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Es ist vollbracht?

Verwaltungsverbund stellt sich auf solide Basis
Gemeindevertreter geben Vertrag ihren Segen – Kompetenzen und Finanzen geregelt
Von Regina Braungart
…Die Vertreter der Gemeinden in der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen haben am Montag dem jetzt ausgehandelten neuen Vertragsentwurf zugestimmt. Er ergänzt und konkretisiert die Vereinbarung von 1977. Diese waren in vielem ungenau und von einem Konsens der Mitgliedsgemeinden ausgegangen…Den Streitfragen war ein tiefes Zerwürfnis des Spaichinger Bürgermeisters Hans Georg Schuhmacher mit den meisten Bürgermeistern der VG vorausgegangen…
(Schwäbische Zeitung. Die unendlich fixe Idee einer Schreiberin vom Bürgermeister? Kann sie es nicht anders? War die Basis der VG seit 1977 also  unsolide? Worin soll ein Zerwürfnis bestehen, wenn eingeräumt wird, dass „die Vereinbarung von 1977.,..in vielem ungenau“ war?  Hat der Bürgermeister nicht im Interesse Spaichingens dafür gesorgt, dass die Stadt nicht weiter jahrzehntelang Geld an Nachbardörfer verschenkt, weshalb das Landratsamt der Stadt in einer Schlichtung berechtigte sachliche Schützenhilfe gegenüber den Dörfern in der VG gewährt hat? Stellt sich nicht die Frage, warum Vorgänger des jetzigen Spaichinger Bürgermeisters die Interessen der Stadt nicht ausreichend wahrgenommen haben? Gehören zu einem angeblichen Zerwürfnis nicht immer zwei Seiten? Die Bürgermeister von Frittlingen und Denkingen bleiben unerwähnt trotz eventuell zweifelhafter öffentlicher Auftritte, man denke zuetzt nur an den Listenkrampf der Freien Wähler gegen Spaichingen?)

Was unter dem damaligen Spaichinger Bürgermeister Erwin Teufel (am Tischende der konstituierenden Sitzung im Januar 1972) – als Verwaltungsgemeinschaft begonnen hat und von seinem Bruder Albert fortgesetzt wurde, ist laut Bericht der Lokalzeitung erst jetzt  auf eine solide Basis gestellt worden. Quelle: Spaichinger Stadtchronik

Perlen des Lokaljournalismus
“Jeder macht mal Fehler – aber bei uns Journalisten stehen sie gleich in der Zeitung”
Schadenfreude ist einfach die schönste Freude – dieses altbekannte Sprichwort trifft immer wieder den Nagel auf den Kopf. Vor allem Journalisten produzieren im Laufe ihrer Karriere viele lustige Ausrutscher, die für den ein oder anderen Schmunzler sorgen. “Schreiberling” Jörg Homering-Elsner aus dem Münsterland hat genau diese Kuriositäten gesammelt und die Facebook-Seite “Perlen des Lokaljournalismus”, die mittlerweile knapp 40.000 Abonnenten hat, ins Leben gerufen. Im Interview mit dem Onlinemagazin “da Hog’n” erzählt der Seitenbetreiber vom Beginn seiner Seite und von seinen eigenen Fehlern. Außerdem listet er seine persönlichen Highlights auf…Mein persönliches Lieblingsstück aber ist ein über 100 Jahre alter Bericht über den Festumzug beim ‘Gauturnfest’ Münster im ‘Beiblatt zur Glocke, Beckumer Volkszeitung, Wiedenbrücker Zeitung’ vom 13. August 1919. Da wird – noch in Frakturschrift – Folgendes berichtet: ‘(…) Unter den Festgästen bemerkte man den kommandierenden General Frhrn. von Watter, den Oberpräsidenten Dr. Würmeling, Regierungspräsident a.D. von Bescher, Oberbürgermeister Dieckmann, Bürgermeister Sperlich, Oberpräsidialrat Kirchner, Oberregierungsrat von Reese, Major Schulz u. a., sowie die Vertreter der Lehrer- und Turnerschaft und andere Arschlöcher.’..
(bildblogde./hogn.de. Zwar fast  100 Jahre alt, aber stehen solche Perlen nicht täglich in Lokalblättern, wenn auch unvollendet?)

Maschinenbauer Hermle hat Risiken wegen Krimkrise
Der Maschinenbauer Hermle hofft 2014 auf einen Umsatz- und Ergebnisanstieg im oberen einstelligen Prozentbereich. Wie die Hermle AG heute in Gosheim (Kreis Tuttlingen) mitteilte, gibt es Risiken wegen der Krimkrise. Die Auswirkungen seien derzeit nur schwer abzuschätzen.2013 hatte der börsennotierte Spezialist für Fräsmaschinen seine Erlöse vor allem wegen eines verbesserten Auslandsgeschäfts um ein Prozent auf 305,9 Millionen Euro steigern können. Das Ergebnis konnte da allerdings nicht ganz mithalten und sank wegen des intensiven Wettbewerbsumfeldes und Kostensteigerungen leicht, wie es hieß.
(Südwest Presse. Kein Krimskrams für die heimische Wirtschaft?)

„Eine Spur wilder“ – Nationalpark feiert Eröffnung
Der Ministerpräsident kommt und auch Gott gibt seinen Segen: Mit einem Festakt im Beisein von Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) sowie einem ökumenischen Gottesdienst wird am Wochenende (3./4. Mai) der Nationalpark Schwarzwald eröffnet.
(Südwest Presse. Bigotte Kirche der wilden Grünen der letzten Tage?)

Schiffe transportieren mehr Güter
Binnenhäfen spielen die ökologische Karte
Im Wettbewerb beim Güterverkehr will das Schiff künftig mehr als bisher seine Umweltvorteile nutzen. „Wir hoffen, dass die längeren Transportwege zunehmend nicht mehr über die Straße, sondern über das Wasser organisiert werden“, sagte die Geschäftsführerin der Rheinhäfen Karlsruhe, Patricia Erb-Korn. Dort kommen in der nächsten Woche rund 150 Teilnehmer zum Internationalen Hafenkongress zusammen…Für die Binnenschifffahrt sei 2013 zwar auch wegen des Hochwassers im Mai ein relativ schwieriges Jahr gewesen. Sie habe aber mit einem Plus von 1,7 Prozent ein stärkeres Wachstum erzielt als Straße (plus 0,9 Prozent) und Schiene (plus 0,8 Prozent)…Allerdings entfällt auf die Binnenschifffahrt nur ein Anteil von 5,8 Prozent der im vergangenen Jahr in Deutschland transportierten 3,9 Milliarden Tonnen Güter – verglichen mit 84,9 Prozent für die Straße und 9,4 Prozent für die Schiene.
(Stuttgarter Zeitung. Die Straße ist wohl immer noch zu billig, weil der Steuerzahler die Kosten trägt für die fahrende Lagerhaltung?)

Mit Down-Syndrom aufs Gymnasium
Schüler und Lehrer stellen sich hinter Henri
(Stuttgarter Zeitung. Auch behindert? Dauerlachnummer für BW?)

Pfarrer unter Kinderporno-Verdacht
Gemeinde Lauchheim kann es nicht fassen
(Stuttgarter Nachichten. Kriegen die dort von der katholischen Welt nichts mit?)

SPD-Finanzminister für Steuer-Strafzuschlag bis zu 25 Prozent
Der Strafzuschlag bei einer hinterzogenen Steuersumme von mehr als einer Million Euro soll nach Auffassung der SPD-Landesfinanzminister bei einer Selbstanzeige künftig 25 Prozent betragen.
(Südwest Presse.Oder so? Warum nicht 23,7 Prozent?)

Initiative will Bürgerbefragung vor Abriss von Mannheims Kunsthalle
Wenige Monate vor dem geplanten Abriss der Mannheimer Kunsthalle hat eine Bürgerinitiative eine Abstimmung über das Projekt gefordert. „Wieso wird nicht wie bei der Buga eine Bürgerbefragung gemacht“, sagte die 93 Jahre alte Mitbegründerin der Initiative, Gerda Lambrecht, am Dienstag in Mannheim.
(Südwest Presse. Warum kauft sie das Ding nicht?)

Premier Erdogan: „Das geht nicht. Das ist hässlich“
Der Staatsbesuch von Joachim Gauck in der Türkei ist zunehmend von scharfen Tönen geprägt. Der Deutsche hatte Gefahren für die Demokratie moniert – jetzt reagiert ein wütender Premier Erdogan.
(spiegel.de. Wann sagt jemand dem Jesus aus dem Osten, dass er nur Bundesgrüßaugust ist und kein Politiker?)

Geburtstagsfeier mit Putin in St. Petersburg: Schröders Irrfahrt
Der Konflikt in der Ostukraine droht zu eskalieren – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder feiert mit Wladimir Putin Geburtstag. Damit macht er die deutsche Außenpolitik lächerlich.
(spiegel.de. Der weiß auch nicht, was sich gehört? Nur ein Herrenknecht?)

 

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