Bücherei gefragt – Geld für Kindergartensanierung

Der Spaichinger Verwaltungsausschuss tagte

(tutut). Nach einem Kindergartenvertrag zwischen den Kirchengemeinden und der Stadt Spaichingen beteiligt sich die Stadt mit 75 % der baulichen Maßnahmen an den Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft, weil die Kirchengemeinden die Aufgabe der Kinderbetreuung übernehmen. Am Kindergarten St. Raphael sind am Giebel des Hauses Risse und Schäden festgestellt worden, die in diesem Jahr beseitigt werden müssen, weil ansonsten die Befürchtung besteht, dass Feuchtigkeit ins Gebäude eintritt. Der Verwaltungsausschuss hat laut Bericht im „Stadtspiegel“ in seiner jüngsten Sitzung einer Kostenbeteiligung in Höhe von 18.750 Euro als Zuschuss für die Maßnahme der Katholischen Kirchengemeinde beschlossen.

Rund 1800 nutzen die Spaichinger Stadtbücherei
In der selben Sitzung des Verwaltungsausschusses hat die Büchereileiterin, Rotraud Birnbreier, den Jahresbericht der Stadtbücherei für 2013 gegeben. Die Stadtbücherei kann im vergangenen Jahr einen leichten Zuwachs an Nutzern verzeichnen. Insgesamt 338 Neuanmeldungen im Jahr 2013 führen dazu, dass die Stadtbücherei zwischenzeitlich regelmäßig von rd. 1.800 Personen besucht wird.

Leicht zugelegt habe der Medienbestand mit inzwischen 20.250 Einheiten; ebenso konnte die Zahl der Ausleihen um knapp 1.000 auf 65.394 gesteigert werden. Festzustellen sei, dass großes Interesse an den Bestsellern bestehe. Das Ranking der Zeitschrift „Spiegel“ führe dazu, dass nach den Listungen auch die dort empfohlenen Bücher nachgefragt würden. Deutsche Krimiautoren und Romane über ferne Länder seien die gefragtesten Bücher im Unterhaltungsbereich. Das Hörbuch finde immer mehr Anklang, so dass zusammenfassend eine positive Entwicklung für die Stadtbücherei festgestellt werde.

Mit zum positiven Ergebnis beigetragen hätten die zwischenzeitlich gut besuchten Veranstaltungen in der Bücherei, wie etwa Vorlesetage und Führungen, die in der Bücherei vorgenommen werden. Die Bücherei weist für 2014 auf folgende Veranstaltungen hin:

Monat März: Freiburger Puppenbühne mit „Kasper und das kleine Schlossgespenst“
Monat Oktober: Kindertheater Manfred Kessler „Das Gartenzwergmusical“
Monat November: Kindertheater Tom Teuer „Weihnachtsbäckerei“

Die Stadtverwaltung entschuldigt sich in diesem Zusammenhang für Einschränkungen bei der Bücherei infolge notwendiger Umbaumaßnahmen. Die Belüftungs- und Belichtungssituation würde bald verbessert werden.

Empfehlung mit finanziellem Anreiz zulässig

Rechtschutzversicherung darf  Wahl des Anwalts mit Geld beeinflussen

(lifePR) – In einer aktuellen Entscheidung hatte sich der BGH (Az. IV ZR 215/12) mit einer Klausel eines Rechtsschutzversicherers auseinanderzusetzen. Darin war ein Schadenfreiheitssystem mit variabler Selbstbeteiligung enthalten. Die Klausel sah eine Rückstufung von 150 Euro pro Schadensfall vor. Diese Rückstufung sollte allerdings dann ausbleiben, wenn der Versicherungsnehmer einen von der Versicherung empfohlenen Rechtsanwalt beauftragte.

Mit der Klage gegen diese Bedingung wurde ein Verstoß gegen die freie Anwaltswahl gerügt. Der BGH sah die Freiheit der Anwaltswahl durch die Klausel allerdings nicht als gravierend beeinträchtigt an.

Es müsse beachtet werden, dass das Recht zur freien Anwaltswahl durch eine EU-Richtlinie näher ausgestaltet worden sei und daher europarechtskonform ausgelegt werden müsse. Dementsprechend sei die freie Anwaltswahl erst dann beeinträchtigt, wenn unzulässiger psychischer Druck auf den Versicherungsnehmer ausgeübt werde. Dies sei hier nicht der Fall.
Katharina Schenk, Rechtsanwältin, http://www.rsw-beratung.de

Gefragt

Wer alles hat in den letzten Tagen verkündet, der Winter sei vorbei, ohne daran zu denken, dass Vorhersagen über drei Tage hinaus immer noch von der Meteorologie in die Astrologie wechseln?

Gesagt

Wer mit einem Narren redet, der redet mit einem Schlafenden, der am Ende fragt: Was ist denn?
(Das Buch Jesus Sirach 22,8-9)

Gelesen

Zum Nachlesen!
Weltraumteleskop Kepler:
Nasa entdeckt 715 unbekannte Welten
(spiegel.de. Ist der Heuberg dabei?)

Buntes Kaleidoskop
Ministerpräsident Kretschmann abgesetzt:
Schwarzwälder Narren sind dabei
Das Neue Schloss in Stuttgart ist fest in Narrenhand: Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde beim närrischen Staatsempfang abgesetzt. Mit dabei war auch die Schwarzwälder Narrenvereinigung mit sieben ihrer Mitgliedszünfte…
(Südkurier. Narrenhände vollschmieren Zeitungen und deren Bände? War nach dem Gruppenbild nicht Schluss mit Lustig?)

Oh,oh
„Heuberg in aller Munde“
– Guido Wolf MdL beim Zunftmeisterempfang in Egesheim
Mit einer närrischen Werbebotschaft für den Heuberg kam der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf zum Zunfmeisterempfang nach Egesheim. „Heuberg in aller Munde,“ rief Guido Wolf MdL den närrischen Slogan aus, um mit den rund 300 Besuchern das Heuberglied anzustimmen, welches er auf den Songtitel Sierra Madre närrisch umgedichtet hat.
(der-wolf-im-revier. Wenn der Morgen kommt, und die letzten Schatten vergeh’n, schau’n die Menschen der Sierra hinauf zu den sonnigen Höh’n. Schau’n hinauf, wo der weiße Kondor (oder Wolf?) so einsam zieht, wie ein Gruß an die Sonne erklingt ihr altes Lied: Sierra, Sierra Madre del Sur, Sierra, Sierra Madre, oh, oh, Sierra, Sierra Madre del Sur, Sierra, Sierra Madre…)

Landkreis Tuttlingen hat höchste Geburtenrate im Land
Der Landkreis Tuttlingen wurde mit 1,59 Kindern je Frau vom Statistischen Landesamt jüngst zum absoluten Spitzenreiter bei den Geburtenzahlen gekürt. Nach den Berechnungen des Statistischen Landesamtes gab es 2012 im Durchschnitt  noch 1,36 Kinder je Frau…
(Die Neckrquelle. Wird also nicht nur gesoffen und geprügelt am Tuttlinger Wochenende? Wer hat 0,59 Kinder gekriegt?)

Studie zeigt: Tuttlinger Kinder sind beweglich, aber langsam
Tuttlinger Kindergarten- und Grundschulkinder sind kräftiger, ausdauernder, beweglicher und geschickter als der Durchschnitt, nur bei der Geschwindigkeit hapert es etwas. Dies ist das Ergebnis eines Kinderturntests, das  dieser Tage vorgestellt wurde…
(Die Neckrquelle. Müssen Ringer wegrennen können?)

Übernachtungszahlen im Kreis Tuttlingen gestiegen
Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Landesamtes sind die Übernachtungszahlen im Landkreis Tuttlingen im Jahr 2013 auf ein Rekordniveau angestiegen. Die über 217 000 Übernachtungen bedeuten ein Plus von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahr…
(Die Neckarquelle. Hängengeblieben? Ist das nicht schon Goethe passiert?)

Ortsseniorenrat: Erfolge auf dem kleinen Dienstweg
In krankheitsbedingter Abwesenheit des Vorsitzenden Gerhard Appenzeller  begrüßte sein Stellvertreter Rudi Kratt eine großen Anzahl interessierter Senioren  zur 15. Mitgliederversammlung des Ortsseniorenrates im Altenzentrum Dr. Karl-Hohner-Heim… Die nächste Veranstaltung des Ortsseniorenrates ist am Montag, 24. März, um 14.30 Uhr. Der frühere Wirtschaftsminister Ernst Pfister berichtet aus seinem Leben nach der Politik.
(Die Neckarquelle. Zwei Leben in Trossingen?)

Grau ist jede Theorie auch einer Gestaltungssatzung am Spaichinger Marktpatz?

Harter Alkohol für Jugendliche
Die neuerdings von Polizei und Jugendamt getätigten Alkoholtestkäufe haben zu einem doch eher alarmierenden Ergebnis geführt. In sieben der insgesamt zwölf getesteten Geschäfte erhielten die Jugendlichen hochprozentigen Alkohol…
(Die Neckarquelle. Jugendliche bei Polizei und Jugendamt?)

Grundschüler und Studenten begeistern mit Zirkusaufführung
Unkontrollierter Spaß, Artisten, Zauberei und bunte Farben brachten gestern Morgen die Ordnung in der Stadt gefährlich durcheinander und die Stadtverwaltung beschloss, den Zirkus Buntelli zu verbieten, hatte aber nicht mit der Hilfe aus der ganzen Stadt gerechnet..
(Die Neckarquelle. Zirkus statt Gefängnis und Musikhochschule in Trossingen?)

Fasnet hält Einzug mit viel Radau
Ohrenbetäubender Lärm von vielen Kindertrommeln überzeugt seit Mittwochabend auch jeden Nicht-Narren: Die Immendinger Fasnacht hat Einzug gehalten. Die Kinder aus dem ganzen Ort schlagen mit allem, was laut dröhnt, auf ihre Lärminstrumente und freuen sich über den Beginn der närrischen Zeit…
(Südkurier. Neuer Kalender in Immendingen?)

Feuerwehr sucht nach Gasgeruch
Die Wahrnehmung eines eigenartigen Geruches einer Anwohnerin hat am Dienstagabend, kurz vor 20 Uhr, den Einsatz der Tuttlinger Feuerwehr und eines DRK-Rettungswagens zusammen mit dem Leitenden Notarzt ausgelöst…
(Südkurer.Nach was hat die Frau gerochen?)

Mopsfledermaus wird überwacht
Für die Blumberger Sauschwänzlebahn begann am Dienstag eine neue Ära…
(Südkurier. Der fliegende Mops frisst Sauschwänzle?)

Bad-Dürrheim
Campingplatz erhält großen Besuch
Der neue Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei absolvierte gestern seinen Antrittsbesuch in Bad Dürrheim. Die Kurstadt habe bei den Themen Gesundheit und Tourismus eine „Leuchtturm-Funktion, von der nicht nur die Stadt, sondern auch alle drum herum profitieren“…
(Schwarzwälder Bote. Will er campen bei den Untertanen? Phrasen hat er schon alle drauf? Wieviel Licht ist um einen Leuchtturm?)

Hüfingen
E-Bike als Einstieg in E-Mobilität
Stadtverwaltung Hüfingen schafft Elektrofahrrad zum Dienstgebrauch an / Ladestation in der Lucian-Reich-Schule..
(Schwarzwälder Bote. Nachhaltig buckeln und treten?)

CDU beklagt Politikverdrossenheit
Nußbacher Ortsverband zählt noch zehn Mitglieder / Bernhard Dold bleibt Vorsitzender..
(Schwarzwälder Bote. Einer geht noch?)

Freie Liste will mindestens fünf Sitze
Gruppierung tritt mit acht Kandidaten bei der Kommunalwahl an / Tuningen soll lebenswerte Gemeinde bleiben
…Enttäuscht zeigte sich Hans Münch über den Verlust des Hauptschulstandorts in Tuningen. „Es ist nicht glücklich, wie die ganze Sache abgelaufen ist.“ Die Schuld allerdings hätten aber zu großen Teilen die Entscheidungsträger in der Landespolitik…
(Schwarzwälder Bote. Keine Hauptschule, kein Gefängnis – was bleibt da noch lebenswert? Ortsmitte aus dem Betonprospekt?)

Aus- und Neubau von Straßen gefordert

Für Pkw-Maut – „Unterfinanzierung der Infrastruktur muss ein Ende haben“

(lifePR) – Im Fokus der Winterarbeitstagung des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und des Bayerischen Industrieverbandes Steine und Erden e. V. (BIV), stand erneut die Verkehrspolitik. Wenn eine dezentrale und verbrauchsnahe Versorgung der Baustellen im Land mit mineralischen Rohstoffen weiter gewährleistet werden soll, ist nach Ansicht der Branchenvertreter eine Einführung der Pkw-Maut unumgänglich. Die baden-württembergische CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi betonte, dass insbesondere der ländliche Raum von den geplanten Investitionen nicht abgekoppelt werden dürfe.

Leistungsfähige Verkehrswege und eine moderne Infrastruktur seien wichtig für das ganze Land. Das steigende Verkehrsaufkommen, neue Technologien, die intelligente Vernetzung der Verkehrsträger und die Verantwortung gegenüber der Umwelt sind laut Steffen Bilger Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete betonte bei der Podiumsdiskussion, dass eine intakte Infrastruktur nachhaltig zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg beiträgt. Seine Parteikollegin, Nicole Razavi, berichtete, dass der Südwesten als einziges Bundesland nicht von den Verkehrsprojekten der deutschen Einheit profitiert habe. Dementsprechend groß sei der Landtagsabgeordneten zufolge der Investitionsstau im Land, wie die deutliche Unterfinanzierung im Bereich Bundesstraße, Schiene und Wasserstraße zeige.

Steffen Bilger betonte allerdings, dass es Anlass zur Hoffnung gebe. Im Koalitionsvertrag hätten CDU/CSU und SPD vereinbart, in der aktuellen Legislaturperiode fünf Milliarden Euro in den Verkehrsbereich zu investieren. Diese Mittel sollen unter anderem durch die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen erwirtschaftet werden und ohne Abzug der Verkehrsinfrastruktur zufließen. Das gleiche gelte für die in der Diskussion stehende Pkw-Maut. „Dadurch werden zwar nicht alle Wünsche erfüllt“, so Steffen Bilger, „aber zumindest einige notwendige Projekte realisiert. Durch Priorisierung werden die Finanzmittel auch genau dorthin fließen, wo sie besonders dringend benötigt werden.“

Auch der ländliche Raum muss von den Investitionen ins Verkehrsnetz profitieren
Dass die grün-rote Landesregierung nur in begründeten Einzelfällen den Neubau von Straßen anstoßen wolle, ist nach Ansicht von Nicole Razavi nicht zu befürworten. Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete machte deutlich, dass der ländliche Raum von den Investitionen und Entwicklungen im Bereich der Verkehrspolitik nicht abgekoppelt werden dürfe. Die CDU-Politikerin kritisierte, dass der frühere Generalverkehrsplan, der mehr als 700 Neubaumaßnahmen enthielt, von der Landesregierung auf 123 Maßnahmen reduziert wurde.

„Dieses Vorgehen begründete die grün-rote Landesregierung damit, dass nur noch das in Planungen Eingang findet, was tatsächlich auch finanziert ist“, so Razavi. „Das hört sich zunächst gut an, aber Fakt ist, dass durch diese Gangart kein Maßnahmen-, sondern ein Finanzierungsplan aufgestellt wird, der weder an Inflations- noch Teuerungsraten ausgerichtet ist und auch nicht den Bedarf des Landes beim Neu- und Ausbau von Straßen definiert.“

Im Bereich der kommunalen Infrastrukturmaßnahmen kritisierte Nicole Razavi, dass die Landesregierung das Fördervolumen von etwa 75 Prozent auf 50 Prozent abgesenkt habe. Damit bestehe die berechtigte Sorge, dass finanzschwächere Kommunen die erforderliche Gegenfinanzierung nicht stemmen können und gegenüber finanzkräftigeren Kommunen ins Hintertreffen geraten. Darüber hinaus müsse bis 2016 der Vertrag mit der Deutschen Bahn über den Ausbau des Schienennahverkehrs konkretisiert werden. De facto habe die Landesregierung hier aber bislang keine Maßnahmen konkretisiert, obwohl für eine derartige Ausschreibung eine Vorlaufzeit von vier Jahren erforderlich wäre. „Vieles wird sich daher bis 2017/2018 verzögern und das damit das Land teuer zu stehen kommen“, sagte Nicole Razavi.

Budget für Aus- und Neubau der Verkehrsinfrastruktur dringend aufzustocken
Wolfgang Pflaumer, Sprecher der Aktion Pro Mobil, machte unmissverständlich klar, dass die Pkw-Maut verbindlich für alle eingeführt werden müsse, auch wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zuletzt dagegen aussprach. Pflaumer betonte, dass diese Mehreinnahmen dringend für die im Infrastrukturbereich erforderlichen Investitionen benötigt werden. 2013 seien rund 335 Millionen Euro für den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur in den Bundeshaushalt eingestellt worden, 90 Millionen für den Neubau. Für das Jahr 2015 sei der Erhalt mit rund 363 Millionen Euro im Haushalt berücksichtigt worden, der Aus- und Neubau lediglich mit etwa 54 Millionen Euro, wie Wolfgang Pflaumer weiter ausführte. „Die ganzen Autobahnen und Bundesstraßen sollen mit gerade einmal 54 Millionen Euro bedient werden“, sagte er. „Hier bedarf es dringend einer Änderung, wenn sich an der momentanen Situation tatsächlich mittel- bis langfristig etwas ändern soll.“

ISTE-Vizepräsident Peter Röhm, betonte, dass die Steine- und Erdenbranche auf einen Aus- und Neubau von Straßen angewiesen sei. Andernfalls stehe eine dezentrale und verbrauchsnahe Versorgung der Baustellen im Land mit mineralischen Rohstoffen auf dem Spiel. Das bedeute nicht nur höhere Kosten für private und öffentliche Bauherren, sondern auch einen Anstieg der CO2-Emissionen durch wachsende Transportwege und höhere volkswirtschaftlichen Kosten infolge von Staus. Röhm erklärte, dass Mehreinnahmen durch die Einführung einer Pkw-Maut dringend notwendig sind, um die baden-württembergische Wirtschaft und den ländlichen Raum zu stärken. Schließlich sei ein leistungsfähiges Verkehrswegenetz ein wichtiger Baustein für den Wohlstand von Regionen und die Versorgung der Unternehmen mit Fachkräften.

Bevölkerung in Region Stuttgart Infrastrukturmaßnahmen gespalten gegenüber
Speziell die Region Stuttgart ist auf Investitionen im Bereich der Verkehrsinfrastruktur angewiesen, um den Wirtschaftsstandort, die Investitionen in Arbeitsplätze und die Lebensqualität der Bevölkerung zu stärken und zu verbessern. Eine Umfrage der Verbandes Region Stuttgart hat laut Thomas Kiwitt ergeben, dass die Bürger die Überlastung der Straßen und die Staus als störend empfinden.

„Gleichzeitig“, so der leitende technische Direktor weiter, „lehnte ein Großteil der Befragten, den Flächenverbrauch durch entsprechende Baumaßnahmen ab und das nicht nur beim Straßenbau, sondern auch beim Thema Ausbau der Schiene.“ Kiwitt bemerkte in diesem Zusammenhang, dass es damit immer schwieriger werde Großprojekte, die dringend erforderlich sind, zu realisieren. Die Zukunft stelle Planungs- und Genehmigungsbehörden damit vor große Herausforderungen.

Gelesen

Aushang im Regierungspräsidium Freiburg.

Zum Nachlesen!
Tipp des Tages
In Immendingen findet heute ab 13 Uhr die große Kinderfasnet statt…
(Schwäbische Zeitung. Das Höchste im Kreis Tut?)

CDU nominiert Heuberger Kandidaten für den Kreistag
Versammlung in Wehingen geht reibungslos über die Bühne – Kreisparteitag am 27. März
…Schnell war man sich einig, den jungen Kandidaten die vorderen Listenplätze zu überlassen, so dass folgende Reihenfolge festgelegt werden konnte. 1. Jasmin Freundl, 2. Florian Zindeler, 3. Josef Bär, 4. Bernd Haller, 5. Gerhard Minder und 6. Albin Ragg. Die geheime Abstimmung brachte folgendes Ergebnis: Jasmin Freundl 20 Stimmen, Florian Zindeler 22, Josef Bär 23, Bernd Haller 24, Gerhard Minder 23 und Albin Ragg 24 Stimmen…
(Schwäbische Zeitung. Wann wird in anderen Gegenden nominiert? Ist das nicht albern, wenn die zugkräftigsten Kandidaten und Stimmenkönige (vier Bürgermeister) trotz höherer Stimmenzahl nach hinten gesetzt werden? Werden sie nicht auch da vom Wähler gefunden? Grundsätzlich keine Antwort auf die Frage, ob Bürgermeister im Kreistag richtig sind, weil sie unter Aufsicht des Landrats stehen, den sie zu wählen und zu kontrollieren haben?)

Blumberger fürchten um ihre Dampflok
Bringt die Sauschwänzlebahn der Mopsfledermaus den Tod — oder kommt es bald umgekehrt?
Die Betreiber der Sauschwänzlebahn bangen um die Existenz ihrer bei Touristen beliebten Attraktion. Grund sind — wie berichtet — Mopsfledermäuse, die sich in einem Tunnel auf der Strecke angesiedelt haben und bereits den Fahrbetrieb im Winter gestoppt hatten. Seit Dienstag werden die unter Naturschutz stehenden Tiere vom Regierungspräsidium mit speziellen Geräten überwacht. Damit soll der Bestand der seltenen Fledermäuse erhoben werden…
(Badische Zeitung. Kümmert sich niemand darum, der Lok das Rauchen abzugewöhnen? Kann nicht die Gäubahn dort im Ring herum fahren?)

EnBW-Deal: Anwaltskanzlei auf Anklagebank
Freunde werden sie in diesen Leben nicht mehr, Stefan Mappus und sein ehemaliger juristischer Berater Martin Schockenhoff. Ganz im Gegenteil: Es ist Feststellungsklage eingereicht beim Landgericht. Mit der soll die Stuttgarter Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz, für die Schockenhoff tätig ist, verpflichtet werden, dem früheren Ministerpräsidenten „sämtliche Schäden“ zu ersetzen, die ihm aus dem EnBW-Deal bereits entstanden sind oder noch entstehen werden.
(kontextwochenzeitung. Hat der Mappus keine Rechtsschutzversicherung, die ihn vor Rechtsschützern schützt? So was kommt, wenn nicht nur Juristen in die Politik gehen? Was hat der eigentlich als MP gemacht? Kann er nicht auch gegen die CDU-Fraktion klagen? Wer hat ihn denn da alles gewählt?

Grundgesetz:
Verfassungsrichter kippen Dreiprozenthürde für Europawahl
Der Weg ist frei für NPD, Piraten und Freie Wähler: Die deutschen Parteien müssen bei der Europawahl keine Dreiprozentregel fürchten. Das entschied das Bundesverfassungsgericht.
(spiegel.de. Warum gilt dies dann nicht auch für Landtag und Bundestag? Bei der letzten Bundestagswaghl sind 15,7 Prozent der abgegebenen Stimmen unter den Tisch gefallen. Für das Europaparlament bedeutet dies bei 96 Sitzen für Deutschland, dass, um überhaubt einen Sitz zu bekommen, ca. 1% Prozent der Stimmen notwendig ist. Ob 1% oder 3% ist gehupft wie gesprungen.)
Verfassungsgericht kippt Drei-Prozent-Hürde
Kann jetzt jeder Spinner ins Europa-Parlament?
(bild.de. Über mehr als 766 Parlamentarier wie bisher hat das Gericht nichts gesagt.)
Reaktion auf Karlsruher Urteil:
Schwarz-Rot warnt vor Einfluss rechter Splitterparteien
Karlsruhe hat die Dreiprozenthürde bei der Europawahl gekippt, die Parteien nehmen das Urteil mit gemischten Reaktionen auf. Piraten und Co. feiern es als Erfolg für die Demokratie. SPD und Union warnen vor wachsendem Einfluss radikaler Kräfte…Dagegen beurteilt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann den Spruch des Bundesverfassungsgerichts skeptisch.
(spiegel.de. Wer warnt vor der Diktatur einer schwarz-roten Minderheit über die Mehrheit? CDU: 24,09 Prozent der Wahlberechtigten, SPD: 18,17 Prozent der Wahlberechtigten. Links droht keine weitere Gefahr von Sozialisten? Wer mit der Weimarer Republik kommt, will der sagen, dass er keine Ahnung hat, denn dort waren es Balken und keine Splitter, die für Zerstörung gesorgt haben? Oppermann kann etwas beurteilen? Die Richter haben festgestellt, dass das europäische Parlament kaum vergleichbar ist mit einem normalen Parlament: kein Exekutivrecht und in der Legislative nur Abnicker.)

Fall Jakob Kreidl
Miesbacher CSU-Landrat wirft hin
Eine Geburtstagsfeier für fast 160.000 Euro, gesponsert von Kreissparkasse und Landkreis, eine abgeschriebene Doktorarbeit: Die Affären des Miesbacher Landrats Jakob Kreidl haben die CSU schwer belastet. Jetzt zieht Kreidl die Konsequenzen
(faz.net. Müssen jetzt nicht überall in Deutschland noch mehr Landräte zittern? Wie sind die Geflogenheiten beispielsweise im Kreis Tut? Gibt’s dort nur Kannitverstans?)

Buntes Kaleidoskop
Wohin bei Bauchschmerzen?
Spaichinger Klinik ist im Umbruch. Wir
beantworten viele Fragen. Spaichingen
…Die Runde aus Chefs, Pflege-und QM-Leitern, Ärzten und Beschäftigten des Spaichinger Hauses haben unsere Fragen beantwortet…
(Schwäbische Zeitung. Wer wird denn bei Bauchschmerzen gleich in die Luft gehen? Greife lieber zum HB!)

Landkreis will mehr Zeit für Klinikum-Debatten
Ausschüsse des Kreistags erhalten zur neuen Amtsperiode einen veränderten Zuschnitt
(Schwäbische Zeitung. Bauchoperation?)

„Linde-Areal“ wird früher als geplant erschlossen
(Schwäbische Zeitung. Wer will in Spaichingen dort bauen?)

„Schuhe sind nur für besondere Anlässe“
Familie Stern aus Gosheim vermittelt Teilzeiteltern für äthiopische Kinder
(Schwäbische Zeitung. Deshalb sind die so schnell in den Stadien der Welt?)

Schüler trainieren wie die Profis
Unter dem Motto „Einen Tag trainieren wie die Profis“ erlebten 27 Schüler der fünften Klassen des Gymnasiums Gosheim-Wehingen einen unvergesslichen Vormittag..
(Schwäbische Zeitung. Die leben ja noch?)

Kunscht – kein Schnee!

Strom oder Naturschutz?
Bodensee-Landrat Lothar Wölfle hat über Energiepolitik referiert
(Schwäbische Zeitung. Ein Jurist weiß alles?)

Frauenwirtschaftsforum stellt sich neu auf
Tuttlingerin Gerda Schneider steht mit Ute Villing an der Spitze – Aktivitäten geplant
(Schwäbische Zeitung. Umgefallen gewest?)

Sonderbusse bringen Narren nach Möhringen
(Schwäbische Zeitung. Internierung?)

Frauentag mit „Lästerschwästern“
Die Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbunds anlässlich des internationalen Frauentags findet am Freitag, 7.März, im Rittergarten in Tuttlingen statt. Auftreten wird das Duo „Die Lästerschwästern“ mit seinem Best-Off-Programm…
(Schwäbische Zeitung. Ohne Sahra Wagenknecht?)

Der Kirchberg wird zum Weinberg
Bei der Xangvereinsfasnet in Seitingen-Oberflacht gibt es sogar eine Weinprinzessin
(Schwäbische Zeitung. Erstmals Messwein?)

Stolperstein-Initiative gründet Verein
Am Sonntag vorerst letzte Mahnwache auf dem Münsterplatz – Drei Podiumsdiskussionen geplant
(Schwarzwälder Bote in Schwäbischer Zeitung. Geschäftsreklame?)

„Das Beste für unsere Tiere“
CDU-Arbeitskreis Agrar fordert mehr Eigenverantwortung für Landwirte
(Schwäbische Zeitung. Selbst ist das CDU-Schnitzel?)

Mütter werfen sich als Rocker in Lederkluft
Der Wurmlinger Albverein feiert einen bunten Kappenabend im „Hirschen“
(Schwäbische Zeitung. Alle mal luschtig?)

Ralf Fahrländer legt seinen Amtseid als Aldinger Bürgermeister ab
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)

Betrugsmaschen

ARAG Experten zeigen, wie Sie sich schützen können


(lifePR) – Immer wieder hört man in den Nachrichten oder gar im eigenen Umfeld von Fällen, in denen bevorzugt ältere Mitbürger einem Betrug aufgesessenen sind. Zumeist werden den Betroffenen per Telefon oder Post hohe Gewinne versprochen. Dass die kontaktierten Personen nie an einem Gewinnspiel teilgenommen haben, gerät durch die Freude über den verlockenden Gewinn schnell in den Hintergrund. Die Anrufer drängen die Personen häufig dazu, ihre Kontodaten mitzuteilen oder eine hohe Geldsumme zu überweisen. ARAG Experten warnen vor den ausgefallenen Tricks organisierter Betrügerbanden und erläutern, worauf Sie achten sollten.

Telefonabzocke
Jedes Jahr werden Hunderte Deutsche Opfer von telefonischer Abzocke. Die Betrüger bedienen sich dabei immer dreisterer Methoden. In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden über Anrufer, die die Betroffenen für angeblich abgeschlossene Gewinnspielverträge zur Kasse bitten. Nachdem die Opfer den ersten Schockmoment über den angeblich bestehenden Vertrag verdaut haben, bieten die Betrüger großzügig an, den Vertrag gegen eine Gebühr zu kündigen. Leider viel zu oft willigen die völlig überrumpelten Opfer diesem Angebot ein. Mit der Weitergabe der Kontodaten an die Abzocker haben diese dann den Freifahrtschein, das Konto ihrer Opfer zu plündern.

Worauf sollten Sie achten?
ARAG Experten empfehlen, erst gar nicht auf solche Anrufe einzugehen, sondern den Hörer direkt aufzulegen – auch wenn dies vermutlich dem eigenen Höflichkeitsempfinden widerstrebt. Sollten Sie aber doch einmal dem Zustandekommen eines Vertrages am Telefon zugestimmt haben, dann beobachten Sie Ihr Konto und lassen ggf. abgebuchte Beträge durch Ihre Bank zurückbuchen. Illegale Abbuchungen lassen sich bis zu 13 Monaten zurückbuchen – bei rechtmäßigen Lastschriften beträgt die Frist hingegen nur sechs Wochen. Sollte Ihnen außerdem per Post ein Vertrag zugesandt werden, widerrufen Sie diesen und schicken ihn per Einschreiben mit Rückschein an den Absender zurück. Im Zweifel können Sie auch immer die Verbraucherschutzzentrale um Hilfe bitten.

mTAN Abzocke
Das mobile TAN Verfahren gilt eigentlich als sicher, da die in der TAN übermittelten Daten die Verwendung nur für eine spezifische Transaktion ermöglichen. Dreiste Abzocker haben aber jetzt doch einen Weg gefunden, diese Sicherheitsmaßnahme zu umgehen. So ist es den Betrügern gelungen, eine zweite SIM-Karte für das Handy ihrer Opfer zu besorgen und so die TAN SMS der Banken abzufangen. Damit allein ist es aber nicht getan. Die Betrüger mussten zuvor den Computer des Opfers ausspionieren, um so an die Zugangsdaten zum Online Banking zu gelangen. Auf diese Weise wurden mehrere Geschädigte um Gelder in insgesamt sechsstelliger Höhe erleichtert.

Was können Sie tun, um sich vor solchen Angriffen zu schützen?
Um sich zu schützen, empfehlen ARAG Experten, das Online Banking nie von dem gleichen Endgerät zu erledigen, auf dem auch die TANs der Bank empfangen werden. Außerdem sollten Sie Mobilfunkverträge und Rechnungen nicht auf dem Computer abspeichern. Es ist ratsam, den eigenen Computer mit einer Firewall vor Angriffen zu schützen. Wer ganz vorsichtig sein will, der vereinbart außerdem mit seiner Bank ein Überweisungslimit, über das hinaus keine Zahlungen getätigt werden können.

Der Enkeltrick
Häufig wenden Betrüger den sogenannten Enkeltrick an. Dabei werden zumeist ältere Menschen von einem vermeintlichen Verwandten angerufen und um eine höhere Geldsumme gebeten. Das Geld würde dringend benötigt und ist nur eine Leihgabe für eine bestimmte Zeit. Die angerufenen Personen sind entweder durch die angebliche Notlage des angeblichen Verwandten oder durch die geschickte Taktik des Anrufes so überrumpelt, dass sie die Authentizität der Person nicht weiter in Frage stellen. Der Rest ist dann Formsache. Die Opfer werden am Telefon psychisch so unter Druck gesetzt, dass sie die Gelder schlussendlich überweisen oder an einen Bekannten des vermeintlichen Verwandten aushändigen.

In anderen bekannten Fällen wurde den Opfern am Telefon eine Geschichte über einen angeblich verunfallten Bekannten aufgetischt, der dringend (finanzielle) Hilfe benötigt. Oft befindet sich der Anrufer und vermeintliche Freund des Bekannten gemeinsam mit diesem im Ausland. Für viele Betroffenen stellt dies eine Hürde dar, den Wahrheitsgehalt der Aussage zu überprüfen. Dementsprechend wird aus dem Schock über das Geschehene heraus, das Geld an den Anrufer überwiesen, in der Hoffnung, schnelle Hilfe geleistet zu haben. Dass sich der Bekannte allerdings bei bester Gesundheit und darüber hinaus nicht im Ausland befindet, merken die Opfer meistens zu spät.

ARAG Experten warnen davor, zu schnell in Panik zu geraten. Außerdem sollten Sie am Telefon keine persönlichen Informationen herausgeben – diese können Betrüger dazu verwenden, sich bei Ihnen Glauben zu verschaffen. Seien Sie misstrauisch und stellen Sie dem Anrufer gezielte Fragen, die nur ein echter Verwandter beantworten kann. Bei angeblich im Ausland verunfallten Personen empfiehlt es sich, diese oder deren Famlien zunächst zu kontaktieren. Hilft das nicht weiter, bietet es sich an, die nächste Polizeidienststelle anzurufen und dort um Hilfe zu bitten. Außerdem besteht die Möglichkeit, die jeweilige ausländische Botschaft in Berlin zu kontaktieren.

Gelesen

Vorsicht, Entladung! Zur Zeit schmeißen morgens Lkw mit Eis um sich.

Buntes Kaleidoskop
Aixheimer Anglern fehlt der Nachwuchs
Verein berichtet in seiner Jahreshauptversammlung von wieder verbessertem Bachwasser in der Prim
(Schwäbische Zeitung. Und das, obwohl die Spaichinger noch gar nicht 8,5 Millionen Euro in den Bach geworfen haben?)

Leute
Präsident Kurt Szofer, Vize Jürgen Köhler und Kanzellar Daniel Schnee vom Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg haben bei ihrem Besuch des Spaichinger Zunftballs Redoute zahlreiche Ehrungen mitgebracht…
(Schwäbische Zeitung. Warum hat Johann Nestroy gesagt: „Der Mensch ist gut – aber die Leit san a Bagasch“?).

Hausherren gewinnen Gardetanz
Deilingen sichert sich den ersten Platz – Denkingen überzeugt im Showtanzen
(Schwäbische Zeitung. Die Mädchen waren Herren?)

Vierter Kandidat für Bürgermeister-Wahl
Das Geheimnis ist gelüftet: Der vierte Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 23.März heißt Rüdiger Roger Widmann,…hat sich bereits bei zahlreichen Bürgermeisterwahlen beworben…Damit kadnidieren Jürgen Zinsmayer aus Tuttlingen, Martin Maier aus Wehingen, ein Kandidat der Nein-Partei und Widmann…
(Schwäbische Zeitung. Will keiner mehr Bürgermeister werden? Frittlinger vor Qual statt Wahl?)

Gymnasiasten gründen T-Shirt-Übungsfirma
Schüler lernen im Projekt des Deutschen Instituts für Wirtschaft die Regeln der Wirtschaft
(Schwäbische Zeitung. Konkurrenz aius Spaichingen für Bangladesh?)

Keine Hinweise auf Giftköder für Hunde
Warnungen entpuppen sich als Gerüchte – Polizei vermutet gezielte Verunsicherung
…Nachricht kursiert bei Facebook…
(Schwäbische Zeitung. Ist nicht auch das Lokalblatt voll im Gange im Internet? Was ist mit den Papageien in der Tuttlinger City?)

Frau wird fast vergewaltigt
(Schwäbische Zeitung. VS – Vorsicht Schwenningen?)

Clemens Maier verteidigt Kurs zum Gefängnis
Clemens Maier, Bürgermeister von Trossingen, wendet sich gegen unseren Kommentar zum geplanten Gefängnis-Neubau…Das sei „ein Auftrag“ der Bürger Schuras, die sich mit 92 Prozent dagegen ausgesprochen hätten, so Maier. Er verteidigt auch seine Äußerung, Trossingen könne von der Musikstadt zur Gefängnisstadt werden. Und um weiterhin überregional als Musikstadt wahrgenommen zu werden, dürfe „dieses Image nicht von einem Gefängnis überlagert werden“…
(Schwäbische Zeitung. Kurs? Der Trossinger Bürgermeister schafft die Kriminalität ab oder macht den Sankt Florian?)

Robert De Niros Stimme trägt Heidegger-Text in der Stadthalle vor
Meßkirch will den 125. Geburtstag des Philosophen zwei Tage lang feiern – Filmkonzert „Schwarzwald – Klangfarben und Lichtblicke“ als Höhepunkt
…In dem 75-minütigen Film trägt der Schauspieler Christian Brückner, die deutsche Synchronstimme von Hollywood-Star Robert De Niro, auch einen rund dreiminütigen Heidegger-Text vor.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Quark! Können die ihren eigenen Text nicht lesen? Nazi-Götzendämmerung in Meßkirch – Motto: „Willkommen im Badischen Geniewinkel!“? Wird auch gleich der einheimische Erzbischof Conrad Gröber mitgefeiert?)Meßkirch.

Verwaltungsausschuss hört Jahresberichte
Gewerbemuseum hat Besucherrekord – Volkshochschule beklagt Teilnehmerrückgang
(Schwäbische Zeitung. Wenige machen auch ein Viel in Spaichingen? VHS nun mit der Türkei zu neuen Ufern? Stimmen Konzepte ohne Wirtschaftlichkeit?)

Narrenmesse läutet Egesheimer Umzug ein
Politprominenz überbietet sich mit Witz und Gesang auf dem Zunftmeisterempfang
(Schwäbische Zeitung. Wenn an Fasnet alle Promis reimen, ist dann für jene stets Fasnet, die das ganze Jahr in Reimen schleimen?)

Kolpingsfamilie Aixheim führt NSA-Schnüffler in die Irre
(SchwäbischeZeitung.Indem sie sich nicht Kolpingfamilie nennt?)

Gymnasium für Hochbegabte
Seit fünf Jahren besteht der Klassenzug für hochbegabte Schüler am Rottweiler Leibniz-Gymnasium (LG). Eltern, Schüler und Lehrer sind sich einig: Die in der Region einzige Einrichtung dieser Art hat sich bewährt…
(Schwäbische Zeitung. Deshalb der hohe Turm für Fahrstuhltests?)

Tanzparty wird günstiger
Achim Robold hat eine gute Nachricht für den Ortsseniorenrat
(Schwäbische Zeitung. Trossingen tanzt ab?)

Türkischer Roman im Kontext
Ein Roman einer türkischen Autorin steht bei der nächsten Lesung am Montag, 10. März, in der Bar „Centrale“ im Mittelpunkt. „Das Siebentagebebet“ ist der Titel des Erstlingswerkes von Zerrin Soysal…
(Schwäbische Zeitung. Tandaradei?)

Kinder parken auf dem Betonklotz
Gemeindefasnet bringt die Schwachpunkte humorvoll auf den Punkt
Die Gemeindefasnet der katholischen Kirchengemeinde St. Theresia am Samstag Abend ist vom ersten Augenblick an ein voller Erfolg gewesen. Der Gemeindesaal war bis auf den allerletzten Platz besetzt…
(Schwäbische Zeitung. Wer hat seinen Platz nicht besetzt?)

TV Wurmlingen schöpft närrisch aus dem Vollen
(Schwäbische Zeitung. Wer war der Volle?)

Die Eis-Saison ist eröffnet
Auch wenn es gegen Abend wieder etwas kälter wurde: Der kleine Noel Bialas und seine Mama Katharina (Foto) waren am Montag nicht die einzigen Tuttlinger, die sich bei strahlendem Sonnenschein eine Kugel Eis gegönnt haben…Wie gut das Geschäft mit den kalten Kugeln wirklich lief, präsentieren wir unseren Lesern im Laufe des Tages in einem kurzen Video auf www.schwaebische.de/tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Das Blatt gibt sich die Kugel? Wer darf nächstes Jahr geknipst  werden?)

Studienabbrecher sollen Fachkräfte werden
Industrie profitiert von Pilotprojekt der neuen Ausbildung „Technik dual“ im Kreis
(Schwäbische Zeitung. Auch als Journalistendarsteller?
Ansichtssache:
Vom Pilotprojekt profitieren alle
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Erfahrung? Blabla?)

Weber stellt Schülern Chirurgie-Instrumente zur Verfügung
(Schwäbische Zeitung. Früh übt?)