Gefragt

Warum werden „Flüchtlinge“ dauernd mit Asylbewerbern verwechselt? Ist das Wort „Asyl“  die Parole für Einwanderung in Deutschland?

Gelesen

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Drei Kronen im Blindloch.

Pfarrer Schlimper verurteilt Pegida
Am Heiligabend haben Kinder in der vollbesetzten evangelischen Friedenskirche in Emmingen ein Krippenspiel aufgeführt. Pfarrer Ulf Schlimper ist…auf die Pegida-Demonstrationen in Dresden eingegangen und verurteilte die fremdenfeindlichen Aktionen, die im Gegensatz zu den christlichen Werten stünden. Im Krippenspiel wurde die Ankunft von Maria und Josef in Bethlehem dargestellt und wie sie überall abgewiesen wurden und schließlich in einem Stall…
(Schwäbische Zeitung. Wer? Von nichts  eine Ahnung, aber darüber predigen? Die Krippe ist nicht protestantisch, oder machen die jetzt in Zukunft auch Fasnet? In der Bibel steht nichts über einen Stall, dagegen wird  Volksverhetzung, Rassismus und Völkermord propagiert!)
Festliche Klänge zu Christi Geburt
In der evangelischen Gervasius-Kirche in Neuhausen haben 15 Kinder ein Krippenspiel aufgeführt…
(Schwäbische Zeitung. Noch so eine Gemeinde der Ahnungslosen?)
„Dankbar für viele engagierte Christen“
Dekan Berghaus und Pfarrer Junginger mit Gedanken zur Weihnachtszeit
(Schwäbische Zeitung. Ein paar sind ihnen noch geblieben? Selber denken wäre nicht schlecht, denn Gehalt ist nicht alles. Erbarmen mit den geistlich Armen? In welcher Welt leben diese Kirchenleute? In der orientalischer Nomadenvölker?)

Das erste Weihnachtsfestfest mit dem Baby
Drei Familien aus Talheim über ihre Erfahrungen
(Schwäbische Zeitung. Stotterer?)

Die Gemarkung Wurmlingen ist für Windkraft ungeeignet
(Schwäbische Zeitung. Warum hat das damals niemand Lothar gesagt, bevor er 9000 Festmeter Gemeindewald ummähte?)

DRK lädt Senioren zum Nachmittag ein
(Schwäbische Zeitung. Greisenblödsinnsparty?)

Die Spaichinger Bergsteiger blicken auf ein erfolgreiches Jahr
(Schwäbische Zeitung. Alle wieder unten?)

Winterfoto-Aktion: Abendstimmung in Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Himmel, aber wo ist Trossingen?)

Interview:
„Trossingen ist eine wachsende Stadt“
Bürgermeister Clemes Maier über die Pläne für 2014 und 2015 – Teil I
(Schwäbische Zeitung. Hat das Sagen nicht der Gemeinderat? Dazu ein Grupenbild mit längst ausgestorbenen politischen Dinos?)

Trotz Neuschnee nur ein Unfall
(Schwäbische Zeitung. Schade?)

Tuttlinger planen öffentliches Bücherregal
Im Stadtgarten sollen Leser künftig ihre Schmöker austauschen können
(Schwäbische Zeitung. Noch mehr Schnapsideen vor Silvester?)

Glossiert:
In der Mauer lauert die Maus
(Schwäbische Zeitung. Was soll eine Maus sonst noch mit dem Gränzboten machen, außer ihr Nest ausstopfen und darüber schreiben? Lesen etwa?)

Lehrer Bisser feiert 40-jähriges Jubiläum
(Schwäbische Zeitung. 40 Jahre lang feiern können wohl nur Lehrer?)

Junge Boten der Nächstenliebe sind bereit
»Iss was, damit du groß und stark wirst«. Diese altbekannte Weisheit wurde nun in einem Gottesdienst in der Önsbacher Kirche St. Josef thematisiert. Die Sternsinger-Aktion 2015 steht unter der Forderung »Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit«.
(Miba-Presse. Möhrchen für die Mohren? Und Bischöfe tafeln in Sternerestaurants?)

Flächenverbrauch
Kommunen müssen sich beschränken
Land mahnt geringeren Flächenverbrauch an / Selbst in Ballungsräumen stehen bis zu fünf Prozent der Einfamilienhäuser leer.
(Badische Zeitung. Wer hat’s genehmigt?)

Rekordtief im Zollernalbkreis
Albstadt grüßt mit minus 34 Grad
Mit minus 34 Grad in der Nacht zum Montag hat Albstadt im Zollernalbkreis deutschlandweit die tiefste Temperatur zu bieten gehabt. In Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg herrschten dagegen vergleichsweise milde minus zehn Grad.
(Stuttgarter Zeitung. Am kalten A.?)

Weißer Ring will opferfreundlichere Justiz
Die Justiz im Südwesten nimmt Zeugen und Opfer aus Sicht der Opferhilfe-Organisation Weißer Ring nicht ernst genug. Hier sei ein Kulturwandel nötig, sagte der Landesvorsitzende des Vereins, Erwin Hetger, in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur
(Südkurier. Falsche Juristen?)

Autohersteller fordern vom Bund mehr Impulse für Elektroautos
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will vom Bund mehr Antriebshilfen für das Geschäft mit Elektroautos. «Der Gesetzgeber sollte zusätzliche Impulse geben, wenn das Ziel von einer Million E-Mobile in 2020 erreichbar bleiben soll», sagte Verbandschef Matthias Wissmann den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). Als möglichen Anreiz nannte er bessere Abschreibungsbedingungen für Firmenwagen.
(Südkurier. Ach ja, der Wissmann. Auch Sozialist?)

Stuttgarter Experte: «Abstrakte Gefährdung» durch Islamisten
Die jüngsten Angriffe in Frankreich mit mutmaßlich islamistischem Hintergrund geben Verfassungsschützern in Baden-Württemberg zu denken. «Die abstrakte Gefährdung durch Anschläge ist immer noch da und ist schwer berechenbar», sagte der Islamismusfachmann
(Südkurier. Ist er abstrakter Muselmann?)

Kennzeichnungspflicht für Polizisten kommt
Nach monatelangen Bedenken stimmt der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) nun doch einer Kennzeichnungspflicht für Polizisten zu. Eine Arbeitsgruppe soll zeitnah Vorschläge unterbreiten, wie die Vorgabe umgesetzt und die Polizisten trotzdem vor Verfolgung geschützt werden können, teilte Gall der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart mit.
(Südkurier.Muss alles neu erfunden werden? Sollte die Polizei nicht Verfolger sein?)

Verkehrslage ruhig in der Nacht – Stau wegen Tunnelsperrung
Auf den Straßen im Südwesten ist es trotz gefrierender Nässe und Schneefall in der Nacht zum Montag ruhiggeblieben. Das teilte der Verkehrswarndienst in Stuttgart am Morgen mit… Der Schönbuchtunnel auf der Autobahn 81 bei Nufringen ist am Sonntag wegen Reparaturarbeiten vorrübergehend geschlossen worden.
(Südkurier. Infrastruktur bricht zusammen. Vielleicht können die Saudis mit den neuesten Herrenknecht-Bohrern aushelfen?)

Umweltminister warnt vor illegalen Feuerwerkskörpern
(Südkurier.Nur legale sind gut für die Umwelt?)

Baden-Baden
Die legendären russischen Trinkgelder fehlen
Baden-Baden sind die Gäste aus Russland abhanden gekommen. Die Touristiker der Stadt beteuern, dass dieser Verlust von Besuchern aus dem arabischen Raum aufgewogen wird. Insgeheim aber hoffen Händler und Hoteliers, dass die Ukraine-Krise bald gelöst wird.
(Stuttgarter Zeitung. Arabische Flüchtlinge zahlen Trinkgelder vom Begrüßungsgeld?)

Nach-Wahljahr: Wirtschaft geizt mit Großspenden an Parteien
Die Parteien haben 2014 deutlich weniger Großspenden von Wirtschaftsverbänden und Konzernen erhalten. Größter Profiteur bleibt weiterhin die CSU – und die FDP.
(spiegel.de. Damit die FDP bleibt, wo sie ist?)

Ifo-Chef Sinn
„Migration ist ein Verlustgeschäft“
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ist so interpretiert worden, dass die Zuwanderer dem deutschen Staat viel Geld einbringen. Der Ökonom Hans-Werner Sinn weist das zurück. Und legt eine andere Rechnung vor.
(faz.net. Sicher nicht für Bertelsmann, die kriegen was dafür.Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr als er bringt. So schafft sich auch die BRD nach der DDR ab.  Wer kriegt was dafür, wenn er das Rentensystem nach verbotener Kettenbriefart verbietet?)

Flüchtlingskrise
Ungeteilte Verantwortung
Deutschland bewältigt momentan fast alleine die Aufnahme von Flüchtlingen in Europa. An die Dublin-Verordnungen hält sich kaum jemand mehr
(faz.net. Auch Deutschland hält sich nicht daran, sondern spielt den Retter der welt.)

Meinung
Islamisierung
Entwarnung! Alles gut mit dem Islam in Deutschland
Wir sollen muslimische Feiertage einführen – aber uns nicht vor einer Islamisierung fürchten? Ob sie droht, ist keine Frage der Quantität, sondern der Einstellung der Mehrheitsgesellschaft.
Von Henryk M. Broder…Trotz der Blutbäder in Syrien und im Irak, trotz des Aufstiegs des Islamischen Staates und der Ausrufung eines Kalifats, trotz der zahllosen Anschläge und Selbstmordattentate, die im Namen Allahs und seines Propheten begangen werden, trotz aller Umtriebe einheimischer Salafisten, die ihre Verachtung für die „Ungläubigen“ ganz ungeniert ausleben, trotz alldem nimmt die Bereitschaft, sich mit dem Islam zu arrangieren, nicht ab, sondern zu. Oder gerade deswegen…Zugleich überbieten sich Politiker aller Parteien darin, dem leicht irritierten Volk zu versichern, eine „Islamisierung“ finde nicht statt…Die „schleichende Landnahme“, die der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky beschreibt, findet nicht nur in den Schulen und auf den Straßen der „Problemviertel“ statt…Heute geht es um die Mängel „unserer Willkommenskultur“, um Ehrenmorde und Intensivtäter, um das Kopftuch im Unterricht und die Burka im Supermarkt, um die Befreiung von Klassenfahrten und Sportunterricht, um Gebetsräume in Schulen, um „kultursensible Pflege“ in Kliniken, um die Grenzen der Meinungsfreiheit, um Respekt vor religiösen Gefühlen…Entscheidend ist nicht einmal das Verhalten der Minderheit, sondern die Haltung der Mehrheitsgesellschaft…kann von der Gefahr einer Islamisierung nicht die Rede sein, dann ist sie bereits in vollem Gange. Wenn sich aber eine nationale Einheitsfront formiert, in der die christlichen Kirchen, der Zentralrat der Juden, die Gewerkschaften, das Handwerk, die Arbeitgeber und die üblichen Verdächtigen aus dem Kulturbetrieb Seit an Seit marschieren und alle, die an dieser Prozession nicht teilnehmen wollen, zu Dumpfbacken, Nationalisten, Rassisten, Nazis und einer „Schande für Deutschland“ erklärt werden, dann stimmt irgendetwas nicht mit der gelebten Demokratie in unserem Land.Dann sind wir nicht auf dem Wege in eine neue DDR, sondern bereits mittendrin…
(welt.de. Wird das Land von Dumpfbacken regiert? DDR-Erfahrung hat das Mixed-Doppel ja genug!)

Kanzleramt
Urheber der Cyber-Attacke bleiben im Dunkeln
Der Trojaner auf dem Rechner einer Mitarbeiterin des Kanzleramts soll schon vor Monaten entdeckt worden sein. Aber den Sicherheitsbehörden ist es bislang offenbar nicht gelungen, den Urheber zu ermitteln.
(faz.net. Wer hat Merkel ein Pferd geschickt?)

Athen vor Neuwahlen:
EU-Politiker warnen Griechen vor Linksruck
…“Diese Vereinbarungen Griechenlands mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Zentralbank (EZB) sind nicht verhandelbar“, warnte der CSU-Finanzexperte im Europarlament, Markus Ferber, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.Auch Herbert Reul, Vorsitzender der CDU-Gruppe im Europaparlament, äußerte sich tief besorgt: „Neuwahlen können ein Sieg der linken Eurokritiker in Griechenland bedeuten“, sagte Reul SPIEGEL ONLINE, „und damit wären alle bisherigen Mühen und Anstrengungen der Griechen umsonst gewesen und der gerade begonnene Aufschwung wieder gefährdet.“ Aus Berlin meldete sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit einer Warnung…
(spiegel.de. Warum sollen die wählen? Bestimmen das Ergebnis nicht christliche CDEU-Diktatoren? Wer am Abgrund stand und nun weiter ist, wo befindet der sich dann? Griechenland gehört nicht zur EU und nicht zum Euro. Ein Land mit einer Bevökerungszahl wie Baden-Württemberg zieht den ganzen Kontinent hinter sich her?)

Vermisster Air-Asia-Flug QZ8501:
Ölspuren, der letzte Funkkontakt und Parallelen zu MH370
Bei der Suche nach Flug QZ8501 wurden Ölspuren gesichtet – stammen sie von der vermissten Air-Asia-Maschine? Gibt es eine Chance auf Überlebende? Wie läuft die Suche ab? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
(spiegel.de. Wie schaffen es die Asiaten, im 21.Jahrhundert dauernd Flugzeuge spurlos verschwinden zu lassen?)

Vierschanzentournee: Auftaktspringen in Oberstdorf abgebrochen
Der Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf wurde verschoben und verschoben und verschoben. Doch am Ende folgte nach elf Startern der Abbruch. Das Springen soll nun am Montag nachgeholt werden.
(spiegel.de. Am Montag ging es weiter. Egal wie es endet, katastrophal ist die Art und Weise, wie der Staatsrundfunk die eingekaufte Randsportart zu vermarkten versucht. Pausenloses Geschrei im Stile vom billigen Jakob, auch wenn die Bedingungen noch so irregulär sind. Das geht am Sonntag über drei Stunden lang, anstatt nach zehn Minuten für Abbruch zu plädieren und den Zuschauern Ersatz zu bieten. Das gleiche Geschrei dann als Fortsetzung am Montag mit Hochjubeln von deutschen Teilnehmern, auch wenn die hinterher springend abstürzen. Selbst ein Führender bei den Verlierern wird hochgejubelt.  Mit solchen Übertragungen wird die Sportart bald beerdigt, zumal die unübersichtlich gewordene Wertung dies noch beschleunigt. Warum nicht gleich in die Halle oder würfeln?)

Kehrseite des Föderalismus

Warum geht in der Bildung wenig zusammen? – Schafft die Bundesländer ab!

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(tutut) – Am deutschen Bildungswesen will auch die Welt genesen. Vor allem die duale Ausbildung ist ein Exportschlager. Aber sonst? Wenig geht zusammen in der Bildung in Deutschland. Dies ist die dem Föderalismus geschuldete Kehrseite. Denn jedes Bundesland wurstelt vor sich hin. Von Nord nach Süd, vom flachen Land zu den Bergen, steigen mit den Anforderungen auch die  Schulleistungen. Die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg ist zwar gerade dabei, das Land den Niederleistungsklassen im Norden und Westen anzugleichen. Bis 2016 dürfte nicht so viel Porzellan in der Bildungspolitik durch einen sozialistischen Gleichheitswahn zerdeppert worden sein, dass ein Abstieg unumkehrbar sein wird. Allerdings hat schon der nächste angehende Regierungschef seine bildungspolitischen Experimente als Laie auf diesem Gebiet angekündigt.

Warum stürzt sich in den 16 Ländern alles auf die Bildung? Was sollen sie sonst machen? Bildung ist das einzige politische Feld, wo in den Ländern noch geackert werden kann. Obwohl es gerade das Feld sein müsste, wo auf Bundesebene Einigkeit herrschen müsste. Einigkeit darüber, dass nur das Beste in Bildung und Ausbildung für alle gut genug sein kann. Streitereien um Schule und Ausbildung lenken davon ab, dass die Zeit der Stammesreservate in Deutschland beendet sein müsste. 16 Bundesländer zu unterhalten, welche außer mit bildungspolitischen Eigenbröteleien keine Existenzberechtigung mehr haben und sich und damit den Steuerzahlern die Arbeitsbeschaffung für 16 Regierungen und Parlamente ohne irgendeinen Verlust sparen könnten, ist überflüssiger Luxus.

Das abnehmende Interesse an Landespolitik, zuletzt hat es auch die größte Partei im Land, die CDU eindeutig mit geringem Interesse an einem Scheinwettkampf um einen Spitzenkandidaten für 2016 vorgeführt, wird oft überlagert von einer Berichterstattung, welche im umgekehrten Verhältnis zu von den Medien der Öffentlichkeit vorgespielten Dramatik und Inhalt des Anlasses steht. Wenn sogenannte gewählte Volksvertreter wenigstens ihr Volk vertreten würde, sei es auf Seiten einer Regierung oder einer Opposition! Aber sie sprechen nur in eigener und ihrer Partei Sache, und merken dies nicht einmal.

Wenn nun einer meint, sich angestrengt um einen Posten als Ministerpräsident bemühen zu müssen, dann wird leicht übersehen, dass außer ihm und seiner Partei niemand diesen Posten benötigt. Nur weil es schon immer so war, müssen politische und gesellschaftliche Strukturen nicht hinterfragt werden?

Das Baden-Württemberg seiner Gründerzeit kann nicht das Baden-Württemberg von heute sein, wo EU und Bund den Weg vorgeben. Das Land muss nicht neu geschaffen werden. Die Politik ist’s, die sich den veränderten Gegebenheiten anpassen muss. 16 Ministerpräsidenten braucht niemand mehr. Wer also um einen Ministerpräsidentenposten in Baden-Württemberg streitet, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden, denn sonst müsste er für die Abschaffung solcher feudalistischen Dinos kämpfen.

Dies ist kein Appell für absoluten Zentralismus, im Gegenteil, denn unter wichtigen zentralen Vorgaben ist genug Platz für regionale Eigenheiten. Die Bundesländer  passen nicht  mehr zu Deutschland und nicht zu Europa. Bürgernähe geht anders. Europa der Regionen mit selbstverantwortlichen Kommunen sind näher an den Menschen. Und wenn es um Menschen geht, um was sonst in der Politik?, dann brauchen diese authentische Typen und keine Parteirangler, die sich für das Ziel aller Wünsche halten und nicht Fähigkeiten, um Sachfragen zu lösen.

Weihnachtsgeschenke unpassend?

Rechte und Pflichten beim Umtausch

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Kein Fall für Reklamation!

(lifePR) – Was gab es denn dieses Jahr zu Weihnachten? Die achte blau-weiß gestreifte Krawatte, oder doch den sechsten Band von Harry Potter, der schon zweimal im Schrank steht? Die Schuhe drücken, die Socken kratzen – mit Weihnachtsgeschenken trifft man nicht immer ins Schwarze. Deshalb setzt zwischen den Feiertagen regelmäßig ein Run der Umtauschwilligen auf die Geschäfte ein. Aber kann man Geschenke bei Nichtgefallen einfach umtauschen? ARAG Experten erklären die rechtlichen Hintergründe und sagen, was man schon beim Kauf von Geschenken für einen späteren Umtausch beachten sollte.

Kein Recht auf Umtausch bei Nichtgefallen
Gekauft ist gekauft! Es gibt kein generelles Rückgaberecht. Ein Händler muss einmal verkaufte Ware nicht zurücknehmen. Manche tun es trotzdem. Sie kommen ihren Kunden entgegen und nehmen Ware zurück, etwa weil sie eine gute Kundenbeziehung nicht gefährden wollen.

Hier darf trotzdem umgetauscht werden
Von der Regel gibt es aber auch Ausnahmen. Ein generelles Rückgaberecht innerhalb von vierzehn Tagen gilt bei Käufen per Katalog, Haustürgeschäften und im Online-Shop. Bei der 14-Tages-Frist zählt übrigens jeder Tag. Sonn- und Feiertage werden mitgerechnet. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder Feiertag, tritt an dessen Stelle aber der nächste Werktag.

Ihr Rückgaberecht im Online-Shop
Wenn Sie im Online-Shop kaufen, haben Sie grundsätzlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Sie brauchen nicht einmal einen Rücksendegrund anzugeben. Es reicht die rechtzeitige Absendung der Ware an den Verkäufer.

Ausnahmen
Das sind verständlicherweise schnell verderbliche Lebensmittel, extra für Sie angefertigte Waren und Musik-CDs und DVDs, bei denen die Versiegelung entfernt wurde; und achten Sie darauf, dass die Ware einwandfrei ist, sonst kann der Händler möglicherweise einen Wertersatz von Ihnen fordern.

Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen. Stimmt das?
Der Händler muss Ware zurücknehmen, wenn sie fehlerhaft ist – egal ob reduziert oder nicht -, aber nicht, weil Sie Ihnen nicht gefällt. Wenn eine Preisreduzierung ausdrücklich mit „Ware mit kleinen Fehlern“, „2. Wahl“ oder „Fehlfarben“ begründet wird, können Sie sich allerdings nicht auf Fehler an der Ware berufen.

Kann man mangelhafte Ware umtauschen?
Wenn Sie fehlerhafte Ware reklamieren, hat der Händler, bevor er Ihnen ein neues Produkt gibt oder den Warenwert zurückerstattet, die Möglichkeit, die Ware nachzubessern und den Mangel zu beheben.

Darf man Apps umtauschen?
Überlegen Sie sich gut, wenn Sie eine App kaufen, denn einen generellen Anspruch auf den Umtausch gibt es nicht. Die Einzelheiten stehen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter. Eine fehlerhafte App muss der Verkäufer umtauschen, denn Sie haben einen Gewährleistungsanspruch von zwei Jahren. Haben Sie versehentlich eine falsche App geladen, können Sie versuchsweise mit dem Kundenservice verhandeln und den Umtausch genau begründen.

Clever kaufen: Rückgabe vereinbaren
Beim Dingen, die möglicherweise umgetauscht werden müssen, sollten Sie schon beim Kauf – am besten schriftlich oder vor Zeugen – ein Rückgaberecht vereinbaren. So bekommen Sie Ihr Geld zurück. Vereinbaren Sie einen Umtausch, ist auch der Ersatz durch andere Waren oder Gutscheine möglich. Klären Sie auch, in welcher Frist Rückgabe oder Umtausch möglich ist und ob die Originalverpackung dabei sein muss.

Gefragt

Wie teuer wird es, wenn ein Bürger einen Politiker als Mischpoke beschimpft? Warum kostet es einen Politiker nichts, der gelernter Sozialarbeiter ist, wenn er das Volk als Mischpoke bezeichnet?

Gesagt

Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand.
(Angela Merkel, 2007. Hat sie deshalb auch nicht an der Mauer gerüttelt?)

Gelesen

schneevogel

Überraschung: Es ist Winter!

Junge Frau erlebt das Elend der Slums
Anna-Kathrin Marquart berichtet von ihrer Arbeit bei den „Müllkindern von Manila“
von Regina Braundgart
…Sie wollte ihr Auslandssemester in einem Land verbringen, das nicht sehr bekannt ist und von dem sie zuhause berichten kann. Studiert hat Anna-Kathrin Marquart an der renommiertesten rechtswissenschaftliche Fakultät der Philippinen. Auf Englisch und vor allem mit der ungewohnten Lernmethode: Auswendiglernen.“...
(Schwäbische Zeitung. Wahrscheinlich sind die Heuberger Metropolen als Randgruppensensation des Lokalblatts von der Schreiberin erfunden, von denen die Jurastudentin aus Würzburg stammt, 50 Kilometer weiter weniger bekannt als die Philippinen. Wer will so etwas lesen? Nichts Neues von den Kripple und Hüttle?)

Kretschmann will 2015 noch «ordentlich regieren»
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will sich nicht auf einen frühen Wahlkampf mit der CDU einlassen. «Ich rate der Opposition zur normalen Sachauseinandersetzung. Es nervt die Menschen, wenn wir uns nur beharken», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Grün-Rot wolle noch ein Jahr ordentlich regieren, bevor es in die harte Wahlkampfauseinandersetzung gehe.
(Südkurier. Was soll der Wolf denn machen? Außer schwätzen kann und darf er ja nichts?)

NS-Stelle: Jagd auf Nazis geht weiter
Die Jagd nach Nazis, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in alle Herren Länder abgesetzt haben, geht weiter. «Im Augenblick denkt noch niemand über eine Jahreszahl zur Schließung der Behörde nach», sagte der Leiter der weltweit einzigartigen NS-Fahndungsstelle in Ludwigsburg, Kurt Schrimm, der Deutschen Presse-Agentur. Er selbst werde Ende September 2015 voraussichtlich in den Ruhestand gehen, nachdem er schon einmal um ein Jahr verlängert hatte. Laut Schrimm lohnt die Suche nach NS-Verbrechern noch. Wieder wurden neue Vorermittlungsverfahren an die zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben. «Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.»
(Südkurier. Adolf lebt?)

Wenig Interesse an Pflegeausbildung für Migranten: Neustart im Herbst
Für die seit Herbst angebotene spezielle Pflegeausbildung für Migranten sind bislang keine Klassen zustande gekommen. Die Trägereinrichtungen hätten nicht genügend Ausbildungsplätze angeboten, sagte eine Sprecherin des Kultusministeriums in Stuttgart.
(Südkurier. Die lassen sich lieber selbst pflegen?)

Après-Ski-Party in Sulgen
Festhalle platzt aus allen Nähten. Zahlreiche Nachtschwärmer feiern bis in die frühen Morgenstunden.
(Schwarzwälder Bote. Après was?)

Leitbild-Prozess
Es geht um „FDP pur“
Die FDP schärft derzeit ihre Kanten neu. Wie die Liberalen wieder in die Offensive gehen wollen – darüber sprach Nicola Beer mit dem „Wiesbadener Tagblatt“. „Der Leitbildprozess in diesem Jahr diente dazu, das Profil zu schärfen und uns auf unsere Wurzeln, also auf FDP pur zu besinnen“, sagte die FDP-Generalsekretärin der Zeitung. Der Startschuss zur Offensive fällt am traditionellen Dreikönigstreffen am 6. Januar in Stuttgart.FDP-Chef Christian Lindner hat es dieser Tage so auf den Punkt gebracht: „Wir sind freiheitsliebende Überzeugungstäter, die statt die Zukunft zu fürchten für Deutschland lieber die Fast-Forward-Taste drücken wollen.“ Dieses liberale Selbstverständnis und die Agenda soll jetzt auch an die Wähler im Wartestand kommuniziert werden.
(liberale.de. Und was heißt das auf Deutsch? Wer Fast-Forward drückt, ist schnell am Ende, während niemand was dabei versteht. Gibt es vielleicht gar nichts Verständliches mehr außer pure Kante unter der Wurzel vom Feinsten und mehr? Sprache kann sehr verräterisch sein, wenn geredet, aber nichts gesagt wird. Looserverein oder Horber Rathaus?)

Leibinger wirbt für Liberale
Schützenhilfe verzückt die FDP
Auf vier Besucher ihres Dreikönigstreffens dürfte sich die FDP diesmal besonders freuen. Drei davon sind die Sternsinger,…Fast noch wichtiger aber ist für die Liberalen ein Besucher, der zum ersten Mal kommt: Berthold Leibinger, der Seniorchef des Ditzinger Werkzeugmaschinenbauers Trumpf. Selbst seit Jahrzehnten CDU-Mitglied, macht er der FDP ganz gezielt seine Aufwartung. Seine Partei brauche „ein Korrektiv“ und nach der Landtagswahl 2016 „einen liberalen Partner“, verkündete Leibinger via „Südwest Presse“…Der FDP-Landeschef Michael Theurer konnte sein Glück kaum fassen. Dass sich die „Familienunternehmer-Legende“ Leibinger zu den Liberalen bekenne, noch dazu als CDU-Mitglied, sei ein „ganz, ganz wichtiges Signal“. Mit seiner hohen Glaubwürdigkeit in Managerkreisen, aber auch bei den Arbeitnehmern sei er ein idealer Fürsprecher der Partei. Verhaltener war hingegen die Begeisterung bei der CDU, die eigentlich stets predigt, die FDP müsse aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen. „Mir gäbet nix“, lautet gut schwäbisch die Parole, wenn es um Leihstimmen geht…
(Stuttgarter Zeitung. Schneewittchen hat auch in den Apfel gebissen. Billig statt Theurer?)

Staatsvertrag
Niedersachsen erwägt muslimische Feiertage
Geht es nach der SPD, könnten in Niedersachsen bald islamische Feste als religiöse Feiertage anerkannt werden. Ministerpräsident Weil denkt auch über eine Lockerung des Kopftuchverbots nach.
(welt.de. Vertrag mit dem „Islamischen Staat“? Erster Bundesgottesstaat in Deutschland: Rot-grüne Spinner beschleunigen Deutschlands Abgang? Das nennt sich nicht Islamisierung? Das Problem sind die Politiker in diesem Land. Warum nicht alle religiösen Feiertage abschaffen und dem Orient zurückgeben, was des Orients ist?)

Donner und Doria von Ulli Kulke
Der milde Winter: Typisch für den Klimawandel?
Auch der Schneefall dieser Tage ändert nichts daran: Der Winter 2014/15 ist in Mitteleuropa vergleichsweise mild, sehr mild. Und schon sind wir wieder mitten drin im Thema: Klimawandel, globale Erwärmung…Die Winter zwischen 2001 und 2010 waren im Durchschnitt 0,1 Grad Celsius kälter als im Jahrzehnt davor zwischen 1991 und 2000. Und die Winter zwischen 2011 und 2014 waren noch einmal 0,1 Grad kälter als die zwischen 2001 und 2010. Auch wenn es sich nur um Stellen hinter dem Komma handelt, in der Klimadiskussion geht es nun mal um solche Größenordnungen. Wer also in den letzten Jahren den Eindruck von harten Winterzeiten hatte, lag so falsch nicht. Die Tendenz der Wintertemperaturen ging in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten nach unten, nicht nach oben. Die letzten fünf Winter bis 2012 waren allesamt kälter oder genauso kalt wie das langjährige Mittel von 1981 bis 2010…Als die kalten Winter nicht mehr wegzudiskutieren waren, kamen entscheidende Institute im Land auf die originelle Idee, die eisigen Temperaturen auf die globale Erwärmung zurückzuführen. Grund sei das schwindende Meereis rund um den Nordpol…Glaubwürdig klingt es nicht gerade, erst allzu wohlfeile Abgesänge auf den Winter anzustimmen, und hinterher, wenn sie sich als unbegründet herausstellten, wiederum genau dafür Theorien nachzuschieben…Halten wir also fest: Dieser Winter ist vergleichsweise mild. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Wintermonate über die letzten zweieinhalb Jahrzehnte in Deutschland kälter geworden sind. Dies widerspricht vielfachen Prognosen der Klimaforschung noch vor einigen Jahren.
(welt.de. Rettet die Klimalügen! INzwischen klebt schon jeder Dorfschultes davon.)

Wegen „Pegida“
Sachsen-CDU will Asylpolitik prüfen
Eine Kommission der Sachsen-CDU soll eine kritische Bestandsaufnahme der Integrationspolitik machen. Das Grundrecht auf Asyl stehe zwar nicht in Frage, es sei aber klar, dass abgewiesene Bewerber das Land verlassen müssten.
(faz.net. Wenn’s ans Eingemachte geht, fangen auch Politiker an zu denken. Warum nich thandeln wie in anderen EU-Staaten, wo abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden und nicht wie in Deutschland untertauchen? Wer nicht anerkannt wird, ist sofort in das Land abzuschieben, aus dem er gekommen ist. Wo sind Grenzwachen und -kontrollen, wenn Grenzen dauernd kriminell verletzt und von Polizei nicht geschützt werden? Unfähige Polizei in Deutschland?)

Al-Wazir über Pegida
Hessen fordert Sprachkurse für Flüchtlinge
Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak sollen schnell Deutsch lernen, wenn sie hierher kommen, sagt der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
(faz.net. Flüchtlinge sollen wieder nach Hause. War es bei den Balkanflüchtlingen anders? 28 Millionen Arbeitslose in der EU schon vergessen? Spinnt die Politik nur noch?)

Femen-Protest im Vatikan
Jesuskind aus Krippe gerissen – Aktivistin wieder frei
Sie kletterte barbusig in die Krippe auf dem Petersplatz und versuchte, das Jesuskind zu stehlen: Jetzt ist die Femen-Aktivistin Jana Aschdanowa wieder auf freiem Fuß – sie darf aber nie mehr den Vatikan betreten.
(spiegel.de. Ist der Anschlag am Kreuz besser?)

Plagiate in Serbien:
Fake-Diplome für den Staatschef
(spiegel.de.In Deutschland fördern Plagiate auch politische Karrieren und werden sogar mit Boschafterposten belohnt.)

Mennoniten in Bolivien
Das fürchterliche Idyll
Sie wissen nichts von den Kriegen in der Welt oder vom Internet. In Bolivien leben die Mennoniten ihr gottgefälliges Leben wie im 17. Jahrhundert. Wer nicht gehorcht, wird geschlagen.
(stern.de. Dann sind die immer schon weiter als Moslems.Warum nicht ins eigene Land schauen? Da gibt es genügend Mittelalter.)

Mitte-Kurs der Kanzlerin:
Ex-Minister Friedrich gibt Merkel Mitschuld an Pegida
Er war CSU-Innenminister, ist jetzt Fraktionsvize – und attackiert Kanzlerin Merkel ungewohnt scharf: Hans-Peter Friedrich nennt ihren Mitte-Kurs im SPIEGEL einen „verheerenden Fehler“. Er sei der Grund für das Erstarken von Pegida und AfD.
(spiegel.de. Die hat doch gar einen Kurs. Wie in der DDR. Winkelement immer im eigenen Wind.)

Streit in der Union: Ex-Minister Friedrich zerpflückt Merkels Wirtschaftspolitik
„Die Union braucht wieder klares Profil“: Fraktionsvize Hans-Peter Friedrich verlangt von Kanzlerin Merkel eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur. Im SPIEGEL wirft er ihr vor, „im Mainstream der Meinungsumfragen mitzuschwimmen“.
(spiegel.de. Alles an Merkels Zwerg Kauder vorbei?)

Israel-Feinde in der Türkei: Erdogan-Anhänger feiern Hamas-Chef
Die türkische Regierung zeigt demonstrativ Nähe zur radikal-islamischen Hamas. Deren Chef Khaled Mashal trat überraschend bei einem Kongress der Erdogan-Partei AKP auf. Seine Rede wurde begleitet von „Nieder mit Israel“-Rufen.
(spiegel.de. Die Türkei ist unzivilisiert, gehört aber zu Europa, muss in der Nato-sein?)

Streit in der Union: Ex-Minister Friedrich zerpflückt Merkels Wirtschaftspolitik
„Die Union braucht wieder klares Profil“: Fraktionsvize Hans-Peter Friedrich verlangt von Kanzlerin Merkel eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur. Im SPIEGEL wirft er ihr vor, „im Mainstream der Meinungsumfragen mitzuschwimmen“.
(spiegel.de. Alles an Merkels Zwerg Kauder vorbei?)

Nationalmannschaft
Bierhoff schließt Konsequenzen für Reus aus
Marco Reus muss nicht fürchten, dass sein Fahren ohne Führerschein Folgen für die Nationalmannschaftskarriere hat. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung kündigt Team-Manager Oliver Bierhoff an, der Dortmunder werde weiter Unterstützung erhalten.
(faz.net.Kriminell kickt?)

Air Asia QZ8501: Passagiermaschine in Indonesien vermisst
Ein malaysischer Billigflieger ist auf dem Weg von Indonesien nach Singapur vom Radarschirm der Flugsicherung verschwunden. An Bord des Airbus befinden sich 162 Menschen.
Augenzeuge: Zu wenig Rettungsboote, schlecht geschultes Personal
Werden verbrennen wie die Mäuse“: 300 Menschen sitzen auf brennender Fähre fest
Auf einer Adria-Fähre mit 411 Passagieren und 56 Besatzungsmitgliedern an Bord ist am frühen Sonntagmorgen laut griechischen Medien Feuer ausgebrochen. Ein Teil der Passagiere habe das Schiff verlassen. Die Fähre war vom griechischen Hafen Igoumenitsa nach Ancona in Italien unterwegs.
(spiegel.de. Schnäppchen? Auch Deutsche unter den Opfern?)

Terrorismus
Deutsche Gefängnisse als Brutstätte für den Dschihad
In deutschen Gefängnissen sitzen auch viele Islamisten ein. Sie nutzen die Zeit, um möglichst viele Mitstreiter für den Dschihad zu gewinnen. „Einer geht rein, fünf kommen raus“, sagt ein Experte.
(welt.de. Die russische Mafia nicht vergessen! Raus mit ihnen. Muslimische Lieder in Kirchen werden nicht helfen. Hat alles nichts mit Islam zu tun?)