Gelesen

Vor oder nach dem 22. September?

Zum Nachlesen!
Politischer Hochschul-Diskurs nimmt Fahrt auf
FDP-Politiker bereiten paralamentarische Initiative vor
Bundestagsabgeordneter Ernst Burgbacher (FDP) hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erneut um ein persönliches Gespräch gebeten und fordert ihn auf, den, so Burgbacher wörtlich, „völlig verfehlten und gefährlichen Weg Ihrer Wissenschaftsministerin“ zu stoppen, während seine liberalen Landtagskollegen Friedrich Bullinger und Leopold Grimm ein Spitzengespräch im Stuttgarter Landtag initiieren wollen und eine parlamentarische Initiative zur Zukunft der baden-württembergischen Musikhochschulen planen.
(Schwäbische Zeitung. Kommt damit der Fall nicht endlich dorthin, wo er hingehört: ins Landesparlament und zu den Leuten vom Fach? Warum ist eigentlich der MdB Burgbacher nicht Staatssekretär, aber ein CDU-MdL stets Landtagspräsident?)

Zahl der Existenzgründer nimmt ab
Im Kreis Tuttlingen machen sich im vergangenen Jahr 551 Menschen selbstständig
Angesichts der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das Interesse an einer Unternehmensgründung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg weiter rückläufig. Das zeigt der Existenzgründerreport der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg für das vergangene Jahr.
(Schwäbische Zeitung. Nicht ein bisschen unlogisch: gute Wirtschaftslage, weniger Existenzgründer? Ist die angekündigte Existenzgründerwelle der grün-roten Regierung in deren Sturm im Wasserglas verebbt?)

Buntes Kaleidoskop
Stromspar-Lampen leuchten schon jetzt
Statt in drei rüstet die Stadt in einem Jahr auf die LED-Technik bei Straßenlampen um
(Schwäbische Zeitung. Wer stellt schon nichtleuchtende auf? Wem geht dadurch in Spaichingen ein Licht auf? Wann amortisiert sich diese Ausgabe? Warum muss der deutsche Steuerzahler Lampen in Spaichingen subventionieren?)

Frittlingen fragt seine Bürger zum Verkehr
Gemeinde trägt derzeit verschiedene Fakten zur Einbahnregelung zusammen
Von Regina Braungart
Frittlingen möchte weniger Verkehr, geringere Geschwindigkeiten und weniger Schadstoffausstoß und hat dazu einen „Einbahnring“ getestet.
(Schwäbische Zeitung.Bürgerverkehr? Um wieviel höher war die Umweltbelastung, als der Durchgangsverkehr wochenlang im Kreis herum geschickt worden ist ausgerechnet in der Zeit, da von der gesperrten B 14 wegen der Neuerfindiung des Kreiselbaus bei Aldingen der Verkehr durch Denkingen und Frittlingen geschickt worden ist, wo Umgehungen verschlafen worden sind? )


Ein Schiff wird kommen? Dunninger Brückenschlag.

Abwasser kann bis 2029 fließen
Zweckverband Primtal investiert in den kommenden drei Jahren 6,6 Millionen
(Schwäbische Zeitung. Danach wird’s gestaut?)

Wenn das Mittelalter auf der Zunge zergeht
Campus-Galli-Herbergen beteiligen sich an einer kulinarisch-historischen Veranstaltungsreihe
(Schwäbische Zeitung. Haberbrei mit den Händen aus einem großen Topf?)

Kinder lernen Jona und den Wal kennen
20 Jungen und Mädchen treffen sich bei Familie Arno in Gunningen
(Schwäbische Zeitung. Wen beherbergen die sonst noch?)

Brücke bringt Großprojekt zu Ende
Zum Spatenstich für die B14-Donaubrücke kommt auch Verkehrsminister Ramsauer
Es müsse wohl die bedeutendste Donaubrücke bis zum Schwarzen Meer sein, meinte Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck. „Wie sonst ist es zu erklären, dass Sie alle hier sind?“ Nicht nur Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) war beim Spatenstich für die zweite Donaubrücke am Mittwoch dabei, auch sein Kollege auf Landesebene, Winfried Hermann (Grüne), machte seine Aufwartung. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und -Fraktionsvorsitzende Volker Kauder warf ebenso einen Spaten voll Erde symbolisch in die Luft wie Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) und der Landtagsabgeordnete Leo Grimm (FDP).
(Schwäbische Zeitung. Weiter südlich traut sich Ramsauer immer noch nicht? Schwimmt er lieber? Landtagssitzung war auch?)

Assistenz-Roboter sind auf dem Vormarsch
Sie werden als „neue Gefährten“ angepriesen, doch Roboter werden das Leben nicht unbedingt menschlicher machen
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt können die schon sechsspaltig?)

Zu: dpa „Umfrage für Nabu: Zwei Drittel für Nationalpark
Rülke und Bullinger: Nabu-Gutachten wertlos
Studie soll Nationalpark schön reden
Aus Sicht des Fraktionsvorsitzenden der FDP/DVP, Dr. Hans-Ulrich Rülke, ist die Umfrage des Nabu zum Nationalpark wertlos. Der Nabu könne so viele tendenziöse Umfragen finanzieren wie er wolle. Das ändere nichts daran, dass acht Volksabstimmungen vor Ort klare Mehrheiten gegen den Nationalpark ergeben hätten. Rülke wörtlich: „Die Menschen wollen diesen Nabu-Park nicht!“Diese Einschätzung teilt auch der Sprecher für den Ländlichen Raum und Tourismus, Dr. Friedrich Bullinger: „Die aktuelle Studie ist ein weiterer Versuch der Volksverdummung. Eine Umfrage in ganz Baden-Württemberg spiegelt keinesfalls die Meinung der Betroffenen wieder, da die Region Nordschwarzwald in keinerlei Verhältnis zu den Befragten steht. Hier wird wieder versucht, mit beschönigenden Zahlen eine Akzeptanz in der Bevölkerung vorzugaukeln.“
(FDP/DVP-Landtagsfraktion.Ist der Nabu nicht so was wie die selbsternannte grüne Polizei der Grünen? Wird er nicht von ihnen unterstützt? Worin vesteht die Kompetenz des Nabu? Welche nicht vorhandene Legitimation maßt er sich wie auch der BUND an?`)

Angela Merkel ruft zum Fahrradfahren auf
(Schwäbische Zeitung. Zum Beten und zum Lesen der Schwäbi auch? Wozu braucht sie ihre teuren Fugzeuge?)

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