Es geht doch!

villingenFCFC 08 Villingen – SV Spielberg 5:0
Ende der Niederlagenserie für die Nullachtern. Die Villinger deklassierten dabei den bisherigen Tabellenzweiten aus Spielberg mit 5:0. Haibt und Jeske brachten den FC 08 in der ersten Halbzeit in Führung, ein Spielstand den so niemand erwartet hätte. In Halbzeit zwei sollte es noch dicker für die Spielberger kommen, Jeske mit einem Doppelpack und Haibt mit seinem zweiten Tor in der 83. Minute ließen die Anzeigtafel bei Spielende tatsächlich ein 5:0 anzeigen
Schiedsrichter: Carl Höfer – Zuschauer: 290.
Tore: 1:0 Benedikt Haibt (23.), 2:0 Jago Maric (41.), 3:0, 4:0 Christian Jeske (56.,65.), 5:0 Benedikt Haibt (83.).
(fupa.net.de. Na also, es geht doch. Manchmal schießt der Glaube des Präsidenten doch Tore.)

Trend: Schneeschuhwandern

Wikinger Reisen mit drei neuen Trips in Österreich und Polen

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Österreich, Blick auf die Valluga.

(lifePR) – Schwere- und lautlos durch die verschneite Natur gleiten. Schneeschuhwandern ist ein aktiver, gesunder und nachhaltiger Wintertrend 2014/2015. Drei Trips sind neu im Katalog „Winter-Erlebnisse“ von Wikinger Reisen: Zwei individuelle Schneeschuhtouren führen ins Lechtal, eine geführte ins Glatzer Land in Polen.

Österreich: individuell Schneeschuhwandern im Naturpark Tiroler Lech
Über 100 Kilometer Loipen und genauso viele Wanderwege erwarten Winterfans in der letzten Wildflusslandschaft der nördlichen Alpen. Zum 8-tägigen „Wintervergnügen im Lechtal“ gehören geführte Schneeschuh- und Winterwanderungen einschließlich Ausrüstung. An den programmfreien Tagen ist Langlauf im Lechtal sowie Alpin in Lech Zürs und Warth-Schröcken möglich. Der hoteleigene Shuttlebus fährt direkt neben dem Hotel Alpenrose in Elbigenalp ab.

Das idyllische Lechdorf Bach ist Ziel einer zweiten individuellen Reise. Bei dieser neuen Extratour wohnen die Wikinger-Gäste im 3-Sterne-Superior Naturpark Wanderhotel Grüner Baum mit der Vitalanlage „Saunadörfl“. Sie bekommen eine Einführung ins Schneeschuhwandern, ein zweistündiges Schnupperwandern und zwei weitere Touren, z. B. auf dem Jochweg entlang des Lechs. Höhepunkt ist die Fackelwanderung auf Schneeschuhen zur Holzgauer Hängebrücke, der höchsten und längsten Fußgängerbrücke Österreichs. Und wenn es noch mehr sein soll: Vor Ort ist auch noch eine „Königstour“ mit Käsefondue als Belohnung buchbar.

Geheimtipp in Polen: geführte Schneeschuh-Reise durch das Glatzer Gebirge
Das kaum bekannte Glatzer Gebirge mit verträumten Kurorten und Schlössern entdecken kleine Wikinger-Gruppen in Niederschlesien. Zur geführten Reise gehören fünf Schneeschuhwanderungen à vier bis fünf Stunden Gehzeit. Gemeinsam erobern Aktivurlauber die bis zu 1.425 Meter hohen Gipfel des Glatzer Gebirges. Im Schloss- und Wellnesshotel Zamek na Skale erwartet die Gäste Entspannung im großzügigen Wellnessbereich in historischen Gewölben und purer Genuss mit regionalen Produkten.

Reisepreise und -termine:
Wintervergnügen im Lechtal – 8-tägige individuelle Aktivwoche ab 784 Euro
Termine: tägliche Anreise vom 06.01. bis 04.04.15 möglich
Schneeschuhwandern im Lechtal – 8-tägige individuelle Aktivwoche ab 499 Euro
Termine: Januar und Februar 2015
Schneeschuhwandern im Glatzer Gebirge – 8-tägige geführte Panoramatour ab 830 Euro
Termine: Januar und Februar 2015

Brandstifter als Feuerwehrmann?

Frankreich – la dame malade

Von Frank Schäffler

Im Sommer sprach sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel bei einem Besuch der Airbus-Zentrale im französischen Toulouse für eine Lockerung der EU-Defizitberechnung aus. Die Kosten für sämtliche Reformmaßnahmen der Krisenländer sollten bei der Berechnung zur Einhaltung der Maastricht-Kriterien nicht berücksichtigt werden. Man müsse einen Tausch machen: „Reformen gegen Defizitkriterien.“

Der Französische Finanzminister Michel Sapin hat den Vorschlag sogleich umgesetzt. Frankreich plant statt versprochenen drei Prozent in diesem Jahr ein Defizit von 4,4 Prozent und im nächsten Jahr von 4,3 Prozent. Frankreich ist Europas kranke Dame „la dame malade“. Erst 2017 will sich die französische Regierung wieder an die Europäischen Verträge halten.

Es gehört zur Ironie der Geschichte, dass ab November ein Landsmann und Vorgänger Sapins, der Sozialist Pierre Moscovici neuer EU-Wirtschafts- und Währungskommissar wird und damit die Überwachung der Defizitsünder zur Aufgabe hat. Moscovici war so etwas wie der Brandstifter des französischen Staatsdefizits und soll jetzt Herr über alle Feuerlöscher werden. Na Mahlzeit!

Jetzt hat Vizekanzler Gabriel wieder einen Vorschlag gemacht. Dieses Mal will er mehr Investitionen in Deutschland, um unter anderem der französischen Konjunktur zu helfen. „Die Nettoinvestitionsquote in den privaten Unternehmen ist nicht stark genug und auch die öffentlichen Investitionen“, sagt er. Der Wirtschafsweise Peter Bofinger springt dem Nachfolger Ludwig Erhards im Amt bei, indem dieser sich für mehr öffentliche Schulden ausspricht. „Schwarze Null zeugt von null Wirtschaftskompetenz“, so der Hochschullehrer. Die armen Studenten, kann man da nur sagen.

Wenn man diese Aussagen auf Ihren Kerngehalt prüft, ist zunächst einmal die Frage zu beantworten, ob die Investitionen in Deutschland zu gering sind? Ich weiß es nicht. Meine persönlichen Investitionen beeinflussen das aktuelle Wirtschaftswachstum nur sehr marginal. Wie kommt aber Gabriel zu seinem Schluss? Der Minister oder seine Beamten haben ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gelesen, das eine zu geringe Investitionsquote im internationalen Vergleich feststellt.

Wenn Deutschland nun seine Militärausgaben entsprechend erhöhen würde, wären Gabriel und Bofinger wohl glücklich, denn diese werden als Investitionen gezählt. Auch beim Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg hofft Gabriel dann sicherlich auf weitere intensive Ausgabensteigerungen, denn diese werden dann ebenfalls in die Investitionsquote einbezogen.

Es kommt also nicht darauf an, wie viel investiert wird, sondern von wem, wann und wofür. Dies kann weder Herr Gabriel noch Herr Bofinger wissen, dies können nur Unternehmer und Bürger auf eigenes Risiko tun.

Doch welche Risiken Unternehmen und Bürger eingehen, wird durch die Interventionen der Gabriels und Draghis dieser Welt beeinflusst. Nicht nur durch solche Ankündigungen, sondern durch deren Markteingriffe. Die Regierung und die Europäische Zentralbank wollen und wollten die persönlichen Investitionsentscheidungen der Bürger in ihrem Sinne beeinflussen. Und der Scherbenhaufen ist die Folge dieser Einflussnahme. Denn sie führt zu einer allmählichen Veränderung der Kapitalstruktur der Wirtschaft.

Niedrige Zinsen halten unwirtschaftliche Strukturen am Leben, die sonst längst pleite gegangen wären. Und gesunde Unternehmen werden durch künstlich niedrige Zinsen in Risiken getrieben, in die sie sonst nie investiert hätten. Damit schaukelt sich ein Scheinwohlstand auf, der zu einer Wirtschaftskrise führt, sobald sich herausstellt, dass die durch das billige Geld angeregten Entscheidungen falsch waren.
Gabriel will dem französischen Beispiel folgen und noch mehr Geld ausgeben, das vorher niemand gespart hat. Dieser Weg hat in die Krise geführt, die jetzt notwendigerweise „ausgeschwitzt“ werden muss.

„La dame malade“ wird erst dann wieder zur „grande dame“ wenn sie eines erkennt: Sparen ist die Voraussetzung für Wohlstand, denn Sparen führt zu relativ niedrigeren Konsumgüterpreisen und damit zu einer Erhöhung der Reallöhne und als Konsequenz daraus, zu einer höheren Nachfrage nach Investitionsgütern. Das ist der Zusammenhang für richtiges Investieren in einer Volkswirtschaft. Eine Gesellschaft, die nur auf Pump lebt, ist jedoch dem Untergang geweiht.

Der Autor und Ex-MdB Frank Schäffler (www.frank-schaeffler.de) ist einer der wenigen Liberalen in Deutschland, die Stimme und Gewicht haben auch nach dem Verschwinden der FDP aus dem Bundestag. Nur mit Leuten wie ihm hat die Partei noch eine Überlebenschance, denn Liberalismus tut Not in einem Land, das zum zweiten Mal den Sozialismus probiert, nachdem er untergegangen ist.”Als beinahe einziges Mitglied der FDP-Fraktion opponierte er von Anfang an, wo die Vergemeinschaftung der nationalen Schulden durch den ‘ESM’ droht, gegen den Bruch der Europäischen Verträge und gegend ie Preisgabe der Unabhängigket der Europäischen Zentralbank und aller bis dahin gelobten monetären Stabilitätsprinzipien” – Gerd Habermann in “Freiheit oder Knechtschaft?” Der gelernte Industriekaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) ).hat 2010 mit anderen Abgeordneten die parteiinterne Gruppe Liberaler Aufbruch gegründet. – See more at: http://neuebürgerzeitung.de/page/3/#sthash.SChOsCpp.dpuf

Sonntag, Leute!

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Im Netz der Tabus und Politischen Korrektheiten

Wir sind umzingelt von einem engmaschinen Netz der Tabus und Politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die Politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zun Idioten (wie den früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke) oder aber zum Außenseiter.Jeder weiß das.Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der Politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen „Populisten“ gestempelt. Wir haben Angst davor, „populistisch“ genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort „populsitisch“ kommt schließlich vom lateinischen „populus“ (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklch tabu, wenn nan als Bürger volksnah ist?  Früher fanden Hinrichtungen auf dem Marktplatz statt.Heute erledigen das die Medien, bei all jenen, die der verordneten Politischen Korrektheit noch trotzen. Wer ihre Vormachtstellung und damit ihre Deutungshoheit infrage stellt, mit dem wird kurzer Prozess gemacht, sollte er nicht bereits durch den politisch korrekten Lynchmob medial aufgeknüpft worden sein. Wer beispielsweise nicht an die Zukunft des Euro glaubt, der gilt in deutschsprachigen Medien als europafeindlich und Ewiggestriger.Auch wer Zweifel hat in Hinblick auf den angeblichen Klimawandel, der ist bäh und pfui. Noch schlimmer sind jene, welche die Schuld an Armut und soziaen Problemen bei den Betroffenen selbst suchen. Die sind dann angeblich hartherzig und bar jeder Solidarität…Während Kritik an der Kirche als fortschrittlich gilt, ist die kritische Betrachtung des Islanm angeblich fremdenfeindlich, ja fast noch schlimmer als Antisemitismus.
(Aus: Udo Ulfkotte, „Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Kopp Verlag. Verlagsinformation: „Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen. Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als ‚Verschwörungstheorie‘, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert. Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man etwa bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland abrufen kann“.

 

Gefragt

Was muss, das muss: Warum nicht mal das Tuttlinger-Spaichinger Blatt loben, welches sich doch in den letzten Wochen ehrlich bemüht hat, zu zeigen, dass Lokaljournalismus gehen kann, wenn man will und frau in Urlaub ist?

Gelesen

spaichnass

Auch der Herbst hat nasse Tage.

Die Donaufelsen-Tour gewinnt die Goldmedaille
„TuttlingTEN: Die 10 Besten im Kreis“: Unsere Zeitung kürt die zehn schönsten Wanderwege im Kreis
(Schwäbische Zeitung. Zeitung unser – wanderbar!)

Lehrer feiern Gottesdienst
…Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit kleinem Imbiss im Edith-Stein-Haus der katholischen Kirchengemeinde.
(Schwäbische Zeitung. Ein Lehrer für ein Halleluja gegen eine Brezel?)

Förderer stecken 200 000 Euro in Schule
„Freunde des Gymnasiums“ begehen mit einem Festakt ihr 40-jähriges Bestehen
Von Anja Reichert
…So habe sich Kreativität entwickelt und pädagogisch sinnvolles Lernen sei ermöglicht worden.
(Schwäbische Zeitung. Neue Riemenschreiberin? Ohne Förderverein alles sinnlos? Wieviele Millionen haben die Steuerzahler hineingesteckt?)

Stress soll nicht zum Jobverlust führen
AOK geht mit der neuen Gesundheitsaktion „Lebe Balance“ in die Unternehmen
(Schwäbische Zeitung. Leben ohne Stress, aber mit Radio 7, dem Moderator?)

Men Voices wünschen sich Frauen-Unterstützung
„Wann, wenn nicht jetzt?“ heißt das neue Projekt, für das die Heuberger Stimmen die Proben begonnen haben
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht selber machen? Nur ein Schnitt!)

Kirchenvertreter will mehr Profi-Arbeit in Kindergärten
Bürgermeister von Aldingen erinnert an „geteilte Kosten, auch bei neuen Verträgen“
(Schwäbische Zeitung. Mehr Beten? Kirche auf Kosten anderer ist Teilung?)

Vandalen hausen auf ehemaligem Klinikgelände
(Schwarzwälder Bote in Schwäbischer Zeitung. Aus welchen Gräbern sind die nach VS gekommen?)

Azubis kommen mit Absicht ins Schleudern
Vereinigung der Drehteilehersteller bietet ein Sicherheitstraining für ihre Auszubildenden
(Schwäbische Zeitung. Drehwurm?)

Erinnerung an die Hohner-Würstchen
(Schwäbische Zeitung. Zum Senf hat’s nicht mehr gereicht, deshalb nur eine Drittel Trossinger Seite?)

Uniklinik Tübingen gründet Kompetenzzentrum für Essstörungen
Zur Erforschung und Behandlung von Essstörungen hat das Tübinger Universitätsklinikum am Samstag ein überregionales Kompetenzzentrum (KOMET) eingerichtet. Ziel der Einrichtung ist es, betroffene Patienten in allen Altersstufen zu betreuen.
(Südkurier. Eine Folge der Ernährungsberater?)

Schafbock tötet Mann
Auf einer Wiese in Winnenden (Rems-Murr-Kreis) ist ein 80-Jähriger von einem Schafbock angegriffen und sehr schwer verletzt worden. Der Mann starb in der Nacht zum Samstag, meldete die Polizei
(Südkurier. Man kann auch an Schafknochen ersticken.)

Tafel-Hilfe von Flüchtlingszustrom überfordert
Der Zustrom von Flüchtlingen stellt die Mitarbeiter der Essensausgabe Tafel in Baden-Würrtemberg vor Probleme. «Von heute auf morgen entstehen neue Notquartiere. 100 bis 300 Flüchtlinge, die über Nacht angekommen sind, stehen plötzlich vor unserer Tür.
(Südkurier. Wer hat die Flut hereingelassen?)

Fluglärmstreit beschäftigt Politik
Während der umstrittene Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz noch in der Schublade des Bundesverkehrsministers liegt, macht sich in der Region neue Sorge über eine Verstärkung des Fluglärmaufkommens in der Region breit. In einem Brief an Minister Alexander Dobrindt (CSU) warnen die südbadischen CDU-Bundestagsabgeordneten vor einem neuen Betriebskonzept, das die Schweiz nach eigenem Bekunden unter Billigung Berlins für den Flughafen Zürich einrichten will
(Südkurier. Wen denn sonst? Keine Angst vor Separatisten?)

Peter Friedrich will in den Landtag
Peter Friedrich (SPD) will 2016 in den Landtag. Der Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Baden-Württembergs im grün-roten Kabinett von Winfried Kretschmann kündigte seinem Kreisverband Konstanz an, sich um die Landtagskandidatur bewerben zu wollen.
(Südkurier. Wer will nicht vom Staat versort sein?)

Wie hoch steigt die AfD?
Partei strebt bei Landtagswahl zehn Prozent an. Vieles hängt vom Verhalten der CDU ab. Ministerpräsident sieht in AfD eine Protestpartei.
(Südkurier. Gegen was wohl protestieren Wähler, wenn sie anders wählen als sie sollen? Grüne sind nur eine Splitterpartei.)

Wasserkraftwerk Rheinfelden
Ein Meilenstein, der nicht mehr da ist
Es gibt Auszeichnungen, die viel zu spät kommen. Die Ehrung durch das Institute of Electrical und Electronics Engineers (IEEE) ist so ein Preis. Der weltgrößte Verband von Elektro- und Elektronikingenieuren mit 400 000 Mitgliedern hat das Rheinkraftwerk in Rheinfelden jetzt für seine Pionierleistungen im frühen Stromzeitalter mit einem „Milestone“ gewürdigt. Die Auszeichnung ist erstmals an eine deutsche Einrichtung verliehen worden und wird als gleichbedeutend mit dem Rang eines Unesco-Weltkulturerbes oder mit einem Nobelpreis gesehen.Den Meilenstein aber gibt es nicht mehr. Ende 2010 machten Abrissbirne und Bagger dem frühen Zeugnis der internationalen Industriegeschichte den Garaus – allen Einwänden von Denkmalschützern, Architekten und Industriehistorikern zum Trotz…
(Stuttgarter Zeitung. Wenigstens gibt es den Verantwortlichen für dieses Kulturbanausentum, den Regierungspräsidenten, auch nicht mehr.)SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Posthume Auszeichnung für das Wasserkraftwerk Rheinfelden:  Wer zu spät kommt, blamiert ein ganzes Land.

OB-Wahl Tübingen
Palmer rührt die Werbetrommel
Boris Palmer hat im Kampf um die Wiederwahl als Oberbürgermeister von Tübingen einen besonderen Wahlkampf vor. So lockt er mit einer Stocherkahnfahrt und einem gemeinsamen Grillabend.
(Stuttgarter Zeitung. Sensationell! Der kocht mit Neckarwasser?)

Kretschmann eröffnet die 76. Oberrheinmesse
…Kretschmann unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung dieser Messe als Indikator dafür, was sich getan hat. Schließlich exportiere das Land Baden-Württemberg zwei Drittel seiner Waren. Deshalb sei es wichtig, immer die Nase vorne zu haben…
(Offenburger Tageblatt. Wer die Nase hinten hat, weiß nicht, was sich vorne tut, da er rückwärts läuft? Jetzt macht er dem Guido Wolf aber auch rhetorisch Konkurrenz!)

Thomas Strobl überzeugt in Temmenhausen
Bei brechend vollem Saal im Gasthaus zum Berg in Temmenhausen besuchte uns am 28. Juli 2014 Thomas Strobl MdB, Landesvorsitzender der CDU und Landesgruppenchef in  Berlin…In seinem packenden Vortrag ging Thomas Strobl auf die aktuelle Landespolitik ein…Herzlichen Dank an Thomas Strobl und vor allem an die über 60 Gäste.
(cdu-dornstadt.de. Jetzt bricht’s los, Strobl sei Dank!)

Uno-Rede: Steinmeier verspricht mehr deutsches Krisen-Engagement
(spiegel.de.Wo kommen die Manager her? Die müssen doch erst mal den Bundeswehrschrott sichten. Sind die Verteidigungsminister der letzten Jahrzehnte schon alle im Kitchen? Werden sie wenigsten wegen Zapfenstreichen bestraft?)

Verfolgung Homosexueller
Indonesische Provinz verhängt strenges Sittengesetz
In der indonesischen Provinz Aceh wird gleichgeschlechtlicher Sex ab sofort mit 100 Peitschenhieben bestraft. Über die Einhaltung der neuen strengen Sittengesetze wacht die Scharia-Polizei.
(stern.de. Wie in Wuppertal. Das größte islamische Land der Welt dürfte doch genug Platz haben für die flüchtenden Schwestern und Brüder! Warum kommt niemand darauf als Heim in ihr Himmelreich?)

 

Guido Wolf aber beschloss, Ministerpräsident zu werden

Von  einem, der auszog, um das Gruseln zu lehren – Ein Komik-Roman (89)

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Anmerkung: Ähnlichkeiten von Aussprüchen dieser rein fiktiven Romanfigur mit Zitaten von Personen des wahren Lebens sind natürlich nicht rein zufällig, sondern selbstverständlich gewollt! – See more at: http://neuebürgerzeitung.de/page/2/#sthash.U3GJXzkI.dpuf
Anmerkung: Ähnlichkeiten von Aussprüchen dieser rein fiktiven Romanfigur mit Zitaten von Personen des wahren Lebens sind natürlich nicht rein zufällig, sondern selbstverständlich gewollt! – See more at: http://neuebürgerzeitung.de/page/2/#sthash.U3GJXzkI.dpuf

Anmerkung: Ähnlichkeiten von Aussprüchen dieser rein fiktiven Romanfigur mit Zitaten von Personen des wahren Lebens sind natürlich nicht rein zufällig, sondern selbstverständlich gewollt!

Anmerkung: Ähnlichkeiten von Aussprüchen dieser rein fiktiven Romanfigur mit Zitaten von Personen des wahren Lebens sind natürlich nicht rein zufällig, sondern selbstverständlich gewollt! – See more at: http://neuebürgerzeitung.de/page/2/#sthash.U3GJXzkI.dpuf

Zugabe, Zugabe

Add-on-Marketing beeinflusst oft die Kaufentscheidung

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(lifePR) – Über die Hälfte der deutschen Verbraucher lassen sich durch eine Zugabe gerne einmal zum Kauf eines Produktes verleiten, das sie ansonsten nicht kaufen würden. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Hamburger Dialogmarketing-Spezialisten MEGALON AG. Männer und Frauen sind dabei gleichermaßen empfänglich für die Anreize. Vor allem Produktmuster und Rabattsysteme liegen in der Gunst der Verbraucher weit vorn.

Erstaunlich ist, dass gerade die oft eingesetzten Produktzugaben bei Zeitschriften offenbar nur relativ wenig Sinn machen. Die im August 2014 von dem Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführte, repräsentative Befragung gibt Einblicke in das deutsche Kaufverhalten und die Wirksamkeit von Co-Marketing-Aktionen.

Von Proben über Rabattcoupons bis hin zu Gewinnspielen: Produktzugaben sind ein beliebtes Instrument zur Verkaufsförderung und werden in allen Konsumbereichen eingesetzt. Doch wie groß ist der Einfluss der Zugaben auf die Kaufentscheidung? Welche Art von Zugabe schätzen Kunden besonders? Wo macht der Einsatz Sinn? Über welche Kanäle treten die Konsumenten am ehesten in den Dialog mit dem Unternehmen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt einer Umfrage der MEGALON AG, an der Bundesbürger zwischen 16 und 70 Jahren teilgenommen haben.

Unabhängig vom Geschlecht lassen sich 55% der Deutschen gelegentlich von Produktzugaben in ihrem Kaufverhalten beeinflussen. 13 % greifen sogar bevorzugt zu, wenn ein Mehrwert geboten wird. Lediglich bei einem Drittel der Befragten haben Zugaben keinen bewussten Einfluss auf die Kaufentscheidung. Es gilt: Jüngere Menschen lassen sich eher durch Zugaben motivieren als ältere.

Produktmuster und Rabattsysteme in Verbrauchergunst vorne
Besonders gut kommen bei deutschen Konsumenten Produktmuster (30%) und Rabattsysteme (25%) an. Coupons (11%) ebenso wie Sachpreise und Sofortgewinne (jeweils 10%) sind weniger beliebt und landen auf den hinteren Plätzen. Für besonders sinnvoll halten die Verbraucher die Zugaben bei Lebensmitteln und Pflegeprodukten (jeweils 58%), Haushaltswaren (34%) sowie Genussmitteln (33%). Weniger attraktiv sind die Extras bei Zeitschriften und Online-Medien. Bei der Art der gewünschten Zugabe kommen bei Lebens- und Genussmitteln vor allem Sachpreise an (63% bzw. 44%), bei Pflegeprodukten sind Produktmuster gern gesehen (70%) und bei Haushaltswaren Geldgewinne (36%).

Interessant sind die Umfrageergebnisse bei der Haltung gegenüber Gewinnspielen, wo Social Networks und das Telefon ganz schlecht abschneiden. Wenn es sich bei dem Add-on um ein Preisausschreiben bzw. Gewinnspiel handelt, machen Verbraucher am liebsten über die Anbieter-Website mit (40%). Auf Platz zwei liegt die E-Mail (37%). Soziale Netzwerke kommen nicht wirklich in die Gänge: Wenn es um Animation zur Gewinnspielauslosung geht, nutzen unter 4% der Verbraucher diese Teilnahmemöglichkeit. Vollkommen passé scheint die Zeit der Gewinnspielhotlines zu sein (1%).

Die kompletten Untersuchungsergebnisse können eingesehen und abgerufen werden unter: http://www.megalongroup.com/…