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Donauquelle zu, Straße verrammelt, sollen Touristen DS großräumig umfahren?

Zum Nachlesen!
Baiersbronn
Räte sagen Nein zu Nationalpark
Das Ergebnis ist ähnlich wie bei der Bürgerbefragung: Der Gemeinderat Baiersbronn positioniert sich mehrheitlich gegen einen Nationalpark auf Gemarkung der Feriengemeinde. Für einen von Seiten der SPD eingebrachten Kompromissvorschlag hat es nur knapp nicht gereicht…Mit 15 zu 6 Stimmen folgte der Gemeinderat diesem Beschlussvorschlag der Gemeindeverwaltung. Eine kleine Änderung hatte Ludwig Wäckers (BUB) angeregt – den Zusatz „auf Gemarkung Baiersbronn“.Zuvor war ein von Gerhard Gaiser (SPD) eingebrachter Kompromissvorschlag knapp abgelehnt worden. Sein Beschlussvorschlag: „Der Gemeinderat der Gemeinde Baiersbronn nimmt das Ergebnis der Bürgerbefragung mit Respekt zur Kenntnis und wird selbst keine weiteren Aktivitäten zur Einrichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald ergreifen. Sollte die Landesregierung an ihren Plänen zur Einrichtung eines Nationalparks auf Gemarkung Baiersbronn jedoch weiter festhalten, steht die Gemeinde Baiersbronn für weitere Gespräche zur Verfügung, um eine optimale Lösung für Baiersbronn und seine Bürger zu erreichen.“
(Schwarzwälder Bote. Kümmert’s den grünen Baiersbronner Bürger Bonde und seine CDU-Gemahlin? Immerhin scheint der Ex-Bürgermeister Beck (CDU-MdL) mehr Gehör zu finden.)

Schwarzwald-Baar-Kreis
Kauder wittert „Manipulation“ und „Täuschung“
Siegfried Kauder gibt keine Ruhe: „Urkundenunterdrückung“, „hundsgemeine Manipulation“ und „Täuschung“ lauten die neuesten Vorwürfe, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder jetzt in einem Brief an den südbadischen CDU-Bezirksvorsitzenden Andreas Jung erhebt. Der Grund: Kauder ist überzeugt, dass es vor mehr als zehn Monaten bei der Nominierungsversammlung des christdemokratischen Bundestagskandidaten in St. Georgen, die Jung damals leitete, Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Der Bezirksverband wies Kauders Vorwürfe auf Anfrage des SÜDKURIER klar zurück.
(Südkurier. Kauderwelsch? Die einzige Regelmäßigkeit im Unmäßigen scheint er zu sein? Wer hilft ihm? Nicht mal sein Vorsitzender Volker?)

Das Auberlehaus ist ein Juwel“
Arbeits- und Förderkreis feiert 40. Geburtstag – Holz-Sonderausstellung startet mit dem Trops
Mit der Trossinger Morgensupp hat der Arbeits- und Förderkreis Auberlehaus sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Die Vereinsmitglieder waren immer sehr engagiert, fleißig und kreativ. Sie wollen ihren Besuchern stets neue Attraktionen bieten.
(Schwäbische Zeitung. Könnte das Spaichinger Museum nicht noch einiges lernen von den Trossingern? Um ihre „Morgensupp“ allerdings wird so wohl kaum jemand beneiden?)

Buntes Kaleidoskop
Große Gefühle im Mai
Die schönsten Party-Küsse
Oberndorf – Im Wonnemonat Mai steigt die Lust auf Liebe. Bei Partys, Konzerten und in der Disco wird mächtig geknutscht.Die schönsten Küsse der Region gibt’s in unserer Bildergalerie! Viel Spaß beim Durchklicken…
(Schwarzwälder Bote. Warum lässt die Schwäbische Zeitung ihre Leser nicht an solchen sensitiven Nachrichten teilhaben?)

Tuttlingen
Ungethüm und Kramer fordern Museum für Medizintechnik
700 Gäste informieren sich über „Innen und Außen(an)sichten“ – Werk stößt auf großes Interesse
(Schwäbische Zeitung. Hindert jemand Ungethüm daran, oder soll das der Steuerzahler finanzieren?)

Läufer lernen, wie man gesund kocht
Run & fun-Teilnehmer bereiten in einem AOK-Kurs allerlei Leckeres zu
(Schwäbische Zeitung.Noch mehr Leckereien von der Schwäbi, diesmal ist die AOK dran? Nicht bekannt, dass es gesundes Kochen und Essen per Definition gar nicht gibt? Seit Ernährungsberater erfunden worden sind, wird „gesund“ gekoch und gegessen. Wer „gesund“ stirbt“, hat der überhaupt gelebt? Übrigens: Wer hat die Zeitungsrennerei für“gesund“ erklärt? Wenn es so wäre, würden die dann nicht selber laufen?))

Donaueschingen
Jägerbataillon gibt tiefe Einblicke
Das bei Donaueschingen stationierte Jägerbataillon 292 erhielt besonderen Besuch: Eine israelische Delegation kam anlässlich der 17. israelisch-deutschen Heeresgeneralstabsgespräche.
(Schwarzwälder Bote.Können die Israelis mehr lernen als wie man es nicht machen sollte?)

Spazieren gehen mit netter Begleitung
Der nächste Spaziergang in Gesellschaft findet am Donnerstag, 6. Juni, statt. Senioren, die den Geist und Körper fit halten wollen, sind dazu eingeladen.
(Südkurier. Hostessen?)

Fünf-Euro-Haus wäre für Mieter notwendig
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lebt jeder fünfte Deutsche allein…Die Residenzstadt gilt bei manchem Immobilienmakler als klassischer Ein-Familien-Haus-Standort. Doch auch an Brigach und Breg gibt es Menschen, die nicht so viel verdienen, wenig Rente bekommen oder einfach nicht bereit sind, ein kleines Vermögen für ihre Mietwohnung auszugeben. Nach Beurteilung von Daniel Giusa, Inhaber von Reichmann Immobilien, herrscht in Donaueschingen kein Mangel an Neubauten…Bei den Preisen sieht er Donaueschingen fern ab von jeglichem Großstadtvergleich. „Hier ist keiner bereit, 800 Euro für eine 80 Quadratmeter-Wohnung zu bezahlen.“ In seiner Betrachtung der vergangenen Monate sieht er eine einigermaßen günstige Preislage. „Wohnungen von ordentlicher Qualität und guter Stadtlage können zwischen 5,50 und 6,50 Euro vermietet werden. In den Stadtteilen eher zwischen 4,80 und 5,50 Euro. Im noch nicht sanierten Wohnbereich zwischen vier und fünf Euro.“
(Schwarzwälder Bote. Rechnen 6?)

Ohne Zölibat als Pfarrer im Element
Der alt-katholische Pfarrer Stefan Hesse und seine Partnerin Claudia Arndt fühlen sich im altkatholischen Gemeindeverband Randen-Wutachtal pudelwohl. Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als Hesse einen Weg fand, seinen Glauben zu leben und weiterzugeben.
(Schwarzwälder Bote. Des Pudels Kern heißt Claudia?)

Auf Entdeckungsreise im Stollen
Einen erlebnisreichen Tag haben die Senioren aus Grüningen im Münstertal verbracht. Trotz des nicht gerade frühlingshaften Wetters war das Interesse für die erste Fahrt groß.
(Schwarzwälder Bote. Wenigstens kein Schlagwetter im Stollen?)

Hüfingen
Große Madonna entwendet
Ein unbekannter Täter entwendet auf dem Friedhof in Hausen vor Wald eine fest installierte Modanna. Wer verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich feststellte, möge sich bitte mit der Polizei in Donaueschingen, 0771/837830, in Verbindung setzen.
(Schwarzwälder Bote. Weggemacht?)

Schläge vermeiden – oder parieren
Immer mehr Hüfinger Eltern schicken ihre Kinder zu Kursen für Selbstverteidigung und Konfliktvermeidung. Doch nicht nur aus sportlichen Motiven, sondern auch weil die Sorge vor Gewaltübergriffen wächst.
(Südkurier.Sozialer Brennpunkt Hüfingen?)

Bei Landjugend läuft es rund
(Schwarzwälder Bote. Mit der Stadtjugend?)

Blumberg
Glasfasernetz bleibt langfristiges Ziel
Mitte 2012 war die Anbindung an das Internet per Funk über die Firma Kom4tel in der Dorferlebnisscheune Nordhalden Thema. Gestern nun trafen sich dort einige der 50 Kunden auf Einladung der Ortsvorsteher Rainer Happle, Markus Rösch und Stadtrat Dietmar Schweigler erneut zum Erfahrungsaustausch.
(Schwarzwälder Bote. Langfristig verschlafen?)

Blutsauger plagen auch die Vierbeiner
(Schwarzwälder Bote. Nicht vom DRK!)

Wildwest im Süden
Schau der Sauschwänzlebahn kommt an
(Schwarzwäder Bote. Räuber erwischt?)

Treffen für neue Seelsorgeeinheit
Um die Seelsorgeeinheit Blumberg mit allen Pfarreien geht es am Mittwoch, 5. Juni. An diesem Tag kommen die Pfarrgemeinderäte aller Pfarreien im Raum Blumberg dafür zu ihrem zweiten gemeinsamen Treffen in Hondingen zusammen.
(Südkurier. Mit Blumbergpredigt?)

Natur
Uralter Baumriese verleibt sich Christusfigur ein
Es gleicht fast einem Wunder, wie Bäume Fremdkörper umwachsen können: Im Schwarzwald hat eine 300 Jahre alte Buche eine Christusfigur „umarmt“. Der „Balzer Herrgott“ gilt als einzigartig.
(welt.de. Schmarren. Viel Wikipedia. An dem Ding abseits der Straße zwischen Furtwangen und Gütenbach ist ein bisschen nachgeholfen worden. Wenn schon, denn schon: In der Nähe liegt auch der Bauernhof der Ewigserie von SWR Fernsehen „Die Fallers“, trägt in der Realität aber einen völlig anderen Namen.)

Oben: der Baum, eine Weidbuche,  mit dem sogenannten „Balzer Herrgott“, unten der Schwarzwälder Hof aus der Fernsehserie „Die Fallers“. Der Baum dürfte etwas über 200 Jahrer alt sein, zusammengewachsen aus fast einem Dutzend Stämmchen.  An einem von ihnen ist vermutlich um 1900 herum ein demolierter steinerner Christustorso von einem Kruzifix eines durch Lawine 1844 zerstörten Hofes angebracht worden. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Holz über die Figur, so dass bereits technisch eingegriffen worden ist, damit sie nicht ganz verschwindet.

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