Droht ein Vereinssterben?

Kann Auslagerung der Mitgliederverwaltung Probleme lösen?

600 000 eingetragene Vereine gibt es in Deutschland.

(lifePR) – Das „e.V.“ im Namen ist oft ihre einzige Gemeinsamkeit: Sportvereine, Männergesangsvereine, Schützenvereine, Frauen-, Umwelt-, Friedens- und Kulturinitiativen, „Ärzte ohne Grenzen“, Kleingärtnervereine, Selbsthilfevereine für Homosexuelle, die „Anonymen Alkoholiker“: Die Vielfalt der Vereine ist riesig. Auch ihre Anzahl. Deutschland ist das Land der Vereine, rund 600.000 Organisationen sind als Vereine eingetragen, mehr als jeder zweite Deutsche ist Mitglied in einem, häufig gleich in mehreren Vereinen.

Der Vereinsboom begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Folge der Industrialisierung und der zunehmenden Verstädterung. Den Interessensgemeinschaften kommt bis heute in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht eine große Bedeutung zu.

Jetzt zeichnet sich ein Umbruch ab – viele Vereine haben Existenzängste. Kürzungen öffentlicher Zuschüsse und Zuwendungen, rückgängige Mitgliederzahlen, Überalterung und Nachwuchssorgen, Beitragseinbußen und fehlendes ehrenamtliches Engagement sind die Gründe, die eine im April 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung benennt.

Stirbt das Modell „Verein“ aus oder ist es durch Modernisierungsmaßnahmen zu retten?

Unter Fachleuten ist umstritten, ob der wachsende Individualismus die Vereine in die Krise führt, ob ihre Ziele und Inhalte nicht mehr zeitgemäß sind oder ob die heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu unlösbaren organisatorischen Problemen geführt haben. Nachwuchssorgen haben der klassische Männergesangsverein, der Schützenverein und Vereine mit christlichem Hintergrund. Sie sind schlicht unmodern geworden und deshalb wahrscheinlich am ehesten vom Aussterben bedroht.

Dass auch „moderne“ Vereine die Grenzen der Belastbarkeit erreicht haben, hat andere Gründe. Vereine befriedigen zwar weiterhin den gleichermaßen ewigen wie menschlichen Wunsch nach Gemeinschaft und Geborgenheit, sie sind nach wie vor Kommunikationsforum und versprechen Kontakte, aber für ein Engagement im Verein fehlt vielen Mitgliedern wegen der veränderten Arbeits- und Lebensweise schlicht die Zeit. In 9 von 10 Vereinen sichern Ehrenamtliche die Existenz; gleichzeitig geben 80 Prozent der Vereine an, ein Problem damit zu haben, Engagierte zu finden.

Hier kommt der Existenz bedrohende Kreislauf in Gang.

Werden beispielsweise die Verwaltungstätigkeiten „nebenbei“ erledigt, sind Fehler wahrscheinlich. Ebenso fühlen sich Vereinsmitglieder schlecht betreut, wenn die Kommunikation als unzureichend empfunden wird.

Es gilt hier, die Vereinsverwaltung zu modernisieren.

Leistungen und Vorteile einer externen Mitgliederverwaltung

Die KomServ GmbH in Burgwedel in Hannover zum Beispiel, so eine Pressemitteiung,  bietet Vereinen und Verbänden seit 2001 ein breites Leistungsspektrum für die Mitgliederverwaltung und Kommunikation an. Sie, die KomServ GmbH, erstellt Mitgliedsanträge und richtet Datenbänke ein, sie erfasst die Datensätze bestehender und neuer Mitglieder und übernimmt Korrespondenzen für den Verein. Weitere Angebote sind ein Newsletter-Service, die telefonische Betreuung (Hotline-Service) sowie die Reaktivierung von ausgeschiedenen Mitgliedern.

Mit dem modernen Kommunikationsmittel „Mitglieder-Online-Portal“ können sich Vereinsmitglieder jederzeit und ortsunabhängig mit dem Verein in Verbindung setzen, Aktuelles erfahren und Kontakte pflegen. Für die Kunden der KomServ ist die Einrichtung dieses Portals übrigens kostenlos.

Aus diesem Leistungsangebot wählt der Verein exakt und zielgerichtet einzelne Module aus und optimiert seine Verwaltung und Kommunikation. Die Folge sind zufriedene Mitglieder mit einer engen Bindung an „ihren“ Verein. Zudem werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter entlastet.

Auch für die Vereinskasse können sich Vorteile ergeben; zum Beispiel durch die Umstellung vom Postweg auf den Email-Versand oder die Aktualisierung der Mitgliederdaten. Die Kosten für eine externe Mitgliederverwaltung amortisieren sich hierdurch schnell.
Weitere Informationen unter www.komserv-gmbh.de.

Gelesen

Donauquelle zu, Straße verrammelt, sollen Touristen DS großräumig umfahren?

Zum Nachlesen!
Baiersbronn
Räte sagen Nein zu Nationalpark
Das Ergebnis ist ähnlich wie bei der Bürgerbefragung: Der Gemeinderat Baiersbronn positioniert sich mehrheitlich gegen einen Nationalpark auf Gemarkung der Feriengemeinde. Für einen von Seiten der SPD eingebrachten Kompromissvorschlag hat es nur knapp nicht gereicht…Mit 15 zu 6 Stimmen folgte der Gemeinderat diesem Beschlussvorschlag der Gemeindeverwaltung. Eine kleine Änderung hatte Ludwig Wäckers (BUB) angeregt – den Zusatz „auf Gemarkung Baiersbronn“.Zuvor war ein von Gerhard Gaiser (SPD) eingebrachter Kompromissvorschlag knapp abgelehnt worden. Sein Beschlussvorschlag: „Der Gemeinderat der Gemeinde Baiersbronn nimmt das Ergebnis der Bürgerbefragung mit Respekt zur Kenntnis und wird selbst keine weiteren Aktivitäten zur Einrichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald ergreifen. Sollte die Landesregierung an ihren Plänen zur Einrichtung eines Nationalparks auf Gemarkung Baiersbronn jedoch weiter festhalten, steht die Gemeinde Baiersbronn für weitere Gespräche zur Verfügung, um eine optimale Lösung für Baiersbronn und seine Bürger zu erreichen.“
(Schwarzwälder Bote. Kümmert’s den grünen Baiersbronner Bürger Bonde und seine CDU-Gemahlin? Immerhin scheint der Ex-Bürgermeister Beck (CDU-MdL) mehr Gehör zu finden.)

Schwarzwald-Baar-Kreis
Kauder wittert „Manipulation“ und „Täuschung“
Siegfried Kauder gibt keine Ruhe: „Urkundenunterdrückung“, „hundsgemeine Manipulation“ und „Täuschung“ lauten die neuesten Vorwürfe, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder jetzt in einem Brief an den südbadischen CDU-Bezirksvorsitzenden Andreas Jung erhebt. Der Grund: Kauder ist überzeugt, dass es vor mehr als zehn Monaten bei der Nominierungsversammlung des christdemokratischen Bundestagskandidaten in St. Georgen, die Jung damals leitete, Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Der Bezirksverband wies Kauders Vorwürfe auf Anfrage des SÜDKURIER klar zurück.
(Südkurier. Kauderwelsch? Die einzige Regelmäßigkeit im Unmäßigen scheint er zu sein? Wer hilft ihm? Nicht mal sein Vorsitzender Volker?)

Das Auberlehaus ist ein Juwel“
Arbeits- und Förderkreis feiert 40. Geburtstag – Holz-Sonderausstellung startet mit dem Trops
Mit der Trossinger Morgensupp hat der Arbeits- und Förderkreis Auberlehaus sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Die Vereinsmitglieder waren immer sehr engagiert, fleißig und kreativ. Sie wollen ihren Besuchern stets neue Attraktionen bieten.
(Schwäbische Zeitung. Könnte das Spaichinger Museum nicht noch einiges lernen von den Trossingern? Um ihre „Morgensupp“ allerdings wird so wohl kaum jemand beneiden?)

Buntes Kaleidoskop
Große Gefühle im Mai
Die schönsten Party-Küsse
Oberndorf – Im Wonnemonat Mai steigt die Lust auf Liebe. Bei Partys, Konzerten und in der Disco wird mächtig geknutscht.Die schönsten Küsse der Region gibt’s in unserer Bildergalerie! Viel Spaß beim Durchklicken…
(Schwarzwälder Bote. Warum lässt die Schwäbische Zeitung ihre Leser nicht an solchen sensitiven Nachrichten teilhaben?)

Tuttlingen
Ungethüm und Kramer fordern Museum für Medizintechnik
700 Gäste informieren sich über „Innen und Außen(an)sichten“ – Werk stößt auf großes Interesse
(Schwäbische Zeitung. Hindert jemand Ungethüm daran, oder soll das der Steuerzahler finanzieren?)

Läufer lernen, wie man gesund kocht
Run & fun-Teilnehmer bereiten in einem AOK-Kurs allerlei Leckeres zu
(Schwäbische Zeitung.Noch mehr Leckereien von der Schwäbi, diesmal ist die AOK dran? Nicht bekannt, dass es gesundes Kochen und Essen per Definition gar nicht gibt? Seit Ernährungsberater erfunden worden sind, wird „gesund“ gekoch und gegessen. Wer „gesund“ stirbt“, hat der überhaupt gelebt? Übrigens: Wer hat die Zeitungsrennerei für“gesund“ erklärt? Wenn es so wäre, würden die dann nicht selber laufen?))

Donaueschingen
Jägerbataillon gibt tiefe Einblicke
Das bei Donaueschingen stationierte Jägerbataillon 292 erhielt besonderen Besuch: Eine israelische Delegation kam anlässlich der 17. israelisch-deutschen Heeresgeneralstabsgespräche.
(Schwarzwälder Bote.Können die Israelis mehr lernen als wie man es nicht machen sollte?)

Spazieren gehen mit netter Begleitung
Der nächste Spaziergang in Gesellschaft findet am Donnerstag, 6. Juni, statt. Senioren, die den Geist und Körper fit halten wollen, sind dazu eingeladen.
(Südkurier. Hostessen?)

Fünf-Euro-Haus wäre für Mieter notwendig
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lebt jeder fünfte Deutsche allein…Die Residenzstadt gilt bei manchem Immobilienmakler als klassischer Ein-Familien-Haus-Standort. Doch auch an Brigach und Breg gibt es Menschen, die nicht so viel verdienen, wenig Rente bekommen oder einfach nicht bereit sind, ein kleines Vermögen für ihre Mietwohnung auszugeben. Nach Beurteilung von Daniel Giusa, Inhaber von Reichmann Immobilien, herrscht in Donaueschingen kein Mangel an Neubauten…Bei den Preisen sieht er Donaueschingen fern ab von jeglichem Großstadtvergleich. „Hier ist keiner bereit, 800 Euro für eine 80 Quadratmeter-Wohnung zu bezahlen.“ In seiner Betrachtung der vergangenen Monate sieht er eine einigermaßen günstige Preislage. „Wohnungen von ordentlicher Qualität und guter Stadtlage können zwischen 5,50 und 6,50 Euro vermietet werden. In den Stadtteilen eher zwischen 4,80 und 5,50 Euro. Im noch nicht sanierten Wohnbereich zwischen vier und fünf Euro.“
(Schwarzwälder Bote. Rechnen 6?)

Ohne Zölibat als Pfarrer im Element
Der alt-katholische Pfarrer Stefan Hesse und seine Partnerin Claudia Arndt fühlen sich im altkatholischen Gemeindeverband Randen-Wutachtal pudelwohl. Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als Hesse einen Weg fand, seinen Glauben zu leben und weiterzugeben.
(Schwarzwälder Bote. Des Pudels Kern heißt Claudia?)

Auf Entdeckungsreise im Stollen
Einen erlebnisreichen Tag haben die Senioren aus Grüningen im Münstertal verbracht. Trotz des nicht gerade frühlingshaften Wetters war das Interesse für die erste Fahrt groß.
(Schwarzwälder Bote. Wenigstens kein Schlagwetter im Stollen?)

Hüfingen
Große Madonna entwendet
Ein unbekannter Täter entwendet auf dem Friedhof in Hausen vor Wald eine fest installierte Modanna. Wer verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich feststellte, möge sich bitte mit der Polizei in Donaueschingen, 0771/837830, in Verbindung setzen.
(Schwarzwälder Bote. Weggemacht?)

Schläge vermeiden – oder parieren
Immer mehr Hüfinger Eltern schicken ihre Kinder zu Kursen für Selbstverteidigung und Konfliktvermeidung. Doch nicht nur aus sportlichen Motiven, sondern auch weil die Sorge vor Gewaltübergriffen wächst.
(Südkurier.Sozialer Brennpunkt Hüfingen?)

Bei Landjugend läuft es rund
(Schwarzwälder Bote. Mit der Stadtjugend?)

Blumberg
Glasfasernetz bleibt langfristiges Ziel
Mitte 2012 war die Anbindung an das Internet per Funk über die Firma Kom4tel in der Dorferlebnisscheune Nordhalden Thema. Gestern nun trafen sich dort einige der 50 Kunden auf Einladung der Ortsvorsteher Rainer Happle, Markus Rösch und Stadtrat Dietmar Schweigler erneut zum Erfahrungsaustausch.
(Schwarzwälder Bote. Langfristig verschlafen?)

Blutsauger plagen auch die Vierbeiner
(Schwarzwälder Bote. Nicht vom DRK!)

Wildwest im Süden
Schau der Sauschwänzlebahn kommt an
(Schwarzwäder Bote. Räuber erwischt?)

Treffen für neue Seelsorgeeinheit
Um die Seelsorgeeinheit Blumberg mit allen Pfarreien geht es am Mittwoch, 5. Juni. An diesem Tag kommen die Pfarrgemeinderäte aller Pfarreien im Raum Blumberg dafür zu ihrem zweiten gemeinsamen Treffen in Hondingen zusammen.
(Südkurier. Mit Blumbergpredigt?)

Natur
Uralter Baumriese verleibt sich Christusfigur ein
Es gleicht fast einem Wunder, wie Bäume Fremdkörper umwachsen können: Im Schwarzwald hat eine 300 Jahre alte Buche eine Christusfigur „umarmt“. Der „Balzer Herrgott“ gilt als einzigartig.
(welt.de. Schmarren. Viel Wikipedia. An dem Ding abseits der Straße zwischen Furtwangen und Gütenbach ist ein bisschen nachgeholfen worden. Wenn schon, denn schon: In der Nähe liegt auch der Bauernhof der Ewigserie von SWR Fernsehen „Die Fallers“, trägt in der Realität aber einen völlig anderen Namen.)

Oben: der Baum, eine Weidbuche,  mit dem sogenannten „Balzer Herrgott“, unten der Schwarzwälder Hof aus der Fernsehserie „Die Fallers“. Der Baum dürfte etwas über 200 Jahrer alt sein, zusammengewachsen aus fast einem Dutzend Stämmchen.  An einem von ihnen ist vermutlich um 1900 herum ein demolierter steinerner Christustorso von einem Kruzifix eines durch Lawine 1844 zerstörten Hofes angebracht worden. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Holz über die Figur, so dass bereits technisch eingegriffen worden ist, damit sie nicht ganz verschwindet.

Zu heiß gebadet?

Wer die Falschen befragt, bekommt die richtigen Antworten

Noch befinden sich nur die Spaichinger Temperaturen auf einer Rutschbahn.

(tutut). Immer Erstaunlicheres spielt sich in Spaichingen ab. Da will ein Lokalblättle einer offiziellen Mitteilung der Stadt nachgehen und fragt – die falschen Personen. Auslöser ist die Information, dass das Freibad erst am 2. Juni geöffnet werde. Abgesehen davon, dass dies noch zu früh sein könnte aufgrund des nasskalten Wetters, glaubt das Blatt, den Hinweis auf zusätzliche Heizkosten wegen der kühlen Nächte widerlegen zu können.

Als Zeugen werden ausgerechnet der CDU-Ortsvorsitzende und Stadtrat Raf Ellenberger und auch noch der Schwimmeister herangezogen, welcher den Part der  auskunftsberechtigten  Stadtverwaltung übernimmt.

Wenn nun Ellenberger  laut Blättle angibt, dass ihm „nicht ganz klar“ sei, woher eine von der Stadt angegebene Kostenerhöhung komme, was vom Schwimmeister bestätigt wird, so sagt er als einer, der früher mit dem Freibad zu tun hatte, wohl die Wahrheit. Warum hat sich das Blättle damit nicht zufrieden gegeben, sondern versucht manisch daraus falsche klare Schlüsse zu ziehen, nimmt auf die eigene Badekapppe, was selbst der Befragte nicht wagt?

So hätte die Nachfrage normalerweise an die richtige Adresse führen müssen. Zur Stadtverwaltung selbst. Dies scheint aber in meist fehlgeschlagenen Feldzügen gegen die Verwaltungsspitze nicht angeraten zu sein. Geht es um den Bürgermeister, verrennen sich in Spaichingen offensichtlich einige Randerscheinungen gerne. Ohne Sinn und Verstand und ohne informellen Nährwert. Wird dabei nicht eine Kleinigkeit übersehen, nämlich, dass momentan in Spaichingen gar kein Badewetter herrscht?  Wer die Falschen befragt, kann trotzdem die richtigen Antworten bekommen, ohne sie zu verstehen. Wollen trotzdem einzelne Zeitgenossen mit aller Gewalt den Eindruck erwecken, vielleicht zu heiß gebadet zu haben?

Gelesen

Zum Nachlesen!
Gegen den Rottweiler Turm regt sich Widerstand
Eine Musiklehrerin stellt sich – gegen die große Mehrheit – an die Spitze der Bewegung
(Schwäbische Zeitung. Wann ist der Marsch auf Rottweil?)

Buntes Kaleidoskop
Polizei findet toten Mann bei Rottweil
…Gegen 8 Uhr hatte ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei gemeldet, ein Mann sitze auf Höhe des Parkplatzes Weiherwäldle an der B14 reglos in einem Auto…Wie der Mitarbeiter angab, stand das Auto im dichten Unterholz an einem Baum…Die Ermittlungen der Autobahn- und Verkehrspolizei ergaben, dass der Mann vermutlich durch gesundheitliche Probleme akut beeinträchtigt war, deshalb nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war und am Baum zum Stillstand kam…Am Fahrzeug entstand Totalschaden von rund 4000 Euro.
(Schwäbische Zeitung. Was macht da der Baum morgens um 8? Wann schaffen die Redaktionen Dolmetscher für Polizeichinesisch an?)

Tipp des Tages
Bei der Südwest-Messe in Schwenningen…Ab 14 Uhr geht es beim Journalistentag in Halle B um das Thema Gefängnis.
(Schwäbische Zeitung. Sitzend?)

Auto ohne Fahrer fährt gegen Garage
(Schwäbische Zeitung. Drohnentest?)

Ausstellung im Rathaus zeigt innovative Wohnkonzepte
Beiträge aus ganz Baden-Württemberg und Tuttlingen sind „Generationengerecht – Integriert – Nachhaltig“
(Schwäbische Zeitung. Vor allem nachhallend dummdeutsch?)

Berg-Kirbe wird zum Frühlingsfest
Wegen Terminschwierigkeiten im September, wird die bisherige Kirbe dieses Jahr als Bergfest am Sonntag, 16. Juni, gefeiert…Genaueres folgt
(Schwäbische Zeitung. Weihnachten an Ostern?)

Interview
„Es ist uns eine Warnung gewesen“
Kreisbrandmeister Martin Hagen zum Feuerwehrkartell – Spaichingen nicht betroffen
(Schwäbische Zeitung. Noch eine gute Nachricht: Tornados der USA verschonen Spaichingen. Was würde das Lokalblatt bloß ohne Feuerwehr machen?)

Aldingen verbessert Verkehrssicherheit
Neue Regelung sperrt zum Beispiel Lastwagen vom Schulparkplatz und vom Festplatz aus
(Schwäbische Zeitung. Aldingen ohne Verkehr nicht noch sicherer?)

Schülerbetreuung ist in Aixheim vorerst gesichert
Ortschaftsrat will jetzt bindende Infos für Eltern
(Schwäbische Zeitung. Dorfwaisen?)

Bürgermeister Stier spricht mit Senioren über Einbahnring
Kommunalpolitischer Nachmittag hält die älteren Bürger aus Frittlingen auf dem Laufenden
(Schwäbische Zeitung. Ballungszentrum Frittlingen mit neuem Kleinkunststar?)

Kirchengemeinde lädt zur Prozession ein
Musikverein und Kirchenchor gestalten Feier mit
(Schwäbische Zeitung. Trotz des trotzenden Wettergotts? Macht der Bischof von Dürbheim-Straßburg den Regenschirmherr?)

Experte spricht über Grenzen
„Kinder brauchen Grenzen“, über dieses Thema spricht am Dienstag, 4. Juni, ab 20 Uhr Markus Heintzeler, Psychotherapeut für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Kindertagesstätte „Arche“,..
(Schwäbische Zeitung. Ein Gränzbote?)

„Am schwäbischen Wesen muss die Welt genesen“
Kabarettist Tommy Nube stärkt im Schafstall des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck das Selbstbewusstsein seiner Landsleute
(Schwäbische Zeitung. Wo und seit wann fehlt da was?)

83-Jähriger fährt auf Verkehrsinsel auf
(Schwäbische Zeitung. Kreuzfahrt?)

Italiener fühlen sich in Musikstadt wohl
(Schwäbische Zeitung. O Trossi mio?)

Unternehmen wünscht sich schnellere Datenleitung
Der CDU-Wirtschaftsausschuss besucht die Firma Glöckler CNC-Fertigung
(Schwäbische Zeitung.Bringt’s der Weihnachtrsmann oder hat’s die CDU nicht selbst verpennt?)

Werbegemeinschaft unterstützt Trops
Am Samstag, 15.Juni, findet in der Hauptstraße, auf dem Rudolf Maschke-Platz, am Marktplatz, im Hohner-Areal und im Schwabenpark das Stadtfest Trops („Trossingen präsentiert sich“) statt.
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s Drops gegen Tropf,Tropf?)

Kinder lernen trommeln
(Schwäbische Zeitung. Muttertag in Afrika?)

Referentin berichtet vom Leben in Indien
(Schwäbische Zeiung.Überlebt?)

Gruppe Chicaloca kommt beim internationalen Turnfest gut an
(Schwäbische Zeitung. Wie haben sie’s aus Wurmlingen gefunden?)

Flöten- und Zitherklänge füllen Lupfenkapelle aus
(Schwäbische Zeitung. Na also!)

„Schwaben Speaker“ helfen ProKids
Gruppe überreicht 38 000 Euro Spendengelder – Redner sprechen über Weltmarktführer
Zugunsten der ProKids-Stiftung haben die Top-Trainer und Vortragsredner der Gruppe „7 Schwaben Speaker“ in der Villinger Tonhalle vor 900 Zuhörern gesprochen. Das Ergebnis: Für den guten Zweck sind 38 000 Euro zusammengekommen…Ehrenamtlich gaben die Redner, die die gebürtige Spaichingerin Tanja Köhler aus ganz Baden-Württemberg auf die Bühne gebracht hatte, Einblicke in die Erfolgsrezepte der heimlichen Weltmarktführer.
(Schwäbische Zeitung. Heiligt der Zweck auch Brechmittel?)

Ärzte geben Opfern eine Stimme
Kongress für die Folgen des Kleinwaffenhandels beginnt in Villingen und lockt Teilnehmer aus der ganzen Welt an
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum nicht in Oberndorf?)

Aids-Hilfe ist gerettet
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Gegen wen?)

Freilichtmuseum: Der junge Stier heißt Anton
(Schwäbische Zeitung. Weiß er das?)

Bürgermeister im Landkreis sorgen sich ums Wasser
EU-Richtlinie zur Wasserversorgung steht beim Deutschen Städte- und Gemeindebund in der Kritik
(Schwäbische Zeitung. Zwingt sie jemand zur Privatisierung ihrer Wasserversorgung?)

Geschichten statt Geschichte
Ungethüm und Kramer stellen Buch über Medizintechnik in Tuttlingen vor
(Schwäbische Zeitung. Echte Ehrenplatzempfehlung für Besucherbücherschränke.)

Migranten auf Arbeitsmarkt benachteiligt
Integrationsgipfel in Berlin zeigt Defizite – Zu wenige Zuwanderer im öffentlichen Dienst
(Schwäbische Zeitung. Wanderer keine Wanderer?)

Gefragt

Warum dürfen Mitarbeiter des  Spaichinger Lokalblättles, sprich: Schwäbische Zeitung, im Internet auf einer vom Blättle eingerichteten Plattform – zum Teil anonymisiert, trotzdem längst enttarnt – immer noch ihr (Un)Wesen treiben zur Spaichinger Kommunalpolitk allgemein und gegen den Bürgermeister speziell? Ist Zdenko Merkt  als Hauptmitarbeiter in Spaichingen nicht Stanley Notes im Internet und damit längst  disqualifiziert, falls die Zeitung noch irgendetwas auf sich halten sollte? Glaubt die Schwäbische Zeitung, mit einem solchen Stil noch weiterhin den Ansprüchen einer Zeitung genügen zu können oder ist  Journalismus ihr längst Wurst, worauf fast täglich aufgrund von Veröffentlichungen geschlossen werden könnte?

Kommt Spaichinger Gemeinderat unter die Räder?

Will das Lokalblättle Kommunalpolitik ersetzen?

Diese runde Leere soll unter die Räder Jürgen Knubbens kommen. Hier will die Spaichinger CDU mit Grün-Rot im Schlepp für 40 000 Euro ein vom Hersteller und seinen Freunden als Kunst bezeichnetes Räderwerk wieder aufstellen lassen, nachdem es ein paar Jahre dort still stand und aus Verkehrsicherheitsgründen entfernt worden ist. 10 000 Euro soll die Stadt hierfür selbst berappen.

(tutut). Bevor der Spaichinger Gemeinderat einen Antrag der Afghanistan-Fraktion von Schwarz-Grün-Rot überhaupt auf der Tagesordnung hat, will das Lokalblättle ihn offenbar bereits auf Knubbenrädern überholen und somit eine Sitzung überflüssig machen. Die CDU mit Grün-Rot im Schlepp ist gewillt, koste es was er, Knubben, wolle, 40 000 Euro locker zu machen, um Jürgen Knubben, der wohl als CDU-Kunstfreund anzusehen ist, einen Auftrag zuzuschanzen. Denn ein entsprechender wiederholter Antrag an die Stadt ist eindeutig: Das Räderwerk” von Jürgen Knubben, welches vor wenigen Monaten noch leihweise auf dem Ochsenkreisel stand, dann aber aus Gründen der Verkehrssicherheit weg musste, soll nicht nur auf Kosten der Bürger erworben, sondern auch wieder auf dem Kreisel nach dessen Umbau aufgestellt werden.

Während namentlich nicht genannte Spender 30 000 Euro hierzu beschaffen wollten, solle die Stadt die restlichen 10 000 Übernehmen. Die sich immer wieder als “Presse” bezeichnende Lokalblättleredakteurin scheint gleichzeitig nicht gewillt zu sein, abzuwarten, bis erstens der Antrag auf der Tagesordnung des Gemeinderats gelandet ist und zweitens dieser darüber beraten hat. Fragen kann sie ja mal, aber muss denn jemand antworten?

Versucht sie bereits eine Entscheidung vorwegzunehmen? In einer Art Rundumfrage an den Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden will sie deren “Haltung” erfahren: “Sind Sie dafür oder dagegen und warum? Wann wird der Antrag denn verhandelt?” Gleichzeitig fragt sie in die Runde, “Welche Reaktionen hat der Stadtkunstverein auf das Fehlen der Räder bekommen bzw welche Reaktionen haben Sie erhalten? Und von wem?”, so als wäre diese als CDU-Kunstverein anzusehende Gruppe von mutmaßlichen Stadtkunstliebhabern überparteilich.

Wohl befürchtend, dass dies nicht genug Stoff zur Altpapierherstellung liefern könnte, hängt die Fragerin gleich noch eine Art Vermisstenanzeige wegen des Verbleibs eines sogenannten “Heuberger-Bote-Wettbewerbs” an, – “hat das überhaupt jemand ernst genommen? Und wenn nicht, warum nicht?”

Ist das Journalismus? Muss das überhaupt jemand ernst nehmen? Und wenn ja, warum?

Wie ernst die Spaichinger das Ganze nehmen müssten, hat der Künstler, dies ist keine geschützte Berufsbezeichnung, so kann sich nennen, wer will, auch ein studierter Theologe Jürgen Knubben, am 31. Januar selbst im Lokalblättle veröffentlichen lassen. Zweifellos ist dem zu entnehmen, dass  der Künstler vermutlich davon ausgeht, dass die Spaichinger Bürger in Fragen der Kunst überfordert sein könnten, was auch die Meinung der CDU zu sein scheint, die die Stadt irgendwie zu einem Glück zwingen will, welches manche Zeitgenossen schlicht für verrostenden Schrott halten und meinen, dass es in der Stadt Wichtigeres geben könnte, um 40 000 Euro auszugeben.

Über Kunst muss und darf stets gestritten werden. In dieser Hinsicht ist in den letzten Jahren schon so manches Fragwürdige angeschafft worden, weshalb auch jene, die meinen die Hoheit über den Kulturstammtischen gepachtet zu haben, sich vielleicht hinterfragen lassen müssten, ob sie es nicht auch eine Nummer kleiner hätten.

Die CDU hat schon im Januar versucht, mit Knubbens Werk die Stadt zu rädern bei den  Ausgaben. Könnte es sein, dass die CDU bei Knubben im Wort steht oder ihm gar finanziell verpflichtet ist? Natürlich dürfte wohl niemand in der Bürgerschaft etwas dagegen haben, wenn sich jemand um diese Räder reißt, und sie ihm deshalb auch zu gönnen sind. Gibt es aber etwa Konkurrenz oder ist Spaichingen in diesem Fall ein “Alleinstellungsmerkmal”?  Bestimmt der Künstler oder die CDU den Preis? Ist es mit Kunstwerken nicht so, dass deren Wert Null beträgt, falls sie niemand haben will? Stand nicht sogar im Lokalblättle, dass das Räderwerk nach Auskunft des Landratsamtes auf keinen Fall zurück auf den Ochsenkreisel dürfe,  der Verkehrssicherheit wegen? Wissen dies die Antragsteller und die Fragerin nicht mehr?

Was wollte der Künstler Knubben  denn am 31. Januar per Lokalblättle den Spaichingern mitteilen, als er verkünden ließ: “Er wolle sich nicht instrumentalisieren lassen von den Ränkespielen eines Bürgermeisters, ‘dem es sicher nicht um die Kunst geht, und die für mich nicht nachvollziehbar sind’. Aber, so Knubben, er werde sie nicht nach Rottweil zurück holen, sondern nur zwischenlagern bei freundlichen Spaichingern. ‘Ich finde, einfach die Räder passen auf dem Ochsenkreisel.’ Noch sei sicherlich nicht alles in Sachen Kunst auf dem Kreisverkehr geredet…Diesen Umgang mit ihm empfindet Knubben als respektlos, vor allem nachdem er viel Zeit und Herzblut in das renommierte und beliebte Stadtkünstler-Projekt – mit eine Initiative des früheren CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludwig Oehrle – gesteckt habe und stecke. Es gehe ihm um die Stadt und ‘viele liebe Menschen, die versuchen, in der Stadt Kunst so zu vermitteln, dass sie die Menschen auch verstehen können’, sagte Knubben. Er halte trotz der Affäre jetzt Spaichingen und seinen Menschen die Treue”.

Laut Bericht bezeichnete Knubben es auch als “Unverschämtheit”, dass in der Gemeinderatssitzung im Januar ein Fraktionsvorsitzender die Frage aufgeworfen hatte, ob es sich bei dem Räderwerk um „Plagiate, Kopien oder Originale“ handele, da es davon Knubbens Eingeständnis nach vier Stück gibt.

Eine Frage sei vielleicht zum Schluss gestattet: Warum wollen die vielen lieben und freundlichen Menschen Knubbens in Spaichingen nicht das Räderwerk für 40 000 Euro einfach selbst kaufen? Warum soll dies die Stadt auf Kosten der Steuerzahler tun, möglicherweise zur Kunsterziehung durch den Theologen Knubben?  Gar als eine Art Strafarbeit für Spaichinger Kulturbanausentum und “Ränkespiele” eines Bürgermeisters? Warum sagt Knubben nicht B, nachdem er A gesagt hat und verweigert sich den Spaichingern einfach? Sollen die doch mal sehen, was sie bloß ohne ihn machen!

Weil’s Trossingen hat, aber schön versteckt im Außenbezirk (Foto unten) und nicht in der City,  wo der Ochsenkreisel in Spaichingen sich dreht, muss es Spaichingen auch haben?  Ist das nicht ein bisschen phantasielos, zumal die Dinger sich doch ziemlich ähnlich sehen, “Werkzyklus” von vier solchen “Kunstwerken” hin oder her? Oben das Ding vor nächtlichem Abbau in Spaichingen, seither bei “freundlichen Spaichingern”  zwischengelagert.

 

 

Gelesen

Noch Schnee genug überm Bodensee. Vorne: Die aufgepäppelte erste Fähre „Konstanz“ aus dem Jahr 1928.

Zum Nachlesen!
Bestattungen Ursula Koch
Sonderveröffentlichung Schwäbische Zeitung der Schwäbischen Zeitung.
Vertrauensvolle Begleitung in Würde und Respekt
Übernahme aller Formalitäten und mehr – Beistand als Teil des Trauerritual
An 365 Tagen im Jahr erreichbar
„Bestattungen Ursula Koch“ leistet Hilfe in schweren Stunden… „Wir verrichten unsere Arbeit so, als wäre der Verstorbene unser Familienmitglied oder unser Freund“ – nach dieser Maxime betreibt Ursula Koch ihr Bestattungsinstitut in Spaichingen. Auf die oft gestellte Frage: Wie können Sie mit dieser schweren Arbeit leben, wie 24 Stunden an 365 Tagen erreichbar sein, antwortet sie mit diesem Zitat von Konfuzius: „Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder im Leben arbeiten.“
(Schwäbische Zeitung. Totentanz eines Lokalblättles? Ein Beruf neu erfunden? Alles umsonst? Sind die Texte auch bezahlt worden oder unerlabte kostenlose Zugabe zu einem nicht erkennbaren Anlass von Reklame? Ein bisschen Anzeige und viel, viel Text von einer Regina Koch –  Nomen est omen? –  verstößt das nicht gegen alle Regeln? Kein Platz im Anzeigenteil?)

Große Güte: Gleich zwei Gutsele!
Vereine sind mit neuen Regeln zufrieden
Nach zwei Jahren fällt die Bilanz positiv aus – Aber nicht alle profitieren von Zuschüssen
…Im Gegensatz zu den eingetragenen Vereinen profitieren jedoch die Selbsthilfegruppen der Gemeinde nicht von den neuen Förderrichtlinien.
(Schwäbische Zeitung. Hat jemand das Gegenteil behauptet? Worin besteht die Nachricht, wenn Nichtvereine keine Vereinsfördermittel bekommen? Sollten Selbsthilfegruppen nicht sich selbst helfen, wie der Name sagt? Wenn drei Vereine wahllos herausgegriffen werden, Sportverein, Turnverein und „Gässe Fätzer“ dann grenzt so ein Artikel doch wohl an journalistischerHochstapelei,oder? Ging es in erster Linie darum einem Tobias Schumacher, zufällig Sportverein, zufällig CDU-Fraktipnsvorsitzender im Gemeinderat, zufällig CDU-Kreisvorsitzender, zufällig geschlagener Bürgermeisterkandidat, den ersten und meisten Platz einzuräumen, obwohl der TV der größte Verein ist? Alles wie gehabt im Lokalblättle. Warum nicht Narrenzunft und Schneeschuhverein befragt, da wäre doch noch ein CDU-Stadtrat möglich gewesen? Gar nicht gut gemacht!)
Ansichtssache
Gut gemacht!
Von Regina Braungart
Es lohnt sich also, in einem ausgleichend-abwägenden und fairen Prozess Veränderungen anzugehen. Nach zwei Jahren Erfahrung und auch einigen Korrekturen scheint die Vereinslandschaft mit den neuen Vereinsförderrichtlinien sehr zufrieden zu sein. Der Aufwand hat sich wirklich gelohnt. Gut gemacht, Vereine, Gemeinderat und Bürgermeister!
(Schwäbische Zeitung. Wenn jetzt noch die Sonne schiene am blauen Himmel, wäre das nicht auch prima? Ist gut gemeint nicht meist das Gegenteil von gut?)

Trossingen präsentiert sich mit Elan
Gewerbeverein, Stadt und Trossingenactiv laden zum zweiten Stadtfest ein
250 Tonnen Sand und die Band Los Talismanes sollen dem zweiten Trossinger Stadtfest Trops (Trossingen präsentiert sich) am Samstag, 15. Juni, ein Urlaubsambiente einhauchen. Das Programm, das Michael Weisser vom Gewerbeverein und Bürgermeister Clemens Maier gestern vorgestellt haben, verspricht einiges.
(Schwäbische Zeitung. Trossingen baut auf Sand?)
Ansichtssache
Das tut gut
Von Sabine Felker
Das Stadtfest Trops tut Trossingen wahrlich gut.
(Schwäbische Zeitung. Papierkorb nicht gefunden?)

Buntes Kaleidoskop
Nachgefragt
„Das waren unbeschreibliche Glücksgefühle“
Die acht Europa-Bummler des Hattinger FCBayern-Fanclubs „Rote Patrioten“ sind von ihrer Reise nach Wembley erfolgreich wieder heimgekehrt. SZ-Redakteur David Zapp sprach mit Thomas Gaßner über Glücksmomente, Jubel und die Atmosphäre im Wembley-Stadion. Beschreiben Sie Ihre Gefühlswelt, als das entscheidende 2:1 für Bayern in der 89. Minute fiel!
(Schwäbische Zeitung. Tor?)

Kinder fertigen natürliche Kunst
Schillerschüler finden in der Umgebung das Rohmaterial für ihre Werke
(Schwäbische Zeitung. In welchem Jahr war das? Ferienarbeit jetzt bei nach demFoto zu urteilen hochsommerlichen Temperaturen? Grandios: Natur = Kunst? Alphabet = Lokalblättle?)


Moschee lädt zum Frühlingsfest
Zum Frühlingsfest lädt der türkisch-islamische Verein vom Donnerstag, 30. Mai, bis Samstag, 1. Juni, ein. Jeweils ab 12 Uhr sind nicht nur die Türen der Moschee geöffnet, sondern auch in einem Zelt kann gefeiert und einander begegnet werden. Es gibt Gegrilltes und andere Speisen sowie süße türkische Leckereien.
(Schwäbischs Zeitung.Leckereien? Was gibt’s zu feiern in er islamischen Welt?)

Das Aldo-Fescht fällt in diesem Jahr aus
Die beiden letzten Vereine können das Fest alleine nicht mehr stemmen
(Schwäbische Zeitung. Was nicht Geplantes fällt aus?)

Bei den Sonnen-Hänsele tobt eine Hexe mit
Die Zunft hat eine neue Fasnetsfigur geschaffen
(Schwäbische Zeitung. Ist der nicht originell, der Trossinger Karneval?)

Alamannen-Leier bekommt Denkmal
Die älteste Leier Europas wird zur größten: Die älteste gefundene noch spielbare Lyra Europas, die Trossinger Leier, aus einem Alamannen-Grab des 6. Jahrhunderts ausgegraben, bekommt am Freitag, 14. Juni ein Denkmal gesetzt. Mit fünf Meter Höhe baut die Holzkette Schwarzwald UG dieses seltene Fundstück nach. Es wird gegenüber dem Fundort, im alten Hohner-Areal auf der Musikachse, aufgestellt…Die Ausstellung „Gut Holz!“ wird ebenfalls an diesem Abend eröffnet.
(Schwäbische Zeitung. Alle Neune?)

Schraubstock statt PC: Redakteur packt an
Von der Planung bis zum Versand: Henke-Sass, Wolf punktet mit hoher Fertigungstiefe
…Redaktionsleiter Ludger Möllers (links) lässt sich von Pietro Sportelli zeigen, wie ein Werkstück korrekt in den Schraubstock eingespannt wird. Foto: HSW
(Schwäbische Zeitung. Den richtigen Job gefunden?)

Arbeitslose setzen Kinderwagen für Bedürftige instand
Das Zentrum für Arbeitslose (ZfA) in Tuttlingen hat in Kooperation mit dem Sozialamt des Landkreises gebrauchte Kinderwagen instandgesetzt und stellt diese bedürftigen Familien bei Bedarf zur Verfügung.
(Schwäbische Zeitung. War das keine Arbeit, die vom Steuerzahler bezahlt wird?)

Gläubige feiern ihren Wallfahrtstag auf dem Schenkenberg
(Schwäbische Zeitung. Alle anderen sind Ungläubige?)

Ippinger Kindergarten droht Schließung
Kinderzahl ab 2014/15 wohl zur gering – Ehrenamtliches Engagement soll helfen
(Schwäbische Zeitung. Rettung durch ehrenamtliche Kinder?)

Skepsis der Eltern und Erzieher kehrt sich ins Positive um
Evangelischer Kirchengemeinderat will Kindergartenarbeit in Neuhausen ob Eck fortsetzen
(Schwäbische Zeitung.Bezahlen es nicht sowieso andere?)

Tschernobyl-Kinder brauchen Gasteltern
Zehn- bis Zwölfjährige sollen sich in der Region erholen
(Schwäbische Zeitung. Neue Katastrophe? War „Tschernobyl“ nicht vor fast 30 Jahren?)

Oettinger fordert bei Energie „weg von der Ideologie“
(Schwäbische Zeitung. Er ist ja auch schon mal weg, oder? Hat er auch was zu essen und zu trinken gekriegt oder musste er dazu in die Ortenau?)

Volksmusiker beglücken ihre Fans bei der Südwest-Messe
(Schwäbische Zeitung. Volksdümmlich oder volkstümlich?)

Feiertagsausflug per Dampfzug
(Schwäbische Zeitung. Umweltverschmutzung ausgerechnet an Fronleichnam?)

Ansichtssache
Der Abstieg des VfL Mühlheim ist kein Drama
(Schwäbische Zeitung. Wer hat das behauptet?)

Gefragt

Was gehen Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein den Süden an? Vielleicht sind sie deshalb interessant, weil nächstes Jahr auch Kommunalwahlen in Baden-Württemberg sind? Vielleicht auch, weil der Bevölkerung ein verfälschtes Ergebnis gemeldet wird? Schon vor fünf Jahren entfielen auf die freien Wählergruppen über 51 Prozent aller Sitze in Schleswig-Holstein, dieses Jahr werden es noch mehr, warum werden die aber unterschlagen und nur die Prozentanteile von Parterien gemeldet, welche bei 54 Prozent Nichtwählern alle unter wahren 20 Prozent liegen? Ist diese Manipulation der Öffentlichkeit nicht ein Skandal, wenn für das gemeldete Wahlergebnis nur elf Kreistage und vier Stadtparlamente herangezogen werden, aber 1079 Gemeindewahlen unter den Tisch fallen, weil es angeblich nicht zu schaffen sei, am Wahlabend ein Gesamtergebnis zu melden? Kann dann nicht ein Tag gewartet werden, anstatt die CDU sich unwidersprochen zum Wahlsieger erklären zu lassen, welcher sie gar nicht ist? Ist jetzt nicht auch Schleswig-Holstein nach anderen Bundesländern der Beweis dafür, dass das von der Landesregierung in BW heruntergesetzte Wahlalter auf 16 ein großer Flop ist angesichts einer auf 46 Prozent gesunkenen Wahlbeteiligung?

Gelesen

Toi, toi, toi, mit Pressluft geht alles besser?

Zum Nachlesen!
Bürgerbefragung läuft fast wie eine Wahl
Vorbereitungen für die Abstimmung in Schura zur JVA gehen in die Endphase…Ortsvorsteher Dieter Kohler und seine Ortschaftsräte wollen es wissen:…Ob sie in Zukunft Gefangene als indirekte Nachbarn haben wollen, darüber sollen die Bürger Schuras bald abstimmen. Foto: Shutterstock)
(Schwäbische Zeitung. Freiheit für Kriminellle? Spielen sich da ein paar Leute auf? Wann stimmen die Schuraer über das zweite Gleis der Gäubahn ab? Der erste Schuraer schon mit Handschellen auf einem Archivfoto? Sind die Schuraer nicht selbst Gefangene anhaltenden groben Unfugs? Hetze statt Information? Was erlaubt sich da die Stadt Trossingen, hat die keinen Bürgermeister, nur einen Ortsvorsteher? Wer lässt Hautptamtsleiter gleichzeitig as Ortsvorsteher zu?)

Pulsuhr-Training im Freizeitsport:
Wer misst, misst Mist
Ohne Pulsuhr gehen Jogger und Radfahrer kaum noch außer Haus. Sie unterwerfen sich dem Diktat der piepsenden Geräte, um bei idealer Herzfrequenz zu trainieren. Doch die Pulskontrolle ist überholt: Viel wichtiger ist das Gefühl für den eigenen Körper. Das kann man üben.
(spiegel.de. So ein Mist: Sind nicht gerade an fünf Läufer des „Gränzbote-Leserteams für run & fun“ fünf Pulsuhren überreicht worden? Könnte es sein, dass sich die sportlich-medizinische Kompetenz des Lokalblättles in engen Grenzen hält? Lässt deshalb die Chefredakton  andere laufen und macht nicht selbst mit?)

Buntes Kaleidoskop
Konfirmanden-Treffen nach 50 Jahren
Eveleyn Charalambis aus Athen hat die weiteste Anreise
Regen verhindert Prozession beim Dreifaltigkeitsbergfest
Die Kirche ist bei der traditionellen Veranstaltung bis auf den letzten Platz gefüllt
Frau fährt gegen Spaichinger Kirchenmauer
Dieses Jahr gibt es an Fronleichnamnur drei Altäre
(Schwäbische Zeitung. Wenn das nicht eine abhängige „Zeitung für christliche Kultur und Politik“ ist?  Ist der letzte Platz St. Ludger freigehalten worden?)

Die Urkirche des Heubergs strahlt wie neu
Mit einem Gottesdienst feiert Wehingen die Wiedereinweihung der Fronhofer Kirche
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Urchristen?)

Balinger Autor erwartet das Ende des Euros
In seinem neuen Buch stellt Guido Grandt Szenarien für einen möglichen Währungscrash dar
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Verkauft er sein Buch für Muscheln? Balingen vor dem jüngsten Tag?)

Kinder sind im Freilichtmuseum Feuer und Flamme für Schmiedekunst
(Schwäbische Zeitung. Weil Feuer für sie verboten ist?)

Wehr hat dritten Ehrenkommandanten
Ippinger Manfred Labor wird für langjähriges Engagement ausgezeichnet
(Schwäbische Zeitung. Ihnen zu Ehr, den Menschen zu Wehr?)

Nachbarschaftshilfe bekommt finanzielle Unterstützung
Mühlheimer Ehepaar Monika und Christoph Mathey will vor allem Arbeit mit Demenzkranken fördern
Die Nachbarschaftshilfe Mühlheim erhält großzügige, finanzielle Unterstützung: Das Ehepaar Monika und Christoph Mathey fördert ab sofort mit einem stattlichen monatlichen Betrag die wertvolle Arbeit der Nachbarschaftshilfe für Mühlheim und Stetten. Das in Mühlheim lebende Ehepaar will damit die soziale Arbeit der Nachbarschaftshilfe nachhaltig unterstützen.
(Schwäbische Zeitung. Samariter im Donautal?)

Junges Ensemble singt sich in die Herzen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht in die Hirne, gibt’s in Trossingen keine?)

Anwohner wehren sich gegen Parkzone
Straßen rund um die Stadthalle bleiben frei verfügbar – Zone am Campus in der Diskussion
(Schwäbische Zeitung. Bürgerfeindliche Kleinstadt?)

Bodo Wartke – eine Art sehr bekannter Geheimtipp
(Schwäbische Zeitung. Eine Art Berichterstattung?)

Schwenningen verschönert Fußgängerzone und Marktplatz
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Geht das, noch schöner?)

Detlef Stickel scheitert erst im Halbfinale
Der Tuttlinger Tischtennis-Spieler glänzt bei den deutschen Senioren-Meisterschaften
(Schwäbische Zeitung. Je älter,je Weltmeister im TT?)

Es ist nie zu spät

Spaichingen: Eine City kann mehr sein als ein Waschbetonrevier

(tutut). Es war kein großer Wurf, sondern nur ein kleiner Schritt hin zum nächsten Betonbaukasten. Während andere Kommunen bald Grau raus und Farbe und Wärme in ihre Zentren hineinzutreiben versuchten, blieb Spaichingen seinem einmal ausgegebenen Rezept treu. Das Waschbetonrevier wähst und wächst, häutet und erneuert sich. Nachhaltigkeit nennen das die Grünen und die, welche auch meinen, es zu sein müssen, weil sie Bullshit für kleinen Zeitgeist halten.

Solange Spaichingen nicht wegkommt von seinem Betonbaukasten und Grau für Bunt hält, wird seine City ein unverkäuflicher Ladenhüter sein, allerdings mit immer weniger Läden. Kein Mostfest, egal mit wieviel Promille, ersetzt  die Phantasie, die nötig ist, um von einem städtebaulichen Stillstand und Rückschritt einen großen Wurf zu schaffen.

Altes lässt sich sehr wohl mit Neuem verbinden, denn so sind alle Kommunen gewachsen, die heute bewundert werden. In Spaichingen hat stets nur das tagesaktuell Neue das alte Abgebrochene ersetzt.

Der Gemeinderat war in früheren Jahren oft bewundernd unterwegs in Städten, wo Modernes mit Historischem konkurriert. Leider sind die richtigen Schlüsse nie daraus gezogen worden. Natürlich kann eine einstige Arme-Leute-Gegend heute kaum etwas vorweisen, was zu bestaunen lohnt, abgesehen von dem, was Lohn und Wohlstand bringt und leben lässt.

Nach der Gründerzeit im 19. Jahrhundert, welche ihre Marke in der Bahnhofstraße gesetzt hat, hat sich die Stadt im 20.Jahrhundert sehr stilunsicher weiter entwickelt, sprich: vor allem aber vergrößert. Im 21. Jahrhundert wäre nun Gelegenheit, sich aus einer städtebaulichen Verkrampftheit zu lösen, hinter die der Einzelhandel fast noch zurückfällt, schaut man mal nur auf fast bemitleidenswerte Slogans, welche Kunden locken sollen.

Die Stadt kann nur aus sich heraus es schaffen, der Anziehungspunkt zu sein und weiter zu werden, zu dem sie das Potenzial hat. Hierzu gehören das nötige Selbstbewusstsein und Phantasie, aber keineswegs kleines Karo, um mit frustrierten Dorfbürgermeistern um der Ziegen Bart zu streiten. Eine Stadt ist mehr als Rathaus oder Gemeinderat. Viel mehr.

Spaichingen kann mehr, es muss nur können wollen.Provinz findet in den Köpfen statt. Die Stadt hat die Chance zum Aufbruch. Auch dort, wo einst abgebrochen und aufgebrochen worden ist weg vom Straßendorf. Das ist 41 Jahre her! Jetzt sind es bereits die Sanierungsgebiete von heute. Es ist Zeit zu einem neuen großen Schritt. Wer zu den Quellen will, muss stets gegen den Strom schwimmen. Wer sich nur treiben lässt, weil es einfacher ist, wird nie dort ankommen.

Spaichingen ist nicht Magdeburg, das wird jeder sofort sagen, wenn er hier ein paar Fotos der der dortigen Grünen Zitadelle  sieht. Eines der letzten großen Architekturwagnisse von Friedensreich Hundertwasser. Wer den Spaichinger Marktplatz gewagt hat und sich immer noch an ihm festklammert, der kann alles wagen, was an Architektur und Städtebau in der Welt möglich ist. Denn da würde sich die Stadt nicht im geringsten etwas vergeben.

Magdeburg hatte mehr zu verlieren, ausgerechnet auf seinem historischen Zentrum mit Dom und Landtag die Grüne Zitadelle zu wagen. Ein Ensemble, das ein wahres Kunstwerk geworden ist, und dennoch nicht einfach wahllos in der Gegend herumsteht, sondern eine kleine Stadt für sich ist mit Wohnungen, Büros, Läden, Theater, Hotel. Warum sich mit Denkingen oder Frittlingen herumstreiten? Für welche Dinge sind die ein Maß? Es lohnt sich über den Tellerrand und in fremde Töpfe zu schauen. Es ist nie zu spät.

Die Grüne Zitadelle in Magedburg umschließt zwei Innenhöfe, aus keinem Fenster sieht man zwei Fenster mit der gleichen Form. Das Dach ist überwiegend mit Gras bewachsen, woher sich der Name erklärt. Das Gebäude beherbergt eine große Zahl von Bäumen. Einige wurden auf dem Dach gepflanzt, andere wurzeln an den Außenwänden der Wohnungen. Diese sogenannten „Baummieter“ befinden sich jeweils in der Obhut des betreffenden Mieters und werden von diesem gepflegt. Nach der Fertigstellung soll in den äußeren Zustand des Hauses möglichst nicht mehr eingegriffen werden. Durch das Wachsen der Bäume und das Verblassen der Außenfarbe wird es sich verändern und ein Gefühl des Alterns vermitteln. Die Mieter haben das Recht, die Fassade um ihre Fenster zu gestalten, soweit Arm und Pinsel reichen. In verschiedenen Geländern des Gebäudes sind symbolisch einige der Werkzeuge eingearbeitet, mit denen die Handwerker gearbeitet haben. Nach nur zwei Jahren Bauzeit war die Grüne Zitadelle mitten im Zentrum der Großstadt ferti.Kosten: 27 Millionen Euro. Nach Friedensreich Hundertwasser soll es  eine „Oase für Menschlichkeit und für die Natur in einem Meer von rationellen Häusern“ sein. Bauherr ist das Siedlungswerk St. Gertrud des Bistums Magdeburg, ein Servicedienstleister rund um die Immobilie im Bereich Verwaltung, Vermietung sowie Verkauf von Wohnungen und Immobilien. Das Projekt hat eine Fläche von 26 264 Quadratmetern bei 65 773 Kubikmetern Volumen.