17. Volksmusiktag Baden-Württemberg

Am Sonntag im Freilchtmuseum: Sackpfeife, Harmonika, Geige und Tuba


(tutut). Am Sonntag,1. September, erklingen wieder aus allen Ecken, Stuben und Winkeln der historischen Häuser im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck und auf allen Plätzen im Museumsdorf Sackpfeife, Harmonika, Geige und Tuba. Volksmusik ohne Kitsch und Kommerz, kein Musikantenstadel, sondern namhafte Tanzmusikanten, Stubenmusiken und Gesangsgruppen aus dem ganzen Ländle musizieren, was das Zeug hält. Wie jedes Jahr erwarten die Veranstalter wieder mehrere Tausend Besucher, die sich vom klingenden Museumsdorf begeistern lassen.

Dabei ist das Publikum mittendrin im musikalischen Geschehen. Die Grenzen zwischen Zuhörern, Musikern, Tänzern und Sängern verschwimmen… Volksmusik wird hautnah, live und handgemacht für alle. Kinder und Erwachsene können an Singstunden oder Tanzkursen teilnehmen. So entdecken sie längst vergessene Melodien und Texte wieder neu, oder lernen die Grundschritte für Volkstänze. Und dann nichts wie hin zum Tanz auf dem Dorfplatz, wo die neuen Fähigkeiten gleich ausprobiert werden können. Und das geht auch ohne Tracht!

Wer sich nicht vom Tanzfieber anstecken lässt, der kann auch den Instrumentenbauern und Handwerkern über die Schulter schauen und ihre Kunstfertigkeit bestaunen. Mundharmonikas, Lauten, Geigen und Akkordeons entstehen vor den Augen der Besucher.

So manch einer lässt sich auch auf ein wenig Fachsimpelei ein. Währenddessen legen die Kinder selbst Hand an und bauen sich einfache Musikinstrumente, die sie auch zuhause noch an diesen ereignisvollen Tag erinnern.

Über 20 mitwirkende Gruppen aus den verschiedensten Regionen des Landes treten beim Volksmusiktag im Freilichtmuseum Neuhausen auf. Wo sonst kann man noch längst vergessene Weisen in einer solchen Vielzahl hören und miterleben? Da wird an allen Ecken des Museums gespielt und gesungen – gerade so, wie es früher in den Wirtshäusern, Hochzeiten und Festen auf dem Dorf geklungen hat.

Gemeinsam mit dem Landesmusikrat Baden-Württemberg veranstaltet das Freilichtmuseum bereits zum siebzehnten Mal diesen besonderen Tag der schwäbisch-alemannischen Volksmusik. Bereits am Samstagabend, dem 31. August, treffen sich zahlreiche Musikanten in der Museumsgaststätte „Ochsen“ und im Schafstall. Dort spielen sie ab 19.30 Uhr zum „Danzbodaglüh‘n“ auf. Der Eintritt hierzu ist frei.

Das Freilichtmuseum ist am Volksmusiktag wie üblich von 9-18 Uhr geöffnet, die Musik spielt von 12-17 Uhr. Anfahrtsweg, Eintrittspreise und weitere Informationen gibt es beim Info-Service unter 07461/9263204 oder unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de

www.freilichtmuseum-neuhausen.de
Öffnungszeiten: noch bis 27. Oktober 2013, Di- So  9- 18 Uhr
Info-Service: Telefon 07461/926 3204

Gefragt

Hat sich schon mal jemand die farbige politische Karte in Baden-Württemberg angeschaut? Lässt sich auf der nicht die von der grünen Hochschulministerin geplante Musikhochschulreform ablesen? Wäre es ein Wunder, wenn die Grünen nicht ihre Klientel bedienen würden?

Gelesen

Wahlhelfer?

Zum Nachlesen!
„Solch grundsätzliche Fragen gehören in den Landtag“
Bürgermeister Clemens Maier hofft auf eine neue Anhörung im Landtag in Sachen Musikhochschule
Wenig Hoffnung hat Trossingens Bürgermeister Clemens Maier, dass das Wissenschaftsministerium von sich aus einen neuen und offenen Dialogprozess hinsichtlich der Zukunft der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg startet…Die SPD hat vergangene Woche eine Anhörung im Landtag gefordert, bei der die Sparpläne für die Musikhochschulen neu diskutiert werden sollen (wir haben berichtet)…„Solche grundsätzlichen Fragen, wo es mit der Kultur in unserem Land hingehen soll, sind vom Landtag festzulegen, und übersteigen die Kompetenzen einer Verwaltung.
(Schwäbische Zeitung. Ist der Trossinger Bürgermeister ein bisschen überfordert? Die heimischen Abgeordneten und ihre Initiativen kennt er nicht? Sind nur Musikhochschulen Kultur? Nicht auch Wälder, welche Tros abholzt, um danach im Kreis Baumpatenschaften zu suchen?)

„Fünf Mediengruppen teilen sich rund 60 Prozent der Meinungsmacht“
(blm.de)
Der „MedienVielfaltsMonitor 2013“ (PDF-Datei) der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. „ARD, Bertelsmann, Axel Springer, ProSiebenSat.1 sowie das ZDF verfügen über rund 60 Prozent der Meinungsmacht in Deutschland und prägen die Meinungsbildung durch Medien.
(bildblog. Wie groß ist die Medienvielfalt im Kreis Tut? Einer teilt sich fast 100 Prozent?)

Soziale Netzwerke:
Facebooks ferngesteuerte Affen
Eine Kolumne von Georg Diez
Facebook war mal ein Newsticker für Überraschendes – jetzt ist es eine blaue Wüste, in der Algorithmen die Herrschaft übernommen haben. Ein Schallschutzraum für unfreie Geister. Es wird Zeit, die Höhle zu verlassen.
(spiegel.de. Flüsterer zurück auf die Bäume?)

Buntes Kaleidoskop
Rollstuhl ist beim Wählen kein Hindernis
(Schwäbische Zeitung. Da hat Wolfgang Schäuble noch einmal Glück gehabt?)

Kinder entdecken Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Wie konnte das passieren?)

Pater Alfons will auf Menschen zugehen
Der Nachfolger von Pater Alois Andelfinger ist für das „Haus der Stille“ verantwortlich
„Das Evangelium ist für die Armen geschrieben.“ Durch die „Freundschaft mit Jesus, die einen selber trägt, andere tragen.“ – Das sind zwei zentrale Sätze des „Neuen“ auf dem Dreifaltigkeitsberg.
(Schwäbische Zeitung. Mit Sammelbüchse? Will die Niederlassung der Claretiner Reichtum entsagen?)

Auch die Volksbank lädt zum Klettern ein.

Ev. Kirchengemeinde feiert unter dem Motto „Du hast die Wahl…!“
Orgateam lädt zum Mitmachen ein und informiert über die anstehenden Kirchengemeinderatswahlen
(Schwäbische Zeitung. Ohne Kandidaten? In absolutistischen Systemen, welche  Wahrheit gepachtet haben, hat da jemand die Wahl? Des Herrn Duzverein wie Ikea und die Grünen?)

Buch über Erfinder Hermann Papst gibt es jetzt auch als E-Book
Der Erfinder legte einst den Grundstock für die Firma Papst Licensing – Sie war bis 2002 in Spaichingen zuhause
(Schwäbische Zeitung. War Röntgen auch Spaichinger, weil es da Röntgengeräte gibt?)

Kreissenioren-Orchester gestaltet Frühschoppen
(Schwäbische Zeitung. Alte Bläser?)

Nachgefragt
„Bogenschießen und Hochseilgarten für alle Jugendlichen“
Die Ferien sind bald vorüber, doch das Stadtjugendreferat hat noch zwei Ausflug-Highlights zu bieten. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich darüber mit Stadtjugendreferent Tobias Götz unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Unterhaltsam? Warum nicht Club Med in Tros?)

Interview
„Nur Musiker treten an“
Förderverein der Trachtenkapelle veranstaltet Grümpelturnier der Musikvereine
(Schwäbische Zeitung. Ist so ein Lokalblatt nicht einfallsreich, wenn es um Altpapier geht?)

Gunningens Zahlen für 2013 sehen gut aus
(Schwäbische Zeitung. Eigenes Schreibsystem?)

Schwenninger Untergrund birgt noch Geheimnisse
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Lesen die dort das Tuttlinger Lokalblatt?)

Beim Sommerprogramm für Senioren sind Plätze frei
(Schwäbische Zeitung.Frei geworden? Auf Augenhöhe mit den Kindern?)

Union gibt Devise aus: „Cool bleiben und Kanzlerin wählen“
Ilse Aigner wirbt auf Hofgut St. Leonhard für die Landwirtschaft und ihren Parteifreund Volker Kauder…Wahlkampfauftakt mit Politprominenz (vorne, von links): Stefan Teufel, Ilse Aigner, Tobias Schumacher und Volker Kauder Foto: SBO
(Schwäbische Zeitung. Liegt RW in Tut, wenn’s um die CDU-Reklame geht? Steckt hinter „pm“ die CDU selbst? Braucht Kauder Unterprominente, die als Minister nicht vom Fach sind und sich gar nicht mehr für den Bundestag bewerben, um Glanz zu erhaschen? Wie prominent sind CDU-Looser für die Schwäbi?)

Rülke: Grün-Rotes Gymnasialchaos jetzt auch bei Gericht aktenkundig
Verwaltungsgericht haut der Landesregierung unsinnigen Formelkompromiss zu G8 und G9 um die Ohren
Mit Genugtuung nimmt der Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg, Dr. Hans-Ulrich Rülke, das Verwaltungsgerichtsurteil zur Kenntnis, das vier Schülern einen Platz an einem G9-Zug an einem Sulzer Gymnasium zuweist.Aus Sicht Rülkes bestätige das Gericht die Position der Landtags-FDP. Entweder mache man flächendeckend G8 oder man biete jedem Kind einen G9-Platz. Alles andere seien vollkommen unsinnige politische Formelkompromisse einer Konfliktkoalition im fortschreitenden Verfall. „Grün-Rot ist mit ihrem Gymnasialchaos jetzt auch bei Gericht aktenkundig!“, so Rülke wörtlich.
(FDP/DVP-Landtagsfraktion. Jetzt ist das Chaos an den Gymnasien perfekt: Wer G 9 will, muss es bekommen.)

Cohn-Bendit über Syrien-Intervention:
„Deutschland sollte sich beteiligen“
Einen US-Alleingang fände er „fatal“: Als erster Grüner fordert Europapolitiker Cohn-Bendit im Interview, dass Deutschland sich an der Vorbereitung eines Einsatzes gegen Assad beteiligen muss. Rot-Grün warnt er davor, mit „billigem Anti-Amerikanismus“ Wahlkampf zu machen. Einen US-Alleingang fände er „fatal“: Als erster Grüner fordert Europapolitiker Cohn-Bendit im Interview, dass Deutschland sich an der Vorbereitung eines Einsatzes gegen Assad beteiligen muss. Rot-Grün warnt er davor, mit „billigem Anti-Amerikanismus“ Wahlkampf zu machen.
(spiegel.de. Ja, so san’s, die alten Rittersleut‘!  Vegetarische Grüne Armee? Der grüne Ministerpräsident hat ihm, dem für die französischen Grünen im Europaparlament Sitzenden, den Theodor-Heuß-Preis überreicht… War da nicht was mit Pädophilie? Was wird dem MP nun einfallen? Auch wieder, dass die Äußerungen seines Parteifreundes „höchst prekär“ und „unakzeptabel“ seien, aber „Vergebung ist in der Demokratie elementar, es macht gerade ihre Stärke aus“.  Vergebung, Bomben auf Syrienland?)

Gefragt

Sind Ähnlichkeiten vielleicht sogar in der Region nicht zufällig, wenn Enthüllungsjournalist Günter  Wallraff in einem Interview mit Jakob Buhre von planet-interview.de festellt:  „Der Vernichtungsjournalismus ist in Deutschland sehr ausgeprägt, es gibt in einzelnen Redaktionen ganze Teams, die wie eine Meute hinterherhecheln und dann Sachen aufbauschen, an denen wenig oder gar nichts dran ist. Und es gibt in Deutschland einige Medien, die Vernichtungsjournalismus betreiben, die nicht nur Kritik üben, sondern versuchen, jemanden zur Unperson zu erklären, um ihn zur Strecke zu bringen“?  Falls er vielleicht damit Boulevardzeitungen gemeint haben mag, hat er sich damit möglicherweise nicht sehr getäuscht?

Gelesen

Vor oder nach dem 22. September?

Zum Nachlesen!
Politischer Hochschul-Diskurs nimmt Fahrt auf
FDP-Politiker bereiten paralamentarische Initiative vor
Bundestagsabgeordneter Ernst Burgbacher (FDP) hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erneut um ein persönliches Gespräch gebeten und fordert ihn auf, den, so Burgbacher wörtlich, „völlig verfehlten und gefährlichen Weg Ihrer Wissenschaftsministerin“ zu stoppen, während seine liberalen Landtagskollegen Friedrich Bullinger und Leopold Grimm ein Spitzengespräch im Stuttgarter Landtag initiieren wollen und eine parlamentarische Initiative zur Zukunft der baden-württembergischen Musikhochschulen planen.
(Schwäbische Zeitung. Kommt damit der Fall nicht endlich dorthin, wo er hingehört: ins Landesparlament und zu den Leuten vom Fach? Warum ist eigentlich der MdB Burgbacher nicht Staatssekretär, aber ein CDU-MdL stets Landtagspräsident?)

Zahl der Existenzgründer nimmt ab
Im Kreis Tuttlingen machen sich im vergangenen Jahr 551 Menschen selbstständig
Angesichts der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das Interesse an einer Unternehmensgründung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg weiter rückläufig. Das zeigt der Existenzgründerreport der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg für das vergangene Jahr.
(Schwäbische Zeitung. Nicht ein bisschen unlogisch: gute Wirtschaftslage, weniger Existenzgründer? Ist die angekündigte Existenzgründerwelle der grün-roten Regierung in deren Sturm im Wasserglas verebbt?)

Buntes Kaleidoskop
Stromspar-Lampen leuchten schon jetzt
Statt in drei rüstet die Stadt in einem Jahr auf die LED-Technik bei Straßenlampen um
(Schwäbische Zeitung. Wer stellt schon nichtleuchtende auf? Wem geht dadurch in Spaichingen ein Licht auf? Wann amortisiert sich diese Ausgabe? Warum muss der deutsche Steuerzahler Lampen in Spaichingen subventionieren?)

Frittlingen fragt seine Bürger zum Verkehr
Gemeinde trägt derzeit verschiedene Fakten zur Einbahnregelung zusammen
Von Regina Braungart
Frittlingen möchte weniger Verkehr, geringere Geschwindigkeiten und weniger Schadstoffausstoß und hat dazu einen „Einbahnring“ getestet.
(Schwäbische Zeitung.Bürgerverkehr? Um wieviel höher war die Umweltbelastung, als der Durchgangsverkehr wochenlang im Kreis herum geschickt worden ist ausgerechnet in der Zeit, da von der gesperrten B 14 wegen der Neuerfindiung des Kreiselbaus bei Aldingen der Verkehr durch Denkingen und Frittlingen geschickt worden ist, wo Umgehungen verschlafen worden sind? )


Ein Schiff wird kommen? Dunninger Brückenschlag.

Abwasser kann bis 2029 fließen
Zweckverband Primtal investiert in den kommenden drei Jahren 6,6 Millionen
(Schwäbische Zeitung. Danach wird’s gestaut?)

Wenn das Mittelalter auf der Zunge zergeht
Campus-Galli-Herbergen beteiligen sich an einer kulinarisch-historischen Veranstaltungsreihe
(Schwäbische Zeitung. Haberbrei mit den Händen aus einem großen Topf?)

Kinder lernen Jona und den Wal kennen
20 Jungen und Mädchen treffen sich bei Familie Arno in Gunningen
(Schwäbische Zeitung. Wen beherbergen die sonst noch?)

Brücke bringt Großprojekt zu Ende
Zum Spatenstich für die B14-Donaubrücke kommt auch Verkehrsminister Ramsauer
Es müsse wohl die bedeutendste Donaubrücke bis zum Schwarzen Meer sein, meinte Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck. „Wie sonst ist es zu erklären, dass Sie alle hier sind?“ Nicht nur Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) war beim Spatenstich für die zweite Donaubrücke am Mittwoch dabei, auch sein Kollege auf Landesebene, Winfried Hermann (Grüne), machte seine Aufwartung. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und -Fraktionsvorsitzende Volker Kauder warf ebenso einen Spaten voll Erde symbolisch in die Luft wie Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) und der Landtagsabgeordnete Leo Grimm (FDP).
(Schwäbische Zeitung. Weiter südlich traut sich Ramsauer immer noch nicht? Schwimmt er lieber? Landtagssitzung war auch?)

Assistenz-Roboter sind auf dem Vormarsch
Sie werden als „neue Gefährten“ angepriesen, doch Roboter werden das Leben nicht unbedingt menschlicher machen
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt können die schon sechsspaltig?)

Zu: dpa „Umfrage für Nabu: Zwei Drittel für Nationalpark
Rülke und Bullinger: Nabu-Gutachten wertlos
Studie soll Nationalpark schön reden
Aus Sicht des Fraktionsvorsitzenden der FDP/DVP, Dr. Hans-Ulrich Rülke, ist die Umfrage des Nabu zum Nationalpark wertlos. Der Nabu könne so viele tendenziöse Umfragen finanzieren wie er wolle. Das ändere nichts daran, dass acht Volksabstimmungen vor Ort klare Mehrheiten gegen den Nationalpark ergeben hätten. Rülke wörtlich: „Die Menschen wollen diesen Nabu-Park nicht!“Diese Einschätzung teilt auch der Sprecher für den Ländlichen Raum und Tourismus, Dr. Friedrich Bullinger: „Die aktuelle Studie ist ein weiterer Versuch der Volksverdummung. Eine Umfrage in ganz Baden-Württemberg spiegelt keinesfalls die Meinung der Betroffenen wieder, da die Region Nordschwarzwald in keinerlei Verhältnis zu den Befragten steht. Hier wird wieder versucht, mit beschönigenden Zahlen eine Akzeptanz in der Bevölkerung vorzugaukeln.“
(FDP/DVP-Landtagsfraktion.Ist der Nabu nicht so was wie die selbsternannte grüne Polizei der Grünen? Wird er nicht von ihnen unterstützt? Worin vesteht die Kompetenz des Nabu? Welche nicht vorhandene Legitimation maßt er sich wie auch der BUND an?`)

Angela Merkel ruft zum Fahrradfahren auf
(Schwäbische Zeitung. Zum Beten und zum Lesen der Schwäbi auch? Wozu braucht sie ihre teuren Fugzeuge?)

Gefragt

Warum sorgt der Vorsitzende der Tuttlinger CDU-Kreistagsfraktion und Frittlinger Bürgermeister zusammen mit zwei offenbar ebenso naiven Amtskollegen und dem Tuttlinger Landrat  persönlich für eine Wahlkampfveranstaltung der Grünen mit einem Landesminister, weil es der kleinsten Bundestagsfraktion offenbar an genügend Parteipromis fehlt?

Gelesen

Spaichingen kriegt ein neues Leerschwimmbecken? Der Stuhl für den Schwimmeister ist  auch  schon da.

Zum Nachlesen!
Mehr Moor auf der Baar
Die Moorlandschaft auf der Hochebene Baar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb kommt unter speziellen Schutz. Knapp 4700 Hektar Moor- und Waldflächen werden als Naturschutzgroßprojekt ausgewiesen. Den Startschuss gab Naturschutzminister Alexander Bonde (Grüne) am Dienstag in Bad Dürrheim. Die Kosten belaufen sich auf 5,7 Millionen Euro, drei Viertel davon übernimmt der Bund, den Rest teilen sich Land und Kommunen. Das Geld wird in Raten über mehrere Jahre hinweg gezahlt.
(Schwäbische Zeitung. Der Mohr hat seine Wahlkrampfschuldigkeit getan? Der Steuerzahler kriegt ganz natürlich die Rechnung? )

Frau Doktor Schavan
Dr. Annette Schavan – so steht’s auf dem Stimmzettel für die Bundestagswahl. Aber da war doch was. Hat ihr die Uni Düsseldorf nicht den Titel aberkannt, damals im Februar 2013? Wegen „vorsätzlicher Täuschung durch Plagiat“? Müssen jetzt die Stimmzettel eingestampft werden? Nein, sagt die Landeswahlleitung, alles ist in Ordnung. Rein juristisch gesehen. Die Ex-Bildungsministerin hat nämlich Klage gegen die Aberkennung ihres Titels eingereicht,…
(kontextwochenzeitung. Wer sich zum Kaiser von China erklärt ist es auch, bis ein Gericht das Gegenteil bezeugt?)

Kahlschlag im Schwarzwald
…Bereits seit 2001 produziert der „Schwarzwälder Bote“ als erste große Zeitung im Land nur noch Lokalteile. Alle anderen Inhalte kommen von den „Stuttgarter Nachrichten“. Damit fielen 35 Redakteursstellen in der Oberndorfer Zentrale weg…(Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg, Teil II.)…Die Druckerei steht leer, die Druckmaschinen wurden verkauft, gedruckt wird zusammen mit der „Südwestpresse“ im Druckzentrum Südwest in Villingen-Schwenningen. Weil der Mantel von den „Stuttgarter Nachrichten“ kommt und die Schwabo-Mantelredaktion seit 2001 von ehemals 45 auf gerade noch zehn Redakteure geschrumpft ist, wurden Redaktionsräume verkauft. Eingezogen sind eine Videothek und ein medizinisches Zentrum mit Fitnessbereich…Mehr als 32 000 Abonnenten hat der Schwabo seit 2001 verloren, mehr als jeder fünfte Leser hat gekündigt. Und wie überall gingen auch die Anzeigenumsätze dramatisch zurück…Als der Verlag aber am 19. Januar 2011 das Ende der Tarifgebundenheit für den Schwabo ankündigte, wurde gestreikt…Es wurde mit 96 Tagen der längste Streik der deutschen Mediengeschichte…suchte der Schwabo beispielsweise Mediengestalter für ein Bruttogehalt von 1500 Euro pro Monat, ohne Urlaubsgeld, ohne Jahresleistung, aber mit 40-Stundenwoche…Jetzt werden 2200 Euro geboten. Redakteure bekommen ein Eingangsgehalt von 3000 Euro, haben eine 40-Stunden-Woche, 26 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld, keine Jahresleistung. Hungerlöhne sind das, verglichen mit dem Tarif…“Wenn ein Redakteur die Chance hat, wegzugehen, geht er“, sagt Betriebsrat Christoph Holbein…Die Schwabo-Chefs höhlen neben dem Tarifvertrag auch immer unverhohlener die Trennung zwischen Werbung und redaktionellem Teil aus…Martin Himmelheber zum Beispiel, früher Redaktionsleiter beim Radio Neckarburg, heute Redakteur bei der Online-Zeitung „Neue Rottweiler Zeitung“…findet, dass…Lokalteile dort, wo die Zeitung Monopolist ist, „müde und langweilig sind…Dort, wo der Schwabo Monopolist ist, weil …2004 mit der „Schwäbischen Zeitung“ arrangiert…“sind beide Blätter schlechter geworden“, findet nicht nur Himmelheber.
(kontextwochenzeitung. Wenn nicht beide schlechter geworden wären, könnten sie dann gegensetig abkupfern, ohne dass Leser einen Unterschied merkten? Müde und langweilig, ist das nicht ein Markenzeichen der meisten Lokalblätter? Gilt nicht die Regel für jeden Beruf: Schlechte Leute schaffen nichts

Buntes Kaleidoskop
Der ländliche Raum hat viele Anliegen
Musikhochschule – Landwirtschaft – Umgehungsstraße: Alexander Bonde nimmt viel mit
Von Regina Braungart
Fast hätte man gehofft, es wäre so, wie der Minister für den ländlichen Raum, Alexander Bonde (Grüne) angesichts der anstehenden Bundestagswahl in Frittlingen gesagt hat: „Ich bin ja nicht im Wahlkampf“. Denn richtig interessant wurde die Runde in der Pfarrscheuer immer dann, wenn er vom vereinbarten Protokoll abwich und direkt auf Anliegen und Fragen einging…Eigentliches Thema war aber die Elektromobilität. Bürgermeister Anton Stier holte den Minister an der Grenze zu Wellendingen im Elektroauto ab, das Ministerauto fuhr hinterher. Mit dabei: Landrat Stefan Bär.Insgesamt spielte beim Besuch – immerhin ist Stier auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag – Parteipolitik keine Rolle. Im Gegenteil. Es schien so, als ob die Runde in der Pfarrscheuer mit zwei Landwirten, zwei weiteren Bürgermeistern, der grünen Bundestagskandidatin Kieckbusch und anderen Kreis-Grünen sowie Gemeinderäten und Vertreterinnen von Mikado eher die Gelegenheit nutzen wollte, der Landesregierung insgesamt Anliegen vorzutragen. Und dies auch über die reinen „Bonde-Inhalte“ hinaus.
(Schwäbische Zeitung. Warum wird dieser Wahlkrampfauftritt, der angeblich keiner ist, mit dem Logo „Bundestagswahl“ verkauft? Warum wird die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Kieckbusch, zur Bundestagskandidatin gemacht? Warum spielt der eigentliche Anlass, ein lächerliches E-Mobil, nur eine Randrolle? Weil Wahlkampf ist und da natürlich in erster Linie Parteipolitik gemacht wird, aber eine Redakteurin so tut, als sei sie Lieschen Müller und merke es nicht, weil es zufällig ihrer Linie entspricht? Was wird ein Wahlkämpfer wohl schon mitnehmen außer dem ländlichen Raumanzug, den Trachtenkittel?)

Lauftreffler genießen auch „Abstecher“ in die weitere Region
Auch außerhalb der festen Lauftrefftermine am Dienstag und Freitag versammeln sich immer wieder Läufer der Spaichinger Gruppe, um gemeinsam an Laufveranstaltungen in der näheren und weiteren Region teilzunehmen. So auch jüngst in der Schweiz bei Rheinfall-Lauffen.
(Schwäbische Zeitung. In Hemd und Hose nummeriert vor dem Rheinfall fotografiert als Schnappschuss? Noch jemand, der schon mal in der Schweiz war?)

Spaichinger wird Denkinger Müller
Die Geschichte des historischen Gebäudes verbindet die Gemeinden – Serie Teil 1
Die Davidsmühle und die Verenamühle sind auch heute für Spaichinger ein Begriff. Und meist hört das heimatkundliche Wissen damit auch auf. Dass aber aus einer der zahlreichen Mühlen Spaichingens schon im 19. Jahrhundert der Begründer einer Denkinger Mühlentradition geworden ist, wissen die meisten nicht.
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatts Mühlen mahlen langsam? Wo gibt’s in Spaichingen und Denkingen Mühlen?)

In Denkingen rumpeln die Seifenkisten
(Schwäbische Zeitung.Räder vergessen?)

Gas-Leck ist schnell gestopft
(Schwäbische Zeitung. Gas leckt?)

Hausnummern retten Leben
Einsatzkräfte haben immer wieder Schwierigkeiten, die richtigen Adressen zu finden
(Schwäbische Zeitung. Ohne Nummer in Tut tot?)

Plötzlich erklingt das Alphorn von der Empore
Beim vierten Orgelsommerkonzert warten die beiden Musiker Thomas Crome und Frank Oidtmann mit Überraschungen auf
(Schwäbische Zeitung. Alpine Flughörnchen in Tut?)

Nach der Saison ist vor der Saison
(Schwäbische Zeitung. Hat Lokalblatt noch eine Saison nach solchen Seitenfüllern?)

Der Ton für’s Kommunale Kino überzeugt
Zwei Vereine bereiten im Saal des Gasthauses „Linde“ die Filmvorführungen vor
(Schwäbische Zeitung. Tros wieder Dorf?)

Raus aus den Kartoffeln (2009),  rein in die Kartoffeln? Oder, was zu beweisen war: Ist es nicht besser, dumm wie alle zu sein als klug wie keine?

Grüße aus Nah und Fern
Eine Postkarten-Aktion bringt der Seelsorgeeinheit Trossingen jede Menge Urlaubsgrüße ein
(Schwäbische Zeitung. Ferien in Himmel, Fegefeuer und Hölle?)

Exkursion beginnt auf dem Kirchberg
Schriftstellerin Notburg Geibel bringt literarische Beiträge mit
(Schwäbische Zeitung. Wer?)

Schäuble spricht in Neuer Tonhalle
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Liest er aus seinem Lebenslauf vor, welcher mit wichtigen Lücken als Kurzgeschichte schon mal veröffentlicht wird?)

Nur Abiturienten bewerben sich
Awo würde gerne mehr Haupt- und Realschüler ins Ausland vermitteln
…Programm des Europäischen Freiwilligendienstes (EFD)…An Anfragen mangelt es nicht, meint Romy Blumstengel von der Entsende-Organisation, der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Rottweil/Tuttlingen. Die Awo ist die einzige Institution in der Umgebung, die Jugendliche im Rahmen des Freiwilligendiensts ins Ausland vermittelt.
(Schwäbische Zeitung. Wer zahlt’s? Der Steuerzahler, oder?)

Harry lässt die Sau dann doch nicht raus
Beim Fahrtechniktraining lernen Mountainbiker, auf was es ankommt
(Schwäbische Zeitung. Saumäßig geschrieben?)

Wohin steuern die Parteien?

Ein Vergleich der Pläne zur Bundestagswahl

Wenn’s um der Deutschen Geld geht: Real wird’s erst nach dem 22. September...

(tutut). Was passiert mit dem Geld der Bürger nach dieser Bundestagswahl? Alle Parteien haben geplant nach dem Tag X. Ob’s dann so kommt und wer mit wem geht, das wissen nicht einmal die Sterne. Trotzdem ist es einen Versuch wert, mal auf die Wahlprogramme zu schauen ohne Anspruch auf Vollständigkeit, damit hinterher niemand sagen kann, er hätte nichts gewusst.

CDU und CSU wollen ab dem Jahr 2015 mit einem Bundeshalt ohne neue Schulden auskommen. Ab 2016 sollen Schulden abgebaut werden. Geplant ist, die Vermögensteuer nicht wieder einzuführen. Die Erbschaftsteuer wird abgelehnt. Abgemildert werden soll die kalte Progression und angepasst die Steuertarife an die Inflation. CDU/CSU sind gegen Abschaffung des Ehegattensplittings und für eine Erweiterung zum Familiensplitting, eingeführt werden soll eine Finanztransaktionssteuer, während Ausnahmeregelungen für energieintensive Unternehmen bei der Energiebesteuerung bleiben sollen.

Die SPD ist für Finanztransaktionssteuer, strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken und klare Trennung von Investment- und Geschäftsbanken. Das Ehegattensplitting soll durch Partnerschaftstarif für Ehegatten ersetzt werden, bei dem beide Partner individuell besteuert werden. Mit der Wiedereinführung der Vermögensteuer und der Erhöhung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer sollen eine niedrigere Neuverschuldung erreicht werden. Kapitaleinkünfte sollen statt mit 25 mit 32 Prozent besteuert werden. Steuerlicher Privilegien für beispielsweise Hoteliers und reiche Erben will die SPD zurücknehmen. Begrenzt werden soll die steuerliche Absetzbarkeit bei Gehältern von Vorständen und Managern einschließlich Boni und Abfindungen auf maximal 50 Prozent der Beträge, die 500.000 € übersteigen.

Die FDP lehnt Steuererhöhungen ab und möchte im Grundgesetz aufnehmen lassen, dass nicht mehr als die Hälfte des Einkommens über Ertragsteuern an den Staat abgeführt werden muss. Damit der Bundeshaushalt ab 2015 ohne Neuverschuldung auskommt, ist die FDP für Subventionsabbau und Sparen in der Öffentlichen Verwaltung. Ab 2016 sollen wachstumsbedingte Mehreinnahmen nur noch zum Schuldenabbau und für Investitionen in Bildung und Infrastruktur genutzt werden. Den Solidaritätsbeitrag will die FDP bis 2019  verringert und dann ganz abgeschafft haben.

DIE LINKE ist für eine Vermögensteuer von 5 Prozent für Millionäre, Geld- und Immobilienbesitz einbezogen. Die erste Million des Privatvermögens soll steuerfrei bleiben. Die Abgeltungsteuer soll abgeschafft und Einkünfte aus Kapitalvermögen sollen gemäß dem individuellen Einkommensteuersatz besteuert werden. Mit einer Finanztransaktionssteuer von 0,1 Prozent pro Transaktion will die Partei Spekulationen auf den Finanzmärkten eindämmen und Verursacher der Finanzkrise an den Kosten beteiligen. Weiter zum Programm gehören eine Anhebung des Grundfreibetrags auf 9.300 Euro, steuerliche Entlastung von Bruttolöhnen bis 6.000 Euro, Erhöhung des Steuersatzes auf 53 Prozent bei zu versteuernden Jahreseinkommen ab 65.000 Euro, bei Einkommen über 1 Million Euro soll jeder Euro darüber mit 75 Prozent besteuert werden nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge.Geplant sind höhere Besteuerung von Erbschaften nach Freibetrag von 150.000 Euro mit Erhöhung auf 300.000 Euro bei Erben über 60 Jahre, Kinder, Ehegatten oder für eine vom Vererbenden benannte Person,
Abschaffung des Ehegattensplittings, Rücknahme des verringerten Umsatzsteuersatzes für Hotels und Beherbergungsleistung.

Bündnis 90/Die Grünen wollen den Grundfreibetrag auf mindestens 8.700 nach bisher 8130 Euro erhöhen. Jahreseinkommen unter 60.000 Euro sollen entlastet werden, für sogenannte Gutverdiener soll die Einkommensteuer steigen, und zwar bei     Einkommen ab 60.000 E auf 45 Prozent und ab 80.000 Euro auf 49 Prozent. Auf Nettovermögen von über 1 Million Euro soll eine Vermögensabgabe in Höhe von 1,5 Prozent eingeführt werden, die für zehn Jahre nicht erhöht und dann durch eine Vermögensteuer ersetzt werden soll. Die Einnahmen sollen nur zum Schuldenabbau verwendet werden. Das Ehegattensplitting wollen die Grünen durch eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Existenzminimum ersetzen. Die Erbschaftsteuer soll angehoben werden, wobei eine Einnahmeverdoppelung erreicht werden solle. Angestrebt werden die Abschaffung von Subventionen bei der Mehrwertsteuer, ein Abbau sogenannter umweltschädlicher Subventionen,     ökologische Dienstwagenbesteuerung, Änderungen bei der Besteuerung von Diesel und Heizstoffen, Berechnung der Grundsteuer nach aktuellen Verkehrswerten.

Die Alternative für Deutschland (AfD) will die Schuldenbremse achten und Schuldenberge abbauen. Zudem sollen Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik in der Finanzplanung berücksichtigt werden.Das Steuerrecht soll in Anlehnung an das progressiv wirkende Kirchhofsche Steuermodell vereinfacht werden, da der Bürger verstehen können soll, warum er wie besteuert werde. Kirchhof hatte 2005 einen einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent vorgeschlagen.

Gelesen

Auch ein Flachdach fängt in Spaichingen ganz unten an.

Zum Nachlesen!
Internationaler Bund bietet Hilfen an
Um junge Leute, denen der Abbruch der Ausbildung droht oder die mit dem Lernen nicht mehr mitkommen, kümmert sich nun der Internationale Bund (IB) mit seinem Angebot der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH). Ab dem 2. September bieten Lehrkräfte und Sozialpädagogen des Internationalen Bundes (IB) e. V. im Landkreis Tuttlingen diese individuelle Unterstützung im IB-Bildungszentrum Tuttlingen in der Eisenbahnstraße 11 und in der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen an.
(Schwäbische Zeitung. Der Steuerzahler zahlt’s?)

„Wanderer flieh – hier haust die Pest!“
Kreuze am Ortseingang von Emmingen sind archaische Symbole früherer Zeiten
(Schwäbische Zeitung. Solange ist das schon hör für einen kleinen Redaktör? Mit aus früheren Zeiten stammenden Symbolen früherer Zeiten? Warum nicht mal im Wörterbuch vor Veröffentlichungen nachschlagen? Oder bei der Gemeinde Emmingen-Liptingen nachlesen: „Die Pestkreuze, die an allen vier Ortsausgängen (Engen, Hattingen, Tuttlingen und Liptingen) stehen, sind ein äußerst beliebtes Fotomotiv. Sie erinnern an Zeiten der großen Pest im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges…“)

Buntes Kaleidoskop
Ehemaliger Tuttlinger Priester verhaftet
Gegen einen Priester aus dem Bistum Eichstätt, der vor einigen Jahren auch in Tuttlingen beschäftigt war, ist wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs Untersuchungshaft angeordnet worden…
(Schwäbische Zeitung. Bimbammel auch in Tut?)

Ilse Aigner kommt zum Auftakt
Mit einem Besuch von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner startet die CDU im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in den Wahlkampf.
(Schwäbische Zeitung. Zweiter Anlauf? Wie schrieb das Lokalblatt am Vortag: „Keine Bierzelt-Atmosphäre in der Bierwelt – Der Wahlkampfauftakt der Kreis-CDU mit Gerda Hasselfeldt in Wurmlingen ist familiär und verhalten“. Muss es jetzt die Elektrotechnikerin richten? Wieviele Auftakte kommem noch?)

Jahrgänger erleben großes Theater
Zu einem besonderen Theaterereignis sind die 1939-er-Jahrgänger mit zwei Bussen nach Altusried im Allgäu zur dortigen Freilichtbühne gefahren. In der Einladung hatte der Jahrgangsvorsitzende Franz Schuhmacher einleitend geschrieben: „Das bedeutende Stück der Weltliteratur ‚Don Quijote‘, mit den hochdramatischen und komischen Abenteuern des Ritters Don Quijote und seines treuen Schildknappen Sancho Pansa lassen einen unterhaltsamen Theaternachmittag erwarten.“…
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s das nicht jeden Tag in Spaichingen?)

Ampeln sind keine neue Idee – und gut?

Kleintierzüchter Heuberg zeigen Besuchern die aktuellen Trends
(Schwäbische Zeitung. Dreiohrhasen?)

Aldinger Kreisel ist nach den Ferien fertig
(Schwäbische Zeitung.Hat er sich nicht erholt?)

Kindergartenbeiträge steigen zum 1. September
Gemeinde Emmingen-Liptingen muss mehr verlangen
(Schwäbische Zeitung. Mehr geboten?)

Tuttlingen und Trossingen
„Mir wird angst und bange“
Die Trossinger Künstlerin Dorothee Pfeifer fürchtet den Niedergang der Musikhochschule
Zwei Minister kommen zum Spatenstich
Ramsauer und Hermann interessieren sich für den Baustart der zweiten Donaubrücke an der B 14
(Schwäbische Zeitung. Ist bei der Schwäbi Streik, weil Tut und Tros sich als Sparwitz eine Seite  teilen müssen?)

Interview
„Nachtkultour ist am 7. September“
Das Event ist die letzte Veranstaltung von Kulturabteilungsleiter Marco Schaffert
(Schwäbische Zeitung. Wer macht’s Licht aus?)

Training soll Gesundheit fördern
Katholische Sozialstation ermöglicht Pflegerinnen Fitnessprogramme
(Schwäbische Zeitung. Bei Kreuzschmerzen?)

Neues Konzept des Steigfestes geht auf
Besucher trotzen dem Regenwetter – Verlegung der Veranstaltung zahlt sich aus – Kinder erleben NaturInteressant ist das Fest vor allem für Familien mit Kindern, die hier gefahrlos durch die Natur toben konnten.
(Schwäbische Zeitung. In Zukunft immer bei Regen, denn der allein ist Natur? Wo aber kann gefahrlos durch Natur getobt werden? Verwechselt mit menschengemachter Kultur?)

Unfall am Tunnel – Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt
(Schwäbische Zeitung. Sensationelles vierspaltiges Foto: Erstmals Hubschrauber und Krankenwagen auf einem Bild?)

Zwei Kreuze für einen neuen Bundestag
Benachrichtigungen für die Bundestagswahl werden bis 1. September zugestellt
(Schwäbische Zeitung. Trauerfall?)

Gelesen

Des großen Erfolges wegen jetzt täglich bis zum 22. September mit ca. 1 m langen Nasen?

Buntes Kaleidoskop
Frau zündet sich an
Mit schweren Verletzungen kam eine 54-Jährige in eine Spezialklinik.
(Schwäbische Zeitung. No Bericht, no Recherche, nix Genaues weiß man nicht außer Polizeinotiz? Wenn so etwas im Dschungel passiert; ist es eine Weltnachricht?)

Junges Kolping-Team besiegt die Hofener Sportfreunde
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht sensationell? Laut Foto im Laufen ohne Ball?)

Publikum gestaltet die „Lebenssinfonie“ mit
Das Quartett Entzücklika aus Obermarchtal bezieht das Publikum beim Konzert auf dem Dreifaltigkeitsberg mit ein
(Schwäbische Zeitung. Lebenszeichen vom Berg?)

Sieger strahlen nach Elfmeterschießen
(Schwäbische Zeitung. Strafraum radioaktiv?)

Autoschau begeistert trotz Regen
Witterung drückt Zahl der Teilnehmer am US-Car-Meeting auf 300
(Schwäbische Zeitung. Trotz getrotzt?)
Trotz Regen erweist sich Zumba in der Troase als ansteckend
(Schwäbische Zeitung. Auch Tros trotzt trotz des Regens der deutschen Sprache?)

Hosenanzüge out?

Interview
„Wir zeigen reichhaltiges Kulturangebot“
Am kommenden Samstag steigt die siebte Auflage der TuttlingerNachtKultour – Augsburger Puppenkiste tritt auf
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Kultur passt in eine Kiste?)

AStA-Vertreter trifft den Ministerpräsidenten
Andreas Brand überreicht an Winfried Kretschmann ein Informationspaket der Musikhochschule Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Und?)

Keine Bierzelt-Atmosphäre in der Bierwelt
Der Wahlkampfauftakt der Kreis-CDU mit Gerda Hasselfeldt in Wurmlingen ist familiär und verhalten
…In der urigen Umgebung der mit gut 80, 90 Leuten bis auf den letzten Platz gefüllten Bierwelt
(Schwäbische Zeitung. Auf Schwäbisch: tote Hose? Für wen wurde ein Platz freigehalten?)

Kinder…
(Schwäbische Zeitung. Ohne soviel Kinderkram keine Schwäbi?)