Mobil in Deutschland e.V

„Die Alternative gegen Automobilclub-Verdrossenheit

(lifePR) – Aktuelle Nachrichten und Informationen über Automobilclubs haben die Mitglieder stark verunsichert. Das Ergebnis einer großen Verkehrsumfrage in 2014 von Mobil in Deutschland e.V. bei ca. 4.000 Befragen zeigte, dass sich cirka 66 Prozent nicht mehr ausreichend vertreten fühlen. Und diese Unsicherheit nimmt zu. Mit einfachen Strukturen, klaren Leistungen und starken Partnern gewinne derzeit der jüngste und modernste deutsche Automobilclub das Vertrauen vieler deutscher Autofahrer. Mobil in Deutschland e.V. http://www.mobil.org , gegründet 2009, vertritt die Interessen der Mitglieder bei Themen rund um das Auto, Mobilität, Reisen und Verkehr.

Besondere Aufmerksamkeit erreiche Mobil in Deutschland e.V. derzeit u.a. durch das bedarfsorientierte Angebot der Mitgliedschaft, die umfangreichen Service-Angebote und Tests http://www.mobil.org/… Dazu beteiligt er sich als Meinungsbildner in der öffentlichen Diskussion bei Themen wie Mineralölsteuer, kein Tempolimit, Citymaut und Radarkontrollen.

„Zu unserem Leistungsangebot gehört auch die silberne Flotte der ca. 1.700 Pannen- und Unfallhilfe-Fahrzeuge – die zweitgrößte Flotte unter den Automobilclubs in Deutschland. Damit können wir eine durchschnittliche Wartezeit von rund 30 Minuten darstellen. Und nicht zuletzt auch unsere starken Partnern D.A.S und ERGO geben unseren Mitgliedern die Sicherheit, die sie sich wünschen“, so Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V..

„Der jüngste und coolste unter den Automobilclubs – und der günstigste“ – so beschrieb Anfang des Jahres die führende Computerzeitschrift CHIP Mobil in Deutschland. Eine der Grundlagen dieser Einschätzung ist die straffe Verwaltung und Offenheit von Mobil in Deutschland, die durch den Meinungsaustausch mit den Mitgliedern auch über Social Media Kanäle gefördert wird. In mehreren Facebook-Gruppen wie z.B. „Kein Tempolimit in Deutschland“ oder „Gebt uns Autofahrern unser Geld zurück“ können Meinungen ausgetauscht, kritisiert aber auch Anregungen gegeben werden.

Dieser tägliche Meinungsaustausch ermögliche es Mobil in Deutschland e.V., die Vorstellungen und Wünsche der Mitglieder in die weitere Entwicklung der Maßnahmen und in die eigene politische Meinungsbildungsdiskussion mit einzubeziehen. Zum Kommunikationsangebot gehört auch das Mobil in Deutschland – Magazin (Auflage 500.000), das auch als E-Paper (derzeit bereits 40.000 Abonnenten) verfügbar ist. ( http://www.mobil.org/… )

Die Mitgliedschaft
Mobil in Deutschland e.V. bietet drei Varianten einer Mitgliedschaft an: http://www.mobil.org/…
Basis-Mitgliedschaft (Euro 24,-/Jahr)
Sie gilt bundesweit für das Mitglied als Person und ein angemeldetes Fahrzeug und leistet Pannen- und Unfallhilfe, Abschleppen und Bahnfahrt/Übernachtung ab 100 km Luftlinie vom Wohnort sowie eine telefonische Rechtsauskunft.
Premium-Mitgliedschaft (Euro 54,-/Jahr)
Sie gilt europa- und weltweit für die angemeldete Person und alle Fahrzeuge, mit denen sie privat unterwegs ist sowie auf alle auf sie zugelassenen Fahrzeuge. Ergänzend zu den Leistungen der Basis-Mitgliedschaft: Mietwagen bei Unfall, Panne oder Diebstahl, Fahrzeugrücktransport, Weiter-/Rückfahrservice, Krankenrücktransport, Arzneimittelversand, Such-, Rettungs- und Bergungs-Service, Reiseberatung, Medizinische Beratung und Betreuung, etc.
Premium Partner + Mitgliedschaft (Euro 66,-/Jahr)
Enthält alle Leistungen der Premium Mitgliedschaft und gilt zusätzlich auch für den (Ehe-) Partner und alle minderjährigen Kinder.

Die heutige starke und umfangreiche Diskussion über Automobilclubs in Deutschland werde von vielen Autofahrern genutzt, um sich persönlich neu zu orientieren. „Das aktuelle Interesse an unserem Automobilclub und unseren Leistungen, wie auch die starke Zunahme an neuen Mitgliedern, bestätigt uns den Wunsch der Autofahrer nach klaren Leistungen, einem transparenten Verhalten des Automobilclubs und einer offenen Kommunikation miteinander. Und das sind auch die Vorteile, die Mobil in Deutschland e.V. in besonderem Maße kennzeichnen“, so Dr. Michael Haberland, Präsident Mobil in Deutschland e.V.

Gelesen

Gestern war Bärbels  Empfängnis?

Zum Nachlesen!
Sexualkunde
Wirbel um Homo-Fragebogen für Schüler
„Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwindest?“, heißt es in einem provokativen Fragebogen, den die Gewerkschaft GEW als Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellt. Vorurteile, mit denen sich Schwule und Lesben konfrontiert sehen, werden auf Heterosexuelle umgemünzt…Die Opposition im Stuttgarter Landtag fordert die GEW auf, einen umstrittenen Fragebogen zurück zu ziehen, den die Gewerkschaft interessierten Lehrern in einer Handreichung als Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellt…Mit diesen Fragen schaffe die GEW beim Thema sexuelle Vielfalt keine Normalität, „sondern spaltet weiter“, sagte CDU-Fraktionschef Peter Hauk den Stuttgarter Nachrichten…FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke nannte den Fragebogen „in jeder Hinsicht unterirdisch“. Er sollte am besten eingestampft werden.GEW-Landesgeschäftsführer Matthias Schneider ging auch im Namen von GEW-Landeschefin Doro Moritz auf Distanz zu dem Text: „Wir finden beide den Fragebogen auch nicht wirklich glücklich“, sagte er…Allein deshalb wolle man aber die Broschüre, die seit 1993 in sechster Auflage angeboten werde, nicht einstampfen. Insgesamt seien die Inhalte nach wie vor in Ordnung…
(Stuttgarter Nachrichten. Richtig im Falschen? Seit 1993 tausendmal berührt und nichts ist passiert? Fasnet und Humor, siehe Spaichinger Redoute, wie sollen die sich vertragen? Vor’s grün-rote Narrengericht!)

Buntes Kaleidoskop
Lästern, lachen, genießen – Redoute 2014
Einen Zunftball der Extraklasse hat die Deichelmauszunft auf die Bühne gezaubert
Von Regina Braungart
Umsturz in Spaichingen!…„Die Alten und die Weisen“ bewiesen es der voll besetzten Stadthalle tatsächlich: Sie setzten nicht nur den amtierenden Narrenrat, sonder auch gleich den Bürgermeister ab. Unter den Jubel des Saals sollte dieser nie wieder eingesetzt und samt Leo Grimm, der FDP, den Freien Wählern, Fraktionslos, Grün und Rot nach St. Helena geschickt werden. Da landeten schließlich schon ganz andere Diktatoren im Exil.Die Sehnsucht nach dem Ende der politischen Konflikte durchzoge zahlreiche Beiträge. Die Proklamation von Prinz Xaver, schwäbisch und sehr humor- und niveauvoll, schlug als Einsichtstherapie gegen Alleingänge des Schultes und Zusammenarbeits-Motivation einen gemeinsamen Arbeitseinsatz mit dem Rat vor: die Offenlegung der Prim…
(Schwäbische Zeitung. CDU-Fasnet mit schockgeforener Fröhlichkeit von Scherzkeksen als Krümelstreudienst in der humorfreien Zone der Stadthalle bricht der Schreiberin als Witzinfluenza so die Schwarte, dass sie ihrem Nähkästchen enthopst und sich auf die Schenkel klopft? Denn, oh holde Einfalt, schuld am CDU-Schlamassel sind ja stets auch im Heuberger Hechelboten die anderen? Ist das noch närrisch oder nicht schon bescheuert? Wäre nach der CDU-Promihochzeit ohne Luschtigkeit jetzt eigentlich nicht die Promischeidung wiederum auf offener Narrenbühne drangewesen? Hält es die Schreiberin auf St. Regina nicht alleine aus und rühmt deshalb auch einen CDU-Eintopf als Extraklasse des Blähtons in der einheimischen Gourmethexenküche?  Spaß beiseite: Hauptsache, es geht dagegen, der nächste Irrsinn kommt bestimmt? Hat nicht der selige Manfred Rommel einst festgestellt, dass eine badische Beerdigung lustiger ist als eine schwäbische Fasnet der Extraklasse?)

Bürgerstiftung berichtet über Aktivitäten
Im kommenden Jahr ist ein Kalender mit Hausrezepten geplant
(Schwäbische Zeitung. Gehen die Ideen oder die Bürger stiften?)

Tausende erleben einen bunten Umzug
Egesheims Gastfreundlichkeit lockt am Sonntag viele Tausend Zuschauer
…Auch das Dreigestirn mit Schirmherrn Bürgermeister Josef Bär, Bürgermeister Gerhard Minder und dem Pfarrer Johannes Amann freute sich über die Fröhlichkeit ihrer Untertanen…
(Schwäbische Zeitung. Obrigkeitsluschtigkeit?)
HeGaGu-Nacht bringt die Narren außer Rand und Band
Die beiden Abendveranstaltungen machen Egesheim beim Ringtreffen der Narrenfreunde Heuberg auch nachts zum brodelnden Hexenkessel
(Schwäbische Zeitung. Hölle, Hölle?)
Geistliche als Teufelsaustreiber
Exorzismus ist wieder in Mode
Die Kirche entdeckt den Exorzismus wieder. Vor allem in Südeuropa intensiviert sie die Ausbildung Geistlicher zu Teufelsaustreibern. Doch die meisten, die sich besessen wähnen, sollten lieber zum Arzt…
(faz.net. Ab nach Egesheim?)
Balgheimer Narren feiern mit 29 Zünften
Gute Stimmung zum 20-jährigen Bestehen beim Nachtumzug trotz Regens
(Schwäbische Zeitung. Trotz getrotzt?)
Die Gausnarren bieten einen schwungvollen Zunftball
(Schwäbische Zeitung. Wie angekündigt, Plan erfüllt?)
Zeitenreise mit den Narren
Immendinger Zunftball-Programm mit über hundert Akteuren begeistert
(Schwäbische Zeitung. Wen?)
Fasnet hält auch in Bethel Einzug
(Schwäbische Zeitung. Hallenarro?)
Die Hanauken sind los!
Die Hanauken haben am Samstag in Nendingen die närrischen Tage eingeläutet.
(Schwäbische Zeitung. Schon vier gibt’s davon?)

Spaichingen hinter Gittern.

Der Hegering leistet Schwerarbeit
Waldtümpel bei der Teufelsgurgel soll weniger den Menschen, mehr den Tieren dienen
(Schwäbische Zeitung. Wo suhlen sich dann die Trossinger?)

Schwarzwaldverein plant eine Orchideenwanderung
(Schwäbische Zeitung. Den Kröten nach?)

Wolf fordert mehr Zughalte
Schwarzwaldbahn soll Geisingen besser bedienen
Bei der regionalen Fahrplankonferenz für den Schienenverkehr sollte auch das Thema von mehr Zughalten in Geisingen geprüft werden. Diesen Appell richtet der CDU-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Guido Wolf in einem Schreiben an den Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, Bernd Klingel…
(Schwäbische Zeitung. Wen kümmert’s? Fahren soll die Schwarzwäldbahn nicht? Soll stehen wie die Gäubahn des Lokführerpräsidenten?)

Als säße Bach persönlich an der Orgel
Vocalensemble aus Reutlingen und Kirchenmusikdirektor Brand erfüllen Stadtkirche mit Chorälen
(Schwäbische Zeitung. Der hat den Siegfried Burger noch gekannt?)

Regionalwettbewerb „Jugend forscht“
Guido Wolf MdL von jungen Forschern begeistert
Beim von der Firma Karl Storz und der Stadt Tuttlingen in der Tuttlinger Stadthalle veranstalteten Regionalentscheid „Jugend forscht“ nahm auch der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf teil…
(der-wolf-im-revier.de. Je forscher der Politiker, desto leerer die Forschung?)

Auch der Februar bleibt Jagdmonat
Grün-Rot entschärft einen Teil der geplanten Änderung des Jagdrechts
(Schwäbische Zeitung. James Bonde und die Grünröcke gegen Schwarzkittel?)

Kurz berichtet:
Schwäbische.de kommentiert die Fernsehfasnet aus Friedrichshafen
 Heute Abend um 20.15 Uhr überträgt der SWR die Aufzeichnung der Fernsehfasnet aus dem Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen in der ARD. Schwäbische.de nutzt die Ausstrahlung zum direkten Schlagabtausch: Ein Fasnets-Fan und ein Fasnets-Muffel kommentieren die Sendung live und launisch in einem Blog auf Schwäbische.de und im Kurznachrichtendienst Twitter…
(Schwäbische Zeitung. Wem hat das noch gefehlt?)

„Mammographie-Screening auf Erfolgskurs“

Erstmalig Auswertung für ganz Deutschland

(lifePR) – Rund 17.500 Karzinome sind innerhalb eines Jahres durch Mammographie-Screening entdeckt worden. Viele davon in einem prognostisch günstigen Stadium unter 2 Zentimeter Größe und ohne Lymphknotenbefall. „Wir haben nun Gewissheit, dass das deutsche Screening auf dem richtigen Kurs ist“, betonte Dr. Tatjana Heinen-Kammerer, Geschäftsstellenleiterin der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Denn erstmalig nach der flächendeckenden Umsetzung des Programms in Deutschland 2009 konnten für alle 94 Screening-Einheiten mit insgesamt rund 400 Standorten neben den Erstuntersuchungen auch die Folgeuntersuchungen betrachtet werden.

„Die Daten von 2,7 Millionen Untersuchungen sind für den aktuellen Jahres-Bericht ausgewertet worden“, erklärte Dr. Karin Bock vom Referenzzentrum Mammographie Südwest. Am aussagekräftigsten sind in einem Screening die Ergebnisse für Folgeuntersuchungen. „Deutlich zeigt sich der Trend der Vorjahre bestätigt. 80 Prozent der invasiven Karzinome sind kleiner als 2 Zentimeter und 78 Prozent haben die Lymphknoten noch nicht befallen.“ Damit haben die Karzinome heute eine deutlich bessere Therapieprognose als vor Einführung des Screenings.

Die Tumorstadienverteilung ist nicht der einzige Hinweis darauf, dass das deutsche Programm zur Brustkrebsfrüherkennung funktioniert. „Das Screening tut, was es soll. Das können wir auch im Abgleich mit den aktuellen Daten der Krebsregister sehen“, sagte Prof. Alexander Katalinic vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. „Zunächst steigen die Brustkrebsneuerkrankungen durch das Screening an, denn man findet zusätzlich Tumore in einem früheren Stadium“. Später aber sollte die Zahl der Brustkrebsfälle wieder zurückgehen, denn die bereits in der ersten Screeningrunde erkannten Fälle fehlen in den weiteren Runden.

Veränderung in der Stadienverteilung sowie Anstieg und Rückgang der Brustkrebsneuerkrankungen der Frauen im Screening-Alter sind erste messbare Effekte eines Screening-Programms. Nach 9 bis 12 Jahren Laufzeit sollten sich auch Aussagen darüber treffen lassen, ob ein solches Programm die Brustkrebssterblichkeit positiv beeinflussen kann. „In Deutschland werden wir frühestens 2018 etwas darüber sagen können“, hielt Katalinic fest. „Wir diskutieren viel über die Brustkrebsmortalität. Dabei ist die 5-Jahresüberlebensrate in den vergangenen Jahren stetig gestiegen auf inzwischen 87 Prozent. Deshalb sollten wir den Einfluss des Screenings durch Auffinden prognostisch günstiger Karzinome auf die Lebensqualität viel stärker als bisher als Bewertungsfaktor heranziehen.“

Hintergrund
Bei acht von 1.000 Frauen wird im Screening in der Erstuntersuchung Brustkrebs entdeckt. In der Folgerunde sind es 5,5. Jährlich erkrankten über 70.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.500 Frauen sterben jedes Jahr daran. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Gefragt

Machen sich Narren manchmal nicht selbst zum Narren, bespielsweise im Dürbheimer Narrernblättle, wo man (und frau?) versuchen mit Fotomontagen ihrem krankheitshalber abwesenden Bürgemeister mehr oder weniger närrisch auf den Leib zu rücken, obwohl der Zunftmeister ein leitender Angestellter der Gemeinde ist?

Gelesen

Spaichinger Akropolis mit antiker Patina?

Zum Nachlesen!
Das Warmlaufen für den Spitzenplatz hat begonnen
Zwei Jahre vor der Landtagswahl rückt vor allem innerhalb der CDU die Frage des Spitzenkandidaten zunehmend in den Blickpunkt
…Der Landesvorsitzende Thomas Strobl (53) hat seinen Anspruch auf die Spitzenkandidatur im Januar bei der traditionellen Klausur seiner Partei in Kloster Schöntal deutlich gemacht. Als Aspiranten gelten auch Fraktionschef Peter Hauk (53) und Landtagspräsident Guido Wolf (52). Der Spitzenkandidat soll in einer Mitgliederbefragung gefunden werden — frühestens im Herbst 2014, spätestens bis zur Sommerpause 2015. Über einen Termin will der Landesvorstand bei seiner Sitzung am Montag diskutieren.Eine Vorentscheidung fällt möglicherweise im April: Tritt Wolf gegen Hauk bei der Wahl zum Fraktionsvorsitz an und gewinnt, wäre Hauk, der in seinen eigenen Reihen nicht unumstritten ist, aus dem Rennen…Der Politikwissenschaftler Hans-Georg Wehling rät der CDU, die Frage der Spitzenkandidatur zur Landtagswahl zeitnah per Mitgliederbefragung zu klären. „Die Debatte unter dem Deckel zu halten, ist nicht mehr möglich“ , sagte Wehling…Bei den Grünen wird der Spitzenkandidat erneut Winfried Kretschmann heißen. In der SPD will Vize-Regierungschef Nils Schmid (40) Spitzenkandidat werden. In der Partei gibt es auch Sympathien für Andreas Stoch (44),..
(Badische Zeitung. Wann kommt der Wolf aus dem Busch und wedelt nicht nur mit den Zweigen?)

Verband will Migranten für Fasnacht gewinnen
Die Fastnachtsvereine im Südwesten sind nach Ansicht der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) auch auf Zuwachs von Menschen mit ausländischer Herkunft angewiesen. „Wenn wir unsere Bräuche am Leben erhalten wollen, muss es uns gelingen, Neubürger und Leute mit Migrationshintergrund zumindest so für die Fastnacht zu begeistern, dass sie diese gerne anschauen“ , sagte VSAN-Präsident Roland Wehrle der Nachrichtenagentur dpa in Ravensburg.
(Badische Zeitung. Sollen Migranten mit auf einen toten Gaul?)

Toni Vetrano OB von Kehl
Mit 82,5 Prozent im zweiten Wahlgang gewählt / Wahlbeteiligung lag bei nur 32,8 Prozent
Der neue Oberbürgermeister von Kehl heißt Toni Vetrano. Der 49-jährige amtierende Bürgermeister von Durbach wurde am Sonntag mit 82,5 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen zum Nachfolger von Günther Petry gewählt, der nach 16 Jahren im Amt nicht mehr kandidiert hatte. Vetranos Mitbewerberin Katja Heinsch, die erst nach dem ersten Wahlgang vor drei Wochen ihren Hut in den Ring geworfen hatte, landete bei 14,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag mit 32,8 Prozent noch deutlich niedriger als im ersten Wahlgang am 2. Februar (40,8 Prozent).
(Badische Zeitung. Kein Angebot, keine Nachfrage, kein Rückhalt in der Bevölkerung. Wahlbeteiligungen unter 50 Prozent sollten das Ergebnis ungültig machen. Das Blatt kriegt’s fertig, die CDU-Mitgliedschaft des Nachfolgers des SPD-OB nicht zu erwähnen.)

Wölfe unterwegs
Sie schlichten Schlägereien, ermahnen Wildpinkler und verfolgen Randalierer: In Würzburg nimmt die „Einsatzgruppe Lupus“ das Gesetz selbst in die Hand. Die echten Ordnungshüter zeigen sich von der Bürgerwehr zunehmend genervt – genau wie die Bürger, die im Internet zurückschlagen…Lupus steht im Lateinischen für Wolf. Die siebenköpfige Truppe will ihre Stadt nach eigenen Angaben sicherer machen…“Mit über zwölf Prozent hat Würzburg den größten Kriminalitätsrückgang unter den bayerischen Großstädten zu verzeichnen“, heißt es in der Sicherheitsbilanz 2012 des Polizeipräsidiums Unterfranken…Was dabei gerne vergessen wird: Auch die Würzburger Polizei setzt 14 ehrenamtliche Helfer ein. Die „Bayerische Sicherheitswacht“ besteht aus Freiwilligen, die vor allem tagsüber unterwegs sind und verdächtige Aktivitäten per Funk melden – eine „bessere und rechtsstaatliche Alternative“ zur Bürgerwehr, findet die Polizei…Die freiwilligen Polizisten werden von den Behörden geschult – und unterstehen ihnen auch. Das Gewaltmonopol bleibt also beim Staat…Einfach verbieten kann man ihre Steifzüge nicht. „Wird jemand auf frischer Tat betroffen, (…) ist jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen“ – so steht es in der Strafprozessordnung. Aus Sicht der Polizei überdehnen die Lupus-Mitglieder diese „Jedermannrechte“ aber gewaltig. „Sie sind nur für Notfälle gedacht und nicht für die gezielte Suche nach angeblichen Ordnungsstörern“, betont Michael Zimmer vom Polizeipräsidium Unterfranken…
(kontextwochenzeitung. Sind private Sicherheitsdienste was anderes, die Veranstaltungen gerade auch an Fasnet sichern und täglich Eigentum schützen müssen, selbst öffentliches? Was ist los, wenn private Dienste bereits Rathäuser sichern? Hat da der Staat nicht versagt? Thomas Hobbes: „Homo homini lupus est – der Mensch ist des Menschen Wolf“. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ am 26. Januar 20124: „Polizei sieht sich überfordert – Die Polizeigewerkschaft verlangt Unterstützung, um überall Sicherheit gewährleisten zu können. Es gebe Gebiete, in denen die Bürger sich zu Recht gefährdet fühlten. Die Polizei kann nach Meinung ihrer Gewerkschaft die Sicherheit in Deutschlands Städten kaum noch flächendeckend gewährleisten. ‚Es gibt Zonen in unseren Städten, in denen sich die Bürger völlig zu Recht nicht mehr sicher fühlen‘, sagt der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, dem Nachrichtenmagazin Spiegel. ‚Unseren Auftrag, den Rechtsstaat zu sichern und das Gewaltmonopol durchzusetzen, können wir ohne Unterstützung nicht mehr gewährleisten‘, sagte er.)

Erdwärmebohrungen
Trotz Schäden gehen Bohrungen weiter
Trotz aller Probleme mit Gebäudeschäden will Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) an Erdwärmebohrungen festhalten. „Wir wollen den Anteil der erneuerbaren Energien in der Wärmeerzeugung bis zum Jahr 2020 auf rund 21 Prozent verdoppeln. Dies gelingt uns aber nur, wenn wir die Geothermie weiterhin nutzen können“, sagte Untersteller am Donnerstag bei der Eröffnung der Messe GeoTHERM in Offenburg…Unabdingbar sei aber, dass die Bohrungen „mit großer Sorgfalt“ vorgenommen würden, betonte der Minister mit Blick auf Probleme mit Geothermie in Staufen, Schorndorf, Leonberg, Renningen, Wurmlingen und Rudersberg sowie den Verdacht in Böblingen.
(Stuttgarter Nachrichten. Ein Riss muss durch das Land gehen?)

David McAllister (CDU) ist gegen Volksentscheide zu EU-Fragen
CDU-Spitzenkandidat McAllister ist gegen Volksentscheide bei wichtigen Fragen zur Europapolitik und hat deshalb die Forderungen der CSU nach mehr direkter Volksbeteiligung in der Europapolitik zurückgewiesen.„Das Grundgesetz sieht Volksabstimmungen nicht vor“, sagte David McAllister bei einem Interview. Dass die CSU eigene Forderungen stellt, halte er für normal…
(shortnews.de. Dummes Zeug. Durch ständige Wiederholung wird es nicht richtiger! Natürlich sind Volksabstimmungen laut Grundgesetz zuglassen. In Artikel 20 heißt es: „(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“.)

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
Wenn die Grammatik auf Alemannisch trifft
(Schwarzwälder Bote. Dummdeutsch an der Donau?)

Lob für Pinoierarbeit
Ralf Ellenberger verlässt Energieagentur
Seit fast fünf Jahren gibt es im Schwarzwald-Baar-Kreis eine Energieagentur…Im vergangenen Berichts-Jahr gab es im Bereich der Agentur in der Region Schwarzwald-Baar insgesamt zum Beispiel 399 Beratungen.Die hiesige Energieagentur hat ihren Sitz in der Außenstelle des Landratsamtes in Donaueschingen und wird als Gesellschaft bürgerlichen Rechts geführt; sie ist eine Niederlassung der Energieagentur Tuttlingen, deren Geschäftsführer Joachim Bühner gestern zusammen mit Niederlassungsleiter Ralf Ellenberger die jüngsten Zahlen vorlegte.Mit 36 000 Euro pro Jahr beteiligt sich der Schwarzwald-Baar-Kreis an der Finanzierung der örtlichen Energieagentur. Die übrigen Kosten tragen die Städte Villingen-Schwenningen und Donaueschingen, sieben örtliche Energieversorgungsunternehmen, die Umweltverbände und die Kreishandwerkerschaft. Auch diverse Landesförderungen zum Beispiel durch das Programm Klimaschutz-Plus fließen in die Finanzierung mit ein…Niederlassungsleiter Ralf Ellenberger allerdings verlässt diese Ende Februar; er tritt eine neue Stelle in der Priuvatwirtschaft in Tuttlingen an;..Landrat Sven Hinterseh dankte Ellenberger für seine „Pionierarbeit“…
(Neckarquelle. Mutig, der Spaichinger CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Stadtrat?)

Freche Früchtchen bei den Senioren
(Schwarzwälder Bote. Fruchtgreise?)

Erschreckender Vorwurf: Demontierten Pfleger 88-Jährigem die Goldzähne?
Tatort Altenheim: Unglaublich – oder ein Konstrukt des Zufalls. Demontierten Pfleger 88-Jährigem die Goldzähne? Kripo ermittelt nach Strafanzeige der Familie
(Südkurier. Vor dem Tod?)

Einfluss von Mädchen gilt es langfristig zu stärken
Informationen zu Kirche Land und Leuten in Tansania erhielten rund 30 Mitglieder und Gäste der Kolpingfamilie von Pfarrer Jens Fehrenbacher. Er stammt aus Pfohren und engagiert sich als stellvertretender Vorsitzender des Vereins Elimu4Afrika, für soziale Projekte in Chala im Bezirk Rukwa, dazu gehören Projekte wie gesicherte Versorgung mit Trinkwasser und Bildung.
(Schwarzwälder Bote. Katholischen Kirche schon als hoffnungslos aufgegeben?)

Breg birgt Gefahrenpotential
Das heutige Bräunlinger Zunftmuseum ist bei einem extremen Hochwasser gefährdet…
(Schwarzwälder Bote. Fasnet säuft ab?)

Hüfingen
Närrische Suche nach dem Superfeger
(Schwarzwälder Bote. Knapp?)

Kultursägen?

Grundschüler kaum mehr zu bändigen
Da kommt Freude auf bei Klassenlehrerin Hanna Kunz (hinten, links) und Rektor Franz Dury. Die Schüler der ersten Klassen erhielten vom Förderverein der Lucian-Reich-Schule insgesamt drei Spielekisten für Aktivitäten inner- und außerhalb des Schulgebäudes…
(Schwarzuwälder Bote. Spielen statt lernen?)

Preis für Erstlingswerk?
Fabian Hischmann schreibt Debütroman. Nominiert für Preis der Leipziger Buchmesse.
(Südkurier. Kaufen die’s?)

Hier kriegt die Narretei ein Gesicht
Damit die Kindergartenkinder aus dem evangelischen Kindergarten in Hüfingen einmal sehen,..
(Schwarzwälder Bote. Katholische Protestanten?)

Das „Paradies“ öffnet in Kürze
Auf dem früheren Hüfinger Spitalfriedhof entsteht eine Parkanlage
(Schwarzwälder Bote. Auferstehung?)

Brasilianisches Flair beim Kolpingball
Unter dem Motto „Samba do Brasil“ wird in der Festhalle der Reigen der bergstädtischen Fasnet eingeläutet.
(Schwarzwälder Bote. Zucker unterm Hut?)

Blumberg
Bunte Kostüme bei der Frauenfastnacht
(Schwarzwälder Bote. Wozu?)

Senioren ganz närrisch
(Südkurier. Greisenblödsinn?)

Stefan Knöpfle vor dem Narrengericht
(Schwarzwälder Bote. Keinen Knopf gefunden?)

Totalüberwachung im Tunnel: Mopsfledermaus wird belauscht
Die Ultraschallsignale der Fledermäuse sollen in den Tunneln der Sauschwänzlebahn aufgezeichnet werden. Bereits am Dienstag werden entsprechende Anlagen installiert.
(Südkurier. Vielleicht stehen die auf Sauschwänzle?)

Werbebanner jetzt auch genehmigt
Das Werbebanner der Sauschwänzlebahn, das seit zehn Jahren auf der Wiese vor dem Bahnübergang steht, hat nun eine amtliche Genehmigung. Der Gemeinderat stimmte dem am Donnerstag zu, das Landratsamt hatte das fehlende Einverständnis beanstandet.
(Südkurier. St. Bürokratius aufgewacht?)

Polizeibericht

Betrügereien bei Sepa-Umstellung – Zwei Fälle mit hohem Schaden in Tuttlingen


TUTTLINGEN – Wieder einmal haben gewiefte Straftäter zugeschlagen und das Vertrauen von gutgläubigen Opfern missbraucht. Dass dabei einige zehntausend Euro in dunkle Kanäle auf Auslandskonten flossen ist bedauerlich. Die Sepa-Kontonummern sollen den Zahlungsverkehr in Europa vereinfachen, doch die Umstellung bietet auch Betrügern eine neue Möglichkeit, an die Daten von Bankkunden zu kommen. So geschehen auch Ende Januar in einem Stadtteil von Tuttlingen. Hier erhielt eine Geschäftsfrau einen vermeintlichen Anruf ihrer Hausbank. Diese erklärte, dass sie im Rahmen der Sepa-Umstellung noch einige Änderungen im Online-Banking vornehmen müsse, damit dieses künftig auch zuverlässig funktioniere.Recht zielstrebig, redegewandt und mit viel vorgegaukeltem Fachwissen wurde zum Opfer eine Vertrauensbasis aufgebaut und die Straftat lief anschließend perfekt für die Betrügerin ab. Unter dem Vorwand, dass dies alles wegen der kommenden Sepa-Umstellung erfolge, tätigte die Geschädigte ohne Bedenken im Online-Verfahren mehrere Probeüberweisungen und hielt sich an die abschließende Absprache, das Onlinekonto erst wieder zu nutzen, wenn die Änderungen wirksam wären. Damit gewannen die Betrüger Zeit, dass die Transaktionen, die keine Probeüberweisungen waren, nicht rechtzeitig für eine Rückbuchung erkannt werden konnten. Erst einige Tage nach dem Gespräch wurde die Straftat mit einem Schaden von mehreren zehntausend Euro festgestellt.Ein ähnlich gelagerter Fall wurde beim Kriminalkommissariat Tuttlingen in der vergangenen Woche angezeigt.Hier erhielt ebenfalls eine Geschäftsfrau den Anruf einer vermeintlichen Mitarbeiterin einer Bankzentrale, die sich als zuständig für die Umstellung der TAN-Generatoren auf den Sepa-Zahlungsverkehr ausgab. Sehr plausibel erklärte sie die Verfahrensweise und hatte in der Frau ein gutgläubiges Opfer gefunden. Bei der angeblichen Neueinstellung des TAN-Generators musste sie auf telefonische Weisung mehrere Zahlenfolgen eingeben und gab auf diese Weise mehrere generierte Transaktionsnummern (TAN) an die freundliche Bankangestellte weiter. Anschließend wurde die Geschädigte aufgefordert, den TAN-Generator vorläufig nicht mehr zu benutzen, um Zeit für die Überweisungen, die wiederum allesamt ins Ausland gingen, zu gewinnen. Auch in diesem Fall wurde insgesamt ein Betrag von mehreren zehntausend Euro ins Ausland überwiesen.In diesem Zusammenhang wäre noch zu erwähnen, dass potenziellen Opfern unter anderem auch vermeintliche Mails der Hausbank zugehen, um damit Daten auszuspähen, die eine Bank niemals und schon gar nicht auf diesem Weg abfragen würde.Grundsätzlich wird keine Bank oder sonstiges Geldinstitut, auch nicht im Zusammenhang mit der Sepa-Umstellung, auf Kunden zukommen und die fernmündliche Durchgabe oder schriftliche Abfrage durch täuschend echt aufgemachte E-Mail-Anhänge die PIN (Persönliche Identifikationsnummer) oder TAN (Transaktionsnummer) oder sonstige persönliche Daten der Kunden abfragen. Bei diesen Vorgehensweisen sind Betrüger in Aktion und wollen an das Geld gutgläubiger Personen kommen.
Personen, die in der letzten Zeit in ähnlicher Art und Weise von diesen „freundlichen“ Kundenberatern kontaktiert worden sind oder die selbst Opfer dieser Betrüger geworden sind werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Tuttlingen, Telefon 07461/941-0 in Verbindung zu setzen.

Mehrheit für Begrenzung der Zuwanderung

Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Welle

(lifePR) – Wenn die Bundesbürger in einer Volksabstimmung über eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland abstimmen könnten, würde sich knapp die Hälfte (48 Prozent) für eine Begrenzung der Zuwanderung aussprechen, fast ebenso viele (46 Prozent) sind gegen eine Begrenzung des Zuzugs nach Deutschland. Im Auftrag der Deutschen Welle hatte das Institut infratest dimap in einer repräsentativen Umfrage 1.001 Deutsche ab 18 Jahren befragt. Unentschieden hatten sich drei Prozent der Bundesbürger geäußert.

Besonders hoch war mit 84 Prozent die Zustimmung zu einer Begrenzung der Zuwanderung bei Anhängern der  Alternative für Deutschland (AfD). Die Anhänger von CDU/CSU stimmten zu 51 Prozent für eine Begrenzung. Besonders niedrig fiel die Zustimmung bei Anhängern von Bündnis 90/Grüne aus (29 Prozent). Auch lässt sich ein Unterschied zwischen Ost und West feststellen: Die Zuwanderung begrenzen wollen 45 Prozent der Westbürger und 56 Prozent der Ostbürger.

Die Umfrage wird im TV-Magazin „Politik direkt“ der Deutschen Welle vorgestellt. Anlass der Umfrage war die Volksabstimmung in der Schweiz zur Begrenzung der Zuwanderung am vergangenen Sonntag. Die abstimmenden Schweizer hatten sich mit einer knappen Mehrheit für eine Initiative „gegen Masseneinwanderung“ ausgesprochen. Die Zuwanderung in dem Land soll nun schrittweise begrenzt werden.

Sonntag, Leute!

So wimmelt das ganze Leben der Christenheit auf Schritt und Tritt von..Aberwitz. Die Priester selbst gestatten und fördern das bedenkenlos. Wissen sie doch allzu gut, wie sehr ihnen hier der Weizen blüht. Es mag sein, dass einmal ein missliebiger Weiser auftritt und zur Vernunft rät: Du entgehst dem schlimmen Verderben, wenn du glaubst; die Sünden kaufst du los, wenn du dem Groschen den Hass der Bösen, Tränen, Nachtwachen, Gebete und Fasten hinzufügst und deine ganze Lebensweise änderst, der Heilige dort wird dir beistehen, wenn du sein Leben dir zum Vorbid nimmst. Sieh doch, welches Glück der weise Mann mit solchem Geschwätz den Menschen nimmt und in welche Wirrsal er sie verstrickt!
(Erasmus von Rotterdam, aus „Das Lob der Torheit“)

Gefragt

Hat sich die Umfrageaktion der Spaichinger CDU nicht als Umweltverschmutzung durch Altpapier herausgestellt? Warum wird berichtet und entgegen sonstiger Geflogenheiten im CDU-nahen Lokalblatt weder „nachgefragt“ noch „kommentiert“, was sich als Flop des Jahres herausgestellt hat, wenn der Stadtverbandsvorsitzende nicht einmal seine bescheidene Erwartung von 500 Rückläufern erfüllt sieht, da von 6500 verteilten Fragebögen gerade mal 373 (lächerliche 5,7 Prozent) zurückgegeben werden, was etwas mehr ist als die nur noch 250 CDU-Mitglieder von einst rund 400? Warum landet so etwas nicht sofort im Reißwolf?

Gelesen

An der Prim bei der Spaichinger Kläranlage ist vor vielen Jahren mal eine Renaturierung geplant gewesen. Was jetzt kommt, muss das nicht als  eine Denaturierung bezeichnet werden? Hat die Spaichinger CDU entgegen ihrer Mikroumfrageaktion kein grünes Herz?

Zum Nachlesen!
Der Berg und das Grün sind wichtig
CDU-Umfrage mit teils überraschenden Ergebnissen – Kunst eher unwichtig
…Die Felder Ausbildung, Schule und Jugend haben bei einer Umfrage des Spaichinger CDU-Stadtverbands die höchste Punktzahl in der Rubrik „sehr wichtig“ bekommen. 373 Spaichinger beteiligten sich an der Umfrage zu inhaltlichen Schwerpunkten und zur Spaichinger Identität…CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ralf Ellenberger hat die Antworten aller zurück gekommenen Fragebögen selbst eingepflegt…Überrascht habe ihn die hohe Zahl an „wichtig“ und „sehr wichtig“-Nennungen beim Punkt „Zusammenarbeit in der Verwaltungsgemeinschaft für das Unterzentrum Spaichingen“.
(Schwäbische Zeitung. Beten und grasen? Alles Bio? Alles CDU-Gegner, die die Stadt zupflastert und beampelt? Neue Erkenntnis: Ohne Jugend geht Mensch nicht? Sollte nicht nach der Umgehungsstraße gefragt werden? Wo ist die Antwort? Nicht repräsentativ und bei 12 400 Spaichingern wohl so aussagekräftig wie ein „eingepflegter“ Stammtischbesuch? Wer falsch fragt, kriegt der nicht falsche, nämlich unbrauchbare Antworten? Weiß denn der normale Spaichinger wirklich, was die Verwaltungsgemeinschaft ist oder ein Unterzentrum, wenn denen im realen Leben niemand begegnet? Da die wichtigste Antwort überhaupt fehlt, oder leben die Spaichinger vom Manna, das der Himmel schickt, statt von Arbeit, scheint das Ganze nicht mehr als Bullshit zu sein, abgesehen mal davon, dass die ans Hysterische grenzende Kunst-Aktion der CDU auf Kosten der Bürger sich als Schuss ins eigene Knie herausgestellt hat? Das Lokalblatt am 3. Dezember: „6500 Fragebögen hat der CDU-Stadtverband drucken lassen, die Mitglieder am Samstag flächendeckend in den Briefkästen verteilen. ‚500 Rückläufe wären gut‘, ist Ellenberger bescheiden“. Sind 373 Rückläufe nicht beschissen statt bescheiden? Wer Umfrage nicht kann, sollte der es nicht lassen?)

Buntes Kaleidoskop
Sonntagsläuten
Glockengeläut
Im Hausener Pfarrhaus wohne, arbeite und lebe ich…Direkt unter den Glocken…erfreut mich täglich das Glockengeläut…bete ich…Martin Luthers Morgensegen.Beim Mittagsgeläut…kommt mir Jochen Kleppers Lied „Der Tag ist seiner Höhe nah“ in den Sinn. Und abends, wenn die Betglocke zum Abendgebet ruft, halte ich kurz inne und bete den Abendsegen…Auch die mittlere, die Kreuzglocke,..lässt mich kurz mein Tagwerk unterbrechen…am allerliebsten ist mir das Sonntagsläuten,..Dann setze ich mich aufs Bänkle vors Haus, gehe mit meinem Hund spazieren und feiere am Sonntag gemeinsam mit anderen Menschen Gottesdienst.Pfarrer Matthias Figel, evangelische Kirchengemeinde Hausen ob Verena
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Bimbam! Warum haben die Benediktiner für sich das Motto „Beten u n d Arbeiten“ erfunden? Weil sie nicht vom Gehalt im schwarzen Behang lebten? Was würde da Jesus sagen, der wie die Bibel kein Glockengeläut von Hausen o.V.kannte? Warum geht vielen Menschen Geläut auf den Wecker, von Kühen und von Kirchen?)

Nachgefragt:
„Die Stimmung bei U.D.O. und dem Marinemusikkorps war euphorisch“
Am Donnerstagabend ist in der Tuttlinger Stadthalle die Hölle los gewesen…
(Schwäbische Zeitung. Was sagt dazu der Diplom-Theolge Chefredakteur? Wo bleiben die Exotzisten?)

Metergroße Kunst fängt in Spaichingen auch klein an?

Prinzenpaar eröffnet Redoute
Xaver und Bettina freuen sich
auf den Ball des Jahres.Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Es gibt nicht nur einen Prinz of Wales?)

Leute
Zwei Referendarinnen haben an der Schillerschule ihren zweiten Ausbildungsabschnitt begonnen, der mit der Prüfung zum zweiten Staatsexamen endet…
(Schwäbische Zeitung.Noch irgendwo Lehrlinge?)

Zwei Herzen in der Brust
Missionar Otto Mayer aus Gosheim lebt seit 40 Jahren in Afrika – Kongo ist neue Heimat
(Schwäbische Zeitung. Medizinische Sensation?)

Ernährungsprojekt bringt Kindergarten Preis ein
Der Kindergarten St. Marien in Aldingen hat einen Ehrenpreis bei dem Ideenwettbewerb „Kleine Helden“ gewonnen. An dem Wettbewerb hatten um die 100 Kindergärten und Kindertageseinrichtungen im ganzen Land teilgenommen. Ziel des Wettbewerbs war es, die unterschiedlichen Aspekte von Nachhaltigkeit in der Ernährung erlebbar zu machen…
(Schwäbische Zeitung. Sind das nachhaltige Wiederkäuer oder leben die vom Geschwätz ihrer Einflüsterinnen?)

Obst- und Gartenkultur soll Kinder begeistern
…Nachwuchsgewinnung ist eine wichtige Aufgabe
(Schwäbische Zeitung. Samensache?)

Asylbewerber sind willkommen
Ein Unterstützerkreis kommt zu seinem ersten Treffen zusammen
Fast macht es den Anschein, als würden sich die Trossinger auf die Ankunft der erwarteten dreißig Asylbewerber freuen. Beim ersten Treffen des Unterstützerkreises Asylbewerber konnten Sigrun Kramer und Fatima Majsoub 28 Männer und Frauen begrüßen, die sich für die Flüchtlinge einsetzen wollen...
(Schwäbische Zeitung. Fast ist auch daneben?)

Berliner Ärzte helfen Unternehmern
Regio-Link von Hochschule Tuttlingen, IHK und Universitätsklinik Charité läuft gut an
Die 2013 gestartete Zusammenarbeit des Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen mit der Berliner Charité trägt offenbar Früchte: Die ersten Entwicklungsprojekte mit hiesigen Unternehmen laufen…
(Schwäbische Zeitung.Offenbarungseid?)

Seitingen-Oberflacht ist in den nächsten Tagen närrisch
(Schwäbische Zeitung. Jetzt weiß es jeder? Ob’s hilft?)

Evangelische Kirchenbezirkssynode nimmt ihre Arbeit auf
Mit einem Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche in Tuttlingen und anschließender Sitzung hat die Kirchenbezirkssynode am Freitagabend ihre Arbeit aufgenommen.Die über 80 Synodenmitglieder…vertreten mehr als 56000 Gemeindeglieder in 23 Kirchengemeinden zwischen Rottweil im Norden, Geisingen im Süden, Beuron im Osten und Schwenningen im Westen:…
(Schwäbische Zeitung. Hat das nicht mal mit zwölf Aposteln begonnen und endet nun in Vereinsmeierei?)

Gefängnis: Villingen-Schwenningen meutert
Oberbürgermeister Kubon und Stadträte beklagen einen „Affront gegen das Oberzentrum“
Die Absicht der Landesregierung, das Gefängnis auf dem früheren Liapor-Gelände an der A 81 bei Tuningen zu bauen (wir berichteten), stößt in Villingen-Schwenningen auf heftige Kritik. Oberbürgermeister Rupert Kubon (SPD) war nach Gesprächen mit Finanzminister Nils Schmid, seinem Parteifreund, sehr zuversichtlich gewesen, dass der Standort im Stadtbezirk Weigheim den Zuschlag erhalten würde…
(Schwäbische Zeitung. Kleines Karo statt gestreift?)