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Spaichinger Marktplatzgotik.

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Ein waschechter Kommunaler
Zum Wahlkampfauftakt der Lahrer CDU stellt Landtagspräsident Guido Wolf politische Eckpunkte vor
Landtagspräsident Guido Wolf bezeichnet sich selbst als »waschechter Kommunaler«, auch wenn sein Hauptaugenmerk mittlerweile auf der Landespolitik liege. Die Nähe zur Parteibasis, zur Bevölkerung sei eines der zentralen Kriterien einer erfolgreichen Politik. Die Vernachlässigung dieser Vorgabe sei einer der Hauptgründe für die Abwahl der von der CDU geführten Landesregierung im Jahr 2011. Das damals verlorengegangene Vertrauen müsse durch eine gute Arbeit in den Kommunen und Landkreisen zurückgewonnen werden. Wolf, der sechs Jahre lang Erster Beigeordneter der Stadt Nürtingen war und neun Jahre lang als Landtrat in Tuttlingen gewirkt hat, skizzierte die zentralen Eckpunkte seiner Politik…Auf den Ausbau der Rheintalbahn und der A 5 angesprochen, forderte er einen verstärkten Druck auf die Landesregierung und die Bahn…
(Lahrer Anzeiger. Ein abwaschbarer Landtagspräsident macht CDU-Propaganda in eigener Sache, weil er MP werden will? War Kommunalpolitiker nicht ein misslungener Versuch im Heimatort Weingarter als OB-Kandidat?  Ansonsten war er nicht vom Volk gewählt als Kommunaler. Ist für A5 und Rheintalbahn nicht der Bund zuständig?)

„Im Herzen bin ich ein Kommunaler geblieben“
Landtagspräsident Guido Wolf gab sich zum Kommunalwahlkampf-Auftakt in Lahr kämpferisch / CDU sieht sich gut aufgestellt
Zum Auftakt des Kommunalwahlkampfs hat der amtierende Landtagspräsident Guido Wolf am Dienstag der Lahrer CDU einen Besuch abgestattet. Bei Schnitzel und Spätzle ließ er die Listenkandidaten in der Dammenmühle wissen, welche Rolle die politische Basis für ihn persönlich und das Land spielt. „Zurück zur Basis!“ Mit dieser Parole beendete Guido Wolf seine Ansprache vor rund 60 Parteifreunden. In seiner rund einstündige Rede übte der als Kandidat für das Amt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten gehandelte Wolf zum Teil heftige Kritik an der rotgrünen Landesregierung...“Mit der DB zu diskutieren ist nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig“, ließ der ehemalige Tuttlinger Bürgermeister die Parteifreunde wissen…Mit einem Reim („Schiene und Bus aus einem Guss“ ) leitete er über zu den Themen Energiewende, Gesundheit und Breitbandausbau…
(Badische Zeitung. Ist CDU-Politik und Kritik an der Landesregierung Aufgabe eines Landtagspräsidenten, dessen Herkunft  von hinter den sieben Bergen – „der ehemalige Tuttlinger Bürgermeister“ – nicht sonderlich bekannt zu sein scheint?  Wann war er Kommunalpolitker? Wer hat eine darniederliegende CDU-Fraktion, die einem SPD-OB seit Jahren nachläuft, aufgestellt? Weniger Gemeinderat als in Lahr geht nicht.)

Buntes Kaleidoskop
Ein Jahr voller Glück
Der Ökumeneausschuss widmet sich dem
Thema mit Veranstaltunge.Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Welche Ökumene, der Papst kennt keine, zum Glück? Sind da nicht ein paar Leute dabei, die mit Spaichingens Glück wenig am Hut haben? Foto dazu mit ewig lockender Jungfrau aus dem Archiv?)

Realschüler besuchen Feuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Kinderferienprogramm?)

Kinder erkunden Aldinger Schule
(Schwäbische Zeitung. Zurück in die alte Volksschule mit Gruppenfoto?)

So geht’s auch?

Die Platte des Anstoßes
Die Stadt hat in Möhringen einen Buswendeplatz gebaut, der nicht funktioniert
(Schwäbische Zeitung. Wendet er sich nicht?)

Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Halbe Seite Todesanzeigen: Trossinger im Krieg oder Schmalspurzeitung für Vollabonnenten?)

Die rechtsextreme Szene formiert sich
Die „Freien Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg“ zeigen Flagge und rufen Polizei auf den Plan
(Schwäbische Zeitung. Machtergreifung oder tote Hose in der Region? Was weiß der Schreiber?)

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