Von Schwaben und Badnern

Der heilige Grill.

Grillen, Garten und Genießen
In unserer Serie „Grillen, Garten, Genießen“ dreht sich alles um glühende Kohlen, brutzelnde Köstlichkeiten sowie um alles Vergnügliche rund ums Thema Grillgenuss.
Ran den Grill!
Ganz offensichtlich sind die Menschen im Landkreis große Grillfans: Denn ein Blick auf die Karte rechts zeigt, dass wirklich viele und wirklich schöne Plätze zum Grillen einladen. Beispielsweise an der Donauversinkung in Immendingen: Dort schmeckt die Wurst am lauschigen Plätzchen besonders gut!
(Schwäbische Zeitung.)

Richtiges Grillen
Von wegen herrliche Düfte
Wenn ich sehe, dass da wieder einmal eine dicke, bedrohliche Rauchwolke aufsteigt, bleibe ich ganz gelassen. Jetzt die Notrufnummer 112 zu wählen, wäre blinder Aktionismus. Denn das, was da so dramatisch aussieht, ist nicht weiter schlimm. Da ist nur ein Holzkohlegrill in Betrieb genommen worden. In der Beschreibung des Kurses „Verlockende Grillrezepte“ der Volkshochschule werden die Folgen des Grillierens folgendermaßen weichgezeichnet: Kaum ein Sommergarten ohne verräterische Rauchwölkchen, mit denen herrliche Düfte herüber wehen. Die Wirklichkeit sieht so aus: Es riecht nicht köstlich, es stinkt schrecklich. Es liegt so ein Duft von Krematorium in der Luft…
(Badische Zeitung.)

Eher Baustelle als krank im Hotelbett

Umfrage: Was sind die größten Urlaubsflops?


(lifePR) – Abschalten und Sonne tanken, das versprechen sich viele Urlauber von ihrer wohlverdienten Auszeit von der Arbeit. Doch was wäre, wenn alles anders kommt? Wenn das Gepäck spurlos am Flughafen verschwindet oder man krank ans Bett gefesselt ist? Holidaycheck.de hat jetzt nachgefragt, was für die Urlauber der größte Urlaubsflop wäre. 1328 User beteiligten sich an der Umfrage des Reiseportals.

Eindeutig ist das Ergebnis der Umfrage: der größte anzunehmende Urlaubsflop wäre es, krank ans Hotelbett gefesselt zu sein. Die Vorstellung, dass die Familie die Stadt erkundet und im Pool planschen kann, während man selbst im Bett liegen muss, empfinden 59,2 Prozent der User als furchtbar.

Auf Platz zwei landet das permanent schlechte Wetter. Rund 16,8 Prozent stimmen für diese Art des Urlaubsflops. Was passiert, wenn am Flughafen plötzlich der Koffer fehlt und nicht mehr auftaucht? Mit 13,5 Prozent sehen die Umfrage-Teilnehmer dieses Problem dicht hinter der Schlecht-Wetter-Front.

Nur 6,4 Prozent nehmen andere nervige Hotelgäste beim Essen wahr. Auch überraschend: eine Baustelle neben dem Hotel landet als Urlaubsflop mit rund 4,1 Prozent auf dem letzten Platz. Eine mögliche Erklärung: dem Lärm der Baustelle können die Urlauber durch ein Tagesprogramm entkommen, Fieber und Erkältung wird man nur mit Bettruhe Herr.

Gefragt

Zeigen die Demonstration in Tuttlingen  u.a. und die Reaktionen darauf nicht, wie lebendig das Mittelalter ist und Religionskriege überall Alltag sind, auch im so aufgeklärten Westen, der sich Probleme importiert, welche er als abgeschafft angesehen hat?

Gelesen

Gingko-Terrasse in Tuttlingen.

Ginkgo Biloba

Dieses Baumes Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie’s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn.
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Dass ich eins und doppelt bin ?

Johann Wolfgang von Goethe 1815

Pilzköpfe und Discofieber
Heimatabend des 50er-Jahrgangs in der
Stadthalle ist ein Spektakel. Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Ü-50 macht großen Lärm mit Teenie-Groteske? Für wen war der letzte Patz freigehalten?)

Manfred Böttrich löst die bisherige Doppelspitze ab
Er ist bei der SPD-Ortsgruppe Spaichingen Nachfolger von Walter Thesz und Volker Radzuweit
(Schwäbische Zeitung. SPD in den Vitajahren mit dem Erfinder derselben?)

Garde tanzt in Reichenbach als griechische Götter
(Schwäbische Zeitung. Sommerfasnet in den Metrobpolen?)

Kolbinger trotzen dem schlechten Wetter
(Schwäbische Zeitung. Nass trotz Trotzes?)

Wetterprognose foppt Organisatoren
Aus Angst vor Regen fallen alle großen Konzerte beim Musikschulfest aus
(Schwäbische Zeitung.Haben Trossinger sich nicht selbst gefoppt?)

Bubsheim misst Strahlenbelastung
Noch bevor der Nutzungsvertrag mit Vodafone zur Nutzung des Funkturms zum 31. Dezember 2017 ausläuft, soll es in Bubsheim eine Messung hinsichtlich der Strahlenbelastung geben. Ziel ist der Weiterbetrieb des Turms, „wenn die Belastungswerte am unteren Limit liegen“, so die Gemeinde.
(Schwäbische Zeitung.Wieviel verträgt ein Bubsheimer?)

Ansichtssache:
Null Toleranz bei „Juden raus“-Parolen
Von Ludger Möllers
(Schwäbische Zeitung. Ist der Diplom-Theologe und Priester Chefredakteur immer noch in der Katholischen Kirche?)

Riedböhringen erlebt Jahrhundert-Hochwasser
Straßen und Keller auf der Südbaar überflutet. Feuerwehr mit 70 Kräften stundenlang im Einsatz
(Südkurier. So ein Jahrhundert kommt alle paar Jahre.)

Getöteter Achtjähriger in Freiburg:
Polizei warnt vor Aufruf zur Selbstjustiz
Unbekannte nutzen die Tötung eines Jungen in Freiburg für eine geschmacklose Aktion: Es kursieren ein gefälschtes Phantombild des Täters und Aufrufe zur Selbstjustiz. Die Polizei spricht von einer gefährlichen Falschmeldung. Freiburg – Wer den Täter antrifft, ist angeblich dazu aufgerufen, „die Fäuste fliegen zu lassen“: Im Fall des in Freiburg getöteten Jungen kursieren gefälschte Fahndungsaufrufe. Unter anderem gibt es ein vermeintliches Phantombild, verbunden mit dem Aufruf zur Selbstjustiz…
(spiegel.de. Hat die Polizei vielleicht Probleme in einer Stadt, die zur Kriminalitätshauptstadt des Südwestens geworden ist?)

Landesbischof fordert im Internet-Zeitalter bessere Predigten
Die Kirche muss nach Ansicht des evangelischen Bischofs Frank Otfried July versuchen, in Zeiten von Twitter und Facebook wieder besser «bei den Menschen mit veränderten Sprech- und Hörgewohnheiten» anzukommen
(Südkurier.  Himmel, Sakra, Kruzitürken! Der Prediger in der Wüste lebt? Andern ist gut predigen. Ist nicht weniger mehr?)

Zeitung: Grün-Rot will Sprachförderung in Kitas verbessern
Die grün-rote Landesregierung will nach Angaben der «Stuttgarter Zeitung» die Sprachförderung in Kitas in Baden-Württemberg verbessern. Dazu werde das Programm Spatz (Sprachförderung in allen Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf)…
(Südkurier. Grün-rote Spatzen peifen von den Dächern?)

Arbeitgeberpräsident will Gegenvorschlag zu Bildungsurlaub einbringen
(südkurier.Unbildung?)

Raben attackieren Lämmer
CDU nimmt Grün-Rot in die Pflicht
Raben picken auf Lämmer ein – solche Fälle häufen sich momentan im Land. Die CDU ruft die Landesregierung auf, nicht tatenlos zuzusehen.
(Stuttgarter Nachrichtene. Ablenkung vom Wolf?)

Die gewalttätige Seite der Fußball-WM
Eine interne Polizeistatistik zeigt: Bei den deutschen Feiern kam es zu fast 3000 Straftaten. Für Unbeteiligte war die WM gefährlicher als die Bundesliga. Vor allem zwei Delikte häuften sich… Unter den einzeln aufgelisteten Delikten steht Körperverletzung mit 385 Vorfällen an erster Stelle. Das zweithäufigste Delikt waren Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz (213). In 70 Fällen gab es Widerstand gegen die Staatsgewalt, wozu sowohl die Verweigerung gegenüber einer polizeilichen Anweisung als auch tätliche Angriffe auf Polizeibeamte gehören.
(welt.de.Was die Polizei so unter friedlich versteht…Sind Fifa-Veranstaltungen kriminalitätsfördernt? Wieviel haben die Polizeieinsätzte für den Quatsch gekostet?)

Analyse der Trainer
Warum die Deutschen den WM-Titel gewonnen haben
Acht Trainer analysieren die Fußball-WM und entschlüsseln die deutschen Erfolgsgeheimnisse. Auch die Bundesliga kann von Joachim Löw und seinem Weltmeister-Team einiges lernen.
(faz.net. Weil sie ein Tor geschossen haben.  Wenn die klaren Chancen der Argentinier ins Tor gegangen wären, wäre Löw heute der größte Arsch. Alles Glück, trotz Löw.)

„Dummes Geschwätz“ als Kreisrat

Rudolf Wuhrer: Äußerungen nicht als Bürgermeister getan

(tutut).  Damit es nicht nur der Spaichinger Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher erfährt, sondern die ganze Welt, hat der Denkinger Bürgermeister einen „offenen Brief“ geschrieben. Auf offiziellem Papier der Gemeinde Denkingen und in seiner Funktion als Bürgermeister. Mitteilen will er allerdings genau das Gegenteil. Denn er nimmt Anstoß an einer Meinungsäußerung des Spaichinger Bürgermeisters, der eine Aussage Rudolf Wuhrers in einer Kreistagssitzung laut Lokalbatt als „dummes Geschwätz“  des Denkinger Bürgermeisters bezeichnet habe.

Denn, so Bürgermeister Wuhrer: “ Ich lege Wert auf die Feststellung, dass meine Äußerungen , von Ihnen als dummes Geschwätz tituliert, in meiner Eigenschaft als Kreisrat und nicht als Bürgermeister der Gemeinde Denkingen erfolgten“. Klingt das nicht irgendwie ein bisschen schizophren, wenn nun der Bürgermeister schreibt, dass er im Kreistag nicht als Bürgermeister Äußerungen  getan hat? Warum schreibt nicht der FWV-Kreisrat Rudolf Wuhrer, der dem neuen Kreistag gar nicht nehr angehören wird, da er rausgewählt worden ist, obwohl er doch der große Vorsitzende der Fraktion war?

Was er eigentlich mit dem offenen Brief will, scheint er wohl selbst nicht zu wissen. Denn, dass er „als Kreisrat“ sich das Recht heraus nimmt, „zu Kreisangelegenheiten Stellung zu beziehen“, gehört ja zu seiner Pflicht. Dieses Recht hat ihm ja auch nie der Spaichinger Bürgermeister bestritten, wenn er Äußerungen des Denkinger Bürgermeisters als Kreisrat,-  als Privatmann Wuhrer wäre er eh nie in dem Gremium gelandet, – als „dummes Geschätz“ bezeichnet. Das ist umgekehrt des Spaichinger Bürgermeisters gutes Recht.

Ob dem Denkinger Bürgermeister vielleicht etwas seinem Gedächtnis nachgeholfen werden müsste? Denn der schreibt doch tatsächlich, oder wollte er einen Witz machen: „Im übrigen halte ich mich als Bürgermeister der Gemeinde Denkingen aus Angelegenheiten der Stadt Spaichingen heraus und habe mich hier auch noch zu keinem Zeitpunkt um derartige Belange gekümmert“. Darf gelacht werden? Es würde hier wohl zuviel Platz beanspruchen, das Gegenteil aufzuzählen. Oder hat der Spaichinger Bürgermeister Unrecht, wenn er vom Denkinger Bürgermeister nach einem Zeitungsbericht zitiert wird: „Wuhrer soll sich aus Spaichingen raushalten und seine Hausaufgaben in Denkingen machen“?

Was gibt’s an diesem ermunternden Zuruf zu bekritteln? Welche Hausaufaben er schon gemacht hat, berichtet der Dorfschultes deshalb voll Stolz: „Die kleine Gemeinde Denkingen hat bereits vor rund 2 Jahren freiwillig und aus Solidarität mit den betroffenen Menschen und aus Solidarität mit dem Landkreis drei Asylbewerber aufgenommen. Die große Stadt Spaichingen hat es in dieser Zeit, entgegen der Städte Tuttlingen und Trossingen, nicht einmal geschafft, eine brauchbare Lösung anzubieten. Darin liegt nun ein entscheidender Unterschied zwischen der Hausaufgabenerledigung der Gemeinde Denkingen mit ihrem Bürgermeister Rudolf  Wuhrer und der Hausaufgabenerledigung der Stadt Spaichingen mit ihrem Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher. Jetzt bin ich aber ganz zuversichtlich, dass Sie dem Landkreis ein geeignetes Grundstück oder Gebäude anbieten werden und es nicht nur bei Verbalattacken belassen werden“.

Liest der Mann in Denkingen sonst nicht Zeitung? Sonst müsste er doch wissen, dass die Stadt Spaichingen dem Kreis schon lange ein Gebäude angeboten hat. Wenn dies dem Kreis nicht fein genug für Flüchtlinge ist, die vermutlich aus Palästen aus 1001-Nacht kommen, dann ist dies ein Kreisproblem und wohl auch ein Problem eines Landrats, der offensichtlich in seinem Amt mehr und mehr überfordert zu sein scheint. Drei Asysbewerber irgendwo in die Pampa zu schicken, das löst ja wohl nicht die Probleme der arabischen Welt. Asylrecht bekommen nur die wenigsten sogenannten Flüchtlinge.

Dass die große Stadt Spaichingen mit ihren 12 500 Einwohnern in den letzten Jahren eine Menge Leute übernommen hat, die mühselig beladen, behindert und auch noch sterbenskrank sind, dass  sie Aufgaben eines Mittelzentrums trägt und auch Verwaltungsaufgaben für kleine Gemeinden wie Denkingen mit nur rund 2600 Einwohnern, die in der Verwaltungsreform vergessen worden sind, einzugemeinden, dafür sollten Dorfschultes dankbar sein, denn sonst hätten sie ja wohl nicht die Zeit, solche Briefe ganz offen zu schreiben. Dass Bürgermeisteramtszeiten, die über 16 Jahre dauern, eigentlich zu bedauern sind, das lässt sich wohl auch aus solchen Briefen herauslesen, die wohl eher Hilferufe sind. Auch Dorfschultes wollen gestreichelt werden. Schlimm, wenn sie es selbst machen müssen.

Aquatique Show am Titisee

Einzigartiges Spektakel aus Wasser, Licht und Musik mit neuem Programm


(lifePR) – Die weltweit bekannte Aquatique Show wird vom 8. August bis zum 7. September 2014 mit neuem und spektakulärerem Programm zum zweiten Mal am Titisee aufgeführt und verspricht erneut eine hochkarätige Wasser- und Lichtshow, speziell für den Titisee konzipiert und choreographiert.

Nach der sensationellen Premiere am Titisee am 6. September 2013 und nachdem die Show kürzlich in Sydney 1,4 Millionen Gäste begeistert hat, wird sie vom 8. August bis zum 7. September 2014 mit neuem Programm in den Hochschwarzwald zurückkehren. Speziell für den Titisee konzipiert, entführt die Show unter dem Motto „Musique – Musik“ – begleitet von bekannten deutschen und französischen musikalischen Ohrwürmern aus Klassik, Rock und Pop – in eine Welt von schillernden Wasserfontänen, strahlenden Laserfiguren und Elementen des Schwarzwalds.

Das Programm steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Seit der Premiere im letzten Jahr wurde viel experimentiert und so ist dieses neue und noch spektakulärere Programm entstanden. Auch in diesem Jahr werden zwei Bassins mit einer Größe von 30 x 6 Metern und 25 x 6 Metern eingesetzt und mit Pumpen, Laser und Lichtern für die ständig wechselnden Wassereffekte und die Projektionsfläche für Videoeinspielungen sorgen.

Die Show findet vom 8. August bis zum 24. August 2014 täglich um 21 Uhr statt. Vom 25. August bis zum 7. September 2014 wird der Veranstaltungsbeginn aufgrund der früher einbrechenden Dunkelheit auf 20.30 Uhr gelegt. Neben der täglichen Abendvorstellung findet zusätzlich immer freitags, samstags und sonntags eine Nachmittagsshow um 14.30 Uhr statt. Der Austragungsort des Spektakels befindet sich wieder neben dem Maritim TitiseeHotel am Titisee. Die Nachtmittagsshow dauert rund 20 Minuten (ohne Laser und Lichteffekte), die Abendshow läuft rund 45 Minuten. Im letzten Jahr waren in neun Tagen Probebetrieb 6.000 Zuschauer mit dabei. Bei schönem Wetter werden über die vier Wochen Veranstaltungszeitraum zwischen 15.000 und 20.000 Zuschauer erwartet. Pro Vorstellung gibt es knapp 1.000 Sitzplätze.

Kein geringerer als die Aquatique Show International aus Straßburg konnte für diese spezielle Inszenierung am Titisee als Partner im Rahmen eines Joint Ventures gewonnen werden. Aquatique Show International ist der Weltmarktführer im Bereich Licht- und Wassershows und verzaubert seit 30 Jahren Besucher auf der ganzen Welt. Thorsten Rudolph, Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, freut sich mit dieser Show sowohl Urlaubern als auch Einheimischen ein Erlebnis der besonderen Art bieten zu können: „Nachdem wir versuchsweise in 2013 neun Tage lang diese fantastische Show am Titisee erstmals präsentieren konnten, haben Tausende begeisterte Besucher uns und unsere französischen Partner bestärkt, auch 2014 die Show – in neuer Inszenierung – den gesamten August zu präsentieren und unseren Gästen ein einzigartiges Erlebnis am Ufer des Titisees zu bieten.“

Weitere Informationen und der Trailer zur Show sind erhältlich unter www.hochschwarzwald.de/….

Die Tickets kosten für die Tagesshow 5 € pro Person (für Kinder von 6-15 Jahren 3 €) bei freier Platzwahl. Die Abendshow kostet je nach Kategorie 10 € bzw. 12 € pro Person (für Kinder von 6-15 Jahren 5 € bzw. 7 €). Kinder unter sechs Jahren sind frei. Die Ticketpreise verstehen sich inklusive aller Gebühren.

Tickets sind ab sofort erhältlich in allen Tourist-Informationen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH und bei allen bekannten ReserviX-Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de sowie unter www.hochschwarzwald.de und 07652-1206-30. Tickets am Veranstaltungsgelände sind jeweils ab 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn erhältlich. In der Tourist-Information Titisee können ebenfalls Tickets erworben werden zu den regulären Öffnungszeiten. Dies sind im August: Mo.-Fr.: 9-18 Uhr – Sa.: 10-13 Uhr/15-18 Uhr So.: 10-13 Uhr – Im September: Sa/So 10- 12 Uhr

Gefragt

Wissen Sie, dass Sommeraktionen von Politikern oder Zeitungen unter Social Proof einzuordnen sind, was bedeutet, dass eine Dummheit nicht dadurch gescheit wird, wenn sie viele tun?

Gelesen

Kirchen haben viele Gesichter.

Kollision auf Landstraße: zwei Tote
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 440 zwischen Neuhausen ob Eck und Steinbruch sind am Samstagmittag zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren getötet worden. Grund für die Kollision zwischen dem Pkw und einem Kleintransporter war vermutlich überhöhte Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn.
(Südkurier. Der Tod fährt immer mit.)

Rund 2000 Menschen kommen zur Demo „Free Gaza“
Dass Konflikte in der Welt auch Menschen in Tuttlingen betreffen, bewegen und interessieren, zeigte die Demonstration zum derzeitigen Konflikt zwischen Israel und Palästina am Samstag auf dem Marktplatz. Nach Polizeiangaben waren 2000 Demonstranten trotz des schlechten Wetters gekommen, um unter dem Motto „Free Gaza“ für einen freien Gazastreifen zu protestieren…Laut Polizei verlief die Demonstration weitgehend friedlich, vereinzelt wurden israelische Fahnen zerrissen und „Juden raus“ gerufen.
(Schwäbische Zeitung. Kann das Blatt nicht mehr aktuelle Zeitung? Papier schon abgeschafft, weil das nur im Internet erscheint? Was heißt „weitgehend friedlich“? Wie unfriedlich war’s? Hat die Polizei auf Einhaltung der Gesetze geachtet? Heißt „Free Gaza“ nicht „befreit Gaza“ und war das damit eine völlig einseitige Veranstaltung? Kann die Redaktion kein Englisch? Und mit den Augen und dem Rechnen gibt’s auch Probleme, wenn die Teilnehmerzahl zur freien Auswahl wird: „Über 1000 Menschen demonstrieren gegen Gaza-Konflikt“, „sind es 700 bis 1000 Teilnehmer, wie die Polizei schreibt? Oder über 2000, wie die Veranstalter“…) ,

Rund 250 Besucher kommen zum Bürgerfest mit Winfried Kretschmann
Viele Politiker und Vertreter der Wirtschaft finden am Freitagabend den Weg in die Messe Friedrichshafen. Förderung des Tourismus am Bodensee als Aufgabe. Lag es am schönen Wetter oder der eher verhaltenen Werbung? Vielleicht waren es beide Faktoren, dass zum Bürgerempfang des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wohlwollend geschätzt nur rund 250 Gäste kamen. Diese erlebten im Foyer West der Messe Friedrichshafen am Freitagabend einen aufgeräumten Regierungschef, der mit Lob für den Bodenseekreis nicht geizte.
(Südkurier. Eher Randgruppe als Bürgerfest? Bezirksligaspiel?)
Christopher Street Day startet in Stuttgart
Wir machen Aufruhr!»: Mit leichter Verspätung ist am Samstag die 18. Polit-Parade des Christopher Street Day in Stuttgart gestartet…Der Veranstalter spricht vom bisher größten Schwulen- und-Lesben-Festival in Stuttgart. «67 Formationen mit über 3500 Teilnehmern haben sich angemeldet», sagte Organisator Christoph Michl. Zum ersten Mal in diesem Jahr sind zudem die Unternehmen Daimler und Bosch mit Lastwagen sowie die Landeshauptstadt mit einer rund 60 Mann starken Fußgruppe dabei.Der Schirmherr, Vize-Regierungschef Nils Schmid (SPD), wird aus Termingründen von der SPD-Bundestagsabgeordneten Ute Vogt auf der Abschlusskundgebung vertreten. Die FDP kritisierte am Samstag die Gleichstellungspolitik im Bund und Land. FDP-Bildungspolitiker Patrick Meinhardt warf der großen Koalition vor, dass sowohl bei der steuerlichen Gleichstellung als auch im Adoptionsrecht «völliger Stillstand» eingetreten sei.
(Südkurier. Auf diese Art hat Kretschmanns Stellvertreter nicht auch mal ein Aha-Erlebnis, nicht einmal Schirmherr kann er,  die Vogt muss ausgegraben werden. Sonst niemand gefunden? Kuhn mit  Fußtruppe? Wird einer aus eklatantem Personalmangel Bildungspolitiker, der weder Berufsausbildung noch Studium hat? Soll die FDP reine Schwulenpartei werden?)

FDP will CDU-Wähler
…“Wir müssen klarmachen, dass die Merkel-CDU, die immer mehr nach links gerückt ist, die Interessen von Handwerk und Mittelstand nicht berücksichtigt“ , sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Rülke. Um diese Wähler müsse sich die Partei wieder stärker bemühen.
(Badische Zeitung. Nachdem die eigenen Wähler weg sind? Hat nicht schon über 3 Jahre Lehrer Rülke verpennt?)

Mehr Nächstenliebe
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger mahnt mehr Menschlichkeit in der Alten- und Krankenpflege an. Ärzte und Pfleger brauchen „mehr Zeit für menschliche Zuwendung und Nächstenliebe“ , sagte er am Sonntag in Vogtsburg.
(Badische Zeitung. Beim Geld hört doch auch in den Kirchen der liebe Nächste auf.)

Nils Schmid will Regierungschef werden
SPD-Generalsekretärin Mast: „Unser Zugpferd steht fest“
(Badische Zeitung. In Molwanien? Soll er mal einen Brief ans Christkind schreiben.)

Zeitung: Baden-Württemberg rüstet gegen Wirtschaftsspionage auf
Im Kampf gegen Wirtschaftsspionage will Baden-Württembergs grün-rote Landesregierung eine Sicherheitsagentur gründen. Die Agentur soll nach Informationen der Zeitung «Sonntag Aktuell» in Karlsruhe am wirtschaftsnahen Forschungszentrum Informatik (FZI) angesiedelt werden, das zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört. Das Land will dazu die finanzielle Förderung des Forschungszentrums zum kommenden Jahr von derzeit 2,3 Millionen Euro auf 2,8 Millionen Euro erhöhen.
(Südkurier. Was ist zum zweitältesten Gewerbe der Welt zu forschen? Auch dieses Thema hat die Opposition verschlafen, die nur grün-rote Sternchen sieht.)

Interesse an Türkei-Wahl belegt Versäumnisse der deutschen Politik
Zum ersten Mal können in Deutschland lebende Türken hierzulande über den Präsidenten ihrer Heimat abstimmen. Das Interesse an der Wahl ist groß – die Türkische Gemeinde rechnet mit einer Wahlbeteiligung von etwa 70 Prozent.Ihr Vorsitzender, Gökay Sofuoglu, führt das auf Versäumnisse der deutschen Politik zurück. «Als deutscher Politiker muss man sich Gedanken machen, warum fast eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland plötzlich ein großes Interesse an einer Wahl irgendwo in der Welt haben, die sie gar nicht direkt beeinflusst», sagte Sofuoglu der Nachrichtenagentur dpa.
(Südkurier. Deutschland ist immer schuld. Multikulti-Irrsinn fördert Parallelwelten.)

Krähen – geschützt und verhasst
Krähen krächzen in zig deutschen Städten und Gemeinden. Was Naturschützer freut, führt auch zu Konflikten. Diese zu lösen, gestaltet sich schwierig, wie Laupheim zeigt.
(Stuttgarter Nachrichten. Wer Schutz unterlaufen will,muss Natur verschwinden lassen, und das sind die Nistbäume. Wie in Lahr kann ja urplötzlich entdeckt werden, dass die Nistbäume alle sehr krank sind und gefällt werden müssen. Böllerschüsse, Nester abräumen und CD in die Äste hängen hatte vorher die intelligeten Vögel nicht beeindruckt. Jetzt müssen sie natürlich dort nisten,wo noch Bäume sind und machen’s wie ein Landtagspräsident: Näher ran an die Menschen!)

Reform beim Jugendarrest – Kein „bloßes Wegsperren“ mehr
Das Land setzt beim „Warnschuss-Arrest“ für Jugendliche künftig verstärkt auf soziales Training – Das soll sogar schon beim zweitägigen Kurzarrest gelten
(Rhein-Neckar-Zeitung. Wer kümmert sich um die Opfer?)

CDU-Chef Strobl: „Ich werde dafür sorgen, dass es bei unserer Polizei wieder Ruhe gibt“
Thomas Strobl möchte 2016 als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf ziehen.»
(Rhein-Neckar-Zeitung.Noch mehr Ruhe? Genügt nicht ein Kümmerer?)

Läuft Freiburg Mannheim den Rang ab?
Diskussion um neue Stelle für Erstaufnahme von Flüchtlingen
(Rhein-Neckar-Zeitung. Wettlauf um „Flüchtlinge“ aller Länder der Welt?)

Südwest: Jäger warnen vor liebestollen Rehen
Es ist Paarungszeit bei den Rehen – deshalb ermahnen die Jäger alle Autofahrer zu ganz besonderer Achtsamkeit in Feld und Wald.»
(Rhein-Neckar-Zeitung. Männer mit aufgesetzten Hörnern am stärksten gefährdet?)

Rummenigges Jobgarantie:
„Bayern wird Guardiola nie entlassen“
Da lehnt sich aber jemand weit aus Fenster: Karl-Heinz Rummenigge hat seinem Trainer eine Jobgarantie gegeben. „Der FC Bayern wird Pep Guardiola nie entlassen“, beteuert der Vorstandsvorsitzende des Rekordmeisters.
(spiegel.de. Platzwart könnte er ja auch machen.)

Illegale Giftmülldeponien
Papst erneuert Kritik an der Mafia
Diesmal sagte Franziskus das Wort „Mafia“ nicht. Aber als der Papst am Samstag in der Stadt Caserta vor 200.000 Gläubigen die Verschmutzung der Region durch unzählige Giftmülldeponien geißelte, ließ er keinen Zweifel an den Schuldigen
(spiegel.de. Experte? Gibt es Müll und Gift nicht auch in der Geschichte seiner Kirche?)

Schäuble: Wirtschaftliche Interessen zweitrangig
Finanzminister Schäuble hält Sanktionen für einen geeigneten Weg, Russland in der Ukraine-Frage zu beeinflussen. Deutsche Wirtschaftsinteressen seien dabei weniger wichtig als die Wahrung von Stabilität und Frieden
(faz.net. Wieviele Divisionen hat Schäuble? Hat er in Geschichte gefehlt?)

Lange Studienzeiten
Bachelor-Studenten bummeln
Kurze Studienzeiten galten bislang als wichtigster Erfolg der Bologna-Reform. Doch nun zeigt sich: Bachelor-Studenten in Deutschland brauchen bis zum Abschluss oft deutlich länger als geplant
(faz.net. Ist Arbeitslosigkeit eine Alternative?)

Wofür der DFB bei der WM 22 Millionen Euro ausgab
Die WM 2014 war für den DFB das bislang teuerste Turnier. Ohne das Finale hätte der Verband sogar Minus gemacht…Als Prämie für den Titelgewinn schüttete der Weltverband Fifa 25,7 Millionen Euro aus…Am Ende steht also ein Gewinn von kaum 2 Millionen Euro für den DFB. Der wäre noch geringer ausgefallen, wenn das Endspiel verloren gegangen wäre. Der Zweite bekommt nur noch 18,3 Millionen Euro…Hätte die Elf von Joachim Löw es nicht bis ins Finale geschafft, hätten die Ausgaben die Einnahmen überstiegen…Die drei größten Posten waren die Miete für das „Campo Bahia“, die Charterflüge zu den Spielorten und die Hotelkosten dort… Dazu kommen Ausgaben für Ärzte, Physiotherapeuten, Sicherheitskräfte und andere Mitarbeiter, die auf Honorarbasis im Betreuerstab arbeiten. „Außerdem entstanden im Vorfeld Kosten für die Quartiersuche, die Flüge zur Auslosung, zum Teamworkshop, das Trainingslager in Südtirol…Wir hatten Kosten für die Fanbetreuung sowie die Versicherung der Spieler und Mitarbeiter…300.000 Euro hat jeder der 23 Spieler bekommen – auch die, die nicht zum Einsatz kamen. Zu diesen 6,9 Millionen kommen rund zwei Millionen Euro Prämien für den Bundestrainer und seine Assistenten…Der wahre Gewinner der Weltmeisterschaft ist die Fifa. Die Gesamteinnahmen aus der WM belaufen sich auf umgerechnet 3,3 Milliarden Euro, davon verbleiben dem Weltverband etwa 1,6 Milliarden Euro als Gewinn…Da die Fifa all ihre Einnahmen aus der WM steuerfrei aus dem Land schaffen darf, fällt eine große Einnahmequelle weg. Nur einen Gastgeberbonus von 74 Millionen Euro zahlt die Fifa an Brasilien. Wie bei den vergangenen Turnieren dürfte der Reinerlös für die Fifa Hunderte Millionen Euro betragen. Nicht schlecht für eine Non-Profit-Organisation.
(welt.de. Stets regieren Geschäft und Geschwätz die Gesellschaft. Fußball ist ein Geschäft, die Berichterstattung darüber Geschwätz. Die Gelackmeierten sind die Brasilianer, die zahlen gewaltig drauf.)