Vorsicht an Halloween!

Erhöhte Gefahren inm Verkehr – Reflektoren erhöhen Sichtbarkeit von Kindern

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An Halloween ist bei Autofahrern besondere Vorsicht gefragt: Dunkel gekleidete Kinder könnten plötzlich auf die Fahrbahn laufen. Foto: ARCD

(lifePR) – Halloween wird auch in Deutschland immer beliebter. Wenn sich am 31. Oktober dunkle Gestalten, Vampire und Geister auf den Straßen tummeln, müssen Autofahrer besonders aufmerksam sein. Aber auch feiernde Erwachsene sollten ein paar Tipps beherzigen.

Gerade in Wohngebieten sind an Halloween viele Kinder unterwegs, um von Haus zu Haus zu gehen und mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ möglichst viele Süßigkeiten zu sammeln. Die typische Zeit dafür sind die frühen Abendstunden. Hier müssen Verkehrsteilnehmer besonders vorausschauend und langsam fahren, denn die oft dunkel gekleideten Kinder sind in der Dämmerung und der früh einsetzenden Dunkelheit schwierig zu erkennen. Man muss außerdem immer damit rechnen, dass die Kleinen plötzlich auf die Straße laufen – oft auch zwischen zwei parkenden Autos hervor -, und bedenken, dass sie häufig noch nicht genau wissen, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten müssen.

Aber auch Eltern können Unfällen vorbeugen, indem sie die Kostüme ihrer Kinder mit Reflektoren ausstatten. „Gute Exemplare leuchten im Scheinwerferkegel bis zu 160 Meter weit und erhöhen so die Wahrnehmbarkeit in der Dämmerung und bei Nacht deutlich. Bei Dunkelheit sind die Jüngsten ansonsten erst im Bereich von 30 Metern gut erkennbar“, erklärt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Auch Taschenlampen sind sinnvolle Utensilien, die auf die Kinder aufmerksam machen. Und natürlich sind Väter und Mütter gut beraten, wenn sie die Kindergruppen diskret begleiten.

Kostüme dürfen Sicht und Gehör nicht einschränken
Wer selbst verkleidet zu einer Halloween-Party geht, der darf beim Autofahren nicht durch die Verkleidung beeinträchtigt werden. „Wie im Karneval gilt: Die Verkleidung darf Sicht und Gehör des Fahrers nicht einschränken“, sagt Harrer. Bei einem Unfall kann sonst der Versicherungsschutz gefährdet sein, und es droht ein Bußgeld. Nach einer feuchtfröhlichen Feier sollte man sich außerdem keinesfalls hinters Steuer setzen, denn schon geringe Mengen an Bier, Wein oder Schnaps verringern die Reaktionsfähigkeit, und das Fahren unter Alkoholeinfluss wird bei einer Kontrolle mit satten Strafen geahndet.

Der ARCD rät deshalb allen, die mit Kostüm und Alkohol Halloween feiern wollen, auf öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi umzusteigen. Keinesfalls sollte man außerdem am nächsten Morgen den Restalkohol unterschätzen, denn pro Stunde baut der Körper gerade einmal zwischen 0,1 und 0,15 Promille Alkohol im Blut ab!

Gefragt

Gibt es jemand in Baden-Württemberg, der bisher von Guido Wolf noch nicht mit Wahlgeschenken bedacht worden ist? Fraktion, Kinder, Beamte, Bauern, Sportler, Wirtschaft, allen hat er was versprochen, wo aber hat er verkündigt, wieviel das kosten und wie der Steuerzahler die Rechnungen eines Mannes begleichen soll, der im Leben nichts anderes gewöhnt ist als von der Allgemeinheit bezahlt zu werden?  Wenn er als Stimmenangler schon Cicero folgt  (Versprich jedem alles, werde nie konkret!), weshalb  beschränkt er sich dann auf Phrasendrescherei mit zwölf Punkten (warum nicht zehn oder siebzehneinhalb?), die inhaltlich weniger Aufmerksamkeitswert haben dürften als sein letzter Einkaufszettel?  Ist denn je schon mal ein Politiker zur Verantwortung gezogen für Versprechungen vor der Wahl, die  hinterher so gut wie immer nicht eingehalten werden?

Gesagt

Guido Wolf 29. October 2014, 11:34 Uhr

Heute habe ich meine Überlegungen für einen „Zukunftsplan 2021“ mit 12 Leitzielen für ein besseres Baden-Württemberg vorgestellt: http://guidowolf.info/ziele.html . Ich will damit einen Impuls für unser Wahlprogramm geben, entscheiden sollen aber unsere Mitglieder. Als Spitzenkandidat werde ich mich daher für einen breiten Beteiligungsprozess und einen mitgliederoffenen Parteikonvent zum Wahlprogramm einsetzen. Jetzt freue ich mich auf die Debatte und viele gute Anregungen!
(guidowolf.info. Seit 11.34 ist auf facebook Zukunft! Steht er auf der langen Anleitung?)

Gelesen

lesestoff

Freie Wahl.

Ansichtssache:
Klinikum braucht jetzt den personellen Neustart
Von Ludger Möllers
(Schwäbische Zeitung. Warum fragt ein Chefredakteur nicht nach dem Verantwortlichen für Bockmist in der Vergangenheit? Ist das nicht einer, der noch vor kurzem Landrat war und nun auch das ganze Land beglücken will mit seiner Erfolgsnummer?)

Kreis sucht Nachfolger für Chefarzt Dapp
Internist geht 2015 nach 29 Jahren in den Vorruhestand – Mehr Zeit für Familie
(Schwäbische Zeitung. Für welche Klinik?)

Tuttlinger spenden 89 Kühe für Kenia
Mitglieder des Vereins „Women for Women“ helfen alleinerziehenden Frauen in Afrika
(Schwäbische Zeitung. Per Dose? Ideen haben die Leute, um in die Lokalzeitung zu kommen! Hoch die Tassen, in Afrika ist Muttertag!)

Neue Studie: Zu viel Milch kann zu frühem Tod führen
Milch ist als Grundlebensmittel einst gehypt worden – doch ist sie wirklich so gesund? Forscher aus Schweden behaupten nun in einer Studie das Gegenteil: Wer viel davon trinkt, erleidet schneller Knochenbrüche und erhöht sein Sterberisiko
(focus.de. Der weiße Tod aus Tuttlingen für Schwarze?)

Kinder erkunden Herbstlandschaft
(Schwäbische Zeitung.Und morgen: Kinder lauschen an der Matratze.)

Immer wieder knallt es im Fuchsloch
Trotz schwerer Unfälle: Strecke ist laut Polizei kein Unfallschwerpunkt
(Zollern-Alb-Kurier in Schwäbischer Zeitung. Und morgen: Huldigungsfeier vor der Wolfshöhle.)

Kekse backen und Gebote lernen
44 Kinder aus Kolbingen und Renquishausen nehmen an ökumenischem Bibelwochenende teil
(Schwäbische Zeitung.11.Gebot: Du sollst nicht krümeln, sonst gibt’s auf den Keks.)

Wie schützt man sich gegen Einbrecher?
Erfahrener Polizist gibt in Denkingen Tipps, wie man sein Haus am Besten sichert
(Schwäbische Zeitung. Hinterher immer die Polizei rufen!)

„Lehrer und Schule sind keine Feinde“
Karl-Otto Kaiser verrät Aldinger Gemeinschaftsschülern, was Unternehmen von Azubis erwarten
(Schwäbische Zeitung.Verräter.)

Kinder fühlen, tasten und riechen die Natur
Aktionstag des Schwäbischen Albvereins in Neuhausen
(Schwäbische Zeitung. Blinde?)

Heuss und der christlich-jüdische Dialog im Fokus
(Schwäbische Zeitung. Warum hat er Hitler schon gerühmt, bevor der Führer war?)

Der älteste Trossin­ger
Das Museum Auberlehaus kooperiert mit New York und Harvard
(Schwäbische Zeitung. Nur ein versteinerter Trossinger ist ein guter Trossinger? Und morgen: Trossingens ältestes Bähnle.)

„Riedwiesensee strahlt eine gewisse Ruhe aus“
Den Auftakt der Serie „Mein Lieblingsort im Herbst“ macht der Durchhausener Bürgermeister Erwin Link
(Schwäbische Zeitung. Still ruht er? Hat ihn jemand gezwungne, in Durchhausen Bürgermeister zu sein?)

Gemeinderat erhöht Preise für Grabstätten
(Schwäbische Zeitung. 1.Preis ein Jahresabo Senkrechtgrab.)

Wurmlingen setzt Klimaschutz-Konzept um
(Schwäbische Zeitung. Nach Tuttlingen?)

Freiburg
Falscher Sprit in Zapfsäulen – zahlreiche Autos kaputt
Teure Panne an einer Tankstelle im Stadtteil Mooswald: Aus Zapfsäulen kam der falsche Sprit, Kunden haben ahnungslos verkehrt getankt – Benzin statt Diesel und umgekehrt…Bis Dienstag haben 34 Kunden insgesamt 32 000 Euro Schaden gemeldet. Dazu kommen 10 000 Euro an der Anlage des Tankstellenbetreibers,..TÜV Süd: Wird ein Benziner mit Diesel betankt, passiert nicht so viel.Die Karre läuft nicht mehr. Allerdings müssen der Tank geleert und Leitungen gereinigt werden. Fährt ein Dieselfahrzeug mit Benzin, kann das im schlimmsten Fall für den Motor tödlich sein…
(Badische Zeitung. Jetzt noch mehr Radfahrer in Freiburg?)

Neue Universitätsbibliothek eröffnet später und wird teurer
Die neue Universitätsbibliothek wird wohl erst Mitte 2015 eröffnet. Zudem sind die Kosten weiter gestiegen und haben die Marke von 50 Millionen Euro überschritten…Vor mehr als zehn Jahren mit 32 Millionen veranschlagt, ging man bis Ende 2012 von 44 Millionen Euro aus, ehe wegen steigender Baupreise neu kalkuliert werden musste – mit dem Ergebnis, dass die Kosten auf 49 Millionen Euro anwuchsen…
(Badische Zeitung. Niemand regresspflichtig? Ist ja nur das Geld des Steuerzahlers. Und wenn das Ding fertig ist, braucht man es wohl im Zeichen der Digitalisierung gar nicht mehr.)

Zu dpa – EnBW will mittlere dreistellige Zahl an Jobs abbauen
Rülke: Nun muss auch die Energiepolitik endlich ihre Hausaufgaben machen
(fdp.landtag-bw.de. Jawoll, Herr Lehrer! 100 Mal schreiben: Je tiefer das Loch, desto plumps!)

Neuhausen auf den Fildern
Kind versinkt im Mais und muss wiederbelebt werden
Ein Zwölfjähriger ist beim Spielen in einem Maisberg versunken und lebensgefährlich verletzt worden.
(Südkurier. Tödlicher Mais.)

Wolf plant schon mal seine Zeit als Ministerpräsident
Als Ministerpräsident würde Guido Wolf (CDU) nach eigener Einschätzung für eine ehrgeizigere Politik stehen als Amtsinhaber Winfried Kretschmann (Grüne). Nur wer sich selbst herausfordere, werde aktuellen Themen wie Haushalts-, Energie- und Flüchtlingspolitik erfolgreich bewältigen können, sagte Wolf am Mittwoch. Er stellte in Stuttgart seinen «Zukunftsplan Baden-Württemberg 2021» vor – nach eigenen Worten die Grundlage für sein Wahlprogramm, sollten die CDU-Mitglieder ihn zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 küren. Einziger Konkurrent bei der Abstimmung ist CDU-Landeschef Thomas Strobl.
(Südkurier. Packt Strobl jetzt ein, während Wolf wie weiland als Landrat tabula rasa macht?)

Doppelinterview mit Wolf und Strobl
„Wenn ich Ministerpräsident bin…“
Herr Strobl, Herr Wolf, am Wochenende sind die Uhren auf die Winterzeit zurückgestellt worden. Wir stellen sie jetzt nochmals vor – auf das Frühjahr 2016. Gesetzt den Fall, die CDU stellt nach der nächsten Wahl den Regierungschef, was wäre Ihre erste Amtshandlung? Wolf: Zunächst mal geht es darum, dieses Land vom Mehltau zu befreien, der sich unter Grün-Rot über Baden-Württemberg gelegt hat. Wir müssen dem Land wieder Aufbruchstimmung zurückgeben und einige Entscheidungen sofort zurücknehmen, die darauf ausgerichtet waren, alles zu reglementieren. Und es geht vor allem darum, diesem Land eine verlässliche Politik, gerade in der Bildung, zu geben.
Was würden Sie zurücknehmen? Wolf: Wenn ich Ministerpräsident bin, werden wir eine Liste von einzelnen Korrekturmaßnahmen aufstellen. Dazu gehört der von Grün-Rot geplante Bildungsurlaub, den wir zurücknehmen würden. Auch beim Jagdgesetz wird die eine oder andere Reglementierung korrigiert. Korrekturen wären auch im Bereich der Infrastrukturpolitik angesagt; da braucht das Land deutlich mehr Mittel auch aus Berlin. Wir würden überall eingreifen, wo Grün-Rot den Respekt vor dem Eigentum der Bürger vermissen lässt. Strobl: Baden-Württemberg ist ein starkes Land, das vom Fleiß und Zusammenhalt seiner Bürger lebt. Aber seit der Landtagswahl 2011 wird es unter Wert regiert. Aus baden-württembergischer Exzellenz macht Grün-Rot Mittelklasse, weil die Landesregierung Baden-Württemberg aus der hervorragenden Substanz heraus regiert. Das geht auf Dauer nicht gut. Die CDU will den Bürgern nicht vorschreiben, wie sie ihr Leben zu führen haben. Mein Ziel als Ministerpräsident ist es, die Grundlagen zu schaffen, damit die Menschen ein gutes Leben führen können…
(Stuttgarter Nachrichten. Rückwärts in die Zukunft? Das hatte das Land ja schon mal 60 Jahre, und da ging’s im Mehltau zu Berge! Was ist die Alternative zwischen zwei Mehlwurmhansel? Eine Rungunkel! Die gibt es allenfalls in Wolfach aber nirgendwo in der CDU mit Wolf und Struppi, den zwei von der Zankstelle. Wer nicht das Zeug zum Diktator hat, der taugt auch nicht als Parteiführer. Anti-Brumm gegen Grün-Rot ist noch kein politisches Programm. Die wiegen zusammen noch nicht einmal Mappus auf. Warum fragt niemand von der schreibenden Zunft den Ex-Landrat, warum er nicht im Kreis Tuttlingen entsprechend gehandelt hat? Jeder Volontär wäre früher spätestens nach einer Woche auf diese Frage gekommen und hätte sich die Werke angeschaut, an denen der mit den großen Reden zu erkennen ist!)

Mappus‘ EnBW-Deal
Strobl äußert weiterhin Kritik
Für die Bewerber um die CDU-Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2016, Thomas Strobl und Guido Wolf, bleibt der EnBW-Deal trotz der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Stefan Mappus kritikwürdig…CDU-Landeschef Strobl ergänzte aber, davon unberührt bleibe, dass dieses Geschäft mit einem erheblichen staats- und verfassungsrechtlichen Mangel behaftet sei.Landtagspräsident Wolf sagte, die Einstellung des Verfahrens sei eine gute Nachricht für die CDU Baden-Württemberg, für Mappus und dessen Familie. Dennoch habe es politische Fehler gegeben – so die Umgehung des Parlamentes bei dem Geschäft. „Ich will diesen gemachten Fehler auch als solchen im Raum stehenlassen.“…
(Stuttgarter Zeitung. Bleibt der Fehler im städtischen oder im ländlichen Raum stehen? Und wo steht Wolf? Neben sich als Landtagspräsident?)

Neuer Widerstand im Fluglärmstreit
Die künftige Nord- und Ostausrichtung des Flughafens Zürich bereitet politischen Kreisen in Südbaden offenbar zunehmend Unbehagen. Nachdem bekannt geworden ist, dass ein Antrag der Eidgenossen für neue Zürich-Flüge über Südbaden bereits seit dem Sommer in Berlin vorliegt, treffen sich heute mehrere Bundes- und Landtagsabgeordnete, Landräte sowie Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg in Waldshut.
(Südurier. Braucht die CDU wieder eine Spielwiese für die nächste Wahl? Sind das mehr als nützliche Idioten, die da auf Stimmung machen sollen?)

Polizeigewerkschaft sieht gute Chancen
Werden Hooligan-Demos künftig verboten?
Kommt es nach Köln auch in Berlin und Hamburg zu Hooligan-Krawallen? Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in der jüngsten Gewalt ein starkes Argument für Demo-Verbote. Doch Experten haben daran ihre Zweifel.
(Stuttgarter Zeitung. Welche Polizei? Nur der Islam gehört zu Deutschland, aber nicht Deutsche? Scharia statt Grundgesetz? Rabbatz nur durch Ausländer? Deutschland schafft sich ab?)

Tübingens Kulturamtsleiterin im Interview
„Man braucht eine gegenseitige Integration“
…Schön wäre eine Vorgabe, wonach in allen Gemeinden ab einer gewissen Größe Kulturreferenten und Kulturämter Programme entwickeln müssen, damit Flüchtlinge von einer wirklichen Willkommenskultur empfangen werden können.
Was heißt das denn konkret?…Wenn Flüchtlinge aus dem arabischen Raum erwartet werden, könnten wir uns doch schon zuvor mit arabischer Kultur oder überhaupt anderer Kultur beschäftigen… Wer sich mit arabischer Malerei oder syrischem Jazz beschäftigt und spürt, wie sich das anhört und anfühlt, erhält das andere Verständnis…
(Stuttgarter Zeitung. Scharia, Scharia, ho!)

Thomas de Maizière
„Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter“
Islamisten aus Frankfurt oder Dinslaken morden für den IS. Der Bundesinnenminister verweist nun auf die Verantwortung der deutschen Gesellschaft. Berlin will EU-weit Fluggastdaten speichern.
(welt.de. Seine? Geht’s noch? Warum ist der Mann immer noch nicht verantwortlich für das, was in seinen Ministerien eventuell teuer daneben gegangen ist? Jetzt muss er auch noch die Bevölkerung in Haft nehmen für politischen Bullshit?)

Bundeswehr
Regierung will den Soldatenberuf attraktiver machen
Eine Wochenarbeitszeit von 41 Stunden, Prämienzahlungen und erhöhter Sold sollen die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver machen. Die Bundesregierung billigte ein entsprechenden Gesetzentwurf der Verteidigungsministerin.
(faz.net. Laienlachnummer.)

Ausländerbericht
Ein Einwanderungsland, das Einwanderer diskriminiert
Migranten schneiden in Schule und Beruf weiterhin schlecht ab. Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz prangert Diskriminierungen an. Ihr Bericht über die Lage der Ausländer macht wenig Hoffnung…
(welt.de. Deshalb kommen sie in Massen.  Wer sich integrieren will, der schafft es auch. Wer sich aber Sprache und Bildung verweigert, dikriminiert sich selbst. Stellungnahmen von Migranten im Forum zu diesem Artikel sprechen das Gegenteil seiner Intention. Wer nach Jahren Hiersein immer noch kein Deutsch kann, hat in diesem Land nichts verloren. Wer mit Kopftuch herumlaufen muss, signalisiert ebenfalls, im falschen Land zu sein.)

Wolfs Chance?

Ex-Landrat will Baden-Württemberg talwärts hoch führen

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Ein Rettungsschirm für Baden-Württemberg?

(tutut). Die Stärke Baden-Württemberg ist, dass das Land  viele Weltverbesserer überlebt hat. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter, pflegte Helmut Kohl zu sagen, wenn jemand meinte, unbedingt politische Anwandlungen haben zu müssen. Nun also hat Ex-Landrat Guido Wolf ein Kätzchen aus dem Sack gelassen,  von dem er hofft, am Nikolaustag die CDU-Mitglieder drin stecken zu haben. Zukunft ist immer gut. Und so hat auch Guido Wolf schon mal einen Plan für die Zukunft fertig, den selbstverständlich die Mitglieder noch erarbeiten dürfen, denn ein Schuldiger muss ja feststehen,.falls sich die Zukunft nicht an den Plan hält. Er ist alles, die Partei ist nichts? Das scheint nicht nur so. Hier nun der 12-Punkte-Plan für ein besseres Baden-Württemberg. Warum  er aber den Chinesen nacheifern will, die ein Smart Valley Smart in Suzhou aufbauen, das wird wohl sein Geheimnis bleiben. Braucht Baden-Württemberg einen Zauberer, der das Land talwärts hochführen will?  Vielleicht meint er ja auch nur die Wutachschlucht. Wolfs Chance als Freischütz? Im Kreis Tuttlingen hatte er die Chnce, sich zu beweisen. Jetzt sucht er als Ersatz eine noch größere?

Auf dem Weg zum Zukunftsplan 2021
12 Leitziele für ein besseres Baden-Württemberg
Baden-Württemberg ist ein starkes Land. Die jahrzehntelange gute Politik zahlt sich heute für die Menschen aus: Niedrige Arbeitslosigkeit, große Wirtschaftskraft und hohe Lebensqualität sind noch immer Errungenschaften des Südwestens.

Aber wie lange noch? Während frühere Landesregierungen für Spitzenpositionen gesorgt haben, verspielt Grün-Rot seit der Regierungsübernahme Schritt für Schritt den hart erarbeiteten Vorsprung des Landes. Deshalb muss das linke Regierungsprojekt in Baden-Württemberg nach fünf Jahren zu Ende gehen. Heute kommen wir noch mit einem blauen Auge davon. Nach zehn Jahren Grün-Rot aber hätte Baden Württemberg den wirtschaftlichen Strukturwandel verschlafen, eine erdrückende Verschuldung und eine ganze Generation von Schülerinnen und Schülern würde nichts anderes als Schulchaos erlebt haben.

Stattdessen braucht Baden-Württemberg eine Regierung, die sich ehrgeizige Ziele setzt. Nur wer sich selbst herausfordert, wird Herausforderungen, wie den demographischen Wandel, die zunehmende Globalisierung, die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann und insbesondere die digitale Revolution erfolgreich bestehen können.

Dafür müssen wir in Baden-Württemberg endlich wieder für Aufbruchsstimmung sorgen und uns zu ehrgeizigen Zielen bekennen. Ich will aus Bedenkenträgern wieder Hoffnungsträger machen. Bis zur Landtagswahl möchte ich gemeinsam mit den CDU-Mitgliedern einen „Zukunftsplan Baden-Württemberg 2021“ erarbeiten. Aus meiner kommunalpolitischen Erfahrung weiß ich: Die CDU war immer dann erfolgreich, wenn sie nah bei den Bürgerinnen und Bürgern war. Mein Wahlprogramm wird deshalb aus der Mitte der Gesellschaft heraus entstehen. Beraten und beschlossen werden soll es nach einem landesweiten Beteiligungsprozess schließlich auf einem Parteikonvent, zu dem ich alle Parteimitglieder einladen werde. Die vorliegenden zwölf Leitziele für ein besseres Baden-Württemberg sollen einen Impuls für die Erarbeitung dieses Wahlprogramms bieten.

Klicken Sie einfach auf die einzelnen Ziele (Anmerkung: auf Wolfs Internetseite!) , um mehr zu erfahren:
Ziel 1: Bis 2021 soll Baden-Württemberg das „smart valley“ Europas werden.
Ziel 2: Bis 2021 soll Baden-Württemberg wieder die qualitativ hochwertigste Schulbildung in Deutschland bieten.
Ziel 3: Bis 2021 soll in Baden-Württemberg die berufliche Bildung gestärkt werden.
Ziel 4: Bis 2021 soll Baden-Württemberg wieder das Land der Eigentümer und der Mittelschicht werden.
Ziel 5: Bis 2021 soll das Kinderland Baden-Württemberg neuen Glanz entfalten.
Ziel 6: Bis 2021 soll Baden-Württemberg die Chancen einer älter und reifer werdenden Gesellschaft nutzen.
Ziel 7: Bis 2021 soll Baden-Württemberg in Sachen Innere Sicherheit wieder spitze werden.
Ziel 8: Bis 2021 soll Baden-Württemberg das Land des fließenden Verkehrs werden.
Ziel 9: Bis 2021 soll in Baden-Württemberg die Abwanderung aus dem ländlichen Raum gestoppt werden.
Ziel 10: Bis 2021 soll Baden-Württemberg Integrationsland Nummer 1 in Deutschland werden.
Ziel 11: Bis 2021 soll Baden-Württemberg Schulden zurückzahlen.
Ziel 12: Bis 2021 soll Baden-Württemberg im Bund wieder stark werden.

Deutlich mehr Pflegepersonal

Eine Vollkraft im Pflegebereich ist für die Betreuung von 33,5 Betten zuständig

pflegekräfte

(tutut). Im Jahr 2013 waren in den baden-württembergischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 1 532 Ärzte, 4 313 Pflegekräfte und weitere 13 275 Personen im nichtärztlichen Dienst beschäftigt.Hierzu zählen unter anderem der medizinisch-technische Dienst, der Verwaltungsdienst und das klinische Hauspersonal. Trotz der Schließungen oder Zusammenlegungen von Einrichtungen waren damit im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Landesamtes insgesamt knapp 1 360 Personen oder 7,6 Prozent mehr beschäftigt als noch 1990/1991, der Einführung der bundeseinheitlichen Krankenhausstatistik.

Die Zahl des in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen hauptamtlich beschäftigten ärztlichen Personals entsprach 2013 nahezu dem bisherigen Höchststand von 2001 und ist damit um 16,7 Prozent höher als 1991 mit damals 1 313 beschäftigen Ärztinnen und Ärzten. Die Anzahl des beschäftigten nichtärztlichen Personals ist innerhalb der letzten 22 Jahre – mit einigen Schwankungen – um knapp 7 Prozent gestiegen, wobei mit 4 313 Personen circa jede vierte nichtärztlich beschäftigte Person im Pflegedienst tätig war, deutlich mehr als noch vor 22 Jahren: 1991 war nicht einmal jede sechste Person im Pflegedienst beschäftigt. Dies entspricht einem Anstieg des Pflegepersonals von gut 64 Prozent.

Bei den insgesamt gut 19 100 Beschäftigten handelt es sich sowohl um Voll- als auch um Teilzeitbeschäftigte. Für einen besseren zeitlichen Vergleich werden die Teilzeitbeschäftigte in so genannte »Vollkräfte« umgerechnet1): Die Anzahl dieser Vollkräfte insgesamt sank zwischen 1991 und 2013 von ursprünglich 15 395 um 1 370 auf 14 025 (−8,9 Prozent). Hierbei ist die Zahl der Vollkräfte im nichtärztlichen Dienst 2013 gegenüber 1991 um 10,0 Prozent zurückgegangen. Dagegen konnte bei den Vollkräften im ärztlichen Dienst und im Pflegedienst ein Plus von 4,5 Prozent bzw. 35,6 Prozent verbucht werden.

Bei der Betrachtung des zeitlichen Verlaufs des auf Vollzeitäquivalente umgerechneten Personals ist zwar im Großen und Ganzen ein ähnlicher Verlauf wie bei den übrigen Kennziffern (Patienten, Pflegetage, durchschnittliche Bettenauslastung)2) zu beobachten (Einbruch im Jahr 1996/1997, danach leichte Erholung, ab 2003 wieder leicht rückläufige Entwicklung), allerdings fallen zwei Unterschiede sofort auf: Die Schwankungen weisen einen sehr viel abgemilderten Verlauf auf und die Vollkräftezahl der hauptamtlich tätigen Ärztinnen und Ärzte und des nichtärztlichen Personals im Pflegedienst haben aktuell ein höheres Niveau als noch im Jahr 1991, das nichtärztliche Personal insgesamt hingegen weist ein niedrigeres Niveau auf.

Als Gründe für die unterschiedliche Entwicklung bei der Anzahl der beschäftigten Personen und bei den Vollkräften können unter anderem eine hohe Inanspruchnahme von Teilzeitmodellen und sonstigen flexibleren Beschäftigungsverhältnissen genannt werden. So sind im Jahr 2013 zwar mehr Personen in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen beschäftigt gewesen als noch 1991, umgerechnet auf Vollzeitäquivalente hat sich die Zahl jedoch reduziert.

Setzt man die Anzahl und die Arbeitszeit der Vollkräfte mit den Pflegetagen in Verbindung, kann die Zahl der durchschnittlich je Vollkraft zu versorgenden Betten ermittelt werden. Diese lag für das ärztliche Personal und für den Pflegedienst im Jahr 2013 deutlich niedriger als noch 1991, wobei der Pflegedienst prozentual gesehen eine stärkere Entlastung erfahren hat als die Ärztinnen und Ärzte (Rückgang von 41,2 Prozent vs. 23,8 Prozent).< up>3) So war das ärztliche Personal im Jahr 2013 für gut 80 Betten zuständig (1991 waren es noch 105 Betten), das Pflegepersonal hingegen für 33,5 Betten (im Vergleich dazu: 1991 für 57 Betten).

Vorsicht, Kante!

Unfall mit dem Fahrrad – Verkehrssicherungspflichtiger haftet mit

radlermarktplatzspaich

(lifePR) – Eine fünf Zentimeter hohe Betonabbruchkante, stellt – auf einem für Radfahrer freigegebenen unbeleuchteten Weg – „eine abhilfebedürftige Gefahrenquelle“ dar. Im konkreten Fall verunglückte ein Radfahrer in den Abendstunden auf einem unbeleuchteten, für Fahrräder freigegebenen Uferweg des Dortmund-Ems Kanals in Münster. In Höhe eines Hauses wies der Weg eine fünf Zentimeter hohe, in einem Winkel von 45 Grad zur Fahrtrichtung verlaufende Abbruchkante auf. Auf dieser ist das Vorderrad seines Fahrrades weggeglitten, was zu einem Sturz mit einer Fraktur des linken Knies, einer Fingerluxation sowie Prellungen an der linken Hand geführt habe.

Von dem Inhaber des Hauses hat der Radfahrer Schadensersatz und Schmerzensgeld verlangt. Das Klagebegehren war zum Teil erfolgreich – dem Kläger wurde dem Grunde nach 50-prozentiger Schadensersatz zugesprochen. Der Beklagte sei verkehrssicherungspflichtig, weil er die Verkehrssicherungspflicht von der Bundesrepublik Deutschland als Eigentümerin des Uferweges vertraglich übernommen habe.

Der Zustand des Uferweges stellte jedenfalls bei Dunkelheit eine „abhilfebedürftige Gefahrenquelle“ dar. Weil der Unfall für den Kläger bei einer den Sichtverhältnissen angepassten Geschwindigkeit zu vermeiden gewesen wäre, traf ihn ein mit der Hälfte zu bewertendes Mitverschulden, erklären ARAG Experten (OLG Hamm, Az.: 9 U 78/13).

Gefragt

Ist es nicht tödlich für ein Lokalblatt, wenn es sich überwiegend mit Pressemitteilungen füttern lässt und eigenständige  unabhängige Recherche infolge gewisser und sicherlich auch bequemer Abhängigkeiten zugunsten von Diktaten aufgegeben wird, wie es sich jetzt z.B. im Fall der Tuttlinger Klinikumspersonalien zeigt, wo die Redaktion entweder vorher nichts mitbekommen hat oder, was weniger anzunehmen ist, stillgehalten hat? Stehen sogenannte Pressemitteilungen normalerweise nicht auf den betreffenden websites, was der Landkreis,wie dieser spezielle Fall  zeigt, wohl auch noch lernen muss?