Gelesen

Zeit nun abgelaufen in Schramberg?

Zum Nachlesen!
Tafeln erinnern an KZ-Insassen
Gedenkweg für Spaichingern Zwangsarbeiter entsteht
(Schwäbische Zeitung. Geschichtsfälschung? Wenn der Schreiber schon nichts verstanden hat, warum macht er sch nicht kundig über das, worüber er meint schreiben zu müssen trotz Ahnungslosigkeit?)

Leserbrief:
Idee: Infos zur Umgehung im Stadthotel
…Manfred Herrmann,(Stadtrat von 1976-89)
(Schwäbische Zeitung. Sind das Ernnerungsvermögen eines ehemaligen Stadtrats und die heutige Leseverständlichkeit so getrübt, dass er nicht mehr weiß, dass zu seiner Zeit sowohl die Trassenplanung der Umgehung fertig war wie auch die Aufnahme in die höchste Dringlichkeit, diese aber verschenkt worden ist von den damals für die Stadt Verantwortlichen, zu denen er sich ja ebenfalls zählt? Warum streut er heute nicht Asche auf sein Haupt für damaliges Versagen gegenüber der Zukunft Spaichingens, oder ist er auch heute noch gegen eine Umgehung? Ist der Leserbrief auch die Meinung der Redaktion, oder warum wird gibt es keine entsprechend gekennzeichnete Rubrik mehr?)

Förderverein Stadtkünstler wächst um 20 Mitstreiter
pm Gut besucht gewesen ist die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Stadtkünstler im Gasthaus „Engel“. Dass das Anliegen des Vereins, dem Bürger Gegenwartskunst zugänglich zu machen, angekommen ist, zeigt sich an der Zahl der Mitglieder – sie hat sich seit der letzten Hauptversammlung um rund 20 Kunstinteressierte erhöht…Bei der Aussprache wurde deutlich, dass die Vorstandsarbeit im vergangenen Jahr häufig nicht einfach gewesen ist. Thema war zum wiederholten Male der Ochsenkreisel, welches den Vorstand das ganze Jahr begleitet hat. Nachdem der Gemeinderat den städtischen Anteil zum Ankauf der Räder des Künstlers Jürgen Knubben mit großer Mehrheit beschlossen hat und der städtische Anteil sogar durch eine private Spende von Harald Niemann übernommen werden sollte, „war anzunehmen, dass in dieser Sache endlich Ruhe einkehren würde. Dass diesbezüglich nunmehr sogar über einen Bürgerentscheid nachgedacht wird, irritiert nicht nur den Vorstand“, so der Förderverein…
(Schwaäbische Zeitung. Eine Woche nach der Versammlung eine Pressemitteilung des der CDU ncht nur nahe stehenden Vereins, mehr als Blabla kriegt das Lokalblatt nicht zustande, nach dem CDU-Theater um den „Ochsenkreisel“? Wenn ein Stadtrat dem Verein 10 000 Euro spendet, ist das nicht einmal ein Dankeschön wert? Streit statt Kunst? 20 mehr von wieviel, wo ist die Mitgliederzahl? In der Berichterstattung total überfordert, recherchiert wird auch nicht?)

Geld. Macht. Partei.
Nach der Bundestagswahl werden CDU und CSU mit Großspenden überschwemmt. Sogar die Verliererpartei FDP kassiert kräftig. Nicht nur die BMW-Familie Quandt überweist Hunderttausende. Auch der Stuttgart-21-Tunnelbohrer Martin Herrenknecht zeigt sich öffentlich spendabel. Doch viele Schwarz-Gelb-Gönner spenden lieber anonym. Kontext nennt Namen und Beträge…Ist die deutsche Politik käuflich? Kontext fragte einen, der selbst an die Regierungspartei von Kanzlerin Angela Merkel beträchtliche Summen spendet: Martin Herrenknecht, Unternehmer aus dem badischen Schwanau. „Ich bin seit 1982 Mitglied der CDU, fühle mich der Partei und ihrer Programmatik verbunden und bin für die CDU auch politisch aktiv. Ich spende seit vielen Jahren vor Bundestagswahlen als Privatmann an meine Partei“, begründet Herrenknecht gegenüber Kontext sein persönliches Motiv. Dabei profitiert der Unternehmer, der gern einen ehrenhalben Doktortitel der TU Braunschweig seinem Namen voranstellt, noch viel direkter als die BMW-Anteilseigner von Entscheidungen der abgewählten schwarz-gelben wie auch der künftigen schwarz-roten Regierungskoalition. Er verdient an „Merkels Bahnhofs-Mission“ („Spiegel“):…Dass Herrenknecht für den Tiefbahnhof ist, ist hinlänglich bekannt. Dass er im Juli, also zu Beginn der heißen Wahlkampfphase, der CDU-Bundespartei 70 000 Euro spendete, weniger. Schon vor der Wahl 2009 hatte der Ingenieur der CDU den gleichen Betrag zukommen lassen. Damals zeigte er sich auch gegenüber der SPD mit 30 000 Euro großzügig…
(kontextwochenzeitung. Es müssen ja nicht immer Knubben-Kunst oder Afrika sein, Geld läßt sich auch nützlich anlegen.)

stern-Interview
Bildungsexperte warnt vor Akademikerschwemme
2,5 Millionen Studenten büffeln an deutschen Hochschulen. Viel zu viele, warnt Bildungsexperte Felix Rauner im neuen stern. So viele Akademiker würden gar nicht gebraucht…“Bis 2030 fehlen vor allem Facharbeiter und Meister“, sagte Rauner in einem Interview mit dem stern. „Und in Zukunft strömen deutlich mehr Menschen mit einem Hochschulabschluss auf den Arbeitsmarkt als rausgehen.“ Rauner sieht eine „Expansion pseudoakademischer Bildung“, in der die Studenten weniger lernten als in einer dualen Ausbildung.
(stern.de. Ist die grün-rote Regierung nicht gerade dabei, ihr Bildungsschiff auf falschem Kurs zu versenken, indem sie von der Grund- bis zur Hochschule einem falschen roten Stern folgt?)

Buntes Kaleidoskop
Kaninchenzüchter feiern 100. Geburtstag
Seit 1913 gibt es in Trossingen dieses flauschige Hobby – Schau am Wochenende
(Schwäbische Zeitung. Tros ein Friedhof der Kuscheltiere?)

Entwicklung geht zur „glokalisierten Welt“
Werner Mezger beleuchtet im Freilichtmuseum die Facetten des Heimatbegriffs
(Schwäbische Zeitung.Ist Fasnet? Wenigstens keine lokusilisierte Welt?)

Gemeinderat informiert sich über Windenergie
Deilinger hören in Berghülen im Alb-Donau-Kreis von positiven Erfahrungen mit Anlagen
(Schwäbische Zeitung.Gibt’s genug Pacht, genug Subvention, hat noch keine gebrannt? Warum soweit fahren, die Windräder in der Nähe sieht man nicht?)

Frittlingen plant neues Urnengrabfeld
(Schwäbische Zeitung. Was haben die vor?)

Polizei: Moped-Fahrer knallt gegen ein Auto
(Schwäbische Zeitung. Welches Kaliber?)

CDU will externen Moderator in der Hochschuldiskussion
Der CDU-Wirtschaftsrat hat Guido Wolf und die kulturpolitische Fraktionssprecherin Sabine Kurtz eingeladen
(Schwäbische Zeitung. Nicht bekannt: Opposition reagiert, Regierung regiert)?)

Frauen treffen besser als die Männer
(Schwäbische Zeitung. Wen in Tros?)

Feuerwehr Buchheim ehrt langjährige und erfolgreiche Kameraden
(Schwäbische Zeitung. Wer hatte noch einen Kameraden?)

Muss nicht jeder Bahnhof verstehen, wenn er dies liest vor einem Gebäude, das mal Spaichinger Bahnhof  w a r?

Kinder singen Herbstlieder
Die Kinder des Kindergartens „Am Vogelsang“ haben die Senioren in der Wohngemeinschaft St. Elisabeth in Fridingen jetzt mit Herbstliedern unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Ganz spontan?)

Narren laden zu Dartturnier ein
(Schwäbische Zeitung. Mangels anderer Spitzen?)

Kinder tanzen zum Ausstellungsende indonesisch
(Schwäbische Zeitung. Liegt ja auch gleich bei Seitingen-Oberflacht um die Ecke?)

Mainau präsentiert sich als Hochzeitsinsel
Im Palmenhaus der Insel dreht sich alles um den schönsten Tag im Leben
(Schwäbische Zeitung. Ist Geburt nicht wichtiger?)

Spaichingen hilft in Dürbheim aus
Bürgermeister Pradel ist noch immer krankgeschrieben – Kein Ende in Sicht
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Soll er sterben, versehen  mit den christlichen Kultur-und Politiksakramenten des Lokalblatts?  Alles hat ein Ende, oder geht’s dem Redakteur um die Wurst? Spezialist für Falschinformation?)

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