Gelesen

gnadensee

Ein Schiff wird kommen.

Die Polizei wird weiblich
Bettina Rommelfanger ist jetzt offiziell im Amt als Leiterin des Polizeireviers Spaichingen
…„Momentan gibt es spürbare Veränderungen“, sagte der Polizeipräsident. Die Polizei würde internationaler und weiblicher werden. 50 Prozent der Bewerberinnen seien weiblich…
(Schwäbische Zeitung. 50 Prozent der Frauen sind weiterhin Männer? Sind 100 Prozent Redakteurinnen und Volontärinnen blond?)

Hifsprojekt für Afrika
Spaichingerin Christa Riester gründet
Verein „Visions for Tanzania“
(Schwäbische Zeitung. Ohne Arbeitsplätze bringt Bildung nichts, außer noch mehr „Bootsflüchtlinge“. Warum nicht auf Afrikaner selbst hören? In solchen Ländern, 5,3 Kinder pro Frau, 44 Prozent der Bevölkerung – 44 Millionen – unter 15 Jahre alt, muss erst einmal gegen das Schnackseln was unternommen werden!)

Die Urschildkröte kehrt heim
(Schwäbische Zeitung.Neues Wappentier Trossingens?)

Stoch verweigert neue Lehrerstellen
Besuch des Kultusministers: Aldinger Gemeinschaftsschule klagt über Personalmangel
(Schwäbische Zeitung. Ätsch, reingefallen auf Grün-Rot?)

Kreis unterstützt weiterhin „Spaichingen inklusiv“
Der Kreis Tuttlingen fördert das vom Land unterstützte Modellprojekt zur Inklusion von behinderten Menschen in Spaichingen im Jahr 2015 mit einmalig 5000 Euro. Der Kreistagsausschuss für Soziales und Verwaltung erwartet, dass die Erfahrungen, die sich aus „Spaichingen inklusiv“, so der Name, ergeben, auch in andere Kommunen übertragen werden können. Ende 2015 endet das Projekt.
(Schwäbische Zeitung. Mit Geld alles im Normalen?)

Autofahrer (26) schleudert über Verkehrsinsel und landet im Wasser
Am Donnerstagabend kam ein 26-jähriger Autofahrer auf der L 429 von Schura Richtung Tuningen von der Fahrbahn ab, schleuderte über die Verkehrsinsel und fuhr weiter in ein Rückhaltebecken. Dort knallte er dann gegen die Böschung und blieb im Wasser liegen. Der Fahrer wurde leicht verletzt.
(Südkurier. Bei einem massiven Kunstwerk auf der Verkehrsinsel wäre er nicht im Wasser gelandet!)

Studie: Migranten der 3. Generation haben oft keinen deutschen Pass
Enkel von Migranten aus der Türkei und Italien haben häufig keinen deutschen Pass. Rund jeder dritte Nachfahre von Einwanderern aus diesen beiden Ländern hat sich nicht einbürgern lassen.
(Südkurier. Was machen sie dann hier? Deutschland oder Migrantenland?)

Landschaftspark soll Schönheit der Donau herausarbeiten
Neun Kommunen wollen mit einem Landschaftspark die „Junge Donau“ attraktiver gestalten. Mehr als 100 Projekte sind geplant.
(Südkurier. Mehr Pakrplätze!)

Erste Hauptverhandlung zu Rechtsanspruch auf Kita im Südwesten
Erstmals entscheidet ein Gericht im Südwesten heute grundsätzlich über den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige. Eltern eines heute zwei Jahre alten Kindes klagen vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegen die Landeshauptstadt,
(Südkurier. DDR II!)

Freiburg kommt Stadionneubau durch Rothaus-Beteiligung günstiger
Der geplante Neubau eines Fußballstadions wird für den Bundesligisten SC Freiburg und die Stadt deutlich günstiger als zuletzt kalkuliert. Wie die Kommune am Donnerstag in einer Pressemitteilung erklärte, soll die sogenannte Stille Beteiligung über 12,78 Millionen Euro der Badischen Staatsbrauerei Rothaus von der Messe auf die Objektträgergesellschaft SC-Stadion übergehen. Am 18. November hatte sich der Gemeinderat in einem Grundsatzbeschluss für den Bau eines neuen Stadions am Wolfswinkel ausgesprochen. Nun müssen die Bürger am 1. Februar 2015 noch über das Projekt abstimmen.
(Südkurier.Geld des Steuerzahlers, denn die Brauerei gehört den Bürgern.)

Die Energiewende und der „S21-Effekt“
Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde zeigt die Probleme der Energiewende auf: EU-Kommissar Oettinger und SPD-Fraktionschef Schmiedel sind sich einig, dass Genehmigungsverfahren zu lange dauern. Das liege auch am massiven Widerstand mancher Bürger.
(Stuttgarter Nachrichten. Gibt es auch Minuskaräter? Politische Resterampe.)

Christenverfolgung: „Die Situation schreit zum Himmel“
Ratlosigkeit, Entsetzen, Wut – mit diesen Worten beschreiben Vertreter der evangelischen Landeskirche in Württemberg ihr Empfinden angesichts der Bedrohung von Christen an vielen Brennpunkten der Welt
(Stuttgarter Nachrichten. Himmel falsche Adresse? Sind die momentan nicht überlaufen von islamischen Märtyrern und ihren Jungfrauen?)

Nationalpark wohl nicht in Gefahr
Obwohl 2016 eine Landtagswahl ansteht, soll der Nationalpark im Schwarzwald nicht in Gefahr sein. Davon geht der CDU-Landrat Michael Rückert aus.
(Stuttgarter Nachrichten. Florian Michael Rückert? Was nicht ist, kann auch nicht in Gefahr sein.)

Energiewende im Land
Land schafft Grundlagen für Öko-Wende
Eine Studie bescheinigt der baden-württembergischen Landesregierung viel Fleiß beim Gesetze machen für die Energiewende. Der Durchbruch bei Windkraft lässt aber noch auf sich warten.
(Stuttgarter Nachrichten. Windbeutel im Spruchbeutel.)

Flüchtlingshilfe
Land hofft auf Entlastung
Die baden-württembergische Landesregierung hofft auf „dringend notwendige“ Entlastung der Länder und Kommunen durch nicht genutzte Mittel aus dem Fluthilfefonds.
(Stuttgarter Nachrichten. Was für Flüchtlinge? Überschwmmung ist Überschwemmung!)

Juncker gesteht Fehler bei Steuergesetzen ein
Wegen der Steuerdeals mit großen Konzernen während seiner Amtszeit als Luxemburgischer Regierungschef ist Jean-Claude Juncker unter Beschuss. Nun gesteht der EU-Kommissionspräsident ein: Er hätte damals das Steuergesetz in Luxemburg ändern sollen.
(faz.net. Er ist der Fehler, der größte der EU. Einwegflasche aus Luxemburg?)

Türkischer Präsident
Erdogan über den Westen: „Sie wollen uns tot sehen“
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschuldigt den Westen, er wolle nur das Geld der Muslime. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“. Seinen Kritikern attestiert er psychische Probleme.
(spiegel.de. Hat ihn BILD schon zum Irren von Ankara erklärt? Wird ihn der Papst nicht trösten können als Bruder im Glauben?)

Israels neues Nationalstaatsgesetz: Zu Bürgern zweiter Klasse abgestempelt
Israel will ein neues Gesetz verabschieden – es soll das Land zum ausschließlich jüdischen Nationalstaat erklären. Die Araber, fortan Bürger zweiter Klasse, wehren sich mit einer sarkastischen Protestaktion.
(spiegel.de.Noch ein Gottesstaat. Ist das nicht rassistisch? Dann kann ja der Zentralrat in D aufgelöst werden.)

Studie
Warum jetzt viele Deutsche die Todesstrafe fordern
In der Bevölkerung wird der Ruf nach drakonischer Bestrafung von Schwerverbrechern lauter. Dahinter steckt ein Gefühl der Unsicherheit – mit dem die Politik bislang kaum umzugehen weiß.
(welt.de. Es sind erst 25 Prozent, aber wenn Polizei und Justiz versagen angesichts vor allem auch wegen einer falschen Einwanderung und einer Sozialarbeiterschwemme, was bleibt dann noch? Lebenslang ist eben nicht lebenslang.)

„Niemand kann Kiew den Weg in die Nato verbauen“
Kiew kritisiert Außenminister Steinmeier, weil er eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine ausgeschlossen hat. Kiews Botschafter in Brüssel verlangt, dass Berlin dem Land keine Steine in den Weg legt.
(welt.de. Welches Land? Womit kann denn die Restukraine dienen?)

US-Konzernchef
„Merkel hat die Russland-Krise total vergeigt“
Ohne seine Pferdeliebe wäre aus dem Lehrer Martin Richenhagen nie ein US-Konzernchef geworden. Er führt den drittgrößten Traktorhersteller der Welt. Als Reitlehrer nutzt er Zuckerbrot und Peitsche.
(welt.de. Die kann höchstens Arschgeige.)

Flüchtlingsdebatte
Der Stall zu Bethlehem war eine Einquartierung
In Krippenspielen wird die Weihnachtsgeschichte gern als Flüchtlingsdrama gedeutet. Über Günter Grass aber macht man sich lustig. Seine Zwangseinquartierungsidee ist eine notwendige Provokation.
(welt.de. Die Welt öffnet sich allem Gesocks der Welt und glaubt an Märchen, die es real nie gegeben haben kann?)

Umstrittene Ehrung für Merkel
Die Kehrseite der Medaille für die Kanzlerin
Hat Kanzlerin Merkel die höchste hessische Auszeichnung verdient? Am Abend erhält sie von Ministerpräsident Bouffier die Wilhelm-Leuschner-Medaille. Die SPD wähnt „ein bisschen Feudalherrschaft“ am Werk. Die CDU nennt die Opposition „stillos“
(faz.net. Wieviele Äppelwoi hat sie geschafft? Steht ihr nicht das große Mutterkreuz mit Kittel und Hose zu?)

Stimmung lockt

Umfrage: Was zieht Sie auf den Weihnachtsmarkt?

adventskalendergengenba

Gengenbach im Kinzigtal: Rathaus als Adventskalender.

(lifePR) – Weihnachtsmarkt-Zeit: Duft von Tannennadeln, Glühwein und gebrannten Mandeln. Viele verzehren dicht gedrängt an Ständen heiße Würstchen und schlendern zwischen den Kunsthandwerk-Buden herum. Was aber treibt die Menschen wirklich auf den Weihnachtsmarkt? Das Reiseportal HolidayCheck hat nachgefragt. 1317 User beteiligten sich an der Umfrage.

Meist ist es schon dunkel, vielerorts liegt der erste Schnee. Es ist diese festliche Stimmung mit ihren tausend Lichtern, die die Mehrheit der Befragten anzieht. 52 Prozent läuten damit ihre Adventszeit ein. 31 Prozent der User freuen sich auf den Becher mit heißem Glühwein, den sie am liebsten mit Freunden genießen. Klassische Leckereien wie gebrannte Mandeln und Lebkuchen sind für 8,7 Prozent der wichtigste Grund für den Gang über einen Weihnachtsmarkt.

Überraschend wenige Besucher nennen die vielen Kunsthandwerk-Buden als Grund ihres Besuchs. Nur 4,9 Prozent der Befragten lassen sich durch sie anziehen. Noch weniger, nämlich 3,3 Prozent, nutzen die Märkte für Ideen und den Kauf von Weihnachtsgeschenken.

Gefragt

Wissen Sie, dass gegen einen brennenden Wolf Antimykotika, Antibiotika, Desinfektionsmittel, Hautpflegemittel, Glucocorticoide,  Zinkpasten und Puder helfen?

Gelesen

mauerautobahn

O Heimat! Was dahinter ist, geht niemand nix an.

Kreis richtet Drogen-Modellprojekt ein
Sozialausschuss befürwortet eine Praxis in der Suchtberatungsstelle
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Drogerie?)

Polizei-Revierleiterin offiziell im Amt
Bettina Rommelfanger ist jung, Frau, aus dem Osten und eine Ausnahme
(Schwäbische Zeitung. Und sonst nichts? Quote in Spaichingen die Ausnahme?)

Pferdeherde läuft auf Autobahn – Pony getötet
In der Nacht zum Mittwoch, gegen Mitternacht, sind zwischen Oberndorf und Rottweil drei Ponys auf die A 81 gelaufen…
(Schwäbische Zeitung. Zwei Deutsche ein Verein, drei Ponys eine Pferdeherde?)

Ohne Training keine Leistung
Sportverein Spaichingen verleiht Sportabzeichen
(Schwäbische Zeiutng. Eben. Zum Fußball reicht es nicht mehr, und die Sportabzeichen kommen vom DOSB. Noch was?)

Paar veranstaltet in seiner Garage Weihnachtsmarkt
(Schwäbische Zeitung. So wenig Platz braucht die Metropole Reichenbach?)

Theresia Winter singt seit 70 Jahren zum Lob Gottes
(Schwäbische Zeitung. Unerhört?)

Balgheim nimmt mehr Steuern ein als erwartet
(Schwäbische Zeitung. Wieviel bleibt geheim? Wann gibt’s die „pm“ auf Deutsch?)

Technologiezentrum: Stadt ist Favorit
Im Dezember fällt die Entscheidung über den Standort im Landeswettbewerb
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen mehr als ein Weltzentrum?)

„Arbeitsmarkt braucht alle Kinder“
Kultusstaatssekretärin wünscht sich bei Mutpol mehr Wirtschafts-Kooperationen
(Schwäbische Zeitung. Grün-Rot für Kinderarbeit? Dumm und Gescheit sind gleich?)

„Handy ist kein Ersatz für Naturerlebnis“
Heuberg-Baar-Gau des Schwäbischen Albvereins will Schulwandern fördern und Landesfest 2017 ausrichten
(Schwäbische Zeitung. Wo gibt’s Natur? Im Schilderwald?)

Tuttlinger Krähe – die Auserwählten
(Schwäbische Zeitung. Weiß der Geier?)

Dschihadismus
Arbeitslose und Straftäter ziehen in den heiligen Krieg
Polizei und Verfassungsschutz haben die Erkenntnisse über Dschihadisten aus Deutschland statistisch ausgewertet. Es scheint, als ob der Dschihad zu einem erheblichen Teil Leute anzieht, die keinen legalen Platz in der deutschen Gesellschaft finden.
(faz.net. Die Rumhänger, die längst schon in die Wüste geschickt werden müssen.)

DWD erwartet „klimatologischen Paukenschlag“
Der Klimawandel macht sich auch in Deutschland immer stärker bemerkbar: Der Deutsche Wetterdienst rechnet damit, dass die Messgeräte am Ende des Jahres einen Rekord zeigen werden.
(welt.de. Hysteriker zum Arzt! Der Sommer war tropisch! Irgendwo.)

Bier und Fritten auf Straßburger «Christkindelsmärik» – ausnahmsweise
Das ist im höchsten Grade unüblich: Auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr neben Glühwein und Weihnachtsgebäck auch Bier und Fritten – zu Ehren des Gastlandes Belgien. «Alle wissen, dass dies belgische Spezialitäten sind, deshalb machen wir eine Ausnahme», begründet Oberbürgermeister Roland Ries diese sonst auf dem «Christkindelsmärik» verpönten Profangenüsse
(Südkurier. Ist nicht die Frage, was Belgien mit dem Straßburger Markt zu tun hat?)

Ein Jahr Nationalpark: Doppelt so viele Besucher
Er ist ein Projekt für Generationen, dennoch zieht das Land schon zum ersten Geburtstag des Nationalparks Schwarzwald eine erste positive Bilanz. Die Zahl der Besucher in dem zehn Hektar großen Gebiet habe sich in den ersten zwölf Monaten schon mal verdoppelt, teilte das Forstministerium mit.Die gesamte Bilanz will Minister Alexander Bonde (Grüne) heute vorstellen. «Der Park mit der wilden Schönheit der Wälder und Seen begeistert viele Gäste aus Deutschland und der Welt», heißt es. Seit 1. Januar 2014 darf sich die Natur im Nationalpark frei und ungestört zu einem Urwald zurückentwickeln. Das Land will bis zu 25,5 Millionen Euro für ein Besucherzentrum ausgeben.
(Südkurier. Was will Vielunfachminister Bonde damit sagen? Wo nichts ist, kann auch mehr sein? Es geht also um Remmidemmi in Unnatur, wobei er als einzige Sehenswürdigkeit sicherlich zugenommen haben dürfte.)

Energiewende
Der Südwesten steht gut da
Bayern belegt bei der Umsetzung der Energiewende den ersten Platz, dicht gefolgt von Baden-Württemberg. Doch in einigen Bereichen ist noch Luft nach oben, sagt auch Umweltminister Untersteller.
(Stuttgarter Zeitung. Dem Himmel nahe? Bei den Energiekosten?)

Rülke: Ein Milliardenprogramm für die
Infrastruktur und dessen Finanzierung
FDP-Landtagsfraktion legt ihre Agenda 2020 für die Wirtschafts- und Infrastruktur-politik in Baden-Württemberg vor
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke  hat auf einer Landespressekonferenz in Stuttgart ein Milliardenprogramm für die Infrastruktur des Landes und dessen Finanzierung vorgestellt. „Das Milliardenprogramm ist ein Bestandteil der Agenda 2020, die die FDP-Landtagsfraktion für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg auf den Weg bringt. Die Agenda umfasst unter anderen die Bereiche Wirtschaft, Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur, Haushalt und Finanzen, Energie, Integration und Innovation“, so Rülke…
(fdp.landtag-bw.de. Wenn ich einmal groß bin…Die FDP bringt ja nicht einmal sich selbst auf den Weg.)

Mehr Einnahmen als Ausgaben:
Ausländer bringen Deutschland Milliarden
Die Zuwanderungsdebatte in Deutschland ist neu entbrannt. Durch die wachsende Zahl von Menschen, die vor den Konflikten in Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak flüchten. Aber auch durch den Streit über Sozialleistungen für Bürger aus anderen EU-Ländern. Immer wieder werden dabei Bedenken wie die von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer laut, wonach Deutschland die „soziale Reparaturwerkstatt Europas“ werden könnte.Eine neue Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung widerspricht solchen Befürchtungen. Demnach zahlte 2012 jeder in Deutschland lebende Ausländer durchschnittlich 3300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben, als er an staatlichen Leistungen erhielt. Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. „Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung“, heißt es in der Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wird und SPIEGEL ONLINE vorab vorlag.
(spiegel.de. Morgen, falls es ihn dann noch gibt, wird der Spiegel mit einer neuen Studie beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist. Auch dafür wird er sicher einen solchen Lobbyverein wie die Bertelsmann-Stiftung finden, die eng vernetzt mit CDU-Leuten und Atlantikern scheint.  Dieser hanebüchene Unsinn, wie unter einem Motto „Die oberste politische Leitung gibt bekannt“ verbreitet wurde von allen Medien, einschließlich natürlich der Staatsfunken und ihren Funkenmariechen, ohne Nachgucken verbreitet. Aufgrund der Finzierung  kann beim ZEW von Unabhänigket kaum gesprorchen werden. Das meiste Geld kommt vom Land BW und sonst vorwiegend aus staatlichen Quellen. Warum wird das wohl der Öffentlichkeit verschwiegen? Das ist Propaganda, aber keine Berichterstattung!)

Zentralrat der Juden
Graumann sieht Israel-Hasser in der Linkspartei
„Regelrechte Israel-Hasser“ hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, in der Linkspartei ausgemacht. Er fordert nun von der Partei, ihr Verhältnis zu Israel zu klären.
(faz.net. Ist das ein israelischer Verein oder sind das Deutsche?)

Länderchefs wollen Soli zementieren
Macht endlich Schluss mit der Soli-Lüge!
von FOCUS-Online-Experte Reiner Holznagel
Westsoli, Ökosoli, Schlaglochsoli, Bildungssoli – der Einfallsreichtum bei der Namensgebung nervt genauso, wie die Lüge dahinter. Klar ist, dass die Soli-Einnahmen nie zweckgebunden sein können. Doch viele Politiker glauben, dass ein schöner Name reicht. Als im Jahr 1995 der heutige Soli eingeführt wurde, wollte man mit den neuen Bundesländern solidarisch sein. Auch deshalb predigten viele Politiker, dass die Soli-Einnahmen für den Aufbau Ost verwendet werden.Rein technisch ist der Soli eine Ergänzungsabgabe zur Einkommen- und Körperschaftsteuer. Die Bundesregierung darf eine solche zusätzliche Steuer nur bei so genannten Bedarfsspitzen im Bundeshaushalt erheben.  Klar ist, dass dieser Steuerdispo nur temporär genutzt werden darf. Nach gut 20 Jahren hat sich allerdings einiges verändert. 1995 zahlten die Deutschen insgesamt 416 Milliarden Euro Steuern im Jahr. Heute sind es 640 Milliarden, im Jahr 2019 werden es rund 760 Milliarden Euro Steuern sein. Wenn die besonderen Hilfen für die neuen Bundesländer im Jahr 2019 definitiv auslaufen, werden Bund, Länder und Gemeinden 344 Milliarden Euro mehr einnehmen, als bei Einführung des Solidaritätszuschlages…der Solidaritätszuschlag hat nicht nur fiskalisch keine Legitimität mehr, sondern auch aus politisch-moralischen Gründen muss er eingestellt werden. Erinnern wir uns: Der Soli soll den Aufbau Ost finanzieren!…Die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote liegt in diesem Jahr bei 51,5 Prozent. Wir müssen also mehr als die Hälfte unseres Einkommens an öffentliche Kassen abführen!…
(focus.de. Wann erkennen die Bürger, wer die wahren Räuber im Lande sind, schlimmer als früher die Kirchen und Raubritter?)

Recycling
Umwelthilfe fordert Pfand auf Tetra-Packs
Müssen bald die leeren Milchtüten zum Supermarkt zurückgebracht werden? Das fordert jedenfalls die Deutsche Umwelthilfe. Der Grund: Sie seien nicht umweltfreundlich genug
(faz.net. Politiker abschaffen, und jeder Dolle darf die Klappe aufmachen!)

Hamburg
Hunderte junger Flüchtlinge untergetaucht
Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sollen sich in Hamburg aufhalten. Die Polizei befürchtet einen Anstieg der Straftaten. Ein Dossier des LKA dokumentiert die Hilflosigkeit der Behörden.
(welt.de. Das sind keine Flüchtlinge, sondern kriminelle Banden! Wer hat die ins Land gelassen? In Freiburg standen solche Kriminellen jüngst vor Gericht. Was muss noch alles passieren? Warum werden die Grenzen nicht kontrolliert? Wenn die Politik nicht handelt, muss Merkel weg! Sie schadet Deutschland. Artikel 20 Grundgesetz! Müssen noch eine paar tausend Bürger mehr auf die Straße? Und dann laufen so Softies wie Wolf und Strobl mit ihren an politischer Magersucht leidenden Strampel-Groupies im Land herum und wollen Ministerpräsident werden. Warum nicht im nächsten Leben?)

Werbekampagne für arabischen Sponsor:
Real Madrid nimmt Kreuz aus dem Wappen
(spegel.de. Hauptsache, sie kriechen zu Kreuze. Geht’s ganz rund, dann wird der Ball eckig. Warum Spanien nicht den Mauren geben, dann geht’s der EU leichter?)

Misstrauensvotum gegen Juncker
„Verlust der Unschuld“: AfD stimmt mit Rechtspopulisten
Bei der Abstimmung über den Misstrauensantrag gegen die EU Kommission von Jean-Claude Juncker stimmte die AfD mehrheitlich mit den Rechtspopulisten um Marine Le Pen und Nigel Farage. Damit habe die Partei gezeigt, welch Geistes Kind sie sei, sagen Kritiker.
(focus.de. Ist dieser heilige Juncker nicht ein Skandal, welcher die EU beschleunigt zu einem Ende bringen wird? Und wer gegen ihn stimmt, ist ein Populist? Warum nicht gleich ein Nazi? Sind nicht alle, die für ihn gestimmt haben, Feinde der Menschen in Europa und Sargnägel der EU? Die Verrückten dieser Welt erklären sich zu Normalen? Ab mit den scheinbar Normalen in die Klapsmühle!)

Seuchen-Jet der Bundesregierung startklar
(spiegel.de. Bundesregierung eine Seuche? Warum sterben in einem Jahr in Deutschland mehr Menschen an Grippe als weltweit an Ebola? Wer treibt da wieder eine Sau durch das Dorf?)

 

 

Ruhestand im Ausland

Schweiz, USA und Österreich sind aktuell die beliebtesten Ziele der Rentner

Rente im Ausland

(lifePR) – Deutsche Senioren spielen zunehmend mit dem Gedanken, ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen. Die Schweiz, USA und Österreich sind aktuell die beliebtesten Ziele der Rentner, aber auch viele südeuropäische und asiatische Länder liegen im Trend. Eine neue Informationsbroschüre für Senioren mit Fernweh fasst die wichtigsten Tipps rund um das Auswandern im Alter zusammen.

Die deutschen Rentner träumen davon, ihren Lebensabend im Ausland zu verbringen. Immer mehr Senioren kehren der Bundesrepublik den Rücken und verwirklichen ihren Traum vom Ruhestand in einem wärmeren, günstigeren oder kulturell faszinierenden Land. Die Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bestätigen diesen Trend: 1993 wurden rund 160.000 Renten an deutsche Staatsbürger ins Ausland überwiesen, 2013 waren es bereits über 220.000 Renten.

Die heutigen Senioren begeistern sich aus diversen Gründen für einen Lebensabend fernab der Heimat. Sie wollen ein fremdes Land entdecken, dem ungemütlichen Winter in Deutschland entfliehen oder sich im Ausland von ihrem Geld schlichtweg mehr leisten können. Doch der Traum vom Auswandern kann schnell zum Albtraum werden, wenn der Auslandsaufenthalt nicht richtig vorbereitet wird. Eine neue Informationsbroschüre mit dem Titel „Im Alter keine Grenzen – Tipps für Rentner mit Fernweh“ fasst daher die wichtigsten Tipps für Senioren zusammen, die Deutschland für einen längeren Zeitraum oder sogar für immer verlassen wollen.

Die Informationsbroschüre beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Auswandern für Ruheständler. In Interviews berichten Renten-, Steuer- und Versicherungsexperten, woran ältere Auswanderungswillige vor ihrer Abreise denken sollten, welche Ansprechpartner und Beratungsstellen bei der Vorbereitung unterstützen und wie Senioren ihren Alltag im Ausland gestalten können. Neben vielen wertvollen Hinweisen und Ideen geben die Experten in der Informationsbroschüre vor allem einen wichtigen Tipp: Unabhängig vom Alter und vom Zielland sollten Auswanderer eine spätere Rückkehr nach Deutschland niemals gänzlich ausschließen.

Die Informationsbroschüre „Im Alter keine Grenzen – Tipps für Rentner mit Fernweh“ steht unter www.finanzen.de/altersvorsorge/rente-im-ausland ab sofort zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Gelesen

schurawaldneuspaich

Entsteht im Wald bei Schura Neuspaichingen?

Unterkomplexe Darbietung
Von Johanna Henkel-Waidhofer
Thomas Strobl (54) und Guido Wolf (53) eint nicht nur, dass sie CDU-Ministerpräsident Nummer acht in Baden-Württemberg werden wollen. Beide beschreiben in ihren Bewerbungsreden für die Spitzenkandidatur 2016 ausgiebig auch jede Menge Versäumnisse und Fehler der Landesregierung. Dem Faktencheck halten zentrale Botschaften allerdings nicht stand. Es sind sorgfältig gemixte Cocktails: Die Kontrahenten bedienen, sich in Tonlage und Inszenierung deutlich unterscheidend, (Vor-)Urteile gegen Grün-Rot, sie zielen mit vereinfachenden Botschaften auf die Stammtische, sie verschleiern Verantwortlichkeiten, etwa in der Finanzpolitik, und schrecken nicht davor zurück, das Land schlechtzureden. Wahlkampf eben, sagen Hartgesottene. Politik sei nun mal kein Spaziergang auf dem Ponyhof, zitiert Wolf den Regierungschef. Das immerhin mit einem Augenzwinkern.Der Spaß ist aber schnell vorbei. Zum Beispiel beim Thema Straßenbau…Auch in der digitalen Infrastruktur enttäuscht Grün-Rot in den Augen des CDU-Landeschefs auf der ganzen Linie…Unerwähnt bleiben die EU-Hängepartie um das Förderprogramm und der Umstand, dass in Bayern seit 2012 in Wirklichkeit nur eine Handvoll Gemeinden zusätzlich versorgt werden konnte. Kein Wort dazu, wie gut Baden-Württemberg nach den Zahlen des TÜV Rheinland im Breitband-Vergleich dasteht…Zur Hochform laufen die Meister unterkomplexer Darstellung in der Bildungspolitik auf. Beide sind da keine Experten, beide haben sich schon öffentlich verlaufen auf dem schwierigen Terrain…Äpfel werden mit Birnen verglichen,…Das C im Parteinamen ist für den Umgang mit dem politischen Gegner erkennbar nachrangig. Dabei berufen sich beide Bewerber auf das christliche Menschenbild…2010, noch unter Rechs Ägide, lebten rund 13 000 ausreisepflichtige Asylbewerber in Baden-Württemberg, abgeschoben wurden 843. Und von den 6000 ausreisepflichtigen Asylbewerbern, die 2014 Deutschland verlassen mussten, kommen laut Bundespolizei fast 1000 aus Baden-Württemberg…
(kontextwochenzeitung. Mit Gejohle, Getrampel und Jubeltuttlingern wird aus einem Hofhund kein Wolf, lassen sich Fakten nicht verbiegen. Das wird böse enden!)

Kommen Sie mit mir ins Gespräch!
Nutzen Sie meine Aktion »100 Tage – 100 mal vor Ort« für ein persönliches Kennenlernen und einen Gedankenaustausch.
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Samstag, 29. November 2014, 19:00 Uhr
50 Jahre CDU Sunthausen
Treffpunkt: Gasthaus „Leere Post“, Sunthausen
Sonntag, 30. November 2014, 16:00 Uhr
CDU Gottmadingen
Treffpunkt: Hotel Sonne, 78244 Gottmadingen
(guidowolf.info. Warum saß er am Mittwoch, als der Landtag tagte und die Aufgabe eines Landtagspräsidenten ist, Sitzungen zu leiten, als Hinterbänkler im Plenum? Musste er anwesend sein wegen Hauks sinnlosem Antrag auf Entassung des Justizministers, nachdem es schon bei anderen Ministern nicht geklappt hat mangels Mehrheit? Wenn im Jahr durchschnittlich sechs Selbstmorde in baden-württembergischen Gefängnissen vorkommen, warum muss dann ein im Hungerstreik umgekommener aggressiver psychisch kranker krimineller Afrikaner für die CDU herhalten als Anklage gegen die Landesregierung?)

Friedhof wird vor Erweiterung untersucht
Räte einigen sich: Vor teuren Grabkammern soll Experte Bedarf klären.
(Schwäbische Zeitung. Darf jetzt der Tod sein Lied in Spaichingen spielen? Und wer wünscht sich noch teurere Plastiksäcke? Nehmen der Pro-Spaichingen-CDU-Mann und das Lokalblatt nicht Behauptungen  zurück, Särge würden durch Bagger eingedrückt? Ist das Hauptkennzeichen von CDU-Mehrheitspolitik im Spaichinger Gemeinderat nun allgemeine Blockade einer Stadt?)

Senioren vergnügen sich bei Gesang
(Schwäbische Zeitung. Spaichinger Lustigkeit oder Greisenblödsinn?)

Leute
abra
…Ganz andere Internationalität hat der Spaichinger Erwin Teufel mit zu seinem Lebenswerk gemacht. Der Ministerpräsident a.D. bekommt am heutigen Mittwoch die Goldene Medaille der Stiftung Verdienste um Europa in Luxemburg überreicht. Und zwar, so steht es in der Begründung, für „außergewöhnliches Engagement in Wort, Schrift und Tat“ für die Förderung des europäischen Bewusstseins,..Und gleich noch einmal geht es um wichtige Gedanken und Horizionte, diesmal in Straßburg. Denn dort ist der frühere Landtagsabgeordnete Franz Schuhmacher am Dienstag beim Empfang des Papstes im Innenhof des Europaparlaments eingeladen gewesen…
(Schwäbische Zeitung. Ist Luxemburg nicht gerade No-Go? Mit dem früheren Landtagsabgeordneten hätten Straßburger und Elsässer wohl gerne getauscht, denn ihnen blieb der Papst vorenthalten, der das Glück hatte, von Problemen der Kirche ablenken zu dürfen und den Schwarzen Petrus der EU zuzuschieben.)

Nachgefragt:
„Wir haben täglich ein vegetarisches Gericht“
Das Bundesernährungsministerium verzeichnet Defizite beim deutschen Schulessen. Der Schuldirektor des Spaichinger Gymnasiums Michael Lamberty (Foto: Archiv) überrascht das nicht. Schließlich gebe es wenig Geldmittel und Schüler mögen nicht so gerne „Grünes“ essen. Annabell Fugmann führte das Gespräch…
(Schwäbische Zeitung. Für ein aktuelles Foto mit dem Chef der Spaichinger Kochschule war der Weg zu weit? Wo gibt’s zuhause Menü-Auswahl, lernen dort Kinder nicht, zu essen, was auf den Tisch kommt?)
Nachgefragt:
„In der Karlschule kann’s beim Essen eng werden“
Laut einer bundesweiten Studie gibt es beim Schulessen vielerorts Defizite. Speisepläne seien zu fleischlastig und Mittagspausen zu kurz, heißt es in der Untersuchung. Dass Probleme an der Tuttlinger Karlschule weniger bei der Qualität des Essens, sondern eher bei der Ausstattung zu finden sind, verdeutlicht die Jugendbegleiter-Managerin Sylvia Nagel.
(Schwäbische Zeitung. Liegt’s in Tut an Messer und Gabel? Was ist mit den anderen Schulen im Kreis, verhungern da die Kinder oder werden nicht so schlau wie Kaninchen?)

Aldinger Projektchor singt einen „Kessel Buntes“
(Schwäbische Zeitung. Voll in der DDR angkommen?)

Ausstellung stellt Vatikanisches Konzil dar
Im Denkinger Gemeindehaus findet am ersten Adventswochenende, Samstag und Sonntag, 29. und 30. November, eine Wanderausstellung der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt. Thema ist „50 Jahre zweites Vatikanisches Konzil“.
(Schwäbische Zeitung. Mach der BM Papst Rudolf I.?)

Bethel investiert zwei Millionen Euro
Diakoniewerk baut den Pavillon aus – Cafeteria und Kindertagesstätte werden größer
(Schwäbische Zeitung. Woher kommt das Geld?)

Frank Golischewski zieht sich zurück
Frank Golischewski macht nach 34 Jahren Musiktheater in Trossingen eine längere Pause
(Schwäbische Zeitung. Wie oft noch?)

Schneiderhan: „Europa braucht neue strategische Selbstfindung“
„Es gibt ein neues Sicherheitsbedürfnis, sogar ein neues Grundbedürfnis nach Sicherheit.“ Angesichts der Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie der Auflösung lange sicher geglaubter Staaten und Grenzen nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt sieht Wolfgang Schneiderhan, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, gewaltige Herausforderungen für die europäische Sicherheitspolitik:..
(Schwäbische Zeitung. Bräuchte Deutschland zunächst nicht eine Bundeswehr?)

Einbrüche in Kindergärten nehmen zu
Mehrere Vorfälle in wenigen Wochen – Polizei rät, Fenster und Türen besser zu sichern
(Schwäbische Zeitung. Ist Polizei zum Raten da?)

„Kino in der Kirche“ zeigt würzigen Film
Das „Kino in der Kirche“ zeigt am Freitag, 28. November, ab 19.30 Uhr in der evangelischen Erlöserkirche in Wurmlingen den Film „Die Hüterin der Gewürze“.
(Schwäbische Zeitung. Scharf?)

Gemeindewald wirft weiter Gewinn ab
(Schwäbische Zeitung. Vorsicht in Seitigen-Oberflacht!)

Unfalltod des Vaters bringt Familie in Not
Mutter mit vier Kindern aus Nigeria kann sich keinen neuen Herd leisten
(Schwäbische Zeitung. Ein gebrauchter tut’s nicht? Geht’s wieder los mit der weihnachtlichen Leseranbettelei zugunsten des Großkonzerns Caritas, der ?)

Nachgefragt:
„Immer mehr instabile Personen“
Für Donnerstag, 27. November, lädt der Psychosoziale Förderkreis von 8.30 bis 16.30 Uhr zur „1. Tuttlinger Arbeitstagung Sozialpsychiatrie“ ins Aesculapium ein. Sabine Krauss hat mit dem Vorsitzenden und Organisator Frieder Böhme über die Hintergründe und Ziele der Veranstaltung gesprochen…
(Schwäbische Zeitung. Ist das Foto echt oder instabil?)

Kostenloses W-Lan für alle Besucher!
Das gab es noch nie: Dieses Jahr gibt es kostenloses W-Lan auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. SÜDKURIER Online verrät, wie Sie den kostenlosen Internetzugang nutzen können.
(Südkurier. Warum wird der Markt nicht ins Internet übertragen, dann muss niemand mehr hin?)

Pfullendorf
Strafanzeige gegen Polizeieinsatz: Einfamilienhaus gestürmt – 43 Haustiere beschlagnahmt
Spezialkräfte stürmten am Montagmorgen ein Einfamilienhaus in Hausen a.A.: Dabei beschlagnahmte das Veterinäramt 42 Katzen und einen Hund. Bewohnerin Angelika Mentolo will gegen den Polizeieinsatz Strafanzeige erstatten
(Südkurier. Müssten manche Menschen nicht vor sich selbst geschützt werden?)

Hammereisenbach
Volvo-Fahrer (70) übersieht Honda-Fahrerin – Frau schwer verletzt
(Südkurier.Warum fährt sie keinen VW?)

Wehr
Dreister Einbruch: Dieb stielt Wertsachen während die Bewohner zu Hause sind
(Südkurier. Nächstes Mal warten!)

Stickelberger bleibt im Amt: CDU-Entlassungsantrag scheitert
Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) bleibt im Amt. Ein Entlassungsantrag der CDU bekam am Mittwoch im Stuttgarter Landtag nicht die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit, da die grün-roten Regierungsfraktionen wie erwartet dagegen stimmten.
( Südkurier. Warum stellt niemand Antrag auf Rücktritt des Landtagspräsidenten? Hätte mehr Chancen auf Erolg.)

Ausgleichsflächen bei Baustellen
Das Ökokonto ist im Minus
Eingriffe in die Landschaft müssen bei allen Projekten ausgeglichen werden – doch oft fehlen entsprechende Flächen. Naturschutzverbände kritisieren, dass die Natur oft erst Jahre später oder nie zu ihrem Recht kommt. Ökokonten sollen helfen.
(Stuttgarter Zeitung. Auf dem Mond auch nichts mehr frei? Warum nicht auf Hohlköpfe zurückgreifen?)

Arbeitslosigkeit
Experten rechnen mit Rückgang
(Stuttgarter Zeitung.Die rechnen auch sicher mit 12 Uhr, wenn’s 11 ist.)

Heidelberger Schloss
Im Besucherzentrum bröckelt der Putz
Erst vor zwei Jahren ist das Besucherzentrum am Heidelberger Schloss eröffnet worden. Jetzt löst sich im Gebäude des Schweizer Stararchitekten Max Dudler der Putz von den Wänden.
(Stuttgarter Zeitung. Warum haben die keinen Almödi für’n Hüttenbau genommen, der jetzt wie ein WC aussieht?)

Schulessen im Südwesten
Nur 40 Prozent der Grundschüler essen in der Penne
In Baden-Württemberg ist das Schulessen relativ teuer und weniger nachgefragt als in anderen Bundesländern. Das ist das Ergebnis einer Studie des Ernährungsministeriums.
(Stuttgarter Zeitung. Sozialistische Zwangsernährung für Kinder?)

Energiewende
Wärmedämmung ruiniert das Bild unserer Städte
Durch die energetische Sanierung von Fassaden wird architektonische Schönheit zerstört, während sich die Energiebilanz mager ausnimmt. Der erste „Baukulturbericht“ kritisiert die gängige Praxis.
(welt.de. Wenn Banausen ohne Sinn und Verstand die Politik beherrschen, kann nur das nackte Grauen herauskommen.)

Frauenquote
Schwesigs Werk und Kauders Beitrag
Der Gesetzentwurf der Frauenministerin zur Quote im Management ist so schlecht, dass er beinahe scheiterte. Doch weil Unionsmänner überzogen haben, blieb Merkel nichts anderes übrig, als zuzustimmen.
(welt.de. Grundgesetz abgeschafft?)