Gelesen

Pferde statt Räder!

Zum Nachlesen!
CDU initiiert Umfrage zur Bildungspolitik
Realschule schlägt Gemeinschaftsschule
Die CDU fühlt sich durch eine neue Umfrage in ihrem Kampf für die Realschule bestätigt…Die Fraktion selbst hatte das Meinungsforschungsinstitut dimap beauftragt, die Baden-Württemberger zur Zukunft der Realschule im Land zu befragen. Demnach genießt die Realschule bei 86 Prozent der Befragten ein sehr gutes bis eher gutes Ansehen und liegt damit in der Gesamtschau nur knapp hinter dem Gymnasium mit 89 Prozent…Die neue Gemeinschaftsschule bringt es auf 44 Prozent…Für die Realschule spricht in den Augen der Befragten die gute Vorbereitung auf eine praktische Berufstätigkeit (51 Prozent).
(Stuttgarter Zeitung. An die Kinder und Jugendlichen haben wohl selbst schwarze Bürgermester am wenigsten gedacht, wenn sie dem Geld von Grün-Rot für gleichmachende Gemeinschaftsschulen nachlaufen?)

Polizei sieht Sicherheit in deutschen Städten gefährdet
Die Polizei ist nach Gewerkschaftsangaben kaum noch imstande, die Sicherheit in Deutschlands Städten flächendeckend zu gewährleisten: «Es gibt Zonen in unseren Städten, in denen sich die Bürger völlig zu recht nicht mehr sicher fühlen».
(Südkurier. Thomas Hobbes: „Wenn ein Staat die Sicherheit seiner Bürger nicht gewährleisten kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren“.)

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
Große Freude über Traumjob auf der Baar
Erik Pauly war am 12. Januar selbst überrascht über das Ergebnis. Vor allem davon, dass er bereits im ersten Durchgang erfolgreich war. Denn der 43-jährige hatte auch seine Eltern und Freunde erst auf den 24. Januar zur Siegesparty eingeladen. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Das Leben als OB von Donaueschingen wird ein anderes sein, als Erik Pauly bisher geführt hat, dessen ist er sich bewusst.
(Schwarzwälder Bote. Mit 43 hat Mann noch Träume?)

FDP ehrt Hansjürgen Bühler
Michael Theurer, Vorsitzender der Landes FDP und Europaabgeordneter, sprach beim Neujahrsempfang der Kreis-FDP am Samstag in Donaueschingen. Die FDP ehrte Hansjürgen Bühler für 50 Jahre Mitgliedschaft in der  Partei, seine Frau Heidi nahm eine Urkunde und die Ehrennadel stellvertretend in Empfang im Beisein der Kreisvorsitzenden Andrea Kanold, Stadtverbandsvorsitzendem Nico Reith und MdL Leo Grimm entgegegen.(Schwarzwälder Bote. Nachmachen!)
Neujahrsempfang der Liberalen mit viel Politprominenz
…hatte der Landtagsabgeordnete Leo Grimm in seiner
schon fast kämpferischen Ansprache zu einer breit
angelegten Kritik an der Politik der Landesregierung ausgeholt. So bezeichnete er beispielsweise die Entwicklung im Bereich der Schul- und Bildungspolitik als
„Frontalangriff auf das duale Ausbildungssystem“.
(Südkurier. Wieso fast?)

Frauen bereiten Weltgebetstag vor
Evangelische und katholische Frauen laden am kommenden Donnerstag, 30. Januar, und Dienstag, 18. Februar, jeweils um 19 Uhr, ins Evangelische Gemeindehaus am Irmapark ein, um den Weltgebetstagsgottesdienst…
(Südkurier. Hilft nur noch beten?)

Die Baar in bunten Bildern erlebt
Gut besucht war der Januartreff der Grüninger Senioren im schön geschmückten FC-Vereinsheim am gestrigen Nachmittag: bei Kaffee und Kuchen und einem unterhaltsamen Lichtbildervortrag über den Schwarzwald und die Baarregion gab es unterhaltsame Stunden, die mit einem gemeinsamen Vesper beendet wurden.
(Schwarzwälder Bote. Greisenblödsinn?)

Pfarrei will weiterhin Vielfalt leben
Beim Kolping-Gespräch „Über Gott und die Welt“ mit Pfarrer Erich Loks ist auch die Seelsorgeeinheit ein Thema
(Südkurier. Was sagt der Papst dazu?)

Glatteis fordert gleich zwei Unfälle heraus
(Schwarzwälder Bote. Wer hat gewonnen?)

Intelligentes Stromnetz fasziniert
Schüler des Technischen Gymnasiums auf Exkursion
(Schwarzwälder Bote. Draht mit IQ?)

Mit 28 Euro Kind Hoffnung geben
Abiturienten übernehmen Patenschaften in Entwicklungsländern
(Schwarzwälder Bote.Noch nicht reif für Wissen?)

Hüfingen
Ausgangslage erscheint besonders gut
Anton Knapp über die Hüfinger Infrastruktur: Nun gelte es, die Chancen gewinnbringend zu nutzen / Teil II
(Schwarzwälder Bote. Reklame in eigener Sache?)

Landjugend lockt mit Märchenwald
(Schwarzwälder Bote. Wen?)

Klimaschutz zahlt sich für alle aus
Sumpfohren erhält Bundespreis im Wert von 40 000 Euro
(Schwarzwälder Bote. Für den Steuerzahler auch? Welt gerettet?)

Eine Familie genießt ihr Fasnet-Glück
Im Leben der Kramers spielt Narretei große Rolle.  Aus Fasnetvergnügen wurde Dauerbeziehung. Alle vier Kinder mit Begeisterung dabei.
(Südkurier. Narrensamen?)

Bürgerwehr gehen Mitglieder aus
(Schwarzwälder Bote. Wohin?)

Neue heulen im Rudel
Zuwachs für Reeti-Wölfe in Hausen vor Wald
(Schwarzwälder Bote. Wo ist der Einzelgänger?)

Informationen über Gemeinschaftsschule
(Schwarzwälder Bote. Niveau sinkt?)

Blumberg
Straußenfarm macht weiter
Im Frühjahr will die Familie Kurz nach der verheerenden Geflügelpest mit der Neuaufzucht der Tierattraktion beginnen.
…Bürgermeister Markus Keller hatte das Ehepaar aus Riedöschingen eingeladen, um ihnen das Ergebnis der Spendenkation, die die Stadt initiiert hatte, zu übergeben. Sage und schreibe 33 632,57 Euro hätten Blumberger Bürger, Geschäfte und Vereine gespendet. Parallel dazu läuft noch eine Aktion der Riedöschinger Vereine, in denen Ingfried Kurz zum Teil auch Mitglied ist. Von der große Solidarität und Unterstützung der Bevölkerung zeigten sich Jutta und Ingfried Kurz überwältigt. Markus Keller erklärte, er sei als Bürgermeister stolz, so viel Solidarität aus der Stadt mit den Geschädigten erfahren zu haben. Das Geld, so Keller, werde auf jeden Fall zur Verfügung gestellt, egal, wie es auf der Straußenfarm weitergehe. Keller freute sich sehr, dass die Familie Kurz die Straußenfarm wieder aufbauen will. Die Straußenfarm sei ein Aushängeschild der Stadt Blumberg gewesen und solle es wieder werden.
(Südkurier. Wollte sich da nicht einer kümmern? Seit wann waren afrikanische Strauße ein Aushängeschild von Blumberg? Wird der Tierschutzbund weiterhin ignoriert?)

Hier ruht?

Auch von Grabstätten wird geklaut
(Schwarzwälder Bote. Notstand?)

Straußenfarm macht weiter
Im Frühjahr will die Familie Kurz nach der verheerenden Geflügelpest mit der Neuaufzucht der Tierattraktion beginnen.

Randenwölfe gehen auf die Pirsch
(Schwarzwälder Bote. Ohne 1?)

Flusskraftwerk: Feinarbeit unter der Wutach mit Steuerknüppel
Vorbereitungen für Wasserkraftwerk an Wutach. Spezialverfahren erspart offene Gräben
(Südkurier. Wer zahlt’s?

Forst schreibt weiterhin Gewinne
(Schwarzwälder Bote. Mit Baumstämmen?)

Vorsicht, Glatteis!

Abstand halten, richtig bremsen und mehr: TÜV SÜD-Tipps


Streufahrzeuge im Einsatz – erste Grüße der neuen Wintersaison.

(lifePR) – Erste Grüße vom Winter: morgendliches Glatteis. Straßenverhältnisse, die keiner schätzt: nicht hier, nicht heute, nicht jetzt! Wie man trotzdem sicher durchkommt, erläutern die Fachleute von TÜV SÜD.

Abstand: Werden Straßen plötzlich glatt, ist es zunächst wichtig, den Abstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern zu vergrößern. Dazu aber auf keinen Fall hektisch bremsen, sondern langsam vom Gas gehen und maßvoll das Bremspedal treten.

Steuern: Heftige Lenkbewegungen und zu starkes Beschleunigen vergrößern die Rutschgefahr. Auch zu starkes Bremsen und hohe Geschwindigkeiten unbedingt vermeiden. Vor Kurven auf jeden Fall die Geschwindigkeit reduzieren und gleichmäßig hinein und wieder hinaus lenken. Maß halten gilt auch für die Geschwindigkeit: In der Kurve das Tempo konstant halten. Verlieren die Vorderräder trotzdem die Haftung, vorsichtig vom Gas gehen oder, wenn nötig, ganz leicht bremsen, damit die Reifen schnellstmöglich wieder haften.

Ohne ABS wichtig: Niemals die Räder blockieren lassen! Droht das Fahrzeugheck auszubrechen, kann leichtes Gasgeben einen Fronttriebler wieder in die Spur bringen. Beim Heckantrieb muss man vorsichtig leicht vom Gas gehen oder auskuppeln. Für beide gilt: Keinesfalls Bremsen, wenn der Dreher droht.

Bremsen: Bei Glätte ist der Bremsweg lang. Am besten verzögert man die Fahrt, wenn neben der Bremse zusätzlich die Motorbremse eingesetzt wird. Bei der Motorbremse auch daran denken, ob man ein front- oder heckgetriebenes Fahrzeug lenkt. Die meisten Fahrzeuge sind heute mit ABS ausgerüstet, das Blockieren automatisch verhindert. Gerät der Wagen mit ABS trotzdem ins Rutschen: Weiter bremsen, bis die Reifen wieder Haftung aufbauen. Ohne ABS wichtig: Beim Bremsen niemals die Räder blockieren lassen!

Wählen: Bei plötzlichem Schneefall oder Glätte immer daran denken: Autobahnen und Hauptverbindungsstraßen werden zuerst geräumt. Deshalb immer auf den großen Straßen bleiben und Nebenstrecken meiden, raten die TÜV SÜD-Experten.

Sonntag, Leute!

Legende vom hl. Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen.
Mündlich und nach einem alten Gebetbüchlein.

Vor mehreren hundert Jahren soll ein Hirte in des Dreifaltigkeitsberges Nähe sein Vieh gehütet haben. Da verlor er einige Stücke Viehes: sie hatten sich verlaufen. Der arme Hirt wurde deß erst Abends gewahr, suchte und schrie zwei Tage lang, aber vergebens.

Endlich am dritten Tage kam er auf diesen abgelegenen, mit Wald bedeckten Berg. Er mußte sich durch wildes Gestrüpp hindurcharbeiten und sah, o des Glückes! sein verloren Vieh hier weiden.

Der Hirte fiel nieder auf seine Kniee, dankte Gott, daß er’s wieder gefunden, machte in der Freude das Gelübde, ein Bild zu Ehren der hl. Dreifaltigkeit zu schnitzen (damals sollen die Hirten die schönsten Schnitzarbeiten haben machen können). Dachte es an Ort und Stelle des glücklichen Fundes zu Ehren der hl. Dreifaltigkeit aufzustellen und ein kleines Denkmal darauf zu pflanzen.

Aber, o Wunder! über eine kleine Weile findet er an selbem Orte ein uraltes halbmorsches Bildstöcklein, mit Moos und Gesträuch überwachsen. Der erfreute Hirte säuberte es, und bald kam ein Bild der hl. Dreifaltigkeit hervor, wol und schön geschnizt. Gott Vater hatte seinen Sohn auf dem Schoos und Arme, zwischen Vater und Sohn schwebte der hl. Geist.

Der Hirte wollte das Bild heim nehmen, that es aber nicht. Schmückte es auf jedmögliche Weise aus, machte ein schützend Hüttlein darüber und wallfahrtete immer dahin, in Freud und Leid, ohne Jemand die Sache zu entdecken, bis kurz vor seinem Tode.

Die Pilger auf dem Berg mehrten sich immer, und bald erhob sich eine Kapelle. Das Bildstöcklein habe seinen Ursprung von den Rittern vom Schloß Baldenberg, das auf dem sog. Dreifaltigkeitsfelsen stand. Heute ist eine vielbesuchte Wallfahrt auf dem Berge.

(Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 392-393. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004569318)

Gelesen

Ein Traum auf Rollen?

Zum Nachlesen!
Neue unabhängige Liste formiert sich
Eine unabhängige Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl formiert sich neben den bekannten – CDU, Freie Wähler, Grüne, SPD – derzeit in Spaichingen…Initiatoren sind der jetzige fraktionslose Stadtrat Harald Niemann, Angela Wanke und Bernd Flaig…Die neue Liste…will sich im Sinne eines nach vorn gerichteten positiven Programms „Pro Spaichingen – für Spaichingen“ nennen.
(Schwäbische Zeitung online. Kann sich das Blatt unter seinem Chefredakteur und Diplom-Theologen noch lächerlicher machen in seiner Donquichotterie gegen die FDP, indem man meint, sie unterschlagen zu können? Offenbarungseid einer Zeitung? War das schon die Bewerbung des Fraktionslosen, des sicherlich keineswegs von Aufträgen für sein Unternehmen Unabhängigen auf der Bergsitzung? Wann löst er sein Versprechen von einer 10 000 Euro-Spende ein? Ist es nicht mutig das Manuskript des Vorgetragenen ins Internet zu stellen? Hier ist es:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
sehr geehrte Kollegin , Kollegen,
sehr geehrte Amtsleiter und Mitarbeiter unserer Verwaltung,
sehr geehrte Damen und Herren,
wie soll man eine für die weitere Zukunft aufbauende Jahresrede halten, wen das vergangene Jahr 2013 schon traurig angefangen und noch schlimmer geendet hat?
Wo sind die Guten wo die Bösen? Wer hatte Recht und wer Unrecht?
Wo und wer sind die Ideengeber und wer hat keinen Beitrag geleistet?
Wo sind die Hasardeure und wer hat sich redlich verhalten?
Welcher Stadtrat nun inklusive des Vorsitzenden zeigt mit dem Finger auf einen anderen?
Reden wir unser zum Teil unmenschliches Miteinander uns schön mit realisierten, begonnenen und zum Teil eingestellten Prunkbauten?
Reden wir unsere Kommunikationsunfähigkeit schön, indem wir suggerieren gut gewirtschaftet zu haben mit sprudelnden Gewerbesteuern, Busgeldern und Zuschüssen?
Reden wir als Hauptakteure für die Gräben in der Bevölkerung uns schön mit einem Haushalt für 2014 der mit mehr Fragwürdigkeit behaftet ist als ein schweizer Käse mit Löchern?
Tradition verpflichtet? Na wo war die Fasnetstradition 2013 des Gemeinderats, wo war dann die Klausurtagungstradition des Gemeinderats, wo waren die Gemeinderatstraditionen bei Einladungen und Festigkeiten teilzunehmen, wo war dann die Weihnachtstradiotion des Gemeinderats?
Meine Damen und Herren, ich möchte keinem Gremiummitglied oder gar einer Fraktion Vorwürfe machen den letztendlich sind wir alle Schuld für das gewesene und noch kommende.
Die einzige unbestrittene Errungenschaft 2013 auf die wir stolz sein dürfen ist die, dass wir es geschafft haben vorhandene Gräben quer durch die ganze Bevölkerung noch mehr zu vertiefen.
Und hiermit schließe ich meine Jahrestrauerrede mit den erst kürzlich durch eine Bürgerin mir zugetragenen Worten, die mich sehr bedenklich stimmen haben lassen.
Wörtlich:
„ In dieser Stadt gibt es erst wieder Ruhe wen ihr der gesamte Gemeinderat samt Bürgermeister zurücktreten würdet.“
Ich hoffe, dass es nicht so weit kommen muss und wünsche uns allen ein gutes und gesundes neues Jahr. Und wen wir schon nicht miteinander arbeiten können, dann last uns zu mindestens die restliche Zeit im alten Gemeinderat mit Achtung und Respekt begegnen.
Meinen Dank für ihre Aufmerksamkeit.
Stadtrat
Harald Niemann)

Buntes Kaleidoskop
Interview: „Wir brauchen verstärkt Hilfe“
Tafelladen-Chefin will Asylbewerbern helfen, Lebensmittel werden aber knapp
(Schwäbische Zeitung. Warum sagt ihr niemand, dass sie den Laden abschaffen soll?)
Ansichtssache:
Menschlichkeit kostet Geld
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung. Käuflich?)
Gestrandet in Tuttlingen
Seit November wohnen mehrere Asylbewerber-Familien an der Stockacher Straße
(Schwäbische Zeitung. Randgruppenblatt der Abnormalität?)

Interview: „Das war für die ,Bube‘ – ich sag‘ immer noch so zu ihnen – genau das Richtige“
Der erste Leiter Klaus Winker spricht über die Gründung der Gruppe St. Michael in der KJG Wurmlingen vor 50 Jahren und ihre Geschichte(n)
(Schwäbische Zeitung. Als Sechsspalter die Sensation vom Wochenende im St. Ludger-Blatt?)
„Schule des Lebens“ bezieht in Wehingen ihre neuen Räume
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Leben? Kirche auf Steuerzahlerkosten?)
Kinder starten zur Kommunion – Sternsinger sammeln rund 5000 Euro
(Schwäbische Zeitung.Halleluja?)
Sonntagsläuten
Statistikwahn
…Hat Gott zuerst Statistiken erstellt, bevor er uns ins Leben gerufen hat, hat er einen Kosten-Nutzen-Faktor angelegt?…
Pfarrer Johannes Thiemann, Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Kennt der seine Bibel nicht? Fängt die nicht mit Statistik an, geht es noch um was anderes als Kosten-Nutzen-Faktoren, wenn ganze Völker zugunsten anderer ausgelöscht werden? Fußen die Kirchen nicht auf ständiger Belohnung und Bestrafung? Sprüche 17,28: „Auch ein Tor, wenn er schwiege, würde für weise gehalten und für verständig, wenn er den Mund hielte“.)

1954 läuten die Hochzeitsglocken
Maria und Peter Pfilf feiern am heutigen Samstag diamantenes Ehejubiläum
(Schwäbische Zeitung. Der Spaichinger Aufmacher des Tages?)

Ohne Zertifikat?

Regina Wenzler wird am Sonntag 70
Trägerin des Bundesverdienstkreuzesd war stell-
vertretende Bürgermeisterin.Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Um Deutschland verdient gemacht?)

Eda Bucher übernimmt Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Einfach so?)

Ortskern-Umgestaltung nimmt Fahrt auf
1,3 Millionen Euro sollen in Aixheim bis 2017 in die Dorfmitte investiert werden
(Schwäbische Zeitung. Wohin? Aus dem Katalog?)

Schüler erinnern an Holocaust
(Schwäbische Zeitung. Wie kommen die in RW darauf?)

Tuttlingen macht Plus trotz Großklinik VS
Landrat geht auf Kritiker der Struktur-Reform zu – „Leuchttürme“ sollen Spaichingen stärken
(Schwäbische Zeitung. Minus ist plötzlich ein Plus? Ist Spaichingen auf hoher See? Ist’s um Leuchttürme nicht dunkel?)

Richtgeschwindigkeit Maß aller Dinge

Mithaftung bei hohem Tempo


(lifePR) – Wer die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen von 130 km/h massiv überschreitet, haftet bei einem Unfall mit. Beispielsweise wechselte ein Autofahrer beim Auffahren auf die Autobahn grob verkehrswidrig unmittelbar von der Einfädelspur auf die Überholspur, um einen vorausfahrenden Pkw zu überholen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Pkw, der mit etwa 200 km/h die Überholspur befuhr.

Eine Geschwindigkeitsbeschränkung gab es in dem befahrenen Teilabschnitt der Autobahn nicht. Das OLG hat dem Kläger den geltend gemachten Schadenersatz von 40 Prozent des Schadens zuerkannt. Denn den Beklagten treffe bei Abwägung der Verursachungsbeiträge trotz des Fehlverhaltens des Unfallverursachers eine erhebliche Mithaftung für das Unfallgeschehen.

Eine solch hohe Geschwindigkeit wie die des Beklagten ermöglicht es in der Regel nicht mehr, Unwägbarkeiten in der Entwicklung von Verkehrssituationen rechtzeitig zu erkennen und sich darauf einzustellen. Bei Einhaltung der Richtgeschwindigkeit hätte der Unfall bereits durch eine mittelstarke Bremsung vermieden werden können, erläutern ARAG Experten (OLG, Koblenz, Az.: 12 U 313/13).

Gelesen

Zum Nachlesen!
Region bekommt „Welcome-Center“
Mit einem „Welcome-Center“ will die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg künftig neuen, internationalen Fachkräften den Start in der Gewinnerregion erleichtern…Mit dem Welcome-Center, das von der EU aus Mitteln des ESF gefördert wird, unternimmt die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg einen weiteren Schritt zur Fachkräftesicherung in der Region.
(Schwäbische Zeitung. Schafft sich so die EU ab? Geldherumverteilerei?)

Buntes Kaleidoskop
Winter auf dem Heuberg
Idyllische Landschaft lockt nach draußen – ob mit oder ohne Schnee
Sonderveröffentlichung Schwäbische Zeitung
(Schwäbische Zeitung. Wozu dann die Anzeigen für Brennholz, Öfen und Schlachtplatte?)

Klinikum bleibt wohl Zuschuss-Betrieb
Landrat Bär sieht Umstrukturierung auf gutem Weg und warnt vor zu hohen Erwartungen
Von A. Lothar Häring
(SchwäbischeZeitung. Überraschungsei? Wer hat denn die Vorarbeit geleistet für diesen Zuschussbetrieb?

Tanja Liebermann zieht die Stars an
Gebürtige Spaichingerin arbeitet als Kostümbildnerin an Bühnen in mehreren Ländern
(Schwäbische Zeitung. Heuberger Bote weltweit?)

Marquardt spendet 10 000 Euro an Hospizstiftung
Einrichtung verwendet das Geld zur Finanzierung der laufenden Kosten
(Schwäbische Zeitung. Arme drei Landkreise und eine Katholische Kirche?)

Baum-Geheimnis ist gelüftet
Norbert Hermle kennt Ursprünge des Namens „Hunderttausendfiddlaspalt“
(Schwäbische Zeitung. Was ist ein Geheimnis das jeder kennt?)

Erste Blutspende-Aktion in Renquishausen ist ein Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Abgezapft und verkorkst?)

CDU diskutiert Weg durch die Energiewende
Paul Nemeth, energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion, referiert in Hausen
(Schwäbische Zeitung. Ist er Merkel? Danach die Höhle? Warum wendet sich die EU ab?)

Amt hält Verkehrsschau für sinnvoll
Die Diskussion um die Betonklötze vor der Volksbank geht in die nächste Runde
(Schwäbische Zeitung. Betonköpfe in Trossingen?)

Nach den Butterbrezeln kommt das Binokeln
Im katholischen Gemeindehaus treffen sich ältere Mitbürger zu einem Spielenachmittag – „American Domino“ ist beliebt
…Alle Spieler am Tisch bestätigen den Suchtfaktor von American Domino, das es weder in Deutschland zu kaufen gibt noch übers Internet zu beziehen ist. Das hat Alwin Hartmann nämlich beides schon versucht – leider ohne Erfolg.
(Schwäbische Zeitung. In welchem Deutschland ist von Trossingen aus versucht worden, diese Spiele zu kaufen, die es selbstverständlich jederzeit gibt in allen möglichen Varianten selbst von Herstellern aus dem Ländle?)

„Mexican Train“…wo kaufen Trossinger ein, im Vatikan?

Tuttlinger treten im Tigerentenclub an
(Schwäbische Zeitung.Tut Ducks?)

Interview:
„Noch heute steht in manchen Kirchen die Krippe bis zum 2. Februar“
Pfarrer Thomas Schmollinger verrät im Gespräch die Hintergründe des Fests „Mariä Lichtmess“
(SchwäbischeZeitung.Verräter?)

Viele Schüler haben Haltungsschäden
35 bis 60Prozent aller Schulkinder haben Haltungsschäden. Dies erklärte die Tuttlinger Physiotherapeutin Elke Thimm bei ihrem Besuch in der Grundschule Rietheim-Weilheim.
(Schwäbische Zeitung.Geschäftsidee? Ist sie Doktor?)

Rasanter Wandel in der Landwirtschaft

Vom Agrarstaat zum Industrie- und Dienstleistungsland

(lifePR) – Die Landwirtschaft in Deutschland hat in den vergangenen 100 Jahren einen rasanten Strukturwandel hinter sich. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mitteilt, habe zu Beginn des vorigen Jahrhunderts der Anteil der in der Landwirtschaft Erwerbstätigen bei 38 % gelegen.

Mit zunehmender Industrialisierung und mit der Entwicklung des Dienstleistungssektors sei der landwirtschaftliche Erwerbstätigenanteil fast kontinuierlich gesunken und habe Anfang der 50er Jahre 24 % und Anfang des 21. Jahrhunderts nur noch gut 2 % betragen.

Nach RLV-Angaben erzeugte ein Landwirt im Jahr 1900 Nahrungsmittel in einem Umfang, um etwa vier Personen ernähren zu können. 1950 habe ein Landwirt zehn und 2010 sogar 129 Personen (ohne Ernährung aus Auslandsfuttermitteln) ernährt. Trotz dieser starken Produktivitätssteigerung sei Deutschland stets ein Nettoimportland an Agrar- und Ernährungsgütern geblieben, hebt der RLV hervor. 1900 habe der Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln bei 87 % gelegen, am Anfang des 21. Jahrhunderts (2011/12) bei 81 %. Es gebe allerdings starke Schwankungen von Jahr zu Jahr.

Wie der RLV weiter mitteilt, habe die enorme Erzeugungssteigerung ihre Ursachen im Einsatz von produktionssteigernden Produktionsmitteln und in der Mechanisierung der Landwirtschaft. Arbeitskräfte seien durch arbeitssparende Betriebsmittel, vor allem Maschinen, ersetzt worden. Anstatt von Zugtieren kämen heute motorisierte Maschinen zum Einsatz. Darüber hinaus bestimmten immer mehr Informations- und Kommunikationstechniken den Technikeinsatz in der Landwirtschaft. Präzisionslandwirtschaft, computergesteuerte Produktionsprozesse, integrierte Nahrungsmittelketten und Melkroboter seien Stichworte für die moderne Landwirtschaft. von heute.

Gefragt

Wer ist auf die Idee gekommen, das VHS-Programm für Spaichingen der Türkei zu widmen? Sind auf Kosten der Steuerzahler weltfremde Multikultigutmenschen am Werk, fern jeglicher Realität? Ist nicht bis Spaichingen durchgedrungen, dass ein religiöser Fanatiker als Regierungschef gerade dabei ist, auch die totale Kontrolle über das Internet zu erwirken, um das Verhalten der Bürger im Netz zu kontrollieren, nachdem Zeitungen in der Türkei schon lange zensiert werden?

Gelesen

Schnee!!

Zum Nachlesen!
CDU-Spitzenkandidat
Keine Personalie vor Herbst 2014
Vor den Europa- und Kommunalwahlen Ende Mai ist Ruhe erste Pflicht für die Landes-CDU…Landeschef Thomas Strobl schlug dem Parteivorstand am Mittwochabend in Stuttgart vor, die Mitgliederbefragung über den Spitzenkandidaten frühestens im Herbst 2014 und spätestens bis zur Sommerpause 2015 abzuhalten. Hierzu gab es dem Vernehmen nach keinen Widerspruch…Hintergrund für die Diskussion ist, dass einige führende CDU-Politiker der Meinung sind, man dürfe den Kandidaten nicht zu früh ins Rennen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) schicken…haben sowohl Strobl als auch Hauk Interesse an der Spitzenkandidatur. Neben den beiden wird auch noch Parlamentspräsident Guido Wolf gehandelt…Der 53-jährige Heilbronner, der auch Bundesvize ist, hatte bei der Klausur in Kloster Schöntal (Hohenlohekreis) seinen Anspruch auf die Spitzenkandidatur deutlich gemacht und damit Hauk und Wolf indirekt unter Druck gesetzt.
(Stuttgarter Nachrichten. Gibt es bis Herbst noch ein paar weiße Flecken im Land für den schwarzen Wolf? Oder zeigt schon der April, was er will?)

Buntes Kaleidoskop
Der Panoramaweg wird immer länger
Freiwillige Helfer schneiden Trasse bis zur Spaichinger Stadtgrenze frei
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s nichts Wichtigeres zwischen Spaichingen und Balgheim?)

Schillerschüler enthüllen das Post-Geheimnis
Drittklässler erkunden Logistikzentrum Schwenningen
(Schwäbische Zeitung. Gruppenfoto gegen Postgeheimnis?)

Rathausteam wünscht Amtsverweser guten Start
Andreas Häse übernimmt kommissarisch die Leitung der Gemeinde Dürbheim
(Schwäbische Zeitung. Gruppenfoto statt Arbeit?)

Betonklötze finden wenig Verständnis
Die Betonblöcke vor dem neuen Volksbank-Parkplatz an der Hauptstraße hat Heinz Messner (Freie Wähler) in der Gemeinderatssitzung noch einmal angesprochen. Die Klötze sollen freie Sicht nach beiden Seiten bei der Ausfahrt aus dem Parkplatz gewähren und sind vom Landratsamt angeordnet worden..
(Schwäbische Zeitung. Warum soll Trossingen nicht auch mal klotzen statt kleckern?)

Nach Schlecker wird’s lecker in Spaichingen?

„Wir werden nichts forcieren“
Immer mehr Rumänen ziehen nach Trossingen – Teil 2 unserer Serie „Integration“
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung. Wo bleiben die Trossinger? Sind die Zuwanderungszahlen nicht Phantasie? Es gibt keine Statistiken über Zuwanderung von „Deutschen“ aus Rußland.)
Ansichtssache: Egal ob Tuttlinger oder Rumäne
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung. Das ist draußen wie vor der Tür?)

86 Firmlinge erleben einen besonderen Gottesdienst
(SchwäbischeZeitung. Kirche und Kinder?)
Katholische Erwachsenenbildung ermöglicht Blickwechsel
(Schwäbische Zeitung. Nicht zum Himmel?)

Künstler erklärt Details seiner Bilder
Freunde Südtirols holen den Hobbyfotografen Theodor Gietl ins Dorfgemeinschaftshaus
(Schwäbische Zeitung.Unscharf?)

Kita-Einbrüche geben Rätsel auf
Diebe erbeuten Beamer und Notebook aus drei Kindergärten in der Tuttlinger Nordstadt
(Schwäbische Zeitung. Ist Klauen bei Einbrüchen nicht üblich?)

Interview:
„Fair und sportlich ist der Grundgedanke“
Der serbische Kulturverein organisiert zum ersten Mal das Internationale Fußballturnier
(Schwäbische Zeitung.Noch ein Knüller aus Tut?)

Kleinbus und Auto stoßen zusammen
(Schwäbische Zeitung.Nicht zwei Autos?)

Altlasten: Singen droht Finanz-Desaster
Der neue OB Häusler will nicht nur bei der städtischen Wohnbaugesellschaft aufräumen
(Schwäbische Zeitung. Weil der vorige Bürgermeister aus dem Kreis Tuttlingen war?)

Autofahrer und Verkehr

ARAG Experten geben einen Überblick über Urteile aus dem vergangenen Jahr

(lifePR) – Im vergangenen Jahr war einiges los in Deutschlands Gerichtsäslen. Es gab zahlreiche wegweisende Urteile. Einige muten allerdings auch kurios an oder rufen sogar Kopfschütteln und Unverständnis hervor. Die interessantesten rechtswirksamen Urteile aus 2013, die Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer betreffen, haben ARAG Experten zusammengetragen.

Kein Recht auf Parkplatz
Ein Anwohner hat keinen Anspruch darauf, dass sämtliche Parkplätze auf öffentlichem Grund in seiner Gegend erhalten bleiben. Wird ein Parkplatz zu einem Behindertenparkplatz, muss der Anwohner das laut ARAG hinnehmen, wenn er kein besonderes entgegenstehendes Interesse hat (VG Koblenz, Az.: 6 K 569/13.KO).

Mithaftung beim Überholen einer Fahrzeugkolonne
Das Oberlandesgericht Hamm hat laut ARAG in zwei Fällen, in denen es beim Überholen einer Fahrzeugkolonne zu einer Kollision kam, auf eine Mithaftung des Überholers erkannt. Im ersten Fall traf den Unfallverursacher drei Viertel der Gesamtschuld wegen Überholens bei unklarer Verkehrslage, im zweiten Fall war es ein Drittel wegen Verletzung des Rücksichtnahmegebots (OLG Hamm, Az.: 9 U 191/12 und Az.: 9 U 12/13).

Inlineskaterin trifft Mitverschulden am Unfall
Eine Inlineskaterin, die in einer nicht übersehbaren Linkskurve mittig auf der Gegenfahrbahn fährt und deswegen mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert, trifft laut ARAG ein erhebliches Mitverschulden an dem Unfall (OLG Hamm, Az.: 9 U 1/13).

Wann dürfen Radfahrer bremsen?
Die Vollbremsung eines Radfahrers ist nur dann gerechtfertigt, wenn er wirklich durch ein abbiegendes Fahrzeug zu einer Notbremsung gezwungen wird. Ansonsten muss er laut ARAG so behutsam bremsen, dass er nicht stürzt (AG Münster, Az.: 48 C 3693/12).

Totalschaden: Wann muss Nutzungsausfall bezahlt werden?
Erleidet ein elf Monate altes Fahrzeug einen Totalschaden, so ist laut ARAG der Versicherer des Schädigers nicht dazu verpflichtet, dem Geschädigten bis zur Lieferung eines von ihm bestellten Neuwagens generell die Kosten eines Leihwagens beziehungsweise eine Nutzungsausfall-Entschädigung zu zahlen (LG Kiel, Az.: 13 O 60/12).

Wer zahlt, wenn das Abbiegen unklar ist?
Lässt ein Linksabbieger den nachfolgenden Verkehr über seine Absichten im Unklaren, so kann er im Fall eines Unfalls laut ARAG nicht damit rechnen, eine Entschädigung zu erhalten (AG Dortmund, Az.: 424 C 10112/11).

Parken in der Umweltzone: Nur mit gültiger Plakette
Bereits das Parken eines Fahrzeugs in einer Umweltzone ohne gültige Umweltplakette stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Denn auch das Parken ist laut ARAG eine Teilnahme am Verkehr in der Umweltzone (OLG Hamm, Az.: 1 RBs 135/13).

Vorsicht bei Gegenverkehr
Wer bei Einfahrt in eine Engstelle ursprünglich Vorfahrt hatte und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert, trägt eine hälftige Mitschuld. In dem konkreten Fall hätte laut ARAG der Unfall durch Anhalten und gegenseitige Verständigung verhindert werden können (LG Heidelberg, Az.: 1 S 14/13).

StVO in der Tiefgarage
Auch in Tiefgaragen müssen die Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) beachtet werden, selbst wenn auf diese nicht ausdrücklich Bezug genommen wird. Dies hat laut ARAG Experten das Amtsgericht München entschieden und die Klage eines Fahrers abgewiesen, der beim Rückwärtsausparken mit einem in die Tiefgarage einfahrenden Fahrzeug kollidiert war (Az.: 343 C 26971/12).

Zu schnell…
Kollidiert ein Fahrzeug, das mit einer um 30 Prozent überhöhten Geschwindigkeit eine Vorfahrtstraße befährt, mit einem einfahrenden wartepflichtigen Fahrzeug, das wegen Sichtbehinderung langsam und vorsichtig in die Vorfahrtstraße eingefahren ist und beim Erkennen der Gefahr anhielt, haftet laut ARAG der Vorfahrtsberechtigte zu Zweidrittel (OLG München, AZ: 10 U 4938/12).