.-Regeln sind als Gewohnheitsrecht verbindlich

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(lifePR) – Jährlich endet der Spaß auf Skiern für viele Winterurlauber mit einem gebrochenen Bein, einem Bänderriss oder ähnlichem. Nur gut, wenn nach ein paar Wochen die Verletzung wieder völlig auskuriert ist. Der Hauptgrund für Unfälle auf der Skipiste ist die Sorglosigkeit, mit der viele Hobbysportler im Schnee unterwegs sind.

Wenn jeder entsprechend seines Fahrkönnens, der Wetter- und Schnee-Bedingungen, der Masse der anderen Pistenbenutzer, vorausschauend und natürlich nicht betrunken unterwegs wäre, würde erheblich weniger passieren. Das bestätigen auch die Experten der ARAG Auswertungsstelle für Skiunfälle in Düsseldorf. Deswegen besagen die F.I.S.-Regeln, dass jeder seine Fahrweise den genannten Umständen anpassen und auf Sicht fahren soll.

Tut er das nicht und verletzt dabei einen anderen, muss er für den von ihm verursachten Schaden aufkommen. Eigentlich selbstverständlich, aber im Urlaub gelten für viele offenbar andere Gesetze als zu Hause, weshalb Kollisionen auf der Skipiste oft eine Fortsetzung im Gerichtssaal finden. ARAG Experten weisen daher noch einmal darauf hin, dass die F.I.S.-Regeln zumindest für Deutschland als sogenanntes Gewohnheitsrecht verbindlich sind.

Das heißt, sie sind – im Gegensatz etwa zur Straßenverkehrsordnung – kein „richtiges“ Gesetz, werden aber, auch von den meisten österreichischen und Schweizer Gerichten, für die Beurteilung von Streitfällen herangezogen.

Gefragt

Ob Guido Wolf  so quer denkt, wie er daherredet, oder denkt er sich vielleicht gar nichts, und nur andere halten für tiefverwurzelt,  wenn er Flachsinn als Bodenhaftigkeit verklärt?

 

 

Gelesen

albbötschnee

Schnee von gestern.

Bomben läuten das Kriegsende ein
15 Menschen sterben bei Angiffen der Alliierten vor 70 Jahren
Von Regina Braungart
Vor 70 Jahren ist der Krieg nach Spaichingen gekommen…Sicher ist jedoch, dass vor allem Bahnanlagen und damit die Transportwege des Hitler-Kriegs im Visier der Alliierten standen: die Heubergbahn und die Gäubahn.
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Bimbomb! Soviel Stuss in nur drei Sätzen.  Regina Braungart als Meisterin des Wortes: Bomben läuten das Ende des Hitlerkriegs ein, war zwischen 1939 und 1945 Spaichingen eine kriegsfreie Zone?  War Hitler nicht längst tot, als Bomben in Spaichingen geläutet haben, während Glocken für deutsche Bomben nichts mehr zu läuten hatten?  Aus dem Lexikon für Dummdeutsch? Sind rudimentäre Ausdrucksfähigkeiten im Journalismus inzwischen verpönt? Müssen Leser mit solchen hanebüchenen Texten beglückt werden für Geld?)

Es grüßt das Denkinger Murmeltier
Spaichinger mischen im Wahlkampf mit
abra
„Blutgrätsche aus der Heimatstadt“ titelt der Südkurier einen Artikel zur Kandidatur von Tobias Schumacher für das Bürgermeisteramt in Allensbach am Bodensee…
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter, was Regina Braungart alles merkt – und sonst nichts? Eine schreibt von der anderen ab? Ist es nicht ein Spaichinger, der dort wahlkämpfend herumgrätscht – ein für sie Unbekannter? Hat sie mit dem zufälligerweise nicht auch schon einmal schön geschrieben mitmischend Wahlkampf versucht? Ist der Denkinger Bürgermester Rudolf Wuhrer mangels genügender Auslastung und anderweitiger Beschäftigung, nicht zuletzt auch aufgrund des Verlusts des Kreistagsmandats, nun Zeitungsausträger geworden? Oder grüßt er als Denkinger Murmeltier? Warum sonst glaubt er („WG: Bürgermeisterwahl Allensbach Von: Wuhrer Rudolf „)  Veröffentlichungen über den CDU-Kreisvorsitzenden Tobias Schumacher als Bürgermeisterkandidaten in Allensbach kommentierend weiterverteilen zu müssen an Dutzende von Leuten, wobei ihm eine Stellungnahme des Spaichinger FWV-Fraktionsvorsitzenden Heinrich Staudenmayer besonders aufgestoßen sein muss, hat er doch noch dessen Nominierung für den Kreistag verhindern können? Dass sich der Denkinger Bürgermeister aber gleichzeitig scheint abfällig äußern zu müssen über Staudenmayers Mutter, die Mitglied des Denkinger Gemeinderats ist, das disqualifiziert ihn eigentlich als Kandidaten für eine erneute Wiederwahl. Sollte sich das Dorf nicht endlich nach einem neuen Kandidaten umschauen, weil der  Amtsinhaber längst seine Zukunft hinter sich hat? Oder zeichnet Bürgermeister neuerdings vielleicht Herumpöbeln aus? Wieso glaubt Wuhrer, so etwas noch unter Leute wie Guido Wolf,  den er sogar doppelt angeschrieben hat, Landräte, Bürgermeister u.a. bringen zu müssen?  Hält er diese Leute  auf seiner langen Liste für zu blöde, dass sie selbst   nicht in der Lage sind, Weltereignisse aus dem Kreis Tuttlingen allgemein und aus Denkingen speziell zu begreifen ohne die Sicht eines Denkinger Bürgermeisters? Ist Seiner das Himmelreich? Hier die Kommentierung von Rudolf Wuhrer: „Guten Morgen, Spaichingen grüßt und wie immer ist Herr Staudenmayer wieder an vorderster Front. Der Name Staudenmacher ist Programm. Ich kann da ein Lied davon singen. Vater und Stiefmutter leben in Denkingen. Stiefmutter sitzt mit 72 Jahren noch dazu im Gemeinderat. Das macht immer viel Freude. Herzliche Grüße, Rudolf Wuhrer „)

Gedicht über Erdogan
Früherer Miss Türkei droht Knast
Wer sich kritisch über den türkischen Präsidenten Erdogan äußert, muss mit einem Gerichtsprozess rechnen. Die ehemalige Miss Türkei soll von der Staatsanwaltschaft wegen eines harmlosen Instagram-Posts angeklagt werden.
(spiegel.de. Warum bloß hat sich die Dame nicht bei der Tuttlinger Polizei, bei der Erwin-Teufel-Schule und beim Imam der Spaichinger Moschee kundig gemacht, wie man sich anpasst und unterwürfig verhält nach dem Motto „Frag den Imam!“?)

Seelsorgeeinheit führt Anbetungszeit ein
(Schwäbische Zeitung. Wer macht das goldene Kalb?)

Daimler stellt Ausgleichsprojekte vor
Zweiter „Runder Tisch“ im Forum in Immendingen
(Schwäbische Zeitung. Ist Daimler schon auf dem Mond oder macht das Unternehmen auch das beliebte Spielchen vom Selbstbetrug mit?)

Mit „Doppelpack“ die Händler stärken
Neue Vortrags-Infotainment-Reihe startet am Samstag im Rathaus
(Schwäbische Zeitung.Fehlen nur noch die Kunden?)

Neue Kooperation gegen Gewalt an Frauen und Kindern
Frauenhaus und Sportvereine wollen sensibilisieren – Trainer sind immer wieder mit dem Problem konfrontiert
(Schwäbische Zeitung. Gegen Männer ist normal?)

Im Elias-Schrenk-Haus bestimmen die Bewohner selbst
…Das bestätigt die Urkunde mit dem Grünen Haken, die von der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit verliehen wurde.
(Schwäbische Zeitung. Darf gelacht werden?)

Schuras Blitzer misst mit Laser
Landratsamt bereitet die Aufstellung der Geschwindigkeitsmessanlage vor
(Schwäbische Zeitung. Schura langsam erleben? Wo ist das Gefängnis, in das die nach Schura verirrten schnellen Sünder kommen? )

Kosovo-Flüchtlinge zwischen Willkommen und Ablehnung
Binnen weniger Tage sind 360 Flüchtlinge in frühere Villinger Kasernen-Wohnblocks eingezogen
Von A. Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Weiß auch eine Tuttlinger Edelfeder nichts? Wovor wird im Kosovo geflohen, vor der Bundeswehr?)

Kreis-FDP gibt sich inspiriert
Aufbruchstimmung vom Dreikönigstreffen hallt beim hiesigen Neujahrsempfang nach
Der Zeitpunkt für den Neujahrsempfang der Kreis-FDP in der Stadthalle ließ eher auf Kindergeburtstag schließen:…
(tuttlingen.fdp-bw.de. Mit einem solchen wenig schmeichelhaften Wald-und Wiesenbericht der Lokalzeitung wird der aktuellste (!) Beitrag von anno Tobak auf der webseite des FDP-Kreisverbandes eingeleitet. Hinzu kommt noch ein „Livestream vom FDP-Dreikönigstreffen“, wer hinein klickt, landet in einem schwarzen Loch. Was für eine Erbärmlichkeit einer Partei, die meint, 2016 gewählt werden zu müssen. Kriegen die nichts selbst hin? Wie lange wollen die noch von alten Totengräbern der Partei zehren, die von Ehrung zu Ehrung sich huldigen lassen, anstatt schamvoll im Boden zu versinken?)

Lothar Wölfle bleibt Landrat im Bodenseekreis
CDU-Politiker Lothar Wölfle kann in eine zweite Amtszeit als Landrat im Bodenseekreis starten. Die Abgeordneten bestätigten den 56-Jährigen am Dienstag mit 48 Stimmen im Amt, wie ein Sprecher der Behörde mitteilte.
(Südkurier. Wurde dies in einer Geheimveranstaltung der Behörde herausgefunden oder hat da nicht ein Kreistag öffentlich abgestimmt über den ehemaligen Trossinger Bürgermeister, was der Redaktion entgangen ist?)

Kalkabbau auf der Alb: Wo Bagger Berge versetzen
Der Plettenberg im Zollern-Alb-Kreis wird von einem Zementunternehmen um 60 Meter abgetragen. Jetzt regt sich Widerstand.
(Südkurier. Ist das nicht Ausverkauf der Heimat, dem seit Jahrzehnten zugeschaut wird?)

Generalsekretärin: Kirchentag als Zusammenhalt für die Demokratie
Der Kirchentag im Juni in Stuttgart kann nach Ansicht von Generalsekretärin Ellen Ueberschär die Demokratie stärken – gerade angesichts islamkritischer Bündnisse und einer Politikentfremdung in der Bevölkerung.
(Südkurier. Mehr Unfug geht nicht: Kirchen sind die Letzten,die was mit Demokratie am Hut haben, denn die propagieren den Gottesstaat.)

Journalistin Renz bleibt Vorsitzende der Landespressekonferenz
Die Journalistin Gabriele Renz bleibt Vorsitzende der Landespressekonferenz Baden-Württemberg. Die Hauptversammlung bestätigte die 52-jährige «Südkurier»-Korrespondentin am Dienstag mit 23 Ja-Stimmen, 4 Enthaltungen und 3 Nein-Stimmen in dem Amt.
(Südkurier. Wen interessiert diese Institution aus grauer Vorzeit? Wo gibt es denn noch Journalisten im Land?)

Vier verletzte Polizisten bei Pegida-Kundgebung in Karlsruhe
Bei einem Aufmarsch der islamkritischen Pegida-Bewegung und ihrer Gegner in Karlsruhe sind vier Polizisten leicht verletzt worden. Die Einsatzkräfte versuchten am Dienstagabend, beide Lager mit Schlagstöcken und Pfefferspray zu trennen. Die Versammlung sei aber «größtenteils friedlich» gewesen, berichtete die Polizei. Demonstranten seien nicht verletzt worden.
(Südkurier. Die Gewalttäter sind nicht bei Pegida, sondern bei den Gegnern, der Antifa-Einfalt denen der deutsche Parteieneinheitsblock hinterher läuft, warum wird das nicht geschrieben?)

Die Inklusion und das liebe Geld
Sonderschul-Pflicht soll abgeschafft werden. Landesregierung setzt auf gemeinsames Lernen. Kommunen geht Kostenübernahme nicht weit genug.
(Südkurier. Ein einig Land von Behinderten?)

Forscherin: Akzeptanz für Sadomaso-Praktiken wächst
Ist Sadomasochismus salonfähig? Eine Neu-Ulmer Wissenschaftlerin geht den teils schmerzhaften Sexualpraktiken auf den Grund. Ergebnis: Der gewaltige Hype um «Fifty Shades of Grey» macht das Publikum lockerer.
(Südkurier. Gibt es für solche Praktiken schon einen  (Wissenschafts)-Stuhl?)

Kosovo als «sicheres Herkunftsland»? Kretschmann skeptisch
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) steht Überlegungen zu einer Einstufung des Kosovo als «sicheres Herkunftsland» von Asylbewerbern skeptisch gegenüber. Damit ließen sich die derzeitigen Probleme nicht lösen, sagte er am Dienstag in Stuttgart.
(Südkurier.Ist vielleicht irgendetwas sicher in Baden-Württemberg? Nicht einmal Grün-Rot!)

Staatsanwaltschaft: Noch keine Spur vom klauenden Banker
Die öffentliche Fahndung nach einem klauenden Banker aus Stuttgart hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang keine neuen Hinweise erbracht. Der 42 Jahre alte Bank-Mitarbeiter, der das Institut beim Geldzählen um mehrere Hunderttausend Euro gebracht haben soll, sei nach wie vor auf der Flucht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag…
(Südkurier. Ein Klauer von der Bank? Ist das nicht normal? Ist die Gründung einer Bank denn nicht schlimmer als ein Banküberfall?)

Erste AfD-Kandidaten für Landtagswahl stehen fest
Die rechtskonservative Partei AfD stimmt sich auf die Landtagswahl ein und hat ihre ersten Kandidaten bestimmt. Der EU-Abgeordnete und Landeschef Bernd Kölmel sowie Landesvorstandsmitglied Joachim Kuhs wurden gewählt, wie die Partei am Dienstag in Stuttgart mitteilte.
(Südkurier. Die haben schon Kandidaten vor der Partei? In wieviele Parlamente will der Landesvorsitzende?)

Inventar von Cordalis-Villa unter dem Hammer
Der Sänger Costa Cordalis («Anita») lässt das Inventar seiner Familienvilla im Schwarzwald versteigern. Antike Schränke, ein Schreibtisch, Wandschmuck und Meissner Porzellan kommen am 6. März in Stuttgart unter den Hammer, wie seine Frau Ingrid am Dienstag sagte. Die Villa werde renoviert, moderner eingerichtet und solle vor allem von den drei Kindern als Feriendomizil genutzt werden. Erst vor kurzem war bekanntgeworden, dass Sohn Lucas (42) mit seiner Freundin, TV-Sternchen Daniela Katzenberger (28), in den Schwarzwald ziehen will. Ein genauer Ort blieb unklar…
(Südkurier. Wer wohnt schon auf dem Kniebis? Antik ist allenfalls Cordalis. Hatte der nicht schon zwei Offenbarungseide leisten müssen?)

„Selbstmord aus Angst vor dem Tod“
(meedia.de, Marvin Schade)
Eine Zeitung, bei der Redaktion und Anzeigen verschmelzen, verliert ihr Existenzrecht, glaubt Bernd Ziesemer: „Einer Zeitung, bei der ich mir nicht mehr sicher sein kann, ob ich den unabhängigen Artikel eines Journalisten lese oder die getarnte Botschaft eines Unternehmens, der schenke ich doch keinen Glauben mehr.“
(bildblog.de. Macht das Lokalblatt nicht schon Selbstmord mit seiner „Vitrine“?)

Geisterschiff und Geister-News
Anfang Januar rissen uns Schlagzeilen von Geisterschiffen aus der Ruhe. Die Berichte handelten von seeuntüchtigen Frachtern, welche mit Hunderten von Flüchtlingen führungslos auf die italienische Küste zutrieben. Der Sprecher eines Hafens sagte, das sei wie eine Bombe, die aufs Land zusteuere. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex sprach von einem «neuen Grad an Grausamkeit», welche die Schleuser gegenüber Flüchtlingen ausübten. Man war empört. Von einem neuen Trend war die Rede. «Invasion der Geisterschiffe», titelte die «Welt». Vergangene Woche legte jedoch die ARD in den Sendungen «Zapp» und «Panorama» glaubwürdig dar, dass das nicht stimmt. Zumindest in einem Fall, jenem des Frachters «Blue Sky M», der laut damaligen Informationen über 700 Flüchtlinge an Bord hatte. Das Schiff war zwar nicht für den Personentransport gebaut worden, aber es war seetauglich, wie entsprechende Dokumente offenbar belegen. Die Mannschaft bestand zudem aus professionellen Seeleuten, welche einen falschen Notruf aussandten, um die italienische Küstenwache anzulocken; in einen sicheren Hafen einfahren konnten sie wegen ihrer illegalen Tätigkeit nicht. Um einer Verhaftung zu entgehen, wollten sie sich unter die Flüchtlinge mischen. Das taten sie schliesslich nicht. Vielmehr halfen sie den Italienern dabei, die Führung des Schiffs zu übernehmen…Im Fall des Geisterschiffs haben bisher aber nur wenige Medien eine Information nachgereicht. Das verwundert. Immerhin geht es um eine Nachricht, welche Anfang Jahr grosse Aufmerksamkeit erregte und die damals zudem die migrationspolitische Debatte antrieb. Erklärbar ist das verbreitete Schweigen mit der Kollektivierung des Problems – alle berichteten damals falsch aufgrund falscher Agenturmeldungen, also fühlt sich niemand zuständig bzw. verantwortlich…
(Neue Zürcher Zeitung. Wo mag bloß der Ausdruck „Lügenpresse“ herkommen?)

Ukraine-Konflikt:
USA beteiligen sich an Militärparade vor russischer Grenze
Die Szene erinnert an den Kalten Krieg. Kampffahrzeuge des 2. US-Kavallerieregiments rollen durch die estnische Stadt Narva. Die Grenzstadt liegt nur wenige hundert Meter von Russland entfernt.
(spiegel.de. Spinnen die Amerikaner? Wollen sie unbedingt Europa hochgehen lassen? Dafür dürfen die Russen an die mexikanische Grenze?)

Fatales Studienergebnis
Europa glaubt nicht mehr an Europa
Immer mehr EU-Bürger halten immer weniger von Europa – zu diesem bitteren Schluss kommt eine Studie in sechs großen Mitgliedsländern. Die miesen Umfragewerte bedeuten vor allem: ein Totalversagen der Politik
(spiegel.de. Wer glaubt noch an den lieben Gott?)

Dschihad-Rückkehrer
Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen in Deutschland
200 Dschihadisten sind mittlerweile aus Syrien und aus dem Irak nach Deutschland zurückgekehrt. Der Verfassungsschutz ist nervös und warnt vor möglichen Anschlägen.
(spiegel.de.Muss es erst richtig rumsen, bis jemand in Deutschland aufwacht?)

Menschenschmuggler:
2,5 Millionen Dollar Profit pro Schiff
Für eine Mittelmeerüberfahrt verlangen Menschenschmuggler im Schnitt 6000 Dollar. Pro Schiff kommen sie damit laut EU-Grenzschutzagentur Frontex auf einen Millionenprofit
(spiegel.de. Vom Mittelmeer in den deutschen Überfluss!)

Die griechische Reformshow wird kein Problem lösen
Wer glaubt, dass Athen mit seinem Reformprogramm nun sein Dilemma auflöst, wird enttäuscht werden. Der Klientelstaat Griechenland hat mit Politikkosmetik nur den üblichen Aufschub herausgehandelt.
(welt.de. Vor allem das Problem-Duo Merkel-Schäuble bleibt.)

Schuldenkrise
Union droht ein Aufstand gegen die Griechenhilfe
In CDU und CSU rumort es gewaltig. 30 bis 40 Abgeordnete wollen die Verlängerung des griechischen Hilfspakets ablehnen. Noch geringer fällt die Unterstützung für ein drittes Rettungspaket aus
(welt.de. Es gibt keinen Aufstand in der CDU. Die liegen doch alle. Kasperle 2. Akt als Drama.)

Varoufakis in „Charlie Hebdo“:
„Macht euch auf das Schlimmste gefasst“
„Charlie Hebdo“ druckt nicht nur Karikaturen, sondern auch Interviews. In der aktuellen Ausgabe wettert der griechische Finanzminister Varoufakis gegen die Euro-Gruppe – mit einem gewagten Vergleich aus dem Mittelalter.In der am Mittwoch erschienenen Ausgabe ist neben bissigen Karikaturen auch ein Interview mit einem zornigen griechischen Finanzminister Giannis Varoufakis abgedruckt. Darin warnt Varoufakis Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und dessen Eurokollegen: „Wenn ihr denkt, ihr tut gut daran, progressive Regierungen wie unsere zur Strecke zu bringen, dann macht euch auf das Schlimmste gefasst.“…Wenn demokratisch gewählten Regierungen wie der seinen die Luft abgeschnürt werde und die Wähler in die Verzweiflung gestürzt würden, „dann profitieren davon nur die Fanatiker, die Rassisten, die Nationalisten und all diejenigen, die von Angst und Hass leben“, sagte Varoufakis. Er verglich die von den Gläubigern abverlangten Haushaltskürzungen mit der Medizin des Mittelalters: „Damals wurden Aderlasse verschrieben, die die Kranken oft noch kranker machten, worauf sie erneut zur Ader gelassen wurden.“…
(spiegel.de. Durch Wahlen kommen auch die schlimmsten Schurken an die Macht, das hat mit Demokratie nichts zu tun. Wie lange lässt sich Europa noch von irren Zwergen eingeschlafen in Ruinen an der Nase herumführen?)

Verfassungsfeindliche Umtriebe?

Was macht ein Imam in der  Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen?

moscheeschild

Liegt gleich gegenüber der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen. Die Moschee des türkischen Staates. Ein Zentrum der Toleranz und des Friedens, das sich selbst erklären darf. Naivität im Quadrat im Kreis Tuttlingen? Der heutige türkische Präsident Erdoğan, ein Anhänger der Scharia, wurde vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“  Diesem Politiker ist die Spaichinger Moschee, dem türkischen Staat ganz überantwortet, aber auch jede Mitgliedsmoschee des D.I.T.I.B. verpflichtet.

(tutut) – Ist es nicht staatliche Indoktrinierung für den Islam, wenn Polizei und der Imam der Spaichinger Moschee, eine Enrichtung des türkischen Staates, in der Erwin-Teufel-Berufsschule, getragen vom Landkreis Tuttlingen, auftreten dürfen? Weiß Landrat Stefan Bär, ob da vielleicht verfassungsfeindliche Umtriebe in einer Kreiseinrichtung im Gange sind? Was haben Polizei und  ein Imam in der Schule verloren?

Nachdem bereits die Volkshochschule Tuttlingen einen Eindruck von seltsamem Umgang mit dem Grundgesetz an den Tag gelegt hatte – oder was war denn das mit dem Aufruf zur Beteiligung an einer Demonstration gegen Pegida und Islamismus anderes als ein naives realitätsfernes Politikverständnis? – nun also das: In einer vom Polizeipräsidium Tuttlingen herausgegebenen „Gemeinsamen Presseerklärung zu einer Präventionsaktion des Polizeipräsidiums Tuttlingen, der D.I.T.I.B.-Moschee Spaichingen und der Erwin-Teufel-Berufsschule Spaichingen“ unter dem Motto “ ‚Frag den Imam!‘  – Polizei und Spaichinger Moschee informieren gemeinsam die Schüler der Erwin-Teufel-Berufsschule“ heißt es:

„Was bedeutet Dschihad wirklich? – Welche Pflichten hat ein gläubiger Muslim? – Was sind die Hintergründe und Absichten der Gruppierung Islamischer Staat (IS)? – Welche Absichten haben Salafisten? – Müssen türkische Frauen und Mädchen ein Kopftuch tragen?…Die Liste der Fragen rund um das Thema Islam könnten sicher noch um viele weitere Fragen ergänzt werden. Fragen, die nicht erst seit dem furchtbaren Anschlag auf das Pariser Satiremagazin ‚Charlie Hebdo‘ am 7. Januar 2015 auch Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland beschäftigen. Bei vielen Diskussionen ist aber offensichtlich, dass genau zu diesem Thema ein enormer Informationsbedarf, insbesondere bei jungen Leuten besteht, die sich hauptsächlich über das Internet informieren. Nicht zu übersehen ist auch, dass viele dieser Internetangebote stark islamistisch geprägt sind und die wahre Religion des Islam in keinster Weise abbilden. Diese Fakten hat die Spaichinger Erwin-Teufel-Berufsschule zum Anlass genommen, um ihren Schülern und Schülerinnen in der Woche von Montag, 23.02.2015 bis Freitag, 27.02.2015 Informationen aus erster Hand anzubieten. Das Team, das die Schülerschaft informieren will, besteht aus dem Ansprechpartner für Muslime beim Polizeipräsidium Tuttlingen, dem Imam der Spaichinger Moschee sowie weiteren Vertretern der Moschee. Ergänzt wird das Präventionsteam durch einen Pädagogen des Stuttgarter Landeskriminalamtes.’Ich freue mich sehr, dass wir die Veranstaltung in dieser Zusammensetzung durchführen und so zur Versachlichung der Diskussionen beitragen können‘, so Michael Ilg vom Referat Prävention des Tuttlinger Polizeipräsidiums. Auch die Vertreter der Spaichinger Moschee haben nicht nur wegen ihrer räumlichen Nähe zur Berufsschule sofort die Zusage zur Beteiligung an den Informationsveranstaltungen gegeben. ‚Uns liegt sehr viel daran zu zeigen, dass der Islam eine friedliche Religion ist, die nichts mit den Terroristen des Islamischen Staates zu tun hat‘, so Nehat Demirci, Vorsitzender der Spaichinger Moscheegemeinde. Für Thomas Löffler, Schulleiter der Spaichinger Berufsschule sind die Veranstaltungen ebenfalls ein wichtiges Anliegen. „Wir hoffen, dass wir unsere Schüler durch die Veranstaltungen über die wahren Hintergründe des Islamischen Staates informieren und sensibilisieren können‘.“

Was hat das in einer staatlichen Schule verloren? Stehen Sie alle nicht auf dem Boden des Grundgesetzes der Bundesrepublik  Deutschland? Hat das, was da in der Erwin-Teufel-Schule stattfindet, nicht etwas mit bildungsferner Naivität zu tun? Hat die Polizei keine dringenderen Aufgaben? Vielleicht genügt in dieser Hinsicht mal ein Blick in die täglichen Polizeiberichte? Wieso werden religiösen Vertretern des türkischen  Staates Auftritte in der Schule erlaubt? Wer hat dem Schulleiter genehmigt, eine solche Veranstaltung zuzulassen? Liegt Spaichingen hinter dem Mond?

Fraglich, ob In den Schulen haben Kreuze oder Kopftücher etwas verloren haben oder gar  Religionshändler. Wenn eine Kanzlerin Merkel von braven Bürgern, und um die scheint es sich bei den Verantwortlichen dieser Veranstaltung zu handeln, als ethische Anstalt angesehen wird, dann vielleicht gute Nacht, Deutschland!

Jedem halbwegs gebildeten Menschen muss klar sein, dass im Koran islamischer Glaube und islamische Gesetzte untrennbar sind. Der Staat ist verpflichtet, die Scharia, die islamischen Gesetze, zu vollstrecken. Der Gläubige hat sich dem zu unterwerfen. Das Gottesgesetz steht wie im Christentum über den Gesetzen der Menschen. In den früheren christlichen Staaten ist den Kirchen diese Macht spätestens seit der Aufklärung genommen worden. In Staaten mit überwiegend dem Islam anhängenden Bevölkerung gilt die Scharia. Kompromisslos gegenüber allen Menschen. In Saudi-Arabien, ein beliebter deutscher Handelspartner, genügt schon ein Kreuz, um ausgepeitscht zu werden.

Hat die Spaichinger Moschee, hat der staatliche türkische Imam in der Erwin-Teufel-Schule klar betont, dass sie sich von der Scharia getrennt haben?

Treten sie für die absolute Gleichberechtigung von Mann und Frau ein?

Erlauben sie den Übertritt in eine andere Glaubensgemeinschaft?

Erkennen Sie das Primat des Grundgesetzes über ihre Glaubensgmeinschaft an?

Sind die islamischen Gemeinden in Deutschand bereit, sich klar gegen eine Fatwa, ein Gottesgericht, zu stellen?

Akzeptieren muslimische Gemeinden, dass sie in einer laizistischen Gemeindschaft leben, in der  Bibel und Koran nicht heilig sind, sondern auch Objekt von Witz und Satire sein dürfen, zumal ihre Inhalte dem Wort nach grundgesetzwidrig sind?

Die Toleranz, die von christlichen Kirchen erzwungen werden musste, hat der Islam offenbar noch vor sich, oder die, welche ihm angehören, müssen ihre Koffer packen, wie es der muslimische Bürgermeister von Rotterdam gefordert hat!

Nun ist  eigentlich Landrat Stefan Bär von Tuttlingen an der Reihe, Klarheit in die seltsame Angelegenheit zu bringen. Oder gehört der Islam zur Erwin-Teufel-Schule? Sollte nicht jedem Hauch eines möglichen Eindrucks entgegengewirkt werden, dass an dieser Schule extremistische Ideologien die Tür geöffnet wird, denn auch der Islam erhebt Anspruch auf totale Welterklärung und lehnt die Pluralität der Interessen, das Mehrparteiensystem und das Oppositionsrecht ab und denkt in Freund-Feind-Kategorien. Was predigt denn so dieser Imam in der Spaichinger Moschee? Hat da schon mal jemand zugehört?

Wie schrieb jüngst Alice Schwarzer in der FAZ: „In allen totalitären (Denk-)Systemen ist die Entmenschlichung der Anderen die Voraussetzung dafür, dass die Einen sich zu Herren über Leben und Tod der Anderen aufschwingen. Der Kadavergehorsam der Indoktrinierten beginnt in der patriarchalen Familie, in Koranschulen und in den orthodoxen oder gar islamistischen Moscheen. Und da reden wir nicht nur von salafistischen Moscheen. Wir reden unter anderem auch von den heute etwa 1000 Ditib-Moscheen in Deutschland, die finanziell wie personell von der Türkei abhängig sind. Vor der Machtergreifung Erdogans waren das Stätten eines echten Dialogs, heute weht da ein anderer Wind“.

Darf man davon ausgehen, dass auch der Tuttlinger Landrat dies so sieht?