Gelesen

Weißt du, wieviel Autos fahren, auf der B33? Kinder haben sie gezählet….

Zum Nachlesen!
Siegfried Kauder aus der CDU ausgetreten
Das war’s für den «kleinen Kauder»: 45 Jahre nach seinem Eintritt in die CDU kehrt Siegfried Kauder seiner Partei den Rücken. Der Bruder des Unionsfraktionschefs hatte sich mit fast allen überworfen. Kauder sei bereits am Mittwoch ausgetreten, bestätigte dessen Kreisverband der Nachrichtenagentur dpa…Siegfried Kauder saß seit 2002 im Bundestag und hatte den Vorsitz im Rechtsausschuss inne. Auch sein Bruder Volker hatte den geplanten Rauswurf gutgeheißen: «Das ist der klassische Fall für einen Parteiausschluss, und das muss auch so kommen», hatte der 64-Jährige gesagt. Am Freitag wollte sich der Unions-Fraktionschef nicht zu dem Schritt seines Bruders äußern. Die Kauders waren in der vergangenen Legislaturperiode das einzige Geschwisterpaar im Bundestag.
(Offenburger Tageblatt. Die Partei hat’s gegeben, die Partei hat’s genommen. Die Partei hat immer recht. Auch in der CDU kann man schnell erst zur Karikatur und dann zur Randnotiz werden. Viele Betroffene merken es gar nicht.)

Verkehrsinfrastruktur
„Betonkrebs“ zerfrisst die deutschen Brücken
Der Zustand der Verkehrswege in Deutschland ist alarmierend. Das gilt nicht nur für Straßen, sondern auch für kommunale Brücken – mehr als 30.000 sind marode und ein guter Teil nicht mehr reparierbar.
(welt.de. Regieren in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg auch die drei berühmten Affen?)

Proteststürme am Bodensee
Auf den ersten Blick scheint die Zeitungswelt in der Bodenseeregion noch in Ordnung. Anders als bei vielen Verlagen im Land halten die Leser dem Konstanzer „Südkurier“ weitgehend die Treue. Mit einem Medienhaus stellt sich der SK der digitalen Zukunft. Doch hinter den Verlagsmauern rumort es gewaltig. Nachdem die Stuttgarter Holtzbrinck-Gruppe die Hälfte ihres Anteils an die „Augsburger Allgemeine“ verkauft hat, fürchten die badischen Redakteure ein schwäbisches Spardiktat. (Teil V unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)…Nach gängigen Maßstäben ist der „Südkurier“ eine Regionalzeitung, die verkaufte Auflage erreicht aktuell 127 768 Exemplare. Die Konkurrenz im Verbreitungsgebiet, die „Badische Zeitung“ aus Freiburg (144 990 Exemplare) und die in Ravensburg erscheinende „Schwäbische Zeitung“ (169 270 Exemplare), ist mindestens eine Nummer größer. Nur Richtung Norden trifft der „Südkurier“ mit dem „Schwarzwälder Boten“ (120 975 Exemplare) auf einen kleineren Konkurrenten…16 Lokalredaktionen unterhält der Verlag, die Mehrzahl der rund 100 „Südkurier“-Redakteure ist in der Provinz zu Hause…hinter den Kulissen des Medienhauses rumort es gewaltig, seit Geschäftsführer Rainer Wiesner Anfang 2011 aus dem bundesweiten Tarifvertrag ausstieg…Chefredakteur Lutz betätigte sich in der Auseinandersetzung als Tariffluchthelfer, indem „er seine Sekretärin feuerte, weil sie mit den Streikenden symphatisierte“, wie das Online-Magazin „SeeMoz“ berichtete…Im Mai erst hatten die Augsburger die „Main-Post“ in Würzburg ebenfalls vom Holtzbrinck-Verlag übernommen…Das Sagen am See hat seitdem ein schwäbisches Zeitungsimperium, dessen Flaggschiff „Augsburger Allgemeine“ mit der „Allgäuer Zeitung“ zusammen in 25 Ausgaben eine Auflage von rund 330 000 Exemplaren erreicht…Weniger Qualität würde der Leser nicht hinnehmen, warnen die Journalisten…So wurde vor kurzem bekannt…in Schwaben und Oberbayern künftig auf eigene Geschäftsstellen zu verzichten…Es ist eine Frage der Zeit, bis sich Holtzbrinck von seinen restlichen Anteilen trennt und das Augsburger Spardiktat auch beim ‚Südkurier‘ voll durchschlägt“, heißt es in Konstanz…Mit Lutz an der Spitze heimste der „Südkurier“ namhafte Auszeichnungen ein…Die Trophäen verhindern nicht, dass der „Südkurier“ stetig Leser verliert. So musste der Verlag zwischen 2005 und 2010 einen Auflagenrückgang von sieben Prozent verkraften. Zuletzt hielt sich der jährliche Aboschwund mit einem Prozent in Grenzen…Mit neuen Geschäftsmodellen versucht der Verlag neue Einnahmenquellen anzuzapfen. Mittlerweile arbeiten in der Zentralredaktion sieben Online-Redakteure für „suedkurier.de“, das monatlich 2,6 Millionen Besuche hat. Im Juni 2013 startete das kostenpflichtige Online-Angebot „SKplus“…Neben der Tageszeitung mit Online-Portal führt das Südkurier-Medienhaus weitere Geschäftsbereiche im Portfolio…
(kontextwochenzeitung. Noch wird überall bei den Lokalblättern herumexperimentiert, aber in wenigen Jahren wird sich keine Papierzeitung mehr lohnen, und wenn das Niveau in der Region bei den Lokalbättern weiter ins Unterirdische sinkt, wird sich schlechter Journalismus natürlich nicht gut verkaufen lassen.)

Erderwärmung
Der Weltklimarat ist unglaubwürdig geworden
Egal, was neue Erkenntnisse und Zahlen auch besagen mögen: Für die Funktionäre des Weltklimas wird alles immer noch schlimmer. Deshalb glauben die Bundesbürger den Prognosen auch nicht mehr. Manche Klimaforscher, vor allem diejenigen, die sich gern in Politikberatung üben, lieben einen Begriff: „Nachhaltigkeit“. Einer aus der Zunft indes, der – in seiner Freizeit ist er „Donaldist“ – gern etwas quer denkt, nämlich Hans von Storch, wirft nun gerade den Forschern seiner eigenen Disziplin vor, nicht nachhaltig zu arbeiten…Gerade der neue Klimabericht und die Diskussion darüber zeigen, wie der oft falsche Alarm aus der Forschung über die Medien in die Öffentlichkeit gelangt: Die Forscher des IPCC stellen endlich fest, dass sich die Erde in den letzten eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr erwärmt hat.Ebenso, dass die Wirksamkeit des Kohlendioxids womöglich doch geringer als angenommen sei, dass natürliche Schwankungen unterschätzt worden sein könnten und dass man in mehreren Regionen festgestellt habe, dass es im Mittelalter, vor der „Kleinen Eiszeit“ schon einmal so warm war, ganz ohne menschengemachte Treibhausgase.Und wie lautet das Fazit? Man sei sich nun noch sicherer als 2007, heißt es zusammenfassend in dem Papier, dass der Mensch der Hauptverantwortliche für die Erderwärmung sei. Und die Vorsitzende der Klimarahmenkonvention der UN, Christiana Figueres, resümiert allen Ernstes, der Klimawandel schreite derzeit schneller und stärker voran als erwartet – nach fünfzehn Jahren ohne Erderwärmung. Und auch die Journalisten hauen in die altbewährte Kerbe: „Der Meeresspiegel steigt schneller“, heißt es allenthalben im Dienst des vermeintlich Guten…Zu eng verflochten ist das alles im IPCC, in dem die Politiker ein Mitspracherecht über Forschungsergebnisse haben. Das gefährdet nicht nur die Glaubwürdigkeit des Weltklimarats, sondern auch seine Zukunft. Jedenfalls seine nachhaltige Zukunft.
(welt.de. Jetzt gibt’s schon ein paar Leute,die ernsthaft ausgerechnet haben, dass Deutschland für 100 Milliarden Euro Dämme erhöhen muss,weil das Meer steigt. Wer holt sie ab? Und jene, welche die AKW abgeschaltet haben?)

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
7000 entbehrungsreiche Kilometer
Lasse Stadler vor dem Opel Astra Caravan, mit dem er und Christian Wald an der Dresden-Dakar-Banjul-Challenge über 7000 Kilometer von Deutschland nach Gambia teilnehmen werden…die Rallye dient einem guten Zweck und weniger dem sportlichen Ehrgeiz, Erster zu werden.
(Schwarzwälder Bote. Zwingt sie jemand zu einer solchen Entbehrung zu Lasten von Umwelt und Klima und damit einem schlechten Zweck?)

Rosita Peter bringt jeden Morgen die Nachrichten ins Haus
Donaueschinger Zustellerin Rosita Peter trägt morgens diese Zeitung aus und versorgt die Innenstadt mit jeden Tag mit arriva-Post
(Südkurier. Ist es nicht Altpapier? Radio, TV, Internet unbekannt? )

Neuer Fitnesstempel eröffnet
Mit der Eröffnung der „clever fit“-Filiale im Donaucenter II beweist Alec Thomas Mut. Der Fitness-Markt in Donaueschingen dürfte nahezu gesättigt sein. Thomas geht trotzdem selbstbewusst ins Rennen, am Eröffnungstag sah man viele jüngere Semester.
(Schwarzwälder Bote. Mückenmuckis?)

Europa wird kontrovers diskutiert
Anstoß zu politischem Thema / 20 Besucher verfolgen das Plenum
Kritische Blicke auf Europa warfen unter Moderation von Gerhard Bronner der Direktor des Europa-Zentrums Florian Setzen, Wolfgang Wettach vom Vorstand der Europa-Union, der Villinger Rechtsanwalt und Versöhnungsbund-Vertreter Ullrich Hahn und Dirk Caroli von der AfD.
(Schwarzwälder-Bote. Warum wird über so etwas berichtet? Stehen nicht an jeder Ecke mehr Leute herum?)

Ein Heidenspaß für 17 glückliche Kinder
Unimog-Freunde bieten Ausfahrt im Steinbruch.
(Südkurier. Keine Christen auf dem Unimog?)

Schnäppchenjäger sind nachtaktiv
Rundherum gelungen war der erste Nachtflohmarkt im Bartok-Saal der Donauhallen.
(Schwarzwälder Bote. Was ist daran gelungen? Dass es immer Menschen geben wird, die jeden Blödsinn mitmachen?)

Senioren besichtigen Rheinkraftwerk
Am Mittwoch fuhren die Senioren von Aufen nach Rheinfelden
(Schwarzwälder Bote. Noch jemand irgendwo hingefahren und die Welt gerettet? Keine Privatsache? Wozu das Gruppenfoto, hat das Ähnlichkeit mit dem Kraftwerk?)

Ein Vordenker lässt seine Visionen los
Professor Hans-Jörg Bullinger fasziniert bei der Fachtagung „Unternehmen Zukunft“ als Visionär
(Schwarzwälder Bote. Warum unternimmt er nicht selbst was?)

Sängerknaben loben mit frohem Schall
(Südkurier. Tönchen aus Böhnchen?)

Personalkosten steigen
Hoher Zuschussbedarf für Stadtbibliothek
(Schwarzwälder Bote. Die Zeichen der Zeit mit Digitalisierung noch nicht erkannt? Wer braucht heute noch Stadtbibliotheken?)

Das kommt davon! Grüne Radler leben gefährlich: in Stuttgart (oben), bereits fahrerlos,  und in Freiburg (unten).

Drei Frauen 111 Jahre im Betrieb
(Schwarzwälder Bote. Schreibt hundertjährige Redaktion?)

Hüfingen
Hüfingen und Bräunlingen: Klares Bekenntnis zu Thorsten Frei bei der Bundestagswahl
Es gibt einen deutlichen Gewinner: die CDU. Doch eine Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Die FDP hat hier keinen Grund zum Feiern.Das Städtedreieck hat klar entschieden: Auch in Hüfingen und Bräunlingen stimmten die Wähler klar für Thorsten Frei. Mit 65,9 Prozent in Hüfingen und 64,4 Prozent in Bräunlingen erzielte der Donaueschinger Noch-OB in beiden Städten wesentlich bessere Ergebnisse als sein Vorgänger Siegfried Kauder, der 2009 in Hüfingen auf 48,1 Prozent und in Bräunlingen auf 48,7 Prozent kam. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete, der nun parteilos antrat, konnte hingegen mit zwei Prozent in Bräunlingen und 3,1 Prozent in Hüfingen nicht überzeugen. Die SPD liegt in beiden Städten unter dem Ergebnis im Bund, die Grünen schneiden besser ab. Große Verluste muss die FDP sowohl in Hüfingen als auch in Bräunlingen verbuchen…Auf den zweiten Platz kommt in Hüfingen zwar Jens Löw. Mit 14,6 Prozent schneidet der SPD-Kandidat aber noch schlechter ab, als sein Vorgänger Friedrich Scheerer, der bei der Bundestagswahl 2009 noch 17,5 Prozent erreichte…Marcel Klinge (FDP) beispielsweise konnte 2009 noch 14,8 Prozent der Hüfinger Wähler überzeugen. Dieses Mal waren es nur noch 2,4 Prozent. Noch drastischer ist aber der Rückgang der FDP-Zweitstimmen in Hüfingen: Von ehemals 22,6 Prozent bei der vergangenen Bundestagswahl geht es im Sturzflug auf nur noch 6,1 Prozent. Auch Cornelia Kunkis-Becker (Grüne) muss einen Rückgang von 4,6 Prozentpunkten verbuchen und erreicht nur noch 6,3 Prozent.Als Überraschungspartei entpuppte sich die Alternative für Deutschland vor allem in den kleinen Ortsteilen: In Sumpfohren kam sie auf 8,8 Prozent, in Hausen vor Wald auf 7,3 Prozent und im Rathaus Hüfungen auf 7 Prozent. Insgesamt bliebt es aber bei 5,7 Prozent.
(Südkurier. Wie schafft es ein FDP-Kandidat, beim zweiten Mal noch weniger anzukommen beim Wähler?)

„Pfännle“-Besucher verärgert über Parkgebühren
(Schwarzwälder Bote. Überraschung: Wer zum Pfännle geht, wird in dasselbe gehauen?)

Preise für die Hobbyfotografen
Bürgermeister Anton Knapp ist über den Ablauf der Großveranstaltung sehr zufrieden und glücklich: „Wir haben mit solch einer großen Besuchermenge selbst nicht gerechnet und freuen uns über das so positive Resümee. Doch ohne…hätten wir ,SWR-1-Pfännle‘ nicht so erfolgreich veranstalten können.“
(Südkurier. Ist Knapp jetzt der Festle-König? Erst zahlen die Leute Rundfunkzwangssteuer, und dann dürfen sie dem SWR auch noch den roten Teppich ausrollen?)

Investor Jochem Schaaf setzt ganz auf den Tourismus
Feriendorf am Rande von Mundelfingen nimmt Gestalt an / Anton Knapp zeigt sich begeistert
(Schwarzwälder Bote. Was soll er sonst noch tun, der Knapp?)

Neubau eines Milchlaufstalls bewegt die Ausschussgemüter
(Schwarzwälder Bote. Ausgelaufen? Wer melkt sie?)

Jugend singt für umfassende Fürsorge
Kindergartenkinder aus St. Verena statten der Hüfinger Verwaltung Besuch zum Weltkindertag ab
(Schwarzwälder Bote. Hüfinger junge Pioniere?)

Neue Parkanlage steht beinahe auf der Kippe
Kosten stimmen Gemeinderat unzufrieden
(Schwarzwälder Bote. Müll?)

Forstamt kalkuliert risikofreudiger
(Schwarzwälder Bote. Ohne Bäume?)

Drei Städte wollen unter einen Hut
Hüfingen, Bräunlingen und Donaueschingen streben touristische Dachmarke „Quellregion Donau“ an.
(Schwarzwälder Bote. Damit es dort überquellt? Gibt es noch einen Ort in BW, der nicht der Nabel der Welt sein will, obwohl er eher das Gegenteil ist? Wer will in eine „Quellregion“ unter einen alten Hut?  Braucht jemand ’ne Kuh, wenn er Milch trinken will?)

Blumberg
Die Jagdpachtgebiete werden kleiner
(Schwarzwälder Bote.Die Jäger größer?)

Kräftiger Dreh an Gebühren-Schraube
Sterben wird ab nächstem Jahr viel teurer.
(Südkurier. Das Leben genügt nicht als Preis? Wer stirbt schon gern in Blunberg?)

Flanier-Meile ist wieder komplett
(Schwarzwälder Bote. Kommt Blumberg an die 30-Sekunden-Meile der Spaichinger CDU heran?)

Narren in den „Wilden Westen“
„Im wilden Westen“ lautet das Motto der Blumberger Narrengesellschaft für die Kampagne 2014. Nach der Erfolgsgeschichte mit „Hallo Narro zur Musicalshow“ der vergangenen Fastnacht 2013, sieht Blumbergs größter Narrenverein nun dem neuen närrischen Geschehen mit großer Vorfreude entgegen.
(Schwarzwälder Bote. September-Fasnet? So was Originelles ist noch niemand eingefallen, liegt Blumberg nicht im im wilden Süden?)

Schön wie Kauder
Eine Glatze galt bei Männern einst als Schönheits-Manko. Eitle Zeitgenossen ließen sich deshalb das Haupthaar an einer Seite lang wachsen, legten es dann kunstvoll einmal quer über den Kopf und fixierten das Ganze mit Haarspray.
(Südkurier. Muss der nicht nur polieren? Schön mit 3 Prozent und Austritt aus der CDU? Auf FDP-Maß gestutzt?)

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