Merkelwürdiges

Holde Einfalt mit Gottes Segen – Eine Kanzlerin zum Jahreswechsel

Doch dann kommt das neue Jahr, und schnell hat uns der Alltag wieder. Oft jagt ein Ereignis das andere. Manchmal verändert eines davon vieles, wenn nicht gar alles in unserem Leben.

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Und natürlich ist fern der großen Schlagzeilen auch in unserem persönlichen Leben viel geschehen, Schönes wie Enttäuschendes. Manche sorgen sich auch um einen kranken Angehörigen oder haben einen lieben Menschen verloren und erleben den heutigen Abend in Trauer.

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Es ist also wahrlich nicht alles so, wie wir es uns erhoffen oder wünschen. Doch immer wieder gibt es Chancen zu neuen Anfängen. Viele in Deutschland – Junge wie Alte – sagen: Ich wage es.

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Der Staat kann investieren. Er kann gute Bedingungen schaffen. Doch die Politik könnte nur wenig bewirken ohne Sie alle in unserem Land, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, gleich welcher Herkunft.

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Es gibt viel zu tun, damit Deutschland auch in Zukunft stark bleibt. Besonders wichtig ist mir, dass wir unsere Finanzen der nächsten Generation geordnet übergeben, dass wir die Energiewende zum Erfolg führen, dass wir gute Arbeit und ein gutes Miteinander in unserem Land haben – gerade auch weil unsere Gesellschaft älter und vielfältiger wird.

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Wir wollen die Familien unterstützen – sie sind das Herzstück unserer Gesellschaft. Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmögliche Bildung und damit die bestmögliche Chance auf ein gutes Leben erhalten können.

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Dabei wissen wir, dass die Fortschritte unseres Landes stets davon abhängig sind, dass wir auch in Europa vorankommen und die Staatsschuldenkrise tatsächlich dauerhaft überwinden.

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Für das kommende Jahr wünsche ich uns allen die Entschlossenheit, unsere Vorsätze umzusetzen, jedenfalls die wichtigsten, den Mut zu immer neuen kleinen Anfängen und die Kraft und den Trost, auch das Schwere im Leben zu tragen. Von Herzen wünsche ich Ihnen und Ihren Familien Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes Segen für das neue Jahr 2014.

BGL: Stadtgrün hilft gegen Stress und Angst

Grünflächen fördern die Gesundheit der Stadtbewohner

(lifePR) – Heutzutage sind vielmehr Menschen von Stress und Ängsten geplagt. Angst um den Job, überfüllte Städte, hohe Temperaturen, ein permanent hoher Lärmpegel, schlechte Luftqualität – alles das führt zu geistiger Ermüdung und ruft Stress und neue Ängste hervor. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage empfinden fast sechs von zehn Deutschen ihr Leben als stressig, jeder Fünfte steht unter Dauerdruck. Besonders die Menschen in der Stadt sehen sich vermehrt Stress ausgesetzt. Dabei könne schon die Zugangsmöglichkeit zur Natur, zum Beispiel in Form eines Stadtparks, eine Vielzahl von gesundheitsschädigenden Faktoren entschärfen.

Eine natürliche Umgebung wirke sich positiv auf die Psyche aus, ermuntere Menschen zu körperlicher Betätigung und animiere zum Knüpfen sozialer Kontakte und bietet Erholung für Körper und Geist. „Wir wissen aus verschiedensten Studien, dass Grünflächen einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Thema ‚urbanes‘ Grün als wichtiges Gestaltungselement in der Stadtentwicklung stärker verankert wird“, fordert BGL(Bundesverband Garten-, Landschafts-und Sportplatzbau e. V.-Vizepräsident Eiko Leitsch. Schon die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat festgestellt, dass das Fehlen von nahegelegen Grünflächen sich negativ auf die tägliche Erholung und das Wohlbefinden der Menschen auswirkt und fordert von den kommunalen Verwaltungen, diese Erkenntnisse in den Planungen zu berücksichtigen.

Studien belegen positive Auswirkungen von Grün auf die Gesundheit
Neben der Studie der WHO haben verschiedene Untersuchungen den Einfluss von Grünflächen auf die Gesundheit der Menschen – speziell der Stadtbewohner – untersucht. So hat zum Beispiel die Studie „Vitamin G für eine lebenswerte Umwelt und die Gesundheit“ eine direkte Verbindung zwischen einer begrünten Umgebung und der menschlichen Gesundheit nachgewiesen. Eine Gruppe von niederländischen Wissenschaftlern hatte sich während des Untersuchungszeitraums von 2005 bis 2010 dieses Themas angenommen. Die Ergebnisse der Vitamin G-Studie („G“ steht für Grünfläche) zeigen, dass Menschen, die im grünen Umfeld leben, seltener zum Arzt gehen und sich insgesamt gesünder fühlen. Außerdem sind diese Menschen weniger anfällig für Stressbelastungen aber offener für soziale Kontakte, was zusätzlich zur besseren Gesundheit beiträgt. Weiterhin kommt die unter Jolanda Maas, PhD der VU Universität Amsterdam, durchgeführte Studie zu dem Ergebnis, dass die Planung und Anlage städtischer Grünflächen in Zukunft eine zentrale Position in der Gesundheitspolitik einnehmen sollte.

Mut, Inspiration und Orientierung bei Planung von Grünflächen notwendig
Die Erkenntnisse der unterschiedlichen Studien unterstreichen eindrucksvoll den Nutzen von Grünflächen im Bereich der Gesundheitsvorsorge. Sie bieten gleichzeitig die Chance Stadtentwicklung mit nachhaltiger Planung von Grünflächen in dichtbesiedelten Gebieten zu etablieren und damit die Lebensqualität in den Städten zu sichern. Innovative Lösungen und Maßnahmen – gerade von den Kommunen und Stadtplanern sind hier gefragt. Damit Grün zu einem unverzichtbaren Bestandteil für eine moderne Infrastruktur im urbanen Raum wird, müssen grüne Technologien und grünes Expertenwissen bei der Planung und Pflege von Grünanlagen stärker berücksichtigt werden. „Eine nachhaltige grüne und damit gesunde Stadtentwicklung ist heutzutage eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es gilt vielmehr Faktoren in der nachhaltigen Stadtentwicklung zu beachten als in der Vergangenheit. Das erfordert mehr Praxisorientierung und Flexibilität von Planern und Entscheidungsträgern“, so BGL-Vizepräsident Eiko Leitsch.

Über Bundesverband Garten-, Landschafts-und Sportplatzbau e. V.
Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) ist ein Wirtschafts- und Arbeitgeberverband. Er vertritt die Interessen des deutschen Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues auf Bundesebene und in Europa. In seinen zwölf Landesverbänden sind über 3.450 vorwiegend kleinere und mittelständische Mitgliedsunternehmen organisiert. Als Dienstleister geben sie sich am geschützten Signum mit dem Zusatz „Ihre Experten für Garten & Landschaft“ zu erkennen und bieten maßgeschneiderte, individuelle Lösungen rund ums Bauen mit Grün. Damit erzielen sie zurzeit über 60 Prozent des gesamten Marktumsatzes in Deutschland.

Der Gesamtumsatz der grünen Branche stieg in 2012 auf rund 6,09 Milliarden Euro. Diesen Meilenstein setzten die 16.267 Fachbetriebe mit ihren insgesamt 100.434 Beschäftigten mit vielfältigen Dienstleistungen: Mit hoher Kompetenz planen, bauen, entwickeln und pflegen sie Grün- und Freianlagen aller Art im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich.

Gelesen

Rufen Sie an!

Buntes Kaleidoskop
„Werkzeug“ für die Küche
Wolfgang Redmiller ist Experte im Schlei-
fen japanischer Küchenmesser.Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt macht Harakiri?)

Hospiz feiert Weihnachten
Im Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen hat die Hausgemeinschaft zusammen mit Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes den Heiligen Abend mit einem festlichen Gottesdienst gefeiert…
(Schwäbische Zeitung. Katholisches Regionalsterbehaus`?)

Bergweihnacht verzaubert das Publikum
In Kolbingen treten Hansy Vogt sowie Volksmusik- und Schlagerstars auf
Mit einem extra angezogenen silbernen Anzug hat Fernsehmoderator Hansy Vogt ein großes Publikum in der Festhalle in Kolbingen zur „Klingenden Bergweihnacht“ begrüßt…
(Schwäbische Zeitung. Das Silbergrauen hat einen Namen?)

Weilheimer Baukunst?

Interview:
„Lesen ist essentiell und unabdingbar“
Ingrid Bauser, Leiterin der Trossinger Stadtbücherei, setzt neben Büchern auch auf Filme, Hörbücher und die digitale Ausleihe
(Schwäbische Zeitung. Schreiben nicht?)
Winterspaziergang lockt Gartenfreunde an die frische Luft
(Schwäbische Zeitung. Schwer was los in Trossingen?)

Wenn die Natur zum Klassenzimmer wird
Schüler der Gotthilf-Vollert-Schule pflegen Tuttlinger Biotope und lernen dabei fürs Leben
(Schwäbische Zeitung. Natur?)

Wünsche gehen in Erfüllung
Senioren gehen Pferde füttern, Cappuccino trinken und Fußball gucken
In der Vorweihnachtszeit ist die „Sternschnuppenzeit“ in den Altenzentren der Region Tuttlingen der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn zu Ende gegangen.
(Schwäbische Zeitung.Greisenblödsinn?)
Emmingen-Liptingen will Seniorenarbeit verbessern
(Schwäbische Zweitung. Statt Kinderarbeit?)

Winterwunderland
Kalte, klare Nächte und vergleichweise warme Tage – diese Kombination bescherte Tuttlingen im Dezember Sonnenaufgänge wie diesen mit Blick auf die St.-Gallus-Kirche…
(Schwäbische Zeitung. Knips, knips, hurra? Heute im Lokalblatt, was früher jeder weggeworfen hätte, da die Zeitung noch Fotografen hatte?)

Edeka-Markt geht Ende 2014 an den Start
Holger Milkau betreibt neues Vollsortiment-Geschäft im Freizeitzentrum Immendingen
(Schwäbische Zeitung. Schon mal anstehen, weil’s der größte deutsche Lebensmittelkonzern ist?)

Das ändert sich 2014

Überblick über (Gesetzes-)Änderungen zum Jahresbeginn

(lifePR) – Üblicherweise gilt der Jahreswechsel als Termin für wichtige Gesetzesänderungen. Zum 1. Januar treten auch im kommenden Jahr wieder viele Änderungen in Kraft. Über die wichtigsten Neuerungen geben ARAG Experten einen kurzen Überblick: Die Umstellung von Überweisungen und Lastschriften auf SEPA, ein geändertes Reisekostenrecht und höheres Briefporto sind nur einige davon.

Elektronische Gesundheitskarte
Gesetzlich Krankenversicherte müssen ab dem 1. Januar zwingend die neue elektronische Gesundheitskarte vorlegen, wenn sie zum Arzt gehen. An die meisten Versicherten wurde die Karte, auf der auch Unterschrift und Foto zu sehen sind, bereits ausgegeben. Wer sie noch nicht hat, sollte kurzfristig bei der Krankenkasse nachfragen: Die alte Krankenversicherungskarte verliert nämlich am 31. Dezember 2013 ihre Gültigkeit! Wurde die Karte beim Arztbesuch vergessen, kann der Versicherte sie innerhalb von zehn Tagen nachreichen. Tut er das nicht, stellt der Arzt eine Privatrechnung aus. Die Kasse erstattet dem Versicherten diese Kosten nur, wenn er die elektronische Gesundheitskarte bis zum Quartalsende vorlegt.

Briefpreise
Die Post erhöht zum Jahreswechsel erneut ihre Preise für Briefe. Unter anderem steigt das Porto für den innerdeutschen Standardbrief von derzeit 58 Cent auf 60 Cent. Grund sind laut Post steigende Kosten und ein schwierigerer Markt. Vorhandene Briefmarken könnten zusammen mit Ergänzungsmarken, die seit dem 5. Dezember 2013 in den Filialen oder online erhältlich sind, aufgebraucht werden, so das Unternehmen.

SEPA
Bislang galten sie nur für grenzüberschreitende Zahlungen in der EU, ab dem 1. Februar 2014 werden sie für alle Überweisungen und Lastschriften verpflichtend: Die Regelungen des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes SEPA („Single Euro Payments Area“). Wichtigste Neuerung für Bankkunden ist die internationale Bankkontonummer IBAN, die die nationalen Kontoangaben ersetzt. Sie besteht aus einem Länderkennzeichen – in Deutschland „DE“ – und einer Prüfziffer sowie der bisherigen Bankleitzahl und Kontonummer. Banken können ihren Kunden allerdings noch bis zum 1. Februar 2016 erlauben, ihre alte Kontokennung – also Bankleitzahl und Kontonummer – zu verwenden.

In diesem Fall wandelt die Bank die Daten für den Kunden in die IBAN um. Verbraucher können bei einer autorisierten SEPA-Basislastschrift von ihrer Bank ohne Angabe von Gründen innerhalb von acht Wochen eine Rückerstattung des Lastschriftbetrags verlangen. Unautorisierte Lastschriften können sogar innerhalb von 13 Monaten zurückgegeben werden. Daneben bietet SEPA dem Verbraucher z.B. auch die Möglichkeit, Lastschriften bestimmter Zahlungsempfänger zuzulassen oder auszuschließen oder ein Zahlungskonto ganz für Lastschriften zu sperren.

Hartz IV
Die Regelsätze für Hartz IV-Empfänger erhöhen sich um 2,27 Prozent. Ein alleinstehender Erwachsener (höchste Regelbedarfsstufe) bekommt dann z.B. 391 Euro im Monat und damit 9 Euro mehr als in 2013. Der Regelbedarf auf der niedrigsten Stufe (Kinder bis 6 Jahre) steigt um 5 Euro auf 229 Euro. Die Regelsätze werden laut Gesetz jährlich anhand von Preisentwicklung und Nettolohnentwicklung überprüft und angepasst.

Revisionsrücknahme
Wer beim Bundesgerichtshof (BGH) Revision gegen ein Urteil einlegt, kann dieses Rechtsmittel nicht mehr ohne weiteres zurücknehmen. Nach den geänderten Vorschriften in der Zivilprozessordnung (ZPO) ist eine einseitige Rücknahme nur noch bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe möglich. Auch ein Anerkenntnisurteil gegen den Revisionsbeklagten gibt es nur noch dann, wenn der Kläger das ausdrücklich beantragt. Mit der Neuregelung will der Gesetzgeber sicherstellen, dass Grundsatzfragen, die beim BGH landen, in der Regel auch dort entschieden werden.

Reisekosten
Im steuerlichen Reisekostenrecht gibt es zwei wichtige Neuerungen: Der bisher geltende Begriff der „regelmäßigen Arbeitsstätte“ wird durch die „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt, die jetzt auch gesetzlich definiert ist. Die Bestimmung erfolgt laut Gesetz vorrangig anhand der arbeits- oder dienstvertraglichen Zuordnung durch den Arbeitgeber. Für Fahrten zur „ersten Tätigkeitsstätte“ können wie bisher Werbungskosten in Höhe der Entfernungspauschale geltend gemacht werden. Für Dienstreisen zu anderen Tätigkeitsstätten muss der Arbeitgeber steuerfrei Reisekosten erstatten. Dabei gibt es für den Verpflegungsmehraufwand statt drei nur noch zwei Stufen: Ab einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden werden 12 Euro gezahlt. Auch für den An- und Abreisetag bei mehrtätigen Auswärtstätigkeiten werden jeweils 12 Euro angesetzt. Kalendertage mit 24-stündiger Abwesenheit werden mit 24 Euro berechnet.

Grundfreibetrag
Zum 1. Januar wird der steuerliche Grundfreibetrag erneut angehoben. Bei Ledigen bleiben dann 8.354 Euro vom Einkommen steuerfrei. Das sind 224 Euro mehr als im Jahr 2013. Für Verheiratete gilt ein Grundfreibetrag von 16.708 Euro, 2013 waren es nur 16.260 Euro. Der Grundfreibetrag dient der Sicherung des Existenzminimums der Einkommenssteuerpflichtigen. Bis zu seiner Höhe muss keine Einkommensteuer gezahlt werden.

Beitragsbemessungsgrenzen
Auch die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung werden angehoben. Bis zu dieser Grenze müssen Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung aus dem Gehalt abgeführt werden. Der Teil des Einkommens, der darüber hinausgeht, ist beitragsfrei. In der allgemeinen Rentenversicherung (West) gilt für 2014 eine Beitragsbemessungsgrenze von 5.950 Euro im Monat, im Osten sind es wegen der niedrigeren Löhne nur 5.000 Euro im Monat. Die Bemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bundeseinheitlich bei 4.050 Euro/Monat. Auch die sog. Versicherungspflichtgrenze erhöht sich – und zwar auf 53.550 Euro pro Jahr. Bis zu diesem Einkommen sind Arbeitnehmer zwingend Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wer mehr verdient, kann sich privat krankenversichern.

Pflegeheime
Pflegeheime sind ab dem 1. Januar 2014 verpflichtet, die Pflegekassen darüber zu informieren, wie die Heimbewohner in der Einrichtung ärztlich und mit Arzneimitteln versorgt werden. Die Informationen sind dann für Pflegebedürftige und Angehörige im Internet einsehbar. So soll die Entscheidung für ein Pflegeheim erleichtert werden. Die Vorschrift ist Teil der Pflegereform, die im Übrigen zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist.

Gelesen

Manche Lichtgestalten entpuppen sich als Besen.

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
Gottesdienste sehr gut besucht
(Schwarzwälder Bote. Bis zum nächsten Jahr.)

Prinz Tassilo heißt Nachwuchs im Fürstenhaus
(Schwarzwälder Bote. Redakton durchzwiebelt wie Aschenblödel? Tassilo Prinz…heißt der!)

Alle OB-Kandidaten im Kreuzfeuer
Zwei Wochen noch bis zum Entscheidungstag: Die heiße Phase im Kampf um die Gunst der mehr als 17.000 wahlberechtigten Bürger beginnt jetzt. Der SÜDKURIER lädt am 5. Januar zur großen Podiumsdiskussion.
(Südkurier. Wer schießt?)

Alle Generationen berücksichtigen
Björn Klotzbücher gastiert in Heidenhofen / Stärkung der Ortsteile sehr wichtig
(Schwarzwälder Bote. Neu?)

Sonne zaubert farbintensive Lichtsäule an den Himmel
Ein spektakuläres Schauspiel war am frühen Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages zu beobachten.
(Südkurier. Himmel hilft?)

Was macht eine attraktive Einkaufsstadt aus?
Drei Männer kämpfen in diesen Tagen um den Donaueschinger OB-Sessel und die Gunst der Wähler.
(Südkurier. Wer von denen macht ein Geschäft auf?)

Dicker Hund?

Hüfingen
Im Ort fest etabliert
Boulefreunde setzen auf Breitensport
(Schwarzwälder Bote. Bleibt ihnen was anderes übrig?)

Spenden für gute Zwecke
(Schwarzwälder Bote. Irgendwo und irgendwie ist der Zweck immer ein guter.)

Blumberg
Bürgermeister Markus Keller macht Halbzeitbilanz: „Ich fühle mich in Blumberg wohl“
Für Bürgermeister Markus Keller endet am 31. Dezember die Hälfte seiner ersten Amtsperiode in Blumberg
(Südkurier. Ist es nicht wichtiger, wie sich die Blumberger fühlen? Kann zur Halbzeit gewechselt werden?)

Jung und Alt lernt auf dem Schnee
(Schwarzwälder Bote. Plumps in Flums?)

Einmal heraustreten aus der Welt des Ich
Weihnachten in Blumberg und in den Stadtteilen / Traurigkeit hat keinen Raum am Geburtstag des Lebens
(Schwarzwälder Bote. Dafür gibt es Ostern?)

Wutach: Wasserkraftwerk schlägt Wellen
Die Angelvereine lehnen das Vorhaben ab
(Südkurier. Was sagen die Fische?)

Polizeibericht

Tuttlingen
Unfall verursacht und geflüchtet
Ohne sich um den verursachten Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro an einem anderen Auto zu kümmern, hat sich der Fahrer eines VW Golf am Freitag in der Stuttgarter Straße davon gemacht. Dort war es gegen 16.30 Uhr zu einem Auffahrunfall gekommen, als eine Autofahrerin unterwegs in Richtung Stadtmitte mit einem neueren VW Golf des Typs IV wegen stockendem Verkehr abbremsen musste. Der hinter ihr befindliche Golffahrer passte nicht auf und rammte den abbremsenden Wagen. Ohne den verursachten Schaden zu regeln, machte sich der Golffahrer davon. Die Polizei Tuttlingen hat gegen den Mann nun Ermittlungen wegen der begangenen Unfallflucht eingeleitet.

Haustüre eingeschlagen
Die Glasfassung einer Haustüre hat ein unbekannter Täter am Freitag gegenüber dem Tuttlinger ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof) in der Oberen Hauptstraße eingeschlagen und auch noch in den Hausgang uriniert. Gegen 20.30 Uhr hörte der Hausbesitzer einen lauten Knall von der Straße her. Da es dort nahe dem Tuttlinger ZOB öfters laut zuging, achtete er jedoch nicht weiter auf das Geräusch. Als der Mann dann später seine Haustüre abschließen wollte, musste er feststellen, dass  die Glasfassung seiner Haustüre eingeschlagen oder eingetreten und in den Eingangsbereich uriniert worden war. Die Polizei Tuttlingen bittet um Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 07461 / 9410.

Unbekannter zerkratzt geparkten Pkw
Etwa 2000 Euro Sachschaden hat ein Unbekannter im Zeitraum von Heilig Abend (Dienstag) bis Samstag an einem in der Grünenbergstraße geparkten Pkw der Marke Opel verursacht. Der Eigentümer des Wagens hatte diesen über die Weihnachtsfeiertage dort am Fahrbahnrand abgestellt. Als er am Samstag wieder wegfahren wollte, musste er feststellen, dass die rechte Seite seines Autos mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt war.

Geisingen
Festgefahrener Omnibus blockiert Bundesstraße
Ein festgefahrener Omnibus hat am Freitag über eine Stunde die Bundesstraße 311 beim Park & Ride–Parkplatz der Geisinger Autobahnanschlussstelle blockiert. Der Fahrer des Busses wollte gegen 19.30 Uhr rückwärts in den Parkplatz einfahren, verschätzte sich dabei und fuhr das lange Gefährt im Grünstreifen fest. Erst ein Abschleppdienst konnte das Fahrzeug kurz vor 21 Uhr befreien und wieder fahrbereit machen.

Immendingen
Brandmelder löst Feuerwehreinsatz aus
Den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Immendingen hat ein Brandmelder der am Talmannsberg gelegenen Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne am Samstagnachmittag ausgelöst.Der Brandmelder eines Trafohäuschens hatte aus noch unbekannter Ursache ausgelöst, ohne dass dort ein Feuer ausgebrochen war.

Wurmlingen
Auto kracht gegen Leitplanken
Über 2000 Euro Schaden an seinem Fahrzeug und eine beschädigte Leitplanke hat ein 57-jähriger Autofahrer am Freitag auf der Bundesstraße 14 im Bereich von Wurmlingen verursacht. Der Mann war kurz vor 18 Uhr mit seinem Wagen Richtung Tuttlingen unterwegs, als er in Folge eines Fahrfehlers nach rechts auf den Seitenstreifen kam. Beim Gegenlenken geriet das Auto ins Schleudern und krachte in die Leitplanken.

Mühlheim
Fehler beim Ausparken fordert 6000 Euro Schaden
6000 Euro Sachschaden hat ein 76-jähriger Autofahrer beim Ausparken aus einem Grundstück am Freitagnachmittag in der Schillerstraße verursacht. Ohne auf ein vorbeifahrendes Auto zu achten, fuhr der Mann rückwärts auf die Straße und krachte hierbei in ein auf der Schillerstraße fahrendes Auto.

Spaichingen
Eisglatter Geweg: Radfahrerin verletzt sich schwer
Wegen eines Verstoßes gegen die Räum- und Streupflicht, aber auch wegen fahrlässiger Körperverletzung hat sich der Hausmeister eines Bankgebäudes in der Spaichinger Hauptstraße zu verantworten, nachdem dort eine Radfahrerin auf dem eisglatten Gehweg gestürzt ist. Eine 70-jährige Frau war am Freitaggegen 8 Uhr mit dem Rad in der Hauptstraße unterwegs. Vor dem Bankgebäude rutschte sie auf dem vereisten Gehweg aus und stürzte zu Boden. Hierbei wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungswagen in das Gesundheitszentrum Spaichingen gebracht werden musste. Da der winterglatte Gehweg vor dem Gebäude nicht entsprechend abgestreut war, muss sich der zuständige Hausmeister nun wegen des Sturzes der Radfahrerin verantworten.

Trossingen/Aldingen
Vandalismus: mehrere Autos beschädigt
Eine ganze Serie von Sachbeschädigungen an Autos haben unbekannte Täter über die Weihnachtsfeiertage und in den frühen Morgenstunden des Freitags in Trossingen und Aldingen begangen und so Sachschaden in fünfstelliger Höhe verursacht.In der Zeit von Heilig Abend bis Freitagmorgen wurde im Aldinger Fliederweg von einem Unbekannten die gesamte rechte Fahrzeugseite eines dort abgestellten grauen Renault Megane zerkratzt und so über 2000 Euro Schaden verursacht.An einem geparkten blauen Mercedes der C-Klasse in der Trossinger Kirchstraße verursachte ein Täter in der Zeit vom 25.12. bis Freitagmorgen über 3000 Euro Sachschaden, indem er den Mercedes ringsum zerkratzte. Sieben Autos, die auf dem Betriebsgelände einer Trossinger Autowerkstatt in der Grubenstraße standen, wurden von Unbekannten in reiner Zerstörungswut in der Nacht auf Freitag etwa in der Zeit kurz vor Mitternacht bis morgens um 11 Uhr erheblich beschädigt. Hier zertrümmerten der oder die Täter mit einem großen Wackerstein wahllos Scheiben und Autoscheinwerfer an den sieben Fahrzeugen. Teilweise beschädigten die Unbekannten auch die Karosserien der abgestellten Autos, indem sie mit dem Stein dagegen schlugen. Die genaue Schadenshöhe an diesen Fahrzeugen muss erst noch ermittelt werden – diese dürfte jedoch mehrere 10000 Euro betragen.Die Polizei Spaichingen und Trossingen hat Ermittlungen wegen den Sachbeschädigungen aufgenommen und bittet dringend um Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 07424 / 93180 oder direkt beim Polizeiposten Trossingen unter der Telefonnummer 07425 / 33866.

Trossingen
Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall
Einen Verkehrsunfall und Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 20 000 Euro an zwei geparkten Autos und seinem eigenen Wagen hat ein betrunkener Autofahrer in den frühen Morgenstunden des Sonntags in der Trossinger Schmutterstraße verursacht. Kurz vor 4 Uhr kam der mit knapp zwei Promille alkoholisierte 24-jährige Mann mit seinem Wagen zu weit nach links und krachte zunächst in die Seite eines am linken Fahrbahnrand abgestellten Pkw Skoda Octavia. Von diesem abgewiesen schleuderte sein Wagen auf die andere Straßenseite und streifte dort noch einen am gegenüberliegenden Fahrbahnrand geparkten Pkw der Marke Iveco. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Nach einer Blutentnahme im Gesundheitszentrum Spaichingen musste der 24-Jährige seinen Führerschein abgeben. Jetzt kommt auf den jungen Mann noch ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie sicher eine erhebliche Geldstrafe zu. Auf den Führerschein wird der Mann wohl mehrere Monate verzichten müssen.

Körperverletzung: Discobesucher in Streit
Zu einer Körperverletzung zwischen mehreren Personen war es in den frühen Morgenstunden des Sonntags vor einer Discothek in der Schuraer Lange Straße gekommen. Dort waren zunächst zwei alkoholisierte junge Männer in einen kleinen Disput geraten. Als sich andere Discobesucher vor dem Lokal ungewollt in die Diskussion  einmischen wollten, dies aber von den jungen Männern nicht gewünscht war, gingen die anderen plötzlich auf die jungen Männer los und verteilten Faustschläge und Tritte. Erst nachdem anwesende Security-Mitarbeiter der Discothek eingriffen und die Streithähne trennten, trat wieder Frieden ein. Die beiden jungen Männer und eine junge Frau wurden bei der Auseinandersetzung verletzt und mussten zur Behandlung in das Gesundheitszentrum Spaichingen gebracht werden.

Gosheim/Böttingen
Auto angefahren und geflüchtet
Etwa 5000 Euro Sachschaden an einem abgestellten Wagen verursacht und sich dann unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hat ein unbekannter Autofahrer am Samstagmorgen auf einem Wanderparkplatz zwischen Gosheim und Böttingen. Dort parkte eine Autofahrerin gegen 11 Uhr  ihren Wagen und ging anschließend spazieren. Bei der Rückkehr gegen 12 Uhr stellte sie fest, dass ein Unbekannter gegen die rechte Seite ihres Autos gefahren warist und an diesem erheblichen Schaden verursacht hat.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Angst ums heilix Blechle?

TÜV SÜD: Kracher schaden Karossen kaum

(lifePR) – Wo stelle ich an Silvester nur das Auto ab? Gerade in den Metropolen trübt diese Sorge die Feierlaune. Denn Garagen sind in Sendling, Neukölln, Ehrenfeld oder im Schanzenviertel Mangelware und gerade dort kracht’s in der Neujahrsnacht am heftigsten. Antwort der TÜV SÜD-Experten: Feuerwerk hinterlässt kaum Spuren auf dem Lack. Tipps fürs Böllern im Parkraum.

Parken: „Legales Feuerwerk versursacht bei richtiger Anwendung kaum Schäden“, sagt Norbert Ollek vom Auto-Pflege-Zentrum (APZ), einer Tochter von TÜV SÜD Auto Plus. Völlig sicher vor Beschuss steht das Auto natürlich in einer Garage. Selbst Parken unter Bäumen bietet eine gewisse Sicherheit – Äste bremsen zurückkehrende Kracherreste. Eine Schneedecke über Blech und Scheiben ist ebenfalls von Vorteil. Besonders empfindliche Fahrzeuge wie beispielsweise Cabrios lassen sich mit einer Schutzhülle – Car-Cover oder Folien-Garage – sichern. Notfalls hilft eine alte Decke.

Starten: Klar ist, dass das Dach oder andere Autoteile nie als Startplatz oder Abbrennstelle für Feuerwerk herhalten dürfen. Der heiße Funkenflug bei Start oder während des Abbrennens ist ungleich schädlicher als die Aufschläge ausgebrannter Teile.

Brennen: Brennende Autos durch Feuerwerk sind selten. Es ist sicher eine Unart, Böller unter Autos zu werfen. Doch um Tanks zum Explodieren zu bringen, ist deutlich mehr Zündenergie erforderlich als sie übliches Knallzeug liefern kann.

Spuren: Eine Feuerwerk-Landestelle erkennt man auf dem Lack oft an einer schwarz-braunen Verfärbung. „Das sind Schmauchspuren“, sagt Ollek. Meist lassen sie sich mit einer guten Lackpolitur rückstandsfrei beseitigen. Keinesfalls sollte der Autofahrer es mit Verdünnung, anderen scharfen Reinigungsmitteln oder Werkzeugen versuchen. „Die richten auf dem Lack eher Schaden an“, sagt der TÜV SÜD-Experte. Verschwindet das Souvenir aus der Neujahrsnacht nicht mit Hilfe von Pflegemitteln, ist ein Autolackierer gefragt.

Schäden: Dellen, Sprünge in Scheiben oder Brandlöcher in Kunststoffteilen sind nicht so einfach zu beseitigen. Auch hier sollte eine Werkstatt zu Rate gezogen werden. Ein Anruf bei der Versicherung kann sich lohnen. Gerät das Auto durch Feuerwerk in Brand oder geht die Frontscheibe zu Bruch, springt die Teilkaskoversicherung ein. Sie deckt Brand- und Explosionsschäden sowie Glasbruch ab. Die Vollkaskoversicherung übernimmt den Schaden, wenn mutwillige Zerstörung vorliegt oder das Auto durch herabfallende Raketen verbeult wird. Fotos des Schadens helfen bei der Abwicklung.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de.

Sonntag, Leute!

Die Waldbrüder.

Es gab eine Art von Mönchen, die sog. Waldbrüder oder Eremiten, die keine Priester waren und ihre Klausen oder Wohnungen auf Friedhöfen, bei kleinen Kapellen oder in Wäldern hatten. Es waren meistens fromme, andächtige Leute, die in den Kirchen die Priester bedienten, die Altäre besorgten und zierten, mit dem Volke zu jeder Zeit in den Kapellen beteten. Ein solcher Klausner befand sich in der Schottenkirche in Konstanz. Sie hatten artige Gärtchen, kleine Stübchen mit den merkwürdigsten Versen an den Wänden, so z.B.:

Wahre Thränen, wahre Buß
Waschen ab den Sündenruß.

Von einem solchen Klausner weiß man in der Gegend von Rottenburg, der zwischen Rottenburg und Niedernau bei der Brunnmühle gehaust haben soll, und der Nachts in einem Sarge schlief.

Berühmt ist auch die Klausnerwohnung in der alten Riedkapelle zwischen Binzwangen und Hundersingen. Diese Kapelle, durch den Mord an dem Sonnenberg, vollzogen durch den Werdenberg, gestiftet, wurde in Folge eines Mordes an dem lezten Klausner wieder abgebrochen. Der Klausner wurde von ruchlosen Burschen überfallen, wollte noch um Hülfe läuten und wurde, am Glockenseil haltend, erstochen, worauf die Mörder noch einen Eierhaber bereiteten, aßen und flüchteten.

Ein Klausner war auch auf dem Wurmlinger Berge im sog. Meßnerhaus. Ein Esel holte ihm alle Tage in Wurmlingen drunten Wasser und die nothwendigen Lebensbedürfnisse.

Ein Klausner wohnte neben der Felsenkapelle auf dem St. Salvator bei Gmünd.

Daß diese Waldbrüder auch ausarteten, sieht man am lezten Klausner der Friedinger Kapelle (Tuttl.), an Bruder Marzell, der in die Welt zurückkehrte, und von dem noch jezt im obern Donauthal allgemein der Reim bräuchig ist:

Bruder Marzell
Springt aus der Kapell,
Hat d’Kutte aufg’hängt,
Ist den Mädle nochg’rennt.

Als dem Waldbrüderchen von Egesheim mal etwas aufgebürdet wurde, sagte er vor den Richtern: »’s işt immer so g.seẽ, ’s wûd no so seẽ, Gelobt sei der Herr Jesus Christus, Ihr Gnaden,« und entfernte sich hierauf.

(Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. 297-298. Permalink:http://www.zeno.org/nid/20004577019)

Gefragt

Wissen Sie,  dass „Selfie“ als internationales Wort des Jahres im Kreis Tuttlingen keine Chance haben konnte, weil sich die Menschen nicht dauernd selbst ablichten müssen, sondern gruppenweise von der Lokalzeitung geknipst werden, sogar  dann, wenn hierfür nicht der gringste Anlass besteht?
(Lösung auf die Frage vom Vortag: Laut Regina Braungart ist die Angela Merkel von Spaichingen – Tobias Schumacher. „Auch in Minenfeldern moderierend“. Kein Minenwerfer?)

Gelesen

Vom Berg zum Alten Berg.

Zum Nachlesen!
Zum Nationalpark noch eine Tierwelt
Kurz vor dem Start des Nationalparks Nordschwarzwald zeichnet sich ein weiteres Projekt in der Region ab.Nach einem Bericht der „Stuttgarter Nachrichten“ vom Freitag soll in der Nähe von Sasbachwalden (Ortenaukreis) auf einer Fläche von 40 Hektar ein Tier- und Naturerlebnispark entstehen. Das Projekt mit dem Namen „Anima Tierwelt“ wird von der Grundig-Stiftung in Baden-Baden mit 20 Millionen Euro Anschubfinanzierung unterstützt. „Wir wollen mit der Anima Tierwelt einen Beitrag leisten, Mensch und Natur einander wieder näher zu bringen“, sagte eine Sprecherin des Projekts in dem Blatt…Vor Monaten war bereits bekannt geworden, dass auch an der Schwarzwaldhochstraße B 500 ein Tierpark entstehen soll. Nach den Plänen von Meinrad Schmiederer, Chef des Fünf-Sterne-Hotels „Dollenberg“, soll ein 1500 Hektar großes Reservat ausgewiesen werden…dort sollen sich Bären, Wölfe, Adler, Auerwild und Elche frei bewegen können. Die Kosten für das Projekt inklusive Portalgebäude, Shop, Cafeteria, Schaugehege und Wirtschaftsgebäuden hatte Schmiederer auf rund acht Millionen Euro taxiert. Vertreter der grün-roten Koalition hatten das Projekt umgehend begrüßt.
(Schwarzwälder Bote. Da der Mensch außerhalb der Natur zu stehen scheint, ein Minister Bonde geriert sich als Bewahrer der Schöpfung und hält offenbar nichts von Evolution, was wohl davon kommt, wenn man keine Ausbildung und  zuviel Unbildung hat, muss noch schnell ein Zoo her, da vermutlich mit weiteren Millionen Steuergeld als Geschenk der grünen Naturpriester gerechnet wird? )

Himmel! Trossingen vor dem Mond.

Buntes Kaleidoskop
Der Winterhimmel über Trossingen fasziniert
Da kommt kein Silvesterfeuerwerk mit: Der Winterhimmel bietet dieser Tage immer wieder ungewöhnlich farbenprächtige Anblicke. Unser kleiner Aufruf in der Facebook-Gruppe „Trossinger Stadtgeflüster“, die schönsten Fotos an redaktion.trossingen@schwaebische.de einzuschicken, löst immer noch einen großen Rücklauf aus…
(Schwäbische Zeitung. Die Trossinger Redaktion hat’s erfasst: Himmelfotos sind auch nichtssagend, warum Drohbotschaften verkünden oder Dörfler zum Gruppenfoto aufrufen?)

Die Umtausch-Welle bleibt noch aus
(Schwäbische Zeitung.Redaktions-Tsunami in Trossingen?)
„Verdammt viel los hier“
Tuttlinger Einzelhändler freuen sich am 27. Dezember über umsatzstärksten Tag im Jahr
(Schwäbische Zeitung. Nachgeprüft oder nachgeschrieben?)

Ferdinand Nisko hilft Tafun-Opfern
Gebürtiger Spaichinger betreibt Kampf-
sportschule auf Philippinen.Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Ankündigung auf dem Titel.)
Ferdinand Misko kämpft sich durch
Spaichinger Kampfsport-Trainer unterstützt Taifun-Opfer auf den Philippinen
(Schwäbische Zeitung. Kannitverstan? Da wohnt einer in Dürbheim und betreibt eine sogenannte Kampfsportschule in Spaichingen, das neuerdings unter Palmen auf den Philippinen liegt? Noch jemand in Spaichingen, der gerade dabei ist, die Welt zu retten mit dem Geld anderer?)

Neues Programm für „Kultur und Klinik“ steht fest
Die Spaichinger Musik- und Kulturfreunde können sich freuen. Das Jahresprogramm der Konzertreihe in der Klinikkapelle Spaichingen ist für das Jahr 2014 festgelegt.
(Schwäbische Zeitung. Kranke Kultur?)

Freikirche feiert mit schwierigem Thema
Unter dem Motto: „Weihnachten ignoriert Armut“ hat die Evangelische Freikirche ETG Spaichingen ihren diesjährigen Weihnachtsgottesdienst gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Randgruppenblatt?)

Augen zu und durch?

Manchen Kindern fehlt das Nötigste
Kinderschutzbund kann mit Hilfe der Spaichinger alle 247 Wünsche erfüllen
(Schwäbische Zeitung. Besteht der Kinderschutz im Betteln von Geld und Spenden? Übrigens laut Website: „Kinderschutzbund Spaichingen e.V. VR516, 1.Vorsitzende: Rita Liebermann und Gabriele Klement, Ortsverband Spaichingen“. Wann erklärt sich diese Gabriele Klement mal der  Öffentlichkeit? Hat sie nicht eine Menge zu sagen gehabt über den Bürgermeister?)

Alle Jahre wieder: Schuraer Ralf Pfründer lädt seine Nachbarn ein
(Schwäbische Zeitung. Damit alle in die Zeitung kommen?)

Interview: „Wein galt zu alten Zeiten als besondere Medizin“
Pfarrer Thomas Schmollinger spricht über den Brauch der Johanniswein-Segnung
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Rausch?)
Krippenspiel bringt viel Freude in die Kirche
Kinder zeigen, dass sich Jesus besonders über die schwarzen Schafe freute – Son(n)derba(a)r singt
(Schwäbische Zeitung. Kinderei?)
Menschen suchen gemeinsam das Licht
(Schwäbische Zeitung. Für’s Gruppenbild?)

Ältere sollen sich nicht langweilen
Seniorentreff Liptingen-Heudorf organisiert seit vier Jahrzehnten Veranstaltungen
(Schwäbische Zeitung. Altersschwäche?)

Vor dem Gottesdienst werden die Hirsche beschert
(Schwäbische Zeitung. Trossingen röhrt?)

Die Leiden des jungen D.
Im Amateurfußball erreicht die Gewalt gegen Schiedsrichter neue Dimensionen
Von A. Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Bewirbt sich der Schreiber wieder für einen Preis? Hat zwar nichts mit der Tuttlinger Gegend zu tun, genauso wenig wie einst der ebenfalls beschriebene ähnliche Fall im Elztal, aber wäre sonst die Regionalseite nicht vollgeworden, während im Sportteil kein Platz war?)

Blut spenden und Leben retten
Der nächste Blutspende-Termin des DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen
(Schwäbische Zeitung. Geschäftsanzeige ohne Kennzeichnung?)