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lückenschlusregion

Wird nicht schon heftig daran gearbeitet?  Bald passt die Region in ihre Lücke.

Oberstadt scheint leerer als sie ist
Auf der Hauptstraße gibt es viele neue Geschäfte. Ein Blick lohnt sich. Spaichingen
…Am hinteren Ende der Hauptstraße hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert…
(Schwäbische Zeitung. Besser ist schlechter als gut. Eine Seite Blindenzeitung, und da ist’s umgekehrt! Noch Platz zwischen 20 000 Fahrzeugen? Wenn der Schein trügt, hat’s ja wohl jemand geblickt, außer einer Schreiberin für Ahnungslose? Wo ist das Vorder-, wo das Hinterteil von Spaichingen?  Mercie, Serie!)

Halloween bleibt umstritten
Der Amerika-Import kommt bei Trossinger Geistlichen eher weniger gut an
(Schwäbische Zeitung. Brauchen sie eine neue Verkleidung in Tros!)

Auch Protestanten haben Heilige
(Schwäbische Zeitung. Ok, solange sie die Menscnheit vor Heil-Rufen bewahren.)

„Die Felixkapelle ist für mich ein Ort der Ruhe“
Die Gunninger Bürgermeisterin Heike Ollech steigt für die Serie „Mein Lieblingsort im Herbst“ auf den Filder
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sich diese Serie mit Bürgermeistern im Herbst ausgedacht? Warum nicht gleich Friedhof-Ranking?)

Flüchtlingskind genießt Deutschstunde
Tuttlingerin lernt mit dem siebenjährigen Adam Salame regelmäßig Sätze und Vokabeln
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Was lernt sie von ihm noch? Dass es Randgruppenzeitungen gibt?)

„Das Donautal wird totgeschützt“
Beurons Bürgermeister wünscht sich einen finanziellen Ausgleich für Naturschutzflächen
(Schwäbische Zeitung.Irgendwo müssen die Menschen doch Freizeit machen! Sind sie denn nicht Natur? Übrigens: Wie sähe Europa aus,wenn sich jeder an Schnapsideen der EU hielte wie Deutschland?)

QR-Codes an Gräbern geben Infos über Verstorbene
Auch Freiburg denkt darüber nach, Gräber mit den Codes für Handys zu versehen.
(Badische Zeitung. Müssen die auch schwätzen, wenn sie tot sind? „Hier liegt ein König aus Thule“? Oder „Ihr könnt mich alle mal“?)

Fluglärmstreit: Hermann sieht Bund in der Pflicht
Landesverkehrsminister Hermann hat im Streit um Lärm am Flughafen Zürich die Haltung von Landesregierung und Landtag bekräftigt: Es dürfe keine zusätzlichen Lärmbelastungen geben.
(Badische Zeitung. Alles wieder auf Los. Wofür gibt’s Parlamente und Regierungen?)

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Guido Wolf 30. October 2014, 21:11 Uhr    
Landtagspräsident Guido Wolf heute zu Besuch in Oppenau. Hier bei der Firma Roland Erdrich GmbH Metallverarbeitung. Bei der anschließenden Gesprächsrunde der CDU Oppenau viel positive Resonanz zu seinen Ausführungen!
Guido Wolf was tagged in Volker Schebesta’s photo.
(guidowolf.info.Ex-Bildungspolitischer Sprecher mit Deppenapostroph? Unter Oettinger und Mappus hat’s mit dem Staatssekretärsposten nicht gereicht, welcher dem Schebesta – Motto: „Wir sind Weinprinzessin!“ – wie eine Karotte einem Esel vor die Nasse gehalten worden ist. Aber im Wolfsrudel?)

Ehemaliger Bundespräsident
Christian Wulff mit Toleranzpreis ausgezeichnet
Für seinen Satz, der Islam gehöre zu Deutschland, erhält der ehemalige Bundespräsident Wulff den Toleranzpreis der evangelischen Akademie Tutzing. Auch F.A.Z.-Kolumnistin Constanze Kurz wird ausgezeichnet.
(faz.net. Für das Dummwort des Jahrhunderts ein Volltreffer in der unendlichen menschlichen Dummheit? Ist sie nicht putzing, die Evangelische Akademie in Tuting mit ihren intellektuellen Fehlleistungen? Warum arbeitet die nicht die Intoleranz eines gewissen Herrn Martin Luther auf und die Geschichte der Evangelischen Kirche im Dritten Reich, bevor sie dämliche Preise beteilt und damit als Randgruppe um eine Randnotiz bettelt?)

Auftritt von Staatssekretär:
Liebe Quacksalber, liebe Quacksalberinnen!
Der Kongress des Sonnenweg-Vereins in Jülich versprach Informationen über ganzheitliche Krebstherapien. Tatsächlich fanden Scharlatane ein Forum. Peinlich: Die Eröffnungsrede hielt ein Staatssekretär des Forschungsministers…Besonders stolz…dass sogar ein Parlamentarischer Staatssekretär des Forschungsministeriums gekommen ist: Thomas Rachel. Der Christdemokrat hat seinen Wahlkreis in Düren. Selbstredend spricht er begrüßende Worte an die Anwesenden im Jülicher Technologiezentrum. Dabei lobt er die Forschungsaktivitäten zur Krebstherapie seines Hauses, die „seit vielen Jahren ein wichtiger Schwerpunkt“ seien.Schade, dass dem hohen Besuch aus Berlin nicht aufgefallen ist, in welche Gesellschaft er sich da begeben hat – denn vieles, was auf dem Sonnenweg-Kongress vorgestellt wird, lässt eine wissenschaftliche Grundlage vermissen…Als Kooperationspartner des Jülicher Sonnenweg-Vereins agiert ganz offiziell die „Gesellschaft für biologische Krebsabwehr“ (GfBK), die seitens der Deutschen Krebsgesellschaft sehr kritisch bewertet wird…Dass der Sonnenweg-Verein das „Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.“ zu seinen Partnern zählt, wirkt in diesem Zusammenhang wie ein bitterböser Zynismus.
(spiegel.de. Ein forscher Politiker. Kann den nicht jeder bestellen, vorausgesetzt er darf eine Rede halten? Soll esda nicht sogar einen sich bewerbenden Ministerpräsidentenkandidatenbewerber in BW geben, der schnell mal bei einer Messe in der Region vor der Eröffnung angerufen hat mit dem Hinweis, er hätte Zeit, zur Eröffnung zu reden…)

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