Unschöne Weihnachtspost

Zum Jahresende häufen sich leider oft auch die Mahnbescheide

(lifePR) – Es weihnachtet sehr und das Jahr neigt sich dem Ende. Unter die Festtagsgrüße von Freunden und Verwandten mischen sich gelegentlich auch Mahnbescheide! Diese unschöne Weihnachtspost hat laut ARAG Experten einen triftigen Grund. Für Gläubiger geht es darum, die zum Jahresende drohende Verjährung zu unterbrechen. Denn für fast alle schuldrechtlichen Ansprüche gilt eine einheitliche Verjährungsfrist von drei Jahren.

Wenn man Mahnbescheide erhält
Unter die jetzt zugestellten Mahnbescheide mischen sich immer öfter auch unbegründete Forderungen aus Telekommunikationsverträgen oder Filesharing-Angelegenheiten. Verbrauchern, die solche Einschreiben erhalten, raten ARAG Experten, Ruhe zu bewahren und binnen 14 Tagen nach Zustellung Widerspruch einlegen. Entscheidend hierfür ist das Datum auf dem gelben Umschlag. Auch Forderungen, die länger als drei Jahre zurückliegen, brauchen in der Regel nicht mehr beglichen zu werden; sie sind oft bereits verjährt. Bevor Verbraucher alte Forderungen begleichen, sollten sie also immer erst prüfen, ob diese auch berechtigt sind. Wer verjährte Foderungen begleicht, kann diese nämlich nicht zurückverlangen.

Jetzt selbst Außenstände anmahnen
Wer seit Längerem auf ausstehende Lohnzahlungen, Nebenkostenzahlungen von Mietern oder andere Forderungen oder Erstattungen wartet, sollte sich jetzt dringend darum kümmern, denn die Forderungen aus dem Jahr 2010 verjähren zum 31. Dezember 2013. Auch wer zu Recht auf Zahlungen wartet, geht dann unter Umständen leer aus. Mahnbescheide müssen also rechtzeitig vor dem Jahreswechsel beantragt werden, andernfalls droht die Verjährung. ARAG Experten raten daher, die zustehenden Forderungen gründlich zu prüfen und den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides auf den vorgeschriebenen Vordrucken bis zum 31. Dezember, 24.00 Uhr, bei der Erlassstelle des zuständigen Amtsgerichts abzugeben.

Verjährung hemmen
Die Verjährung einer Forderung kann gehemmt werden oder neu beginnen. Die Hemmung erfolgt zum Beispiel durch rechtzeitiges Beantragen eines Mahnbescheides vor Ablauf des 31. Dezembers, wenn der Mahnbescheid demnächst zugestellt wird. Aber auch durch die Aufnahme von Verhandlungen zwischen Gläubiger und Schuldner tritt in der Regel eine Hemmung ein. Die Verjährungsfrist beginnt dagegen neu, wenn ein Anerkenntnis des Schuldners vorliegt oder eine gerichtliche oder behördliche Vollstreckungshandlung vorgenommen oder beantragt wird; so sieht es das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in § 212 vor.

Außergerichtliche Mahnungen
Außergerichtliche Mahnungen, also private Zahlungsaufforderungen, hemmen die laufende Verjährung der Ansprüche nicht. Dies gilt laut ARAG Experten selbst dann, wenn sie schriftlich per Einschreiben erfolgen.

Praxistipp
Der Mahnantrag muss mit einem offiziellen Formular gestellt werden. Sie können den Antrag online unterhttps://www.online-mahnantrag.de/… ausfüllen und auf ein entsprechendes Formular drucken. Die Formulare erhalten Sie im Schreibwarenfachhandel. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter http://www.arag.de/…

Gefragt

Wer ist die Angela Merkel von Spaichingen?
(Richtige Lösungen bitte an die Redaktion des Spaichinger Lokalblatts einsenden.)

Gelesen

Der Schneemann vom Dreifaltigkeitsberg.

Buntes Kaleidoskop
Tipp des Tages
…Unterwäsche-Fabrikverkauf, mit Preisknaller…
(Schwäbische Zeitung, Anzeige, gestützt von drei Lokalblättern. Tuttlinger Silvesterfeuerwerk in der Unterhose?)

Gegensätze überbrücken
Unter den vielen gutbesuchten Gottesdiensten an Heiligabend in Tuttlingen hat Pfarrer Jens Junginger in der Stadtkirche von der Überbrückung von Gegensätzen gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Spendet er sein Gehalt?)

Noch verpuppt, vor dem Schlüpfen.

90 Personen feiern gemeinsam
Weihnachten wird allgemein mit Menschlichkeit, Freude und Liebe verbunden. Und genau dies haben am Heiligabend 25ehrenamtliche Helfer aus Tuttlingen vermittelt, die gemeinsam mit Dekan Berghaus und Pfarrer Andreas Wagner „gemeinsam statt einsam“ feierten.
(Schwäbische Zeitung. Remmidemmi?)

Im Kesselhaus geht die Weihnachtsparty ab
(Schwäbische Zeitung. Mit der Trossinger Straßenbahn?)

Gericht entscheidet auf leidensgerechten Arbeitsplatz
Firma erkennt Urteil nicht an und geht in Berufung – Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht ist im März
Ein Mitarbeiter einer metallverarbeitenden Firma vom Heuberg klagt vor dem Arbeitsgericht in Villingen. Der Mann verlangt von seiner Firma einen Ausgleich für Mindereinnahmen beim Krankengeld und Arbeitslosengeld. Den Grund für seinen Verlust sieht er darin, dass ihm sein Chef keinen leidensgerechten Arbeitsplatz zugewiesen hat…
(Schwäbische Zeitung. Arbeit als Leiden? Betriebe als Krankenhäuser?)

Volksmusikstars machen in Spaichingen halt
Hochkarätige Besetzung soll in der Stadthalle für zünftige Gaudi sorgen
(Schwäbische Zeitung.Unterschied zwischen Volkstümelei und Volksmusik unbekannt?)

„Sie fragen dich aus!“
Berliner Familie zieht auf den Heuberg und fühlt sich wohler als in Berlin
(Schwäbische Zeitung. Und umgekehrt? Mit dem Heuberg-Laster gekommen? 4 Millionen Berliner. Wieviele Millionen Heuberger?)

„Christkind“ kommt aus Trossingen
Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk durfte in den frühen Morgenstunden des 24. Dezember Jennifer Ivancic aus Trossingen in den Armen halten: Ihre Tochter Maria kam um 6.49 Uhr in der Helios Klinik Rottweil zur Welt.
(Schwäbische Zeitung. Geboren in Rottweil…)

Kinder basteln Engel
In der neu eröffneten multimedialen Bücherei in Renquishausen konnten 18 Kinder und zwei Erzieherinnen des Kindergartens Renquishausen eine multimediale Weihnachtsgeschichte erleben.
(Schwäbische Zeitung. Hierzu gucken 7 Kinder in eine Kamera? Gute Nacht Zeitung?)
Kinder machen Engel aus Holz
(Schwäbische Zeitung. Visionen auch in Trossingen?)

Kinder stellen die Geburt Christi dar
(Schwäbische Zeitung. Wer hat ihnen das eingetrichtert? Jesus?)

Die Alpen zum Greifen nah
Zum Greifen nah sind die Schweizer Alpen am ersten Weihnachtsfeiertag gewesen – zumindest von Emmingen-Liptingen aus gesehen.
(Schwäbische Zeitung. So lange Arme?)

Zumba-Flashmob sammelt für den Spaichinger Kinderschutzbund
(Schwäbische Zeitung.Ist das nicht der Verein mit einer Schillerschul-Lehrerin im Vorstand als Bürgermeister-Anzeigerin, die irgend etwas gehört hat, aber nichts Genaues weiß?)

Interview: In Deilingen „pfupt“ es seit 25 Jahren
Bockdobel-Pfuper plagen seit einem Vierteljahrhundert keine Nachwuchssorgen
(Schwäbische Zeitung. Warum muss dieser Pups ins Loalblatt?)

Kinderstimmen lassen Herzen aufgehen
Liederkranz Weilheim singt mit Grundschulkindern und deren Eltern
(Schwäbische Zweitung. Solange nicht was anderes offen ist?)

Jeder Winter zehrt an der Substanz
Seit 17 Jahren lebt der Obdachlose Tommy auf der Straße – Heiligabend war er in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Und prompt landet er im Lokablatt, dem Normales vom Übel ist?)

Im Gebäude C entstehen weitere Büros
Tuttlinger Hochschule mietet wegen Platzmangels dritten Standort in der Stadt an
(Schwäbische Zeitung.Organisationsprinzip wie im Landtag?

In der Luther-Kirche soll es wärmer werden
(Schwäbische Zeitung. Mehr Hölle als Himmel in Trossingen?)

„Da zählt der Mensch – nicht das Geld“
Die katholischen und evangelischen Weihnachtspredigten
(Schwäbische Zeitung. Die Gehaltsempfänger mit schwarzem und bunten Behang in Trossingen zählen nicht dazu?)

Wolf-Experte trommelt weiter

Dreht dpa am Kandidatenkarussell der CDU für die Landtagswahl 2016?

(Website von Guido Wolf. Das wahre, echte Rotkäppchen?)

(tutut). Nun scheint sich auch dpa bemüßigt zu sehen, für Guido Wolf als Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl 2016 zu trommeln. Es ist damit nicht das erste Mal, dass dpa den Verdacht von einseitiger Parteilichkeit erregt. Die „Berichterstattung“  zu Anzeigen gegen den Spaichinger Bürgermeister war jüngst an Eindeutigkeit nicht zu übertreffen. Nun also bedient dpa die träge Regionalpresse im Land, ,welche meist zum Jagen getragen werden muss, mit den Erkenntnissen eines „Experten“  zu einer von der Schwäbischen Zeitung schon vor einem Jahr erfundenen Lichtgestalt aus Tutltingen.

Was der „Experte“  Politikwissenschaftler Hans-Georg Wehling nun fast flächendeckend zum Besten gibt angesichts der Presseeinfalt im Lande, läuft also auf Guido Wolf als Minsterpräsidentenkandidat hinaus. Wenn in den Redaktionen Journalisten säßen, die ihr Handwerk beherrschen, dann wäre ihnen aufgefallen, dass dieser Wehling für die Wolf-Reklame sich einen alten Hut aufgesetzt hat. Denn schon im Juni 2012 meldete sich dieser Wehling in der Schwäbischen Zeitung zu Wort. Seine Exertise laut Schwäbi: “Den einzigen ‘langfristig erfolgreichen Kandidaten’ sieht Wehling im Landtagspräsidenten Guido Wolf. ‘Der macht, was die Menschen im Land erwarten. Der kann so etwas wie Wärme vermitteln’ “. Könnte es sein, dass sich Wolf und Wehling, der weiter für ihn trommelt,  kennen?

Wandern mit Witz

Donaubergland präsentiert wieder neue Postkarten

(lifePR) – Es gibt wieder neue Postkarten im Donaubergland. Rechtzeitig zum Start der neuen Messesaison im Tourismus im Januar hat die Donaubergland Tourismus GmbH in Kooperation mit mehreren Partnern wieder einige neue Postkarten entwickelt. Diese sollen auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart Mitte Januar wieder für entsprechen-des Interesse am Messestand sorgen.

Neben neuen Postkartenmotiven von einzelnen Gemeinden und Einrichtungen drehen sich die eigenen Karten der Donaubergland GmbH um die geplanten fünf neuen Premiumwege, die ab dem kommenden Jahr unter der neuen Wandermarke „Donauwellen“ im Donaubergland eingerichtet werden sollen.

Die witzigen Postkartenmotive sind zu einem echten Markenzeichen des Donauberglandes weit über die Region hinaus geworden. Als besondere Werbeträger für das Donaubergland sind sie immer wieder ein absoluter Renner auf den Messen und bei vielen anderen Anlässen.

Allein im Vorjahr haben die Messebesucher in Stuttgart mehr als 80.000 Post- und Wanderkarten mitgenommen. Dass dies auch Wirkung zeigt, beweisen die vielen Anfragen und Informationswünsche im Anschluss an die Messen.

Die neuen Postkarten sind wie die bisherigen „Kultkarten“, wie „Nordic Walking für Fortgeschrittene“, „Stresstest“ oder „Ei-Phone für Kinder“ ab Mitte Januar erhältlich. Mehr Infos zum Donaubergland auch im Internet unter www.donaubergland.de.

Gesagt

Spannende Bergsitzung des Gemeinderats
…Die CDU wird sich überdies mit Nachdruck dafür einsetzen, die Sanierung des Lehrschwimmbeckens an der Schillerschule in Angriff zu nehmen, allein schon deshalb, weil jedes dritte Kind heute nicht mehr schwimmen könne. Auch Schwimmmeister Werner Link empfahl in seinem Freibadbericht die Sanierung des Beckens. Jeder Schüler, der dort das Schwimmen lerne, sei ein Garant für mehr Sicherheit im Freibad, so Link…
(spaichingenaktuell.de., 28.Januar 2013. Nicht mehr aktuell, Spaichinger CDU verleiht jetzt Schwimmflügel?)

Gelesen

Power on?  Welcher Stern führt  aus dem Dunkel?

Zum Nachlesen!
Flaute und Wolken stoppen Ökostrom-Produktion
Die Produktion von Solar- und Windstrom ist Anfang Dezember fast völlig zum Erliegen gekommen. Der Betrieb anderer Kraftwerke ist unprofitabel. Ein Dilemma für Superminister Sigmar Gabriel…Mehr als 23.000 deutsche Windkraftanlagen standen tagelang still. Eine Million Fotovoltaikanlagen, vom Verbraucher mit 108 Milliarden Euro subventioniert, stellten die Arbeit nahezu vollständig ein und lieferten selbst zur besten Mittagszeit nur ganz kurz mal ein paar Kilowattstunden. Eine ganze Woche lang mussten da die ungeliebten Kohle-, Atom- und Gaskraftwerke überschlägig geschätzt 95 Prozent der deutschen Stromversorgung übernehmen…Denn erst haben Energiewende-Politiker mit bedingungslos verteilten Ökostrom-Subventionen den gesamten konventionellen Kraftwerks-Park an den Rand der Pleite oder sogar schon darüber hinaus getrieben.Jetzt stellt man fest: Kein einziges konventionelles Kraftwerk ist überflüssig geworden.
(welt.de. Merkels Energiepleite? Sollte eine Physikern nicht wenigstens rechnen können?)

Buntes Kaleidoskop
Warum in die Ferne schweifen? Weils nix koscht!
Streit um Imagebroschüre der Gewinnerregion
Zwei ehemalige Geschäftspartner sind sich ordentlich in die Haare geraten. Der Spaichinger Verleger und Journalist Anton Villing und der Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg, (Wifö) Heinz-Rudi Link. Grund für den Ärger: Die Wifö hat einen Verlag aus dem westfälischen Coesfeld die neue Standortbroschüre für die „Gewinnerregion“ machen lassen…Anton Villing, der nach eigenen Worten „in einer guten wirtschaftlichen Beziehung“ zur Wifö gestanden hat und beim Aufbau der regionalen Wirtschaftsförderung „vor allem in der PR-Arbeit“ gefragt war, ärgert sich, dass kein regionaler Verlag den Auftrag bekommen hat…Für ihn sei das „ein harter, unverzeihlicher Schlag gegen alle Kreativschaffenden…der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“, schreibt Villing in einer Mail an Kollegen und Medien…Von der NRWZ auf das Villing‘sche Schreiben angesprochen, poltert Wifö-Geschäftsführer Link zurück. Keineswegs habe man Steuergelder verschwendet, vielmehr habe der Coesfelder Verlag die Broschüre „auf eigenes Risiko erstellt.“ Die Produktionskosten seien ausschließlich über Anzeigenakquise durch den Verlag erwirtschaftet worden…Auch habe man den Verlag verpflichtet die Broschüre in der Region drucken zu lassen. Schließlich sei vertraglich vereinbart worden, dass die Lebenshilfe in Tuttlingen den für die Wifö kostenlosen Versand der Broschüre übernimmt…Dass Wifö-Geschäftsführer Link ziemlich angefressen ist, zeigt eine Mail an Villing…Darin schreibt er, er habe von dessen Protest-Rundmail erfahren und fordert Villing auf, „im Nachgang umgehend die von uns erhaltene Richtigstellung an diesen Verteiler zu versenden.“Und damit Villing schon mal weiß, was auf ihn zukommen könnte, steht im „cc“ der Name einer Anwaltskanzlei.
(nrwz.de. Ist es vielleicht ein Irrtum, damit zu rechnen, dass es in einer Gewinnerregion nur Gewinner geben kann?)

Menschwerdung steht im Mittelpunkt
Weihnachtspredigten betonen die Nähe zu Gott – Chöre unterhalten mit modernen Liedern
(Schwäbische Zeitung. Jesus: „Denkt nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“.

Annette Schavan
„Das war ein Angriff auf meine Integrität“
Zum ersten Mal nach ihrem Rücktritt spricht Ex-Bildungsministerin Schavan über den Schmerz, den der Titelentzug für sie bedeutet. Sie vermutet indirekt, der Plagiatsjäger habe auf Weisung gehandelt.
(welt.de. Daß sie Mist gebaut haben könnte, kommt ihr nicht in den Sinn? Was will sie noch: Sitzt sie nicht vom Steuerzahler versorgt im Bundestag ohne jeglichen Abschluß?)

Interview: „Eigentum verpflichtet“
Kardinal Rainer Maria Woelki zum Fest der Liebe und zur Solidarität in der Gesellschaft
(Schwäbische Zeitung. Gilt das für die Katholische Kirche nicht? Das Vermögen der Katholischen Kirche in Deutschland wird auf 270 Milliarden Euro geschätzt. Die Kirche soll mit 8250 km² Grundeigentum größter privater Grundbesitzer in Deutschland sein.)

S21-Grundwassermanagement
Unbekannte zünden Leitungsrohr im Rosensteinpark an
Bislang unbekannte Täter haben an Heiligabend im Rosensteinpark ein Leitungsrohr angezündet und dabei Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro verursacht. Das Rohr gehört zum Grundwassermanagement von Stuttgart 21.
(Stuttgarter Zeitung. Friedenslicht?)

Stuttgart feiert
Partybilder aus dem OneTableClub
Das Stuttgarter Partyvolk lässt es nicht nur am Wochenende in der Stadt regelmäßig richtig krachen.
(Stuttgarter Zeitung. Die Zeitungen schaffen sich schneller ab als gedacht.)


Polizeibericht

Trossingen
Einbrecher geflüchtet: Weihnachtsgeschenke unangetastet
Beim Einbruch gestört worden sind unbekannte Täter am Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages vermutlich durch die heimkehrenden Hausbewohner an einem Wohnhaus in der Trossinger Ernst-Haller-Straße. Zwischen 14 und etwa 17.40 Uhr schlugen sie eine Balkontür an der Gebäuderückseite des Hauses mit darunter liegenden Geschäftsräumen ein und gelangten so in das Wohnhaus. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubladen im Wohn- und Schlafzimmer. Vermutlich durch die kurz vor 18 Uhr heimkehrenden Bewohner in die Flucht geschlagen, ließen die Einbrecher die im Wohnzimmer für die Weihnachtsbescherung bereitgelegten Geschenke, darunter verschiedene Kuverts mit Geldbeträgen und ein Computer-Tablet, liegen und verließen ohne Beute gemacht zu haben das Gebäude. Lediglich eine Gardine, die von den Einbrechern beim Betreten des Hauses heruntergerissen wurde, nahmen die Täter mit.

Polizei sucht Zeugin nach Unfallflucht
Sachschaden in Höhe von knapp 2000 Euro an einem geparkten Audi des Typs A 1 hat ein unbekannter Fahrzeuglenker bereits am vergangenen Freitagnachmittag, 20.12., in der Trossinger Gaisengasse verursacht. Der unbekannte Täter fuhr mit seinem Fahrzeug gegen den vorderen, rechten Kotflügel des entgegen der Fahrtrichtung auf einem Grünstreifen im Bereich eines Gasthauses geparkten Audi. Ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern, fuhr der Unbekannte davon. Der Polizeiposten Trossingen sucht nun dringend nach Zeugen des Unfalls – insbesondere nach einer Unfallzeugin, die bereits schon mit dem Besitzer des Audis telefonisch in Kontakt stand – und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 07424 / 33866 zu melden.

9000 Euro Schaden
Etwa 9000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Unfalls, der wegen eines Moments der Unachtsamkeit in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag in der Trossinger Fürstenbergstraße passierte. Ein 81-jähriger Autofahrer war dort ungebremst gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Wagen gefahren.

Gegen Autospiegel getreten
Sachschaden in Höhe von über 100 Euro hat ein unbekannter Täter in der Nacht auf Mittwoch am Außenspiegel eines geparkten Autos in der Straße Hinterweiden verursacht. Der Unbekannte trat dort gegen den linken Spiegel eines abgestellten Opel Vectra und entfernte sich unerkannt. Die Polizei Spaichingen hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07424 / 93180.

Spaichingen
Vandalismus in der Bismarckstraße
Hohen Sachschaden von mehreren hundert Euro verursacht und dabei verschiedene Gartenpflanzen, einen Jägerzaun und eine Ampelanlage beschädigt haben unbekannte Täter in der Nacht auf Heilig Abend in der Bismarckstraße. Vermutlich aus Langeweile gingen die Täter durch die Straße und beschädigten ohne Grund willkürlich Bepflanzungen und einen Jägerzaun an drei verschiedenen Stellen der Bismarckstraße sowie eine Ampelanlage im Bereich der Schillerschulhalle. Die Polizei Spaichingen bittet unter der Telefonnummer 07424 / 93180 um Hinweise von Zeugen.

Aldingen
Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet
Wegen Trunkenheit im Verkehr, Unfall mit Unfallflucht, Widerstand gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigung an einem Streifenwagen mussten Beamte des Polizeireviers Spaichingen in der Nacht auf Heilig Abend in Aldingen Ermittlungen gegen einen 24-jährigen Mann einleiten. Der junge Mann war gegen 22.30 Uhr nach reichlichem Alkoholkonsum mit seinem Auto in der Aldinger Hauptstraße unterwegs. Dabei streifte er mit seinem Wagen einen am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro zu kümmern, fuhr der 24-Jährige weiter und stellte sein ebenfalls beschädigtes Auto etwa 500 Meter entfernt von der Unfallstelle im Hinterhof seiner Wohnung ab. Schon kurze Zeit später bemerkte eine Streife den beschädigten Wagen am Fahrbahnrand und fand schließlich auch das unweit abgestellte Verursacherfahrzeug sowie den 24-jährigen Mann, der sich zusammen mit seiner Freundin in der gemeinsamen Wohnung aufhielt. Der räumte dann auch den Unfall ein und folgte den Beamten zunächst freiwillig zum Streifenwagen. Dort widersetzte er sich jedoch plötzlich und trat mehrfach gegen das Dienstfahrzeug und in Richtung der Polizeibeamten, ohne diese jedoch zu treffen. Auch die mittlerweile eingetroffenen Eltern konnten den jungen Mann nicht beruhigen, so dass ihm Handschließen angelegt werden mussten. Mit einer angeforderten Rettungswagenbesatzung und einem verständigten Notarzt wurde der wie von Sinnen agierende junge Mann zunächst in das Gesundheitszentrum Spaichingen gebracht, wo er ein Beruhigungsmittel erhielt. Im Krankenhaus musste der 24-Jährige nach richterlicher Anordnung eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Seinen Führerschein musste er abgeben. Nun hat sich der Mann noch wegen den verschiedenen Straftaten zu verantworten.

Unbekannte richten Schaden in Kleingartenanlage an
Mehrere hundert Euro Sachschaden sind das Resultat verschiedener Sachbeschädigungen auf dem Grundstück einer Kleingartenanlage zwischen dem Aldinger Friedhof und der Hölderlinstraße. Aus reiner Zerstörungswut beschädigten die unbekannten Täter ein Gartentor und zwei Fensterläden eines Gartenhauses. Zwei Gartenfiguren wurden umgeworfen und zerbrochen, der Gartenzaun des Geländes einfach umgedrückt. Die Polizei Spaichingen ermittelt nun wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 07424 / 93180 zu melden.

Auto macht sich selbständig – 2000 Euro Sachschaden
Ein nicht ausreichend gegen Wegrollen gesicherter Pkw hat an Heilig Abend, gegen 11 Uhr, in der Aixheimer Straße einen Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro verursacht. Ein 46-jähriger Autofahrer wollte nur kurz in die nahegelegene Bäckerei, als sein abgestellter Wagen plötzlich rückwärts rollte und gegen ein anderes Auto stieß. Der 46-Jährige hatte an seinem Wagen die Handbremse nicht angezogen und am Pkw einen zu hohen Gang eingelegt, der dem Gefälle der Straße nicht standhalten konnte. Der verantwortliche Fahrer wurde wegen eines Verstoßes gegen die Sicherungspflicht des Fahrzeugs gebührenpflichtig verwarnt.

Dürbheim
Betrunkener beschäftigt Polizei über die Weihnachtstage
Wegen mehreren Straftaten, darunter Sachbeschädigungen, Körperverletzung in zwei Fällen und mehrfachen Diebstahls hat sich ein 31-jähriger Mann zu verantworten, der die Spaichinger Polizei in der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag und auch danach noch beschäftigt hat. Wegen reichlichem Genuss von alkoholischen Getränken war der Mann nach einer Familienfeier ausgerastet. Nach der Rückfahrt zur gemeinsamen Wohnung in Dürbheim schlug er zunächst eine Scheibe am Wagen seiner Lebensgefährtin ein während diese mit zwei Kindern noch im Auto saß. Aus dem Wagen entwendete der Mann den Geldbeutel seiner Freundin und begab sich anschließend zu Fuß in ein Lokal in Spaichingen, wo er mit dem geklauten Geld weiter Alkohol konsumierte und den Rest verspielte. Kurz vor 4 Uhr kehrte er in die gemeinsame Wohnung der Freundin zurück, schlug dort drei Türen ein – darunter eine Glastüre – und ging zudem noch auf die ebenfalls anwesende Schwester seiner Freundin los. Diese verletzte er mit einem Faustschlag im Gesicht. Erst die eintreffende Streife konnte den mit etwa 1,5 Promille alkoholisierten Mann bremsen. Da sich dieser beim Einschlagen der Glastür selbst verletzt hatte, wurde er zur Versorgung der Schnittwunde zunächst in die Spaichinger Klinik und anschließend zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam gebracht. Obwohl ihm ein polizeilicher Platzverweis für die Wohnung der Freundin in Dürbheim ausgesprochen wurde, begab sich der Mann nach der Entlassung aus dem Gewahrsam am Mittag des ersten Weihnachtsfeiertages erneut in die Wohnung nach Dürbheim. Dort nahm er unberechtigt einen Schäferhundmischling, ein Notebook sowie einen Fotoapparat an sich. Doch damit nicht genug ging er dieses Mal auf seine Freundin los und verletzte diese leicht am Arm. In der Folge verließ der Mann die Wohnung. Gegen den 31-Jährigen wurden schließlich Ermittlungen wegen den unterschiedlichen Taten eingeleitet.

Durchhausen
Eisglatte Fahrbahn: 8000 Euro Schaden
Eine überfrierende Straße ist einem 43-jährigen Autofahrer in der Nacht auf Heilig Abend auf der Kreisstraße 5918 zwischen der Mülldeponie Schura und Durchhausen zum Verhängnis geworden. Etwa 8000 Euro Schaden an seinem Pkw, zwei beschädigte Verkehrseinrichtungen und verwüstete Sträucher die Bilanz des Glatteisunfalls. Der 43-Jährige – gegen 23 Uhr unterwegs in Richtung Durchhausen – geriet in einem Waldstück bei plötzlich auftretender Eisglätte auf der Kreisstraße 5918 ins Rutschen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort krachte sein Geländewagen gegen einen Leitpfosten und ein Stationierungszeichen und schleuderte schließlich in ein angrenzendes Buschwerk. Der Autofahrer wurde dabei glücklicherweise nicht verletzt. Sein erheblich beschädigter Wagen musste jedoch von 14 Mann der verständigten Feuerwehr Durchhausen unter Kommandant Andreas Baier durch regelrechte Rodung der Sträucher erst einmal aus dem dichten Buschwerk befreit werden, bevor das Auto geborgen und von einem Abschleppdienst abtransportiert werden konnte.

Wehingen
5000 Euro Schaden: Zusammenstoß auf Parkplatz
Zwei zur gleichen Zeit rückwärts ausparkende Fahrzeuglenker sind an Heilig Abend gegen 11.20 Uhr auf dem Parkplatz einer Lebensmittelmakrtes in der Gosheimer Straße heftig zusammengestoßen. Insgesamt etwa 5000 Euro Sachschaden am Wagen eines 55-jährigen Pkw-Lenkers und am Auto einer 37-Jährigen sind das Resultat.

Gunningen
Verkehrsunfall durch Vorfahrtsverletzung
7000 Euro Sachschaden waren am Dienstag die Folge eines Unfalls an der Kreuzung der Rathausstraße und der Durchhauser Straße. Eine 18-jährige Autofahrerin war gegen 15 Uhr  in der Durchhauser Straße Richtung Ortsmitte unterwegs. Dabei missachtete sie an der Kreuzung zur bevorrechtigten Rathausstraße die Vorfahrt einer 30-jährigen Pkw-Lenkerin, die sich von rechts näherte und mit ihrem Auto auf der Rathausstraße in Richtung  Schura fuhr.

Reichenbach
Fahrzeugüberschlag an Heilig Abend
Glück im Unglück hatte ein junger Autofahrer in der Nacht Heilig Abend bei einem schweren Unfall auf der Landstraße 433 zwischen Reichenbach und Egesheim. Zu geringe Fahrpraxis führte dazu, dass er gegen 22 Uhr in einer Linkskurve in Richtung Egesheim die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der junge Mann bremste im Kurvenverlauf zu heftig, so dass sein Wagen ins Schlingern geriet und nach links von der Fahrbahn abkam. Nach mehreren Metern entlang einer Böschung schleuderte der Wagen zurück zur Fahrbahn, drehte und überschlug sich und blieb schließlich auf der rechten Fahrzeugseite auf der Straße liegen. Sein älterer Wagen wurde total beschädigt.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Unfröhliche Weihnachten?

Ihre Rechte beim Umtausch ungeliebter Geschenke

Im Falle eines Falles: Geschenke-Endlager-Stätte Give Box.

(lifePR) – Weihnachtsgeschenke stoßen bei Beschenkten oftmals auf wenig Gegenliebe. Dann geht nach der Bescherung der Kaufhaus-Marathon von vorne los: Jeder dritte Deutsche ist mit seinem Weihnachtsgeschenk unzufrieden, etwa jeder zweite will es am liebsten sofort umtauschen. Wer auf Nummer sicher gehen will, verschenkt Gutscheine. Doch können unliebsame Geschenke einfach zurückgegeben oder Gutscheine gegen Geld eingetauscht werden? Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG klärt die fünf populärsten Irrtümer im Einzelhandel auf und zeigt, was Kunden beim Kaufen, Umtauschen und Zurückgeben von Geschenken beachten sollten.

Irrtum 1: Ein abgelaufener Gutschein verfällt
Nicht ganz. Wurde ein Gutschein nicht eingelöst und ist die Frist abgelaufen, ist der Aussteller des Gutscheins verpflichtet, den Geldwert dennoch zu erstatten. „Der Anbieter darf sich nicht ungerechtfertigt auf Kosten des Kunden bereichern. Er darf aber seinen entgangenen Gewinn einbehalten. Im Einzelfall beträgt dieser zwischen 10 und 20 Prozent“, sagt Stefan Bloeß, Partneranwalt der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG aus der Rechtsanwaltskanzlei Bloeß in Kerpen. In der Regel muss ein Gutschein mindestens ein Jahr gültig sein, kürzere Fristen sind rechtlich nicht zulässig. Besteht ein Kunde auf einem unbefristeten Gutschein, ist dieser allerdings auch nicht ewig gültig: Laut Bürgerlichem Gesetzbuch verjährt der Anspruch spätestens nach drei Jahren. Übrigens: Ein Gutschein ist, selbst wenn ein Name eingetragen ist, auf Dritte übertragbar.

Irrtum 2: Geld-zurück-Garantie
Diese Garantie hat kein Kunde. Käufer können nicht einfach ihr Geld zurückverlangen, weil sie beispielsweise einen Fehlkauf getätigt haben. Grundsätzlich muss der Verkäufer für die Ware ab dem Zeitpunkt des Kaufs zwei Jahre geradestehen. „Ist das Produkt also beschädigt, hat der Kunde innerhalb einer ihm zumutbaren Frist einen Anspruch darauf, dass die kaputte Ware nachgebessert oder durch neue Ware ersetzt wird. Die Kosten hierfür übernimmt der Verkäufer. Misslingt es dem Händler nach zwei Versuchen, diesen Anspruch zu erfüllen, hat der Käufer erst dann die Möglichkeit, vom Kaufvertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis zu mindern“, klärt der ROLAND-Partneranwalt auf. Beim Kauf mangelhafter Ware sollte der Käufer grundsätzlich darauf achten, sie innerhalb der ersten sechs Monate – am besten sofort – zu reklamieren. Dann geht das Gesetz davon aus, dass die Ware schon bei Kauf mangelhaft war. Zu einem späteren Zeitpunkt liegt es sonst am Kunden, den Mangel zu beweisen, damit er sein Rücktrittsrecht erfolgreich durchsetzen kann.

Irrtum 3: kein Kassenbon, kein Umtausch
Nur in der Wunschvorstellung des Händlers! Dem Gesetz nach gibt es eine solche Beschränkung für mangelhafte Ware nicht. Sie stellt lediglich eine Beweiserleichterung dar: Kassenbons und Originalverpackung zeigen, dass die Ware tatsächlich bei dem besagten Verkäufer erworben wurde. Dennoch kann der Verkäufer nicht fordern, dass der Umtausch nur gegen Vorlage des Kassenbons, in der Originalverpackung oder unbenutzt erfolgt. Rechtsexperte Bloeß: „Bei fehlerhafter Ware kann der Käufer den Beweis auch auf anderem Wege erbringen, beispielsweise durch Zeugenaussagen oder durch Vorlage eines Kontoauszuges, wenn bargeldlos per EC-Karte bezahlt wurde und die Lastschrift an den Verkäufer ausgewiesen ist.“

Irrtum 4: Fehlkäufe sind immer umtauschbar
Gekauft ist gekauft – ein grundsätzliches Umtauschrecht besteht nicht. „Gefällt dem Kunden die gekaufte Ware doch nicht mehr und möchte er sie zurückgeben, ist die Rücknahme der Ware durch den Händler leider reine Kulanz und Entgegenkommen seinem Kunden gegenüber. Dies gilt insbesondere, wenn die Ware völlig einwandfrei ist“, so Rechtsanwalt Bloeß. Beim Umtausch können Geschäfte auch eigene Auflagen machen und einen Gutschein über den Warenwert ausstellen oder die Originalverpackung verlangen. Wer somit schon beim Kauf unsicher ist, sollte es sich gut überlegen, bevor er seine Kreditkarte hinhält, und den Verkäufer fragen, ob ein Umtausch möglich ist.

Irrtum 5: Umtausch reduzierter Ware unmöglich
Kommt darauf an! Wenn die reduzierte Ware fehlerhaft ist, kann sie genauso reklamiert werden wie nicht reduzierte. Doch aufgepasst: Hat der Händler vor dem Kauf darauf hingewiesen, dass es sich um Ware mit Schönheitsfehlern oder zweiter Wahl handelt, kann er die Rücknahme der Ware verweigern. Beim Umtausch reduzierter Ware in einem einwandfreien Zustand verhält es sich wie bei Nichtgefallen: Die Kulanz des Verkäufers ist entscheidend.

Damit böse Überraschungen die Weihnachtsstimmung nicht trüben, sollten Kunden sich rechtzeitig vor dem Weihnachtseinkauf über ihre Rechte informieren. So können sie Irrtümern rund ums Kaufen, Umtauschen und Zurückgeben vorbeugen, rät der Partneranwalt der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG.

Weitere Rechtstipps finden Sie auf der Internetseite unter http://www.roland-rechtsschutz.de/…

Gelesen

Luftig.

Zum Nachlesen!
„Sehr geehrtes Christuskind …“
Die meisten Menschen halten sich nicht für rettungsbedürftig. Zur Weihnachtszeit singen viele trotzdem gerne „Chri-hist der Retter ist da“. Ein Sonderling macht sich Gedanken über die Erbsünde, ewige Verdammnis und die sagenhafte Popularität des christlichen Glaubens. Ein offener Brief ans Christuskind…Wenn ich da gleich mal den ersten Wunsch loswerden dürfte…Mach doch mal, dass die Leute sich wenigstens ein paar Minuten überlegen, was sie sich da eigentlich alles widerspruchslos anhören und sogar selber von sich geben. Das ist nämlich echt der Hammer…Dein Image ist und bleibt jedenfalls super. Die allergrößten Menschen können nur träumen davon, sogar Götze(!) oder Ronaldo. Und das, obwohl es doch für die allermeisten richtig eng wird, wenn es so kommt, wie Du prophezeit hast. Dass Du es trotzdem in zweitausend Jahren zu einem Mega-Ansehen und einer kolossalen Popularität gebracht hast, das ist Wahnsinn! Wenn Du mir wenigstens mal in groben Zügen verraten könntest, wie Du das hinkriegst – das wäre toll. Das war schon mein zweiter Wunsch. Und wenn Du gerade dabei bist, das eine oder andere zu klären, dann lass mich doch bitte auch gleich wissen, wieso Ihr drei da oben (siehe Trinität) jemanden auf ewig verdammen wollt, bloß weil der nicht an Euch glaubt. Wir leben heutzutage in einer Demokratie, sehr geehrtes Christuskind, auch davon verstehst Du natürlich nichts…
(kontextwochenzeitung. Was fällt dazu Krippenbastlern mit Leib und Seele und aus Leidenschaft ein, wie sie derzeit die Lokalblätter füllen, um demnächt wieder in ihrer Welt der Sonderlinge zu verschwinden?)

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
Weihnachtsbaum hat sich verändert
Viele Formen und Farbgebungen möglich. Für Bernhard Bolkart sind Christbaumkulturen ein zweites Standbein.
(Schwarzwälder Bote. Holzbein?)

Baby des Erbprinzenpaares ist da
Erbprinz Christian zu Fürstenberg und Prinzessin Jeanette zu Fürstenberg sind zum ersten Mal Eltern geworden. Prinz Tassilo Heinrich Christian ist heute um 2.45 Uhr zur Welt gekommen.
(Südkurier. Dass der sogenannte Adel 1919 abgeschafft worden ist, hat sich bis DS nicht herumgesprochen, da prinzelt es wie beim Froschkönig?)

Bewegtes Jahr für die Soldaten
Franzosen müssen am 1. Januar in die Krisenregion Dschibuti
(Schwarzwälder Bote. Dort sind sie schon ewig. Sollten sie lieber die Donauquelle bewachen?)

Hall holt sich Materialien aus der Natur
33-Jähriger aus Aasen ist ein leidenschaftlicher Krippenbauer / Auf sorgfältige Handarbeit legt er großen
(Schwarzwälder Bote. Mag er keine Bierdeckel sammeln?)

Rührige Grüninger Senioren
Zur Weihnachtsfeier trafen sich Grüningens Senioren am Donnerstag im Vereinsheim.
(Schwarzwälder Bote. Rührend?)

Sauber gespielt und intoniert die Visitenkarte abgegeben
Musikkapelle Wolterdingen setzt nicht nur optisch in den neuen Uniformen einige Glanzpunkte
(Schwarzwälder Bote. Auf Visite?)

„Hungrig“ auf Herausforderungen
OB-Kandidat Roland Wössner für Stärkung der Ortsteile
(Schwarzwälder Bote. Als Polizeipensionär OB?)

Politik mal am Tresen diskutiert
Oberbürgermeisterkandidat setzt dem Pils die Krone auf
(Schwarzwälder Bote.Wirtschaftsexperte?)

Garanten für hochstehenden Gesang
Ausverkauftes Chorkonzert in St. Johann leitet musikalisch in die besinnliche Weihnachtszeit hinein
(Schwarzwälder Bote. Auch sitzend?)

Es muss nicht immer teure CDU-Kunst sein, um was der Verkehr kreiselt.

Asylbewerbern Unterstützung und Integration bieten
Oberbürgermeisterkandidat Roland Wössner stellt sich im Gasthaus Linde den Sorgen und Nöten der ‘Eschinger
(Schwarzwälder Bote. Wer braucht Asylbewerber, von denen nur 2 Prozent anerkannt werden?)

Nachhaltigkeit zentrales Thema
Björn Klotzbücher wirbt für Zukunft durch Nachhaltigkeit
(Schwarzwälder Bote. Will er Förster werden?)

Der Konsens soll sein Akzent sein
Roland Wössner möchte als freiheitlich-konservativer Oberbürgermeister ins Donaueschinger Rathaus einziehen
(Südkurier. Mit Sack und Pack als Widerspruch in Person?)

Hüfingen
Kreativität, Inspiration und Ästhetik
Bürgermeister Anton Knapp kocht leidenschaftlich gerne. Die Zubereitung der Gerichte am Herd bedeutet für ihn Kreativität und Inspiration.
(Schwarzwälder Bote. Warum musste er nochmals Bürgermeister werden?)

Flüchtlinge fühlen sich in Hüfingen wohl
Acht Männer aus Pakistan seit wenigen Tagen da. Für Helferkreis werden jetzt Mitstreiter gesucht.
(Südkurier. Wer verfolgt die?)

Blumberg
Kinderkrippe geht in Betrieb
(Schwarzwälder Bote. Bio?)

Echt soll der Mensch sein
(Schwarzwälder Bote. Abwaschbar?)

Kleine Propheten der frohen Kunde
Kinder führen textsicher Krippenspiel in der evangelischen Kirche auf
(Schwarzwälder Bote. Warum hat Luther so etwas abgeschafft?)

Im Trab und Galopp steuern Reiterinnen das Pflegeheim an
(Schwarzwälder Bote. Pferdepfleger?)

Gebet zum Abschluss
Kerzen verbreiten heimelige Stimmung
(Schwarzwälder Bote. In der hektischen Großstadt Blumberg?)