Gelesen

(tutut). Würde bei solchen Schildern in Spaichingen nicht der Weltuntergang wegen eines Bürgermeisters prophezeit werden? Diese stehen allerdings in einer anderen Kleinstadt…Wäre wohl auch im Kreis Tut empfehlenswert, welcher für viele Menschen vor allem an Wochenenden offenbar nur durch Saufen und Schlägerei erträglich zu sein scheint, sichtbar auch an deutlichen Etikettenproblemen.

Zum Nachlesen!
Die Musikhochschule Trossingen muss bleiben, weil …
Diesen Halbsatz haben 50 Menschen aus der Region für uns vervollständigt und damit ein Zeichen für den Erhalt der Musikhochschule gesetzt…
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Menschen hat die Region? 51?)
Ansichtssache
Die Hochschule muss bleiben, weil …
Von Sabine Felker
Liebe Leser,
50 Menschen sehen sie auf dieser und der nächsten Seite, die eben diesen Satz vervollständigen. Denn dass Trossingen um seine Musikhochschule gebracht werden könnte, erscheint undenkbar.
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Trossinger Dinos geblieben? Sind sie nicht versteinert? Auf zwei Seiten breitgetretener Quark mit Musik?)

Bauunternehmen Ballof ist insolvent
Insolvenzverwalter: Fünf Mitarbeiter erhalten Insolvenzgeld
…Laut Statistischem Bundesamt gehört das Baugewerbe zu den am häufigsten von Insolvenzen betroffenen Branchen…
(Schwäbische Zeitung. Ab hier beginnt nach „pm“ die „abra“? Mit Statasitikblabla? Warum wird nicht einmal erwähnt, dass Stefan Ballof CDU-Stadtrat ist? Damit es niemand merkt? Weil es die CDU nicht wollte? Drei Affen in der Redaktion, die keine Fragen stellen, die nicht recherchieren?)

Saulgauer Nein doch erfolgreich
Keine Gemeinschaftsschule
Obwohl der landesweit erste Bürgerentscheid über eine Gemeinschaftsschule gescheitert ist, kommen die Initiatoren doch noch zu ihrem Ziel: Der Gemeinderat in Bad Saulgau (Kreis Sigmaringen) hat beschlossen, keine Gemeinschaftsschule in der Stadt einzuführen, wie eine Sprecherin mitteilte. Damit folgten die Kommunalpolitiker am Donnerstagabend dem Votum der Bürger. Bei dem Bürgerentscheid im Januar hatte eine Mehrheit gegen die Gründung einer Gemeinschaftsschule gestimmt. Doch wegen der niedrigen Wahlbeteiligung hatte das Abstimmungsergebnis rechtlich keine Bedeutung. Deshalb hatte der Gemeinderat nun das letzte Wort.
(Badische Zeitung. Niemand ist gezwungen, die Zukunft seiner Kinder
selbst grün-rot zu ruinieren?)

Buntes Kaleidoskop
Spaichinger übermittelt ein „unmoralisches Angebot“
Buch des Juwi-Konzern-Chefs nimmt dank Energiebloggern ungewöhnlichen Postweg
Von Regina Braungart
Björn-Lars Kuhn hat eigentlich eine Computerfirma. Jetzt sorgt der Spaichinger dafür, dass die Bundeskanzlerin ein „unmoralisches Angebot“ erhält. Das Angebot stammt nicht von ihm, sondern vom Chef des Juwi-Konzerns mit 1800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von gut einer Milliarde Euro pro Jahr. Matthias Willenbacher hat ein Buch geschrieben, in dem er Bundeskanzlerin Angela Merkel Folgendes vorschlägt: Wenn Deutschland den Energiebedarf bis 2020 aus erneuerbaren und dezentralen Quellen deckt, verschenkt er seinen Anteil, das sind 50 Prozent, des Juwi-Konzerns an die mehr als 500 Bürger-Energiegenossenschaften in Deutschland…was nützt dieses Angebot, wenn es Angela Merkel gar nicht mitbekommt, dass jemand sein Vermögen für die Energiewende aufgeben will?“ fragen sich Kuhn und einige Mitstreiter im Internet. Sie haben einige der Bücher geordert und schicken sie aus Spaichingen, Wien, Hannover und anderen Orten auf die Reise nach Berlin.
(Schwäbische Zeitung. Warum umständlich, wenn es auch einfach geht? Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, muss es dann am Buch liegen?)

Oben der kurze Bimmel und unten der weiße Mantel des Verschweigens?

Schluss mit dem plötzlichen Herztod
Rotary Club und Rotes Kreuz statten Landkreis mit Defibrillatoren aus
(Schwäbische Zeitung. Wo schlägt das Herz des Kreises?)

Theresia Bauers Stich ins Trossinger Wespennest
Der Landkreis hat sein Sommerthema: Denn Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) hat in ein Wespennest gestochen, als sie vor knapp zwei Wochen en passant die Quasi-Schließung der Musikhochschule Trossingen verkündete und wohl damit rechnete, dass ihre Nachricht in der allgemeinen Ferienstimmung untergehen würde…
(Schwäbische Zeitung. Wer da einen Stich hat, wird wohl noch zu klären sein im Sommerloch?)

Was hat der Landkreis zu bieten?
Der Landkreis Tuttlingen hat viel zu bieten. Aber was genau? Und was lohnt sich, entdeckt zu werden? Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen und Sie, liebe Leser, können uns dabei helfen.
(Schwäbische Zeitung. Eine Zeitung wohl nicht? Reicht die Musikhochschule doch nicht als Sommerlochfüllung? Hat die Redaktion nichts zu bieten für ein teures Abo?)

„Privatlampe“ in Lachstraße hat wohl ausgedient
Bauamtsleiterin kündigt Ende der ausgefallenen Straßenbeleuchtung für Montag an
(Schwäbische Zeitung. Noch Licht in der Spaichinger Redaktion?)

Ortsmitte-Planung schreitet voran
(Schwäbische Zeitung. Wohin und mit wem?)

Betrüger stehlen Kartendaten und gehen leer aus
Beim Wehinger Straßenfest und in Balgheim wurden Bankautomaten manipuliert
(Schwäbische Zeitung. Bedauern? Schon im Archiv?)

Konstantin Braun ehrt Königsheimer Blutspender
Gerd Frech hat bereits 50 Mal gespendet – Durch medizinischen Fortschritt ist immer mehr Blut nötig
(Schwäbische Zeitung. Bluten für den Fortschritt, das Geschäft und die Königsheimer Fünf-Minuten-Brühmtheit?)

„Ich mach‘ mir kühle Gedanken“
Knapp 40 Grad: Was die Tuttlinger anstellen, um der Hitze zu trotzen
(Schwäbische Zeitung. Womit? Fortsetzung folgt im Winter? Was die Tiuttlinger anstellen, um der Kälte zu trotzen? Was hält sie und die Redaktion noch am Leben?)

Roboter löschen das Kerzenlicht
Schüler-Ingenieur-Akademie hat sich im siebten Jahr etabliert
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Tüftler erfinden das Blasen?)

Nun droht der Parteiausschluss
Siegfried Kauder darf kandidieren
Der CDU-Abgeordnete Siegfried Kauder kann endgültig als unabhängiger Kandidat bei der Bundestagswahl im September gegen einen CDU-Bewerber antreten. Der Kreiswahlausschuss des Wahlkreises Schwarzwald-Baar ließ in Villingen-Schwenningen alle Wahlvorschläge zu und damit auch denjenigen von Siegfried Kauder…Der CDU-Kreisvorsitzende Andreas Schwab sagte, Kauder habe nun noch bis Montag Zeit, sich zum Vorwurf des parteischädigenden Verhaltens zu äußern. Danach werde zeitnah eine Entscheidung gefällt. In der Vergangenheit hatte sich bereits Unions-Fraktionschef Volker Kauder für ein Parteiausschlussverfahren gegen seinen Bruder ausgesprochen.
(tagesschau.de. Es droht die Drohung wie lange schon? Was droht eigentlich dem Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, hat der seinen Laden nicht im Griff? Über Volker Kauder heißt es in dem Buch „Die Dilettanten“ von Thomas Wieczorek mit belegten Zitaten u.a.: „…ist ein christlich-neoliberaler Scharfmacher…Nach Kauders Logik hat es in Deutschland Korruption durch Parteispeden nie gegeben und wird es wohl auch bis zun Verglühen der Erde in acht Milliarden Jahren niemals geben. Allerdings hat der Waffenhersteller Heckler & Koch, der in Kauders wahlkreis sitzt, in dem CDU-Friedensapostel bislang immer einen gewichtigen Fürsprecher gehabt…Auf Kauders Internetseite…ist im Mai 2007 zu lesen: ‚Ich unterstütze die heimische Industrie besonders in allen Fragen, in denen der Bund gefragt ist. Bei der Abwicklung von Exportaufträgen helfe ich gerne’…Als tiefgläubiger Christ fordert er Kruzifixe in allen Schulen. Und so sieht seine Umsetzung der Worte Jesu Christi unseres Herrn aus: ‚Volker Kauder hät Altersarmut für eine Mär‘. wohingegen er sich große Sorgen um Alkoholexzesse unter Jugendlichebn macht. Die Arbeitslosen sind für ihn Menschen, die ’sinnlos herumgammeln‘ und lieber ‚eine Gegenleistung erbringen‘ sollten…Bei alledem macht Kauder natürlich sein eigenes Ding. So unterstützt er im Streit um die UnionsKanzlerkandidatur vor der Wahl 2002 Edmund Stoiber und schult sofort nch dessen Niederlage zum engen Vertrauten von Angela Merkel um…Aber wie lange er Merkel vor dem Abgeordnetenrudel schützt oder ob er es eines Tages gegen die Kanzlerin mobil macht, blebt abzuwarten“.)

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