Etwas ist faul im Staate Deutschland

Die Zukunft muselmannisch und intolerant denken?

mohammed

(tutut) – Prinz Eugen, der Türkenlouis aus Baden – alle vergessen, die Retter des Abendlandes? Orient oder Okzident, das ist wieder die Frage. Nur kindliche Naivität kann übersehen, dass es in Politik stets um Macht geht. Religion ist Teil der Politik, wenn sie nicht ins Private verbannt werden kann, wo sie hingehört. Etwas ist gerade faul im Staate Deutschland, da Religion in die Öffentlichkeit gezerrt wird im Kampf um die Macht nicht nur über den Stammtischen. Es scheint, als sähen Politik und Medien die Endzeit zum letzten Gefecht gekommen, als wollten sie Deutschlands Zukunft für die Muselmannen retten.

Dabei gibt es nichts Wichtigeres in Deutschland als das Grundgesetz. Wer sich darüber erhebt oder nebenan einrichtet, ist gegen alles, was dieses Land zusammenhält. Wenn Menschen nun  gegen eine solche Entwicklung protestieren, ist dies ihr gutes Recht. Dieses Land hat Anspruch darauf, dass sich die Gesetzesmacher selbst an die Gesetze halten. wenn nicht, müssen sie abtreten. Auch das ist Gesetz.

Ja, etwas ist faul im Staate Deutschland, wenn plötzlich eine Religion, die in ihrer Verachtung der Menschen und deren Rechte noch im Mittelalter hängt, nicht mehr vor den Toren des Okzident draußen bleiben soll, sondern von selbsternannten Gralshütern der Intoleranz, die sie für Toleranz halten,  eingeladen wird, mit weltweit angerichteten Unfrieden und Terror bitte auch hier Platz zu nehmen.

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, wenngleich Muselmannen hier leben können, vorausgesetzt, sie richten sich nach den  geltenden Regeln und Gesetzen. Aber hier ist nicht Orient, hier ist nicht Mittelalter, hier ist außer an Karneval nicht Mummenschanz! Wer kommt, um Gastfreundschaft mit Füßen zu treten, wer herausfordert, statt sich anpasst, hat sich in der Adresse geirrt.

Wenn die Herrschaft im Land nichts anderes mehr weiß und hat und für wichtig hält, als Randgruppen mit ihren Ansichten und befremdenden Verhalten zu hofieren und sogar gegen die Bevölkerung aufzuwiegeln, während diese gleichzeitig übel beschimpft wird, dann muss sie sich ein anderes Land suchen und dort Asyl nehmen. Es muss Schluss sein in ein übervolles Land mit 81 Millionen Einwohnern und einer Verschuldung von weit über 2 Billionen Euro weiterhin die Elenden, Abenteurer und Kriminellen der Welt zu rufen. Es muss Schluss sein, jeden Tag sich mit den Befindlichkeiten von Anhängern mörderischer und rückständiger Ansichten und Ideologien auseinanderzusetzen, die nicht das Tagesthema in diesem Land sein können. Näheres regelt das Grundgesetz.

Der Staat Deutschland muss sich wieder besinnen auf seine Aufgaben. Kann er die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr garantieren, ihr Eigentum nicht mehr schützen, dann hat er seine Existenzberechtigung verloren. Volksverhetzung, Volksbeschimpfung kann schon gar nicht Aufgabe einer Regierung sein. Volksvertreter, die wie Staubsaugervertreter Staubsauger das Volk verkaufen, verraten das Volk. Braucht dieses wieder einen Prinz Eugen, einen Türkenlouis gegen einen Faschismus, der unter der Tarnkappe einer Religion daherkommt, so wie einst auch die anderen Religionen es taten, bis ihnen die Kappen abgenommen worden sind?

Im neuen Jahr muss das Land wieder zu seinem Tagesgeschäft zurückfinden. Der Islam gehört nicht dazu und auch all jene nicht, die meinen, dieses Land und seine Bürger provozieren zu müssen. Wer in dieses Land gekommen ist, wird auch wieder den Ausgang finden müssen, wenn er nicht antrifft, was er hinter sich gelassen hat. Okzident ist nicht Orient. Deutschland ist kein Experimentierfeld für Schleier und Minarett, für Scharia und Parallelwelten.

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