Gefragt

Könnte es sein, dass Feuerwehren im Kreis Tuttlingen aufgrund aufgemotzter   Berichterstattung über angebliche „Schlagkraft“ übermotiviert sind und deshalb überhastet zu „Bränden“ ausrücken, die reine Phantome sind?

Gelesen

Ein Wunder: Weg ist die Quelle, und die Donau fließt doch! Da alles klar wie der braune Fluss ist, darf weiter über die vielen wahren Quellen gestritten werden.

Schwarzwald-Baar-Kreis
Es gibt viel zu sehen auf der Südwest Messe
Auf rund 60 000 Quadratmetern präsentieren über 730 Aussteller ihre rund 10 000 Produkte. Neun Tage lang hat die 54. Südwest Messe geöffnet.
(Südkurier. Hier ist zu sehen, dass die Wirtschaft das starke Herz des Landes ist.)

Löffingen
Spektakuläre Rettungsaktion geglückt
Ein Großaufgebot von Rettern befreite einen 70-jährigen Löffinger aus einem 20 Meter tiefen Erdloch. Dieser wurde, lebensgefährlich verletzt, in eine Spezialklinik geflogen…Nach einem fieberhaften Wettlauf gegen eisige Kälte, Schneefall und anbrechende Dunkelheit ist es einem Großaufgebot von Rettern gelungen, einen Mann in auswegloser Situation zu bergen. Er war im Gelände zwischen Löffingen und Göschweiler in eine Doline gestürzt. Per Seilwinde holte die Besatzung des Schweizer Rettungshubschraubers Rega den Mann aus der Doline…Irgendwann am Nachmittag soll der 70-Jährige aus bisher ungeklärter Ursache in diese Notlage geraten sein.
(Südkurier. Immer mehr Löcher im Land? Was macht die Regierung dagegen? Schweizer hierfür Spezialisten?)

Donaueschingen
Die Suche nach der wahren Quelle
…“Entscheidend“, so Donauforscher Hermann Sumser, „bleibt die seit Jahrtausenden nachzuweisende historische Quellenbestimmung der frühen Siedler, Kelten, Römer und auch der Christen.“…Hinter der mit Marmorplatten verkleideten Stützmauer bei Donaueschingens Pfarrkirche St. Johann, die so stolz über der Donauquelle thront, entdeckte er ein Muschelkalkplateau. Dieselben Felsstrukturen fand er auch beim heutigen Max-Rieple-Platz. „Dies sind die Ausläufer des Schwarzwaldes“, so Hermann Sumser, „und die mystische Situation zwischen Donauquelle am Schloss und dem erhabenen Felsplateau der Kirche sprechen eindeutig dafür“, so Sumser im Gespräch mit unserer Zeitung, „dass hier bereits vor der Christianisierung heidnischer Quellenkult gepflegt wurde.“ Das erhabene, einzigartige lokale Zusammentreffen von Quelle und darüber hinausragendem Kultplateau spreche einzig für die Quelle beim Schloss als Ursprung der Donau.
(Schwarzwälder Bote. Es wäre ja gelacht, wenn die Donauquelle in DS nicht die Donauquelle wäre, was zu beweisen war? Woher aber kommt jetzt bloß die Donau, während die Quelle wegen Bauarbeiten zu ist?)

Planfeststellverfahren verzögert
Das Planfeststellverfahren Ausbau B 27 verzögert sich, teilte Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) gestern mit.
Er startete eine Anfrage beim Ministerium über den Zeitablauf, nachdem ihm zu Ohren gekommen war, dass sich dieser aufgrund neuer Überschwemmungsberechnungen verzögern soll. Dies ist ihm unverständlich, aufgrund des Rückhaltebeckens in Wolterdingen.
(Schwarzwälder Bote. Ja mei, regiert der Präsident etwa nicht in Stuttgart, muss die Lichtgestalt Briefträger machen? Warum fragen die DS’ler nicht selber? Ist da nicht einer, der in den Bundestag will?)

(tutut). Waren das Zeiten, als es noch Orientierung gab in der CDU. Wer hätte gedacht, dass damals in Spaichingen in einem  Pfeifkonzert ein überdimensionales Präsidentengesicht eines Mannes mit dem Bus vorfährt, der bald danach vom Hoffnungsträger zum Ex umsteigen wird, brav erwartet von einem, der noch nicht einmal davon träumt, dass er demnächst vom Landratsamt zum Erbe des einzigen wenn auch machtlosen CDU-Präsidentenamts wechseln wird?

Stadt begründet Verbot
Stadtverwaltung bleibt beim Jugendschutz konsequent: Jugendveranstaltungen nur ohne harten Alkohol
(Südkurier. Stadt hält sich an das Jugendschutzgesetz?)

Pfarrherr sein, das will er gar nicht
Über 27 Jahre war Pfarrer i.R. Walter Gomer Gemeindepfarrer an der Christuskirche in Donaueschingen. In dieser Zeit hat er die Gemeinde geprägt und viel Neues auf den Weg gebracht. Jetzt feiert er seinen 80. Geburtstag.
(Schwarzwälder Bote. Frau Pfarrer?)

Der Countdown zur Wahl läuft
Die Donaueschinger werden in den nächsten zwölf Monaten mindestens drei, eher vier Mal zur Wahlurne gerufen: Am 22. September ist Bundestagswahl, es folgt am 24. Mai 2014 die Kommunal- und Europawahl, und es ist sehr wahrscheinlich, dass spätestens im Januar ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden muss.Dies bedeutet auch viel Arbeit und Kosten für die Stadtverwaltung.
(Schwarzwälder Bote. Wofür wird die Verwaltung bezahlt, für Freizeit?)

Spannende Ferientage
Schönstattmannesjugend schlägt Zeltlager bei Wolterdingen auf. Robinson-Crusoe-Motto vom 30. Juli bis 8. August
(Südkurier. Katholische Kirche eine einsame Insel?)

Multi-Kulti-Fest an Kästner-Schule
Viele Kinder, deren Eltern aus vielen Nationen stammen, besuchen die Erich-Kästner-Schule an der Humboldtstraße. Die vielen Herkunftsländer nehmen Schüler und Lehrer nun zum Anlass für ein „Multi-Kulti-Fest am Samstag, 15. Juni.
(Südkurier. Kuddelmuddel, keine deutsche Schule?)

Hüfingen
Jakobus und Verena finden ihren Platz
Seit dieser Woche erstrahlt der Pfarrsaal im Pfarrheim St. Verena in neuem Glanz.Der Bildhauer Otmar Mayer machte seine Ankündigung wahr und spendete seine beiden in der diesjährigen Kunstkreis-Ausstellung erstmals präsentierten Holzskulpturen. „Ja, ich spielte bereits beim Schnitzen mit dem Gedanken, den Stadtpatron St. Jakobus und die Kirchenpatronin St. Verena der Seelsorgeeinheit zu spenden“, bemerkt Mayer.
(Schwarzwälder Bote. Heißt es in den zehn Geboten nicht „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ und „Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist“?)

Kein großer Blumenteppich in diesem Jahr
Jetzt ist es raus: Der große Blumenteppich kann in diesem Jahr in Hüfingen zu Fronleichnam nicht gelegt werden. Diese Mitteilung gab nun der Fronleichnamsausschuss. Aufgrund der schlechten und sehr kalten Witterung sei die Vegetation vier bis fünf Wochen hinterher und somit viele Blumensorten schlichtweg noch nicht vorhanden. „Das Legen des großen Teppichs ist damit unmöglich.“
(Schwarzwälder Bote. Hauptsache, auf dem Teppich bleiben?)

Zugang zur Kirche deutlich erleichtert
Kirchenarbeiten in Sumpfohren kommen voran. In den nächsten zwei Monaten Innenarbeiten
(Südkurier. Andrang?)

Kulturnacht geht in die dritte Runde
Der Countdown läuft, denn am 8. Juni findet nach 2009, 2011 die dritte Auflage der Hüfinger Kulturnacht statt. Getreu dem Motto Hüfingen erleben und beleben sorgt das abwechslungsreiche Programm dafür, dass es zu einer Tour der Kunst und Kultur wird.
(Schwarzwälder Bote. Lichtscheu?)

Heil-Angebot erweitert
Immer mehr Kindern fällt es zunehmend schwerer, während des schulischen Lernens aufmerksam zu bleiben. Auffällig wird dies oft erst in der Schule…Helfende Unterstützung für betroffene Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 18 Jahren bietet der freipraktizierende Diplom-Heilpädagoge (FH) seit nunmehr 21 Jahren an. Sein aktuell erworbenes Diplom zum Legastenietrainer (EÖDL) zeichnet ihn weiter aus. Tätigkeitsschwerpunkte in der heilpädagogischen Praxis sind die Frühförderung ab dem dritten Lebensjahr, die Spieltherapie mit Qualifikation einer Zusatzausbildung in personenzentriertem pädagogischen und psychotherapeutischem Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen sowie die Behandlung in der Methodik von Legasthenie- und Dyskalkulie, Lese- Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche, auch für Erwachsene. Langjährige praktische Erfahrungen zeichnen Hans-Ulrich Wetzel durch die Methode der heilpädagogischen Übungsbehandlung bei Kindern und jungen Menschen mit Autismus und geistiger Behinderung aus.
(Südkurier. Kein Platz im Anzeigenteil? Ist da nicht eine neue Krankheit erfunden worden? Was ist ein Diplom-Heilpädagoge (FH)?)

Blumberg
Widerstand gegen den Staatsvertrag wächst
Die Bürgerinitiative gegen Fluglärm hat neue Verbündete: die Grünen.
(Südkurier. Aktuelle Faktenlage unbekannt? War der Ministerpräsident nicht als erster dafür? Ist der nicht von den Grünen?)

Einsätze am laufenden Band fordern Jugend
Um 18.29 Uhr wurde gestern mit dem ersten Alarm die 24 Stunden-Übung der Feuerwehrjugend der Gesamtstadt Blumberg eingeläutet. In Hondingen kam es zu einem Großeinsatz aller Abteilungen. Nach der ersten Bewährungsprobe hieß es „Essen fassen“. In der Nacht auf den heutigen Samstag war der Nachwuchs mehrfach gefordert. So mussten mehrere kleine Brände sowie ein Großfeuer im Bereich der Energieversorgung Südbaar bekämpft werden. Auch zu etlichen Unfällen rückte die Jugend aus und hatte nach vermissten Personen zu suchen. Schließlich hieß es eine Ölspur zu entfernen und zwei Fehlalarme wegzustecken. Heute kam es bereits in den frühen Morgenstunden zu weiteren Brandeinsätzen und zu einer Personenrettung.
(Schwarzwälder Bote. Im Ernst? April, April im Mai? Auch im Katastrophenort Blumberg darf keine Jugendfeuerwehr ernsthafte Einsätze übernehmen, oder sind die Gesetze unbekannt?)

Frauen spüren die Kraft des Lebens
„Die Kraft des Lebens spüren“ – so lautete das Thema der diesjährigen Maiandacht der katholischen Frauengemeinschaft Blumberg, die in der Achdorfer St. Nikolauskirche gefeiert wurde.
(Schwarzwälder Bote. Wiederbelebt?)

Gold für Schwarzwaldhof
Experten bei der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung sind von der Produktqualität überzeugt
(Südkurier. Seit wann ist DLG Qualitätsbeweis?)

Redakteur steht Rede und Antwort
Im Rahmen der Aktion „Der SÜDKURIER gibt einen aus“ lädt die Redaktion lädt am Dienstag, 4. Juni, zum Leserdialog in das Gasthaus „Kranz“ in Fützen.
(Südkurier. Könnte er mal erklären, was er so von Manipulation in Berichterstattung hält? Er darf sich dabei ruhig setzen.)

Landfrauen fit in erster Hilfe
Manfred Müller zeigt den Komminger Landfrauen die Wiederbelebung eines Unfallopfers.
(Südkurier. Was haben die bisher gemacht mit ihren Landmännern?)

Polizeibericht

Tuttlingen
Halskette durch Trickdiebstahl erbeutet
Die Halskette einer 84-jährigen Frau haben Trickdiebe am Freitag gegen 13 Uhr in der Bahnhofstraße erbeutet. Die 84-Jährige war zu Fuß unterwegs von der Zeughausstraße zu einer Bushaltestelle in der Bahnhofstraße, als sie von einer auffallend schlanken und dunkel gekleideten Frau nach dem Weg zum Krankenhaus Tuttlingen gefragt wurde. Die Frau habe mit ausländischem Akzent gesprochen und sei unmittelbar zuvor aus einem dunklen Pkw-Kombi ausgestiegen. Nachdem die 84-Jährige bereitwillig den Weg zum Krankenhaus erklärt hatte, hielt die schlanke Frau einen vermeintlichen Goldring in der Hand und bot diesen zum Kauf. Den Kauf ablehnend wandte sich die Frau von der Unbekannten ab, um weiterzugehen. Diese legte plötzlich eine scheinbare Goldkette von hinten um den Hals der 84-Jährigen, küsste diese auf die Wange und gab an, dass Ring und Kette ein Geschenk seien. Anschließend begab sich die schlanke Frau wieder zu dem mit einer korpulenten Fahrerin besetzten Pkw-Kombi stieg ein und fuhr davon. Zu Hause angekommen, bemerkte die 84-Jährige, dass sie ihre eigene, wertvolle Halskette mit goldenem Anhänger nicht mehr um den Hals trug. Diese musste die Unbekannte unbemerkt an sich genommen haben, als sie die „geschenkte“ Goldkette – wertloses Zierrat, wie sich später herausstellte – um den Hals der älteren Frau legte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Trickdiebstahls gegen die unbekannte Frau aufgenommen.

Betrunkene und Streitende beschäftigen Polizei
Verschiedene Einsätze wegen betrunkenen und streitenden Personen musste die Polizei über das Wochenende bewältigen. So gerieten mehrere Personen Samstagnacht gegen 23.30 Uhr am Bahnhof Tuttlingen in Streit, wobei von einer Gastwirtin eines angrenzenden Lokals sogar Pfefferspray eingesetzt wurde. Noch während der polizeilichen Aufnahme des Sachverhalts gingen zwei Kontrahenten erneut aufeinander los. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet.Am Sonntag gegen 3.10 Uhr musste ein mit 2,44 Promille stark alkoholisierter Mann zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. Der 49-Jährige war einer Streife aufgefallen, da er sich aufgrund seiner Alkoholisierung kaum noch auf den Beinen halten konnte. Da er sich den Rausch in einer Gaststätte der Oberamteistraße angetrunken hatte, gelangte der Wirt zur Anzeige, weil er an eine schon erkennbar betrunkene Person weiter Alkohol ausgeschenkt hatte. Am Sonntag gegen 4.15 Uhr musste die Polizei eine  60-jährige Fußgängerin aus dem Kreuzstraßentunnel bergen. Die alkoholisierte Frau war zu Fuß auf dem Weg von der Hegaustraße in Richtung Bahnhof Tuttlingen. Um den Weg abzukürzen, habe sich die Frau für den Tunnel entschieden. Auf halber Strecke wurde ihr die Röhre wohl unheimlich und sie versuchte den Tunnel über einen der Notausgänge zu verlassen. Hierbei löste sie einen Alarm und den Polizeieinsatz aus. Die Frau erhielt eine Anzeige wegen des Betretens der für den Tunnel geltenden Kraftfahrstraße.

Geisingen
Diesel gestohlen
Etwa 350 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte in der Nacht auf Freitag aus einem Bagger an einer Baustelle der Autobahnbrücke Immensitz an der Landstraße 191 entwendet. Zum Abtransport des abgepumpten Kraftstoffes dürften die Täter ein entsprechend großes Transportfahrzeug mitgeführt haben. Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Polizei Immendingen unter der Telefonnummer 07462 / 9464-0 entgegen.

Spaichingen
5.000 Euro Schaden
Etwa 5.000 Euro Sachschaden hat ein Verkehrsunfall am Freitagmittag in der Angerstraße gefordert. Eine 61-jährige Pkw-Lenkerin fuhr zu schwungvoll und ohne auf den fließenden Verkehr zu achten vom Parkplatz des Ärztehauses in die Angerstraße ein. Eine von links aus Richtung Hauptstraße nahende Autofahrerin konnte dem in die Angerstraße einfahrenden Pkw nicht mehr ausweichen und stieß gegen dessen Fahrerseite. Dadurch wurde der einfahrende Pkw jedoch noch nicht gestoppt, sondern fuhr noch über den gegenüberliegenden Bordstein und streifte mit der Fahrzeugfront die Sandsteinmauer der angrenzenden  St. Peter und Paul Kirche.

Fridingen
Fahrt mit 2,18 Promille
Wegen Trunkenheit im Verkehr  muss sich ein 29-jähriger Autofahrer verantworten, weil er in den frühen Morgenstunden des Samstags mit 2,18 Promille mit einem Fahrzeug in Fridingen unterwegs war. Ein Pkw – in leichten Schlangenlinien fahrend und besetzt mit zwei Männern kam gegen 5:25 Uhr einem Polizeibeamten auf dem Weg zum Dienst im Hohenbergweg entgegen. Der Beamte wendete sofort und folgte dem Fahrzeug bis in die nahegelegene Rotlandstraße. Dort wurden die beiden Fahrzeuginsassen von einer verständigten Polizeistreife kontrolliert. Wie sich herausstellte, hatte der ebenfalls mit 2,03 Promille alkoholisierte Beifahrer seinen eigenen Pkw dem mit 2,18 Promille merklich alkoholisierten Bekannten zur gemeinsamen Heimfahrt überlassen. Nach der Blutentnahme in der Kreisklinik Tuttlingen musste der Fahrer des Pkw seinen Führerschein abgeben. Neben dem Fahrer des Autos muss sich nun auch der 26-jährige Beifahrer und Fahrzeugbesitzer vor der Staatsanwaltschaft verantworten wegen Beihilfe zur Trunkenheitsfahrt.

Nendingen/Mühlheim
Fahranfänger bei Unfall leicht verletzt
Leichte Verletzungen eines jungen Fahranfängers und Totalschaden am Auto waren am Samstagmorgen die Folgen eines Verkehrsunfalls auf der Landstraße 277. Der 18-jährige Pkw-Lenker war gegen 7.10 Uhr auf dem Weg von Nendingen in Richtung Mühlheim, als er wegen zu hoher Geschwindigkeit und einem Moment der Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam. In der Folge schleuderte das Fahrzeug entlang der angrenzende Böschung und blieb schließlich auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Der junge Mann zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu, konnte sich aber selbständig aus seinem Fahrzeug befreien. Er wurde mit einem Rettungswagen zur ärztlichen Versorgung in die Kreisklinik Tuttlingen gebracht. An seinem schon älteren Pkw war Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro entstanden.

Böttingen
Zwei Leichtverletzte und 14.000 Euro Schaden
Zwei leicht verletzte Personen und 14.000 Euro Sachschaden waren am Samstag gegen 15.05 Uhr das Resultat eines Verkehrsunfalls auf der Kreisstraße 5903 zwischen Königsheim und Böttingen. Ein 55-jähriger Autofahrer, unterwegs von Königsheim in Richtung Böttingen, wurde nach einem Waldstück von einem anderen, mit zwei Personen besetzten Fahrzeug überholt. Eventuell erschrocken über den Überholvorgang des mit überhöhter Geschwindigkeit nahenden Autos oder aus Unachtsamkeit zog der 55-Jährige sein Fahrzeug just in diesem Moment nach links. Um einen Unfall zu verhindern, lenkte der Überholer seinen Pkw in Richtung linken Fahrbahnrand. Dort kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, driftete etwa 200 Meter über eine angrenzende Wiese und prallte in eine angrenzende Baum- und Strauchgruppe. Durch die Wucht des Aufpralls an einem Baumstamm überschlug sich der Pkw noch und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen, der 19-jährige Fahrer und seine 16-jährige Beifahrerin, wurden durch den Unfall leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in die Kreisklinik Tuttlingen gebracht. An ihrem Fahrzeug ist Totalschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro entstanden. Der entstandene Schaden am Baum- und Strauchwerk betrug etwa 2.000 Euro. Zwischen den beiden beteiligten Fahrzeugen war es zu keiner Berührung gekommen. Beide Fahrzeuglenker müssen sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und wegen der jeweils begangenen Verkehrsordnungswidrigkeit verantworten.

Buchheim
Grillfeuer verursacht Feuerwehreinsatz
Wegen eines angeblichen Brands in der Raiffeisenstraße waren am Samstagabend Polizei und Feuerwehr ausgerückt. Wie sich herausstellte, handelte es sich jedoch lediglich um ein Grillfeuer in einem herkömmlichen Metallgrill. Ein Bewohner aus Buchheim hatte an einem Schuppen unweit der Firma lediglich einen Grill aufgestellt, so dass die eingesetzten Kräfte wieder abrücken konnten.

Mahlstetten
7.000 Euro Schaden
Etwa 7.000 Euro Sachschaden waren Samstagnacht die Folgen eines Verkehrsunfalls auf dem Verbindungsweg zwischen Mahlstetten und Mühlheim. Eine 42-jährige Fahrerin eines SUV-Geländewagens auf dem Weg von Mahlstetten in Richtung Mühlheim kam im Auslauf einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrzeugfront gegen einen Baum. Die Fahrerin blieb unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Als Grund für den Unfall nannte die Fahrerin ein querendes Tier, dem sie ausweichen wollte.

Wurmlingen
Geburtstagsfeier löst Feuerwehreinsatz aus
Das Entzünden eines sogenannten Schwedenfeuers an einer Geburtstagsfeier hat in den frühen Morgenstunden des Sonntags einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Eine jetzt 43-jährige Anwohnerin der Straße Unterer Winkel feierte in der Nacht auf Sonntag in den Geburtstag hinein. Für das Ambiente auf der Terrasse wurde von den Feiernden ein Schwedenfeuer entzündet. Hierbei handelt es sich um einen mehrfach eingeschnittenen Holzklotz, der in der Mitte angezündet wird. Von einem nahegelegenen Anwohner wurde der Feuerschein fälschlich als Brand gewertet, so dass er die Feuerwehr verständigte.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Gelesen

Konsul ist in der kleinsten Hütte?

Zum Nachlesen
LKA nimmt mutmaßlichen Menschenhändler fest
32-Jähriger aus dem Landkreis Tuttlingen steht im Verdacht, Frauen zur Prostitution genötigt zu haben
Ein 32-jähriger Albaner aus dem Landkreis Tuttlingen sitzt seit Donnerstag wegen des Verdachts auf Menschenhandel in Untersuchungshaft. Er soll Frauen zur Prostitution gezwungen haben…Der 32-Jährige ist Mitglied der Rockergruppe Black Jackets…Probleme mit Prostitution gibt es im Landkreis Tuttlingen aber nicht, so der Pressesprecher der hiesigen Polizei, Matthias Preiss. „Wir haben auch keine Kenntnisse über Terminwohnungen.“ Dieser Fall sei eine Ausnahme im Landkreis.
(Schwäbische Zeitung. Was macht der denn hier? PD Tut merkt nichts im Tal der Ahnungslosen?)

Nummer 200 lebt?
Jobmarkt-Analyse
Stewardess ist einer der miesesten Berufe
Das US-Netzwerk „CareerCast“ hat für das Jahr 2013 insgesamt 200 Berufe genauer unter die Lupe genommen und ein Ranking für den amerikanischen Markt erstellt. Denkbar schlecht abgeschnitten hat die Berufsgruppe der Flugbegleiter. Sie steht an Stelle 191 der Analyse.Noch schlimmer haben es nur Dachdecker, Postmänner, Verkehrspolizisten, Milchbauern, Arbeiter auf Öl-Plattformen, Schauspieler, Militärpersonal, Waldarbeiter und Zeitungsreporter. Sie bilden die Schlussgruppe in der Analyse.
(welt.de. Ist’s in Deutschland anders?)

Buntes Kaleidoskop
Tipp des Tages
The Best of Beauty
by Hanni Glatt
Fit für den Sommer
Die sanfte Lösung gegen
Cellulite und Beinprobleme
(Schwäbische Zeitung. Sonst hat das Lokalblättle keine Probleme?)

Klassischer Zirkus mit Klasse
Circus Alberti feiert Premiere mit Akrobatik und exotischen Tieren…Und nicht fehlen darf bei einem derart ausgerichteten Programm natürlich auch eine „Karawane der Exoten“, bei der Tiere aus fernen Ländern wie Kamele oder Lamas durchs Zirkusrund traben…Lesley Frank sorgt bei der Spaichinger Premiere unter anderem bei ihrem Auftritt mit Hula-Hoop-Reifen für Verblüffung.
(Schwäbische Zeitung. Klassenloser Text? Keine Ahnung, aber schreiben? So exotisch wie der Spaichinger Exotenpark? Sind solche Tiere nicht schon auf jedem dritten Bauernhof zu Hause? Gäbe es beim klassischen Zirkus nicht Tote? Welches Kind kann nicht Hula-Hoop?)

Arbeiten am Marktplatz laufen nach Plan
(Schwäbische Zeitung. Hat jemand das Gegenteil behauptet von einem geplanten Fragezeichen?)

Grüne Flüssigkeit soll Lecks sichtbar machen
Landkreis Tuttlingen saniert das Dach der Erwin-Teufel-Schule
(Schwäbische Zeitungen. Warum nicht schwarz?)

Kinder können kreativ sein
(Schwäbische Zeitung. Nur mit VHS?)

Gugge Mucke will neue Stücke proben
An einem Wochenende im Herbst soll sich zeigen, wie die Aldinger Fasnet 2014 klingt
(Schwäbische Zeitung. Miss?)

Planer aus Rottweil gestalten Aussegnungshalle um
Auch der Frittlinger Friedhof wird umgeplant – Unter anderem wird ein weiteres Urnengrabfeld angelegt
(Schwäbische Zeitung.Mit Kreisverkehr?)

Neubürger besuchen in Denkingen die Mediathek
Bürgermeister Rudolf Wuhrer wirbt auch für das Vereinsleben und die Freizeitmöglichkeiten des Ortes
Bürgermeister Rudolf Wuhrer und die Leiterin der Mediathek, Angelika Koesling, haben in Denkingen Neubürger zu einer Besichtigung der Mediathek eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Hat er Langeweile? Gibt’s auch eine Briefmarkensammlung vorzuzeigen?)

Bürgerrechtlerin spricht am 3. Juni im Kapuziner
Thema ist „Die friedliche Revolution 1989 in Europa“
Die Bürgerrechtlerin und langjährige Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld spricht und diskutiert am Montag, 3. Juni, ab 20Uhr im Refektorium des Kapuziners in Rottweil über „Die friedliche Revolution 1989 und Europa“.
(Schwäbische Zeitung. Bringt sie ihren Ausschnitt mit? Seit wann sind Revolutionen friedlich? Was ist eine Bürgerrechtlerin?)

Polizei findet Bobby-Car-Diebe
Die Polizei hat zwei Jugendliche geschnappt, die am Samstag vor zwei Wochen Bobby-Cars aus dem Geräteschuppen des evangelischen Kindergartens in Sulgen mitgenommen haben sollen.
(Schwäbische Zeitung. Polizei wieder mobil?)

Ski-Arge zieht Internetauftritt neu auf
Über Facebook sollen Langläufer im Winter aktuelle Fotos posten können
(Schwäbische Zeitung. Keine Fahrräder umgefallen?)

Auf dem Lindenplatz soll wieder eine Linde stehen
Planungsbüro Fischer erarbeitet weitere Vorschläge
Für die Gestaltung des Lindenplatzes in Renquishausen soll das Planungsbüro Fischer seine Vorschläge nochmals überarbeiten. Dafür entschied sich der Gemeinderat Renquishausen in seiner jüngsten Sitzung.
(Schwäbische Zeitung. Was wäre Renquishausen ohne Gemeinderat? Lindenlos?)

Nach der Eiszeit wird der Enzian auch auf der Alb heimisch
Die blauen Blütenblätter reflektieren auch das fürs menschliche Auge unsichtbare UV-Licht
Jetzt blüht er endlich auch auf dem Heuberg. Der Frühlingsenzian. Aktuell ist er beispielsweise beim Weißen Kreuz (Steinbruch Gosheim), in der Nähe des Bubsheimer Kreisverkehrs, auf dem Alten Berg bei Böttingen oder in der Nähe des Sportplatzes bei Obernheim zu finden. Das Hauptverbreitungsgebiet dieser Pflanze sind die Alpen.
(Schwäbische Zeitung. Wissen Sie, dass es auf Hawai doch Bier gibt? Blau, blau, blau? Lokalblättle jetzt auch Baumhochschule oder Versorgungsamt für Forstwirtin auf dem Heuberg?)

Polizei droht nun sturen Autofahrern
(Schwäbische Zeitung. So etwas tut man nicht in Schura!? Sind Ortssperren nicht stur?)

Tennisclub will Mitglieder locken
(Schwäbische Zeitung. Wohin in Trossingen?)

Interview
„Trossingen hat wenig Nachtleben“
Austauschstudent Isaac Smith aus Kalifornien berichtet über seine Erfahrungen in Deutschland
(Schwäbische Zeitung. Das musste ja mal gesagt und vor allem geschrieben werden?)

Musikgymnasium mit „gewissen Chancen“
Guido Wolf hat in seiner Funktion als Landtagsabgeordneter erneut versucht, Trossingen im Vorhaben, ein Musikgymnasium zu erhalten, zu unterstützen. In einer Pressemitteilung weist Wolf darauf hin, dass er „wieder gewisse Chancen“ für Trossingen sieht.
(Schwäbische Zeitung. Nun auch Hellseher und nicht nur Kümmerer?)

„Ich hab‘ den Wintermantel ausgepackt“
Kälte, Regen und jetzt auch noch Schnee: Wetter macht den Tuttlingern zu schaffen
(Schwäbische Zeitung. Ansonsten hilft Medizintechnik?)

Unaufmerksamkeit kostet 6000 Euro
(Schwäbische Zeitung. Wen?)

Soziale Einrichtung profitiert von Bikeday
Forstamt genehmigt neue Streckenführung – Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
(Schwäbische Zeitung. Braucht dieser Sport ein soziales Mäntelchen?)

Bürgerstiftung VS schüttet Füllhorn aus
In diesem Jahr werden Projekte mit einer Summe von 4500 Euro unterstützt – Unterstützer sind immer willkommen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Hörnchen?)

Georgelt

Spaichinger Pfeifen in Konstanz
(tutut). Wer Spaichinger Pfeifen begegnen will, kann dies nicht nur in der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg. Eine solche Begegnung ist auch im Konstanzer Münster (Fotos) möglich. Wärend auf dem Berg noch auf einer ganzen, aber schlichten Orgel der einstigen Spaichinger Orgelbauer Braun und Hecht von 1888 musiziert werden kann, tönen im Münster nur noch ein paar Orgelreste von Martin Braun. Denn die jetzige Orgel stammt von der Bonner Orgelmanufaktur Klais aus den Jahren 1954/55 und ist auf der Innenseite des Langschiffs über dem Westportal angebracht. Sie besitzt 63 Register mit  4951 Pfeifen. Teilweise befinden sich darin noch Register aus der früheren Orgel, die 1858 Martin Braun gebaut hat. Sie entstand im Zuge einer umfassenden Münsterrestaurierung. Der Orgel- und auch der Klavierbau blühte in Spaichingen im 19. Jahrhundert. Geblieben ist nur noch die Pianofortefabrik Sauter. Vor 1830 haben Anton, Martin und Josef Braun mit dem Orgelbau begonnen, später kamen als Meister Michael Braun und  Tiberius Hecht dazu. Um 1864 waren in vier Werkstätten rund 30 Leute mit dem Orgelbau beschäftigt. Wirtschaftliche und technische Schwierigkeiten beendeten Ende des 19. Jahrhunderts diesen Berufszweig in Spaichingen. Dass in den Kirchen überall georgelt wird ist einem von vielen Übersetzungsfehlern in der Bibel zu verdanken. Wer käme beispielsweise nüchtern auf die Idee, Strick mit Kamel zu übersetzen und durch ein Nadelöhr zwängen zu wollen?

Gefragt

Ist das Tuttlinger Lokalblättle jetzt die Stimme von Atlantis? Luftblasen des Untergangs?

Gelesen

Am Ende des Tunnels steht nicht immer ein Licht.

Zum Nachlesen!
Handtuch-Tag 2013
Sonderveröffentlichung Schwäbische Zeitung der Schwäbischen Zeitung.
Nützlich für interstellare Tramper
„Per Anhalter durch die Galaxis“ – Cooles Zeichen von höchtster psychologischer Wichtigkeit
(Schwäbische Zeitung. Irrsinn? Zwei kleine Anzeigen sollen ein Kollektiv sein? Schafft sich das Lokalblättle schneller ab als gedacht, indem es jetzt schon das Handtuch wirft? Ist Dummheit wirklich unendlicher als der Kosmos, wie schon Einstein orakelte?)

Drei Tage Ausnahmezustand
Im Juni nehmen 150 Jugendliche im Kreis an einer 72-Stunden-Aktion teil – Unterstützer gesucht
Die Trossinger „Stuhl-Gang“ wartet auf den 13. Juni. An diesem Donnerstag, ein Donnerstag, der für ihre Klassenkameraden und den Rest der Welt wahrscheinlich ein ganz normaler Tag ist, begeben sich die 20 Jugendlichen in einen dreitägigen Ausnahmezustand…72-Stunden-Aktion heißt das Projekt, das der Bund der deutschen katholischen Jugend alle paar Jahre organisiert…Dieses Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“.
(Schwäbische Zeitung. Himmel hilf? 3 Tage arbeiten und an 362 Tagen ruhen? Hieß das einmal nicht anders?)

Buntes Kaleidoskop
Performance kreist um Atomkatastrophe
Eine musikalisch-theatralische Performance ist am Sonntag, 26. Mai, ab 18 Uhr im Kesselhaus zu erleben: „Eine Atomkatastrophe hier bei uns? – Was wäre wenn…“ Die Schweizer Studentin Mägie Kaspar bringt in der Performance „kaku no ; nuklear“, mit der sie ihr Masterstudium Rhythmik-Performance bei Vertretungsprofessor Dr. Dierk Zaiser an der Trossinger Musikhochschule abschließt, ein Stück Schweiz, vor allem aber ein Stück Japan nach Trossingen.
(Schwäbische Zeitung. Oder so. Musikhochschule vertretungsweise auch eine Katstrophe?)

Balkone bleiben vorerst frei von Geranien
Frostige Temperaturen verderben Kauflust – Tuttlinger Gärtnereien bleiben auf Frühlingsblumen sitzen
(Schwäbische Zeitung. Auf Blumen sitzen? Warum steigen die nicht um auf Handtücher wie das Lokalblättle? Machen die sich nicht auch gut auf Tuttlinger Bauernhäusern?)

Altnarren besichtigen Fastnachtsmuseum
Nach der Führung geht es weiter nach Liptingen
Die Altnarren der Landschaft Heuberg haben sich das Fastnachtsmuseum Schloss Langenstein angesehen. Narrenkollege Rüdiger Daus führte sie.
(Schwäbische Zeitung. Alte Narren? Gibt’s da auch schion eine Seniorenabteiung?)

Hirsch-Brauerei legt beim Bier-Absatz zu
(Schwäbische Zeitung. Was gibt’s sonst noch?)

Zirkuszelt öffnet heute
Von heute bis zum 27. Mai gastiert der Circus Alberti in Spaichingen auf dem Zirkusplatz am Gymnasium in der Sallancherstraße….Erwachsene zahlen 15 bis 30 Euro, Kinder zwölf bis 25 Euro, die Premiere ist verbilligt.
(Schwäbische Zeitung. Sind Zirkusse nicht Überlebenskünstler angesichts solcher Preise schon bei einem Kleinen?)

Demenzgruppe entlastet Betroffene und Angehörige
In Aldingen und Trossingen bietet die Diakoniestation betreute Treffen an – Schwester Anita ermöglicht Normalität
(Schwäbische Zeitung. Alles kostenlos aus barmherziger christlicher Nächstenliebe? Wo bleibt die Gebührentabelle?)

Vereine bauen einen Sand-Sportplatz
Gemeinde Frittlingen und Württembergischer Landessportbund schießen Geld zu
(Schwäbische Zeitung. Schießplatz?)

Kreativwirtschaft birgt Potenziale für Stadt
Waldemar Wall will Netzwerk für Jungunternehmer schaffen – Wirtschaftsförderer dabei…Netzwerke werden im technischen Bereich für den Aufbau Verbindungen gebraucht. Ein Netzwerk für die IT-Branche in Trossingen jedoch soll Jungunternehmern die ersten Schritte erleichtern. Foto: Archiv
(Schwäbische Zeitung. Gibt es in Trossingen auch unkreative Wirtschaft, die noch lebt? Warum schon im Archiv ein Stecker? Wäre Kreativwirtschaft nicht auch was für die Redaktion, selbst ohne Potenz?)

Die Hauptstraße bekommt eine dritte Ampel
Eine von Fußgängern viel benutzte Stelle wird durch eine Anlage entschärft
(Schwäbische Zeitung. Was Kreatives ist Trossingen nicht eingefallen?)

Im Herbst ist Trossingen der Nabel der Harmonikawelt
(Schwäbisches Zeichen. Wer ist der Bauch?)

Ab heute drehen sich die Karussells
Alles ist gerüstet, die Fahrgeschäfte geölt und für die Wagemutigen des traditionellen Tuttlinger Volksfests, das heute um 14 Uhr eröffnet wird, bereit.
(Schwäbische Zeitung. Kinderland Tut?)

Citymanager Mähler geht
Nach viereinhalb Jahren bei der Stadt Tuttlingen verlässt Claudius Mähler, Citymanager und Wirtschaftsförderer, die Verwaltung. Eine neue berufliche Herausforderung erwartet ihn als Wirtschaftsförderer in Mössingen im Landkreis Tübingen.
(Schwäbische Zeitung. War nichts zu managen ohne City?)

„Blutspenden tut mir gut“
Der Tuttlinger Hermann Ulrich hat schon 175 Mal auf der DRK-Liege gelegen
(Schwäbische Zeitung. Tut dieser Aderlass nicht auch dem DRK gut?)

Fahrer des Malteser Hilfsdiensts bekommen mehr Lohn
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Gotteslohn nicht genug? Auch in VS tote Hose?)

Toter Müllmann: Ermittlungen dauern an
Die Umstände, die zu dem tödlichen Unfall in Zimmern geführt haben, sind noch unklar: Trotz moderner Sicherheitstechnik am Müllauto wurde ein Alba-Mitarbeiter überfahren. Der 59-Jährige starb am Unfallort
(Schwäbische Zeitung. Könnte herauskommen, dass das ein Mensch war?)

Risikofahrer bekommt Bewährungsstrafe
Überhol-Unfall bei Neuhausen: 49-jähriger Wehinger wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
(Schwäbische Zeitung. Darf er’s zur Bewährung noch einmal?)

Junge Künstler stellen ihre Arbeiten aus
Absolventen der Kunst- und Musikschule der Stadt Donaueschingen präsentieren ihre Werke
(Schwäbische Zeitung. Jung und schon Künstler? Verkaufen nichts?)

Gelesen

Hier ist Modernität mit Händen greifbar. Sind eine Wassertretanlage und ein bombastischer Kiosk nicht Fortschrtt angesichts der popeligen Römerbadruine bei Hüfingen? Die Römer bekämen bestimmt Gänsehautstimmung.

Zum Nachlesen!
Glücksfall und Erfolgsgeschichte
Vor 25 Jahren öffnete das Freilichtmuseum Neuhausen – Festwochenende vom 7. bis 9. Juni
(Schwäbische Zeitung. Nur 1 Million Zuschuss im Jahr, es hätten ja mehr sein können, warum wird dieser Glücksfall nicht erwähnt?)

SPD-Abgeordneter will Großgefängnis
Wenn es nach dem Willen des SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Martin Haller aus Albstadt geht, soll ein neues Großgefängnis in Meßstetten entstehen. Bislang waren die Chancen der dort bald leerstehenden Alb-Kaserne nur gering eingeschätzt worden.
(Schwäbische Zeitung.Damit schließt er sich dem Spaichinger MdL Leo Grimm an.)

Buntes Kaleidoskop
Wie isst man eigentlich in China?
Worndorfer Kindergartenkinder studieren die Kultur des Reichs der Mitte
(Schwäbische Zeitung. Löffel, Gabel und Messer und Deutsch kriegen die später?)

NS-Zeit ist in Familien kaum Thema
Früherer KZ-Häftling öffnet Berufsschülern Blick auf deutsche Vergangenheit
Krieg findet nur im Fernsehen statt, und über die NS-Zeit hat man mal in Büchern gelesen, mehr trockener Lesestoff als erfahrbare Geschichte – so kommt es zumindest den meisten Schülern vor. Der Zeitzeuge Thomas Geve macht die Zeit der deutschen Diktatur erlebbar, denn der KZ-Häftling hat sie selbst erlebt und vor allem überlebt. Bei seinem Vortrag an der Erwin-Teufel-Schule öffnete Geve den Zugang zur Vergangenheit und gab dabei eine Menge von sich selber preis.Dass nicht nur aus Israel angereiste Zeitzeugen interessante Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen haben, sondern auch die Urgroßeltern und Großeltern viel erlebt haben, ist den meisten Schülern – die sich im zweiten Lehrjahr zum Zerspannungstechniker befinden – gar nicht klar.
(Schwäbische Zeitung. Spannend so eine Zerspanungstechnik? So spannend wie ein „Zeitzeuge“, der seinerzeit ein Kind war undnun Historiker ist? Wimmelt es in Spaichingen denn nicht an Zeitzeugen und Dokumenten aus jener Zeit einschließlich eines KZ? Zu sehen für den, der Augen hat. Sind „Zeitzeugenberichte“ heute nicht mit großer Vorsicht zu behandeln, nachdem bereits Monate nach Kriegsende diese sehr widersprüchlich waren? Liegt es nicht an Schule und Lehrern, wenn Ahnungslosigkeit Geschichte bestimmt?)

Kreis saniert Dach der Berufsschule
(Schwäbische Zeitung. Ist der Kreis nicht auch für den Pfusch verantwortlich?)

Rupert-Mayer-Schule verabschiedet langjährige Sekretärinnen...Der letzte Schultag der beiden lag schon einige Wochen zurück:
(Schwäbische Zeitung. Monatsblättle?)

So ist’s richtig
Falscher Mitorganisator
Die Handwerkskammer Konstanz hat darauf hingewiesen, dass nicht die IHK, sondern sie Mitorganisator des ersten Handwerkertags an der Spaichinger Realschule war. Wir haben darüber am Dienstag berichtet. Die Schule hatte dies falsch übermittelt.
(Schwäbische Zeitung.Logisch, aber keiner merkt’s?)

Auf Umwegen zum Priesteramt
Aldinger Gianfranco Lois wird am 6. Juli geweiht – Zunächst arbeitete er in der IT-Branche
(Schwäbische Zeitung. Hätte der Zimmermann Jesus auch eine Chance gehabt?)

Abnehmwillige schwitzen für die Kinderkrebsnachsorge
„Abnehmen & Spenden“: Dies ist das Motto einer Spendenaktion des Fitness-Studios Kerngesund in Wehingen, die der Deutschen Kinderkrebs-Nachsorge in Tannheim zugute kommen soll. In einem Zeitraum von acht Wochen können die Teilnehmer durch Ernährungsberatung und Fitnesstraining ihre Pfunde purzeln lassen.
(Schwäbische Zeitung. Kranke für Kranke oder für’s Geschäft? Warum nicht gleich spenden, Nichtpromis werden dadurch nicht Promis.)

Projektwoche macht Kindern Lust aufs Lesen
Juraschüler besuchen Bücherei, hören einer Autorin zu und beschäftigen sich mit vielen Büchern
(Schwäbische Zeitung. Lesen und Schreibennicht in der Schule? Und alles mitten in den Ferien?)

Darüber springen erlaubt?

Bernd Scharfenort verlässt Trossingen
Löhrschul-Rektor wechselt nach Bad Waldsee – Verbundschule wird weiter vorangetrieben
(Schwäbische Zeitung. Wenn Trossingen nicht solche Sensationen hätte, und das mitten in den Ferien?)

Neues Fahrzeug erhöht die Schlagkraft
Wehr nutzt verschiedene Container für immer mehr Aufgaben – Kostengünstige Lösung
Von Ludger Möllers
(Schwäbische Zeitung. Ruderboot? Aus der Reihe der Feuermehrmelderberichte des Chefredakteurs: gegen wen geht’s? )

Experten testen das Schlaganfall-Risiko
(Schwäbische Zeitung. Selbsternannte?)

Landkreis erhält Zuschuss für dritten Kreißsaal im Klinikum
Neugestaltung des gynäkologischen Bereichs soll auch künftigen Bedarf der werdenden Mütter erfüllen – Umbau kostet 600 000 Euro…„Wir wollen hier zwei freudige Ereignisse verbinden“, kommentierte Ficht die Spendenübergabe an den Landkreis.
(Schwäbische Zeitung. Steuerzahlen ist eine Spende?)

Musiker treten für Uganda auf
(Schwäbische Zeitung. Wer klärt Durchhausener auf?)

Ernst Burgbacher schätzt Anregungen
Staatssekretär spricht mit Bürgermeistern über Themen von Tourismus bis Altbausanierung
Zum letzten Mal in seiner Funktion als Bundestagsabgeordneter seines Wahlkreises hat Staatssekretär Ernst Burgbacher (FDP) die Bürgermeister der Ostbaar-Gemeinden besucht. Zum 15.Mal fand dieses Treffen statt – diesmal in Gunningen. Zu den Themen gehörten Tourismus in der Region, die demographische Entwicklung, das Wirtshaussterben in den Dörfern und die Sanierung von Altbauten im ländlichen Raum.
(Schwäbische Zeitung. Anregungen sind immer gut. Aufregungen und Erregungen schlecht?)

Durchhausen ist um einen Ruheplatz reicher
Schreiner spendet Bank für Kirchenvorplatz
(Schwäbische Zeitung. Ruheloses Durchsausen?)

Feuer macht Räume unbewohnbar
Wehr muss Brand in einer Küche löschen – Einwohner erleidet leichte Rauchgasvergiftung
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung.Ohne Seite Schwabo-Schrott aus VS keine Schwäbi?)
Seit der HIV-Diagnose lebt er intensiver
34-Jähriger steckt sich bei ungeschütztem Sex an – Freunde und Familie halten zu ihm
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist Tut im Gegensatz zu VS seuchenfrei?)
Beim Großklinikum in VS öffnet eine Apotheke
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist nicht auch ein Fenster und noch was offen bzw.nicht ganz dicht?)

Müllmann stirbt bei Unfall
Bei einem Unfall am Dienstag gegen 13 Uhr ist in Zimmern ein Müllmann ums Leben gekommen. Das Unglück geschah auf der Konrad-Mager-Straße, es war Abfuhrtag der blauen Papiertonnen.
(Schwäbische Zeitung. Bei Wertstofftonnen würde er noch leben?)

Viele junge Mütter im Landkreis
(Schwäbische Zeitung. Werden die nicht alt?)

Polizei warnt vor „Teerkolonnen“
(Schwäbische Zeitung. Wird auch gefedert oder nur in Polizeiberichten?)

Carry & Ron blicken auf 25 Jahre zurück
Zum Jubiläums-Konzert laden sie in ihren ehemaligen Wohnort Seitingen-Oberflacht ein
(Schwäbische Zeitung. Rückwärts gelebt?)

Spaichinger Autorin erzählt von einer versunkenen Welt
Die Legende von Atlantis hat schon viele Autoren fasziniert. Nun haben die Spaichingerin Daniela Mattes und der gebürtige Odenwälder Roland M. Horn ihre Variante des Mythos um das versunkene Reich veröffentlicht. Horn ist quasi Fachmann für dieses Thema: So ist er stellvertretender Redaktionsleiter des Internetportals www.atlantisforschung.de . Vor vier Jahren hat er ein Buch veröffentlicht zum Thema „Atlantis: Alter Mythos – neue Beweise“.
(Schwäbische Zeitung. Hat die Redaktion auch eine Spinnereiabteilung?)

Einer frisst den anderen

Warum nicht ganz Baden-Württemberg zum Nationalpark machen?

Wann werden der Landkreis Tut und das Ballungszentrum Schura mit seinem schiefen Turm ein rundes Jubiläum dieses Schildes feiern, welches immer mehr Schlaglöcher vor dem Verkehr schützen muss? Ist das nicht Dekadenz? Das Handelsblatt am 21.März 2012: „Öffentliche Infrastruktur: Deutschland zerfällt“. Und alle machen mit?

(tutut). Das Land leidet bereits an Lochfraß. Rettung könnte der Vielzweckminister Bonde bringen, zuständig für alles, was Land ist und was verbraucht. Also auch für den Verbraucher auf dem Land. Eigentlich für den ganzen „Ländlichen Raum“, an dessen Tür „Baden-Württemberg“ steht. Der Minister, der noch lernt und nicht verbildet ist durch Studium oder Ausbildung,  müsste ja nur zu einer größeren Ausfertigung seiner Käseglocke Nationalpark greifen. Warum sollen unter diese Schutzhaube nur ein paar Förster und Bäume und Bambis schlüpfen? Mit einem Schlag wäre die Infrastruktur Baden-Württembergs geschützt! Vor weiteren Eingriffen durch den Menschen.

Was Steinbeis falsch gemacht hat, nämlich die Menschen von ihrem kleinen Acker und aus dem Ziegenstall zu holen in Schulen, Lehrlingswerkstätten, Handwerksbetriebe und Fabriken, könnte Bonde im Verein mit Grün-Rot und auch Schwarz, in einer Afghanistan-Koalition, wieder reparieren. Ob da noch Platz bliebe für einen heimischen Taliban?

Natur heißt das Zauberwort, mit dem inzwischen jeder Wahnsinn zur Methode erklärt werden kann. Öko, nachhaltig, bio, die Umwelt- und Klimaretterspatzen peifen es von jedem Solardach, bevor sie sich in Windmühlen zerschreddern lassen. Die stehen dort, wo Natur hat Platz machen müssen dem Geschäft mit der Natur. Denn Natur ist keine Kuschelweide für Plüschtier und Obststreu. Natur ist ein Dschungel, in dem jeder jeden frisst.  Deshalb bedeutet Grün schlicht Raubtierpoltik! Hat das immer noch niemand bemerkt?

Alternativlos?

Sind die grünen Truppen denn nicht sogenannte Nichtregierungsorganisationen wie Nabu und BUND, in deren Gefolge seltsame Naturvereine und einige selbsternannte Hansel mit  Bürgerinitiativen, die sich neuerdings sogar schon in die Ernährung von Schulkindern einmischen, nachdem alles mal mit dem Fröschetragen über Straßen begonnen hat? Wer finanziert die denn? Wer legitimiert diese selbsternannten Weltenretter von eigener Kompetenz unter dem kalten Schein der Sonnenblume?

Zurück zu den Wurzeln, was soll sonst anderes den Menschen  zum Essen bleiben? Erst wird die Bildung abgeschafft, was schon einmal im Mittelalter funktioniert hat, dann kann die Wahl zwischen Hölle und Himmel angeboten werden,  während der reale Sozialismus als Fegefeuer zum Ausweg ins Paradies verklärt wird.

Mit Straßenschäden-Schildern hat es angefangen, mit Transparenten wie „Helft dem Land aufs Fahrrad“  geht es schon weiter, am Schluss kann es nur natürlich heißen „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“.  Hatten wir das nicht schon einmal? Geschichte wiederholt sich immer wieder. Nur die Farbe wechselt?

Auch ein Spitzenland wie Baden-Württemberg kann sehr schnell ganz stumpf werden. In einem Nationalpark  muss kein Zug pünktlich sein, der braucht nicht einmal Steckdosen für grüne Atomstrom-Mobile. Statt Brot werden Worte gebrochen. In wessen Namen geistert denn ein Ministerpräsident als Grüßaugust durchs Land, hinter dem gerade noch 15 Prozent der Wahlberechtigten stehen? Ziel Europa-Park, wo sein Knappe Bonde sich schon mehrmals umgeschaut hat? Dort allerdings wird geschafft!

Dem Schwarzwald ist bereits ein Bärendienst erwiesen worden. Folgt nun als nächste Alternative ein Nationalpark statt Nationalstraßen? Die Grün-Rote Regierung ist dabei, den Zerfall der Infrastruktur noch zu beschleunigen. Dabei ist Deutschland bereits Schlusslicht unter den Industriestaaten. Laut EU-Kommission hat das Land 2012 im zehnten Jahr in Folge weniger saniert und neu gebaut als zerfällt. Deutschland geht zurück ins 19. Jahrhundert. Wenn statt der jährlich benötigten 8 bis 10 Milliarden Euro allein von Städten und Gemeinden nur die Hälfte ins Straßennetz investiert wird, muss sich niemand über deren Zustand wundern.

Gelesen

Baar bar.

Zum Nachlesen!
FDP-Ortsverband plant Wahlkampf
Bundestagskandidatin und Kreisvorsitzende Mechthild Wolber stellt sich vor
Der Wahlkampf hat zwar noch nicht richtig begonnen, die Trossinger FDP stellt sich trotzdem schon einmal für die Wahlen im September ein. Mechthild Wolber, Bundestagskandidatin und Kreisvorsitzende der FDP für den Bezirk Rottweil – Tuttlingen, hat sich nun dem Trossinger Ortsverband vorgestellt…Von Beruf Technikerin, liegt ihr Schwerpunkt auf Technologie und Fortschritt, doch auch Themen wie Gesundheits-, Energie- und Kulturpolitik lägen ihr am Herzen, so Wolber.
(Schwäbische Zeitung. Falsch, falscher geht Berichterstattung nicht? Wo gibt es einen Bezirksverband Rottweil-Tuttlingen der FDP mit einer Kreisvorsitzenden? Ist sie nicht eine von zwei stellvertretendenKreisvorsitzenden im Kreisverband Rottweil?  Ist sie nicht Dr. Ing.? Warum fragt die „Redaktion“ vor Veröffentlichung von Stuss nicht den Ortsvorsteher von Schura?)

„‚Zeitungspresse als Machtinstrument'“
(tagesspiegel.de, Bernhard Schulz)
…wird in Berlin die Sonderausstellung „Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS-Machtinstrument“ eröffnet. „Mit dem heutigen Blick für die Vielfalt von Meldungen und Meinungen ist der Eindruck der Zeitungslandschaft im NS-Regime niederschmetternd. Die gleichen Parolen, die gleichen im Stakkato gehämmerten Phrasen, die gleiche Typographie, fette Überschriften und rote Balken, dazu idyllische Fotos von der Front, wo sich Landser eine Zigarettenpause gönnen oder ihr Nachtlager bereiten: ‚Kein Himmelbett kann damit konkurrieren‘, so die Bildunterschrift.“
(bildblog.de. Wann stellt sich mal der Gränzbote aus dieser Zeit seiner heutigen Leserschaft vor und aus?)

„Traumhafte Renditen für Zeitungsverlage“
(dradio.de, Stephan Karkowsky)
Medienökonom Frank Lobigs über die Renditen von Zeitungsverlagen: „Das sind Renditen, da können andere Unternehmen nur von träumen! Wenn Sie normale Großunternehmen nehmen, dann haben die eine Durchschnittsrendite von vier Prozent. Die Verlage liegen beim Dreifachen oder Vierfachen davon.“
(bildblog.de. Es muß ja nicht unbedingt Qualtätsjournalismus sein, denn wer kennt den noch? Pecunia non olet.)

Buntes Kaleidoskop
Im Anbau entstehen neue Fachräume
Mensa versorgt zukünftig Gymnasiasten mit warmem Essen
Der neue Anbau am Spaichinger Gymnasium nimmt allmählich Formen an. Jetzt ist schon erkennbar, dass das neue Gebäude zwei Stockwerke haben wird. Hier entstehen neben zwei Klassenzimmern auch Fachräume und eine Mensa für die Schüler.
(Schwäbische Zeitung. Überraschung? Wird gebaut wie geplant? Ist die größte Mensa der Spaichinger Schulen nicht in den Supermärkten?)

Ein wahrhaft „roher“ Scherz
Einen bleibenden Eindruck haben unbekannte Täter an einem Haus in der Straße Scheibenbühl in Spaichingen hinterlassen. Mindestens zehn rohe Eier warfen sie am Pfingstwochenende an eine Hausfassade, danach flüchteten sie laut Polizei.
(Schwäbische Zeitung. Wieso Scherz?  Wo bleibt das Foto des umgefallenen Fahrrads?)

Barockes bringt Kirche zum Klingen
(Schwäbische Zeitung.Neues Instrument?)

Pflanzenbörse kommt gut an
Gut bestückt und besucht gewesen ist die Pflanzenbörse der Spaichinger Gartenfreunde auf dem Wochenmarkt beim Busbahnhof.
(Badische Zeitung. Gab’s auch andere Stände?)

Rat verfeinert Planung für Ortsmitte
Aixheimer Gremium möchte Vorschläge aus mehreren Entwürfen kombinieren
(Badische Zeitung. Was haben die bsher nur ohne Ortsmitte gemacht?)

Kunst geht manchmal nur langsam
Leo Kornbrust und Gabi Bollinger stellen im Museum Aldingen ihren Film über die „Straße des Friedens“ vor
(Badische Zeitung. Wohin? Schon museal?)

Kinder begeistern sich für Biathlon
Beim Schnuppertag treffen die Neulinge in Gosheim ins Schwarze – Laufen kommt nicht so gut an
(Badische Zeitung.Lieberzum Schützenverein?)

Feinwitz bringt schmerzende Lachmuskeln
Die schwäbische Kabarettistin Sabine Essinger begeistert das Publikum im Schafstall
(Schwäbische Zeitung.Mäharbeiten?)

Kloster lädt zur Herz-Jesu-Andacht
(Schwäbische Zeitung. Ist er tot?)

Schwandorf und Worndorf sollen Glasfasernetz bekommen
Neuhauser Gemeinderat stimmt Aufbau einer „kommunalen Infrastruktur“ zu – Kosten lassen sich nicht refinanzieren
(Schwäbische Zeitung. Zahlen die Wirtschaft und ihre Beschäftigten keine Steuern? Wann schließt sich Frittlingen an?)

Bundesakademie erhält einen neuen Konzertsaal
„Wir sind immer allen voraus, diesmal sogar uns selbst.“ Mit diesen Worten bat René Schuh, Direktor der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung, am Dienstag seine Gäste zum Spatenstich für den letzten und wichtigsten Bauabschnitt der Sanierung der Akademiegebäude, dem Bau eines 370 Quadratmeter großen neuen Probesaals.
(Schwäbische Zeitung.Überholt?)

Interview
„Wir spielen in der oberen Liga“
Dieter Kohler über den Besuchermagnet Pfingstmarkt und den Kampf der Schausteller
(Schwäbische Zeitung. Mal Schura, mal Trossingen, ohneKohler geht nichts im Lokalblättle?)

Das Jahr des Zebras beginnt am 8. Juni
Die Jugendkunstschule feiert ihren 25. Geburtstag mit mehreren Veranstaltungen.
(Schwäbische Zeitung. Ist nicht längst alles nur gestreift im Tuttlinger Lokalblättle unter Chefredaktor Kannitverstan?)

Lärmschutz kommt im Juli auf die Tagesordnung
Stadt arbeitet derzeit an Maßnahmenkatalog – Anmerkungen der Bürger sollen einfließen
(Schwäbische Zeitung. Welchen Lärm will Tut schützen?)

Wohnungsbau setzt auf bezahlbare Mietwohnungen
In den nächsten Jahren sind einige Wohnungen in VS entweder sanierungsbedürftig oder abbruchreif
(Schwarzwälder Bote/Schäbische Zeitung.Oder umgekehrt? Bezahlbar sind Wohnungen mmer,nur für wen? Für den Tuttlinger in VS?)

Kinder aus Durchhausen danken ihren Mamas und Papas
Beim Familiengottesdienst haben sich die Kinder des Kindergartens Regenbogen bei ihren Müttern und Vätern bedankt.
(Schwäbische Zeitung.Gut dressiert?)

Dagmar Chidolue stellt Schülern ihre Bücher vor
Die Kinder- und Jugendbuchautorin lässt sich für ihre Geschichten direkt vom Leben inspirieren
(Schwäbische Zeitung. Hausiererbesuche in Schulen erwünscht?)

Zollitsch appelliert in Beuron an Verantwortung
Die Bischöfe in Baden-Württemberg haben an Pfingsten die Menschen zu mehr Mitgefühl aufgerufen.
(Schwäbische Zeitung.Wann fängt die Kirche damit an?)

Haus brennt in einer Nacht zwei Mal
Umstände eines Feuers in Gosheim sind noch ungeklärt – 60 000 Euro Sachschaden
(Schwäbische Zeitung.Ein lesbarer richtiger Bericht war nicht möglich?)

Absturz: Drachenfliegerin in Lebensgefahr
Bei einem Unfall über dem Drachenfliegerplatz Bösingen ist eine 32-jährige Frau schwer verletzt worden,sie schwebt in Lebensgefahr.Die Wetterbedingungen waren gut, als Ultraleichtflugzeug die Frau aus Stuttgart an ihrem Drachen nach oben zog.
(Schwäbische Zeitung.Nix Deutsh?)