Gelesen

Spaichingen kriegt ein neues Leerschwimmbecken? Der Stuhl für den Schwimmeister ist  auch  schon da.

Zum Nachlesen!
Mehr Moor auf der Baar
Die Moorlandschaft auf der Hochebene Baar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb kommt unter speziellen Schutz. Knapp 4700 Hektar Moor- und Waldflächen werden als Naturschutzgroßprojekt ausgewiesen. Den Startschuss gab Naturschutzminister Alexander Bonde (Grüne) am Dienstag in Bad Dürrheim. Die Kosten belaufen sich auf 5,7 Millionen Euro, drei Viertel davon übernimmt der Bund, den Rest teilen sich Land und Kommunen. Das Geld wird in Raten über mehrere Jahre hinweg gezahlt.
(Schwäbische Zeitung. Der Mohr hat seine Wahlkrampfschuldigkeit getan? Der Steuerzahler kriegt ganz natürlich die Rechnung? )

Frau Doktor Schavan
Dr. Annette Schavan – so steht’s auf dem Stimmzettel für die Bundestagswahl. Aber da war doch was. Hat ihr die Uni Düsseldorf nicht den Titel aberkannt, damals im Februar 2013? Wegen „vorsätzlicher Täuschung durch Plagiat“? Müssen jetzt die Stimmzettel eingestampft werden? Nein, sagt die Landeswahlleitung, alles ist in Ordnung. Rein juristisch gesehen. Die Ex-Bildungsministerin hat nämlich Klage gegen die Aberkennung ihres Titels eingereicht,…
(kontextwochenzeitung. Wer sich zum Kaiser von China erklärt ist es auch, bis ein Gericht das Gegenteil bezeugt?)

Kahlschlag im Schwarzwald
…Bereits seit 2001 produziert der „Schwarzwälder Bote“ als erste große Zeitung im Land nur noch Lokalteile. Alle anderen Inhalte kommen von den „Stuttgarter Nachrichten“. Damit fielen 35 Redakteursstellen in der Oberndorfer Zentrale weg…(Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg, Teil II.)…Die Druckerei steht leer, die Druckmaschinen wurden verkauft, gedruckt wird zusammen mit der „Südwestpresse“ im Druckzentrum Südwest in Villingen-Schwenningen. Weil der Mantel von den „Stuttgarter Nachrichten“ kommt und die Schwabo-Mantelredaktion seit 2001 von ehemals 45 auf gerade noch zehn Redakteure geschrumpft ist, wurden Redaktionsräume verkauft. Eingezogen sind eine Videothek und ein medizinisches Zentrum mit Fitnessbereich…Mehr als 32 000 Abonnenten hat der Schwabo seit 2001 verloren, mehr als jeder fünfte Leser hat gekündigt. Und wie überall gingen auch die Anzeigenumsätze dramatisch zurück…Als der Verlag aber am 19. Januar 2011 das Ende der Tarifgebundenheit für den Schwabo ankündigte, wurde gestreikt…Es wurde mit 96 Tagen der längste Streik der deutschen Mediengeschichte…suchte der Schwabo beispielsweise Mediengestalter für ein Bruttogehalt von 1500 Euro pro Monat, ohne Urlaubsgeld, ohne Jahresleistung, aber mit 40-Stundenwoche…Jetzt werden 2200 Euro geboten. Redakteure bekommen ein Eingangsgehalt von 3000 Euro, haben eine 40-Stunden-Woche, 26 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld, keine Jahresleistung. Hungerlöhne sind das, verglichen mit dem Tarif…“Wenn ein Redakteur die Chance hat, wegzugehen, geht er“, sagt Betriebsrat Christoph Holbein…Die Schwabo-Chefs höhlen neben dem Tarifvertrag auch immer unverhohlener die Trennung zwischen Werbung und redaktionellem Teil aus…Martin Himmelheber zum Beispiel, früher Redaktionsleiter beim Radio Neckarburg, heute Redakteur bei der Online-Zeitung „Neue Rottweiler Zeitung“…findet, dass…Lokalteile dort, wo die Zeitung Monopolist ist, „müde und langweilig sind…Dort, wo der Schwabo Monopolist ist, weil …2004 mit der „Schwäbischen Zeitung“ arrangiert…“sind beide Blätter schlechter geworden“, findet nicht nur Himmelheber.
(kontextwochenzeitung. Wenn nicht beide schlechter geworden wären, könnten sie dann gegensetig abkupfern, ohne dass Leser einen Unterschied merkten? Müde und langweilig, ist das nicht ein Markenzeichen der meisten Lokalblätter? Gilt nicht die Regel für jeden Beruf: Schlechte Leute schaffen nichts

Buntes Kaleidoskop
Der ländliche Raum hat viele Anliegen
Musikhochschule – Landwirtschaft – Umgehungsstraße: Alexander Bonde nimmt viel mit
Von Regina Braungart
Fast hätte man gehofft, es wäre so, wie der Minister für den ländlichen Raum, Alexander Bonde (Grüne) angesichts der anstehenden Bundestagswahl in Frittlingen gesagt hat: „Ich bin ja nicht im Wahlkampf“. Denn richtig interessant wurde die Runde in der Pfarrscheuer immer dann, wenn er vom vereinbarten Protokoll abwich und direkt auf Anliegen und Fragen einging…Eigentliches Thema war aber die Elektromobilität. Bürgermeister Anton Stier holte den Minister an der Grenze zu Wellendingen im Elektroauto ab, das Ministerauto fuhr hinterher. Mit dabei: Landrat Stefan Bär.Insgesamt spielte beim Besuch – immerhin ist Stier auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag – Parteipolitik keine Rolle. Im Gegenteil. Es schien so, als ob die Runde in der Pfarrscheuer mit zwei Landwirten, zwei weiteren Bürgermeistern, der grünen Bundestagskandidatin Kieckbusch und anderen Kreis-Grünen sowie Gemeinderäten und Vertreterinnen von Mikado eher die Gelegenheit nutzen wollte, der Landesregierung insgesamt Anliegen vorzutragen. Und dies auch über die reinen „Bonde-Inhalte“ hinaus.
(Schwäbische Zeitung. Warum wird dieser Wahlkrampfauftritt, der angeblich keiner ist, mit dem Logo „Bundestagswahl“ verkauft? Warum wird die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Kieckbusch, zur Bundestagskandidatin gemacht? Warum spielt der eigentliche Anlass, ein lächerliches E-Mobil, nur eine Randrolle? Weil Wahlkampf ist und da natürlich in erster Linie Parteipolitik gemacht wird, aber eine Redakteurin so tut, als sei sie Lieschen Müller und merke es nicht, weil es zufällig ihrer Linie entspricht? Was wird ein Wahlkämpfer wohl schon mitnehmen außer dem ländlichen Raumanzug, den Trachtenkittel?)

Lauftreffler genießen auch „Abstecher“ in die weitere Region
Auch außerhalb der festen Lauftrefftermine am Dienstag und Freitag versammeln sich immer wieder Läufer der Spaichinger Gruppe, um gemeinsam an Laufveranstaltungen in der näheren und weiteren Region teilzunehmen. So auch jüngst in der Schweiz bei Rheinfall-Lauffen.
(Schwäbische Zeitung. In Hemd und Hose nummeriert vor dem Rheinfall fotografiert als Schnappschuss? Noch jemand, der schon mal in der Schweiz war?)

Spaichinger wird Denkinger Müller
Die Geschichte des historischen Gebäudes verbindet die Gemeinden – Serie Teil 1
Die Davidsmühle und die Verenamühle sind auch heute für Spaichinger ein Begriff. Und meist hört das heimatkundliche Wissen damit auch auf. Dass aber aus einer der zahlreichen Mühlen Spaichingens schon im 19. Jahrhundert der Begründer einer Denkinger Mühlentradition geworden ist, wissen die meisten nicht.
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatts Mühlen mahlen langsam? Wo gibt’s in Spaichingen und Denkingen Mühlen?)

In Denkingen rumpeln die Seifenkisten
(Schwäbische Zeitung.Räder vergessen?)

Gas-Leck ist schnell gestopft
(Schwäbische Zeitung. Gas leckt?)

Hausnummern retten Leben
Einsatzkräfte haben immer wieder Schwierigkeiten, die richtigen Adressen zu finden
(Schwäbische Zeitung. Ohne Nummer in Tut tot?)

Plötzlich erklingt das Alphorn von der Empore
Beim vierten Orgelsommerkonzert warten die beiden Musiker Thomas Crome und Frank Oidtmann mit Überraschungen auf
(Schwäbische Zeitung. Alpine Flughörnchen in Tut?)

Nach der Saison ist vor der Saison
(Schwäbische Zeitung. Hat Lokalblatt noch eine Saison nach solchen Seitenfüllern?)

Der Ton für’s Kommunale Kino überzeugt
Zwei Vereine bereiten im Saal des Gasthauses „Linde“ die Filmvorführungen vor
(Schwäbische Zeitung. Tros wieder Dorf?)

Raus aus den Kartoffeln (2009),  rein in die Kartoffeln? Oder, was zu beweisen war: Ist es nicht besser, dumm wie alle zu sein als klug wie keine?

Grüße aus Nah und Fern
Eine Postkarten-Aktion bringt der Seelsorgeeinheit Trossingen jede Menge Urlaubsgrüße ein
(Schwäbische Zeitung. Ferien in Himmel, Fegefeuer und Hölle?)

Exkursion beginnt auf dem Kirchberg
Schriftstellerin Notburg Geibel bringt literarische Beiträge mit
(Schwäbische Zeitung. Wer?)

Schäuble spricht in Neuer Tonhalle
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Liest er aus seinem Lebenslauf vor, welcher mit wichtigen Lücken als Kurzgeschichte schon mal veröffentlicht wird?)

Nur Abiturienten bewerben sich
Awo würde gerne mehr Haupt- und Realschüler ins Ausland vermitteln
…Programm des Europäischen Freiwilligendienstes (EFD)…An Anfragen mangelt es nicht, meint Romy Blumstengel von der Entsende-Organisation, der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Rottweil/Tuttlingen. Die Awo ist die einzige Institution in der Umgebung, die Jugendliche im Rahmen des Freiwilligendiensts ins Ausland vermittelt.
(Schwäbische Zeitung. Wer zahlt’s? Der Steuerzahler, oder?)

Harry lässt die Sau dann doch nicht raus
Beim Fahrtechniktraining lernen Mountainbiker, auf was es ankommt
(Schwäbische Zeitung. Saumäßig geschrieben?)

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