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Blutwurst?

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Ranking
Deutschlands erfolgreichste Mittelständler
Die besten Mittelständler des Landes sind einem Ranking der Munich Strategy Group zufolge Technologie-Firmen. Die Unternehmen hängen in Sachen Wachstumsrate und Ertragsquote Großkonzerne ab..Die Umsatzgröße allerdings ist nur ein Randkriterium für die Aufnahme in die Liste der 100 besten Mittelständler. Entscheidend sind vor allem Wachstumsraten und die Ertragsquote – und zwar über einen Zeitraum von jeweils fünf Jahren…bei diesen Parametern hängt der Mittelstand die Großkonzerne in Deutschland deutlich ab. Während die 500 größten Unternehmen zwischen 2007 und 2012 um durchschnittlich 5,3 Prozent gewachsen sind, legten die 100 Top-Mittelständler im Mittel um stattliche 16,1 Prozent zu. Doch Mittelstand ist nicht gleich Mittelstand…Ganz unten sind die „Low-Performer“, die mit Abstand größte Gruppe. Diese Unternehmen verfügen dem Experten zufolge weder über Wachstums- noch über Ertragskraft. Den Mittelbau repräsentiert die sogenannte „Kompaktklasse“ mit solide aufgestellten Unternehmen, denen allerdings vor der entscheidenden Wachstumshürde regelmäßig die Luft ausgeht. Ganz oben schließlich stehen die „Leuchttürme“. „Das sind herausragende Unternehmen mit marktführender Stellung, die ihre Konkurrenz vor sich hertreiben und in vielen Fällen sogar die Spielregeln zu ihren Gunsten verändern können“…“Sie zeichnen sich aus durch Erfolgsmerkmale wie Internationalität, Innovations- und Servicestärke, ein gutes Image, Kontinuität in der Führung und strategische Konsequenz“…
(welt.de. Auf dem 15.Platz ist – die Maschinenfabrik Berthold Hermle, Umsatz: 302 692 000 Euro, Durshschnittliches Umsatzwachstum 07-12: 12,8 %, Durchschnittliche EBIT Quote 07-12: 18,1 %. EBIT, earnings before interest and taxes, Gewinn vor Zinsen und Steuern, wird auch als operatives Ergebnis bezeichnet und ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl,die etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aussagt.)

Schmierte EnBW russische Offiziere für Uran?
Der drittgrößte deutsche Energieversorger wird laut einem Zeitungsbericht verdächtigt, Millionen Euro Schmiergeld gezahlt haben, um an russisches Gas und Militär-Uran zu kommen. Über schwarze Kassen in der Schweiz…Geld bekommen habe beispielsweise das U-Boot-Geschwader der Pazifikflotte Wilutschinsk Kamtschatskij Kraj. Ob EnBW tatsächlich durch diese Zahlungen bestimmte Atomgeschäfte erst machen konnte, sei nicht belegt. Fest stehe indes, dass EnBW nur durch die Vermittlung…an russisches Militär-Uran gekommen sei…Die internen Ermittlungen in der Affäre insgesamt hätten keine Schmiergeldzahlungen zutage gefördert, sagte eine Konzernsprecherin. In dem Zeitungsbericht heißt es allerdings, EnBW habe mittlerweile 60 Millionen Euro an den deutschen Fiskus überwiesen und darum gebeten, die Steuerbescheide für die Jahre 2000 bis 2007 nachträglich zu ändern.
(faz.net. Klingt das nicht logisch, nur mit U-Booten geht’s doch auf Tauchstation? Wer hat zwischen 2000 und 2007 regiert?)

Buntes Kaleidoskop
Apfel-Mango-Saft steht zum Verkauf
3000 Liter frisch gepresster und fair gehandelter Apfel-Mango-Saft stehen ab heute zum Verkauf. Das Getränk ist in Ein-Liter-Flaschen im Tuttlinger Weltladen, im Donaumarkt, im Hofladen auf dem Witthoh von Familie Hilzinger sowie im Bioladen von Christiane Denzel in Liptingen erhältlich
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen ein Saftladen? Sonst alles Sale?)

Rupert-Mayer-Schule ist bald Realschule
Die Rupert-Mayer-Schule startet im kommenden Schuljahr zusätzlich zur Grund- und Werkrealschule in der fünften Klasse einen Realschulzug. „Für uns ist wichtig, dass die Schule die möglichst größte Palette an Abschlüssen bieten kann“, sagt Jutta Höss, Rektorin der freien katholischen Schule.
(Schwäbische Zeitung. Kampfansage gegen die Spaichinger Realschule? Fehlt noch ein freies Gymnasium? Inwieweit kann von freien Schulen gesprochen werden, wenn vorwiegend der Staat bezahlt für Konkurrenz?)

Kabarettisten und ihre Wahrheiten
Stuttgarter Ensemble erhält bei seiner Abschiedstour viel Beifall
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Wahrheiten gibt es in Spaichingen?)

Junge Union will bald ein Konzept für den Jugendtreff vorlegen
Die Hauptversammlung der CDU-Nachwuchsorganisation führt zu kleinen Veränderungen in der Vorstandschaft
…(Bericht folgt)
(Schwäbische Zeitung.Welches Mandat hat die JU? Wieviele Berichte braucht’s?)

Zwei Künstler der Extraklasse vertonen alle menschlichen Gefühle
(Schwäbische Zeitung. Sprengt alle Grenzen?)

TSV Denkingen übertrumpft sich selbst
Das Programm zum 100-jährigen Bestehen wird in die Annalen des Vereins eingehen
(Schwäbische Zeitung.Wieviele TSV gibt es?)

Das versteht jeder West- und Ostschwabe und pflegt stets französisch höflich zu antworten: „Voulez-vous d‘ Ranzen voll“?)

Schulleiter geht mit einem weinenden Auge
Beim Abschied gibt es viel Lob für Jan Schneemann, der nach Wurmlingen geht
(Schwäbische Zeitung. Träne auf Reisen? Warum nicht zum Arzt?)

Verein kämpft gegen Windräder
Auf dem Ortenberg soll eine Anlage von rund 200 Metern Höhe enstehen
(Schwäbische Zeitung. Hat das nicht schon Don Quijotte versucht?)

„Gärten sind bei jungen Familien wieder hoch im Kurs“
Obst- und Gartenbauverein Egesheim hält Rückblick auf ein bewegtes Jahr
(Schwäbische Zeitung. Gab’s Wind?)

Fast alle kommen mit Dirndl oder Lederhose
Bayerische Hüttengaudi des Musikvereins erweist sich als Knüller
(Schwäbische Zeitung.Jodeluniform auch in Böttingen in?)

Französische Schüler fühlen sich wohl auf dem Heuberg
Nach einer abwechslungsreichen Woche am Gymnasium gibt es Tränen zum Abschied
(Schwäbische Zeitung.Heuberg zum Heulen?)

Liederkranz singt sich in sein 151. Jahr
Im ausverkauften Konzerthaus feiert der Chor mit einem großen Konzert sein Jubiläum
(Schwäbische Zeitung. Trossingen wie es singt und macht? Nicht vergessen: Das ist eine 15 000-Einwohner-Stadt.)

Singen hält jung: Lore Ruck ist seit 70 Jahren beim Liederkranz Trossingen aktiv
(Schwäbische Zeitung.Jung mit 70?)

Zwei Gruppen geraten in eine Schlägerei
Provokation endet in handfester Auseinandersetzung auf dem Rudolf-Maschke-Platz
Mit insgesamt vier Streifen der Reviere Spaichingen, Tuttlingen und Schwenningen ist die Polizei am frühen Sonntagmorgen zu einer Schlägerei am Rudolf-Maschke-Platz angerückt. Wie sich bei den Ermittlungen vor Ort herausstellte, kam es dort gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung, als zwei Personengruppen aufeinandertrafen.
(Schwäbische Zeitung. Wochenend und Schlägerei?)

Schlößleweg-Anwohner fürchten Lärm
Neues Fitnesstudio könnte für viel Verkehr sorgen – Betreiber hält Sorge für unbegründet
Die gute Nachricht ist: In ein leeres Geschäftshaus an der Neuhauser Straße/Ecke Schlößleweg zieht bald wieder Leben ein. Die schlechte: Einigen Anwohnern gefällt das anscheinend gar nicht.
(Schwäbische Zeitung. Keine Nachricht ist so etwas? Dorf Tut?)

Willi Bucher zeigt sich von steinerner Seite
Städtische Galerie zeigt Ausstellung zu Ehren des 70. Geburtstags des Fridinger Künstlers
(Schwäbische Zeitung. Wirkt er auf dem Foto nicht wie ein Mensch?)

Harmonie bringt Männer zum Singen
Mit einem Projekt motiviert der Durchhausener Chor auch die „Herren der Schöpfung“
(Schwäbische Zeitung. Wa sollen die sonst in Durchhausen?)

Kirchen stoßen erneut Debatte über „Stolpersteine“ an
Fünf Pfarrer schreiben in Villingen-Schwenningen an Oberbürgermeister Kubon und Fraktionen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Die Balken sehen sie nicht? Wieoft haben Kirchen schon an- und aufgestoßen?)

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