Gelesen

Wie lange wird es dauern, bis der Tuttlinger Nabel wieder neu erfunden wird?

Zum Mitlesen!
Wer hat gerufen?
Der Berg wird es wohl nicht gewesen sein, den zwei Männer, im Berufsleben Polizeibeamte, am Mittwochmorgen beim Sport am Fuß des Spaichinger Dreifaltigkeitsberg glaubten schreien gehört zu haben. Daraufhin wurde eine große Suchaktion gestartet mit allem Drum und Dran: Suchhunde, Feuerwehr, Polizei, Hubschrauber. Gefunden wurde allerdings niemand, welcher eventuell in Not hätte sein können, für einen herrenlos herumlaufenden Hund traf dies nicht zu.

Zum Nachlesen!
Das grüne Vakuum
Gisela Erler ist mit der „Politik des Gehörtwerdens“ kläglich gescheitert. Aufgeben will Winfried Kretschmanns Staatsrätin für Bürgerbeteiligung trotz Kritik von allen Seiten nicht. Doch der als „Sponti-Oma“ belächelten Grünen läuft die Zeit davon…Als Gisela Erler wenige Stunden nach dem tragischen Unfalltod des Stuttgarter Polizeipräsidenten Thomas Züfle von ihrem Handy postet, bricht ein Sturm der Entrüstung los. Die 67-Jährige hat sich zwischen alle Stühle gesetzt: Erst nennt sie Stuttgart-21-Gegner „enttäuscht und verbittert“, dann lobt sie Züfle und den Widerstand wegen ihrer „großen historischen Leistung“ der friedlichen Räumung des Schlossgartens 2012 und preist schließlich die Landesregierung, die dies „gestützt und gefördert“ habe. Im Netz verlangen daraufhin etliche nichts Geringeres als ihren Rücktritt („Grünes Schmierentheater auf dem Rücken eines Toten“), Schreihälse der Opposition, allen voran der unvermeidliche FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke, stimmen ein…Die Aufregung wird sich legen, die Grundprobleme bleiben. Eine unkonventionelle Quereinsteigerin mit Sitz und Stimme im Kabinett, aber ohne Apparat, beackert ehrenamtlich in einem fast elf Millionen Einwohner zählenden Land mit sieben Mitarbeitern ein Feld, in das andere Pioniere ganz andere Ressourcen stecken. Die Schweizer Kantone traditionell, aber auch – vielfach ausgezeichnet – das österreichische Vorarlberg, das sich schon vor einigen Jahren auf den Weg gemacht hat. Den 96 Gemeinden und 375 000 Einwohnern steht im „Büro für Zukunftsfragen“ ein achtköpfiges Expertenteam zur Seite. „Wir hätten das Büro der Staatsrätin personell besser ausstatten müssen“, sagt der Ministerpräsident zwei Jahre zu spät. Ein anderer Zuschnitt hätte wohl auch geholfen: Im Sozialministerium sitzt, was wenige wissen, noch immer der geballte Sachverstand der sich aus dem Ehrenamt heraus entwickelnden Partizipation. Das Referat 16 kümmert sich ausschließlich um bürgerschaftliches Engagement…Freischwebend, ohne Verankerung oder Netzwerk, will sie „die Demokratie im Land revitalisieren“. Klingt kühn. Und soll es auch sein. Die Realität ist spröder…„Wir wollen die Bürgerbeteiligung in allen relevanten Bereichen fest verankern und dafür einen neuen regulatorischen und institutionellen Rahmen schaffen“ – so steht es im grün-roten Koalitionsvertrag. Sehr viel Zeit zur Weichenstellung bleibt nicht mehr.
(kontextwochenzeitung. Wieder einmal ist die Regierung nach einem Sprung als Bettvorleger gelandet.)

Buntes Kaleidoskop
Falkner zeigt seine Tiere
(Schwäbische Zeitung. Seine? Kein Platz im Anzeigenteil für Geschäftsreklame?)

„Sprecht mit euren Eltern darüber, was ihr gesehen und gehört habt“
Rupert-Mayer-Schüler besuchen die Bundeshauptstadt – Chiara Quattrocchi macht spontan bei Musicalshow Blueman Group mit
(Schwäbsche Zeitung. Was wissen sie über Spaichingen?)

Bräckles Sonnenblume überstrahlt die Region
Land übergibt Werk an die Kunststiftung Hohenkarpfen als Dauerleihgabe
Bräckles „Sonnenblume“ als Dauerleihgabe vom Land: Fast vollständig waren Kuratorium und Vorstand der Kunststiftung Hohenkarpfen am Montag zugegen, als Staatssekretär Jürgen Walter MdL, das Werk überreichte.Erst im Frühjahr 2012 hatte die Kunststiftung Jakob Bräckle (1897-1987), dem wohl bedeutendsten oberschwäbischen Maler des vergangenen Jahrhunderts, eine Ausstellung gewidmet.
(Schwäbische Zeitung. Oberschwaben? Am Schluss müssen die Blumen gekauft werden, siehe Knubben-Räder?)

Nicht von Bräckle.

Umfrage
„Habe mich gefreut, dass Pater Sabu im syro-malabarischen Ritus feiert“
Viele Gläubige haben zum zehnjährigen Priesterjubiläum des Ortsgeistlichen Pater Sabu an einem Gottesdienst im syro-malabarischen Ritus mit den beiden Patern Sabu und Shinto in der St.Michaelskirche teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Ist dieser Ritus im indischen Denkingen üblich?)

Denkingen hofft auf Städtebauförderung
(Schwäbische Zeitung. Stadt?)

Albin Ragg ist seit 20 Jahren Bürgermeister von Deilingen
(Schwäbische Zeitung. Sollten 16 nicht genug sein?)

DRK freut sich über neue Defibrillatoren
(Schwäbische Zeitung.Alte verbraucht?)

Ein Lotse durch den Förderdschungel
Regine-Jolberg-Kindergarten wird zum Familienzentrum – Eltern sollen entlastet werden
(Schwäbische Zeitung. Keiner blickt’s mehr im Trossinger Dickicht?)
Ansichtssache
Nachahmung erwünscht
Von Sabine Felker
Der Kindergarten als Lotse – die Idee ist gut.
(Schwäbische Zeitung. Warum macht es nicht Ortsvorsteher Kohler, ist der nicht mehr gut? Was ist mit blauem Himmel?)

Duo gestaltet Hommage an Papst Franziskus
Christina Haigis und Stephan Weisser machen beim Kesselhaustreiben lateinamerikanische Musik
(Schwäbische Zeitung. Halleluja, Tros!)

Stadtfest steigt am Wochenende
(Schwäbische Zeitung. Der Redaktion aufs Dach?)

Kreisverkehr-Einweihung löst Verkehrsbehinderungen aus
Am Freitag geht es am Aesculap-Platz rund
(Schwäbische Zeitung. Redaktion noch im Eckigen?)

Schellenberg dankt Wurmlinger Blutspendern
Wurmlingens Bürgermeister Klaus Schellenberg hat im Beisein von Jürgen Vogler vom örtlichen DRK am Montag langjährige Blutspender ausgezeichnet.
(Schwäbische Zeitung. Rathaus am DRK-Tropf?)

SERC muss für Eishockey-Oberhaus aufrüsten
Schwenninger Helios-Arena wird für 350000 Euro umgebaut – Deutsche Eishockey-Liga fordert höhere Standards
(Schwäbische Zeitung. Ist deutsches Eishockey nicht jenseitig?)

Wie historisch ist der Spaichinger „Kreuz“-Platz?

Richtstätte, Kapelle, Kruzifix: Das heutige Gelände ruft nach Veränderung

(tutut). Im Zuge von geplanten Sanierungsrabeiten in der Spaichinger Hauptstraße zwischen „Kreuz“-Platz und Stadtpfarrkirche bietet sich an, das Gelände zwischen „Kreuz“ und Marktplatz aus seinem Dornröschenschlag zu wecken.  Im sommerlichen Schattenwurf hoher Linden steht ein Kruzifix. Daneben hat ein Jahrgang einen Bouleplatz angelegt, welcher von Unkraut erobert worden ist, denn gespielt wird hier nicht. Ansonsten Parkplätze. Geplant ist u.a., die kleine Anlage direkt mit dem Restaurant und Hotel „Kreuz“ zu verbinden und deshalb die trennende kleine Stichstraße vor dem „Kreuz“  zu verlegen in Richtung Marktplatz vor die Apotheke. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, wenn direkt vor dem Apothekeneingang Autos fahren, wäre eine wichtige Frage.

Im Zusammenhang mit dem „Kreuz“-Platz auf dem sogenannten Gewann Espach wird häufig dessen Geschichte angesprochen. Eins lässt sich von vornherein sagen: Besonders historisch ist dieses Gelände speziell als „Kreuz“-Platz nicht,abgesehen davon, dass alles historisch ist, was eine Minute Vergangenheit hat. Der Platz hat es nicht einmal geschafft, die Geschichte zu entwickeln, welche ihm offenbar zugedacht worden war. In dem doch sehr katholisch geprägten Spaichingen  eine kleine Überraschung. Möglicherweise lag dies auch am Übergang im 19. Jahrhundert vom katholischen Österreich zum protestantischen Württemberg. Oder spielt die Bedeutung des Platzes in eher schauerlicher Vergangenheit eine Rolle? Denn hier stand der  Spaichinger Galgen, hier amtete der Scharfrichter.

Danach stand wie auf dem Dreifaltigkeitsberg hier eine Kapelle. Die St.Anna-Kapelle.Sie ist 1740 von Johann Honer »Adams«, Küfer in Spaichingen im Espach dort errichtet worden, wo heute das steinerne Kruzifix steht. “ ‚Die verfallene Kapelle‘ nebst ihrer Ausstattung wurde am 31. August 1830 gemäß ruggerichtlicher Anord­nung auf Abbruch verkauft. Das Bauwerk selbst ging für 33 fl. (Gulden) an Mechaniker Josef Merkt, der daneben stehende Lindenbaum an Orgelmacher Anton Braun, eine Johann v. Nepomuk-Statue und neun gemalte Tafeln sowie der hölzerne Altar an Obermüller Johannes Merkt, vier Stationsbilder an Thadä Hagen (Peters), ein Marienbild an Leopold Bühler und ein Kruzifix an Kronenwirt Hauger; der Gesamterlös betrug 22 fl.(Gulden) 33 kr.(Kreuzer)“, wie Roland Weber in der „Spaichinger Stadtchronik“ schreibt. Die Nepomuk-Statue erhielt ihren Platz später an der Müllerschen Apotheke und landete nach dem Abbruch des 1830 erbauten Gebäudes und nach dem Neubau der Apotheke „Am Marktplatz“ bei der  Apothekerfamilie Keil.

Dort, wo die Kapelle stand, ist das noch heute sich dort befindliche steinerne Kruzifix aufgestellt worden, gestiftet von der einstigen Kreuzwirtin Schuhmacher. Von Stadtbaumeister Alfons Bader stammt der Entwurf, der Christuskörper von Bildhauer Burry aus Rottweil und das Reliefbild einer Muttergottes im Sockel von dem aus Hofen gebürtigen Münchner Bildhauer Christian Winker. Verschwunden ist ein schmiedeeisernes Gitter, welches das Kreuz umgab, das Ganze umfasst von Linden.

 

Handwerker auf der „Stör“

Wanderhandwerker am Sonntag im Freilichtmuseum

Wagner Adolf Riester.

(tutut). Zahlreiche „Störhandwerker“ machen am Sonntag, 30. Juni, ab 11 Uhr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck Station. Ob Scherenschleifer, verschiedene Korbmacher, Schneiderin,, Seiler, Deichelbohrer, „Immenschnieder“ oder Barbier, allen diesen Handwerkern kann man bei diesem großen Handwerkertag bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Auch der Sattler, der Färber, die Hafnerin oder der Wagner sind dabei und zeigen ihre Produkte.

In früheren Jahrhunderten übten viele Handwerker ihren Beruf gerade in weniger dicht besiedelten Gegenden auf der „Stör“ aus: Sie zogen von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf, boten den Bauern ihre Dienste an für die Arbeiten, für die entsprechendes handwerkliches Geschick vonnöten war und die auf dem Hof oder in kleineren Dörfern niemand ausführen konnte. Die „Störleute“ arbeiteten dann auf dem Hof, logierten hin und wieder auch länger dort und zogen nach Beendigung der Arbeit wieder weiter.

Diese Wanderhandwerker standen in der Sozialhierarchie des alten Dorfes ganz unten – sie waren lange Zeit Außenseiter. Und dennoch waren ihre Fertigkeiten unentbehrlich. Sie waren meist auch Geschichtenerzähler und Nachrichtüberbringer und die Störung des normalen Lebenslaufs durch  ihre Anwesenheit war oft nicht unerwünscht.
Die Besucher können sich bei dieser Begleitveranstaltung zur aktuellen Sonderausstellung „Heimat 3.0“ in den verschiedenen Häusern und Werkstätten über die Arbeiten und handgefertigten Waren informieren und auch das eine oder andere hochwertige Produkt erstehen. Und zwischendurch kann man sich mit der beliebten „Museumswurst“ aus dem Kessel stärken.

Das Freilichtmuseum ist von 9 – 18 Uhr geöffnet. Mehr Infos zum Museum auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Gefragt

Findet Spaichinger „Gemeindepolitik“ jetzt im Stammtischnetzwerk der Ahnungslosen, Bekloppten und Bescheuerten auf der untersten Schublade statt zwischen u.a. Redaktörin eines Lokalblatts und einer nicht legitimierten Stimme des Rathauses, welche Schilda erklären, oder sollte dies nicht jenen Offiziellen überlassen werden, die dafür das Votum der Bürger und ihre ureigene Plattform haben? Merken Leser  nicht, dass ihnen die kleine heimische Welt schon von Förstern und Feuerwehrkommandanten erklärt wird, weil unqualifizierten überforderten Redaktionen kompetente Ansprechpartner abhanden gekommen sind? Sollen Pressemitteilungen und eigene Meinung mit Faktenunkenntnis Information ersetzen durch bis zum Fanatismus reichendes Sendungsbewusstsein von ihre Grenzen nicht erkennenden Sprachstümpern? Ist eine sogenannte Vierte Gewalt herabgesunken auf eine nicht einmal Drei-Viertel-Gewalt von Kasperle und Greteln mit Kontaktschwierigkeiten, welche das Verschicken von Mails für Interviews halten, im Schraubstock von ein paar tumben Manipulatoren?

Gelesen

Waren Sommer und Spätsommer schon vergeben?

Zum Nachlesen!
Der Junge von nebenan
DTM-Rennfahrer Pascal Wehrlein zeigt sich bei Autogrammstunde als nahbarer Star
Ein wenig verlegen lächelt er schon, als er eine halbe Stunde zu spät zum Interview in der Gränzbote-Redaktion in Tuttlingen erscheint. DTM-Jungstar Pascal Wehrlein steckte auf dem Weg von seinem Heimatort Worndorf mit seinem Mercedes C-Coupé im Stau fest. Die Rückreisewelle beim Southside-Festival in Neuhausen ob Eck hatte auch keine Rücksicht auf den 18-jährigen Rennfahrer genommen. Entspannt und gut gelaunt.Gut gelaunt, konzentriert, aber entspannt lässt es Pascal Wehrlein hernach im Interview angehen, beantwortet gelassen Fragen nach PR-Terminen, sportlichen Vorbildern und seinen Erfahrungen im Rennzirkus souverän – professionell.
(Schwäbische Zeitung. Das Lokalblatt von daneben? Neue Lichtgestalt mit Stern?  Pegasus ausgespannt im Hier und Entsetzt?)

Ernst Burgbacher
Als anständig, zuverlässig und menschlich bezeichnen ihn seine Politiker-Kollegen. Ernst Burgbacher, Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter der FDP für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen, verlässt dieses Jahr die Bundespolitik. Ein Porträt über den gebürtigen Trossinger lesen Sie heute auf Seite 3.…Dort  steht: Der Menschenfreund
Der Trossinger FDP-Politiker Ernst Burgbacher verlässt den Bundestag – Der Staatssekretär wird für seine vermittelnde Art geschätzt. Er will in Südbaden, wo er 20 Jahre FDP-Bezirksvorsitzender war, sozusagen auf Abschiedstour gehen. Und – was ihn besonders freut –, er hilft sogar auf Anfrage Unionskollegen im Wahlkampf. Er findet es wichtig, gemeinsam zu unterstreichen, dass es vier gute Jahre für die Koalition gewesen seien. Helfen will er auch weiterhin. „Aber keine Angst: Nur dann, wenn ich gefragt werde.“…Ernst Burgbacher ist am Mittwoch bei der Verleihung des Gründerpreises der Schwäbischen in Ravensburg der Hauptredner. Ernst Burgbacher ist am Mittwoch bei der Verleihung des Gründerpreises der Schwäbischen in Ravensburg der Hauptredner.

(Schwäbische Zeitung. Kein Politiker? FDP als  CDU-Anhängsel? Gibt es nun Zeit und Ruhe auch zu einer persönlichen Bilanz im aufreibenden hektischen Politikerdasein in Trossingen, Südbaden und im Ministerium mit einem Minister und sechs Staatssekretären?)

Buntes Kaleidoskop
Gespenster geistern genüsslich
Begeisterung der Kinder- und Jugendkantorei auf „Schloss Eulenstein“ steckt an
Die Darsteller der Kinder- und Jugendkantorei haben am Sonntagabend das Edith-Stein-Haus als Geister und Gespenster voll im Griff gehabt. Auch ein voll besetztes Haus genoss mit dem spannenden Grusical „Geisterstunde auf Schloss Eulenstein“ die schaurige Schauspielhandlung.
(Schwäbische Zeitung. Gruseliger als Lokalblatt? Gespenst statt Geist?)

Wann räumt die Stadt Spaichingen diesen CDU-Grabstein in der Eisenbahnstraßen weg, der dort den Verkehr behindert? Oder hat er Bestandsschutz als Denkmal, welches an einen Unglücklichen erinnert, der erst kein Glück und seither nur noch Pech hatte?

Musikfest weckt die Sommergeister
Formationen beschwören die „Copacabana Aldingen“ – Es folgt das „Bläserdreieck“
(Schwäbische Zeitung. Auch Aldingen gespenstisch?)

Heuberger feiern Pfarrer Amann
Viele helfen mit beim silbernen Priesterjubiläum
(Schwäbische Zeitung. Viel fährt der Bauer mit dem Wagen?)

Pater Sabu spricht den Segen für neues DRK-Fahrzeug
Mannschaftwagen kann neun Personen transportieren
(Schwäbische Zeitung. Wer hat’s zahlt? Nur für neun Apostel?)

Bürgermeister Lindner zeichnet Lebensretter aus
Vier Aldinger Schüler haben einen bewusstlosen 60-Jährigen von den Bahngleisen gezogen
…Nun wurde das Quartett für seinen lobenswerten Einsatz und seine soziale Kompetenz von Bürgermeister Lindner mit der Lebensrettungsurkunde des Landes ausgezeichnet.
(Schwäbische Zeitung. Ein Lob den Jugendlichen, aber ein BM wie das Land?)

Ärzteversorgung beschäftigt Senioren
Stadträte stellen sich den Fragen – Ältere Leute nehmen regen Anteil an Gemeindeleben
Die ärztliche Versorgung, der Zustand der Straßen und Gehwege in Trossingen – einschließlich des Winterdienstes – all das und mehr sind Themen, die auch die Trossinger Senioren interessieren. Allerdings hat der Gemeinderat aus rechtlichen oder finanziellen Gründen hier oft nur einen geringen Spielraum, den er aber nutzt. Dies wurde deutlich, als am Montag in der Margarita-Fuchs-Begegnungsstätte des Dr.-Karl-Hohner-Heims Stadträte beim Ortsseniorenrat zu Gast waren.
(Schwäbische Zeitung. Sind Senioren Kranke? Was soll das Gruppenfoto von ein paar Stadträten mit zwei, drei „Senioren“ sagen?)

David von Prondzinski setzt sich für Uganda ein
Bürgermeister Clemens Maier überreichte den Sozialpreis der Stadt an den Gymnasiasten
(Schwäbische Zeitung. Warum kriegt den nicht Ortsvorsteher Kohler für Sozialarbeit in Schura?)

Ein Universalgenie mit viel Mut zur Ehrlichkeit
Kesselhaustreiben: Frank Golischewski und Nick Benjamin gestalten eine Ode an Robert Gernhardt
(Schwäbische Zeitung. Ehrlich, Kultur in Tros?)

Begegnungsfest thematisiert Gewalt gegen Frauen
Künstler unterstützen Initiative gegen Frauenbeschneidung – Stimmung auf dem „Dorfplatz der Nationen“ ist super
Beim neunten internationalen Begegnungsfest hat sich der Pausenhof der Tuttlinger Karlschule am vergangenen Sonntag einmal mehr in einen Fest- und Ver-sammlungsplatz der unterschiedlichsten Kulturen verwandelt. Nach dem Begrüßungslied „Jambo“ und dem multireligiösen Friedensgebet durch einen evangelischen, katholischen und muslimischen Geistlichen, nahm das fröhliche, multikulturelle Fest so richtig „Fahrt auf“.
(Schwäbische Zeitung. Kein Rabbi da? Wären dann nicht alle beieinander gewesen von der heiligen Frauenunterdrückerallianz?)

Kinder turnen für die Erwachsenen
(Schwäbische Zeitung. Die gucken lieber?)

Pfarrer begrüßt Ministranten
(Schwäbische Zeitung. Warum?)

Künstler führen ihr Handwerk vor
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Weil sie Handwerker sind?)

Freude an Bewegung steht im Mittelpunkt
470 Läufer gehen beim NeckarMan auf die Strecken – Spenden für tamilische Gemeinde
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Können Tamilen nicht selber laufen?)

Gesagt

Die zehnklassige allgemeinbildende polytechnische Oberschule ist |das Kernstück des sozialistischen Bildungssystems. Sie vermittelt allen Kindern eine hohe Allgemeinbildung. Sie muß durch einen wissenschaftlichen, parteilichen und lebensverbundenen Unterricht die Schüler befähigen in die Entwicklungsprozesse von Natur und Gesellschaft einzudringen, ein tiefes Verständnis der Geschichte, insbesondere der revolutionären Traditionen, sowie für Literatur und Kunst zu erlangen. Die gesamte pädagogische Arbeit – vor allem im Unterricht – ist zu vervollkommnen, um die Schüler zum selbständigen Lernen, schöpferischen Denken und Handeln zu führen und sie noch besser auf die Erfordernisse der gesellschaftlichen Praxis zu orientieren. Große Bedeutung kommt der Beherrschung von Fremdsprachen, besonders der russischen Sprache, zu.
(Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland)

Gelesen

Wann kommt endlich der Drive-in-Markt nach Spaichingen? Die Wege vom großen Parkplatz zu den Ladentürens sind manchen Kunden des Primtal-Centers  noch zu weit.

Zum Nachlesen!
Rekordbesuch: 60000 Musikfans feiern beim Southside Festival
So viele Menschen wie noch nie haben das 15. Southside Festival in Neuhausen ob Eck (Kreis Tuttlingen) besucht.
(Schwäbische Zeitung. Wären nicht auch 5 Besucher „so viele Menschen wie noch nie“ auf dem „15. Southside Festival“ gewesen? Wie oft hat es das 15. denn schon gegeben?)

Buntes Kaleidoskop
Schura spricht sich deutlich gegen das Gefängnis aus
Mit einer Wahlbeteiligung von 41,8 Prozent beziehungsweise 555 Stimmen und einer Ablehnungsquote von 92 Prozent (512 Stimmen) haben sich die Bürger von Schura eindeutig gegen das geplante Gefängnis auf der direkt benachbarten Gemarkung Tuningen/Weigheim ausgesprochen.Als Bürgerbefragung – die einzige in Deutschland an diesem Tag, so Ortsvorsteher Dieter Kohler – hat das Votum zwar keine rechtlich oder politisch verbindlichen Konsequenzen. Aber da die Landesregierung unter dem Motto „Gehört werden“ das Thema Bürgerbeteiligung in den Mittelpunkt gestellt habe, könne das Ergebnis nicht ignoriert werden: „Die Landesregierung kann dieses Votum nicht einfach auf die Seite schieben“, so Dieter Kohler am Sonntag bei der Verkündung auf dem Dorffest.
(Schwäbische Zeitung. Ist Dieter Kohler nicht der einzige Ortsvorsteher in Deutschland, der vielleicht an seinem Arbeitsplatz nicht ausgelastet ist und deshalb  möglicherweise Bürger alle Tage befragen wird, ob es irgendwo Ortsrumsteher gibt, welche sich noch überflüssigere Befragungen ausdenken und damit die Gemeindeordnung ad absurdum führen?)

Schuraer Dorffest ist bunt und lebendig
Zahlreiche Gäste nutzen das angenehme Wetter, um auf der Straße zu feiern
(Schwäbische Zeitung. Obdachlosenfest?)

Umfrage
Was hat bis vor 20 Jahren die Zahl 7208 für Spaichingen bedeutet?
Vor 20 Jahren hat Spaichingen seine jetzige Postleitzahl bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Hinter welchem Ofen saß vor fünf Jahren eine Maus?)

Bauschutt liegt unterm Marktplatz
Müll muss abgefahren werden, ist aber ungefährlich
(Schwäbische Zeitung. Am Freitag in der NBZ, am Montag schon im Lokalblatt.)

Schlemmertage für die Generation Hefezopf?

Kirchengemeinde feiert Patrozinium
Gottesdienst erinnert an Petrus und Paulus – Hock dient der Begegnung…Beide Heilige hätten die Kirchengeschichte auf eigene Art geprägt und gelten als Gründerväter der Kirche in Rom.
(Schwäbische Zeitung. Beide als Heilige in Rom? Petrus wohl kaum, da fehlt jeglicher Beweis, Paulus möglicherweise als Gefangener.)

Alle wollen den Tablet-PC haben
Schulfest in Aldingen bietet den Gangnam-Style, Spiele und Infos
„Ich bin einer von uns“: Unter diesem Motto haben die Kinder aus Aldingen und Aixheim ihr Schulfest gefeiert – im neuen Schulzentrum Aldingen. Diesen Titel bekommt nämlich diese Einrichtung, weil sie ab dem kommenden Schuljahr zur Gemeinschaftsschule wird. Das entsprechende Logo wurde beim Fest enthüllt.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht sozialistische Schulwelt – eine von vielen?)

Blasmusik-Open-Air feiert Jugendkooperation
Denkingen und Frittlingen haben ein gemeinsames Orchester gegründet
(Schwäbische Zeitung. Rathäuser blasen gemeinsam?)

Abschlussjahrgang stürmt die Welt
Trossinger Gymnasium verabschiedet 56 Abiturienten – zweimal die Traumnote eins
(Schwäbische Zeitung. Zeugnisse der Unreife?)

Chöre bieten „Spaß hoch zwei“
Konzert des Liederkranz Wurmlingen unterhält mit unkonventioneller Musikmischung
(Schwäbische Zeitung. Wäre Spaß nicht auch etwas?)

Der Clou ist die optimale Reinigung
Tontarra Medizintechnik ist weltweit aktiv – Neue Halle am Standort Wurmlingen entsteht
(Schwäbische Zeitung. Tolle Leistung: Soviel Text und Fotos ohne Information? Arbeiten dort nur zwei Leute?)

Fuhrmannstag am 14. Juli

Jubiläums-Wettbewerb im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

(tutut). Er ist einer der Höhepunkte im Jahresprogramm des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck und zieht alljährlich Tausende von Besuchern aus dem ganzen Land an, der Fuhrmannstag im Museum. In diesem Jahr findet er bereits zum 25. Mal auf dem Museumsgelände statt. Kaum ist das große Jubiläumswochenende im Museumsdorf vorbei, laufen schon wieder die Vorbereitungen für das Fuhrmanns treffen auf Hochtouren. Am Sonntag, 14. Juli, steht das Freilichtmuseum wieder ganz im Zeichen der großen Zugpferde. Aus einem ersten Pferde- und Kutschentreffen im Jahr 1989 hat sich dieser Aktionstag am zweiten Julisonntag im Freilichtmuseum hat sich längst zum größten und besucherträchtigsten Fuhrmannstag im Land und zu einem großen Pferdefest entwickelt, das fest im Kalender aller Pferdefreunde steht.

Doch nicht nur diese strömen Jahr für Jahr zu diesem Kaltblut-Treffen, denn die Wettbewerbe und Vorführungen mit den schweren Kraftrössern faszinieren jedes Mal aufs Neue. Ob beim Zugleistungswettbewerb oder dem Hindernisfahren oder beim Holzrücken mit den Kaltblütern, den ganzen Tag über werden spannende Vorführungen geboten. In diesem Jahr wird der Wettbewerb im Holzrücken gleichzeitig auch der zweite Wertungsdurchgang der Baden-Württembergischen Meisterschaften in dieser Disziplin sein. Dabei werden sich die besten Holzrücker des Landes auf einem Parcours mit höchstem Schwierigkeitsgrad messen, der Pferden und Fuhrleuten beim Rangieren mit dem langen Holzstamm alles abverlangen wird.

Beim Fuhrmannstag, zu dem wieder Fuhrleute aus ganz Baden-Württemberg und der Schweiz  erwartet werden, gibt es neben den attraktiven Wettbewerben auch wieder verschiedenste landwirtschaftliche und handwerkliche Vorführungen rund um die Kaltblutpferdehaltung.

Das Museum bietet in Zusammenarbeit mit den Pferdefachleuten auch wieder einen Einsteiger- und Nachwuchswettbewerb an, um auch neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Kaltblutpferden zum Mitmachen zu animieren.
Interessierte Kaltblutpferdehalter können sich gerne mit dem Museum in Verbindung setzen unter Tel. 07461/926 3201 oder per E-Mail unter info@freilichtmuseum-neuhausen.de. Eine vorherige Anmeldung zu dieser Disziplin ist unbedingt erforderlich.
Mehr Infos zum Fuhrmannstag im Museum gibt es im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Faszination Feuerwehr im Mercedes-Benz Museum

Retten, Löschen, Bergen, Schützen: 2. Woche der Helfer


(lifePR)  Im Rahmen des 11. Landesfeuerwehrtages Baden-Württemberg lädt das Mercedes-Benz Museum vom 25. bis 30. Juni zur Woche der Helfer. Einen Höhepunkt bildet dabei das Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge am Wochenende. Erwartet werden mehr als 80 Fahrzeuge aus ganz Deutschland.

Am Samstag, 29. Juni, und Sonntag, 30. Juni, präsentieren Feuerwehren, Museen und private Sammler historischer Feuerwehrfahrzeuge ihre Schätze rund um das Museumsgebäude. Ein buntes Programm begleitet das Treffen der historischen Feuerwehrfahrzeuge. Experten vor Ort informieren rund um die Helden des Alltags.

Besucher können im Simulator Zeuge einer Einsatzfahrt werden oder sich im Lkw-Überschlagsimulator auf den Kopf stellen lassen. Oldtimerzertifizierung, Mitfahrten in historischen Feuerwehrfahrzeugen sowie spezielle Mitmach-Aktionen für Kinder garantieren Spaß und Spannung für Jung und Alt. Am Sonntag, 30. Juni 2013, sorgen ab 11 Uhr drei Spielmanns- und Fanfarenzüge der Freiwilligen Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen, Überlingen und Riegel für den passenden musikalischen Rahmen.

Die ganze Woche über gewähren Feuerwehrfahrzeuge interessante Einblicke in die Welt der Löschpumpen, Gerätewagen und Drehleitern. Im Atrium des Museums stehen eine benzinelektrische Feuerspritze der Premier-Werke Nürnberg von 1913 und eine Benz Feuerspritze von 1935. Ab Donnerstag, 27. Juli, sind in der Passage des Museums selten in der Öffentlichkeit gezeigte Feuerwehr-Unikate wie ein Mercedes-Cabriolet von 1928, ein BMW V8 (Barockengel) von 1954, ein Rolls Royces Phantom II von 1930, ein Ford T von 1920 und ein Cadillac 1919 ausgestellt. Jedes Fahrzeug hat eine besondere Geschichte. Im Außenbereich des Museums sind auch historische und neue Modelle von Unimog zu sehen. Ein außergewöhnliches Exemplar ist dabei die grasgrüne Unimog Designstudie U60.

Die Geschichte der Feuerwehr ist eng mit Mercedes-Benz verbunden. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es bei Benz & Cie. und der Daimler-Motoren-Gesellschaft Spezialanfertigungen für Feuerwehr und Krankenhäuser, später auch für Polizei und Entsorgungswirtschaft. Gottlieb Daimler hatte schon am 29. Juli 1888 eine Erfindung zum Patent angemeldet: die „Feuerspritze mit Motorbetrieb“. Das Fahrzeug selbst war zwar noch pferdebespannt, die Löschwasserpumpe wurde jedoch durch einen Verbrennungsmotor angetrieben.

Der entscheidende Vorteil der Konstruktion lag in der schnellen Einsatzbereitschaft: Während die damals üblichen Dampfspritzen erst nach viertelstündigem Einheizen auf Touren kamen, konnte der Benzinmotor ohne Zeitverlust ans Werk gehen. Im Mercedes-Benz Museum ist Gottlieb Daimlers historische Feuerspritze auf der obersten Ebene ausgestellt, weitere Rettungs-, Schutz- und Einsatz-Fahrzeuge stehen im Collectionsraum 3, Galerie der Helfer.

Eine Bildergalerie aller Teilnehmerfahrzeuge sowie weitere Informationen rund um die 2. Woche der Helfer im Mercedes-Benz Museum gibt es auf der Internetseite http://woche-der-helfer.mercedes-benz-classic.com.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist um 17 Uhr. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 07 11/17 30 000, per E-Mail unter classic@daimler.com oder online www.mercedes-benz-classic.com/….

Gesagt

Was die Gemeinschaftsschule ausmacht
Das Prinzip Vielfalt
Jeder Mensch ist anders. Der erste hat eine helle Hautfarbe, der zweite eine dunklere. Und die einen können gut mit Zahlen umgehen, während andere wunderbar zeichnen oder sehr leicht fremde Sprachen sprechen. Vielfalt also herrscht allerorten. Die Gemeinschaftsschule will dieses Prinzip Vielfalt aufgreifen, will es den Mädchen und Jungen verständlich machen, will das Prinzip leben. Schwarz-Weiß-Denken soll aufgebrochen werden und bunte Vielfalt zum Vorschein kommen.
(Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg)